Karriere und Erfolg

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Themen-Radio Interviews mit verschiedenen Autoren zum Thema Karriere & Erfolg

  1. JAN 27

    Vom Fachkräftemangel zur KI-Transformation

    Wir sprechen über...   Die größten Veränderungen, die unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen aufzufangen? Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut gemacht hat. Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss. Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt. Im Interview: Dr. Christa Larsen Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie und KI als zentrale Treiber Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und aktuelle Entwicklungen. Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel. Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren. Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind. Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend. Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und Lernstile berücksichtigen. Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen. Für Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat: Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben verändern sich rasant. Das Interview zeigt eindrücklich: Die Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert vorausschauendes, regional differenziertes Handeln. Das Institut Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen.Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel.Unter der Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik,

    28 min
  2. JAN 3

    Führung in Krisenzeiten

    Wir sprechen über...  Wie sich der Führungsalltag in den letzten Jahren verändert hat.Was Fehlzeiten über die Kultur und den Zustand eines Teams oder Unternehmens verraten.Welche Führungsfehler Ihr aktuell am häufigsten begegnen – und wie sie sich vermeiden lassen.Wie sich Leistungsorientierung mit Fürsorge verbinden lässt, ohne Mitarbeitende zu überfordern.Interviewpartnerin: Maren Ulbrich, Handwerksmensch, Diplom-Ökonomin, zertifizierte Unternehmensnachfolge- und Mediationsberaterin, systemische Coachin. Im Interview: Maren Ulbrich Führung in Krisenzeiten: Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist – und was Teams wirklich stabil machtUnsicherheit, steigender Druck, hohe Fehlzeiten: Führungskräfte stehen heute vor Herausforderungen, die weit über Fachlichkeit hinausgehen. Im Interview spricht Maren Ulbrich über Warnsignale im Team, den richtigen Umgang mit Belastung und darüber, warum gesunde Führung immer bei der Führungskraft selbst beginnt.Es geht auch darum, warum Führung heute weit mehr bedeutet als Aufgaben zu managen – und weshalb Selbstfürsorge, Dialog und Unternehmenskultur entscheidend sind, um Teams stabil durch turbulente Zeiten zu führen.Sie erklärt, woran Führungskräfte erkennen, dass ein Team „unter Spannung“ steht, warum Fehlzeiten ein klares Warnsignal sind und wie Gespräche über Belastung und Gesundheit gelingen, ohne Kontrolle oder Misstrauen zu erzeugen. Ein praxisnahes Gespräch für alle, die Verantwortung tragen – und dabei selbst gesund und handlungsfähig bleiben wollen„Selbstfürsorge ist kein Luxusgut, sondern die absolute Grundlage von Führung.Wenn sie fehlt, fehlt mir das Vitamin, um durch den Arbeitsalltag zu kommen.“– Maren UlbrichEin Gespräch über innere Kündigung, emotionale Bindung – und darüber, wie Führung auch in turbulenten Zeiten Orientierung und Stabilität geben kann. Der Mensch Maren Ulbrich ist Expertin für Mensch & Organisation im Handwerk – mit Fokus auf Führung, Kultur und Veränderungsprozesse. Sie wurde 1979 in Wilhelmshaven geboren, absolvierte nach einer Bankausbildung ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Coaching, Mediation und UnternehmensnachfolgeberatungIn über 15 Jahren Beratungs- und Führungserfahrung im Handwerk hat sie mit kleinen und mittelständischen Betrieben gearbeitet, Strukturen und Prozesse aufgestellt und Führungskräfte weiterentwickelt. Deutsche-Handwerker-Akademie Ihr Ansatz: Der „Mensch im Mittelpunkt“ – Mitarbeitende, Führungskräfte und Unternehmer-Familien werden gleichermaßen berücksichtigt, damit Führung, Zusammenarbeit und Kultur in turbulenten Zeiten stabil bleiben. HandwerksmenschAuszeichnungen wie die „Vorbildunternehmerin“ unterstreichen ihre Rolle als Impulsgeberin im Handwerk. Weitere Informationen über ihre Themen findet ihr hier.Oder folgt Maren auf LinkedIn.

    15 min
  3. 10/31/2025

    Führung, Mindset, Konfliktlösung

    Wir sprechen über...  Konflikte - und das sie oft nicht das Ende sind, sondern ein Anfang sein können.Was es braucht, damit aus Konfrontation echte Verständigung wird.Welche Rolle Zuhören und Vertrauen in kritischen Prozessen spielt.Warum viele Führungskräfte sich in Krisen und bei  Entscheidungen oft einsam fühlen.Was Führungskräfte ganz praktisch tun können, um Konflikte nicht eskalieren zu lassen, sondern in Lösungen zu verwandeln.Interviewpartner: Henrik Lehnhardt, Business Coach, Mediator und Speaker. Im Interview: Henrik Lehnhardt Henrik Lehnhardt im Gespräch: Warum echte Lösungen leise beginnenEin Glas Wein, ein ehrliches Gespräch – und ein Millionenstreit war vorbei. Henrik Lehnhardt, ehemaliger HR-Direktor und heute Coach & Mediator, berichtet, wie Vertrauen und Zuhören selbst festgefahrene Konflikte lösen können. Er erzählt von seinen Erfahrungen in internationalen Restrukturierungen und warum Führung ohne Menschlichkeit nicht funktioniert.Seine Botschaft: „Wirkliche Lösungen entstehen, wenn wir uns trauen, wieder miteinander zu reden.“ Der Mensch Henrik Lehnhardt (*1983) ist ehemaliger Arbeitsdirektor und als Personalverantwortlicher Mitglied der  Geschäftsführung bei Outokumpu Nirosta, wo er viele Jahre internationale Restrukturierungen, Veränderungsprozesse und Verhandlungen leitete. Parallel hat er sich als Business Coach, Mediator und Speaker etabliert. Heute begleitet er Führungskräfte, Entscheider und Organisationen in Transformationsprozessen und Konfliktsituationen. Mit seiner Erfahrung verbindet er strategisches Management-Know-how mit einer zutiefst menschlichen Haltung: Zuhören, Vertrauen schaffen und Brücken bauen.Kontakt: Henrik bei LinkedInHenrik zu "Klarheit. Respekt. Wandel – So begleite ich Menschen und Unternehmen in die Zukunft" auf  YouTubeHenrik über sich auf seiner WebsiteDas Buch33 Storys, die dein Leben bereichern: Wahre Geschichten erfolgreicher Experten, die berühren und Mut machen (Experten-Mindset für Jedermann)von Kelly Malottke, Marcel Körner, Henrik Lehnhardt  u.a. Der Inhalt von Henriks KapitelDas Kapitel schildert eine wahre Begebenheit: Während eines Rhetorikseminars trifft Lehnhardt zufällig auf den Geschäftsführer eines Unternehmens, gegen das sein eigener Konzern gerade eine millionenschwere Klage führt . Statt Anwälte und Gutachten entscheidet ein Glas Rotwein auf der Hotelterrasse – sie beginnen ein ehrliches Gespräch, das den jahrelangen Stillstand auflöst.Kernbotschaft: Wirkliche Lösungen entstehen, wenn wir uns trauen, wieder miteinander zu reden. Konflikte können nicht allein über Positionen oder Prozesse gelöst werden, sondern über Menschlichkeit, Zuhören und Vertrauen. Lehnhardt zeigt, dass Wandel und Führung leise beginnen – im echten Dialog.________________________________________

    18 min
  4. 09/26/2025

    Mein Traumjob

    Was Sie erwartet Der Weg von Lucie Maier-Frutig zur Bürgermeisterin.Was sind die größten Herausforderungen.Wie Lucie es schafft, Balance zwischen eigenen Überzeugungen und den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger zu halten.Welche Fähigkeiten und Eigenschaften sollte man mitbringen, um in so einem Amt erfolgreich zu sein und Spaß daran zu haben.Für wen der Job ein Traumberuf sein kann.Im Gespräch: Lucie Maier-Frutig, Bürgermeisterin der Stadt Niedernhausen bei Wiesbaden. Im Interview: Lucie Maier-Frutig Das Thema Traumjob – Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig im Gespräch In unserer Reihe „Mein Traumjob“ sprechen wir diesmal mit Lucie Maier-Frutig, der Bürgermeisterin von Niedernhausen. Sie berichtet darüber, warum sie den Schritt in die Kommunalpolitik gewagt hat, was ihr dieses Amt bedeutet und wie vielfältig ihr Alltag zwischen Verwaltung, Bürgergesprächen und strategischen Entscheidungen aussieht. Wir sprechen mit ihr auch über die Herausforderungen, die das Amt mit sich bringt – etwa den Umgang mit Widerständen, schwierigen Entscheidungen oder gar Anfeindungen. Zugleich erzählt sie von den schönsten Momenten ihrer bisherigen Amtszeit und teilt ihre Vision für die Zukunft von Niedernhausen. Ein offenes und persönliches Gespräch über Verantwortung, Nähe zu den Menschen und den ganz besonderen Reiz eines Bürgermeisteramts. Lucie Maier Frutig (CDU) ist seit dem 1. November 2024 Bürgermeisterin von Niedernhausen. Sie wurde im Juni 2024 im ersten Wahlgang mit 55,7 % der Stimmen bei 68,5 % Wahlbeteiligung gewählt. Sie brachte Führungs-, Einsatz- und Verwaltungserfahrung mit – von Krisenmanagement in Auslandseinsätzen bis Ermittlungsarbeit, Arbeit im Ministerbüro und organisatorischer Leitung. Das macht sie zu einer Bürgermeisterin mit pragmatischer Expertise und einem starken Verständnis für Sicherheit, Service und kommunale Verantwortung. Die Gemeinde Niedernhausen... ... zählt knapp 15.000 Einwohner und liegt im Naturpark Rhein Taunus, unmittelbar angrenzend an Wiesbaden und im westlichen Rhein Main Gebiet. Die sechs Ortsteile der Gemeinde, früher allesamt selbstständige Gemeinden, können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die ersten nachgewiesenen urkundlichen Erwähnungen gehen für Oberjosbach auf das Jahr 1196 zurück, für Niederseelbach auf das Jahr 1215, für Oberseelbach auf das Jahr 1220, für Engenhahn auf das Jahr 1221, für Niedenhausen und Königshofen in der ersten datierten Urkunde auf das Jahr 1283. Die heutige Großgemeinde Niedernhausen ist am 1. Januar 1977 aus der Gebietsreform neu entstanden und besteht aus den vorerwähnten Ortsteilen. Ortsbildprägenden Charakter weisen verschiedene historische Gebäude auf, die teilweise auch in das Denkmalbuch des Landes Hessen eingetragen sind, z.B. im Ortsteil Niedernhausen die alte katholische Kirche an der Wiesbadener Straße. Im Ortsteil Niederseelbach ist es insbesondere die evangelische Johanneskirche aus dem 16. Jahrhundert, die die Blicke aller auf sich zieht, da sie malerisch im Talgrund steht. Links Kontakt zu Lucie Maier-Frutig bei LinkedIn Mehr über Niedernhausen

    20 min
  5. 09/05/2025

    Mein Traumjob

    Was Sie erwartet Wie kann ein Weg zur Führungskraft - in Gabys Fall zur Programmdirektorin - verlaufen.Was sind die größten Herausforderungen.Welche Fehler müssen andere nicht mehr machen.  Welche Fähigkeiten braucht jemand heute, um erfolgreich zu sein und Spaß daran zu haben.Für wen der Job ein Traumberuf sein kann.Im Gespräch: Gabriele Holzner, ehemalige Programmdirektorin und stellvertretende Intendantin beim Hessischen Rundfunk. Im Interview: Gabriele Holzner Das Thema Traumjob – Führungskraft Gabriele Holzer im Gespräch Viele träumen davon, Verantwortung zu übernehmen und zu gestalten – wenige wissen, was es wirklich bedeutet. In dieser Folge von „Mein Traumjob“ spricht Gabriele Holzer, ehemalige Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks, über ihren Weg in eine Führungsposition, über Gestaltungsspielräume und Entscheidungen – und darüber, wie man bei all dem Mensch bleibt.Ein persönliches und inspirierendes Gespräch über Medien, Macht und Mut. Führung mit Haltung – der Karriereweg von Gabriele HolzerGabriele Holzer war über viele Jahre eine prägende Persönlichkeit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Als Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks hat sie Inhalte verantwortet, Teams geführt und mediale Entwicklungen mitgestaltet. Im Gespräch mit Themen-Radio gibt sie Einblick in ihren Werdegang, glückliche Zufälle, Überraschungen, die Herausforderungen in einer Führungsrolle – und was für sie ein gelungener Karriereweg bedeutet. Was Dich erwartet: Wie Gaby zur Führungskraft wurde. Was Führung in den Medien bedeutet. Wie man mit Verantwortung und Veränderung umgehen kann. Persönliche Erfahrungen, Learnings & Ratschläge. Inspiration für alle, die selbst gestalten wollen. 🎧 Jetzt reinhören! Links  Kontakt zu Gabriele Holzner bei LinkedIn

    32 min
  6. 07/25/2025

    Mein Traumjob

    Was Sie erwartet Was ein Relationship-Manager in der Edelmetallbranche macht.Wie man auch als Quereinsteiger viel erreichen kann.Wie ein typischer Arbeitsalltag aussieht und worauf es bei dem Job ankommt.  Für wen der Job ein Traumberuf sein kann.Im Gespräch: Dirk Henker, Relationship-Manager bei der philoro EDELMETALLE GmbH Im Interview: Dirk Henker. Das Thema Traumjob – Relationship- ManagerEin Job mit Glanz und Verantwortung: Relationship Manager bei philoroIn dieser Episode von Themen-Radio sprechen wir mit einem Relationship Manager. Was reizt an diesem Beruf? Wie sieht der Alltag zwischen Beratung, Marktanalyse und Kundenbeziehung aus? Und für wen ist dieser Job eine echte Berufung?Dirk Henker war in ganz anderen Branchen tätig bis er über seinen Bruder philoro entdeckte. Jetzt liebt er diesen Beruf bei einem der führenden Edelmetallhändler Europas – der philoro Edelmetalle GmbH. Wir sprechen mit einem Profi aus der Praxis über Kundenvertrauen, Marktgespür und den Alltag zwischen Beratung, Analyse und persönlichen Beziehungen. Ein Gespräch über Fachlichkeit, Menschlichkeit – und die Faszination für Gold & Co. Ein spannender Einblick in eine Branche, die nicht nur glänzt, sondern auch viel Feingefühl, Expertise und Vertrauen erfordert. Hören Sie gerne rein.Links  und InformationenKontakt zu Dirk Henker in der Filiale LeipzigLink zum Unternehmen und zum Online-ShopJobangebote bei philoroWissensdatenbank - mehr über EdelmetalleYouTube-Kanal von philoro

    21 min
  7. 06/18/2025

    Mein Traumjob

    Was Sie erwartet Wie er auf das Buch und Thema "Leadershit" kam.Warum Fachbuchautor für ihn ein Traumjob ist und wie er dazu gekommen ist.Wie er auf immer neue Themen kommt.Warum das nicht nur vom Schreibtisch aus geht. Im Gespräch: Buchautor Dr. Matthias Nöllke Im Interview: Dr. Matthias Nöllke Das Thema Mein Traumjob – BuchautorDr. Matthias Nöllke ist ein Autor mit einer ungewöhnlichen Bandbreite. So schreibt er Bücher über Management und Kommunikation: Über Schlagfertigkeit, Vertrauen, Machtspiele, Psychologie für Führungskräfte und Managementbionik (»Was Unternehmen und Führungskräfte von der Natur lernen können«). Zweiter Schwerpunkt: Bücher für Vermieter und Mieter. Dritter Schwerpunkt: Was sonst noch übrig bleibt. Zum Beispiel, wie man gut durchs Leben kommt, ohne sich angestrengt auf Glück und Erfolg programmieren zu müssen (»Der gut gelaunte Pessimist«). Über einige seiner Themen hält er Vorträge. Und er macht Hörfunksendungen für den Bayerischen Rundfunk: »Menschenaffen. Wie die Tiere sprechen lernten«, »Einstürzende Sandhaufen. Die einfachen Gesetze der Katastrophen«, »Träume von der Unsterblichkeit«, »Über Intelligenz. Warum wir alle so klug sein wollen« und viele mehr. Seine Promotion finanzierte er sich damit, dass er die deutschen Dialogbücher für die »Simpsons« schrieb (die ersten drei Staffeln). (Quelle: Verlag Vahlen)Zum Buch LEADERSHIT HAPPENS... Menschen führen, die Sie (noch) nicht mögen Führungskräfte sind nicht nur von Freunden umgeben, sondern auch von Menschen, die ihnen nicht besonders sympathisch sind. Selbstverliebte Besserwisser, Nörgler, Fallensteller, Mimosen, Opportunisten, Querköpfe, Blender und andere »Reizfiguren«, die ihnen mit ihrer Art auf die Nerven gehen. Mit denen müssen Sie auskommen. Mehr noch: Sie müssen sie führen und dafür sorgen, dass sie möglichst gute Leistungen erbringen.Leadership hilft hier nicht weiter. Wer Sie nicht leiden kann, der reagiert eher verhalten auf Versuche, ihn zu inspirieren oder mitzureißen. Empathie ist auch keine Lösung. Und schon gar nicht können Sie punkten, wenn Sie »authentisch« sind. Menschen zu führen, die man nicht mag, erfordert die gegenteilige Einstellung. Statt Empathie professionelle Distanz und das Prinzip des kühlen Kopfs. Statt Authentizität gilt es, die eigene Führungsrolle zu entwickeln. Sich nicht von Sympathien und Abneigungen leiten zu lassen, sondern taktische Manöver und Fallen zu durchschauen. Besonnen zu reagieren und dadurch Respekt zu erwerben. Und am Ende zeigt sich: Es sind die unangenehmen Menschen, an denen wir wachsenAutor: Matthias NöllkeHerausgeber: Verlag Franz Vahlen München, 2024Seiten: 164Erscheinungsdatum: 2024-06-11ISBN:eBook: 9783800673551ePUB:  9783800673568. (Quelle: Verlag Vahlen, 2024)Die Top-5-Gründe für das BuchEs zeigt sich, dass es oftmals gerade die etwas schwierigen Menschen sind, an denen wir wachsen.Und die manchmal besonders wertvolle Beiträge leisten – wenn man sie mit Fingerspitzengefühl Zugleich aber kommt es darauf an, deutlich Grenzen zu ziehen undSpielregeln durchzusetzen, an die sich jeder halten muss.Eine Führungsrolle, die sich auszeichnet durch ihre Nüchternheit, Bodenständigkeit und professionelle Distanz.Links  und InformationenKontakt und weitere Informationen zum Autor: Dr. Matthias Nöllke Link zum Buch

    9 min
  8. 05/28/2025

    Mein Traumjob

    Was Sie erwartet Wir sprechen über:✅ seinen Weg in den Journalismus✅ was ihn an diesem Beruf bis heute begeistert✅ die Rolle von KI & Digitalisierung✅ Tipps für junge Menschen, die journalistisch arbeiten möchten✅ und warum sein Ehrenamt als DJV-Vorsitzender für ihn mehr ist als „nur ein Job“💬 Mika sagt: „Ein echter Traumjob ist einer, bei dem du jeden Tag dazulernst – auch wenn’s manchmal unbequem ist.“Interviewpartner: Mika Beuster, Chef-Themenreporter bei VRM für die Region Mittelhessen und seit 2024 Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes (DJV). Im Interview: Mika Beuster (Foto: Frank Sonnenberg) Das Thema Mein Traumjob – JournalistEin Blick hinter die Kulissen mit Mika BeusterWas treibt Menschen an, Journalist zu werden – und es zu bleiben? In dieser Episode von Themen-Radio spricht Wolfgang Eck mit Mika Beuster, Chef-Themenreporter bei VRM in Wetzlar und Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands, über seinen ganz persönlichen Weg in den Journalismus.Mika erzählt, warum dieser Beruf für ihn immer noch eine Berufung ist, wie sich der Alltag im Journalismus durch Digitalisierung und KI verändert hat – und warum es gerade jetzt mutige, kritische und neugierige junge Menschen braucht. Auch seine neue Rolle als DJV-Vorsitzender kommt zur Sprache: Wie passt Verbandsarbeit mit journalistischer Leidenschaft zusammen?Für alle, die schon im Journalismus arbeiten – oder davon träumen. Hören Sie selbst!Weitere InfosKontakt zu Mika bei LinkedInZur Website des Deutschen Journalisten-VerbandesInfos zu Volontariat bei meinpraktikum.de und zum Start in den Journalismus beim DJV.

    24 min

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