Auf einen Tee mit Andrea Montua

Andrea Montua

Der Podcast für Interne Kommunikation, Führungs- und Veränderungsthemen.

  1. Aug 12

    Maike Molling über datenbasierte Kommunikation, kreativen Mut und die Frage, wie Führung in bewegten Zeiten wirklich trägt.

    Was, wenn Kommunikation nicht nur sichtbar, sondern messbar wirksam ist? In der aktuellen Folge von „Auf einen Tee“ spricht Andrea Montua mit Maike Molling, Vice President Employee Communications bei E.ON Deutschland, über eine Frage, die für die Kommunikation in Gänze immer wichtiger wird: Welchen konkreten Wertbeitrag leistet das, was wir tun, für unsere Organisationen? Dabei geht es um mehr als Reichweiten, Klickzahlen oder schöne Formate. Stattdessen sollen Fragen beantwortet werden wie: Was kommt tatsächlich an? Was verändert sich, wenn wir strategischer arbeiten? Wo entsteht eigentlich Wirkung – und wie lässt sie sich sichtbar machen? Besonders spannend dabei: die Verbindung von Daten und Kreativität. Denn Daten sollen Kommunikation nicht enger machen, sondern besser: Sie helfen, Wirkung aufzuzeigen und zu verstehen, Entscheidungen wirkungsbasiert zu treffen und Kommunikationsmaßnahmen gezielter einzusetzen. Im besten Fall bleiben so mehr Raum und Budget für kreative Ideenfindung. Eine Episode über Wirkung, Messbarkeit und die Frage, wie sich Interne Kommunikation vom Kommunikationskanal zum echten strategischen Steuerungsinstrument entwickelt. Bio: Maike Molling, Vice President Employee Communication bei E.ON Energie Deutschland, kam 2019 zum Unternehmen und war zuvor auf Agenturseite als Beraterin tätig. Bereits 2018 wurde sie als PR Young Professional in die renommierte Liste der „30 unter 30" aufgenommen. Heute verantwortet sie die Interne Kommunikation bei E.ON Energie Deutschland und hat ein Team aufgebaut, dessen Arbeit mit zahlreichen Branchen-Awards ausgezeichnet wurde. Ihre Schwerpunkte liegen in der Entwicklung strategischer KPI-Frameworks, Daten-Steuerung sowie Wirkungsmessung, Change Communication und Employer Branding.

    Maike Molling über datenbasierte Kommunikation, kreativen Mut und die Frage, wie Führung in bewegten Zeiten wirklich trägt.
  2. Apr 10

    Olaf Oesterhelweg über den internen Wandel der HASPA, der vor 10 Jahren begann und heute seine volle Wirkung entfaltet.

    Kulturwandel wird oft wie ein Projekt behandelt. Mit klarem Start und definiertem Ziel. Doch was passiert, wenn man ihn wirklich ernst meint mit allen Konsequenzen und Überraschungen? In dieser Episode von Auf einen Tee spricht Olaf Oesterhelweg, stellvertretender Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse (Haspa), über den internen Wandel, der vor über zehn Jahren begann – und heute seine volle Wirkung entfaltet. Vernetzung, Vertrauen und Verantwortung sind ein Dreiklang, mit dem die Haspa arbeitet. Ist es so einfach? Vielleicht nicht einfach, aber unbedingt machbar, wenn • die Führung bereit ist voranzugehen und ihr Handeln zu reflektieren • die Mitarbeitenden um ihren Beitrag wissen • psychologische Sicherheit als Basis Halt gibt Oesterhelweg beantwortet Fragen, die viele Unternehmen gerade beschäftigen: • Wie gelingt es, Verantwortung wirklich in die Organisation zu geben? • Was meint Führung, wenn Kontrolle nicht mehr der Maßstab ist? • Und wie entsteht eine Kultur, die auch unter Druck trägt? Klar wird: Kulturwandel ist keine Kurzstrecke, sondern ein Marathon. Gelingt er, kann tragfähige Veränderung das Ziel sein. In den Köpfen, auf den Fluren, in der Organisation. Eine Folge für alle, die Transformation ernst nehmen und meinen. Dr. Olaf Oesterhelweg ist stellvertretender Sprecher des Vorstands und Vorstandsmitglied für Kundengeschäft, Personal und Treasury bei der Haspa | Hamburger Sparkasse. Er begann seine Laufbahn im Unternehmen 1998 als Projektmitarbeiter im Unternehmensbereich Geschäftspolitische Grundsatzthemen und gehört seit 2020 dem Vorstand an.

    Olaf Oesterhelweg über den internen Wandel der HASPA, der vor 10 Jahren begann und heute seine volle Wirkung entfaltet.
  3. Jan 8

    Prof. Dr. Volker Busch über Zuversicht in unruhigen Zeiten und die Kraft des Handelns

    Frohes neues Jahr? Nur noch jeder Achte schaut in Deutschland zuversichtlich in die Zukunft. Einer, der den Sorgen seiner Mitmenschen täglich in seiner Praxis begegnet, ist Dr. med. Volker Busch. Er weiß: „Die meisten Sorgen und Ängste sind in der Intensität, mit der wir täglich darüber reden, nicht gerechtfertigt. Auch in schwierigen Zeiten gibt es nämlich viele Gründe, um zuversichtlich zu sein.“ In diesem Podcast teilt er seine Erfahrungen und auch eine einfache Übung, mit der sich Zuversicht und Optimismus trainieren lassen. Außerdem erzählt er im Gespräch mit Andrea, warum insbesondere Führungskräfte positive Visionen brauchen, um ihren Mitarbeitenden mehr „hin zu“ statt „weg von“ zu vermitteln. Kommunikation, die bleibt – trotz KI. Prof. Dr. Volker Busch ist Arzt, Wissenschaftler, Autor und Vortragsredner. Seine Leidenschaft gilt der Welt von Geist und Gehirn. Als Leiter einer neurowissenschaftlichen Arbeitsgruppe an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg erforscht er mit seinem Team die psychophysiologischen Zusammenhänge von Stress, Schmerz und Emotionen. Außerdem arbeitet er therapeutisch mit Menschen, die unter Belastungen verschiedenster Art leiden und begleitet sie auf dem Weg zu psychischer Gesundheit und Zufriedenheit. Schlagwörter: Zuversicht, Optimismus, Kommunikation, Leadership, Organisationen, Unternehmen, Führungskräfte, Veränderung, Transformation, Change, Interne Kommunikation, KI, Neurologie, Gehirnforschung Link: https://drvolkerbusch.de/

    Prof. Dr. Volker Busch über Zuversicht in unruhigen Zeiten und die Kraft des Handelns

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