Im Buchfieber: Der Podcast von Literaturlounge.eu

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  1. 1h ago

    [Buchrezension] „Schulerfolg ist lernbar“ – Ein Buch, das mich an meine eigene Schulzeit erinnerte

    Das Gespräch bzw. die Rezension behandelt das Buch „Schulerfolg ist lernbar“ von Detlef Träbert. Vorgestellt wird es als Ratgeber für Eltern und Kinder rund um den Schulalltag. Der Sprecher beschreibt das Buch als verständlich geschrieben und als Sammlung vieler kurzer, alltagsnaher Kapitel. Ein Schwerpunkt liegt auf Erziehung und Verhalten in der Familie. Genannt werden Themen wie Taschengeld, frühe Grenzsetzungen, Vorbildverhalten der Eltern und der Umgang mit Kindern im Schulalter. Der Sprecher schildert dazu eigene Erfahrungen aus der Kindheit und ordnet viele Beispiele aus dem Buch als vertraut ein. Ein weiterer großer Abschnitt betrifft Lernen, Hausaufgaben und schulische Schwierigkeiten. Besprochen werden unter anderem gute Vorsätze, Fehlerkultur, Legasthenie und Dyskalkulie. Der Sprecher berichtet, dass er selbst Schreibschwierigkeiten hatte und durch einen Deutschlehrer Unterstützung bekam, den er dafür dankbar erwähnt. Danach geht es um Motivation, Konzentration und ADHS. Das Buch greift laut Sprecher auch Themen wie Belohnung, gemeinsames Spielen und familiäre Zeit auf. Er betont, dass ihm persönliche Zuwendung wichtiger war als Geldbelohnungen. Ein weiteres Thema sind Gemeinschaftsprobleme, Heimweh, Mobbing und Sitzenbleiben. Der Sprecher erwähnt, dass Mobbing nicht nur in der Schule vorkommt, sondern auch im Hobby oder im Beruf. Sitzenbleiben bewertet er aus eigener Erfahrung nicht nur negativ, sondern auch als mögliches Lern- und Entwicklungserlebnis. Zum Schluss fasst der Sprecher das Buch als informativ und hilfreich zusammen. Es vermittle Einblicke in die Sicht von Lehrern, Kindern und Eltern, nenne Stellen für weitere Hilfe und empfehle, sich Zeit füreinander zu nehmen und miteinander zu reden. Das Buch sei 2021 im Medu Verlag erschienen und umfasse über 270 Seiten.

  2. Jul 5

    [Buchrezension] David Bowie im Fokus: Ein visueller Trip durch Zeit, Stil und Emotionen

    Es geht um eine Rezension des Bildbands „David Bowie Foto“ beziehungsweise „Foto über David Bowie“ aus dem Verlag Salz und Silber. Zunächst wird der Inhalt des Buches beschrieben: 25 Fotografen aus verschiedenen Ländern zeigen Porträts, Albumcover, Proben, Auftritte, private Momente und Schnappschüsse von David Bowie. Ergänzt werden die Bilder durch persönliche Essays und Erinnerungen der Fotografen an die Zusammenarbeit mit ihm. Danach folgt die persönliche Bewertung des Buches. Der Sprecher sagt, er sei von den Bildern sehr beeindruckt und habe das Buch gerade mit Gänsehaut gelesen beziehungsweise betrachtet. Besonders hervorgehoben wird, dass jeder Fotograf Bowie auf eigene Weise festgehalten habe und dabei jeweils einen eigenen Stil sichtbar werde. Ein Schwerpunkt liegt auf den Schwarz-Weiß-Fotografien. Mehrere Bilder werden als besonders stark beschrieben, darunter ein Foto von Gerald Fearnley sowie Aufnahmen von Bowie auf der Bühne mit Gitarre. Dabei wird betont, dass Bowie gleichzeitig ernst, geheimnisvoll, verspielt und manchmal auch verletzlich wirke. Einige Farbfotos werden als sehr grell empfunden, aber dennoch passend eingeordnet. Der Sprecher beschreibt das Buch außerdem als Zeitdokument und als Reise durch verschiedene Phasen von Bowies Karriere. Die Bilder zeigten nicht nur den Musiker, sondern auch den Zeitgeist und seine Wandlungsfähigkeit. Besonders die Fotos von John Scarisbrick werden als intensiv und fast unheimlich wahrgenommen. Abschließend wird das Buch als künstlerisch wertvoll und sorgfältig gestaltet gelobt, auch wegen Druck und Papier. Es wird als empfehlenswert für Bowie-Fans bezeichnet. Genannt werden ein Preis von 60 Euro und die Einschätzung, dass man mit dem Buch nicht nur Bowies Musik, sondern auch seine Fotografien immer wieder ansehen werde.

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