Lucky Loser

Gabs

Lucky Loser ist ein Podcast über Ehrgeiz, Rückschläge und die Frage, wie man sich ein außergewöhnliches Leben aufbaut, ohne so zu tun, als hätte man alles im Griff. Gabs spricht mit Menschen, die etwas aufgebaut, riskiert oder wirklich verstanden haben – über Erfolg, Geld, Körper, Beziehungen, Sinn und das Chaos dazwischen. Ehrlich, neugierig, manchmal lustig, manchmal ernst.

  1. 3d ago

    Gerald Hörhan (Investment Punk): Reichtum, Immobilien und Freiheit

    Ein Millionenvermögen bedeutet für Gerald Hörhan noch keine grenzenlose Freiheit. Im Gespräch erklärt der Investment Punk seine Sicht auf Vermögensklassen und darauf, warum Statussymbole und hohe laufende Kosten Menschen finanziell abhängig machen können. Gabriel und Gerald sprechen über die erste vermietete Wohnung, Risiken bei Immobilienkäufen und die Frage, ob ein selbst genutztes Eigenheim wirtschaftlich sinnvoll ist. Gerald erzählt auch, weshalb er selbst zur Miete wohnt, wie er von erfolgreichen Menschen gelernt hat und warum Ziele für ihn ohne konsequentes Handeln wenig bedeuten. Themen: Vermögensaufbau · Immobilien · Eigenheim oder Miete · finanzieller Spielraum · Luxus und Fixkosten · Risiko · Arbeit und Ziele. Kapitel:00:00 Millionär, Multimillionär oder wirklich reich?03:55 Wie viel Vermögen ist wirklich genug?06:18 Luxus, Status und finanzielle Freiheit09:24 Kindern Werte und Anreize mitgeben11:45 Warum Freiheit wichtiger als Luxus ist14:50 Die erste Immobilie: Angst und Risiko19:00 Zahlen verstehen und Risiken einschätzen24:35 Geduld, Tempo und Arbeitseinsatz29:48 Wann ist es genug? Arbeit und Erschöpfung35:07 Die großen Kosten statt Kaffee-Kleingeld42:01 Mit 50.000 Euro in Immobilien starten?44:43 Eine vorhandene Wohnung sinnvoll nutzen49:17 Warum Gerald selbst zur Miete wohnt52:00 Das abbezahlte Eigenheim: behalten oder verkaufen?54:30 Warum nennt er sich Investment Punk?56:05 Was Gerald von Vermögenden gelernt hat01:01:05 Ziele setzen und trotz Angst handeln Das Gespräch enthält persönliche Einschätzungen und ersetzt keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung.

    Gerald Hörhan (Investment Punk): Reichtum, Immobilien und Freiheit
  2. Sep 16

    Vor dem ersten Schritt ist alles nur Kopfkino | mit John Smile

    John Smile ist Stand-up-Comedian, Entertainer und Content Creator aus Wien. Mit Gabriel sprichter darüber, warum der erste Auftritt nie perfekt sein muss, weshalb offene Bühnen für Comedianswie ein Gym funktionieren und was nach einem Bombing wirklich hilft.Es geht um kreative Erschöpfung, den Druck von Social-Media-Zahlen, das schmerzhafteAnalysieren des eigenen Materials und den langen Weg zur eigenen Bühnenfigur. John erklärt, wieRhythmus, Delivery und Crowdwork einen Witz verändern - und warum deutschsprachige Comedy nochmehr unterschiedliche Stimmen braucht.Dazwischen: Dave Chappelle und Chris Rock aus der ersten Reihe, Hip-Hop, Identität,Selbstzweifel, Humor als Überlebensstrategie und Johns Club-Tour "IN DA CLUB". Ein ehrlichesGespräch über das Lustigsein - und über die Arbeit dahinter. John Smile: https://www.instagram.com/iamjohnsmile/Tour: https://john-smile.de/ 0:00 Schwarzer Humor, John Smile und die zweite Tour1:11 Wie man in Wien mit Stand-up anfängt7:26 Set-up, Prämisse, Punchline - und Dave Chappelle live21:30 Offene Bühnen: das Gym für Comedians23:01 Kreativ ausbrennen - und rechtzeitig Pause machen26:27 Aus dem Loch: Druck, Tagebuch und dickere Haut29:41 Drei Jahre Material für die neue Tour33:31 Content testen, Insights lesen, besser werden35:51 Zwischen Humor und Ernsthaftigkeit37:51 Podcast-Druck, Vorbereitung und Authentizität44:49 Gabriels erster Stand-up-Spot und Johns Anfänge49:51 Funny Bones reichen nicht: Struktur lernen54:51 Wo Humor Grenzen bekommt57:51 Schwarz, Black und Selbstbezeichnungen1:03:51 Comedy hat Rhythmus - wie Hip-Hop1:09:51 Rap, Konzerte und musikalische Prägung1:29:52 Warum John deutschsprachige Comedy macht1:31:51 Touren zwischen Wien und Deutschland1:37:47 Was einen guten Witz ausmacht1:39:22 Witze schreiben, Riffing und Publikum1:44:35 Proben, Wiederholen und die Magie der Bühne1:54:03 Selbstglaube, Kindheit und Humor als Schutz1:56:37 Identität, Coolness und die Türkis-Grenze2:03:41 Johns chaotische Lehrjahre2:04:38 Zwei Stunden Podcast und das Schnitt-Geheimnis2:05:12 Der Lieblingssong fürs Leben2:06:26 Tourstart, Wien-Termin und Abschied

    Vor dem ersten Schritt ist alles nur Kopfkino | mit John Smile
  3. Aug 12

    Vom Urlaub in die UFC: Alex Poppecks verrücktes Debüt

    Ein Anruf im Griechenlandurlaub, ein Gegner mit rund 22 Kilo mehr – und nur wenige Tage bis zum Kampf: Alexander Poppeck erzählt, wie er ohne Zögern sein UFC-Debüt annahm. Im Gespräch nimmt uns Alex vom „urgent, call me back“ seines Managers bis in die Arena nach Belgrad mit. Er spricht über die Unterstützung seiner Frau, die improvisierte Vorbereitung, den kurzfristig gebauten Gameplan gegen Jovan Leka und den Moment, der den Kampf beendete. Alex erklärt auch, warum er den entscheidenden Treffer eher im Rippen-/Solarplexusbereich als an der Leber gespürt hat – und weshalb ihm der Weg vom Finish bis in den Backstage teilweise fehlt. Doch diese Folge geht weit über einen einzelnen Kampf hinaus: Wie schafft man es in die UFC, wenn man erst mit 18 mit Kampfsport beginnt? Woher kommt echtes Selbstvertrauen vor einer Extremsituation? Was unterscheidet Muay Thai von MMA? Welche Rolle spielen Ernährung, Weight Cut, Ruhe, Training und ein gutes Team? Und warum sieht Alex eine Niederlage auf dem Papier trotzdem als erfüllten Lebenstraum? Außerdem sprechen wir über Trash Talk, Kampfsport für Anfänger, den nächsten für den 10. Oktober angekündigten UFC-Kampf, Manifestation ohne Handlung und Alex Weg von starker Social Anxiety zum professionellen Fighter, Unternehmer und Gym-Betreiber. Wenn dir das Gespräch gefällt, abonniere den Kanal und schreib in die Kommentare: Hättest du den UFC-Kampf mit rund 22 Kilo Gewichtsunterschied angenommen? KAPITEL 00:00 Der Anruf aus dem Griechenlandurlaub 03:21 Nur wenige Tage Vorbereitung 05:31 Gameplan gegen 22 Kilo mehr 10:02 Filmriss bis zum Backstage 12:39 Vom Contender-Series-Rückschlag zum UFC-Traum 17:52 Mit 18 erst angefangen 20:28 Wie schnell ist man bereit für den ersten Kampf? 23:14 Muay Thai vs. MMA 25:02 Performance-Ernährung und Weight Cut 29:20 Ruhe vor dem Kampf 31:17 Woher kommt echtes Selbstvertrauen? 35:06 Vorbilder, Trash Talk und Vermarktung 39:25 Sind MMA-Fighter aggressive Menschen? 42:52 Warum MMA statt Boxen? 46:00 Welcher Kampfsport eignet sich für Anfänger? 48:02 Der nächste UFC-Kampf 50:46 Niederlage auf Papier, Traum erfüllt 52:43 Alex’ Mindset fürs Leben 55:51 Warum Manifestieren allein nicht reicht 57:41 Den eigenen Weg gegen Zweifel gehen 01:02:25 Von Social Anxiety zum UFC-Interview 01:05:09 Was Alex seinem jüngeren Ich raten würde #AlexPoppeck #UFC #MMA #Kampfsport #Mindset

    Vom Urlaub in die UFC: Alex Poppecks verrücktes Debüt
  4. Aug 5

    Undercover in Turkmenistan: So entstehen Galileo-Dokus | Jonah de Graaff

    Wie dreht man eine TV-Dokumentation in einem Land, in das ein klassisches Filmteam kaum hineinkommt? Jonah de Graaff arbeitet als Kameramann für Dokumentationen und Reportagen. Für einen Galileo-Dreh reiste sein Team mit Fahrrädern nach Turkmenistan, um als Reisende aufzutreten. Bei einem anderen Projekt verbrachte Jonah 48 Stunden in einer abgelegenen Höhle in Neuseeland – inklusive Übernachtung am tiefsten Punkt. In dieser Folge sprechen Gabriel und Jonah darüber, wie solche Produktionen wirklich ablaufen: Warum große Schulterkameras noch immer ihre Berechtigung haben, wie kleine TV-Teams funktionieren, weshalb ein Kameramann bereits beim Dreh an den Schnitt denken muss und warum Empathie oft wichtiger ist als perfektes Equipment. Es geht außerdem um Drehs in Papua-Neuguinea, 60 bis 70 Flüge pro Jahr, ein Leben fast ohne Routine, Fehler unter Produktionsdruck und die Frage, wie man in die professionelle TV- und Dokumentarfilmbranche einsteigt. Themen dieser Folge: - Als Fahrradreisende nach Turkmenistan - 48 Stunden Extrem-Caving in Neuseeland - Dreharbeiten mit Menschen in Papua-Neuguinea - Der echte Alltag hinter Galileo-, ZDF- und Arte-Produktionen - Große Kameras, kleine Teams und Arbeiten unter Zeitdruck - Warum Kameraleute Empathie und soziale Sicherheit brauchen - Reisen ohne Routine und Jonahs wichtigste Travel-Regel - Ausbildung, Learning by Doing und Netzwerken in der Filmbranche Gast: Jonah de Graaff Podcast: Lucky Loser 00:00 Die technisch schwierigste Podcast-Eröffnung 01:20 Was Jonah de Graaf als TV-Kameramann macht 03:07 Warum Profis noch mit großen Kameras drehen 05:24 Als Fahrradreisende nach Turkmenistan 11:27 Ukraine, Extremtourismus und Drehs am Limit 12:23 48 Stunden in einer Höhle in Neuseeland 14:02 Was darf eine Dokumentation heimlich filmen? 15:46 60 bis 70 Flüge im Jahr 18:05 Dreharbeiten in Papua-Neuguinea 20:47 Ein Leben ohne Routine 23:22 Warum Empathie zur Kameraarbeit gehört 26:35 So ist ein professionelles TV-Team aufgebaut 29:23 Wer entscheidet, wie der fertige Film aussieht? 32:28 Beim Dreh bereits an den Schnitt denken 34:04 Spontane Kreativität, Selbstvertrauen und Stress 36:14 Wenn Routine zu Fehlern führt 38:58 Mit 18 in die Branche und direkt nach Amerika 42:29 Erkennt ein Profi jeden Fehler in einer Doku? 44:10 Vom Drehtag bis zur Ausstrahlung 46:30 Wie verarbeitet man so viele Erlebnisse? 51:12 Gute Geschichten, Zuhören und Empathie 54:11 Reisen als Arbeit statt Urlaub 56:10 Jonahs wichtigste Travel-Regeln 59:38 So gelingt der Einstieg als TV-Kameramann 62:50 Sei kein Arsch

    Undercover in Turkmenistan: So entstehen Galileo-Dokus | Jonah de Graaff

Ratings & Reviews

3.4
out of 5
5 Ratings

About

Lucky Loser ist ein Podcast über Ehrgeiz, Rückschläge und die Frage, wie man sich ein außergewöhnliches Leben aufbaut, ohne so zu tun, als hätte man alles im Griff. Gabs spricht mit Menschen, die etwas aufgebaut, riskiert oder wirklich verstanden haben – über Erfolg, Geld, Körper, Beziehungen, Sinn und das Chaos dazwischen. Ehrlich, neugierig, manchmal lustig, manchmal ernst.

You Might Also Like