Digital in Führung

Martin Giesswein

Praxisstrategien fürs Management, fürs Unternehmertum und für alle Business-Interessierten. Erprobte KI und Digital-Methodik aus 30 Jahren Erfahrung im täglichen Einsatz in Konzernen, KMUs, Verwaltungsorganisationen und Startups.

  1. Jul 4

    Mitten im KI-Zeitalter: Menschlich bleiben

    Zukunftsmut: Menschlichkeit im KI-Zeitalter In der heutigen Folge spricht Martin Giesswein mit der erfahrenen Innovatorin, Agile Coach und Mentaltrainerin Martina Schmerold-Tagunoff. Angesichts des aktuellen „KI-Wahnsinns“ und der spürbaren Überforderung in vielen Unternehmen beleuchten die beiden, wie wir als Menschen resilient, adaptiv und kooperativ bleiben können. Martina teilt wertvolle Insights aus ihrer 10-jährigen Erfahrung als Innovationsmanagerin beim ÖAMTC, wo sie unter anderem ein bahnbrechendes Drohnen-Projekt initiiert und das Team erfolgreich in die Selbstorganisation geführt hat. Der KI-Hype und die Realität: Warum Tools alleine keine Transformationsprobleme lösen und warum Weiterbildung und psychologische Sicherheit oft auf der Strecke bleiben. Erfolgsstory ÖAMTC-Drohnenprojekt: Wie man mit einer Guerilla-Taktik, interner Vernetzung und dem richtigen Support innovative Projekte gegen Widerstände durchsetzt. Experiment Selbstorganisation: Martinas Reise mit einem hierarchiefreien Team beim ÖAMTC – von Gehaltstransparenz bis hin zur Verteilung von Führungskompetenzen. Psychogramm der Zukunft: Welche Kompetenzen Menschen brauchen, um gut mit KI umzugehen, und warum regelmäßige „KI-freie Tage“ die Reszilienz stärken. Zukunftsmut statt Angst: Wie Martina Unternehmen dabei unterstützt, Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als gestaltbare Zukunftskraft zu sehen. „Je mehr KI, desto menschlicher wird es.“ – Ein flammendes Plädoyer für Empathie, sozialen Austausch und echte Verbindung in einer digitalisierten Welt. LinkedIn: Verbinde dich hier mit Martina Schmerold-Tagunoff Hat dir diese Folge gefallen? Dann abonniere den Podcast, hinterlasse uns eine Bewertung und teile die Folge mit Kolleginnen und Kollegen, die heute ein Stück Zukunftsmut gebrauchen können!

    Mitten im KI-Zeitalter: Menschlich bleiben
  2. May 20

    Prozessoptimierung statt KI-Hype?

    Themen dieser Episode: Prozesse zuerst – KI danach: Bevor eine Technologieentscheidung getroffen wird, analysiert Mario immer zuerst den Prozess selbst und rechnet einen Business Case durch. KI ist ein möglicherer Lösungsteil – aber kein Allheilmittel. Wie manuell Unternehmen 2026 wirklich noch arbeiten: Von handgetippten Kundenbestellungen im ERP bis zum Reisekostenzettel auf Papier – Mario schildert, was er aktuell noch in börsennotierten Unternehmen vorfindet. Der Reiseprozess als Paradebeispiel: Eine einzelne Reisekostenabrechnung kostet im Unternehmen bis zu 80 Minuten Bearbeitungszeit. Hochgerechnet auf alle Reisebewegungen entstehen schnell Millionenbeträge.  Rechnungseingangsautomatisierung mit KI: Ohne Automatisierung: 2.000–3.000 Rechnungen/Jahr pro Buchhalter:in. Mit Standard-Automatisierung: ca. 10.000. Mit KI-gestützter semantischer Interpretation: bis zu 100.000 Rechnungen/Jahr – ein echter Gamechanger. KI als intelligenter Wissensassistent in der Produktion: Maschinenhandbücher als PDF-Wissensbasis für ein LLM. Einfach umsetzbar, großer Effekt. Bei der Wiener Großbäckerei Ströck zeigt sich, wie es funktioniert: Commitment vom Chef, Führungskräfte-Workshops, konkrete Use Case-Identifikation mit Business Case. Shadow AI & KI-Governance: Psychologische Sicherheit im Umgang mit KI-Tools ist entscheidend. --> Die Betriebswirtschaft ist zurück: Implementierungskosten, Lizenzkosten, laufende Token-Kosten – der Business Case muss stimmen. KI-Hype allein reicht nicht, um Management-Commitment zu gewinnen. Über den Gast: Mario Luef ist Experte für Prozessoptimierung und -automatisierung. Er leitete mehrere Jahre die Prozessautomatisierungsabteilung bei Semperit. Heute ist er als selbstständiger Berater für größere Unternehmen in Österreich tätig – mit dem Fokus auf Prozessoptimierung, Automatisierung und gezieltem KI-Einsatz. Mario Luef, MSc (WU), BSc (WU)  sumalu GmbH   ⁠office@sumalu.at⁠

    Prozessoptimierung statt KI-Hype?
  3. Mar 16

    KI als "echter" Kollege neben dir im Job

    🤖 Ein Gehalt für die KI: „Kollega“ gegen den Fachkräftemangel Gerhard Kürner und sein Team haben eine revolutionäre agentische Gesamtlösung für den Mittelstand entwickelt, die den KI-Einsatz grundlegend neu denkt. Kollega ist kein Programm, das man einfach nur „bedient“. Kollega ist eine spezialisierte KI-Mitarbeiterin, die sich nahtlos in den Workflow einfügt. Sie wird eingearbeitet wie ein echter Mensch: mit Ihren Prozessen, Ihren Vorlagen und dem spezifischen Tonfall Ihres Unternehmens. Wissen bleibt im Haus: Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, bleibt das wertvolle Know-how in Kollega erhalten. Einsatzbereit 24/7: Kollega denkt um 3 Uhr nachts genauso scharf wie um 9 Uhr morgens. OpenClaw: Die agentische B2C-Lösung, die die Welt fasziniert. Kollega: Die B2B-Lösung, welche die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine im Büro revolutioniert. Das Modell aus Oberösterreich bricht mit klassischen Mustern: Man zahlt keine starren User-Lizenzen. Die Vergütung folgt stattdessen der Logik einer echten Einstellung: Vorstellungsgespräch: Profil und Ziele werden gemeinsam geklärt. Probezeit: Ein fixes Einstiegsgehalt während der Einarbeitung und des Aufbaus der Wissensbasis. Festanstellung: Ein „Gehalt“ plus Erfolgsprämie pro erledigter Aufgabe. Bezahlt wird das Ergebnis, nicht der Aufwand. Mehr Infos unter: www.mykollega.ai Mit Kollega haben wir eine anschauliche Diskussionsbasis für die Zusammenarbeit mit KI im Büro geschaffen. Jetzt geht es an das Gestalten: Für eine digitalhumanistische, erfolgreiche und moderne Arbeitswelt! 🇦🇹🚀

About

Praxisstrategien fürs Management, fürs Unternehmertum und für alle Business-Interessierten. Erprobte KI und Digital-Methodik aus 30 Jahren Erfahrung im täglichen Einsatz in Konzernen, KMUs, Verwaltungsorganisationen und Startups.