GenerationZ-Talk

Felix Behm

Im GenerationZ-Talk geht es um das Thema Generation Z und Arbeitswelt. Sie finden in diesem Kanal Interviews mit Unternehmern, Trainern, Coaches, Pädagogen und Schülern - alle sind sie in verschiedensten Themen Experten und teilen ihr Wissen in diesem Podcast

  1. 4d ago

    #182 Wenn der Kopf frei ist: Ex-Spitzensportler über Leistungsdruck & mentale Gesundheit

    Wie viel Leistungsdruck hält ein junger Profisportler aus? Und was passiert, wenn der Sport, für den man jahrelang alles gegeben hat, plötzlich zur Belastung wird? In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport. Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen. Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren. Inzwischen fährt er neben seinem Job beim FCC Bodensee (https://fcc-bodensee.de/) , einem ambitionierten Radsport-Verein aus Konstanz/Kreuzlingen am Bodensee. Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt. In dieser Folge geht es um: Claudius’ Weg in den Profiradsport Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung Vergleich und Leistungsdenken im Profisport Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet Da Claudius gerade neben Ausbildung sein eigenes Business aufbaut, möchte ich natürlich gerne seine Webseite für Carbon-Laufräder und weiteres Rennrad-Zubehör hier verlinken: https://www.wittohbikes.de/?srsltid=AfmBOoo06ws4vEz22ODfJUC1JTvhEsgffi8EUpDqs0Fu3nxx6VQMb0JX Folge direkt herunterladen

    #182 Wenn der Kopf frei ist: Ex-Spitzensportler über Leistungsdruck & mentale Gesundheit
  2. 5d ago

    #181 Deutschlands schlechteste PISA-Werte

    Deutschlands PISA-Werte sind so niedrig wie nie zuvor. Sofort heißt es wieder: „Die Jugend kann nichts mehr“, „Generation TikTok“ oder „früher war alles besser“. Aber stimmt dieses Bild wirklich? In dieser Solo-Folge ordnet Felix Behm die aktuellen PISA-Ergebnisse ein: Wie schlecht steht Deutschland im internationalen Vergleich tatsächlich da? Sind auch andere Länder schlechter geworden? Und was sagt PISA überhaupt aus – über Jugendliche, Schulen, Eltern, Politik und unsere Gesellschaft? Es geht um mehr als Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. Es geht um Aufmerksamkeit, Smartphone-Nutzung, Social Media, sinkende Lesekompetenz, Lehrkräftemangel, soziale Ungleichheit und die Frage, warum Bildung in einem rohstoffarmen Land endlich wieder höchste Priorität haben muss. Denn PISA ist kein Urteil über eine angeblich „schwache“ junge Generation. PISA ist ein Warnsignal dafür, unter welchen Bedingungen junge Menschen heute lernen, aufwachsen und sich orientieren müssen. In dieser Folge geht es um Die aktuellen PISA-Ergebnisse Deutschlands: 464 Punkte in Mathematik, 465 im Lesen und 486 in Naturwissenschaften Warum Deutschland zwar nicht Schlusslicht, aber nur noch OECD-Mittelmaß ist Den internationalen Abwärtstrend und warum Corona nicht die einzige Erklärung sein kann Weshalb Lesekompetenz die Grundlage für Bildung, KI-Kompetenz, Beruf und Demokratie ist Smartphone, TikTok, Social Media und die Frage: Was macht permanente Ablenkung mit Konzentration und Lernen? Warum digitale Geräte sinnvoll sein können – aber keine klare Medienstrategie ersetzen Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall und fehlende individuelle Förderung Soziale Ungleichheit: Warum Bildungschancen noch immer stark vom Elternhaus abhängen Was Länder wie Estland oder Kanada anders machen Was Eltern, Schulen, Politik und Gesellschaft jetzt konkret verändern müssen Eine Folge über Bildung, Verantwortung und die wichtigste Frage: Wollen wir weiter über die Defizite junger Menschen reden – oder endlich bessere Bedingungen für sie schaffen? Mehr über Felix Behm: https://felixbehm.de Folge direkt herunterladen

    #181 Deutschlands schlechteste PISA-Werte
  3. Sep 3

    #180 Wenn der Kopf frei ist: Claudius erzählt über Leistungsdruck, mentale Gesundheit und seinen Weg aus dem Profiradsport

    Wie viel Leistungsdruck hält ein junger Profisportler aus? Und was passiert, wenn der Sport, für den man jahrelang alles gegeben hat, plötzlich zur Belastung wird? In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport. Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen. Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren. Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt. In dieser Folge geht es um: Claudius’ Weg in den Profiradsport Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung Vergleich und Leistungsdenken im Profisport Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet Folge direkt herunterladen

    #180 Wenn der Kopf frei ist: Claudius erzählt über Leistungsdruck, mentale Gesundheit und seinen Weg aus dem Profiradsport
  4. Aug 27

    #179 Interview mit Tim Burkamp: Mentale Gesundheit muss an Schulen mehr Raum bekommen

    Wie gelingt es, mentale Gesundheit nicht nur zum Thema zu machen, sondern Schülerinnen und Schüler aktiv einzubeziehen? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Tim Burkamp, Schulsozialarbeiter am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn. Im Mittelpunkt steht die Projektwoche „Focus on Mental Health“, die gemeinsam mit drei Berufskollegs auf einem Campus umgesetzt wurde. Mit Workshops, Theaterpädagogik, Kunstprojekten, Konzertlesungen, VR-Erfahrungen, interaktiven Räumen und einer großen Abschlussmesse wurden über 1.500 Schülerinnen und Schüler erreicht. Tim erzählt, warum das Thema mentale Gesundheit bei jungen Menschen auf eine außergewöhnlich große Offenheit stößt, welche Belastungen Jugendliche heute beschäftigen und warum es so wichtig ist, nicht nur über junge Menschen zu sprechen, sondern ihnen selbst eine Bühne zu geben. Besonders beeindruckend: Aus der Projektwoche entstand auch ein Podcast, in dem Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Erfahrungen mit mentaler Gesundheit teilen. Ein Gespräch über Prävention, Resilienz, Hilfsangebote, gesellschaftliche Veränderungen – und darüber, wie Schulen zu Orten werden können, an denen junge Menschen nicht nur lernen, sondern auch gehört werden. Darum geht es in dieser Podcastfolge: Wie die Projektwoche „Focus on Mental Health“ entstanden ist Warum mentale Gesundheit für junge Menschen heute ein besonders relevantes Thema ist Welche neuen Belastungen Jugendliche und Schülerinnen und Schüler erleben Wie über 1.500 Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Angeboten erreicht wurden Theater, Kunst, Workshops, VR und interaktive Mitmachstationen zum Thema mentale Gesundheit Warum Partizipation und die Stimme junger Menschen so wichtig sind Der Podcast „Let's Talk Mental – unsere Geschichte“ von Schülerinnen und Schülern Welche Hilfsangebote es gibt und warum niedrigschwellige Unterstützung entscheidend ist Was Resilienz stärkt und was jeder selbst für seine mentale Gesundheit tun kann Warum manchmal eine ehrliche Frage wie „Wie geht es dir eigentlich wirklich?“ so wichtig sein kann Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de Folge direkt herunterladen

    #179 Interview mit Tim Burkamp: Mentale Gesundheit muss an Schulen mehr Raum bekommen
  5. Aug 20

    #178 Zwei Wochen ohne Smartphone: Was bleibt, wenn das Handy fehlt?

    Was passiert, wenn Jugendliche zwei Wochen lang auf ihr Smartphone verzichten? In dieser Solo-Folge des Generation Z Talks geht es um die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Smartphone-Experiment mit 71 Schülerinnen und Schülern des Oranien Campus Altendiez – begleitet von RTL. Die Ergebnisse überraschen: weniger Müdigkeit und Stress, besserer Schlaf und mehr Zeit für Freunde, Sport, Natur und echte Begegnungen. Gleichzeitig zeigt das Experiment, wie groß die Angst vor dem Verpassen – FOMO – ist und wie stark Smartphones inzwischen zum sozialen Alltag junger Menschen gehören. Doch was bedeutet das für Eltern, Schulen und Politik? Sind Verbote die richtige Lösung? Oder braucht es klare Regeln, Altersgrenzen und vor allem mehr Medienkompetenz? Die Folge wirft auch einen Blick auf die Diskussion um Social-Media-Verbote und die Erfahrungen aus Australien. Eine Folge über Smartphones, Suchtmechanismen, Familie, echte Nähe – und die Frage: Wie echt ist Social Media überhaupt noch? In dieser Folge geht es um Smartphone-Experiment mit 71 Jugendlichen über zwei Wochen Auswirkungen von Smartphone-Verzicht auf Schlaf, Stress und Wohlbefinden Bedeutung von FOMO und sozialem Druck durch digitale Medien Veränderungen im Alltag ohne ständige Smartphone-Nutzung Diskussion über Social-Media-Verbote und Altersgrenzen Rolle von Eltern, Schulen und Politik im Umgang mit Smartphones Bedeutung von Medienkompetenz für Jugendliche Reflexion über echte soziale Kontakte versus digitale Kommunikation Mehr über Felix Behm unter: https://felixbehm.de Mehr über die Doku unter: https://www.rtl.de Folge direkt herunterladen

    #178 Zwei Wochen ohne Smartphone: Was bleibt, wenn das Handy fehlt?
  6. Aug 13

    #177 So tickt das Gehirn der jungen Generation

    Warum reagieren Jugendliche manchmal so emotional? Warum fällt es uns so schwer, das Smartphone aus der Hand zu legen? Und was passiert eigentlich im Gehirn während Pubertät und jungem Erwachsenenalter? In dieser Folge des GenerationZ Talk spricht Dr. Simon Meier, Diplompsychologe und Kinder- und Jugendpsychotherapeut, über die faszinierende Entwicklung des jugendlichen Gehirns – und darüber, was sie für junge Menschen, Eltern und Führungskräfte bedeutet. Wir sprechen über Pubertät, Bindung, Neurodiversität, mentale Gesundheit und Social Media – und darüber, warum unser Gehirn gerade in einer Welt voller Smartphones und ständiger Reize vor ganz neuen Herausforderungen steht. Eine Folge über die Frage, warum junge Menschen so ticken, wie sie ticken – und was wir daraus für den Umgang miteinander lernen können. In der Folge geht es um: Wie entwickelt sich das Gehirn in der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter? Warum erleben Jugendliche Gefühle oft besonders intensiv? Wie prägen frühe Bindungserfahrungen unser späteres Verhalten? Was macht Social Media mit unserem Gehirn und unserer Aufmerksamkeit? Welchen Einfluss haben Smartphone, Medienkonsum und Schlaf? Was bedeutet Neurodiversität und welche Rolle spielt sie bei jungen Menschen? Was hat die Entwicklung des Gehirns mit mentaler Gesundheit zu tun? Warum sind Selbststeuerung und Abgrenzung für die junge Generation so wichtig? Was sollten Eltern und Bezugspersonen über die Entwicklung junger Menschen wissen? Was können wir tun, um junge Menschen besser zu verstehen? Folge direkt herunterladen

    #177 So tickt das Gehirn der jungen Generation
  7. Aug 6

    #176 Zwei Wochen ohne Handy – was das Smartphone-Experiment mit Robin verändert hat

    Was passiert, wenn ein Smartphone plötzlich nicht mehr zum Alltag gehört? Robin hat es ausprobiert: Zwei Wochen lang verzichtete er gemeinsam mit rund 70 Schülerinnen und Schülern auf sein Handy. Im Interview erzählt der 16-Jährige, wie schwer die ersten Tage waren, warum Langeweile zunächst eine große Herausforderung wurde und weshalb er schon nach wenigen Tagen die Vorteile des Verzichts bemerkte. Er berichtet von besserem Schlaf, mehr Konzentration, intensiveren Gesprächen mit seiner Familie und einer neuen Wahrnehmung seiner Umgebung. Außerdem geht es um Social Media, den ständigen Vergleich mit anderen, den Druck durch digitale Inhalte und die Frage, welchen Einfluss das Smartphone auf die mentale Gesundheit junger Menschen haben kann. Besonders spannend: Nach den zwei Wochen stellte Robin fest, dass die Angst, etwas zu verpassen, weitgehend unbegründet war. Heute nutzt Robin sein Handy wieder – aber deutlich bewusster. Er hat unter anderem eine handyfreie Stunde vor dem Schlafengehen beibehalten und rät anderen Jugendlichen, selbst einmal eine Zeit lang ohne Smartphone auszuprobieren. Darum geht es in dieser Folge: Zwei Wochen komplett ohne eigenes Handy Was der Smartphone-Verzicht mit Konzentration und mentaler Gesundheit macht Die ersten Tage: Langeweile, Entzugserscheinungen und das Gefühl, etwas zu verpassen Wie sich Schlaf und Erholung ohne Smartphone verändern Mehr Zeit für Familie, Freunde und echte Gespräche Warum Robin plötzlich Dinge wie Natur und Vogelgeräusche bewusster wahrgenommen hat Social Media, TikTok und der Druck, sich ständig mit anderen zu vergleichen Wie Social Media den Sport und den eigenen Leistungsdruck beeinflussen kann Was Robin nach dem Experiment aus seinem Alltag übernommen hat Warum jeder einmal ausprobieren sollte, bewusst Zeit ohne Handy zu verbringen Ein persönlicher Erfahrungsbericht über ein Leben, in dem das Smartphone plötzlich keine Rolle mehr spielt Ein persönliches Interview über Handysucht, Social Media, mentale Gesundheit und die überraschenden Erfahrungen aus zwei Wochen ohne Smartphone. Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de Mehr über das Handyexperiment und die Doku unter: https://www.rtl.de/ Folge direkt herunterladen

    #176 Zwei Wochen ohne Handy – was das Smartphone-Experiment mit Robin verändert hat

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