Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film

Patrick, Léo, Kenan, Chrischi & Daniel

Das Filmfrühstück – dein Podcast rund um die Faszination Film & Serien! Wir nehmen dich regelmäßig mit auf eine Reise durch die große, bunte Welt des bewegten Bilds. Ob aktuelle Highlights, verborgene Schätze oder tiefgehende Analysen – bei uns dreht sich alles um die Liebe zu Filmen & Serien.  Also schnapp dir einen Kaffee, setz dich zu uns an den reich gedeckten Frühstückstisch, lehn dich zurück und tauche mit uns ein!

  1. 3d ago

    Crystal Lake | Spoilerfrei durchs Freitag, der 13. Prequel

    Willkommen am Crystal Lake! In dieser Episode des Filmfrühstücks kehren Kenan und Daniel mitten im Schocktober ins Sommercamp zurück: Mit „Crystal Lake“ erhält das „Freitag der 13.“-Franchise eine Prequel-Serie, die seit dem 15. Oktober 2026 bei HBO Max läuft. Creator und Showrunner Brad Caleb Kane („It: Welcome to Derry“) erzählt gemeinsam mit A24 die Geschichte von Pamela Voorhees, lange bevor ihr Name zur Slasher-Ikone wurde. Linda Cardellini spielt die berühmte Mutter, deren Sohn Jason im See ertrunken ist. An ihrer Seite tummeln sich unter anderem William Catlett als Polizeichef Levon Brooks, Devin Kessler, Cameron Scoggins, Gwendolyn Sundstrom und Callum Vinson als junger Jason.Bevor es um die Serie geht, blicken die beiden auf ihre eigene Geschichte mit dem Franchise zurück: von Camp-Atmosphäre und Old-School-Slasher-Charme bis zu Jasons Ausflügen nach Manhattan und in den Weltraum. Danach sprechen sie darüber, wie die Serie Pamela und Jason neu beleuchtet, wie Crystal Lake als Kleinstadt und Tatort funktioniert, welche Figuren aus dem Originalfilm wiederkehren und wie sich Familiendrama sowie drastische Slasher-Momente die Waage halten. Natürlich geht es auch um Easter Eggs, neue Lore, den Retro-Look und die Frage, wohin die Reise in einer möglichen zweiten Staffel gehen könnte. Wie steht Ihr zu „Freitag der 13.“ und habt Ihr schon einen Ausflug an den Crystal Lake gewagt? Verratet es uns in den Kommentaren! ---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/

    Crystal Lake | Spoilerfrei durchs Freitag, der 13. Prequel
  2. Oct 14

    The Social Reckoning | Aaron Sorkins Rückkehr ins Metaverse

    In dieser Episode des Filmfrühstücks nehmen sich Kenan und Luca die Rückkehr von Aaron Sorkin ins Facebook-Universum vor: The Social Reckoning (2026). Sorkin hat das Drehbuch zu The Social Network geschrieben und führt dieses Mal auch selbst Regie. Mit Mikey Madison als Whistleblowerin Frances Haugen, Jeremy Allen White als Journalist Jeff Horwitz und Jeremy Strong als Mark Zuckerberg erzählt er, was aus dem Netzwerk geworden ist, das einst in einem Harvard-Wohnheim entstand.Doch benötigt ein Film wie The Social Network überhaupt eine Fortsetzung? Wir sprechen darüber, wie Frances Haugen bei Facebook auf Probleme im System stößt und gemeinsam mit Jeff Horwitz die Mechanismen des Konzerns offenlegt: Filterblasen, Radikalisierung und die Rolle der Plattform rund um den Sturm auf das Kapitol.Natürlich werfen wir auch einen Blick auf Cast und Crew. Wie schlagen sich Madison, White und Strong in ihren Rollen? Warum gehören ausgerechnet die Szenen mit Bill Burr und Billy Magnussen zu den Highlights? Und was leisten Kamera, Schnitt und Musik im Vergleich zum Fincher-Klassiker? Dabei landen wir immer wieder bei der großen Frage: Was hat The Social Network mit seinem Dialogrhythmus, seiner Inszenierung und seiner visuellen Wucht so besonders gemacht? Und warum wirkt The Social Reckoning dagegen eher wie Informationsvermittlung als wie ein eigenständiges Drama?Hört rein und sagt uns, ob „The Social Reckoning“ für euch ein würdiger Nachfolger ist – oder nur ein gut gemeintes Erklärstück, dem Drehbuch und Figuren die Luft nehmen. ---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/

    The Social Reckoning | Aaron Sorkins Rückkehr ins Metaverse
  3. Sep 16

    Venice Film Festival 2026 | Kenan & Luca außer Rand und Band

    In dieser Episode des Filmfrühstücks nehmen euch Kenan und Luca mit an den Lido: Sie berichten ausführlich von ihren zehn Tagen beim 83. Filmfestival von Venedig. Von der Anreise über die Akkreditierung bis zum ganz normalen Festivalwahnsinn: das neue Badge mit QR-Code, endlose Schlangen, ein enger Zeitplan und entschieden zu viele Filme pro Tag.Doch wie hat sich das Festival in diesem Jahr eigentlich angefühlt? Weniger große Hollywood-Namen, weniger klassischer Glamour, dafür ein spürbar stärkerer Fokus auf Arthouse und weniger Abhängigkeit von Studios und Streamingdiensten. Wir sprechen darüber, was das über den Zustand des Festivalkinos verrät, und über eine Debatte, die uns nicht losgelassen hat: den erschreckend geringen Anteil von Regisseurinnen im Wettbewerb.Natürlich werfen wir auch einen ausführlichen Blick auf die Filme. Chronologisch arbeiten wir uns durch das Programm: vom enttäuschenden „The Girl with the Leica“ über Danny Boyles visuell wuchtiges, wegen des KI-Einsatzes aber diskussionswürdiges „Ink“ bis zu einer Everest-Doku, dem neuen Werner Herzog, Shinji Sōmais „The Catch“ und Shinya Tsukamotos „Mr. Nelson, Did You Kill People?“.Zum Schluss blicken wir auf die Preisentscheidungen und die Vorfreude auf spätere Einzelanalysen. Hört rein und sagt uns: Welcher Film aus Venedig schafft es auf eure Watchlist? ---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/

    Venice Film Festival 2026 | Kenan & Luca außer Rand und Band

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