Parfüm - Der Podcast

Alexander Weisser und Max Wegen

In "Parfüm - Der Podcast" nehmen wir euch mit auf eine olfaktorische Entdeckungsreise. Gemeinsam tauchen wir in die faszinierende Welt der Düfte ein, präsentieren detailierte Reviews, erzählen spannende Geschichten und nehmen euch mit auf unvergessliche Duftreisen. Jede Episode ist eine Einladung, gemeinsam mit uns die Magie und die Geschichten hinter den Flakons zu entdecken.

  1. JAN 30

    🎙️ Zurück aus der Pause – Staffel 1 / 2026 startet

    Nach einer ungeplanten, aber nötigen Pause starten Alex und Max ins neue Podcastjahr. In dieser ersten Folge 2026 erklären sie, was sich künftig ändern wird: Der Podcast erscheint ab sofort im Zwei-Wochen-Rhythmus, um Inhalte besser vorzubereiten und fokussierter zu gestalten. Zusätzlich wird das Jahr in Staffeln gegliedert, damit einzelne Phasen klarer nachvollziehbar bleiben. Inhaltlich bleibt alles beim Kern – Parfum. Die bisherige Rubrik „Was gibt’s Neues?“ wird jedoch geöffnet: Statt nur persönliche Neuzugänge vorzustellen, geht es künftig auch um spannende Neuerscheinungen, Samples, Kuriositäten und erste Einschätzungen anhand von Duftnoten, noch bevor getestet wird. Die eigentliche Auflösung folgt dann in späteren Folgen. Beim Duft des Tages trägt Alex Oud Noir Intense von Fragrance du Bois – ein würzig-holziges, elegantes Oud mit Kardamom, warmer Basis und subtiler Rose, perfekt für kalte Wintertage. Max ist an diesem Tag duftlos unterwegs, berichtet aber von The D'stinguished von Mystery Modern Mark, einem sauberen, irislastigen Duft mit professioneller, ruhiger Ausstrahlung, den er besonders für Alltag und Büro schätzt. Im Hauptthema der Folge geht es um die Top-Düfte für den Jahresanfang. Der Januar steht für beide weniger für Neuanfang-Euphorie als für Ruhe, Klarheit und bewusste Reduktion. Alex startet mit Side Effect von Initio – ein warmer, eleganter Duft mit Rum, Vanille, Tabak und Zimt, der die letzte Winterkälte auffängt und trotzdem nicht erdrückt. Max setzt einen Kontrast mit Mornings in Milano von Birkholz: ein cremig-fruchtiger Pfirsich-Vanille-Duft, der Helligkeit und Optimismus in graue Januartage bringt. Als weiterer Gegenpol nennt Alex Imagination von Louis Vuitton. Trotz seiner leichten, frischen DNA funktioniert der Duft auch im Winter überraschend gut, mit starker Ausstrahlung, Tee-Noten und einer klaren, positiven Präsenz – ein Duft, der selbst in kalter Luft gute Laune transportiert. Die Folge markiert bewusst keinen radikalen Neustart, sondern eine Weiterentwicklung: weniger Hektik, mehr Substanz, klarere Themen und weiterhin ehrliche Gespräche über Düfte, die wirklich getragen werden. Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.

    1h 8m
  2. 12/19/2025

    📊 Wrapped, Replay & Rückblick – was sagen Zahlen über unseren Duftgeschmack?

    In dieser Folge vergleichen Alex und Max ihre persönlichen Jahresauswertungen – von Musik-Streaming-Daten bis hin zu Parfumo-Statistiken. Ausgangspunkt ist die Frage, ob sich emotionale Stimmungen, musikalische Vorlieben und Duftentscheidungen gegenseitig widerspiegeln. Schnell wird klar: Ja, zumindest teilweise. Max spricht über seine stark getrackten Parfumo-Daten, seine meistgetragenen Düfte und darüber, wie sich sein Geschmack weg von süßen, lauten Kompositionen hin zu klareren, seifigeren und strukturierteren Düften entwickelt hat. Exit the King sticht dabei klar als sein Duft des Jahres hervor – nicht als Hype, sondern als echter Alltagsanker. Alex dagegen reflektiert, warum seine Parfumo-Daten kaum Aussagekraft haben, sein Duftgeschmack sich aber dennoch deutlich geschärft hat. Düfte wie Kalan tauchen wieder auf, wirken reifer, ernster und passender als noch vor ein paar Jahren. Parallel dazu vergleichen beide ihre Musik-Recaps. Unterschiedliche Streaming-Gewohnheiten, Genres und „musikalisches Alter“ werden Duftbildern gegenübergestellt. Melancholische, künstlerische Musik findet ihr Pendant in komplexen, sich wandelnden Parfums wie Pine oder Ganymede. Alte Klassiker stehen für Stabilität, neue Entdeckungen für Entwicklung – ohne den Zwang, jedem Trend zu folgen. Im Laufe der Folge wird deutlich: Zahlen können Impulse geben, aber sie ersetzen kein Bauchgefühl. Geschmack wird ruhiger, selektiver und persönlicher. Weniger Hype, mehr Substanz. Ein ruhiger, reflektierter Jahresabschluss – irgendwo zwischen Statistik, Philosophie und ehrlicher Duftliebe.Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.

  3. 12/12/2025

    ✨ Highlights 2025 – welche Düfte uns dieses Jahr wirklich geprägt haben

    Das Duftjahr 2025 war für beide ungewöhnlich ruhig – weniger spektakuläre Releases, weniger blinde Hypes, dafür mehr Reflexion und ein klareres Verständnis darüber, was man wirklich tragen möchte. Schon beim Duft des Tages zeigt sich die Richtung: Alex trägt Sandrunk von Imaginary Authors, ein spritziger, fruchtig-zitrischer Duft, der durch seine sommerliche Leichtigkeit sofort gute Laune macht. Max entscheidet sich für Cologne Cédrat von Matière Première, dessen bittere, zitrische Schalenfrische für ihn zu den Highlights des Jahres gehört und unerwartet oft zum Einsatz kam. Bevor es ins Hauptthema geht, sprechen die beiden über Neuerscheinungen, Marketingkuriositäten und Limitierungen: der Edding-Duft, der wie ein Markerflakon aussieht, der Hype um Tom Fords Feigenflanker, neue Terenzi-Releases ohne Innovation und die absurde 28.000-Dollar-Edition von Baccarat Rouge, die eher als Luxus-Marketinginstrument dient als als echtes Parfum. Von Resell-Verrücktheiten bis hin zur Frage, warum Designerdüfte aktuell wieder spannender werden – vieles davon spiegelt die Duftkultur 2025 sehr genau. Im eigentlichen Jahresrückblick geht es darum, welche Düfte sie nachhaltig beeindruckt haben. Für Alex war Sol e Sambavon Birkholz der prägendste Duft des Jahres: grün, exotisch, saftig, frisch – ein Sommerduft mit Charakter, der ihn sofort abgeholt hat. Max stimmt ihm zu und stellt fest, dass er den Duft längst vergessen hatte, obwohl er ihn eigentlich zu seinen Highlights zählt. Gleichzeitig war Molecule No. 8 Wooden Chips eine stille Überraschung: ein leichter, holziger Molekülduft, zu dem Max unbewusst immer wieder gegriffen hat. Richtig bewusst wird ihm das erst durch seine Parfumo-Statistik, die zeigt, wie sehr der Duft in seinem Alltag präsent war. Sein größtes Highlight bleibt jedoch Exit the King von Etat Libre d’Orange – der Duft, der 2025 endgültig zu „seinem“ Signature geworden ist. Kaum ein anderer Duft hat ihn dieses Jahr so häufig begleitet oder sich so stark mit seinem persönlichen Stil verbunden. Alex wiederum erinnert sich an Releases, die ihm besonders positiv aufgefallen sind: z.B. Leder 69 von Schwarzlose, der für ihn eine modernere, spannendere Weiterentwicklung des klassischen Leder 6 darstellt. Dazu kommen einzelne Marken-Momente wie 17 Rosso Limited, der zwar stark gestartet ist, für Max aber letztlich zu wertvoll und zu selten war, um ihn wirklich unbefangen zu tragen. Insgesamt beschreiben beide ein Duftjahr, das sie reifer gemacht hat: weniger Impulskäufe, mehr Tests, mehr Bewusstsein dafür, was man wirklich tragen möchte. Alex betont, dass er kaum Neues braucht und mit kleinen Abfüllungen, frischen Alltagsdüften und gezielten Käufen absolut zufrieden ist. Max stellt fest, dass Gourmands für ihn keine Rolle mehr spielen und er wieder offener für Designer geworden ist – einfach, weil sie im aktuellen Duftumfeld fast schon individueller wirken als viele austauschbare Nischenreleases. Eine ehrliche, reflektierte Folge, die zeigt: Ein gutes Duftjahr hängt nicht von großen Releases ab, sondern von persönlichen Momenten, Erinnerungen und dem Gefühl, seinen eigenen Stil immer klarer zu verstehen. Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.

  4. 12/05/2025

    🎁 Geschenkeratgeber für Weihnachten – Düfte für jedes Budget

    Im Bereich unter 50 € geht es vor allem um starke Preis-Leistung: Alex empfiehlt Une Nuit Nomad (u. a. Sugar Leather) als Marke mit klassischer Qualität, kreativen, aber nicht abgedrehten Kompositionen und fairen Bundle-Deals. Max ergänzt mit Davidoff Champion – ein unterschätzter Allrounder, der für Teenager genauso funktioniert wie als unkomplizierter Daily-Duft für Erwachsene und optisch mit Hantel-Flakon direkt als Geschenk durchgeht. In der Kategorie bis 100 € wird es etwas nischiger, aber bewusst noch massentauglich: Alex holt Essential Parfums ins Spiel – entweder als einzelne, nach Duftrichtungen klar gelabelte Flakons oder als Sample Kit, mit dem man sich sehr schön durch natürliche, minimalistische Kompositionen riechen kann. Außerdem landet Gucci Guilty Elixir auf der Liste, weil er vom Scent her irgendwo zwischen Amouage Reflection Man und Reflection 45 liegt und damit High-End-Nischenvibes zum Designerpreis liefert – universell tragbar, sauber, luxuriös. Max setzt dem mit The Dark Side von Tigha einen deutlich dunkleren, ledrigen Kontrapunkt, der Anleihen an Black Afghano hat, aber weniger süß ist und vor allem für kernige Lederjacken-Typen spannend wird. Unter bis 250 € bewegen sich die Empfehlungen klar in der Nische, bleiben aber „verschenkbar“: Alex nimmt den neuen Torino 25 (Safran-Leder-Grapefruit-Kombo) als Beispiel für einen modernen Duft, der nischig und eigen ist, aber nicht so extrem wie manche Hardcore-Kaliber und deshalb als Geschenk noch vertretbar bleibt – trotz Preis um die 200 €. Max entscheidet sich für Sol e Samba von Birkholz: eine süß-fruchtige Feige mit grünem, grasig-waldigem Einschlag, die eher Richtung Frühling/Sommer zielt und als Weihnachtsgeschenk perfekt ist, wenn man bewusst etwas für die kommende wärmere Saison unter den Baum legen will. In der Open-End-Kategorie geht’s dann um „wenn Geld keine Rolex spielt“: Alex nennt u. a. wieder Oud for Greatness Neo von Initio als emotionalen Klassiker aus den frühen Podcast-Jahren – nach wie vor ein Statement-Duft für alle, die diese DNA lieben. Max bringt Journey Man von Amouage ins Spiel: harzig, pfeffrig, mit Leder und etwas Tabak, von Alberto Morillas komponiert und für einen Amouage überraschend tragbar im Alltag – preislich deutlich über 300 € für 100 ml und eher etwas, wenn Budget wirklich zweitrangig ist und vorher getestet wurde. Am Ende der Folge habt ihr für jede Preisklasse ein paar klare, realistische Duftideen auf dem Zettel – von sicheren Allroundern bis zu charakterstarken Nischenoptionen, mit denen ihr Duftnerds und Einsteiger gleichermaßen glücklich machen könnt. Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.

  5. 🔀 Flanker vs. Original – was überzeugt wirklich?

    11/28/2025

    🔀 Flanker vs. Original – was überzeugt wirklich?

    Alex und Max steigen mit ihren Düften des Tages ein, bevor sie in das zentrale Thema eintauchen: die ewige Debatte zwischen Original und Flanker. Sie besprechen, warum Flanker bei Designermarken oft reine Verkaufsinstrumente sind, während einzelne Reihen dennoch zeigen, wie viel Potenzial in Weiterentwicklungen steckt. Besonders die Dior-Homme-Linie gilt für beide als Paradebeispiel dafür, wie Flanker ein Original nicht nur ergänzen, sondern ikonisieren können. Gleichzeitig beleuchten sie kritische Fälle, in denen ein Flanker die DNA zu sehr entschärft oder die Qualität hinter dem Original zurückbleibt. Aventus Cologne von Creed steht exemplarisch für diese Diskussion: technisch solide, aber ohne die charakteristische Tiefe. Umgekehrt zeigt Acqua di Gio Profondo, wie ein Flanker ein vertrautes Thema modernisiert und emotional sogar stärker wirken kann. Im Verlauf wird deutlich, dass Flanker auch eine praktische Funktion erfüllen: Sie erleichtern Neueinsteigern den Zugang zu einer Marke und helfen Verkäufern in der Parfümerie, Kunden intuitiv zu beraten. Gleichzeitig sprechen Alex und Max über die Schattenseite – nämlich die Flut an Releases, die kaum Mehrwert liefert und Konsumenten eher verwirrt als begeistert. Auch Nischenmarken kommen zur Sprache. Einige liefern Flanker, die tatsächlich als „Next Step“ funktionieren, insbesondere bei Parfums de Marly. Andere veröffentlichen Varianten, die kaum Unterscheidbarkeit bieten und rein preisstrategische Produkte sind. Kurz thematisieren die beiden zudem Dupes, betonen aber klar, dass diese nicht in dieselbe Kategorie fallen wie klassische Flanker. Zum Abschluss ziehen Alex und Max ein Fazit: Gute Flanker gibt es – sogar sehr gute. Aber nur, wenn sie das Original respektieren, weiterdenken und nicht nur den Namen übernehmen. Ihre persönlichen Favoriten am Ende der Folge spiegeln genau diesen Anspruch wider. Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.

    45 min
  6. 🍁 Herbst vs. ❄️ Winter – welche Jahreszeit duftet besser?

    11/14/2025

    🍁 Herbst vs. ❄️ Winter – welche Jahreszeit duftet besser?

    In dieser Folge diskutieren Alex und Max, welche Jahreszeit olfaktorisch die Nase vorne hat. Der Herbst bringt für beide die interessanteste Übergangsphase: wärmere Tage, kühle Abende, der perfekte Zeitpunkt für würzige Tabake, cremige Iris, Hölzer und erste Gourmands. Es ist die Saison, in der viele Düfte zum ersten Mal wieder „richtig Spaß machen“, ohne direkt zu erschlagen. Vor allem Leder, Amber, trockene Gewürze und leicht rauchige Akkorde stehen hoch im Kurs. Der Winter dagegen ist kompromissloser. Die Kälte macht die Luft klarer – und gibt schweren Kompositionen Raum. Alex mag am Winter, dass selbst massive Düfte plötzlich weich, rund und tragbar wirken: Vanillebomben, Harzmonster, dunkle Ouds, Süßholz, wärmende Ambernoten. Max sieht im Winter die Bühne für alles Opulente: Düfte, die im Sommer untragbar wären, entwickeln jetzt ihre volle Schönheit. Gleichzeitig diskutieren sie, warum manche Parfums im tiefen Winter flach wirken oder in der Wohnung zu viel werden, während sie draußen in der Kälte brillieren. Gemeinsam gehen sie typische Vertreter beider Jahreszeiten durch: Herbst = Gewürze, gedämpfte Süße, trockene Hölzer, Leder, Iris. Winter = Gourmands, schwere Ambers, dunkle Süße, rauchige Tiefe, aromatische Kräuter, opulente Orientals. Warum? Weil die Temperatur, die Luftfeuchte und die Stimmung jeweils völlig andere Duftprofile belohnen. Im Laufe der Folge wird klar: Alex tendiert leicht Richtung Winter, weil er die wuchtigen, warmen Düfte liebt, die nach Kamin, Plätzchen und schweren Stoffen riechen. Max dagegen hat ein Faible für den Herbst, weil er dort subtilere, komplexere Kompositionen tragen kann, die im Winter untergehen würden. Auch geht es um Stimmung: Cozy vs. Festlichkeit, Nebelspaziergänge vs. Eiseskälte, goldene Blätter vs. glitzernde Winterluft. Am Ende einigen sich die beiden: Keine Jahreszeit gewinnt objektiv – aber beide haben eine klar definierte Duftidentität. Herbst ist die Zeit der Raffinesse. Winter ist die Zeit der Opulenz. Und genau das macht beide so spannend für Parfumfans. Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.

    52 min
  7. 🚗 Autos & Düfte – welche Parfums passen zu welchem Fahrzeug?

    11/07/2025

    🚗 Autos & Düfte – welche Parfums passen zu welchem Fahrzeug?

    Nach einem kurzen Einstieg mit den „Düften des Tages“ – Alex trägt Oud Wood von Tom Ford, Max Herod von Parfums de Marly – geht es direkt ans Thema: Autos und Parfums. Welche Duft-DNA entspricht welchem Fahrzeugtyp? Wie spiegelt sich Charakter, Preis, Image und Stil eines Autos in Parfumform wider? Los geht’s mit dem wohl umstrittensten Auto überhaupt: dem Fiat Multipla. Alex’ Duft-Assoziation: Joop! Homme – schrill, pink, übertrieben süß, aber irgendwie Kult. Max kontert mit SpongeBob-Düften und Billig-Clones – als Sinnbild für Humor und Skurrilität auf Rädern. Danach wird’s ikonisch: der Ferrari Testarossa steht bei beiden für pure Männlichkeit der 80er – YSL Kouros und Dior Fahrenheit liefern hier das passende olfaktorische Benzin. Laut, dominant, kompromisslos – kein Platz für Zurückhaltung. Beim VW Golf sind sich beide einig: Er ist der Allrounder schlechthin. Max sieht ihn in Montale Arabians Tonka – maskulin, auffällig, aber massenkompatibel. Alex findet mit Rasasi Hawas Black den idealen Duft: modern, süß-würzig, tragbar, mit kräftiger Performance – „der Golf unter den Düften“, sagt er lachend. Luxus pur verkörpert die Mercedes S-Klasse, bzw. der Maybach. Beide entscheiden sich unabhängig voneinander für denselben Duft: Roja Parfums – Parfum de la Nuit No. 3. Ein monumentaler, rauchig-süßer, perfekt austarierter Duft, der sich anfühlt wie Leder, Samt und Motorengeräusch in einem. Zum Finale gibt’s persönliche Picks: Max wählt seinen Traumwagen, den Mercedes CLK 55 AMG, und kombiniert ihn mit Amouage Journeyman – würzig, leicht rauchig, souverän. Alex bleibt sportlich: Porsche 911 Turbo S trifft auf Blue Sapphire Supercharged – Geschwindigkeit, Präzision, Eleganz in olfaktorischer Form. Zum Abschluss reflektieren beide, wie sehr Düfte und Autos über Charakter, Stimmung und Selbstbild erzählen – und wie erstaunlich oft sich Parfums mit klarer Marken-DNA wie Autos verhalten: vom Alltag bis zur Ikone. Erwähnte Düfte (Auswahl)Tom Ford – Oud Wood Parfums de Marly – Herod Joop! Homme YSL – Kouros Dior – Fahrenheit Rasasi – Hawas Black Montale – Arabians Tonka Roja Parfums – Parfum de la Nuit No. 3 Amouage – Journeyman Boadicea the Victorious – Blue Sapphire Supercharged Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.

    47 min
  8. 🏪 Welche Marken würden wir in unsere eigene Nischen-Parfümerie aufnehmen?

    10/24/2025

    🏪 Welche Marken würden wir in unsere eigene Nischen-Parfümerie aufnehmen?

    Wir starten mit einem kurzen Warm-up und dem Setup der Folge: Alex und Max kuratieren gedanklich eine kleine Nischen-Parfümerie – jede*r hat nur drei Markenplätze im Regal. Welche Häuser bringen Reichweite, Charakter und eine gute Einstiegstiefe mit? Welche Flakons stehen für solides Handwerk, faire Preise oder besondere Erlebnisse am Counter? Düfte des Tages Alex trägt Valentino Uomo Intense (2016) – cremig-lederig, viel Iris und spürbare Power, ein klassischer Crowd-Pleaser für kühle Tage. Max entscheidet sich für Prada L’Homme – seifig, sauber, elegant und absolut bürotauglich. Beides zeitlose Safebets mit klarer Signatur. Kurztest/News: Rasasi Hawas Kobra Im Schnellcheck landet Havas Cobra in der „zitrisch-ambroxanlastig & laut“-Ecke. Vergleichbar mit der bekannten „Tiger/Hedonist“-Schiene, allerdings weniger elegant und deutlich jünger im Auftreten. Ergebnis: Spaßig und auffällig, aber eher für unkomplizierte, energiegeladene Settings. Archiv-Segment: drei anonyme Vintage/Old-School-Proben Wir schnuppern uns blind durch drei alte Schule-Samples. Eindrücke reichen von würzig-blumig mit Patchouli/Lavendel/Eichenmoos bis hin zu „heftig old-school“. Überraschung: #1 wird im Drydown irislastig und richtig tragbar; #2 und #3 bleiben markant, aber deutlich spezieller für Liebhaber*innen klassischer Maskulinität. Sample-Review: Tauer – L’Air du Désert Marocain Noir Der Noir-Ableger zitiert das trockene, würzige Wüsten-Feeling der L’Air/Au cœur-DNA, legt aber eine harzig-hölzerne Zusatzschicht oben drauf. Ergebnis: eigenständig genug für Fans, die „mehr Tiefe“ wollen, ohne die charakteristische Tauer-Signatur zu verlieren. Hauptthema: Unsere Marken für die „eigene Parfümerie“ (Top-3 je Person) Max: Maison Rebatchi. Kompakte Range, hohes Preis-Leistungs-Verhältnis, geschmackvolle Präsentation. Rebatchi liefert moderne, fein ausbalancierte Kompositionen, die Einsteigerinnen abholen und Kennerinnen nicht langweilen – ideal, um ein kleines Regal sofort „rund“ wirken zu lassen. Alex: Born to Stand Out. Visuell wie olfaktorisch extrovertiert, mit breiter Bandbreite von süß/gourmandig bis dark-charaktervoll. Bringt Gesprächsstoff, einen klaren Wiedererkennungswert und zieht neugierige Nasen an – ein Frequenzbringer mit Profil. Alex (Finale): Masque Milano. Komplexe, zeitlose Düfte, hohe Qualitätsanmutung – und: 30-ml-Optionen als zugänglicher Einstieg. Masque liefert Storytelling, Handwerk und Vielfalt in einem – perfekt, um Stammkundschaft aufzubauen. Handels-Anekdote Zwischendurch geht’s um gute Counter-Erlebnisse (Stichwort Matière Première): Was macht eine Marke „handelstauglich“? Klare Linien, verlässliche Qualität, saubere Tester-Politik – und Düfte, die schon am Blotter neugierig machen. Fazit Mit Maison Rebatchi, Born to Stand Out und Masque Milano wäre das Start-Regal einer kleinen Nischen-Parfümerie vielseitig, charakterstark und zugleich zugänglich bestückt – fertig ist der Mix, der Entdeckungsfreude und Wiederkommen belohnt. Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.

    1 hr

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In "Parfüm - Der Podcast" nehmen wir euch mit auf eine olfaktorische Entdeckungsreise. Gemeinsam tauchen wir in die faszinierende Welt der Düfte ein, präsentieren detailierte Reviews, erzählen spannende Geschichten und nehmen euch mit auf unvergessliche Duftreisen. Jede Episode ist eine Einladung, gemeinsam mit uns die Magie und die Geschichten hinter den Flakons zu entdecken.

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