poetrycop

Thorsten Trautmann

Jeden Monat, am letzten Freitag des Monats, stelle ich hier mindestens eines meiner eigenen Gedichte vor – für all diejenigen, die durch das Lesen vielleicht keinen Zugang zu Gedichten bekommen. Ich bin Polizeibeamter und Vater und schreibe schon seit meiner Jugend Gedichte. Diese veröffentliche ich auf meiner Internetseite. Wer Lust hat, findet dort sicher alle Informationen, die er über mich braucht. 🫶 🚔

  1. Zwischen Kälte und Klang

    1D AGO

    Zwischen Kälte und Klang

    Ich freue mich, dir von der zweiten Folge der fünften Staffel des Podcasts poetrycop zu berichten, die sich mit drängenden gesellschaftlichen Themen befasst und politischen Neutralität keinen Raum lässt. Die Episode mit dem Titel "Kälte" beleuchtet eindringlich, wie Emotionen und Institutionen in unserer Gesellschaft verwoben sind. Der Gastgeber fordert die Zuhörer dazu auf, über die Kälte nachzudenken, die sowohl von äußeren Umständen als auch von inneren Haltungen ausgeht und deren Auswirkungen auf den menschlichen Umgang sowie die gesellschaftliche Einstellung prägt. Zu Beginn wird das Kälte-Konzept als unaufhaltsamer Hochgeschwindigkeitszug illustriert, und ein eindringliches Gedicht thematisiert die bedrohlichen Folgen von Gewalt und staatlicher Macht. Die Zuhörer werden dazu angeregt, über die Verantwortung von Institutionen und die schleichende Akzeptanz einer gefährlichen Normalität nachzudenken. Es folgt eine persönliche Auseinandersetzung mit dem inneren Gefühl von Verlorenheit in dem Werk „Die Crux“, das die Schwierigkeiten der emotionalen Ausdrucksweise beleuchtet und aufzeigt, wie emotionale Abstumpfung sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Beziehungen beeinflussen kann. Das abschließende Gedicht „Reputation“ bietet einen kritischen Blick auf die Verantwortung des Einzelnen in Bezug auf öffentliche Wahrnehmung und wie gefährlich irrationale Narrative sein können. Der Gastgeber warnt davor, dass die eigene Reputation sowohl das persönliche Handeln als auch die gesellschaftliche Realität beeinflusst. Mit einer klaren Verbindung von Macht, Gefühl und Verantwortung regt diese Episode die Zuhörer zur Reflexion über ihr eigenes Verhalten und dessen Auswirkungen an. Am Ende der Episode wird auf die Webseite poetrycop.de verwiesen, wo die Gedichte nachgelesen werden können, was die Verbindung zur Poesiegemeinschaft stärkt. Insgesamt bietet diese Episode von poetrycop einen tiefgründigen Einblick in gesellschaftliche und persönliche Themen, die zum Nachdenken anregen und ermutigen, sich mit den eigenen Emotionen und Haltungen auseinanderzusetzen. Folge direkt herunterladen

  2. Frisch ans Werk

    JAN 30

    Frisch ans Werk

    Ich freue mich, dir von der ersten Folge der fünften Staffel des Podcasts poetrycop zu berichten, die mit tiefsinnigen Gedichten zum Nachdenken anregt und Emotionen weckt. Der Gastgeber begrüßt die Zuhörer mit einer neuen, unbeschwerten Titelmelodie, die den Themen dieser Staffel gerecht wird. In dieser Episode stehen die zentralen Themen Zeit, Wut und Erinnerung im Fokus. Zunächst wird das komplexe Konzept der Zeit behandelt. Das begleitende Gedicht wirft einen introspektiven Blick auf den Druck und die Überforderung, die Zeit oft mit sich bringt. Die Zuhörer werden angeregt, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und sich der Mehrdimensionalität der Zeit bewusst zu werden. Danach wird das Thema Wut lebhaft und eindringlich umrissen. Wut wird als unwillkommene Emotion beschrieben, die uns in Konflikte führen kann. Der Gastgeber fordert die Zuhörer auf, ihre eigene Wut zu hinterfragen und den Umgang damit neu zu überdenken. Abschließend beleuchtet das letzte Gedicht die prägende Kraft von Erinnerungen, auch der schmerzhaften. Es wird darüber nachgedacht, wie Erinnerungen unsere Identität formen und dass nicht jede Geschichte ein Happy End benötigt. Diese Ansichten laden zur Reflexion ein und eröffnen Raum für neue Begegnungen. Am Ende der Episode wird auf die Webseite poetrycop.de verwiesen, wo die Gedichte nachgelesen werden können, was die Verbindung zur Poesiegemeinschaft stärkt. Insgesamt bietet die erste Episode der fünften Staffel von poetrycop eine fesselnde Auseinandersetzung mit Zeit, Wut und Erinnerung, die den Zuhörern hilft, ihre eigenen Emotionen zu erforschen und die Schönheit der Poesie zu schätzen. Folge direkt herunterladen

  3. Zwischen Winter, Erinnerung und Abschied

    12/26/2025

    Zwischen Winter, Erinnerung und Abschied

    In dieser speziellen Episode von poetrycop feiern wir nicht nur den Jahresausklang, sondern auch den Abschluss der vierten Staffel des Podcasts. Am 26. Dezember, einer Zeit der Reflexion und des Nachdenkens, versammeln sich die Zuhörer in einem Raum, der sowohl von der festlichen Stimmung als auch von einem Hauch von Melancholie geprägt ist. Diese Folge ist kein lautes Finale, sondern eher ein leiser Abschluss, der die Hörer dazu einlädt, über die Vergänglichkeit von Momenten, die persönlichen Erfahrungen des abgelaufenen Jahres und die Veränderungen im Leben nachzudenken. Der Gastgeber präsentiert zwei eindringliche Gedichte: „Winterzeit“ und „Im Spiegel“. Jedes Gedicht behandelt das Thema der Vergänglichkeit, der Orientierung und der schmerzhaften Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. „Winterzeit“ zeichnet ein Bild des Winters, das fernab von romantisierten Vorstellungen der kalten Jahreszeit ist. Es beschreibt die Kälte, den Nebel und das Gefühl der Stagnation, das viele Menschen gegen Ende des Jahres empfinden. In dieser Zeit, in der alles stillzustehen scheint, spürt der Hörer, dass auch das eigene Leben manchmal in eine Phase des Rückzugs und des Stillstands geraten kann. Die Schlichtheit der Bilder lässt Raum für eigene Gedanken und macht den Zustand der inneren Leere nachvollziehbar. Das Gedicht stellt fest, dass trotz der Kälte und des Stillstands der Winter nicht ewig währt – der Frühling wird schließlich kommen. Dies ist eine subtile Erinnerung an die Zyklen des Lebens und daran, dass auch Zeiten des Rückzugs ihren eigenen Wert haben. Es ermutigt die Zuhörer, das Jahr bewusst abzuschließen und anzuerkennen, dass nicht alles gelöst ist, sondern dass auch das Innehalten einen Teil des Lebens darstellt. Das zweite Gedicht, „Im Spiegel“, widmet sich einem tiefgreifenden und oft tabuisierten Thema – dem Verlust von Orientierung, Demenz und dem emotionalen Schmerz, den der Verlust von Geliebten mit sich bringt. Hier wird die Perspektive eines Betroffenen eingenommen, der sich in einer Umgebung befindet, die sich objektiv sicher anfühlt, aber subjektiv als fremd empfindet. Wärme und Geborgenheit sind nicht greifbar; vielmehr dominiert das Gefühl der Verwirrung und des Unverstanden-Seins. Der Text thematisiert die schmerzliche Diskrepanz zwischen dem, was der Erkrankte erlebt, und der Realität, die von pflegenden Angehörigen und Besuchern wahrgenommen wird. Diese Episode lädt die Zuhörer ein, sich mit persönlichen Verlusten und der Ungewissheit des Lebens auseinanderzusetzen, besonders während der Feiertage, wenn Familie und Erinnerungen im Vordergrund stehen. In dieser emotionalen Reise durch beide Gedichte wird deutlich, dass nicht alle Fragen beantwortet werden können und dass Worte eine wichtige Funktion haben – sie helfen uns, Dinge auszuhalten und Raum für Emotionen zu schaffen, ohne sofort Lösungen finden zu müssen. Abschließend wird den Hörerinnen und Hörern nahegelegt, die Gedichte auf der Internetseite des Podcasts nachzulesen. Diese Einladung schafft eine Verbindung zur Gemeinschaft und betont die Bedeutung von Poesie, um die komplexen Themen des Lebens zu reflektieren. Mit Dank für die treuen Zuhörer und dem Wunsch, gut ins neue Jahr zu kommen, schließt der Gastgeber die Episode und die Staffel ab. So wird diese Folge zu einem erhebenden sowie nachdenklichen Abschluss des Jahres 2025, der seine Zuhörer ermutigt, die Dualität von Freude und Schmerz zu akzeptieren und Platz für Stille im hektischen Leben zu finden. Folge direkt herunterladen

    16 min
  4. Ich und Ich

    05/02/2025

    Ich und Ich

    Willkommen zu einer weiteren fesselnden Episode von poetrycop, dem Podcast, der die Zuhörer auf eine emotionale Reise durch die Welt der Poesie mitnimmt. In dieser Folge präsentiert der Gastgeber Thorsten drei tiefgründige Gedichte, die sich mit seinem eigenen Leben und den Herausforderungen auseinandersetzen, die ihn geprägt haben. Mit seiner persönlichen Erzählweise und dem Mut zur Verletzlichkeit spricht er über Themen von Depression, Selbstreflexion und der Suche nach innerem Frieden. Das erste Gedicht, das er vorträgt, thematisiert die Probleme, die wir alle im Leben begegnen. Thorsten veranschaulicht, wie leicht man versucht ist, Probleme zu ignorieren, sie als „kleine“ Hindernisse zu betrachten oder sie in der Überwältigung gewissermaßen zu überspielen. Doch aus der Nähe zeigen diese „unbezwingbaren Riesen“ ihr wahres Gesicht und können erdrückend wirken. Er ermutigt die Zuhörer, sich ihrer Probleme zu stellen, bevor sie zu unüberwindbaren Bergen werden, und lässt einen eindringlichen Einblick in die emotionale Achterbahnfahrt seiner eigenen Erfahrungen mit Depressionen. Diese ehrliche Reflexion eröffnet einen Raum für Verständnis und Mitgefühl, sowohl für sich selbst als auch für andere. Im Anschluss folgt Thorstens Gedicht „Der Makel“, das sich mit der eigenen Selbstwahrnehmung und dem Drang beschäftigt, stets perfekt sein zu wollen. Hier erinnert er die Zuhörer daran, dass kleine Unvollkommenheiten Teil des Lebens sind und dass wir lernen sollten, diese zu akzeptieren. Der Vergleich von einem Kratzer auf einem funkelnden Diamanten mit den eigenen Makeln illustriert, dass es oftmals die Imperfektion ist, die die Schönheit ausmacht. Thorsten erzählt von seinem inneren Kampf gegen den Perfektionismus und der häufigen Vergessenheit, wie viel er bereits erreicht hat. Dieses Gedicht regt zur Selbstreflexion an und lässt vermuten, dass jeder hören kann: Es ist in Ordnung, nicht immer perfekt zu sein. Das dritte Gedicht, „Der Gang“, führt die Zuhörer durch einen metaphorischen, düsteren Gang mit vielen Türen – jede steht für verschiedene Versionen von sich selbst. Thorsten schildert, wie ungewiss der Weg des Lebens sein kann, wenn man daran denkt, dass man nicht umkehren kann. Der Gang wird zum Symbol für Veränderungen und die Herausforderung, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Dies gibt den Zuhörern die Möglichkeit, über ihre eigenen Lebensentscheidungen nachzudenken und darüber, wie sie zu den Menschen wurden, die sie heute sind. Zum Abschluss der Episode kündigt Thorsten sein neues Projekt an: ein Sachbuch über wahre Verbrechen im deutschsprachigen Raum mit dem Titel „Schrecken auf Deutsch“. Er lädt die Zuhörer ein, abonniert zu bleiben, um die Sonderfolge zum Erscheinen des Buches nicht zu verpassen. Thorsten ermutigt darüber hinaus, seine Webseite poetrycop.de zu besuchen, um weitere Gedichte zu entdecken und ihn durch den Kauf von Merchandise zu unterstützen. Der Podcast bietet nicht nur eine Quelle der Inspiration, sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Gemeinschaft zu werden, die sich durch die Leidenschaft für Poesie und Kunst verbindet. Insgesamt liefert diese Episode von poetrycop eine bewegende und aufschlussreiche Reise in die Gedanken und Gefühle eines Menschen, der lernt, mit seinen inneren Kämpfen umzugehen und seine eigene Geschichte mit anderen zu teilen. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Poesie zur Selbstfindung und als Werkzeug zur Bewältigung des Lebens dienen kann. Bleibt also dran, um auch in Zukunft von Thorstens inspirierenden Worten berührt zu werden! Folge direkt herunterladen

    11 min
  5. Schon wieder

    04/04/2025

    Schon wieder

    Ich freue mich, dir von dieser bewegenden Episode des Poetrycop-Podcasts zu berichten, in der der Gastgeber Thorsten seine Trauer und Reflexionen über den Verlust eines geliebten Familienmitglieds teilt. Diese Folge ist geprägt von einer melancholischen Stimmung, die durch den unerwarteten Tod seines Bruders Thomas am 23. März verstärkt wird. Thorsten schildert seinen Schock über den Verlust und die emotionalen Herausforderungen, die damit verbunden sind. Aus diesem tiefen Schmerz heraus entstanden mehrere Gedichte, die er mit den Zuhörern teilt und die seine innersten Gedanken und Gefühle widerspiegeln. Das erste Gedicht trägt den Titel "Gemeinsame Wege" und behandelt die bittersüße Erinnerung an seinen Bruder. Es ist ein ehrliches und verletzendes Stück, das die Komplexität der Beziehung zwischen Geschwistern einfängt – die Höhen, die Tiefen und die Missverständnisse, die oft im Laufe der Zeit entstehen. Durch seine Worte wird deutlich, dass trotz der schwierigen Phase der Entfremdung eine tiefe Verbundenheit und der Wunsch nach Wiederversöhnung besteht. Thorsten drückt die Hoffnung aus, dass sie sich eines Tages wiedersehen und ihre gemeinsamen Wege fortsetzen können. Diese emotionale Ausdrucksweise lädt die Zuhörer ein, über eigene familiäre Beziehungen nachzudenken und die Bedeutung von Versöhnung und Verständnis zu erkennen. Im zweiten Gedicht, "Meine Schmerzen", beschreibt Thorsten seine Ängste und das Gefühl des Verlustes in einer tieferen, existenziellen Perspektive. Hier verwendet er Metaphern, um den Schmerz und die Einsamkeit, die mit dem Verlust verbunden sind, eindrucksvoll darzustellen. Die stilistischen Bilder von "Rissen in den Wänden" und "absterbenden Ästen" sprechen die Verletzlichkeit des Lebens und die Unausweichlichkeit des Wandels an. Dieses Gedicht lädt die Zuhörer dazu ein, über den eigenen Umgang mit Verlust und Trauer nachzudenken und die Notwendigkeit, sich dem Licht zuzuwenden, trotz der Dunkelheit, die oft mit Trauer einhergeht. Das letzte Gedicht, "Freie Plätze", thematisiert die Traurigkeit, die nicht nur durch den Verlust von Familienmitgliedern, sondern auch durch das Verschwinden von Menschen aus unserem Leben entsteht, die uns wichtig waren. Thorsten nutzt auch hier eine eindringliche Sprache, um die Lücken zu beschreiben, die durch die Abwesenheit geliebter Menschen entstehen. Diese Plätze in seinem Herzen, die er nicht ausfüllen kann, fordern die Zuhörer auf, über die bedeutenden Beziehungen in ihrem eigenen Leben nachzudenken und die Trauer zu akzeptieren, die oft mit dem Verlust einhergeht. Inmitten dieser emotionalen Reise gibt Thorsten auch einen Einblick in seine persönlichen Herausforderungen beim Aufnehmen des Podcasts, da technische Probleme seine Gedanken und den Ablauf beeinträchtigen. Trotz dieser Hindernisse bleibt er authentisch und dankbar für die Möglichkeit, seine Gedichte zu teilen. Er ermutigt die Zuhörer, seine Internetseite poetrycop.de zu besuchen, um aktuelle Informationen und weitere Gedichte zu finden und ihn, wenn sie möchten, durch den Kauf von Merchandise zu unterstützen. Außerdem gibt er den Zuhörern die Möglichkeit, sich der WhatsApp-Community anzuschließen, um bei zukünftigen Episoden auf dem Laufenden zu bleiben. Insgesamt bietet dieser Podcast eine tiefgründige und emotionale Reflexion über Verlust, Trauer und die Suche nach Verbindungen. Thorsten lädt seine Zuhörer ein, sowohl die Schattenseiten des Lebens als auch die Momente des Lichtes und der Hoffnung zu erkennen. Diese Episode ist nicht nur eine persönliche Hommage an seinen Bruder, sondern auch ein Zugang zu universellen Themen, die uns alle betreffen. Folge direkt herunterladen

    10 min

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Jeden Monat, am letzten Freitag des Monats, stelle ich hier mindestens eines meiner eigenen Gedichte vor – für all diejenigen, die durch das Lesen vielleicht keinen Zugang zu Gedichten bekommen. Ich bin Polizeibeamter und Vater und schreibe schon seit meiner Jugend Gedichte. Diese veröffentliche ich auf meiner Internetseite. Wer Lust hat, findet dort sicher alle Informationen, die er über mich braucht. 🫶 🚔