Joiii by Johanniii

Johanna Dürr

Der Podcast von Johanna Dürr

  1. 11h ago

    Ich will raus und habe Angst vor dem Absprung: So bin ich 2026 durch meine Existenzangst gegangen

    2026 war für mich das Jahr meines Erwachens. Von außen sah alles nach Traumleben aus: Dubai, mein Business, mein Studio. Innen habe ich gespürt, dass etwas fehlt. In dieser Folge stellt mir Lukas die Fragen. Ich erzähle offen, wie ich dieses Jahr durch Existenzangst, alte Kindheitsthemen und viele Tränen gegangen bin. Und was mir dabei Mut gemacht hat. Diese Folge ist für dich, wenn du beruflich viel erreicht hast und trotzdem spürst, dass da noch mehr auf dich wartet. Darum geht es: • Warum ein erreichtes Ziel leer machen kann: der Goldmedaillen-Effekt • Woran du merkst, dass du zu lange in deiner Komfortzone bist • Wie sich Angst im Körper zeigt und wie ich mit ihr umgehe • Die zwei Stimmen im Kopf und welcher ich heute zuhöre • Warum Hilfe von außen oft mehr bewegt als die Menschen, die dir am nächsten stehen Im Januar 2027 startet die Mastermind "Mut zur Veränderung". Wenn du dabei sein willst, beantworte auf meiner Seite ein paar kurze Fragen. Ich melde mich persönlich bei dir: https://joiiibyjohanniii.de/yt Kapitel 00:00 Warum dieses Studio für mich besonders ist 01:08 Mein Jahr 2026 in einem Wort 03:23 Wie mein Erwachen in Wellen kam 11:25 Existenzangst und meine alte Coach-Identität 17:32 Wie ich meinen Mutmuskel trainiere 20:58 So zeigt sich Angst in meinem Körper 26:11 Nach dem Sprung: Hochs und Rückschläge 28:16 Die zwei Stimmen in meinem Kopf 32:27 Der Goldmedaillen-Effekt 37:23 Was als Nächstes kommt: Mut zur Veränderung 42:17 Mein Wunsch für 2027 ## 3. Beschreibung Spotify (Upload der MP4 aus Abschnitt Datei) 2026 war für mich das Jahr meines Erwachens. Von außen sah alles nach Traumleben aus: Dubai, mein Business, mein Studio. Innen habe ich gespürt, dass etwas fehlt. In dieser Folge stellt mir Lukas die Fragen. Ich erzähle offen, wie ich dieses Jahr durch Existenzangst, alte Kindheitsthemen und viele Tränen gegangen bin. Und was mir dabei Mut gemacht hat. Diese Folge ist für dich, wenn du beruflich viel erreicht hast und trotzdem spürst, dass da noch mehr auf dich wartet. Im Januar 2027 startet die Mastermind "Mut zur Veränderung". Wenn du dabei sein willst, beantworte auf meiner Seite ein paar kurze Fragen. Ich melde mich persönlich bei dir: https://joiiibyjohanniii.de/pod

  2. Sep 23

    Mein Körper macht das schon mit : zwei gebrochene Wirbel später

    Du hast keine Zeit für dich. Julia hat darauf eine Gegenfrage, und die sitzt. Sie kennt beide Enden, das zu viel und das viel zu wenig, und sie sagt offen, was ihr Körper dafür bezahlt hat. Julia ist Personal Trainerin und Wettkampfathletin, seit 2024 mit Profistatus. Ich habe sie beim Coaches-Treffen in der Sportschule Kinema vors Mikro geholt. Als Jugendliche war sie stark übergewichtig und ging in den Übergrößenladen. Dann hat sie radikal umgesteuert und über Jahre fast nichts mehr gegessen. Ihr eigener Satz dazu in der Folge: es war wirklich ungesund, und das rate ich keinem. Sie erklärt, wie sich Hunger abtrainieren lässt, und was danach gebrochen ist. Rippen, Ellbogen, zweimal die Wirbelsäule. Ausgerechnet die Reha danach war der Anfang von allem. Dann geht es um das, was sie heute macht. Um ihre erste Kundin, die wegen einer Histaminintoleranz kaum noch vor die Tür ging. Um eine Frau, die nach zwei Jahren Kinderwunsch nach ein paar Monaten schwanger wurde, ohne dass das je das Ziel war. Und um einen Satz, der bei mir hängen geblieben ist: es geht um Prioritäten, die Zeit hat jeder gleich. Wenn du gerade denkst, dass du keine Zeit hast, dass du erst anfängst, wenn du es richtig machen kannst, oder dass du das alleine hinbekommen musst: das hier ist die Folge dafür. Ab 1. Oktober starten wir unser Winter Arc Bootcamp. Die letzten drei Monate des Jahres, mit individuellem Trainings- und Ernährungsplan, wöchentlichen Gruppencalls und einem Team von Coaches an deiner Seite. Du kannst deinen Partner oder eine Freundin mitbringen. Vorher sprechen wir persönlich mit dir: https://joiiibyjohanniii.de/winter-arc

  3. Sep 13

    Ich habe unsere Ehe infrage gestellt: Acht Jahre verheiratet und ich musste es sagen

    Vier Krisen in zwölf Monaten. Was durchgehalten hat, war das Fundament: ein fitter Körper und ein fitter Geist.Lukas und ich sitzen wieder gemeinsam vor dem Mikro und erzählen, was in diesem Jahr wirklich passiert ist.Ich habe nach zehn gemeinsamen Jahren unsere Ehe infrage gestellt und ich habe es ihm gesagt, weil ich diese Frage nicht für mich behalten konnte. Kurz darauf flogen über Dubai Raketen und Drohnen. Rund 90 Prozent unseres Umfelds sind nach Europa zurück, wir sind geblieben. Dazu kam die Aufarbeitung alter Familienthemen. Und Lukas hat nach zwei Jahren als Geschäftsführer aufgehört und baut jetzt sein eigenes Unternehmen auf.Wir haben einiges zusammen durch und können heute gemeinsam hier sitzen und davon erzählen. Ich erzähle es so offen, weil ich weiß, wie viele diese Fragen mit sich herumtragen und wie selten jemand sie ausspricht.Wir zeigen an diesen vier Situationen, was uns durch dieses Jahr getragen hat. Und warum es einen Unterschied macht, ob nur einer von beiden in Form ist oder beide.Wenn du gerade selbst alles zusammenhältst und dich fragst, wie lange das noch gut geht: das hier ist die Folge dafür.Ab 1. Oktober starten wir den Winter Arc. Drei Monate, in denen du dein Jahr zu Ende bringst, statt es auslaufen zu lassen. Für Frauen und für Männer, allein oder zu zweit. Frühbucher und Partnertarif gibt es, solange die Plätze offen sind:https://joiiibyjohanniii.de/winter-arcKapitel:00:00 Willkommen zurück. Warum wir wieder zu zweit sitzen00:46 Worum es heute geht: fitter Körper, fitter Geist02:04 Warum das Fundament vor der Krise stehen muss04:56 Krise 1: Ich habe unsere Ehe infrage gestellt09:16 Krise 2: Raketen über Dubai14:41 Was ich aus dem Krieg gelernt habe18:11 Krise 3: alte Familienthemen aufarbeiten20:50 Welche Bestform ich wirklich meine22:40 Krise 4: Lukas verlässt die Geschäftsführung24:33 Wie ich Lukas' Neustart erlebt habe27:29 Lukas' Standards: Sport, Schlaf, kein Alkohol32:26 Standard Ernährung35:46 Standard Geld: warum wir in uns investieren39:42 Es steht und fällt mit deinen Standards41:51 Unser Winter Arc Bootcamp ab 1. Oktober47:40 Dein Umfeld entscheidet, wie weit du kommst51:05 Zum Schluss

  4. Sep 6

    "Ich war abends einfach zu müde": genau dann wird der Kopf frei

    Sonja ist 50, führt ein Team im Einzelhandel und konnte sich lange nicht dazu aufraffen, etwas an ihrem Gewicht zu ändern. Heute trainiert sie dreimal die Woche zu Hause, und das Wichtigste daranpassiert bei ihr im Kopf.Im Juli 2024 haben wir angefangen. Bei uns getrackt waren es 88 Kilo, davor war sie schon mal fast über 90. Sie sagt selbst, dass sie skeptisch war, weil sie generell eher skeptisch ist. Gekommen ist sie über die Empfehlung einer Freundin, und sie wusste vorher nicht, was auf sie zukommt.Das erste, was sie geändert hat, waren die Getränke. Vorher hatte sie eigentlich immer etwas im Glas, Orangensaft, Traubensaft. Heute trinkt sie viel mehr Wasser. In den ersten drei bis vier Monaten, also bis etwa Dezember, ist das Gewicht dann deutlich runtergegangen.Beim Essen sagt sie einen Satz, den ich in fast jedem Erstgespräch höre. Sie hat keine Unmengen gegessen. Es waren die falschen Sachen zur falschen Zeit. Und bevor jetzt jemand denkt, dass es beiihr nur noch Reis und Brokkoli gibt: Eis isst sie weiterhin, und ihre Nudeln mit der Lieblingssoße auch.Der Teil, über den ich mich am meisten freue, ist der Sport. Sie geht in kein Fitnessstudio. Sie hat sich zu Hause Hanteln geholt, hat ihre festen Tage, einen freien Tag, und macht das dreimal die Woche. Bei einer Übung hat sie am Anfang gesagt, das schafft sie überhaupt nicht. Heute macht sie sie gern.Und dann kommt der Satz, um den es in dieser Folge eigentlich geht. Sie sagt, das Krafttraining macht ihren Kopf klarer und freier, gerade an den Tagen, an denen sie müde ist. Dass Sport im Kop etwas verändert, hätte sie vorher nie gedacht.Diese Folge ist für dich, wenn du gerade alles für alle am Laufen hältst, abends leer bist und dir ziemlich sicher bist, dass für Sport sowieso keine Kraft mehr übrig ist.Wir sprechen über:- warum sie skeptisch war und es trotzdem gemacht hat- was das Umstellen der Getränke bei ihr ausgelöst hat- warum "ich esse doch gar nicht so viel" stimmen kann und das Gewicht trotzdem bleibt- wie ihr Krafttraining zu Hause aussieht, ganz ohne Fitnessstudio- was Krafttraining mit dem Kopf macht, wenn der Arbeitstag lang war- woran sie gemerkt hat, dass sich etwas verändert, bevor die Waage etwas sagt- was jetzt kommt, wenn die Waage nicht mehr der Hauptparameter istDu hältst gerade auch alles für alle am Laufen und für dich bleibt nichts übrig?Beantworte ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir:https://joiiibyjohanniii.de/pod

  5. Aug 26

    Ich sehe im Spiegel nur, was fehlt: heute steht da eine Triathletin

    Sie hat zehn Jahre lang hart trainiert, bis ans Muskelversagen, und trotzdem jeden Tag gegen sich selbst gekämpft. Was sich als Erstes verändert hat, war nicht ihr Körper.Sabine ist 43, hat zwei Kinder und einen Führungsjob. Von außen hat bei ihr immer alles funktioniert. Innen lief etwas anderes: ein Dauergespräch über das Essen. Was esse ich, was darfich dann noch, was rechne ich gegen was auf. Sie nennt es ein Rechenspiel und eine gedankliche Dauerschleife, und sie hat sie den ganzen Tag mitgetragen, neben Job und Familie.Was mich an diesem Gespräch am meisten berührt hat, ist ein Satz, den sie ganz nebenbei sagt:"Essen war nie mein Freund, mein Körper war auch nie meine Freundin. Ich habe beides immer bekämpft."In dieser Folge erzählt sie, wie dieser Kampf aufgehört hat. Nicht durch mehr Disziplin, davon hatte sie immer genug. Sie beschreibt den Moment, in dem der Ernährungsplan sich angefühlt hat wie eine Tonne, die aus ihrem Gehirn genommen wurde. Sie erzählt auch von dem einen Mal, an dem sie gekippt ist, und was sie dabei über sich herausgefunden hat.Und dann ist da noch der Traum, den sie viele Jahre lang immer wieder verworfen hat. Heute trainiert sie für ihren ersten Triathlon.Diese Folge ist für dich, wenn du von außen längst funktionierst und innen trotzdem jeden Tag verhandelst.Wir sprechen über:- warum zehn Jahre hartes Training das eigentliche Thema nicht gelöst haben- was passiert, wenn Essen aufhört, eine Rechenaufgabe zu sein- die Mängelliste im Spiegel, und was heute an ihrer Stelle steht- warum ein Plan sich wie Freiheit anfühlen kann und nicht wie Verzicht- was sie an dem einen Tag gelernt hat, an dem sie rückfällig wurde- wie aus einem verworfenen Traum ein Trainingsplan wurdeDu kennst dieses Dauergespräch im Kopf?Auf joiiibyjohanniii.de beantwortest du ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir.Sabine auf Instagram: @beratung_vom_werther

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