Mensch Mahler | Die Podcast Kolumne

In einer komplizierten Welt wünschen sich viele einfache Antworten. Die gibt es aber nicht. Wenn man als Christ, die Welt besser machen will, muss man die richtigen Fragen stellen. Das tut Pfarrer, Moderator und Kolumnist Günter Mahler in seinem täglichen KolumnenPodcast! www.podcast-eins.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  1. 18h ago

    No Muslims please!

    260910PC Darf ein Muslim an der Gedenkfeier für 9-11 teilnehmen? Mensch Mahler am 10.09.2026 Familien von Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 fordern, dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani nicht an der zentralen Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag der Anschläge am Ground Zero teilnehmen darf. Sie werfen dem Politiker laut einem Bericht der »New York Post« vor, sich in der Vergangenheit nicht ausreichend von Terrorismus distanziert und Personen unterstützt zu haben, die die Anschläge verharmlost hätten. Giovanni Galante, dessen Ehefrau Grace Catherine Galante im Alter von 29 Jahren bei den Angriffen von al-Qaida getötet wurde, gehört zu den Initiatoren einer Petition gegen eine Teilnahme Mamdanis. Innerhalb kurzer Zeit sammelte die Initiative nach eigenen Angaben mehr als 1100 Unterschriften, darunter von mindestens 300 Angehörigen von 9/11-Opfern. »Dieser Tag ist für uns heilig«, sagte Galante gegenüber der Zeitung. Die Gedenkveranstaltung sei weder politisch noch eine Plattform für Menschen mit bestimmten Ansichten. Mamdanis Anwesenheit wäre »zutiefst verletzend und unangemessen – wie ein unerwünschter Gast bei einer sehr persönlichen Zeremonie«. Die Organisatoren der Petition hoffen, genügend Unterstützung zu erhalten, um die Stadtverwaltung und die Verantwortlichen des gemeinnützigen »9/11 Memorial & Museum« davon zu überzeugen, Mamdani von der Zeremonie am früheren Standort der Zwillingstürme in Lower Manhattan fernzuhalten. In der Petition werden zahlreiche Vorwürfe gegen den seit Januar amtierenden Bürgermeister aufgeführt. Kritisiert wird unter anderem, dass Mamdani sich geweigert habe, den Slogan »Globalize the Intifada« eindeutig zu verurteilen. Gegner der Parole sehen darin einen Aufruf zu Gewalt gegen Juden. Die Unterzeichner verweisen außerdem auf frühere Kontakte Mamdanis zu Personen, die sie als extremistisch einstufen. Dazu zählen etwa seine Verbindung zu Imam Siraj Wahhaj während des Bürgermeisterwahlkampfs sowie seine Unterstützung bestimmter politischer Kandidaten mit umstrittenen Aussagen zu den Anschlägen vom 11. September. Auch Mamdanis Ernennung von Ramzi Kassem zum Rechtsberater der Stadt wird in der Petition kritisiert. Kassem habe in der Vergangenheit juristische Vertretungen für Personen übernommen, die von den Initiatoren als Unterstützer oder Sympathisanten islamistischer Extremisten bezeichnet werden.   Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    No Muslims please!
  2. 1d ago

    Video killed the Radio Star

    260909PC Video killed the Radio Star   Mensch Mahler am 09.09.2026 Ich hab dich '52 im Radio gehört habe wachgelegen, weil ich unbedingt deine Sendung hören wollte wenn ich auch jung war, das hat dich nicht davon abgehalten, durchzukommen   Hook 1952 war ich noch gar nicht auf der Welt. Ich bin 1953 geboren. Aber: Ich habe die ganze Entwicklung durch. Von Magnetbändern bis zu Streaming.  Ich bin 16 Jahre im Medienrat der Landesanstalt gesessen. Wir haben uns die Köpfe heiß geredet über DAB und Internetradio. Ich habe gesagt: UKW wird niemals sterben. Das heißt: Handgemachtes Radio. Beim Chinesen muss ich mich unter 300 Gerichten entscheiden. Warum um alles in der Welt sollte ich mir mein eigenes Nachrichten- und Musikprogramm zusammenstellen lassen? Ich freu mich immer noch über gutes, handgemachtes Radio. Und mache es bis heute auch selbst. 46 Jahre bin ich jetzt schon dabei ….    Hook    Jetzt stehe ich wieder mal vor der Wahl: Meine Tonbandmaschine, meine Compact-Musikcassetten, meine CDs und LPs, meine VHS Bänder, meine DVDs nehmen Unmengen von Platz weg. Das meiste schaue ich heute über Streamingdienste, die meiste Musik höre ich über Apple Music. Und doch: Ich lese richtige Bücher, ich höre UKW und lege Vinyl auf, spule meine Magnetbänder vor und zurück. Vielleicht bin ich ein ewig gestriges Reptil. Aber: so langsam werden LPs und Bänder wieder Kult. Vielleicht bin ich ja auch ein Trendsetter ….      Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Video killed the Radio Star
  3. 3d ago

    Kleine Schritte zur Klimarettung

    260907PC Kleine Schritte zur Klimarettung  Mensch Mahler am 07.09.2026 Überschwemmungen, extreme Hitze und Waldbrände verursachen weltweit immer größere Schäden. Umso wichtiger ist es, Wege zu finden, wie sich Gesellschaften besser vor den Folgen der Erderwärmung schützen können. Das bringt doch alles nichts, sagen viele, solange die globalen Player nicht endlich Ernst machen. Aber entgegen allen Unkenrufen: Wir können alle etwas tun. Und zum Glück gibt es Visionärinnen und Forscher, die Ideen haben, wie sich das praktisch umsetzen lässt. Eine Agraringenieurin aus Rheinland-Pfalz macht aus Küchenabfällen brennbares Gas – für einfache Biogasanlagen, die in Afrika verkauft und ohne Strom betrieben werden. So kochen Frauen etwa im Senegal heute nicht nur ohne gesundheitsschädliche offene Feuerstellen, sondern verdienen mit dem Gas aus organischen Abfällen sogar Geld. Biogas hat auch das bayerische Großbardorf verändert. Einst litt die Gemeinde an Bevölkerungsschwund. Doch durch eine Biogasanlage, Windräder und einen Solarpark produziert die engagierte Dorfgemeinschaft mehr Wärme und Strom, als sie verbraucht. Und die günstige Nahwärme sorgt sogar dafür, dass der Ort wieder attraktiv wird. Eine Genossenschaft in den Niederlanden entwickelt einen Solarpark zum "Energiegarten" weiter: Schafe grasen zwischen den Modulen, gefährdete Pflanzen kriegen eine Chance – und Dorfbewohnerinnen und Touristen bekommen ein neues Ausflugsziel. In Schleswig-Holstein machen Forscherinnen mit Kameras und künstlicher Intelligenz Windräder sicherer für Seeadler – so bringen sie Windenergie voran, ohne bedrohte Vogelarten zu gefährden.    Und im indischen Dorf Kotabagh retten solarbetriebene Laternen Leben, indem sie Menschen nachts vor Tigerangriffen schützen – und die Tiger vor Wilderei. Diese Beispiele zeigen, dass es sich auf der ganzen Welt in mehrfacher Hinsicht lohnt, etwas für die Energiewende zu tun.   Vielleicht haben Sie ja Lust, mit Gleichgesinnten zu hirnen, wie ihr kleiner Schritt zum großen Ganzen beitragen kann. Es gibt inzwischen jede Menge Startups, die zeigen wie es geht. Warum sollten sie, sollte ich nicht dazugehören?      Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Kleine Schritte zur Klimarettung
  4. 4d ago

    Trennungsschmerz

    260906PC Trennungsschmerzen Mensch Mahler am 06.09.2026 Die Kleiderschränke platzen aus allen Nähten. Wir wissen nicht mehr, wohin mit unseren vielen Büchern. Meine das ganze Leben angesammelten Hi-Fi Komponenten nehmen unsinnig viel Platz weg. Leben mit leichtem Gepäck – das war wohl ein frommer Wunsch. Also: auf der letzten Wegstrecke – wir sind beide über 70 – sollte man sich trennen. Auch von liebgewordenem wie meine tolle komplette Revox-Anlage. Mit Bandmaschine, Mischpult und allem, was dazu gehört. Von Büchern – viele Kisten habe ich schon dem Antiquar gegeben. Theologische Literatur hat ein Doktorand und eine theologische Hochschule bekommen. Der Traum den ich als Jugendlicher einmal hatte, mit Gitarre auf der Schulter und Rucksack auf dem Rücken umherzuziehen, hat sich nicht erfüllt. Jetzt, wo wir unglaublich viel angesammelt hat, heißt es loslassen. Verschenken, den Trennungsschmerz aushalten. Das Hemd ist doch noch gut, das zerreißt einem Schwaben das Herz. Auch wenn es albern klingt. Wozu zwei Fahrräder? Ich kann sie doch nicht gleichzeitig fahren ….  Dabei hat mich ein Leben lang ein Song von Hannes Wader begleitet, der meinem unsteten Gemüt Futter gegeben hat. Es ist anders gekommen – aber es ist nie zu spät, etwas zu ändern. Hannes Wader: Heute hier, morgen dort.  Song Wader: Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort Hab' mich niemals deswegen beklagt Hab' es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt Nie nach Gestern und Morgen gefragt [Refrain] Manchmal träume ich schwer und dann denk' ich, es wär' Zeit zu bleiben und nun, was ganz andres zu tun So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar Dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war [Strophe 2] Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst Wenn ich längst wieder anderswo bin Stört und kümmert mich nicht, vielleicht bleibt mein Gesicht Doch dem ein oder andern im Sinn [Refrain] Manchmal träume ich schwer und dann denk' ich, es wär' Zeit zu bleiben und nun, was ganz andres zu tun So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar Dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Trennungsschmerz
  5. 5d ago

    KI in der Medizin

    260905PC Rettet die KI unser Gesundheitswesen? Mensch Mahler am 05.09.2026 In skandinavischen Lokalen ist es an der Tagesordnung: Wählen, bestellen und bezahlen per App, ein freundlicher Roboter fährt das Wägelchen mit den Tabletts an den Tisch, sie nehmen es herunter und aus. Kein Mensch dazwischen. Grundsätzliches zur KI: es nützt nichts, sie zu verteufeln. Das hat man mit jedem technischen Fortschritt zu allen Zeiten getan. Nein, man muss alles prüfen und das Gute behalten. Die zweifellos vorhandenen Gefahren erkennen, eindämmen und regulieren.  Medizin und Pflege: Wir wissen es längst: Das ist von Menschen allein nicht mehr zu bewältigen. Wie gut, dass es die Technik gibt. Beispiel: Ein auffälliges Melanom auf der Haut lässt sich heute mit einer App hervorragend und mit großer Präzision diagnostizieren. Anderes Beispiel: In China gibt es in Shoppingmalls sogenannte „Gesundheitskioske“. Dort können sie – ohne irgendeinen Menschen einzuschalten – ihren Schnupfen diagnostizieren lassen, auf Knopfdruck kommt das passende Medikament aus der Wand und bezahlen können sie es auch per App an Ort und Stelle.  Drittes Beispiel: Schon pränatal und im Verlauf des weiteren Lebens werden Unmengen von Daten über jeden von uns gesammelt. Wenn wir an CTs und ähnliches denken, sind das riesengroße Datenmengen. Sie müssen nur gesammelt und ausgewertet werden. Und ja: sie gehören ihnen. Die KI kann dann noch Wetterprognosen, Luftqualität und vieles mehr beimengen, eine Untersuchung und Bestimmung des Gen-Materials kommt dazu und sie bekommen beispielsweise eine relativ präzise Vorhersage, wohin die Reise geht und was sie präventiv tun können, um mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu erkranken. Schöne neue Welt? Werden MedizinerInnen überflüssig? Nicht ganz. Denn: Einer KI können sie nicht vertrauen. Sie hat auch kein Bauchgefühl und keine individuellen Erfahrungswerte, die auf sie zugeschnitten werden können. KI ersetzt also die Ärztinnen und Ärzte nicht. Die aber schon, die sich der KI verweigern. Denn sie verzichten auf einen riesigen Fundus an Daten, die über die Patienten existieren. Und seien es die von der Smartwatch oder dem Tracking-Armband. Gibt’s auch schon als Ringfinger.  Menschliche Wärme, Zuspruch und Zuwendung – das geht mit Technik nicht. Das kann nur der Mensch als empathisches Beziehungswesen. Wichtig ist nur, dass wir die KI im Griff behalten und es nicht zulassen, dass sie über uns bestimmt. Und das ist schwer genug – aber gehen wir es an. Wir haben ohnedies keine Wahl. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    KI in der Medizin
  6. 6d ago

    Unter die Räuber gefallen

    260904PC Räuberbanden Mensch Mahler am 04.09.2026 Wenn die Gerechtigkeit beseitigt worden ist – was sind dann Staaten anderes als große Räuberbanden? Denn was sind Räuberbanden anderes als kleine Staaten? Auch eine Räuberbande ist eine Gruppe von Menschen. Sie wird durch den Befehl eines Anführers gelenkt und durch einen Gesellschaftsvertrag zusammengebunden, und das Erbeutete teilt man nach fester Vereinbarung unter sich auf. Wenn zu diesem üblen Gebilde immer mehr verkommene Menschen hinzukommen, und es so ins Große wächst, so dass es Regionen besetzt, Wohnorte gründet, Städte erobert und Völker niederwirft, dann nimmt dieses Gebilde ohne weiteres den Namen „Staat” an, der diesem Gebilde nunmehr öffentlich gegeben wird. Aber damit ist nicht die Habgier dieser Räuberbande erloschen, sondern sie hat erreicht, dass man sie für ihre Habgier nicht mehr bestrafen kann. Durchaus geistvoll und der Wahrheit entsprechend war deshalb die Antwort, die einst ein aufgegriffener Seeräuber Alexander dem Großen gab. Alexander der Große lebte von 356 – 323 vor Christus hat durch Eroberungsfeldzüge ein riesiges Reich errichtet, das das heutige Griechenland, die Türkei, Irak und Iran umfasste. Denn als der König den Mann fragte, was ihm einfalle, das Meer unsicher zu machen, antwortete der mit freimütigem Trotz: „Eben das, was dir einfällt: den Erdkreis unsicher zu machen. Aber weil ich es mit einem kleinen Schiff tue, werde ich Räuber genannt, du hingegen, weil du es mit einer großen Flotte tust, Imperator. Augustinus von Hippo, der den Text von den Räuberbanden verfasst hat, lebte von 354 bis 430 nach Christus. Der Staat als Räuberbande, der mit seinen Imperatoren imperialistisch Eroberungskriege führt und das eigene Volk unterjocht und ausblutet, die gab es von Anbeginn der Welt. Und heute haben sie mehr Macht denn je. Die Menschenopfer werden immer zahlreicher. Die Beute teilen sich immer weniger Milliardäre, die mit den Staatenlenkern kooperieren, untereinander auf. Wir – die ganze Welt – sind von Anfang an unter die Räuber gefallen.    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Unter die Räuber gefallen
  7. Sep 3

    Spaziergang nach Syrakus

    260903PC Spaziergang nach Syrakus Mensch Mahler am 03.09.2026 Freiheit wird zur unstillbaren Sehnsucht, wenn man sie nicht hat.  So erging es auch Paul Gompitz. Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz, genial gespielt von Charly Hübner. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottfried Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach  auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne, gespielt von der großartigen Lina Beckmann. Paul ersinnt einen verwegenen Plan … Regisseur Lars Jessen  erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius, der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren. Wer seiner eigenen Zerrissenheit zwischen Freiheit und Bindung auf die Spur kommen will, der sollte unbedingt in diesen Film gehen. Mir ging es auf jeden Fall so, dass ich es emotional sehr tief gespürt habe: Ja, ich will ausbrechen aus den Gefängnissen, die das Leben um mich herum aufgebaut hat und an denen ich kräftig mitgebaut habe. Flucht wäre da eine Lösung, wenn es nicht diesen Wunsch nach Heimat, nach Verwurzelung und nach Zugehörigkeit gäbe. Ich zitiere ein altes Volkslied: Andre, die das Land so sehr nicht liebten War'n von Anfang an gewillt zu geh'n Ihnen – manche sind schon fort – ist besser Ich doch müsste mit dem eig'nen Messer Meine Wurzeln aus der Erde dreh'n! Damit ist alles gesagt. Und: schaut euch „Spaziergang nach Syrakus“ im Kino an. Um eurer Sehnsucht und eurer Liebe und Loyalität auf die Spur zu kommen. Auch, wenn ihr nicht Paul oder Anne heisst.  Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Spaziergang nach Syrakus

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In einer komplizierten Welt wünschen sich viele einfache Antworten. Die gibt es aber nicht. Wenn man als Christ, die Welt besser machen will, muss man die richtigen Fragen stellen. Das tut Pfarrer, Moderator und Kolumnist Günter Mahler in seinem täglichen KolumnenPodcast! www.podcast-eins.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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