Karrierebooster Netzwerke(n)

Ute Blindert

Netzwerken mit Strategie - das ist mein Thema! Einfach, weil ich der Überzeugung bin, dass sich mit strategischem Netzwerken so viel erreichen lässt. Nicht nur für das Weiterkommen jedes Einzelnen, sondern auch für Unternehmen, für Unternehmerinnen, im Ehrenamt oder wo auch immer. Schön, dass ihr da seid!

Episodes

  1. 08/25/2022

    Würdest du 90.000 € fürs Netzwerken ausgeben?

    Ein Business aufzubauen, kostet Geld – mindestens in Form von Zeit. Gerade diejenigen, die mit wenig Budget starten, müssen viel Zeit einsetzen. Andere können sich Unterstützung durch Freelancer oder Angestellte holen, eine andere Art von Investition. Wenn du startest, dein Netzwerk aufzubauen, kostet dich das eine Menge Geld – etwa 90.000 €. Denn du investierst jeden Tag, den du dich damit beschäftigst, dein Netzwerk zu erweitern. Dieser Investition solltest du dir bewusst sein. Werfen wir einen ökonomischen Blick aufs Netzwerk: 90.000 € - diese Zahl habe ich mir nicht einfach nur aus den Fingern gesogen, sondern sie steht als Ergebnis da, wenn ich mir anschaue, wie so ein Netzwerk-Aufbau eigentlich funktioniert. Wie viel investierst du in den Aufbau deines Netzwerks? Wenn du mit deinem Business startest, dann hast du vermutlich noch nicht viele Kontakte in deinem Netzwerk. Ein paar aus dem Studium vielleicht oder aus der Schule, möglicherweise ein paar Bekannte, die dich auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleitet haben. Aber sonst: Erst einmal wenig Kontakte. Um nun ein unterstützendes Netzwerk aufzubauen, brauchst du etwa zwei Jahre. Rechnen wir zusammen, wie viel Zeit du damit verbringst, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, dann ergeben sich 3 bis 10 Stunden pro Woche – je nachdem, wen man fragt. Denn es zählt wirklich alles dazu Netzwerkveranstaltungen Social Media Online Meetings Mittags mal Menschen zum Essen treffen (#neverlunchalone) Jede dieser Aktivitäten kostet dich Zeit, für die du keine Rechnung schreiben kannst. Daher meine Rechnung: 10 Std./Woche bei 90 € Stundensatz und das 2 Jahre lang (104 Wochen). Sind 1.040 Stunden Investition und dementsprechend 93.600 €. Weiterlesen

    15 min
  2. 02/02/2018

    Du, Sie, er oder was? Duzen oder Siezen im Netzwerk [020]

    Du bei Facebook und Twitter, Sie bei Xing und LinkedIn - und was mache ich auf meiner Website? Und was, wenn ich meinen Kunden auch im richtigen Leben treffe? Auf der einen Seite ist unsere Kommunikation lockerer geworden und vielleicht auch leichter, auf der anderen Seite ergeben sich ganz neue Fragen.  Ich habe mich mal des Themas angenommen und gebe offen zu, dass ich auch nicht für alles eine Lösung habe. Was hilft: Sich in den anderen zu versetzen. Was kommt deinem Kunden oder deiner Kundin entgegen? Dann fällt die Entscheidung manchmal ganz leicht.  Was meinst du? Wie gehen Sie damit um?  Shoutout:Blog "Büronymus - Die menschliche Seite der Arbeit" von Lydia Krüger. Manche, ach eigentlich alle, Artikel von Lydia sind so lustig, wenn es um das Leben im Großraumbüro, endlose E-Mail-Schleifen oder andere Verhaltensweisen von Menschen auf der Karriereleiter geht. Klare Leseempfehlung!Duzen oder siezen im Netzwerk  Wie ist das eigentlich mit dem Duzen und dem Siezen in den ganzen Situationen, in denen wir uns beim Netzwerken bewegen? In den 90er-Jahren oder auch sogar Ende der 90er-Jahre war es noch leicht  - zumindest in Deutschland.  Früher war alles ganz einfach...Wir benutzten die höfliche Form, das "Sie", und für den eher leichteren, lockeren Umgang das "Du". Aber auch heute tun wir Deutschen tun uns ein bisschen schwer mit dem lockeren Du und sind im Geschäfts- und Business-Bereich per "Sie" unterwegs.  Durch die Globalisierung und auch durch das ständige Anwenden von Englisch und das Arbeiten in Ländern wie Skandinavien oder den Niederlanden, ändert sich der Umgang mit dem Siezen. Hier wird generell geduzt.  Weiterlesen

    12 min
  3. 01/26/2018

    (Online-)Netzwerke für Wissenschaftler*innen [019]

    Wer sich als Wissenschaftler*in nach beruflichen (Online-)Netzwerken umschaut, findet zahlreiche Angebote. ResearchGate, Academia.edu sowie Mendeley gehören in Deutschland zu den bekanntesten und am meisten genutzten. Welche Features diese gerade für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten und wie sich eine sinnvolle Auswahl treffen lässt, zeige ich in dieser Episode. Und auch wenn sich abzeichnet, dass es mit der Wissenschaftskarriere nichts wird, gibt es Möglichkeiten, den Wechsel in die Wirtschaft strategisch vorzubereiten.   Shownotes:  Auf dem Portal wissenschafts-thurm.de können sich Studierende über wissenschaftliches Arbeiten sowie Arbeiten in der Wissenschaft informieren, inklusive der "Grundlagen der Statistik" sowie einer Übersicht über Förderprogramme. Der Ton ist locker und die Seite lässt sich daher gut nutzen. Wer mehr über den Einstieg und eine Karriere in den Naturwissenschaften wissen möchte, ist bei naturalscience.careers gut aufgehoben.  Von den gleichen Autor*innen Karin Bodewits, Philipp Gramlich, Andrea Hauk ist das Buch "Karriereführer für Naturwissenschaftlerinnen. Erfolgreich im Berufsleben" bei Wiley-VCH/2015 erschienen.  Artikel: Ich bin ziemlich viel an Universitäten und Hochschulen unterwegs und spreche in dem Zusammenhang bei Vorträgen oder in Workshops über das Thema "Netzwerken". Dabei habe ich mit Absolventinnen und Absolventen, aber eben auch mit Promovend*innen oder Postdocs, also Wissenschaftler*innen, zu tun. Dabei geht es oft um die Frage, wie ich Netzwerken in der Wissenschaft so nutzen kann, dass ich mich auf meinem Berufsweg so weiterentwickle, dass ich am Ende einen Ruf auf eine Professur bekomme. Oder, was ja auch durchaus sein kann, dass ich mir einen Jobeinstieg nach der Wissenschaftskarriere suche.  Wer wissenschaftlich arbeitet, findet natürlich die gängigen Netzwerke, die wir sonst auch kennen. Es gibt natürlich durchaus die Möglichkeit, sich auch in den beruflichen Netzwerken zu tummeln, also bei LinkedIn, bei Xing oder auch bei Facebook. Für Wissenschaftler*innen gibt es ein paar andere Gegebenheiten. Dafür sind entsprechende Netzwerke entstanden, die dem Rechnung tragen.  Weiterlesen

    22 min
  4. 12/01/2017

    "Otto und die Influencer" oder: Warum Unternehmen Netzwerker brauchen und Influencer beschäftigen sollten [017]

    Vor einiger Zeit ging das Unternehmen Otto an die Öffentlichkeit und stellte sein Konzept der "Corporate Influencer" vor. Es gab einen Aufschrei: "Influencer?!" Das sind doch die mit den vielen Selfies auf Instagram. Dabei legte das Unternehmen ein gut durchdachtes Programm zur Personalgewinnung vor, bei dem Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Abteilungen fit gemacht werden, um potenziell interessierte Bewerber*innen nicht nur anzusprechen, sondern auch im Gespräch zu bleiben. In dieser Folge geht es darum, warum es für Unternehmen wichtig ist, sich systematisch und strategisch mit ihren Netzwerken auseinander zu setzen und gezielt Fürsprecher, Kuratoren, Markenbotschafter, Ambassadoren oder eben auch Influencer einzusetzen.  Shownotes: "Über 100 Mitarbeiter als Corporate Influencer präsentieren Otto als attraktiven Arbeitgeber" (Pressemitteilung vom 29.9.2017)Facebook-Profil des Hauptgeschäftsführers der IHK Köln Ulf Reichardt: Gutes Beispiel für digitale Sichtbarkeit und klare Kante!  Seit 1999 unerreicht und immer noch topaktuell: Das Cluetrain-Manifest Shout-outs: Meike Leopold, Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter, start-talking.de Dr. Kerstin Hoffmann, Unternehmenskommunikation in digitalen Zeiten, pr-doktor.de Wunderschöne Weihnachtskarten aus Holz: www.formes-berlin.com  Artikel:"Otto und die Influencer oder warum Unternehmen Netzwerker brauchen und Influencer beschäftigen sollten“Wie kommt es zu dieser Annahme? Netzwerken bedeutet für Unternehmen keine neue Erfindung - und auch Netzwerker sind natürlich in Unternehmen überhaupt nichts Neues. Allein wenn man sich mal überlegt, dass Sales-Mitarbeiter oder solche aus dem Bereich Marketing oder Public Relations natürlich in ihrem Job von Natur aus Netzwerkerinnen sein müssen.  In letzter Zeit hat sich der Fokus aber dahin verlagert zu sagen: Wie können wir diese Idee systematisch und geplant angehen. Denn durch den digitalen Wandel ändern sich auch unsere Unternehmensstrukturen weg von Hierarchie-Silos hin zu vernetztem Denken.  Weiterlesen

    25 min
  5. 11/17/2017

    Die 2-Minuten-Regel. Mein Mindhack Nr. 1 [Episode 016]

    "Schnell und schmutzig" lautet mein momentanes Business-Motto, "Quick & dirty" also, wie die Amerikaner*innen sagen. Meiner Meinung nach sollten wir viel öfter unsere lineare Herangehensweise an Herausforderungen verlassen und einen Ansatz versuchen, der das Erreichte sieht und nicht das, was wir noch nicht geschafft haben. Daher bin ich auch ein großer Fan der "2-Minuten-Regel" der Autorin Gretchen Rubin.  Das und ein feines Shout-out am Ende erwartet euch in dieser Episode.  Shownotes:  Gretchen Rubin: The Happiness Project. Oder: Wie ich ein Jahr damit verbrachte, mich um meine Freunde zu kümmern, den Kleiderschrank auszumisten, Philosophen zu lesen und überhaupt mehr Freude am Leben zu haben. Fischer Taschenbuch 2011* So much for plans: Rollwende - Mein Weg, um die Rollwende zu lernen und was mir dabei geholfen hat.  TWIN - Mentoring-Programm für Unternehmerinnen der Käte Ahlmann-Stiftung Monika Thoma, die Webkönigin, bietet zum Beispiel auf ihrer Website "99 Zeitspartipps für Unternehmerinnen" zum Gratis-Download (gegen Registrierung) Mein Mindhack Nr. 1: Die 2-Minuten-RegelIch denke viel darüber nach, wie ich Menschen dazu bringen und ermutigen kann, ihr Netzwerken strategisch anzugehen - und sie wirklich ins Tun zu bringen. In meinen Vorträgen oder Seminaren höre ich immer wieder: "Stimmt, ich müsste das mal angehen." - "Leider habe ich echt zu wenig Zeit dafür." Nur leider vergeht der Schwung nach einem Vortrag auch schnell und dann verschwinden die guten Vorsätze in der Schublade.  Selbstmanagement mit einer einfachen RegelMit ist aber wichtig, dass meine Kunden und Zuhörer ins Tun kommen und ihren Plan auch umsetzen. Also geht es darum, diese Verhaltensmuster zu unterbrechen und Methoden zu entwickeln und einzusetzen, um an die Aufgaben heranzugehen und umzusetzen.  Weiterlesen

    15 min
  6. 09/01/2017

    Geben ist wie Angeln [Episode 007]

    Nach meinem Urlaub in der letzten Woche wusste ich nicht so richtig, welches Thema ich für den Podcast wählen sollte. Meistens warte ich dann einfach ab - irgendwann wird mir schon etwas einfallen. Meistens klappt das auch, diesmal nicht.  Also habe ich einfach bei Facebook gefragt: Welches Thema würde euch mal in meinem Podcast interessieren? Und da ich selbst ja so ein wunderbares Netzwerk habe, bekam ich auch gleich tolle Vorschläge.  Einer davon, "Geben und Nehmen im Netzwerk", ist es dann geworden. Diesmal mit biblischen Anklängen und philosophischer, als ich das sonst immer mache.  Shownotes:Würden Sie 90.000 Euro ins Netzwerken investieren? Digital Media Women e.V. (Frauennetzwerk)#neverlunchalone Facebook-Gruppe: Karrierebooster Netzwerke(n)Die Episode in schriftlicher Form:Hallo, hier ist wieder Ute Blindert von "Karrierebooster Netzwerken". Schön herzlich willkommen, dass du dabei bist. Heute geht es um das Thema vom Geben und Nehmen im Netzwerk.  Das Schöne ist, dass eigentlich der Titel schon einen guten Bezug dazu hat, dass ich in den letzten Tagen nach meinem Urlaub überlegt habe:  Was kann eigentlich das Thema für den nächsten Podcast sein? Über was möchte ich in der nächsten Episode, die an jedem Freitag um 12 Uhr zum #neverlunchalone rauskommt, sprechen? Also habe ich einfach bei Facebook gepostet und gefragt:  Hey Leute, habt ihr ein Anliegen, wollt ihr etwas wissen zum Thema Netzwerken? Über was sollte ich mal sprechen? Dann schrieb irgendwann jemand: Wie ist das eigentlich mit dem "Geben ist seliger denn Nehmen"? Also, wie viel gebe ich hinein in ein Netzwerk und wie viel bekomme ich raus?  Diesen Punkt fand ich so wichtig, dass ich mir dann überlegt habe: Okay, da willst du mal was darüber machen: Als ich gestern unterwegs war nach einem Vortrag in Gelsenkirchen, in einem ganz schönen Kreativzentrum, Kreativquartier Ückendorf heißt das, hatte ich so gute Laune, weil das irgendwie so ein toller Ort ist und so tolle Menschen dabei waren.  Weiterlesen

    19 min
  7. 08/18/2017

    Was Zombies mit Netzwerken zu tun haben [Episode 005]

    Wie überall, gibt es natürlich auch beim Netzwerken Dinge, die man schrecklich falsch machen kann.  Oder auch wieder nicht!  Denn auch hier kommt es auf die Sichtweise an. Was dem einen zu forsch und zu direkt ist, empfindet der andere als vollkommen okay. Was der einen zu vorsichtig und langsam ist, findet die andere als angenehm zurückhaltend und hilft gern weiter.  Ob also ein Verhalten als angemessen angesehen wird, kommt sehr auf den Kontext an. In dieser Folge des Podcasts gibt es meine "Dos & Don´ts beim Netzwerken" und was das Ganze mit Zombies zu tun, erfahren Sie beim Klicken (und Abonnieren): Shownotes:Sheryl Sandberg: Lean In. Women, Work and the will to lead, Alfred A. Knopf, New York 20135 Tipps für ein gutes Bewerbungsfoto, Profilfoto bei Xing und mehrKeine Zeit, kein Geld, keine Lust? Meine Ressourcen fürs Netzwerken1. Richten Sie Ihre Vorgehensweise nach dem Kontext aus! Wenn Sie zu einer Visitentauschparty gehen, geht es ums schnelle Netzwerken und die Klärung der Frage: Was bietest du mir, was biete ich dir? Ist diese beantwortet, geht es auch schon zum Nächsten. Bei einem Kamingespräch läuft dieser Austausch dezenter und indirekt.  Jede Gruppe besitzt ihre eigene Sprache und ihre eigenen Codes, die es erst einmal zu lesen gilt. So ist es zum Beispiel eine gute Herangehensweise, erst zu beobachten, erste Gespräche zu führen und dann aktiver zu werden. Wer ein sehr offener Mensch ist, kann das natürlich auch anders handhaben. Hier finde ich die Vorgehensweise, die Barbara Lampl, Unternehmerin und selbst Autistin, im Interview "Wie netzwerken Autisten?" beschreibt, auch für viele andere Menschen einen guten Tipp:  Weiterlesen

    16 min
  8. 07/28/2017

    Den Netzwerkmuskel trainieren [Episode 002]

    002: Argumente gegen das Netzwerken fallen meinen Zuhörerinnen und Teilnehmern zahlreiche ein.  Daher bin ich immer auf der Suche nach guten Vorgehensweisen, um endlich den Startpunkt zu erwischen. Warum vergleicht man nicht einmal den Aufbau eines Netzwerks mit einem Trainingsprogramm für den Muskelaufbau, zum Beispiel für einen Marathonlauf.  Wichtige Punkte der Episode: Der Aufbau eines Netzwerks braucht Zeit - auf einen Marathon trainiert man auch nicht in drei Monaten, Für den effektiven Aufbau sollte man auch mal die Komfortzone verlassen - für den Marathon trainiert man auch unterschiedliche Einheiten, Mit Unterstützung netzwerkt es sich leichter - ist beim Training nicht anders! Hier finden Sie die Transkription der Episode:  Hallo ihr Lieben, hier ist Ute Blindert mit Karrierebooster Netzwerken und heute geht es in unserer Episode um das Thema „Der Aufbau des Netzwerkmuskels“. Und zwar bin ich auf das Thema gekommen, weil ich in meinen Vorträgen immer die Fragen habe:  "Ja, das hört sich alles ganz schön an, Frau Blindert, was Sie da erzählen, aber ich habe da keine Zeit für, ich kann da nichts für erübrigen und ich weiß überhaupt gar nicht, wie ich das irgendwie schaffen soll mit diesem allmählichen Aufbau des Netzwerkens." Ich habe mir dann mal überlegt: Wie ist das eigentlich, wenn wir trainieren? Wenn wir uns zum Beispiel vornehmen, ich will jetzt 5.000 Meter am Stück schwimmen oder ich möchte einen Marathon laufen, also im Herbst diesen Jahres, im Oktober glaube ich, ist auch wieder der Köln-Marathon, das heißt, wie gehen wir eigentlich da ran, wenn wir so einen Marathon mitmachen wollen?  Weiterlesen

    14 min

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Netzwerken mit Strategie - das ist mein Thema! Einfach, weil ich der Überzeugung bin, dass sich mit strategischem Netzwerken so viel erreichen lässt. Nicht nur für das Weiterkommen jedes Einzelnen, sondern auch für Unternehmen, für Unternehmerinnen, im Ehrenamt oder wo auch immer. Schön, dass ihr da seid!