PR und Kommunikation

Themen-Radio.de

Verschiedene Autoren äußern sich zu dem Thema PR und Kommunikation im Studio von Themen-Radio.de

  1. Sep 10

    B2B-Marketing 2026: Zwischen KI-Euphorie und Umsetzungsrealität

    Sie nehmen mit, …   …KI ist im B2B-Marketing angekommen – aber Wirkung entsteht nicht durch Tools allein. GEO wird zur neuen Pflichtdisziplin für Sichtbarkeit. Das Menschliche wird im KI-Zeitalter wichtiger, nicht unwichtiger. Interviewpartner: Kai Halter ist Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Industrie Kommunikation e. V. (bvik) und zugleich Vice President Marketing & Brand Management bei ebm-papst Mulfingen. –> Zur bvik-Website –> Zur Studienzusammenfassung –> Zum LinkedIn-Profil von Kai Halter. Im Interview: Kai Halter Das bvik Trendbarometer Industriekommunikation 2026 macht die eigentliche Spannung sichtbar: B2B-Marketing steht zwischen technologischer Beschleunigung, wachsendem Wirkungsdruck und noch nicht ausreichend entwickelten Strukturen, Kompetenzen und Datenbasen. Die Studie basiert auf einer Online-Befragung mit 282 Teilnehmenden aus Industrieunternehmen, Agenturen/Dienstleistern und weiteren Gruppen; vorgeschaltet war ein Workshop mit 32 CMOs aus der Industrie und CEOs aus Agenturen. Kurzzusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Der stärkste Trend ist Generative Engine Optimization – GEO. 86 Prozent der Befragten sehen GEO in den nächsten zwei Jahren als Must-have für Content-Erstellung und Webseitenoptimierung. Der Hintergrund: Recherchen verlagern sich von klassischen Suchmaschinen hin zu KI-Assistenten. Entscheidend wird damit nicht mehr nur, ob Nutzer auf eine Website klicken, sondern ob Unternehmen in KI-Antworten als relevante, vertrauenswürdige Quelle auftauchen. Gleichzeitig bleibt Content-Qualität zentral; GEO ersetzt SEO nicht einfach, sondern erweitert es um Sichtbarkeit in der „Assistenz-Ökonomie“. Der zweite große Block ist KI-gestützter personalisierter Content. 75 Prozent sehen darin einen wesentlichen Erfolgsfaktor für Neukundengewinnung, Upselling und Crossselling. Aber: Die Studie zeigt sehr klar, dass die Begeisterung an Voraussetzungen gebunden ist. Ohne saubere Kundendaten, klare Einwilligungen, stabile Schnittstellen zwischen CRM, Marketing Automation und KI sowie fachliche Qualitätssicherung durch Menschen bleibt Personalisierung eher Versprechen als Praxis. Auch KI-Assistenten als „künstliche Kolleginnen und Kollegen“ werden relevant: 69 Prozent erwarten, dass sie im B2B-Marketing innerhalb der nächsten zwei Jahre standardmäßig als zusätzliche Ressource in hybriden Teams eingesetzt werden. Die Studie macht aber deutlich: Viele Organisationen sind noch nicht bereit. Es fehlen häufig KI-Strategie, Rollen, Verantwortlichkeiten, Qualitätsleitplanken, Befugnisse und konkrete Use Cases. Ein bemerkenswertes Ergebnis ist die Rückkehr beziehungsweise Aufwertung der Marke im digitalen Raum. 67 Prozent sagen, dass die digitale Markenentwicklung strategisch vorangetrieben wird. Das ist spannend, weil KI-generierte Inhalte, Plattformlogiken und Social Media die Markenführung zugleich schwieriger und wichtiger machen. Marken lassen sich nicht mehr allein über Handbücher steuern; gefragt sind lebende Brand-Systeme, klare Leitplanken und die Fähigkeit, Relevanz vor Reichweite zu setzen. Social Media bleibt trotz KI-Flut, Fake News und Werbedruck relevant. 66 Prozent der Befragten erwarten weiter steigende Bedeutung für das B2B-Marketing. Die Kommentare sind allerdings gespalten: Die einen sehen Social Selling, persönliche Profile und Company Influencer als große Chance; andere warnen vor einem Kipppunkt, an dem zu viel automatisierter Einheitscontent Vertrauen zerstört. Sehr interessant sind die niedrigeren Zustimmungswerte: Nur 53 Prozent sehen Marketing bereits als zentralen Treiber der Digitalisierung von Vertriebsprozessen. Nur 49 Prozent halten KI-Unterstützung bei Messen in zwei Jahren für einen entscheidenden Erfolgsfaktor. Nur 38 Prozent sagen, dass Marketingmaßnahmen im Unternehmen klar daten- und KPI-basiert gesteuert werden. Und nur 34 Prozent sehen heute schon signifikante Kosteneinsparungen oder Prozessoptimierungen durch KI. Das ist die zentrale Realitätsprüfung der Studie: KI ist überall Thema, aber Wirkung, Steuerung und Reifegrad hinken hinterher. Im Fokusteil wird die Rolle des Marketings besonders deutlich: Marketing soll Vertrieb unterstützen, strategischer Business-Partner der Geschäftsleitung sein, datengetrieben neue Marktchancen erschließen, Change begleiten und zugleich operativ liefern. Genau darin liegt die Überforderung. Die Studie formuliert sinngemäß: Ohne klare Prioritäten, Mandate und Rückendeckung bleibt vieles Wunschdenken. Der vielleicht wichtigste Widerspruch: Unternehmen investieren sichtbar in technologische Themen wie KI, vernachlässigen aber menschzentrierte Kompetenzen wie B2H, Kundenzentrierung und echtes Kundenverständnis. Der Report spricht von einer unausgewogenen Kompetenzentwicklung: Technologische Kompetenz und tiefes Kundenverständnis müssen gemeinsam aufgebaut werden. Learnings 1. KI ist im B2B-Marketing angekommen – aber Wirkung entsteht nicht durch Tools allein. Das Trendbarometer zeigt: GEO, personalisierter Content und KI-Assistenten stehen ganz oben auf der Agenda. Aber der eigentliche Erfolgsfaktor liegt in Strategie, Datenqualität, klaren Prozessen, Governance und Kompetenzaufbau. KI ist kein Selbstläufer – sie braucht Führung. 2. GEO wird zur neuen Pflichtdisziplin für Sichtbarkeit. Wenn Entscheiderinnen und Entscheider künftig stärker über ChatGPT, Gemini & Co. recherchieren, reicht klassische Suchmaschinenoptimierung nicht mehr aus. Unternehmen müssen so sichtbar, verständlich und vertrauenswürdig sein, dass KI-Systeme ihre Inhalte als relevante Quelle erkennen und empfehlen. 3. Das Menschliche wird im KI-Zeitalter wichtiger, nicht unwichtiger. Ein zentrales Spannungsfeld der Studie: Unternehmen investieren in Technologie, aber zu wenig in Kundenverständnis, B2H-Kompetenz und echte Kundenzentrierung. Gerade im B2B entscheiden am Ende Menschen. Vertrauen, Relevanz, Marke und Empathie bleiben entscheidend. Der Mensch Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding. Sie bricht mit alten Regeln – etwa mit der These: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Mit frischem Blick und fundierter Erfahrung inspiriert sie Unternehmen zu mehr Klarheit und Relevanz. Kontakt zu Chantal über LinkedIn. Chantals Website „MarketingFee„

  2. Jul 30

    Positionierung: Spitz oder Witz?

    Sie nehmen mit, …   …warum mangelnde Sichtbarkeit oft nur ein Symptom ist – und die eigentliche Ursache in der Strategie liegt. Wie Sie die Customer Journey Ihrer Zielgruppe systematisch analysieren, statt Marketing nach Bauchgefühl zu betreiben. Weshalb Positionierung nicht zwangsläufig möglichst spitz sein muss, sondern zu Ihren Kunden und Ihrem Geschäftsmodell passen sollte. Warum es den einen perfekten Marketingkanal nicht gibt – und wie Sie erkennen, an welchen Touchpoints Sie Ihre Zielgruppe wirklich erreichen. Wie Suchdaten aus Google und KI-Systemen wertvolle Hinweise für Positionierung, Content und Angebotsentwicklung liefern können. Interviewpartnerin: Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding. Im Interview: Chantal Sebrantke Spitz oder Witz? Warum klare Positionierung manchmal in die Irre führt – mit Chantal Sebrantke Positionierung ist das A und O im Marketing? Vielleicht – vielleicht aber auch nicht. In dieser Folge sprechen wir mit Chantal Sebrantke über eine These, die provoziert: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Was meint sie damit? Wo liegt die Grenze zwischen Fokussierung und Selbstverkleinerung? Und was können Unternehmer und Selbstständige daraus lernen? Sichtbarkeit ist selten das eigentliche Problem Viele Unternehmen investieren in eine neue Website, modernisieren ihr Logo oder werden auf LinkedIn aktiver – und wundern sich trotzdem, warum sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt. Marketing-Strategin Chantal Sebrantke ist überzeugt: Das Problem liegt meist viel tiefer. In dieser Folge erklärt sie, warum Positionierung nicht mit einem Slogan beginnt und schon gar nicht beim Corporate Design. Der eigentliche Ausgangspunkt ist die Unternehmensstrategie: Wer sind meine profitabelsten Kunden? Welche Bedürfnisse haben sie? Wie sieht ihre Customer Journey aus? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, macht es Sinn, über Kanäle, Inhalte oder Social Media nachzudenken. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum viele Unternehmen ihre Kommunikation aus der eigenen Perspektive entwickeln statt aus Sicht ihrer Kunden, weshalb Suchdaten oft ehrlicher sind als Kundenbefragungen und warum Positionierung niemals losgelöst von der Customer Journey betrachtet werden sollte. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit: Warum Sichtbarkeit oft nur das Symptom und nicht das eigentliche Problem ist. Weshalb Positionierung immer mit der Unternehmensstrategie beginnt. Wie Sie Ihre Customer Journey systematisch entwickeln. Warum Google- und KI-Suchanfragen wertvolle Hinweise für Ihre Positionierung liefern. Weshalb LinkedIn, Social Media und Websites nur dann funktionieren, wenn die strategischen Grundlagen stimmen. Eine Folge für Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, die ihr Marketing strategischer ausrichten und ihre Kunden besser verstehen möchten. Der Mensch Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding. Sie bricht mit alten Regeln – etwa mit der These: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Mit frischem Blick und fundierter Erfahrung inspiriert sie Unternehmen zu mehr Klarheit und Relevanz. Kontakt zu Chantal über LinkedIn. Chantals Website „MarketingFee„

  3. May 20

    Narrative für eine bessere Zukunft

    Was Sie erwarten können… Warum die Zukunft besser erzählt werden muss. Wie Narrative Menschen, Unternehmen und Wandel in Bewegung bringen. Verhinderungsnarrative: Wann Sprache Fortschritt blockiert. Optimismus, Anastrophe und Aufbruch: Wie erzählt man Zukunft besser? Welche Methoden oder Werkzeuge Anne empfiehlt. Interviewpartnerin: Anne M. Schüller, Bestsellerautorin und Expertin für eine kundenzentrierte Unternehmensführung Im Interview: Anne M.Schüller Das Thema Heute spreche ich zum dritten Mal mit Anne M. Schüller – und wer ihre Arbeit kennt, weiß: Wenn es um Zukunft, Unternehmen, Kunden, Menschen und Veränderung geht, bleibt es bei ihr nie bei wohlklingenden Schlagworten. Ihr neues Buch heißt „Narrative für eine bessere Zukunft“. Der Untertitel bringt den Anspruch auf den Punkt: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nach Kommunikation oder Storytelling. Tatsächlich geht es um viel mehr: um die Frage, welche Geschichten wir uns über die Zukunft erzählen, welche Geschichten Unternehmen prägen, warum Zahlen allein Menschen nicht bewegen – und weshalb Verhinderungsnarrative Fortschritt blockieren können. Anne M. Schüller sagt: Menschen denken, entscheiden und handeln in Geschichten. Gute Narrative können Angst in Mut verwandeln, Orientierung geben und Aufbruch ermöglichen. Schlechte Narrative dagegen können lähmen, spalten und Innovation verhindern. Hören Sie rein, es lohnt sich. Zum Buch Anne M. Schüller: Narrative für eine bessere Zukunft Untertitel: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln Verlag: Franz Vahlen, München, 231 Seiten ISBN: 978-3-8006-7998-0 Erscheinungsjahr: 2026 Zusammenfassung des Buches Anne M. Schüller stellt gleich zu Beginn eine starke These auf: „Die Story zuerst!“ Menschen speichern ihr Leben nicht als Datenpaket, sondern in Form von Geschichten. Geschichten setzen Emotionen in Gang, schaffen Orientierung und machen Komplexität greifbar. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen KI, Informationsflut, Krisenrhetorik und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen, gewinnen authentische und konstruktive Narrative an Bedeutung. Das Buch unterscheidet dabei zwischen bloßem Storytelling und Narrativen. Eine Story kann unterhalten. Ein Narrativ gibt Bedeutung, Richtung und Deutungsrahmen. Narrative entscheiden mit darüber, ob Menschen Angst vor der Zukunft haben oder Lust bekommen, sie aktiv zu gestalten. Schüller warnt zugleich vor toxischen Narrativen: Desinformation, Clickbait, Empörungslogik, Verhinderungsphrasen und negative Zukunftsbilder können Menschen lähmen, Unternehmen blockieren und Gesellschaften spalten. Der erste Teil widmet sich Narrativen für mehr Lebensqualität. Hier geht es um Selbstbilder, Glaubenssätze, Optimismus, Selbstermächtigung und die Frage, welche Geschichten wir uns über uns selbst erzählen. Besonders stark ist Schüllers Gegensatz von Katastrophe und Anastrophe: Statt Zukunft als fortlaufende Abwärtsbewegung zu erzählen, braucht es Geschichten einer Kehrtwende zum Guten. Optimismus versteht sie dabei nicht als Naivität, sondern als menschliche Superkraft, die Möglichkeitsräume öffnet. Der zweite Teil überträgt diesen Gedanken auf die Arbeitswelt. Unternehmen entstehen, leben und verändern sich durch Geschichten: Purpose, Kultur, Führung, Fehlerkultur, Gründungsgeschichten, Symbole, Change-Projekte und Zukunftsbilder sind narrative Felder. Besonders interessant für Management-Hörer: Schüller kritisiert eine reine Zahlenmanie in Unternehmen. Zahlen sind wichtig, aber sie legitimieren nicht automatisch kluge Entscheidungen. Erst durch die Geschichten um Zahlen herum entsteht Bedeutung. Führungskräfte brauchen deshalb nicht nur KPI-Kompetenz, sondern Erzählexpertise. Im dritten Teil geht es um Narrative für eine bessere Zukunft. Zukunftsmanagement braucht Bilder, Storyboards, Future Labs und positive, glaubwürdige Zukunftserzählungen. Gerade bei Nachhaltigkeit und Transformation entscheidet nicht nur, was Unternehmen tun, sondern wie sie das Neue erzählbar machen. Green Storytelling darf nicht moralinsauer, belehrend oder angstgetrieben sein, sondern muss zeigen, was Menschen gewinnen können. Der praktische Anhang bündelt den Storykosmos: Storylistening, Storymaking und Storytelling. Schüller liefert damit nicht nur ein Plädoyer für bessere Geschichten, sondern auch Werkzeuge, um solche Geschichten zu finden, zu entwickeln und in Umlauf zu bringen. Besonders anschlussfähig für ein Interview ist ihr Dreiklang aus narrativem Mind-Set, Skill-Set und Tool-Set: Haltung, Fähigkeit und Werkzeugkasten gehören zusammen, wenn Narrative Veränderung bewirken sollen. Weitere Infos Kontakt zur Autorin bei LinkedIn Link zur Website und zu den Büchern Empfehlung: Bahnfrei für Übermorgengestalter – 25 Tools inklusive dem Killerphrasenfriedhof

  4. May 7

    Themenplanung - Mit Daten zur Medienplatzierung

    Sie erfahren…   warum Timing, Relevanz und Anschlussfähigkeit an bestehende Themenzyklen in der Kommunikation oft unterschätzt werden, wie Unternehmen ihre Themen besser platzieren können, und weshalb ein Blick in die redaktionelle Zukunft zum echten Wettbewerbsvorteil wird. Interviewpartner: Fabian Gerstenberg, Gründer von Mountbarley Publishing und Entwickler der Mediendatenbank TopicPro  Im Interview: Fabian Gerstenberg Worüber Medien morgen berichten – und wie Sie heute davon profitieren Kommunikation ist kein Zufall. Zumindest sollte sie das nicht sein. Denn während viele Unternehmen noch anlassgetrieben arbeiten, planen Redaktionen ihre Themen oft Wochen oder Monate im Voraus. Mit TopicPro hat Fabian Gerstenberg eine Datenbank entwickelt, die genau diese Planung sichtbar macht: Welche Themen setzen Medien wann? Welche Schwerpunkte sind geplant? Und wo ergeben sich Anknüpfungspunkte für die eigene Kommunikation? Im Gespräch erklärt er, • warum Timing in der Kommunikation oft unterschätzt wird, • wie Unternehmen ihre Themen besser platzieren können, • und weshalb ein Blick in die redaktionelle Zukunft zum echten Wettbewerbsvorteil wird. 👉 Für alle, die Kommunikation strategischer, effizienter und erfolgreicher gestalten wollen. Der Mensch Fabian Gerstenberg ist Gründer und Entwickler von TopicPro und bewegt sich an der Schnittstelle von Medienanalyse, Daten und strategischer Kommunikation. Fokus: Transparenz in redaktionellen Prozessen schaffen Mission: Kommunikationsverantwortlichen helfen, besser zu verstehen, wie Medien denken und planen Ansatz: Datengetrieben, praxisnah, mit klarem Nutzen für PR, Content und Marketing 👉 Seine Perspektive: Nicht nur Inhalte entscheiden über Erfolg – sondern Timing, Relevanz und Anschlussfähigkeit an bestehende Themenzyklen. Kontakt zu Fabian über LinkedIn. Die Datenbank TopicPro ist eine spezialisierte Mediendatenbank für die strategische Kommunikationsplanung. Im Kern geht es nicht um klassische Presseverteiler, sondern um redaktionelle Themenplanung als Datenbasis. Was TopicPro besonders macht: Erfasst und strukturiert Themenspecials, Redaktionspläne und Schwerpunkte deutscher Medien Ermöglicht Filter nach: Branche Thema Medium Zeitraum Zeigt wann welche Themen in welchen Medien geplant sind Unterstützt PR- und Marketingverantwortliche dabei, Themen und Inhalte frühzeitig zu platzieren 👉 Kurz gesagt: TopicPro verschiebt Kommunikation von reaktiv („wir haben eine Meldung“) zu strategisch („wir treffen den richtigen Zeitpunkt“). Weitere Informationen von Mountbarley-Publishing über  TopicPro. HIER

  5. Apr 24

    Smarter texten mit KI - Textprofi werden

    Wir sprechen über…   …wie Sie KI gezielt im Schreibprozess einsetzen Warum gute Prompts der Schlüssel zu besseren Texten sind Wie Sie bis zu 50 % Schreibzeit sparen können Wie Sie KI-Texte prüfen, veredeln und authentisch machen Wie ein konkreter Workflow für moderne Content-Erstellung aussieht Interviewpartnerin: Ursula Martens, Expertin für Content und verständliche Kommunikation. Im Interview: Ursula Martens Smarter texten mit KI: Wie Mensch und Maschine gemeinsam bessere Inhalte schaffen Künstliche Intelligenz verändert das Schreiben – aber nicht so, wie viele denken. Denn gute Texte entstehen nicht auf Knopfdruck, sondern im Zusammenspiel von menschlicher Kreativität und technischer Unterstützung. In dieser Folge von Themen-Radio spricht Wolfgang Eck mit Ursula Martens über ihr Buch „Smarter texten mit KI – Auf den Punkt“. Sie zeigt, wie Tools wie ChatGPT sinnvoll in den Schreibprozess integriert werden können – als Sparringspartner, nicht als Ersatz. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Methoden: strukturierte Workflows, klare Prompt-Techniken und konkrete Anwendungsfälle für unterschiedliche Textformate – von Social Media bis Website-Content. Der Mensch Ursula Martens ist Expertin für Content, Kommunikation und verständliches Schreiben. Sie unterstützt Unternehmen und Selbstständige dabei, ihre Botschaften klar, präzise und wirkungsvoll zu formulieren – insbesondere im digitalen Kontext. Ihr Fokus liegt auf: verständlicher Sprache zielgruppengerechter Kommunikation effizientem Content-Workflow Mit „Smarter texten mit KI“ verbindet sie ihre Erfahrung im klassischen Texten mit den neuen Möglichkeiten der KI – und übersetzt diese in konkrete, sofort anwendbare Praxis. Felix Beilharz (Herausgeber) ist bekannter Experte für Online-Marketing und digitale Kommunikation und bringt die strategische Perspektive auf Reichweite und Wirkung ein. Das Buch Ursula Martens / Felix Beilharz (Hrsg.) Smarter texten mit KI – Auf den Punkt 302 Seiten | 2025 Preis: 24,90 € (auch als Bundle verfügbar) ISBN: 978-3-96009-275-9 Das Buch zeigt, wie künstliche Intelligenz – insbesondere Tools wie ChatGPT oder Claude – den Schreibprozess nicht ersetzt, sondern verbessert. Im Mittelpunkt steht die Idee: KI als Sparringspartner statt als Automat. Ursula Martens und Felix Beilharz liefern einen praxisnahen Leitfaden für alle, die regelmäßig Texte erstellen – von Social Media über Website-Content bis hin zu Fachartikeln. Zentrale Inhalte: Strukturierte Mensch-KI-Workflows: Wie man den Schreibprozess in sinnvolle Schritte gliedert – von der Idee bis zum Feinschliff Prompt-Techniken: Konkrete Anleitungen, wie man KI gezielt „führt“, um bessere Ergebnisse zu erhalten Effizienzsteigerung: Bis zu 50 % Zeitersparnis durch kluge Kombination aus menschlicher Kreativität und KI-Unterstützung Use Cases für unterschiedliche Textformate: Social Posts, Newsletter, Website-Texte, Fachartikel Qualitätssicherung: Wie man KI-Texte prüft, veredelt und authentisch macht Kernbotschaft: 👉 Gute Texte entstehen nicht durch KI allein – sondern durch kluge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

  6. Mar 20

    TikTok - Teenie-Belustigung oder Marketing-Booster?

    Wir sprechen über… …die Relevanz für Unternehmen,   wie sich die Zielgruppen auf TikTok verändert haben,   warum klassische Werbung dort nicht funktioniert,   welche Chancen sich für Markenaufbau, Reichweite und Recruiting ergeben   und wo die Grenzen und Risiken liegen Interviewpartnerin: Prof. Dr. Nanette Aimée Besson, Hochschullehrerin für Unternehmenskommunikation und Public Relationsw Im Interview: Prof. Dr. Nanette Besson TikTok für Unternehmen – Spielerei oder strategischer Kanal? TikTok ist längst mehr als eine Plattform für Tanzvideos und Trends. Mit über einer Milliarde Nutzer weltweit entwickelt sich der Kanal zunehmend zu einem relevanten Kommunikationsinstrument – auch für Unternehmen. Doch lohnt sich der Einstieg wirklich für Entscheider im B2B-Umfeld, für Mittelständler oder für etablierte Marken? In dieser Folge von Themen-Radio – Podcasts für Beruf & Management sprechen wir mit Prof. Dr. Nanette Besson, ausgewiesene Expertin für Marketing, Markenführung und digitale Kommunikation, über die strategische Bedeutung von TikTok im Unternehmenskontext. Gemeinsam ordnen wir ein: • Wie sich die Zielgruppen auf TikTok verändert haben • Warum klassische Werbung dort nicht funktioniert • Welche Chancen sich für Markenaufbau, Reichweite und Recruiting ergeben • Und wo die Grenzen und Risiken liegen Nanette Besson beschäftigt sich in Forschung und Praxis intensiv mit der Transformation von Kommunikation und Markenführung im digitalen Zeitalter. In ihren Veröffentlichungen und Vorträgen zeigt sie immer wieder, wie sich Plattformlogiken verändern – und warum Unternehmen umdenken müssen: weg von reiner Botschaft, hin zu relevanten Inhalten, Storytelling und authentischer Präsenz. Gerade Plattformen wie TikTok stehen exemplarisch für diesen Wandel: Aufmerksamkeit entsteht nicht mehr durch Budget, sondern durch Relevanz, Kreativität und Geschwindigkeit. Für wen ist diese Folge besonders interessant? • Geschäftsleitungen und Entscheider • Marketing- und Kommunikationsverantwortliche • HR- und Recruiting-Teams • Unternehmen, die ihre digitale Sichtbarkeit ausbauen wollen Ihr Mehrwert: Nach dieser Folge können Sie einschätzen, ob TikTok für Ihr Unternehmen ein sinnvoller Kanal ist – oder eben nicht. Der Mensch Prof. Dr. Nanette Aimée Besson ist Hochschullehrerin für Unternehmenskommunikation und Public Relations an der  „Media University of Applied Sciences“.  Sie hat mehrere Fachbücher zu diesen Themen veröffentlicht, darunter: „Unternehmenskommunikation und PR konzipieren: Methoden zur strategischen Planung, Steuerung und Evaluation“ (siehe unten). Dieses Buch bietet einen praxisorientierten Ansatz zur Entwicklung von Kommunikationsstrategien für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. narr.de „Strategische PR-Evaluation: Erfassung, Bewertung und Kontrolle von Öffentlichkeitsarbeit“ (2008). Hierin werden Methoden zur Evaluierung der Effektivität von PR-Maßnahmen vorgestellt. thalia.de Aktuell konzentriert sich Prof. Dr. Besson auf die strategische Planung und Evaluation in der Unternehmenskommunikation. Sie vermittelt Methoden und Techniken, die sowohl in Wirtschaftsunternehmen als auch in Non-Profit-Organisationen angewendet werden können. Ihr Ansatz integriert Elemente aus Soziologie, Psychologie und Betriebswirtschaftslehre, um effektive Kommunikationsstrategien zu entwickeln.  Kontakt zu Prof. Dr. Nanette Besson bei LinkedIn Prof. Dr. Nanette Besson Unternenskommunikation und PR konzipieren Methoden zur strategischen Planung, Steuerung und Evaluation. 1. Auflage Umfang: 291 S., 75 Abb., 12 Tab. UVK Verlag, ISBN: 9783825255480

  7. Mar 13

    Digitales Charisma – mit Persönlichkeit überzeugen

    Wir sprechen über…   Warum Persönlichkeit und Vertrauen im digitalen Raum immer wichtiger werden Wie Wahrnehmung und Wirkung online entstehen Wie man eine klare persönliche Positionierung entwickelt Worauf es bei einem überzeugenden LinkedIn-Auftritt ankommt Wie man mit den Chancen und Risiken von digitaler Sichtbarkeit umgeht Interviewpartnerin: Andrea Grundmann, Buchutorin,  Kommunikationsberaterin und Personal-Branding-Expertin. Im Interview: Andrea Grundmann Digitales Charisma – Wie Persönlichkeit im digitalen Raum wirkt – Podcast mit Andrea Grundmann Digitale Kommunikation ist längst zum zentralen Bestandteil beruflicher Netzwerke geworden. Plattformen wie LinkedIn, virtuelle Meetings und Social Media entscheiden heute oft darüber, wie Menschen wahrgenommen werden – und ob Vertrauen entsteht. Doch was macht eigentlich eine überzeugende digitale Präsenz aus? In dieser Themen-Radio-Episode spricht Wolfgang Eck mit Andrea Grundmann, Kommunikationsberaterin und Autorin des Buches „Digitales Charisma – Authentisches Personal Branding für Erfolg in der digitalen Welt“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Fach- und Führungskräfte ihre Persönlichkeit, Werte und Haltung authentisch in die digitale Kommunikation übertragen können. Andrea Grundmann zeigt, warum Kompetenz allein nicht mehr ausreicht und weshalb Charisma, Vertrauen und persönliche Ausstrahlung zu entscheidenden Erfolgsfaktoren geworden sind. Das Gespräch verbindet strategische Überlegungen zu Personal Branding mit ganz konkreten Praxistipps – insbesondere für den Auftritt auf LinkedIn. Der Mensch Andrea Grundmann ist Kommunikationsberaterin, Personal-Branding-Expertin und Sparringspartnerin für Führungskräfte, Unternehmer und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. In ihrer Arbeit verbindet sie Strategie, Kommunikationspsychologie und Markenlogik. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Frage, wie Menschen im digitalen Raum glaubwürdig wirken können – ohne sich zu verstellen oder in künstliche Selbstinszenierung zu verfallen. Mit ihrem Buch „Digitales Charisma – Authentisches Personal Branding für Erfolg in der digitalen Welt“ zeigt sie, wie Persönlichkeit, Haltung und Werte auch online sichtbar und wirksam werden können. Dabei verbindet sie Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Leadership und Kommunikation mit praktischen Werkzeugen – insbesondere für Plattformen wie LinkedIn. Das Buch Digitales Charisma – So überzeugst Du mit Persönlichkeit und Haltung in der in der digitalen Welt Das Buch geht von einer zentralen Beobachtung aus: In einer Welt voller Informationen, KI-Tools und digitaler Profile reicht fachliche Kompetenz allein nicht mehr aus, um Vertrauen zu gewinnen oder sich sichtbar zu positionieren. Entscheidend werden Persönlichkeit, Haltung und Ausstrahlung – also das, was Andrea Grundmann als „digitales Charisma“ bezeichnet. Der Leitgedanke des Buches: Menschen entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie jemandem vertrauen. Dieser Eindruck entsteht zunehmend online – über Profile, Posts, Videos oder Kommentare.

  8. Jan 9

    Prozesse in der Unternehmenskommunikation optimal gestalten.

    Wir sprechen über…   Wo stehen die meisten Organisationen heute mit ihren  Kommunikationsprozessen? Erkenntnisse aus einer Studie. Was eine gut organisierte Kommunikation von einer unterscheidet, die nur auf Zuruf funktioniert. Was einen Corporate-Newsroom als mögliche Struktur wirkungsvoll machen kann – und für wen er geeignet ist. Welche Rolle Künstliche Intelligenz heute in der Kommunikationspraxis spielt. Was Kommunikationsverantwortlichen  aus den Studienerkenntnissen mitnehmen könnten. Interviewpartnerin: Veline Christin Schroth, Autorin und Expertin für Media & Design Management (M.Sc.), Product Marketing Managerin. Im Interview: Veline Schroth Kommunikation ist längst kein Zufallsprodukt mehr – sie ist Organisationsaufgabe. Wie kann Kommunikation im Unternehmen effizienter, strategischer und zukunftsfähiger organisiert werden? Darüber spricht Veline Christin Schroth mit Wolfgang Eck für Themen-Radio. Sie gibt Einblicke zu ihrem Buch „Prozesse in der Unternehmenskommunikation optimal gestalten“, dass sie gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Kochhan nach Auswertung einer Studie verfasst hat. Es geht um den Status quo in deutschen Unternehmen, um Perspektiven für die interne und externe Kommunikation. Sie zeigt, wie das Corporate-Newsroom-Modell funktioniert, welche Rolle Künstliche Intelligenz künftig spielen wird und warum klare Prozesse der Schlüssel zu glaubwürdiger Kommunikation sind. Ein spannender Beitrag für alle, die Unternehmenskommunikation nicht dem Zufall überlassen wollen. Der Mensch Veline Christin Schroth absolvierte 2024 ihr Studium in Media & Design Management (M.Sc.) an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Bereits während ihres Bachelor Studiums befasste sie sich erstmals mit einer Studie zum Thema Corporate Newsroom in der Unternehmenskommunikation bei Kleinen und Mittelständischen Unternehmen. 2025 veröffentlichte Sie die Publikation „Prozesse in der Unternehmenskommunikation optimal gestalten“ gemeinsam mit Christoph Kochhan unter dem Springer Gabler Verlag. Momentan ist sie als Product Marketing Manager bei der Seibert Products GmbH tätig. Das Buch Prozesse in der Unternehmenskommunikation optimal gestalten. Status quo und Perspektiven für die interne und externe Kommunikation. Springer Gabler, 2025, 148 Seiten von Veline Christin Schroth und Christoph Kochhan ISBN: 978-3-658-46852-1 Prof. Dr. Christoph Kochhan ist Professor für Medienmarketing an der Hochschule RheinMain, Fachbereich Design Informatik Medien, Wiesbaden. Der Inhalt Dieses Buch untersucht die aktuellen Kommunikationsprozesse in Unternehmen und leitet daraus praktische Empfehlungen ab. Eine strategische Kommunikation, schlüssig auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet, spielt eine zentrale Rolle in Unternehmen: Botschaften müssen ihre Adressaten optimal erreichen und sinnvoll gesteuert werden, um positive Reaktionen zu erzeugen. Erfolgreiche Konzepte basieren auf klaren Kommunikationsstrukturen, die sowohl einen festen Rahmen als auch Flexibilität in den Prozessen ermöglichen. Die Autoren präsentieren Kommunikationsansätze und -bedingungen und haben durch leitfadengestützte Interviews den Status quo der Kommunikation in Unternehmen ermittelt. Die qualitativen Befragungen zeigen, welche Prozesse aktuell in der Unternehmenskommunikation unterschiedlicher Branchen angewendet werden, welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt und wie ein klar strukturierter Kommunikationsansatz, wie z.B. ein Corporate Newsroom, die Basis dafür bilden kann. Extra: Umfangreiches Interview mit dem Experten für Unternehmenskommunikation Thomas Mickeleit, der Praxistipps und Empfehlungen gibt. Aus dem Inhalt Unternehmenskommunikation und ihre Facetten: Kommunikationsansätze und -bedingungen Unternehmenskommunikation und ihre Prozesse: Organisatorischer Rahmen, Corporate Newsroom als Modell, Einflussfaktoren Befragungsergebnisse aus der Praxis und Ableitungen daraus: Qualitativer Forschungsansatz in verschiedenen Branchen

About

Verschiedene Autoren äußern sich zu dem Thema PR und Kommunikation im Studio von Themen-Radio.de