Be Your Brand - Personal Branding und PR

Verena Bender

„Be your brand“ ist der Podcast, der sich mit dem Thema Personal Branding beschäftigt. Etwas, das in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Sichtbarkeit und das Sichtbarmachen der eigenen Stärken, Kenntnisse und Leidenschaften ist absolut essenziell. Denn wenn wir selber nicht wissen, für was wir stehen, welchen Mehrwert wir für Andere schaffen und wo wir hin wollen… Wie sollen es dann unsere Mitmenschen wissen? Beim Personal Branding geht es darum, deine Positionierung zu finden und nach außen zu tragen. Das kannst du ganz analog auf Veranstaltungen, im Büro bei deinen Kolleg:innen und Vorgesetzten, aber natürlich eignet sich auch das Internet für das Sichtbarmachen deiner Positionierung. Die Möglichkeiten sind endlos: Es gibt zahlreiche social media Kanäle, Tools wie Blogs, Podcasts oder Youtube. Für jede:n ist da etwas passendes bei. 🚀 Was dir Personal Branding bringt? Die Antwort darauf ist unglaublich vielfältig und hängt mit deinen ganz persönlichen Zielen zusammen. Du wirst dein Selbstwertgefühl steigern, dir ein nachhaltiges Netzwerk aufbauen, deine Followerzahlen steigern, Kunden gewinnen und sicherlich auch unabhängiger von einem einzigen Arbeitgeber. 🚀 Für wen ist Personal Branding relevant? Egal ob für Freiberufler oder Angestellte. Die Zeiten sind viel schnelllebiger als früher, kaum jemand verbringt mehr sein ganzes Leben in einem Beruf, erst recht nicht in ein und demselben Unternehmen. Mit ein Grund, warum auch schon Studenten und Auszubildende frühzeitig beginnen sollten, ihre Fähigkeiten und Leidenschaften sichtbar zu machen, so dass auch Andere sie als Expert:innen auf einem bestimmten Gebiet wahrnehmen können. 🚀 Was bietet der Podcast „Be your Brand“? Zum einen teilt Personal Branding Coach Verena Bender in den Solofolgen hilfreiche Tipps, die dich beim Aufbau deiner Personenmarke unterstützen. Zum anderen hörst du Interviews mit Menschen, die es geschafft haben, aus ihrem Namen eine Marke zu machen. Ihre Tipps und Geschichten sollen dich anregen und motivieren, selber einen Schritt weiter in die Sichtbarkeit zu kommen. Bisherige Gäste im Personal Branding Podcast „Be your Brand“ sind Kai Diekmann, Diana zur Löwen, Laura Malina Seiler, Gabor Steingart, Leon Löwentraut, Louisa Dellert, Dorothee Bär, Tanit Koch, Felix Thönnessen und viele andere.

  1. 211 KI macht Fachwissen austauschbar - warum Personal Branding wichtiger wird - mit Philipp Depiereux

    MAY 14

    211 KI macht Fachwissen austauschbar - warum Personal Branding wichtiger wird - mit Philipp Depiereux

    KI verändert gerade, wie wir arbeiten, kommunizieren und sichtbar werden. Aber was bedeutet das konkret fürs Personal Branding? In dieser Folge von „Be your Brand“ spreche ich mit Unternehmer, Autor und Mutmacher Philipp Depiereux über sein Buch „Mut zur KI“, über seine Zeit in den USA, über deutsches Sicherheitsdenken, amerikanisches Selbstmarketing und die Frage, warum Mut keine Charaktereigenschaft ist, die man einfach hat oder nicht hat, sondern etwas, das wir trainieren können. Philipp lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Kalifornien, hat vier Kinder und blickt mit einem spannenden Abstand auf Deutschland. Er sagt: „In Deutschland ist alles besser außer das Mindset.“ Wir sprechen darüber, warum wir in Deutschland oft zu lange über Risiken reden, statt einfach anzufangen. Warum KI nicht nur ein Tool-Thema ist, sondern vor allem eine Frage von Haltung, Tempo und Mut. Und warum Personal Branding in KI-Zeiten nicht unwichtiger wird, sondern relevanter. Wenn Wissen immer leichter verfügbar wird, reicht Fachwissen allein nicht mehr aus. Dann zählt, wie wir denken, wofür wir stehen, wie wir kommunizieren und ob Menschen uns vertrauen. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Philipp sagt: „KI geht nur mit Mut, Tempo und Haltung“ • wie man konkret anfängt, KI im Alltag zu nutzen • warum 30 bis 60 Minuten KI-Training pro Tag ein echter Gamechanger sein können • welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wichtiger werden • warum Personal Branding mehr braucht als automatisierte KI-Texte • wie KI bei Positionierung, Content-Ideen und LinkedIn helfen kann • warum Authentizität durch KI nicht ersetzt werden darf • was Deutschland von den USA in Sachen Sichtbarkeit lernen kann • warum Philipp Instagram gelöscht hat • weshalb er seine Kinder bewusst analog erzieht • und warum Mut beim Sichtbarwerden genauso wichtig ist wie beim Umgang mit KI Philipp erzählt außerdem, wie er KI für seine Handelsblatt-Kolumne genutzt hat, warum ein echter Mensch auf Video oft mehr Wirkung hat als ein perfekter Avatar und weshalb kritisches Denken eine der wichtigsten Fähigkeiten bleibt. Eine Folge für alle, die KI nicht länger nur beobachten wollen, sondern anfangen möchten. Und für alle, die ihr Personal Branding nicht künstlicher, sondern stärker, klarer und menschlicher machen wollen. Mehr über Philipp Depiereux: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-depiereux/ Buch „Mut zur KI“: https://www.amazon.de/Mut-zur-KI-Unternehmen-erfolgreich/dp/3967392732/ Mehr über Verena Bender: 👉🏼 findest du im „Personal Branding Newsletter“ mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung: https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden: https://prleben.de/coachings/

    51 min
  2. 210 Warum Personal Branding in Zeiten von TikTok, KI und Content-Flut wichtiger wird – Adil Sbai

    APR 30

    210 Warum Personal Branding in Zeiten von TikTok, KI und Content-Flut wichtiger wird – Adil Sbai

    In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können. 👉🏼 Mehr über Adil Sbai und WeCreate: https://wecreate.media 👉🏼 Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ 👉🏼 Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/

    1h 3m
  3. 209 Tom Junkersdorf: Warum du deine eigene Marke aufbauen musst, bevor dein Job weg ist!

    APR 16

    209 Tom Junkersdorf: Warum du deine eigene Marke aufbauen musst, bevor dein Job weg ist!

    Was bleibt von dir, wenn dir Jobtitel, Firma, Diensthandy und Status genommen werden? Darüber spreche ich in dieser Folge von „Be your Brand“ mit Tom Junkersdorf. Tom war Chefredakteur großer Medienmarken, hat mit internationalen Persönlichkeiten gearbeitet und sich in den vergangenen Jahren ganz bewusst als eigene Marke aufgebaut. Heute ist er Unternehmer, Podcaster, Bestseller-Autor und sagt einen Satz, der perfekt zu dieser Folge passt: Be your own brand. Wir sprechen darüber, warum Personal Branding heute kein Nice-to-have mehr ist, sondern für viele Menschen zur echten Absicherung werden kann. Gerade in Zeiten von KI, Umbrüchen am Arbeitsmarkt und immer unsichereren Karrierewegen. Tom teilt sehr offen, wie er den Wechsel aus der klassischen Medienwelt in die Selbstständigkeit erlebt hat, was ein starkes Netzwerk wirklich ausmacht, warum viele Menschen ihr Netzwerk überschätzen und weshalb Sichtbarkeit weit mehr ist als ein gut optimiertes LinkedIn-Profil. Außerdem geht es um die Frage, wie du dir eine starke Personenmarke aufbaust, auch wenn du nicht aus der Glamour-Welt kommst, was wir von Persönlichkeiten wie Arnold Schwarzenegger oder Nico Rosberg lernen können und warum Erfolg für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Eine Folge für alle, die sichtbarer werden wollen, über ihre berufliche Zukunft nachdenken oder sich fragen, wie sie sich unabhängiger von Jobtiteln und Unternehmensnamen machen können. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum Tom Junkersdorf sagt: Be your own brand • was von dir bleibt, wenn dir äußerer Status weggenommen wird • wie du eine starke Personenmarke aufbaust • warum Netzwerk nicht gleich Netzwerk ist • welche Fehler viele Menschen beim Netzwerken machen • was Sichtbarkeit heute wirklich bedeutet • wie sich Karriere, Journalismus und Personal Branding gerade verändern • welche Rolle KI dabei spielt • was Tom unter Erfolg versteht • und welche Denkweise dir hilft, mutiger deinen eigenen Weg zu gehen Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich sehr, wenn du Be your Brand abonnierst, teilst oder mir eine Bewertung da lässt. Mehr zu Tom Junkersdorf: Das Buch von Tom: Der Code zum Erfolg: https://www.amazon.de/Code-zum-Erfolg-Business-Rat-schaffen/dp/3689360439 Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/

    1h 1m
  4. 208 Die Zukunft des Personal Brandings liegt in echten Communities - mit Hans Neubert

    APR 2

    208 Die Zukunft des Personal Brandings liegt in echten Communities - mit Hans Neubert

    Was bringt Personal Branding heute wirklich? Mehr Reichweite? Mehr Likes? Mehr Sichtbarkeit? Oder geht es längst um etwas anderes? In dieser Folge von Be your Brand spreche ich mit Hans Neubert über die Frage, wie Personal Branding, Social Media und echte Relevanz heute zusammenhängen. Hans ist Social-Media-Experte und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit digitaler Sichtbarkeit, Markenaufbau und der Zukunft von Social Media. Wir sprechen darüber, warum Reichweite allein keine starke Personal Brand ausmacht, weshalb viele Menschen beim Thema Sichtbarkeit zu schnell aufgeben und warum die Zukunft nicht nur in mehr Content, sondern vor allem in echten Communities, Nähe und Verbindung liegt. Hans teilt im Gespräch sehr offen seine eigenen Erfahrungen mit Sichtbarkeit, Social Media, persönlichen Themen im Netz, Kontinuität, Community-Aufbau und dem Unterschied zwischen persönlichem Content und privatem Oversharing. Außerdem geht es um die Frage, welche Rolle KI im Personal Branding wirklich spielt und warum sie keine Abkürzung zu Vertrauen ist. Eine Folge für alle, die ihre Personal Brand strategisch aufbauen, mit Social Media sichtbarer werden oder sich fragen, wie Personal Branding 2026 funktionieren wird. In dieser Folge erfährst du: • warum Reichweite nicht die wichtigste Kennzahl im Personal Branding ist • weshalb viele Menschen auf zu vielen Plattformen gleichzeitig unterwegs sind • wie du herausfindest, welcher Social-Media-Kanal wirklich zu deiner Zielgruppe passt • warum Personal Branding ohne Ziel oft wirkungslos bleibt • weshalb Mehrwert wichtiger ist als Selbstdarstellung • was der Unterschied zwischen persönlich und privat ist • warum Kontinuität oft wichtiger ist als der perfekte Post • wie du KI sinnvoll nutzen kannst, ohne generisch zu klingen • warum kleine, starke Communities in Zukunft immer wichtiger werden • weshalb Personal Branding nicht nur online, sondern auch im echten Leben stattfinden sollte Über Hans Neubert Hans Neubert ist Consulting Director bei Charles & Charlotte, Vorstandsvorsitzender der Bundesgesellschaft für Digitale Medien und beschäftigt sich intensiv mit Social Media, Markenstrategie und digitalen Trends. Im Podcast sprechen wir nicht über Buchpromo, sondern vor allem darüber, was Menschen, Selbstständige und Expert:innen konkret aus Social Media und Personal Branding mitnehmen können. Hier gibt es das Buch von Hans: https://www.amazon.de/Social-Media-Faktor-Unternehmen-voranbringt/dp/3867748683 Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du Be your Brand abonnierst und mit Menschen teilst, für die Personal Branding mehr sein soll als ein bisschen Content. Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Die Links dazu findest du hier- Coaching: https://prleben.de/coachings/ Newsletter https://beyourbrand.substack.com/

    48 min
  5. 207 Warum fällt es uns so schwer, sichtbar zu werden - Psychologin Britta Kimpel

    MAR 19

    207 Warum fällt es uns so schwer, sichtbar zu werden - Psychologin Britta Kimpel

    Viele Menschen denken, sie müssten erst „besser“, „sicherer“ oder „fertig“ sein, bevor sie sich zeigen. Doch genau das hält sie oft jahrelang zurück. In dieser Folge von „Be your Brand“ spreche ich mit der Psychologin Britta Kimpel über die Verbindung von Persönlichkeitsentwicklung, Nervensystem und Sichtbarkeit und darüber, warum Personal Branding viel früher beginnt als beim ersten Social Media Post. Wir schauen gemeinsam hinter typische Glaubenssätze wie „Ich bin noch nicht gut genug“ und sprechen darüber, was wirklich dahinter steckt psychologisch und körperlich. Diese Folge ist für dich, wenn du: • dich zeigen willst, aber immer wieder zögerst • zu viel nachdenkst, bevor du postest • Angst vor Bewertung oder Ablehnung hast • spürst, dass da mehr in dir steckt, aber es noch nicht nach außen bringst ________________________________________ 💡 Darüber sprechen wir in dieser Folge: • Warum so viele Menschen einem Ideal hinterherlaufen, statt auf sich selbst zu hören • Was dein Nervensystem mit deiner Sichtbarkeit zu tun hat • Warum sich ein LinkedIn-Post für manche wie eine echte Bedrohung anfühlt • Wieso „Ich bin nicht gut genug“ eine der hartnäckigsten inneren Geschichten ist • Warum reines Denken oder positive Affirmationen oft nicht helfen • Wie du wieder mehr Vertrauen in dich selbst aufbaust • Warum echte Veränderung nicht im Kopf, sondern im Körper beginnt • Wie du mit Selbstzweifeln umgehen kannst, ohne sie wegzudrücken • Warum wir oft über Gefühle nachdenken, statt sie wirklich zu fühlen • Weshalb innere Sicherheit nichts mit äußerer Bestätigung zu tun hat • Wie du aufhörst, dich ständig zu optimieren und anfängst, dich wirklich zu zeigen ________________________________________ Ein Gedanke aus dem Gespräch, der hängen bleibt: Wir versuchen oft, uns zu verändern, um endlich gut genug zu sein. Dabei geht es viel weniger darum, jemand anderes zu werden, sondern darum, wieder bei uns selbst anzukommen. ________________________________________ Für dein Personal Branding: Wenn du sichtbar werden willst, reicht es nicht, die „richtige Strategie“ zu kennen. Entscheidend ist, wie sicher du dich in dir selbst fühlst. Denn: 👉 Du kannst dich nicht dauerhaft zeigen, wenn dein System auf Rückzug programmiert ist. 👉 Und du brauchst kein neues Ich, um sichtbar zu werden. ________________________________________ Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du sie teilst oder mir dein Feedback schreibst. Und wenn du dein Personal Branding strategisch und gleichzeitig wirklich persönlich aufbauen willst: Schau dir mein 1:1 Coaching an oder trag dich in meinen Newsletter ein – den Link findest du in den Shownotes. ________________________________________ Hat dir die Folge gefallen? Dann: • abonniere Be Your Brand • teile die Episode mit Menschen, die sichtbar werden wollen • hinterlasse mir eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts • Trage dich in den Newsletter: https://beyourbrand.substack.com/ ein oder informiere dich über das 1:1 Personal Branding Coaching: https://prleben.de/coachings/

    50 min
  6. 206 Die 10 größten Fehler im Personal Branding –und wie du wirklich sichtbar wirst

    FEB 26

    206 Die 10 größten Fehler im Personal Branding –und wie du wirklich sichtbar wirst

    Viele Menschen glauben, Personal Branding sei einfach: Social Media-Profil (LinkedIn, Instagram, whatever…) anlegen, posten, Reichweite sammeln und fertig. Die Realität? Die meisten scheitern nicht an der Plattform, sondern an den falschen Annahmen. In dieser Solo-Folge von Be Your Brand spricht Personal Branding Coach und ehemalige RTL-Redakteurin Verena Bender über die 10 + 1 größten Fehler im Personal Branding – aus ihrer täglichen Coaching-Praxis mit Führungskräften, Gründerinnen, CEOs und Expert:innen. Du erfährst unter anderem: • Warum Personal Branding nicht mit LinkedIn oder Instagram beginnt • Weshalb „Ich kann ja vieles“ deine Positionierung verwässert • Warum klassische Medien wie WirtschaftsWoche, Radio oder TV Vertrauen aufbauen • Wieso Reichweite kein Qualitätsmerkmal ist • Warum der perfekte Zeitpunkt nie kommt • Weshalb fehlende Ziele dich in Content-Chaos treiben • Warum Trends kopieren dich beliebig macht • Warum zu professionelles Auftreten Distanz schafft • Warum Personal Branding nicht nur online entsteht • Und warum du deine Sichtbarkeit niemals komplett outsourcen solltest Mit echten Beispielen aus ihrer Arbeit zeigt Verena, wie Personal Branding strategisch, authentisch und langfristig funktioniert. Diese Episode ist für dich, wenn du: • als Führungskraft sichtbar werden willst • dein Expertenprofil schärfen möchtest • LinkedIn strategischer nutzen willst • dein Side Business aufbauen willst • dich für neue Jobs, Vorträge oder Medien positionieren möchtest • deine Personal Brand bewusst entwickeln willst Personal Branding ist kein Sprint. Es ist ein Prozess. Und der beginnt mit Klarheit über dein Ziel und nicht mit einem Post. ________________________________________ 🎯 Mehr von Verena Bender Wenn du deine Positionierung schärfen und deine Sichtbarkeit strategisch aufbauen möchtest, findest du auf meiner Website mein 1:1 Personal Branding Coaching: https://prleben.de/coachings/ Dort begleite ich dich bei: • Positionierung & Themenfindung • LinkedIn-Strategie • Content-Entwicklung • Medienplatzierung & PR • Sichtbarkeitsstrategie online & offline 📩 Trag dich außerdem in meinen Newsletter ein https://beyourbrand.substack.com/ für regelmäßige Impulse rund um Personal Branding, Medien, Sichtbarkeit und strategische Positionierung.

    39 min
  7. 205 Personal Branding, Storytelling & warum KI keine Persönlichkeit ersetzt –mit Michael Otto

    FEB 12

    205 Personal Branding, Storytelling & warum KI keine Persönlichkeit ersetzt –mit Michael Otto

    Michael Otto ist Texter. Viele kennen ihn als „den Typ mit der Ananas 🍍“ auf LinkedIn. In dieser Folge vom Be Your Brand Podcast sprechen wir über Storytelling, Personal Branding, Sichtbarkeit auf Social Media und darüber, warum KI gute Texte schreiben kann, aber keine Persönlichkeit ersetzt. Michael Otto ist durch seine LinkedIn-Sichtbarkeit bekannt geworden. Ursprünglich wollte er damit einen neuen Arbeitgeber finden, heute zeigt seine Geschichte, wie stark Self-Branding und strategische Sichtbarkeit wirken können. Denn wer sichtbar wird, bringt sich in eine Position, in der er nicht mehr verkaufen muss, sondern angefragt wird. ________________________________________ Darum geht es in dieser Podcast-Folge: • Wie du bessere Hooks für LinkedIn und Social Media schreibst • Warum viele KI-generierte Texte gleich klingen • Wie du Storytelling für dein Personal Branding nutzt • Wie viel Persönlichkeit in einen Text gehört • Warum Unperfektion dein Branding stärker macht • Ob man wirklich jede LinkedIn-Nachricht beantworten muss • Warum „Shit in, Shit out“ auch beim Prompten gilt • Wie du deine eigene Stimme findest, trotz KI Michael Otto sagt im Gespräch: „Texte, die früher Durchschnitt waren, bekommen heute wieder Wert, weil sie echt sind.“ Und genau darum geht es in dieser Episode: Echte Gedanken statt glatt gebügelter Social-Media-Sprache. Viele LinkedIn-Beiträge klingen heute ähnlich: kurze, abgehackte Sätze, viel Pathos, wenig Gefühl. KI-Texte sind oft zu perfekt, zu optimistisch, zu euphorisch. Sie wirken wie von allem ein bisschen zu viel, aber nicht wie ein Mensch. Im Personal Branding ist genau das entscheidend: Charakter. Haltung. Wiedererkennung. ________________________________________ Storytelling & Sichtbarkeit auf LinkedIn Michael Otto teilt seine Arbeitsweise: • Die erste Idee zeigt er niemandem. • Texte dürfen über Nacht liegen bleiben. • Am nächsten Tag prüft er: o Entsteht ein Bild im Kopf? o Ist etwas zu viel? o Fehlt etwas? Storytelling heißt:" Menschen gedanklich in einen Raum zu stellen und ihnen zu zeigen, was du siehst." Wir sprechen außerdem über: • Sichtbarkeit auf LinkedIn ohne Selbstdarstellung • Warum LinkedIn kein klassischer Konsumkanal ist • Wie „Give, Give, Give, Take“ im Content-Marketing funktioniert • Warum du beim Schreiben bewusst 20–30 % über deine Komfortzone gehen darfst • Wie du Persönlichkeit zeigst, ohne alles preiszugeben ________________________________________ KI, Social Media & echte Texte Nimmt KI Textern den Job weg? Michael Otto sieht es pragmatisch: KI ist ein Werkzeug. Aber sie ersetzt keine Übung, keine Erfahrung und kein Gefühl. Gerade im Self-Branding gilt: Menschen folgen Menschen und nicht perfekten Textmaschinen. Diese Episode ist für dich, wenn du: • dein Personal Branding stärken willst • auf LinkedIn sichtbar werden möchtest • bessere Social-Media-Texte schreiben willst • lernen willst, wie gute Hooks funktionieren • KI sinnvoll einsetzen willst, ohne austauschbar zu klingen ________________________________________ 💌 Mehr Impulse rund um Personal Branding, Social Media, LinkedIn und Sichtbarkeit findest du in meinem Newsletter: https://beyourbrand.substack.com/ 🤝 Wenn du deine Personal Brand strategisch aufbauen möchtest, begleite ich dich im 1:1 Coaching: https://prleben.de/coachings/

    1 hr
  8. 204  So machst du richtig gute Handyfotos von dir – Andreas Bierwirth

    JAN 29

    204 So machst du richtig gute Handyfotos von dir – Andreas Bierwirth

    Gute Fotos sind kein Nice-to-have mehr. Sie entscheiden darüber, ob Menschen hängen bleiben, Vertrauen aufbauen oder weiterscrollen. In dieser Folge von Be Your Brand spreche ich mit Andreas Bierwirth über genau das: Wie du wirklich gute Fotos von dir selbst machst: mit dem Smartphone, ohne Studio, ohne Technik-Overkill. Andreas ist Foto- & Videograf, Gründer von ABmotion und seit über 24 Jahren in der Medienbranche. Über 1.000 abgeschlossene Projekte, ADC-Award – und trotzdem eine klare Haltung: Nicht Perfektion gewinnt. Sondern Wirkung, Gefühl und Echtheit. Diese Episode ist eine echte Hands-on-Folge. Mit Tipps, die du sofort umsetzen kannst. ________________________________________ Das nimmst du konkret mit -die wichtigsten Foto-Hacks: 📸 1. Ein gutes Foto braucht keine perfekte Technik Auch ein relativ schlechtes Handyfoto kann ein gutes Foto sein. Entscheidend ist, ob es Emotion transportiert. Ein gutes Bild bewegt etwas – von Ruhe über Nachdenklichkeit bis Euphorie. 💡 2. Licht ist der größte Hebel Der wichtigste Faktor für gute Fotos ist Licht. Tageslicht ist immer die beste Wahl. Der einfachste Hack: • Stell dich mit dem Gesicht zum Fenster. • Kein direktes Sonnenlicht. • Kein Neonlicht. • Kein dunkler Raum. Das ist das beste Licht, das du als Laie bekommen kannst. 📱 3. Dein Smartphone ist ein starkes Tool Mit einem Smartphone hast du bereits ein sehr mächtiges Werkzeug in der Hand. Ein günstiges Stativ kann einen riesigen Unterschied machen muss aber kein Profi-Equipment sein. 🎯 4. Ein gutes Foto ist nicht planbar Das erste Foto ist selten gut. Auch das zweite nicht. Und das dritte oft auch nicht. Nutze den Burst-Modus: • Mach viele Fotos in kurzer Zeit. • Spiele mit Mimik und Gestik. • Probiere dich aus; auch vor dem Spiegel. Analysiere die Bilder: • Wie wirken sie auf dich? • Was fühlst du? • Was strahlt dein Gesicht aus? 🧠 5. Wohlfühlen schlägt jede Pose Man sieht sofort, ob sich jemand vor der Kamera wohlfühlt. Und man sieht es genauso schnell, wenn das nicht der Fall ist. Trainiere genau das: • Nimm dir bewusst Zeit. • Mach einen ganzen Tag lang Fotos von dir. • Überschreite immer wieder den sogenannten „Cringe-Mountain“. Je öfter du es machst, desto normaler wird es – und desto besser werden die Ergebnisse. 🎨 6. Natürlichkeit schlägt Nachbearbeitung Apps können heute alles: glätten, verändern, verschönern. Aber genau davon rät Andreas klar ab. Natürlichkeit siegt. Ein bisschen Kontrast, etwas Sättigung, leichte Anpassung von Helligkeit und Schwarzwerten – ja. Komplett glattgebügelt und künstlich – nein. Menschen wollen echte Menschen sehen. 🧩 7. Bild und Text gehören zusammen Ein gutes Foto entfaltet seine Wirkung erst mit einem guten Text. Genau diese Kombination sorgt auf LinkedIn und anderen Plattformen für Reichweite. ________________________________________ Warum diese Folge für dein Personal Branding wichtig ist Fotos sind Teil deiner Marke. Sie senden Signale, ob du willst oder nicht. Diese Folge hilft dir, dich ehrlich zu fragen: • Was sollen Menschen denken, wenn sie mein Foto sehen? • Wirkt das echt oder inszeniert? • Würde ich dieser Person vertrauen? Gerade für Personal Brands ist Authentizität kein Buzzword, sondern Kapital. Und genau darüber sprechen wir in dieser Episode – klar, praktisch und ohne künstliche Inszenierung. ________________________________________ Hat dir die Folge gefallen? Dann: • abonniere Be Your Brand • teile die Episode mit Menschen, die sichtbar werden wollen • hinterlasse mir eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts • Trage dich in den Newsletter: https://beyourbrand.substack.com/ ein oder informiere dich über das 1:1 Personal Branding Coaching: https://prleben.de/coachings/

    39 min

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„Be your brand“ ist der Podcast, der sich mit dem Thema Personal Branding beschäftigt. Etwas, das in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Sichtbarkeit und das Sichtbarmachen der eigenen Stärken, Kenntnisse und Leidenschaften ist absolut essenziell. Denn wenn wir selber nicht wissen, für was wir stehen, welchen Mehrwert wir für Andere schaffen und wo wir hin wollen… Wie sollen es dann unsere Mitmenschen wissen? Beim Personal Branding geht es darum, deine Positionierung zu finden und nach außen zu tragen. Das kannst du ganz analog auf Veranstaltungen, im Büro bei deinen Kolleg:innen und Vorgesetzten, aber natürlich eignet sich auch das Internet für das Sichtbarmachen deiner Positionierung. Die Möglichkeiten sind endlos: Es gibt zahlreiche social media Kanäle, Tools wie Blogs, Podcasts oder Youtube. Für jede:n ist da etwas passendes bei. 🚀 Was dir Personal Branding bringt? Die Antwort darauf ist unglaublich vielfältig und hängt mit deinen ganz persönlichen Zielen zusammen. Du wirst dein Selbstwertgefühl steigern, dir ein nachhaltiges Netzwerk aufbauen, deine Followerzahlen steigern, Kunden gewinnen und sicherlich auch unabhängiger von einem einzigen Arbeitgeber. 🚀 Für wen ist Personal Branding relevant? Egal ob für Freiberufler oder Angestellte. Die Zeiten sind viel schnelllebiger als früher, kaum jemand verbringt mehr sein ganzes Leben in einem Beruf, erst recht nicht in ein und demselben Unternehmen. Mit ein Grund, warum auch schon Studenten und Auszubildende frühzeitig beginnen sollten, ihre Fähigkeiten und Leidenschaften sichtbar zu machen, so dass auch Andere sie als Expert:innen auf einem bestimmten Gebiet wahrnehmen können. 🚀 Was bietet der Podcast „Be your Brand“? Zum einen teilt Personal Branding Coach Verena Bender in den Solofolgen hilfreiche Tipps, die dich beim Aufbau deiner Personenmarke unterstützen. Zum anderen hörst du Interviews mit Menschen, die es geschafft haben, aus ihrem Namen eine Marke zu machen. Ihre Tipps und Geschichten sollen dich anregen und motivieren, selber einen Schritt weiter in die Sichtbarkeit zu kommen. Bisherige Gäste im Personal Branding Podcast „Be your Brand“ sind Kai Diekmann, Diana zur Löwen, Laura Malina Seiler, Gabor Steingart, Leon Löwentraut, Louisa Dellert, Dorothee Bär, Tanit Koch, Felix Thönnessen und viele andere.

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