DIE Leadership Visionärin

Brigitte Dyck

--> Inspiration - direkter Anwendungserfolg - QuickWins für QuickWinner -- Der Podcast begleitet Führungspersönlichkeiten und Unternehmer in herausfordernden Zeiten-also immer. Du erhältst Stories und FührungsQuickies, minimale Interventionen mit maximaler Wirkung, von erfahrenen Führungskräften und Unternehmern. Fülle deine Leadership Toolbox mit QuickWins und direktem Umsetzungserfolg für einen entspannten Führungsalltag. Mein Name ist Brigitte Dyck, ich bin KeyPerformance Coach und Moderatorin für Führungskräfte und Teams Co-Moderatorin ist Hanna Rentschler, sie ist Mitglied der Geschäftsleitung der Screen Group Du kommst vorwärts, wenn du dich bewegst. www.brigitte-dyck.com

  1. 40 Jahre im Zentrum der Macht: Was bleibt, wenn die Mikrofone ausgehen? II Dr. Thomas Goppel

    May 4

    40 Jahre im Zentrum der Macht: Was bleibt, wenn die Mikrofone ausgehen? II Dr. Thomas Goppel

    In dieser Folge begrüßen wir ein Urgestein der bayerischen Politik: Dr. Thomas Goppel. Mit über 44 Jahren Erfahrung im Landtag und verschiedenen Ministerämtern (u.a. für Wissenschaft, Kunst und Umwelt) gibt er exklusive Einblicke in das, was Führung heute oft fehlt: Tiefe und Beständigkeit. Wir sprechen darüber, warum ein Netzwerk aus mehr als einer Follower-Zahl bestehen muss, wie Dr. Goppel durch handschriftliche Korrespondenz Vertrauen schuf, das Jahrzehnte überdauert, und warum Intuition am Ende oft das wichtigste Werkzeug eines Entscheiders ist. Die 4 Säulen der Episode 1. Networking ist Beziehungsarbeit, kein Adressbuch Dr. Goppel räumt mit dem Mythos auf, dass Networking ein strategisches Sammeln von Visitenkarten sei. Insight: Ein Netzwerk ist ein lebendiger Organismus, der sich mit den eigenen Zielen verändert.Kernbotschaft: „Arbeite nur mit den Menschen, mit denen du wirklich kooperieren willst.“2. Tiefe vs. Geschwindigkeit: Das „Briefe-Prinzip“ In einer Zeit von flüchtigen E-Mails und Social-Media-Likes plädiert Goppel für eine Rückbesinnung auf Substanz. Anekdote: Seine Archivierung von Briefen und persönlichen Notizen war kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Wertschätzung.Learning: Gedanken in Briefen überdauern die Schnelllebigkeit digitaler Kommunikation und schaffen eine tiefere Bindung.3. Von den Großen lernen: Das Charisma-Prinzip Durch seine Arbeit mit Figuren wie Franz Josef Strauß analysiert Goppel, was eine Führungskraft „unvergesslich“ macht. Insight: Es sind nicht die Fakten der Politik, sondern die persönlichen Geschichten und die spürbare Präsenz, die ein Vermächtnis (Legacy) bilden.Leadership-Tipp: Entwickle ein Narrativ, das Menschen nicht nur verstehen, sondern auch weiterzuerzählen wollen.4. Entscheidungskraft: Zwischen Analyse und Bauchgefühl Wie trifft man Entscheidungen, wenn die Welt immer komplexer wird? Dr. Goppel beschreibt den Prozess als Balanceakt. Vorbereitung: Gründliche Recherche und Expertenrat sind Pflicht.Der Moment: Die endgültige Entscheidung ist oft ein Kind der Intuition und der aktuellen Stimmung – ein Faktor, den KI und Daten nicht ersetzen können.Gast-Profil: Dr. Thomas Goppel Politische Karriere: 1974 bis 2018 Mitglied des Bayerischen Landtags.Ämter: Ehemaliger Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, für Landesentwicklung und Umweltfragen sowie für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Von 1999 bis 2003 war er Generalsekretär der CSU.Ehrenamt: Aktuell unter anderem Präsident des Bayerischen Musikrats und engagiert in der Senioren-Union.Zitat der Folge „Ein Brief hält einen Gedanken länger fest als eine E-Mail, die man mit einem Klick löscht und vergisst. Führung braucht Beständigkeit.“Diese Folge ist ideal für: Nachwuchsführungskräfte, die nachhaltige Netzwerke aufbauen wollen.Erfahrene Leader, die ihre Intuition schärfen möchten.Alle, die verstehen wollen, wie persönliche Verbindung in der Politik und Wirtschaft Türen öffnet.Hat dir diese Folge geholfen, dein Netzwerk neu zu denken? Schreib uns eine Rezension oder teile die Episode mit einer Führungskraft, die heute eine Inspiration gebrauchen könnte! #LeadershipMatters #DrGoppel #Networking

    1 hr
  2. 40 % mehr Zeit für Führung? Wie KI Entscheider wirklich wirksam macht.

    Feb 9

    40 % mehr Zeit für Führung? Wie KI Entscheider wirklich wirksam macht.

    Was wäre, wenn Führungskräfte plötzlich bis zu 40 % mehr Zeit für echte Führung hätten – statt für Routinen, Meetings und operative Dauerlast? Genau hier setzt Künstliche Intelligenz an. Doch es geht nicht um Technologie um der Technologie willen, sondern um eine grundlegende Frage: Wie schaffen wir mehr Raum für wirksame Entscheidungen, Vertrauen und menschliche Verbindung in Organisationen? In diesem Gespräch spricht Brigitte Dyck mit KI- und Leadership-Stratege Martin Rothhaar über die stille Revolution der Führung. Sie zeigen, wie AI Routinearbeit reduziert, die Lücke zwischen Training und echter Umsetzung schließt und Führungskräfte durch kontinuierliches, kontextbasiertes Coaching im Alltag unterstützt. Gleichzeitig wird deutlich: Je stärker Technologie wird, desto entscheidender wird das Menschliche – ehrliches Interesse, Schwarmintelligenz, partizipative Zusammenarbeit und Führung als Coaching- und Mentoring-Aufgabe. Martin Rothhaar verbindet tiefes KI- und Technologieverständnis mit New-Work- und Leadership-Expertise sowie einer klaren Haltung: #digitizationforhumanity – Technologie konsequent zum Wohle der Menschen einzusetzen. Mit Initiativen wie den AI Impact Days, dem NEW WORK Roundtable, dem genAI Experience Network und seinem Startup Leap Coach AI arbeitet er daran, Organisationen nicht nur effizienter, sondern menschlicher, klarer und wirksamer zu machen. Diese Episode zeigt, warum die Zukunft erfolgreicher Unternehmen nicht in mehr Geschwindigkeit liegt – sondern in mehr Zeit für das, was wirklich zählt: gute Führung, echte Zusammenarbeit und sinnvolle Wirkung.

    40 min
  3. Achtsam Führen statt achtsam Morden!

    11/17/2025

    Achtsam Führen statt achtsam Morden!

    In unserem aktuellen Podcast mit Prof. Dr. Bettina Zweck beschäftigen wir uns mit der zentralen Frage, ob Führungskräfte ihr Team zu Wachstum befähigen – oder dessen Potenzial unbewusst ersticken. Zweck zeigt eindrücklich, dass Führung ein zweischneidiges Schwert sein kann: Sie kann Mitarbeitende zum Aufblühen bringen oder ihre Kreativität und Motivation unterdrücken. Entscheidend ist, ob Führung achtsam gestaltet wird. Achtsame Führung bedeutet für Zweck nicht Nettigkeit oder Wellness, sondern die bewusste Verantwortung, Mitarbeitenden den nötigen Handlungsspielraum zu geben, damit sie sich entfalten können. Das Job-Demand-Control-Modell bestätigt diese Perspektive: Menschen kommen mit hohen Anforderungen besser zurecht, wenn sie gleichzeitig Einflussmöglichkeiten besitzen. Dabei haben Mitarbeitende jedoch unterschiedliche Bedürfnisse – manche arbeiten am liebsten mit klaren Strukturen und Routine, während andere kreative Freiheit benötigen. Die Aufgabe der Führungskraft besteht deshalb darin, den passenden „Fit“ zwischen Person und Aufgabe herzustellen. Zweck betont, dass dies bereits bei der Personalauswahl beginnt. Strukturierte Interviews und Persönlichkeitstests können helfen, herauszufinden, wie viel Verantwortung, Autonomie oder Führung ein Mensch braucht. Fragen wie „Wie viel Handlungsspielraum wünschen Sie sich?“ oder „Welche Arbeitsumgebung unterstützt Sie am besten?“ sind dabei essenziell. Im Podcast wird außerdem der aktuelle Zustand der Führungskultur beleuchtet. Während moderne, agile Unternehmen bereits auf Offenheit und psychologische Sicherheit setzen, arbeiten andere noch in starren, hierarchischen Strukturen. Zweck warnt insbesondere vor destruktiven Führungsstilen, die von Narzissmus, Machiavellismus oder Psychopathie geprägt sind – der sogenannten „dunklen Triade“. Sie macht deutlich, dass eine gute Führungskraft ein Umfeld schafft, in dem Mitarbeitende Fehler machen dürfen, ohne Angst vor Abwertung zu haben. Psychologische Sicherheit ist die Grundlage dafür, dass Menschen wachsen, mutig handeln und ihr Potenzial entfalten können. Achtsame Führung ist deshalb kein Trend, sondern eine unternehmerische Notwendigkeit, die langfristigen Erfolg sichert. Unternehmen profitieren von einer Kultur, die Mitarbeitende stärkt, ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt und ihnen erlaubt, Verantwortung zu übernehmen. So entsteht ein Umfeld, in dem Menschen aufblühen – nicht, weil sie müssen, sondern weil sie können.

    40 min

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