OK COOL

Dom Schott

OK COOL ist das unabhängige Magazin über Menschen, Spiele und ihre Geschichten. Sowohl in tiefgründigen Audioreportagen als auch in kurzweiligen Gesprächen lernt Gastgeber und Journalist Dom Schott jede Woche neue Menschen kennen, die mal mehr, mal weniger viel mit Spielen und Medien zu tun haben — von der Entwicklerin bis zum Wissenschaftler. Es geht um Arbeitsrealitäten, Alltagsgeschichten, Spieleentwicklung, Zukunftsängste und vieles, vieles mehr.

  1. 6d ago

    Was hat da eigentlich die Bundeswehr auf der gamescom getrieben?

    Diese Folge erschien ursprünglich begleitend zur gamescom 2025 und kommentierte die Präsenz der Bundeswehr auf der Messe. An dem Phänomen hat sich nichts geändert, die Folge und ihre Beobachtungen bleibt also auch dieses Jahr aktuell. Ursprünglicher Beschreibungstext: Die gamescom 2025 liegt eigentlich schon archiviert und abgelegt in unser aller Aktenordner, aber es gibt da eine Sache, über die wir noch sprechen müssen: Die Bundeswehr und ihre Aktivitäten auf der gamescom 2025, die in vielerlei Hinsicht einen neuen Höhepunkt erreicht hatten. Noch nie war die Bundeswehr mit einem so großen, umfangreichen, teuren - und gut besuchten - Stand auf der größten Spielemesse vertreten: Von der Klimmzugstange über den Panzersimulator bis hin zum Gewinnspiel mit Rekrutierungsgespräch inklusive gab es hier eine ganze Menge zu erleben - und darüber sollten wir sprechen. Dom Schott und Spieleforscher Thomas Spies haben die vergangenen Wochen genutzt, um nicht nur ihre eigenen Gedanken und Beobachtungen zur Präsenz der Bundeswehr auf der gamescom zu sortieren, sondern auch die Armee selbst um ein offizielles Statement zu beten. Das ist nun im Postfach von OK COOL eingetrudelt, weswegen sich das Duo vor dem Mikrofon getroffen hat, um über die Aktivitäten der bundeswehr auf der gamescom zu diskutieren, die Stellungnahme des Pressesprechers zu beleuchten und die Gamifizierung von Krieg zu diskutieren.

    Was hat da eigentlich die Bundeswehr auf der gamescom getrieben?
  2. Aug 25

    OK COOL holt nach: Sanitarium (1998) | Vorgeplänkel

    Schon die Spielepackung von Sanitarium sieht vielversprechend aus: ein panisch aufgerissenes Auge, das zwischen Bandagen an uns vorbeistarrt. Die Packungsrückseite prophezeit einen "Abstieg in den Wahnsinn", eine Erkundungstour durch die menschliche Psyche und eine dicke Portion "gnadenlosen Horror". In dieser Spielepackung verbirgt sich der Datenträger für ein wahrhaftig besonderes Spiel des Studios DreamForge Intertainment (ja, mit einem großen "I"). Sanitarium ist ein Rollenspiel, das uns zum Gefangenen einer bizarren Welt macht. Orientierungslos erwachen wir in einer "Nervenheilanstalt", aus der wir zu entkommen versuchen. Der Fluchtversuch führt uns durch albtraumhafte Level, über einen seltsamen Jahrmarkt und in ein Dorf, in dem ausschließlich makabere Kinder zu leben scheinen. Poah. Sanitarium hat trotz eines gewissen kommerziellen Erfolgs nie den Sprung ins kulturelle Gedächtnis der Spielewelt geschafft, gilt aber unter Genre-Kennern als Geheimtipp und Klassiker. Das genügt Dom Schott, um den Titel endlich einmal selbst nachzuholen, auf dass er während der Recherche zu einem ganz anderen Podcast zufällig stieß. Mit an seiner Seite für diese Nachholaktion: Horror-Auskennerin Sina, die schon häufiger mit Dom das Mikrofon gekreuzt hat - und zu den größten Sanitarium-Fans überhaupt zählt. Die Voraussetzungen sind also ideal für ein ganz besonderes Spiel. Das Vorgeplänkel, unser "Warm-Up" für den Titel, ist frei für alle interessierten HörerInnen verfügbar, die komplette Besprechung inklusive Spoilerteil ist exklusiv für alle Steady-Supporter.

    OK COOL holt nach: Sanitarium (1998) | Vorgeplänkel
  3. Aug 15

    Gruselsprung vom EarlyAccess-Brett | mit: Entwicklerin Mikey

    Mikey kennt sich mittlerweile in den (digitalen) Aufnahmestudios von OK COOL bestens aus: Im Sommer 2025 war sie zum ersten Mal zu Gast, um mit Dom über das Debut-Spiel ihres Teams zu sprechen: Bloodletter, ein Roguelite-Mix aus Slay the Spire und mittelalterlichen Medizinhandbüchern. Der Titel, der damals im Early Access erschien, hatte es Dom enorm angetan - so sehr, dass es nicht bei dem einen Gespräch zwischen den beiden bleiben sollte. So erschien vor einigen Monaten hier bei OK COOL eine zweiteilige Doku, die das Bloodletter-Team in den 24 Stunden vor dem EarlyAccess-Release ihres Titels begleitete und dann noch einmal am Tag danach ausfragte, wie sie den großen Erscheinungstag erlebt haben. Spoiler: Nicht alles lief so glatt wie erhofft. Die Doku gibt's nach wie vor für alle Supporter, ist auch Monate später unverändert hörenswert! Und nun ist Mikey noch einmal zum Mikrofon von Dom zurückgekehrt, denn Bloodletter hat einen kritischen Moment seiner Entwicklungsgeschichte erreicht: Den Sprung vom Early Access in den Full Release, der exakt ein Tag nach diesem Gespräch hier passieren wird. Wie sehen die letzten Vorbereitungen eines Indie-Teams für diesen Schritt aus? Welche Lehren ziehen die Studi-Freunde aus der Entwicklungszeit der letzten Monate? In Hinblick auf das wirklich einzigartige Art Design des Spiels selbst fragt Dom aber auch Mikey aus, wie sie sich von mittelalterlichen Illustrationen und Gothic-Artworks zu dem ganz besonderen Stil ihres Spiel inspirieren ließ.

    Gruselsprung vom EarlyAccess-Brett | mit: Entwicklerin Mikey

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OK COOL ist das unabhängige Magazin über Menschen, Spiele und ihre Geschichten. Sowohl in tiefgründigen Audioreportagen als auch in kurzweiligen Gesprächen lernt Gastgeber und Journalist Dom Schott jede Woche neue Menschen kennen, die mal mehr, mal weniger viel mit Spielen und Medien zu tun haben — von der Entwicklerin bis zum Wissenschaftler. Es geht um Arbeitsrealitäten, Alltagsgeschichten, Spieleentwicklung, Zukunftsängste und vieles, vieles mehr.

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