Matthias Langwasser: Spiritualität, Ganzheitliche Gesundheit, Systemkritik.

Matthias Langwasser

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  1. 2d ago

    Was uns über unsere Herkunft verschwiegen wurde (Frank Jacob)

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    Was uns über unsere Herkunft verschwiegen wurde (Frank Jacob)
  2. 5d ago

    Eine neue Therapie gegen Krebs? (Dr. Alfred Haidenberger)

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Über diese Fragen spricht Matthias Langwasser in seiner neuen Folge mit Dr. Alfred Haidenberger aus Österreich. Zu Beginn geht es um die steigende Zahl an Krebsdiagnosen. Dr. Haidenberger weist darauf hin, dass dafür unterschiedliche Gründe infrage kommen. Einerseits würden Tumorerkrankungen heute durch Vorsorgeuntersuchungen und moderne Bildgebung früher und häufiger entdeckt. Andererseits könnten auch genetische Faktoren und Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. In seiner Praxis stellt er außerdem fest, dass zunehmend jüngere Menschen zu ihm kommen. Ein besonders wichtiger Punkt ist für ihn der Umgang mit der Diagnose selbst. Für viele Patienten ist sie ein massiver Schock, verbunden mit Angst, Unsicherheit und sofortigen Gedanken an den Tod. Dr. Haidenberger betont deshalb, wie entscheidend es ist, Betroffene in dieser Situation nicht allein zu lassen. Sie brauchen zeitnah verständliche Informationen, eine klare Einschätzung ihrer Situation und konkrete Perspektiven für die weitere Behandlung. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die CyberKnife-Therapie, eine hochpräzise Form der Strahlentherapie. Dabei ist keine Operation notwendig. Stattdessen wird der Tumor mithilfe einer detaillierten Bildplanung und eines robotergestützten Systems aus zahlreichen Richtungen gezielt mit Röntgenstrahlung behandelt. Das umliegende gesunde Gewebe soll dabei möglichst geschont werden. Bei geeigneten Tumoren kann die Therapie laut Dr. Haidenberger häufig ambulant und teilweise in nur einer Sitzung erfolgen. Der Effekt zeigt sich jedoch nicht sofort. Die Bestrahlung setzt Prozesse in den Tumorzellen in Gang, die sich erst über mehrere Wochen entwickeln und schließlich zum Absterben der behandelten Zellen führen sollen. Auch die Chemotherapie wird offen thematisiert. Matthias fragt, weshalb sie trotz ihrer teilweise starken Nebenwirkungen weiterhin eine so große Rolle spielt. Dr. Haidenberger erklärt, dass sie insbesondere bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen notwendig sein könne, wenn sich Tumorzellen bereits im Körper ausgebreitet haben und eine rein lokale Therapie nicht ausreicht. Ein zentrales Anliegen von Dr. Haidenberger ist die Selbstbestimmung der Patienten. Er ermutigt Betroffene, sich umfassend zu informieren, verschiedene Möglichkeiten kennenzulernen und Fragen zu stellen. Auch eine Zweitmeinung gehört für ihn selbstverständlich dazu. Wer vor einer so weitreichenden Entscheidung steht, sollte wissen, welche Optionen zur Verfügung stehen und diese bewusst abwägen können. Für ihn endet Krebsbehandlung außerdem nicht bei der medizinischen Therapie des Tumors. Auch die psychische Begleitung von Patienten und Angehörigen spielt eine wichtige Rolle. Gerade in einer Situation, die von Angst und Unsicherheit geprägt ist, können ein guter Umgang, ehrliche Gespräche und das Gefühl, ernst genommen zu werden, einen großen Unterschied machen. Die Folge macht deutlich, wie tief eine Krebsdiagnose in das Leben eines Menschen eingreifen kann. Umso wichtiger ist es, dass Betroffene nicht mit ihrer Angst allein bleiben, sondern Orientierung erhalten, ihre Möglichkeiten kennen und Schritt für Schritt einen Weg finden, der zu ihrer persönlichen Situation passt. Wir verzichten bewusst auf Youtube-Werbung.  Unterstütze gerne meine kostenfreie Aufklärungsarbeit, indem du diesen Beitrag auf allen Kanälen teilst! __     Disclaimer: Die in diesem Video geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Methoden oder Verfahren dar. Die Inhalte dieses Videos reflektieren die persönlichen Ansichten des Interviewgasts und sind nicht dazu gedacht, professionelle medizinische Empfehlungen, Diagnosen oder Behandlungen zu ersetzen. Die Videos erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Die Betrachtung dieses Videos erfolgt auf eigene Verantwortung.

    Eine neue Therapie gegen Krebs? (Dr. Alfred Haidenberger)
  3. Sep 5

    Wird der Spannungsfall ausgerufen? (Peter Denk)

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    Wird der Spannungsfall ausgerufen? (Peter Denk)
  4. Sep 2

    Wie viel Bewusstsein hat die KI? (Salvatore Princi)

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Bewirb dich bei meinem bewährten Partnerprogramm: https://www.matthias-langwasser.com/partnerprogramme/  __ 🔔 Folge mir auf: Telegram: https://t.me/matthiaslangwasser    WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029Vb6THBsFXUuYLVxcZo1U  Instagram: https://www.instagram.com/matthias_langwasser_official/  Facebook: https://www.facebook.com/MatthiasLangwasser  TikTok: https://www.tiktok.com/@matthias.langwasser Podcast: https://www.matthias-langwasser.com/podcast-2/  __ Weitere Infos zu Salvatore: https://www.princi.ch https://www.salvatoreprinci.com https://www.youtube.com/@salvatoreprinci Wie weit ist die technologische Entwicklung im militärischen Bereich wirklich – und was bedeutet sie für unser Menschsein? Über diese Frage spricht Matthias Langwasser in seiner neuen Folge mit Salvatore Princi.   Salvatore beschäftigt sich intensiv mit den Hintergründen technologischer Entwicklungen und richtet den Blick zunächst auf DARPA, die Defense Advanced Research Projects Agency. Er erklärt, dass dort seit Jahrzehnten an Technologien geforscht werde, die ihrer Zeit oft weit voraus seien. Viele Entwicklungen, die heute selbstverständlich erscheinen – etwa Grundlagen für Internet, GPS oder KI-Assistenten – seien aus solchen Forschungsprojekten hervorgegangen. Für Salvatore zeigt das, wie groß der Abstand zwischen öffentlich bekannten Technologien und militärischer Forschung sein kann.   Besonders eindringlich wird das Gespräch beim Thema Energiewaffen. Salvatore unterscheidet zwischen Laser- und Mikrowellenwaffen und beschreibt, wie solche Systeme seiner Darstellung nach Technik innerhalb kürzester Zeit außer Gefecht setzen könnten. Auch das Havanna-Syndrom kommt zur Sprache. Salvatore verweist dabei auf Berichte und Zeugenaussagen, die aus seiner Sicht auf den möglichen Einsatz von Mikrowellenwaffen hindeuten könnten.    Matthias beschäftigt besonders die Frage, was passiert, wenn solche Technologien in die falschen Hände geraten. Er äußert die Sorge, dass moderne Waffen, KI-gesteuerte Systeme und automatisierte Zielerfassung Menschen immer weniger Möglichkeiten lassen könnten, sich zu schützen oder einer Gefahr überhaupt noch zu entkommen. Dabei spricht er auch über seine Vermutung, dass technologische Entwicklungen im Verborgenen deutlich weiter sein könnten als das, was öffentlich bekannt ist.    Von dort führt das Gespräch direkt zur KI. Salvatore beschreibt, wie sich die Rollen inzwischen verändert haben: Während militärische Einrichtungen früher selbst viele Entwicklungen angestoßen hätten, seien es heute oft private Unternehmen, die leistungsfähige KI-Systeme entwickeln und anschließend mit staatlichen oder militärischen Stellen kooperieren. Er sieht darin neue Abhängigkeiten und stellt die Frage, wie weit staatlicher Zugriff auf solche Systeme gehen sollte.   Besonders kritisch betrachtet Salvatore das Streben nach einer Superintelligenz. Er fragt sich, warum KI-Systeme immer leistungsfähiger werden sollen, wenn gleichzeitig niemand sicher sagen könne, ob eine solche Intelligenz überhaupt kontrollierbar wäre. Für ihn ist genau das ein Spiel mit dem Feuer: Eine Gesellschaft, die sich kaum auf gemeinsame Ziele einigen könne und technologisch oft langsamer reagiere als die Entwicklung selbst, stehe vor einer enormen Herausforderung. Auch den EU-AI-Act sieht er deshalb als Beispiel dafür, wie schwer es ist, mit dem Tempo der KI Schritt zu halten.   Doch die Folge bleibt nicht bei Angst und technologischen Risiken stehen. Salvatore betont ausdrücklich, dass KI auch sehr viel Gutes bewirken kann. Er nennt unter anderem Fortschritte bei der Proteinfaltung und beschreibt, wie KI ihm persönlich dabei hilft, präziser zu denken, bessere Fragen zu stellen und eigene Gedanken kritisch zu überprüfen. Entscheidend sei nicht allein die Technologie, sondern die Art, wie wir mit ihr umgehen.   Genau an diesem Punkt wird das Gespräch immer persönlicher. Matthias und Salvatore stellen sich die Frage, was Menschsein eigentlich ausmacht, wenn Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen können. Ist es unsere Intelligenz? Unsere Leistungsfähigkeit? Oder liegt das Besondere vielleicht gerade darin, dass wir fühlen, Fehler machen, scheitern, lieben und Dinge erleben können, die sich nicht vollständig berechnen lassen?   Für Salvatore liegt ein entscheidender Unterschied in echten Beziehungen. Eine KI könne Nähe simulieren und beeindruckende Gespräche führen – doch Vertrauen entstehe für ihn erst dort, wo Menschen etwas riskieren, sich öffnen und verletzlich machen. Genau darin sieht er die „Magie der Beziehung“. Je mehr KI in unseren Alltag einzieht, desto wichtiger könnte es deshalb werden, echte Begegnungen wieder bewusster wahrzunehmen.   Auch Matthias erzählt, dass er KI zwar selbstverständlich in seiner Arbeit nutzt, aber keinen Menschen in seinem Team dadurch ersetzen möchte. Für ihn entstehen Freude, Inspiration und Sinn gerade durch den gemeinsamen Austausch. Selbst eine kurze freundliche Begegnung mit einem anderen Menschen könne etwas auslösen, das keine Maschine ersetzen könne.   So führt eine Folge über Energiewaffen, DARPA, militärische Forschung und Superintelligenz am Ende zu einer überraschend menschlichen Botschaft: Vielleicht zwingt uns gerade die rasante Entwicklung der KI dazu, neu zu erkennen, was uns wirklich ausmacht. Nicht Perfektion, nicht maximale Effizienz – sondern Beziehung, Vertrauen, Verbundenheit und die Fähigkeit, das Leben unmittelbar zu erleben.   Wir verzichten bewusst auf Youtube-Werbung.  Unterstütze gerne meine kostenfreie Aufklärungsarbeit, indem du diesen Beitrag auf allen Kanälen teilst! __ Disclaimer: Die in diesem Video geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Die Inhalte dieses Videos reflektieren die persönlichen Ansichten des Interviewgasts und die Videos erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Die Betrachtung dieses Videos erfolgt auf eigene Verantwortung.

    Wie viel Bewusstsein hat die KI? (Salvatore Princi)
  5. Aug 29

    Was passiert hier gerade? Erfahrungen einer Bestatterin (Marlies Spuhler)

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Sie begleitet Angehörige durch eine der schwersten Phasen ihres Lebens, führt Trauergespräche, hält persönliche Trauerreden und versucht, den Menschen einen Abschied zu ermöglichen, der sich wirklich nach ihrem Verstorbenen anfühlt. Dabei beobachtet sie seit Jahren, wie sehr sich die Trauerkultur verändert: klassische kirchliche Beerdigungen werden seltener, Abschiede finden häufiger im kleinen Kreis statt, Friedwälder und Urnen zu Hause gewinnen an Bedeutung und Erinnerungsstücke wie Kristalle oder Schmuck werden für viele Menschen wichtiger als das traditionelle Grab.    Besonders tief habe die Corona-Zeit Spuren hinterlassen. Marlies erinnert daran, dass Angehörige zeitweise nicht bei sterbenden Familienmitgliedern sein durften. Manche Menschen mussten ihre letzten Stunden allein verbringen, während ihre Familien erst nach dem Tod Abschied nehmen konnten. Sie spricht von „Trauerschäden“, die bis heute nachwirken, weil vielen Menschen wichtige Momente des Abschieds genommen worden seien.   Im Gespräch berichtet Marlies außerdem von ihrer persönlichen Beobachtung, dass ihr kleines Bestattungsunternehmen seit 2021 deutlich mehr Sterbefälle betreue als in früheren Jahren. Sie schildert auch Veränderungen, die ihr bei Verstorbenen aufgefallen seien, und bringt diese aus ihrer eigenen Erfahrung teilweise mit dem Impfstatus in Verbindung. Matthias und Marlies sprechen in diesem Zusammenhang über einen aus ihrer Sicht schnelleren Verwesungsprozess, plötzlich verstorbene Menschen und Erkrankungen wie Krebs. Dabei handelt es sich um ihre persönlichen Beobachtungen und Schlussfolgerungen aus ihrer Arbeit, nicht um einen wissenschaftlichen Nachweis.    Marlies erzählt außerdem von Gesprächen mit Ärzten, Pathologen und Menschen aus ihrem persönlichen Umfeld. Dabei kommen Spike Protein, Dunkelfeldmikroskopie, unterschiedliche Impfstoff-Chargen und das von ihr als „Turbo-Krebs“ bezeichnete Phänomen zur Sprache. Matthias greift diese Erfahrungen auf und fragt, ob mögliche Folgen auch Jahre später noch sichtbar sein könnten. Für beide ist das Thema emotional, weil hinter jeder Zahl und jeder Beobachtung letztlich ein Mensch und eine Familie stehen, die einen Verlust verkraften müssen.    Auch die RKI-Files werden thematisiert. Matthias interpretiert die Dokumente als Bestätigung dafür, dass während der Corona-Zeit politische Entscheidungen teilweise nicht wissenschaftlich begründet gewesen seien. Daraus entsteht eine grundsätzliche Diskussion darüber, wie viel Vertrauen Menschen Institutionen, Politik und Medien noch entgegenbringen können – und wie wichtig es aus ihrer Sicht ist, Informationen selbst zu hinterfragen.   Marlies blickt zugleich auf die Situation in Krankenhäusern. Sie berichtet von personeller Unterversorgung und von Fällen, bei denen medizinisches Personal ihrer Wahrnehmung nach kaum noch genügend Zeit für einzelne Patienten hatte. Auch zukünftige Einschränkungen und gesellschaftliche Ängste beschäftigen sie. Besonders schmerzhaft empfindet sie rückblickend die Spaltung zwischen Menschen während der Corona-Zeit. Für sie hat diese Erfahrung gezeigt, wie schnell Angst und gegenseitige Ausgrenzung Familien, Freundschaften und ganze Gesellschaften voneinander entfernen können.   Matthias führt das Gespräch schließlich auf eine noch größere Ebene. Er spricht über KI, Rechenzentren, gesellschaftliche Kontrolle und seine Sorge, dass technische Entwicklungen zunehmend gegen menschliche Bedürfnisse eingesetzt werden könnten. Gleichzeitig stellt sich für ihn die entscheidende Frage: Was können Menschen konkret tun, statt sich nur von Angst und negativen Nachrichten bestimmen zu lassen?   Für Marlies liegt ein großer Teil der Antwort im Zusammenhalt. Sie wünscht sich eine Gesellschaft, in der Menschen wieder aufeinander zugehen, zuhören und unterschiedliche Meinungen aushalten können. Herkunft, Religion, politische Haltung oder sexuelle Orientierung sollten ihrer Ansicht nach keine Gründe sein, einander abzulehnen. Sie erzählt von ihrem eigenen Freundeskreis, in dem Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen selbstverständlich miteinander leben – und fragt sich, warum genau das nicht auch im größeren gesellschaftlichen Miteinander möglich sein sollte.   Am Ende bleibt deshalb trotz aller schweren Themen eine hoffnungsvolle Botschaft: Veränderung beginnt dort, wo Menschen aufhören, sich gegeneinander aufbringen zu lassen. Matthias und Marlies sind überzeugt, dass ein anderes Miteinander möglich ist, wenn wir wieder lernen zuzuhören, Vorurteile loszulassen und uns auf das zu konzentrieren, was uns verbindet. Denn vielleicht liegt genau darin die größte Chance dieser Zeit: nicht noch weiter auseinanderzugehen, sondern wieder zueinanderzufinden.     Wir verzichten bewusst auf Youtube-Werbung.  Unterstütze gerne meine kostenfreie Aufklärungsarbeit, indem du diesen Beitrag auf allen Kanälen teilst! __ Disclaimer: Die in diesem Video geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Die Inhalte dieses Videos reflektieren die persönlichen Ansichten des Interviewgasts und die Videos erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Die Betrachtung dieses Videos erfolgt auf eigene Verantwortung.

    Was passiert hier gerade? Erfahrungen einer Bestatterin (Marlies Spuhler)
  6. Aug 26

    Was steckt hinter der Aufarbeitung der Corona-Pandemie? (Roger Bittel)

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Über diese Entwicklungen spricht Matthias Langwasser in seiner neuen Folge mit Roger Bittel, der sich seit Jahren intensiv mit den RKI-Files beschäftigt.   Roger hinterfragt, ob die Corona-Pandemie tatsächlich so verlaufen ist, wie sie öffentlich dargestellt wurde. Für ihn geht es dabei nicht nur um die Aufarbeitung der Vergangenheit, sondern auch um die Frage, welche Lehren wir daraus ziehen können – und was bei einer möglichen nächsten Pandemie anders laufen müsste.   Beim Blick in die Dokumente entsteht für ihn der Eindruck, dass zahlreiche Entscheidungen weniger wissenschaftlich als vielmehr politisch geprägt gewesen seien. Anhand von zwei Websites zeigt Roger, wie Interessierte selbst auf die RKI-Files zugreifen und sich ein eigenes Bild machen können. Transparenz ist für ihn dabei ein entscheidender Punkt.   Im Gespräch führt Roger verschiedene Beispiele an, bei denen politische Maßnahmen seiner Ansicht nach deutlich strenger ausgefallen seien als die internen Einschätzungen des RKI. Genau dieser Widerspruch macht Matthias wütend: Die Gesellschaft habe über Jahre unter den Folgen der Pandemie gelitten, doch bis heute sieht er kaum persönliche Konsequenzen für die Verantwortlichen.   Besonders emotional wird das Gespräch, als es um Kinder und Jugendliche geht. Matthias und Roger sprechen über die langfristigen Auswirkungen der damaligen Maßnahmen und darüber, wie stark gerade junge Menschen unter Isolation, Einschränkungen und gesellschaftlichem Druck gelitten haben.   Auch das Verhalten des RKI und seiner Mitarbeiter wird kritisch hinterfragt. Matthias wirft die Frage auf, warum sich nicht mehr Menschen innerhalb der Institution öffentlich gegen politische Entscheidungen gestellt hätten, wenn interne Einschätzungen teilweise anders ausfielen.   Gleichzeitig wundern sich Roger und Matthias darüber, dass die RKI-Files und ihre Inhalte aus ihrer Sicht in den Mainstream-Medien nur wenig Aufmerksamkeit bekommen. Für beide wäre eine breite öffentliche Auseinandersetzung wichtig, um die damaligen Entscheidungen nachvollziehen und aufarbeiten zu können.   Doch könnte eine vergleichbare Situation noch einmal entstehen? Im Gespräch geht es auch um das Infektionsschutzgesetz und den WHO-Pandemievertrag. Roger sieht vor allem die Angst als einen entscheidenden Faktor, weil Menschen unter großem Druck leichter beeinflussbar seien.   Umso wichtiger ist für ihn, Informationen nicht einfach zu übernehmen, sondern immer wieder selbst zu prüfen, Fragen zu stellen und verantwortungsbewusst zu handeln. Auch Matthias betont, wie wertvoll es ist, sich mit den RKI-Files auseinanderzusetzen und sich ein eigenes Bild von den damaligen Abläufen zu machen.   Aufarbeitung bedeutet nicht, in der Vergangenheit stecken zu bleiben. Sie kann uns helfen, aus Fehlern zu lernen, Verantwortung einzufordern und bei zukünftigen Krisen bewusster und selbstbestimmter zu handeln.     Wir verzichten bewusst auf Youtube-Werbung.  Unterstütze gerne meine kostenfreie Aufklärungsarbeit, indem du diesen Beitrag auf allen Kanälen teilst! __     Disclaimer: Die in diesem Video geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Methoden oder Verfahren dar. Die Inhalte dieses Videos reflektieren die persönlichen Ansichten des Interviewgasts und sind nicht dazu gedacht, professionelle medizinische Empfehlungen, Diagnosen oder Behandlungen zu ersetzen. 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    Was steckt hinter der Aufarbeitung der Corona-Pandemie? (Roger Bittel)
  7. Aug 22

    Können wir wieder Hoffnung haben? (Peter Denk)

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Auf der 3D-Ebene haben Matthias und Peter den Eindruck, dass die Energieversorgung gezielt torpediert werde. Sie bringen diese Entwicklung mit dem Deep State in Verbindung. Strom, Gas und Öl werden knapper und gleichzeitig steigt der Bedarf weiter an – unter anderem durch den Ausbau von KI-Rechenzentren, die enorme Mengen an Energie und Ressourcen benötigen. In einigen Städten und Landkreisen regt sich deshalb bereits Widerstand gegen neue Anlagen. Auch die hohen Rüstungsausgaben sehen beide kritisch. Peter ist überzeugt, dass sich auf der geistigen Ebene bereits zeigt, dass das alte System an Stabilität verliert und langfristig zusammenbrechen wird. Im Gespräch geht es außerdem um Peters Beobachtung, dass immer mehr Menschen sterben. Die Hitze sieht er dafür nicht als eigentliche Ursache. Gleichzeitig nimmt er wahr, dass sich die Haltung gegenüber Kriegen verändert: Immer mehr Menschen seien nicht mehr bereit, Konflikte einfach mitzutragen, sondern würden beginnen, sich dagegenzustellen. Auch die Lebensmittelversorgung beschäftigt die beiden. Peter beschreibt seine Theorie, dass ein Mangel gezielt entstehen könnte, indem die Landwirtschaft zunehmend unter Druck gerät. Seiner Ansicht nach könnte dies dazu führen, dass am Ende vor allem Großkonzerne die Versorgung übernehmen – und dadurch eine stärkere Kontrolle über Nahrungsmittel möglich wird. Ein weiteres Thema ist die Politik und die Rolle von Politikern. Peter betont, dass er deren Verhalten keineswegs entschuldigen möchte. Gleichzeitig hält er politische Entscheidungen für komplex und geht davon aus, dass viele Hintergründe für Außenstehende nicht sichtbar sind. Was ihn besonders beschäftigt, ist die Frage, weshalb so viele Menschen Entwicklungen weiterhin akzeptieren, obwohl ihm vieles inzwischen sehr offensichtlich erscheint. Diese Spannungen bleiben nicht ohne Folgen. Unterschiedliche Sichtweisen führen zunehmend auch innerhalb von Familien zu Konflikten. Matthias lenkt den Blick deshalb auf eine andere Frage: Wie soll die neue Welt eigentlich aussehen – und was können wir selbst dazu beitragen? Für ihn beginnt Veränderung bereits bei alltäglichen Entscheidungen. Beim Einkaufen können wir bewusst wählen, ob wir ökologisch wertvolle und Bio-Produkte unterstützen oder weiterhin Fleisch aus Massentierhaltung konsumieren. Peter ergänzt, dass Eigenverantwortung dabei eine zentrale Rolle spielt. Wir können nicht bestimmen, was für andere Menschen richtig ist – weder für Familie noch für Freunde. Verantwortung beginnt bei uns selbst und sollte seiner Auffassung nach nicht vollständig an den Staat, einen Arzt oder andere Autoritäten abgegeben werden. Genau diese Eigenverantwortung gilt es wieder anzunehmen. Peter spricht außerdem über unser Manifestationspotential und zieht dabei Parallelen zur Corona-Zeit. Anhand einer eigenen Erkrankung und seiner Erfahrungen mit Ärzten beschreibt er, wie wichtig es für ihn war, die eigenen Entscheidungen bewusst zu treffen und für sich selbst einzustehen. Trotz aller Krisen endet die Folge nicht in Angst, sondern mit Zuversicht. Matthias und Peter sind überzeugt, dass Veränderung möglich ist und dass gerade schwierige Zeiten Menschen dazu bringen können, bewusster zu handeln. Die Hoffnung bleibt: Am Ende kann sich vieles zum Guten wenden. Wir verzichten bewusst auf Youtube-Werbung. Unterstütze gerne meine kostenfreie Aufklärungsarbeit, indem du diesen Beitrag auf allen Kanälen teilst! __ Disclaimer: Die in diesem Video geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Die Inhalte dieses Videos reflektieren die persönlichen Ansichten des Interviewgasts und die Videos erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Die Betrachtung dieses Videos erfolgt auf eigene Verantwortung.

    Können wir wieder Hoffnung haben? (Peter Denk)
  8. Aug 19

    Leben unter ETs (Lia Lohmann)

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Über einen längeren Zeitraum habe sie immer wieder direkten physischen Kontakt zu ETs gehabt. In Zeiten, in denen dieser Kontakt ausblieb, habe sie sich intensiv mit Spiritualität beschäftigt und unter anderem das Channeling erlernt. Rückblickend sieht Lia diese Phase als Vorbereitung auf weitere Begegnungen mit Extraterrestrischen. Ein neuer Kontakt habe schließlich über das Internet begonnen. Zunächst sei sie selbst skeptisch gewesen und habe lange daran gezweifelt, tatsächlich von ETs angeschrieben zu werden. Gleichzeitig habe sie eine starke Resonanz in sich wahrgenommen, die ihr das Gefühl gegeben habe, dass hinter diesem Austausch mehr stecke. Nach ihrer Darstellung sollte sie im weiteren Verlauf auch die Rolle einer Botschafterin für die ETs übernehmen. Matthias fragt nach, wie sich ETs überhaupt von Menschen unterscheiden lassen. Lia erklärt, dass die Außerirdischen, denen sie begegnet sei, äußerlich genauso aussehen könnten wie Menschen auf der Erde und deshalb nicht ohne Weiteres zu erkennen seien. Nachweise für ihre Schilderungen könne sie nicht vorlegen. Sie berichtet, dass es ihr nicht erlaubt gewesen sei, Kameras oder andere Möglichkeiten zur Dokumentation zu den Begegnungen mitzunehmen. Ihren Körper betrachtet Lia als menschlich, ihr Bewusstsein hingegen empfindet sie nach eigener Aussage nicht als rein menschlich. Auch ihre besonderen Fähigkeiten bringt Lia mit diesen Erfahrungen in Verbindung. So sei sie beispielsweise in der Lage, telepathisch zu kommunizieren. Inzwischen würden die ETs Abstand zu ihr halten, da sie in ihrer menschlichen Existenz aus deren Sicht keine so große Bedrohung mehr darstelle. Gleichzeitig macht Lia einen deutlichen Unterschied zwischen ETs und Aliens. Während sie ETs nicht grundsätzlich negativ betrachtet, versteht sie unter Aliens Wesen, die aus ihrer Sicht den freien Willen des Menschen missachten. Besonders bewegend wird das Gespräch, als Lia von ihrem letzten Aufenthalt auf einem Raumschiff erzählt. Ihrer Darstellung zufolge seien im Vorfeld ein genauer Zeitpunkt und ein Treffpunkt vereinbart worden. Mit einem gepackten Koffer sei sie mit dem Auto dorthin gefahren und anschließend auf das Raumschiff gebracht worden. Für Lia fühlte es sich so an, als hätte sie dort sieben Jahre verbracht. Eine der schmerzhaftesten Erfahrungen sei gewesen, ihre Familie und Freunde dabei zu beobachten, wie sie nach ihr suchten. Gleichzeitig habe sie ihnen weder sagen dürfen, wohin sie gehen würde, noch erklären können, was mit ihr geschehen sei. Diese Belastung sei schließlich einer der Gründe gewesen, weshalb sie sich für eine Rückkehr auf die Erde entschieden habe. Lia berichtet, dass der Zeitstempel ihrer ursprünglichen Abholung gespeichert gewesen sei. Dadurch habe sie nach ihrem Empfinden sieben Jahre fort sein können, während auf der Erde lediglich etwa zweieinhalb Tage vergangen seien. So sei es ihr möglich gewesen, anschließend wieder in ihr bisheriges Leben zurückzukehren. Heute fehle ihr der Kontakt zu den Außerirdischen sehr. Lia erzählt, dass die Verbindung aufgrund eines derzeit stattfindenden Krieges weitgehend abgebrochen sei. Für sie bedeutet dieser Verlust weit mehr als das Ende außergewöhnlicher Begegnungen: Die ETs, zu denen sie Kontakt gehabt habe, seien für sie zu einer Familie geworden – und genau diese Nähe vermisse sie bis heute.       Wir verzichten bewusst auf Youtube-Werbung.  Unterstütze gerne meine kostenfreie Aufklärungsarbeit, indem du diesen Beitrag auf allen Kanälen teilst! __ Disclaimer: Die in diesem Video geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. 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    Leben unter ETs (Lia Lohmann)

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