Tanzende Träume

Claudia Daniels

Mein Name ist Claudia Daniels.  Dies ist meine Geschichte, die ich Dir erzählen möchte!  Aufgewachsen in der ehemaligen DDR begann ich nach erfolgreichem Abschluss des Abiturs, eine Ausbildung als Polizeivollzugsbeamtin.  Viele Jahre arbeitete ich im Streifendienst bei der Polizei und wurde dort zunehmend unglücklicher.  Zeitgleich entdeckte ich meine Leidenschaft zum Tanz, ging darin auf und begann selbst zu unterrichten.  Nach 16,5 Jahren als Polizeibeamtin entschied ich mich meinen Beamtenstatus aufzugeben und vom Tanzen zu leben.  Ich möchte Dir mit meiner Geschichte Mut machen.  Mut machen, Deinen Träumen zu folgen!  Besuche gerne mal meine Website und gib mir gerne Feedback!  Ich freue mich von Dir zu hören!  www.anleitungzumglueck.de

  1. 6d ago

    #24 Ich hatte nichts mehr zu verlieren – und dann rief das Innenministerium an

    Ich hatte eigentlich schon eine Entscheidung getroffen: Ich werde die Polizei verlassen. Mein Antrag auf Beurlaubung war nicht genehmigt worden und für mich fühlte es sich so an, als gäbe es keinen anderen Weg mehr. Ich war enttäuscht, traurig – und vor allem wütend, weil ich die Entscheidung einfach nicht verstehen konnte. Und genau an diesem Punkt dachte ich: Was habe ich jetzt eigentlich noch zu verlieren? Also begann ich, für mich einzustehen. Ich sprach mit dem Personalrat, der Gewerkschaft und dem Innenministerium. Ich sagte immer wieder offen, was diese Situation mit mir machte und warum ich diese Entscheidung nicht nachvollziehen konnte. Ich war nicht strategisch. Ich wollte niemandem gefallen. Ich war einfach ehrlich. Und dann passierte etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte: Das Innenministerium rief mich an und lud mich zu einem persönlichen Gespräch bei einem Kaffee ein. Dort bekam ich schließlich eine schriftliche Zusage: Wenn ich kündige, habe ich unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, innerhalb von 1,5 Jahren zurückzukehren – sofern ich weiterhin polizeidiensttauglich bin. Erst danach habe ich gekündigt. Heute ist diese Geschichte für mich viel mehr als eine Geschichte über meine Kündigung bei der Polizei. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es sein kann, Gefühle nicht immer herunterzuschlucken. Auszusprechen, was man wirklich denkt und fühlt. Für sich selbst einzustehen. Seine Wahrheit zu sprechen – auch wenn man nicht weiß, was danach passiert. Denn manchmal öffnen sich genau dadurch Türen, von denen man vorher nicht einmal wusste, dass es sie gibt. In dieser Folge erzähle ich, was damals hinter den Kulissen passiert ist – und warum ich aus dieser Zeit vor allem eines mitgenommen habe: Sei authentisch. Sprich aus, was in dir ist. Du weißt nie, was du damit in Bewegung setzt. Besuche meine Website: https://www.claudia-daniels.de/ Folge mir: https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/

  2. Sep 16

    #22 Der Moment, in dem ich mich entschieden habe: Ich bleibe hier nicht mehr

    Manchmal braucht es einen einzigen Moment, der etwas in uns verändert. Damals, als ich noch Polizeibeamtin war, passierte auf meiner Dienststelle etwas, das für mich zum I-Tüpfelchen wurde. Es war der Moment, der einen Schalter in mir umlegte. Plötzlich wusste ich ganz klar: Nein. Ich bleibe hier nicht mehr. Und mit dieser Entscheidung veränderte sich etwas. Denn obwohl sich an meiner äußeren Situation zunächst kaum etwas verändert hatte, fühlte sich plötzlich alles anders an. Ich konnte auf einmal Möglichkeiten sehen, die ich vorher überhaupt nicht wahrgenommen hatte. Die Entscheidung gab mir Kraft. Sie gab mir Auftrieb. Und vor allem brachte sie mich wieder in Bewegung. Denn vorher war ich in der Resignation. Ich wusste, dass ich so nicht weitermachen wollte, aber ich hatte noch keine Entscheidung getroffen. Dadurch blieb ich in einer Art Starre. Ich verharrte – und solange ich verharrte, konnte sich auch nichts verändern. Eine Entscheidung bringt Bewegung. Und Bewegung schafft die Möglichkeit für Veränderung. Genau deshalb möchte ich dich mit dieser Folge ermutigen, einmal ehrlich hinzuschauen: Wo in deinem Leben bist du gerade in der Starre? Wo weißt du vielleicht längst, dass sich etwas verändern muss, aber du triffst noch keine Entscheidung? Vielleicht wartest du auf den richtigen Zeitpunkt. Vielleicht wartest du darauf, dass es von allein besser wird. Vielleicht hast du Angst davor, was passiert, wenn du dich entscheidest. Aber vielleicht ist die Unentschlossenheit auf Dauer viel belastender als die Entscheidung selbst. Du musst nicht wissen, wie dein kompletter Weg aussieht. Du musst nicht alle Antworten haben. Manchmal reicht zunächst die Entscheidung: „So möchte ich nicht mehr weitermachen.“ Denn in dem Moment, in dem du dich entscheidest, kommst du aus der Starre in die Bewegung. Und plötzlich kannst du Möglichkeiten erkennen, die vorher unsichtbar waren. Diese Folge ist meine persönliche Geschichte über den Moment, in dem ich diese Entscheidung getroffen habe – und darüber, warum ich heute glaube: Es ist schlimmer, dauerhaft keine Entscheidung zu treffen, als den Mut zu haben, eine zu treffen. Vielleicht ist deine Entscheidung heute noch nicht klar. Aber vielleicht darfst du anfangen, dir die Frage zu stellen: Was würde sich verändern, wenn ich mich endlich entscheide? Ich freue mich über deinen Besuch: https://www.claudia-daniels.de/ https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/

  3. Sep 9

    #21 Ich kann hier nicht bleiben – Wenn Resignation zum Zeichen für Veränderung wird

    Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich immer mehr resigniert habe. Ich habe funktioniert. Ich bin zur Arbeit gegangen, habe meine Aufgaben erfüllt und weitergemacht. Nach außen lief alles – aber innerlich fühlte ich mich immer leerer und unglücklicher. Als Polizeibeamtin konnte ich mich zunehmend weniger mit meiner Rolle identifizieren. Ich merkte, dass ich nicht so sein wollte wie meine Kollegen und dass ich mich in diesem Umfeld immer weniger wohlfühlte. Und gleichzeitig wusste ich tief in mir: Ich kann hier nicht bleiben. Doch was sollte stattdessen kommen? Genau das wusste ich damals noch nicht. Ich hatte keine fertige Lösung und keinen klaren Plan. Ich wusste nur, dass es so nicht weitergehen konnte. Eine wichtige Kraftquelle in dieser Zeit war für mich das Tanzen. Dort konnte ich auftanken, mich lebendig fühlen und wieder etwas von mir selbst spüren. Heute möchte ich mit meiner Geschichte dazu ermutigen, genauer hinzuschauen: Wo in deinem Leben hast du bereits resigniert? Wo funktionierst du nur noch? Wo hast du dich vielleicht damit abgefunden, dass etwas eben „so ist“? Wo machst du Dinge, die dich nicht mehr glücklich machen? Resignation kann ein wichtiges Zeichen sein. Ein Zeichen dafür, dass etwas nicht mehr zu dir passt und dass eine Veränderung notwendig geworden ist. Du musst dabei nicht sofort wissen, wie dein neuer Weg aussieht. Du musst nicht den perfekten Plan haben. Aber du hast die Möglichkeit, eine Entscheidung zu treffen. Die Entscheidung, dein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Denn du hast nur dieses eine Leben. Und vielleicht ist es an der Zeit, dich zu fragen: Will ich wirklich den Großteil meines Lebens mit Dingen verbringen, die mich unglücklich machen? Oder gibt es etwas, das ich verändern möchte? Vielleicht beginnt Veränderung nicht damit, dass du bereits weißt, wohin du willst. Vielleicht beginnt sie einfach damit, dass du ehrlich wahrnimmst, wo du nicht mehr bleiben möchtest. Diese Folge ist eine Einladung, wieder hinzuhören – auf dich, deine Gefühle und auf die Zeichen, die dein Leben dir vielleicht schon länger gibt. Du musst den ganzen Weg noch nicht kennen. Aber du darfst entscheiden, den ersten Schritt zu gehen. Ich freue mich über deinen Besuch: https://www.claudia-daniels.de/ https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/

  4. Sep 2

    #20 Was, wenn es doch möglich ist? – Wenn wir unseren eigenen Weg noch nicht erkennen können

    Manchmal fügt sich im Leben bereits alles – und trotzdem können wir noch nicht erkennen, wohin es uns führt. Als ich damals noch Polizeibeamtin war, spitzte sich die Situation auf meiner Dienststelle immer weiter zu. Ich wurde zunehmend unglücklicher. Gleichzeitig zog ich immer mehr Kraft aus dem Tanzen. Dann kamen plötzlich neue Möglichkeiten: Schulprojekte, neue Räume in Lüneburg und Veränderungen, die rückblickend wie kleine Hinweise auf meinen späteren Weg wirken. Doch damals konnte ich das noch nicht sehen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Tanzen einmal eine so wichtige Rolle in meinem Leben spielen könnte. Diese Möglichkeit existierte für mich gedanklich einfach noch nicht. Und genau darin lag meine eigene Begrenzung. In dieser Folge erzähle ich von dieser Zeit und davon, wie wichtig es ist, unsere eigenen Gedanken und Überzeugungen zu hinterfragen. Aus: „Ich schaffe das nicht.“ „Ich kann das nicht.“ „Das ist nicht möglich.“ kann eine ganz andere Frage werden: „Wie ist es möglich?“ Denn vielleicht gibt es Möglichkeiten in deinem Leben, die du gerade noch nicht sehen kannst – nicht weil sie nicht existieren, sondern weil du sie dir selbst noch nicht erlaubst. Öffne dich für die Möglichkeit, dass es anders kommen darf, als du heute denkst. Was, wenn es doch möglich ist? Schau mal rein: https://www.claudia-daniels.de/ https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/

  5. Aug 19

    #18 Als ein Kind an Leukämie erkrankte, begann ich mein Leben neu zu denken

    Manche Ereignisse verändern unsere Perspektive von einem Moment auf den anderen. In dieser Podcast-Folge spreche ich über eine sehr persönliche Erfahrung: Ein Kind aus meinem nahen Umfeld erkrankte an Leukämie. Diese Nachricht hat mich tief berührt und mich dazu gebracht, mein eigenes Leben grundlegend zu hinterfragen. Ich erkannte, wie kostbar unsere Zeit ist und dass wir viele Entscheidungen immer wieder auf später verschieben – oft in der Annahme, dass uns noch unendlich viel Zeit bleibt. Diese Erfahrung war einer der Auslöser dafür, meine Arbeitszeit bei der Polizei zu reduzieren und meiner Selbstständigkeit sowie den Dingen, die mir wirklich am Herzen liegen, mehr Raum zu geben. In dieser Folge erfährst du: Warum einschneidende Erlebnisse unsere Sicht auf das Leben verändern können. Weshalb Zeit oft unser wertvollstes Gut ist. Wie ich nach dieser Erfahrung meine Prioritäten neu gesetzt habe. Warum es sich lohnt, das eigene Leben bewusst zu hinterfragen, bevor einen das Leben dazu zwingt. Diese Folge ist eine Einladung, über die eigenen Prioritäten nachzudenken und sich die Frage zu stellen: Lebe ich das Leben, das ich wirklich leben möchte? Ich wünsche dir von Herzen, dass dich diese Geschichte zum Nachdenken inspiriert und dir Mut macht, die Dinge anzugehen, die dir wirklich wichtig sind. Mehr zu mir: https://www.claudia-daniels.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/

  6. Aug 12

    #17 Das Leben stellt dir diese eine Frage: Wie sehr willst du es wirklich?

    Manchmal fühlt es sich an, als würde das Leben alles dafür tun, dich zum Aufgeben zu bringen. In dieser Podcast-Folge erzähle ich von einer Erfahrung aus meiner eigenen Selbstständigkeit und wie damals alles begann. Ich hatte mich damals mit einem Tanzkurs selbständig gemacht, neben meinem eigentlichen Beruf – bis plötzlich viele Teilnehmer kündigten. Innerhalb kürzester Zeit stand die Frage im Raum: Weitermachen oder aufgeben? Ich entschied mich, nicht aufzugeben. Stattdessen investierte ich noch einmal Zeit und Energie in neue Werbung. Kurz darauf wendete sich alles: Die Kurse füllten sich wieder und wurden erfolgreicher als zuvor. Diese Erfahrung hat mir eine wertvolle Lektion gelehrt: Oft stellt uns das Leben genau dann auf die Probe, wenn wir kurz vor einem Durchbruch stehen. In dieser Folge erfährst du: Warum Rückschläge nicht immer ein Zeichen zum Aufgeben sind. Wie du schwierige Phasen als Prüfung statt als Niederlage betrachten kannst. Weshalb Durchhaltevermögen oft den entscheidenden Unterschied macht. Was diese Erfahrung mich über Erfolg, Selbstständigkeit und das Leben gelehrt hat. Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören und hoffe, dass dich diese Geschichte ermutigt, deinen eigenen Weg weiterzugehen – auch dann, wenn es gerade schwierig ist. Mehr zu mir: https://www.claudia-daniels.de/ Folge mir auch auf Instagram: https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/

About

Mein Name ist Claudia Daniels.  Dies ist meine Geschichte, die ich Dir erzählen möchte!  Aufgewachsen in der ehemaligen DDR begann ich nach erfolgreichem Abschluss des Abiturs, eine Ausbildung als Polizeivollzugsbeamtin.  Viele Jahre arbeitete ich im Streifendienst bei der Polizei und wurde dort zunehmend unglücklicher.  Zeitgleich entdeckte ich meine Leidenschaft zum Tanz, ging darin auf und begann selbst zu unterrichten.  Nach 16,5 Jahren als Polizeibeamtin entschied ich mich meinen Beamtenstatus aufzugeben und vom Tanzen zu leben.  Ich möchte Dir mit meiner Geschichte Mut machen.  Mut machen, Deinen Träumen zu folgen!  Besuche gerne mal meine Website und gib mir gerne Feedback!  Ich freue mich von Dir zu hören!  www.anleitungzumglueck.de