Welchen Preis wähle ich für mein Angebot? Diese Frage ist so viel wichtiger, als man denkt – und meine Antwort bringt mich manchmal selbst zum Lachen. Denn mein aktueller Sweetspot sind ganz klar: 29 Euro. Verrückt, aber wahr: Biete ich dieselbe Live-Masterclass für 39 oder 49 Euro an, buchen deutlich weniger Leute. Bei 29 Euro buchen gefühlt alle. Genau das habe ich in den letzten Wochen immer wieder erlebt – und teile heute meine Learnings mit Dir, damit Du sie für Dein eigenes Business nutzen kannst. Am Anfang habe ich in meine Masterclasses viel zu viel reingepackt. Die Leute kamen mit hochrotem Kopf raus: „Toll, Anja – aber ein bisschen viel." Overdeliver klingt schön, ist aber kontraproduktiv, wenn sich niemand alles merken oder direkt umsetzen kann. Deshalb gehe ich im Herbst bewusst den anderen Weg: viele kleine, fokussierte Angebote zu genau einem Thema (z. B. „Wie erstelle ich Designs mit Claude und bearbeite sie in Canva weiter?" oder „Wie werde ich von KI und Google gefunden?"). In kleinen Runden, Stück für Stück, damit Du es am besten direkt in der Masterclass umsetzt. Der Nebeneffekt: weniger Vorbereitungsaufwand für mich, mehr Ergebnis für Dich. Der 29-Euro-Preis funktioniert nicht nur wegen der guten Conversion. Viele sehen mich dort zum ersten Mal, merken „ah, die erklärt das einfach und sympathisch" – und bleiben. Fast alle, die einmal eine Masterclass gebucht haben, kommen später zu weiteren Angeboten, Gruppenprogrammen oder in die 1:1-Arbeit. Kostenlose Sachen sind nett, um jemanden aufs Thema zu stupsen. Aber am Ende wollen die Leute mit Dir arbeiten – sie wollen sehen, wie Du bist und wie Du sprichst. Jedes bezahlte Angebot, bei dem man Dich erlebt, hat genau deshalb einen riesigen Wert (und Du hast trotzdem etwas verdient). Ein Gedanke zu Freebies: Wer ein Freebie runterlädt, ist nicht automatisch die motivierteste Person. Oft laden diese Leute einfach alles runter und setzen nie etwas um. Wer dagegen 3,50 € oder 29 € ausgibt, will das Thema wirklich lösen. Schau Dir Deinen Vorbereitungsaufwand an. Ein Gruppenprogramm, das Du zwei, drei Wochen vorbereitest, kannst Du nicht für 100 Euro verkaufen – das lohnt sich hinten und vorne nicht. Gerade am Anfang gilt: Bau Dir erst eine kleine Community auf, finde heraus, was Deine Leute wirklich brauchen – und dann ist so ein 29-Euro-Angebot vielleicht auch für Dich der perfekte Einstieg. Extra-Tipp: Am Ende einer solchen Masterclass immer zeigen, wie es weitergehen kann – ein Code fürs Gruppenprogramm, die Möglichkeit zur 1:1-Arbeit. Das hält Dich niemand ab, und es macht aus einem kleinen Angebot den Start einer echten Zusammenarbeit. Übrigens: Wenn Leute sich ungern live mit Kamera zeigen, gibt es viele Optionen – Kamera aus, ein anderer Name im Chat, nur mitschreiben. Gerade bei kritischen Themen nimmt das die Hemmschwelle. Geo-Masterclass (September, Termin 17.9. – wenn Du ein lokales Business hast und in Google und den KI-Tools nicht gefunden wirst 👉 https://copecart.com/products/833f2a10/checkoutVierteiliger Live-Kurs zu Claude – für alle, die mit Claude noch nicht durchsteigen; es gibt noch ein paar Plätze 👉 https://copecart.com/products/56d2049f/checkout Bei Fragen: Melde Dich gern. Und freu Dich schon mal auf meine nächsten 29-Euro-Angebote. Einen wunderschönen Tag,Deine Anja Learning 1: Weniger ist mehrLearning 2: Kleine Angebote bauen echte BeziehungenLearning 3: So findest Du Deinen PreisErwähnt in der Folge