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Willkommen bei "d.vinci Talks" – dem Podcast, der die wichtigsten Themen und Trends aus HR und Recruiting beleuchtet. In jeder Episode sprechen wir mit Expert:innen über die aktuellen Herausforderungen und Chancen in der Arbeitswelt. Von innovativen Recruiting-Strategien bis hin zu neuen HR-Technologien – "d.vinci Talks" bietet wertvolle Einblicke und praxisnahe Tipps, die dir helfen, Personalgewinnung und -entwicklung erfolgreich zu gestalten.

  1. 6h ago

    Klartext #5 - Live-Kommunikation im Recruiting: Warum Begegnungen zählen

    Live-Kommunikation im Recruiting schafft Begegnungen, die digitale Kanäle allein nur schwer ersetzen. Lisa Damian spricht darüber, warum persönliche Gespräche, Messen und Community-Formate auch in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt wichtig bleiben.Im Gespräch geht es um den Auftritt von d.vinci auf der Zukunft Personal Europe 2026 und darum, was einen Messebesuch zu mehr als einer Produktpräsentation macht. Podcast Studio, Demos und persönliche Gespräche bringen unterschiedliche Menschen zusammen und schaffen Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und neue Kontakte.Damian beschreibt Events als praktische Kontaktpunkte: Interessierte können Lösungen direkt erleben, mit Menschen aus dem Team sprechen und die Haltung eines Unternehmens kennenlernen. Damit ein Event Wirkung entfaltet, braucht es ein klares Ziel und Formate, die zum Publikum passen. Auch bei begrenzten Ressourcen zählen gute Vorbereitung, relevante Inhalte und ein offener Austausch mehr als bloße Präsenz.Das Video richtet sich an Marketing-, Event-, HR- und Recruiting-Teams, die persönliche Begegnungen bewusst gestalten möchten. Es zeigt, wie Live-Kommunikation Vertrauen fördern und Community stärken kann – gerade dann, wenn viele Kontakte online stattfinden. Die menschliche Perspektive bleibt dabei zentral: Ein gutes Gespräch kann Fragen klären und Beziehungen entstehen lassen, die über den Messetag hinausreichen.Dieses Video wurde live auf der Zukunft Personal 2026 aufgezeichnet.Im Gespräch:Lisa Damian | d.vinci HR-SystemsJule Grass | d.vinci HR-Systems

    Klartext #5 - Live-Kommunikation im Recruiting: Warum Begegnungen zählen
  2. 1d ago

    Klartext #4 - Klarheit, die inspiriert: d.vincis neue Marke zwischen Mensch und KI

    Was macht eine Recruiting-Marke aus – und wie wird ihre Haltung im Alltag sichtbar? Tabea Wilken erläutert das Rebranding von d.vinci und die Gedanken hinter dem Markenversprechen „Klarheit, die inspiriert“ sowie dem Purpose „Für menschliche Momente, die zählen“.Das Gespräch zeigt, warum ein Rebranding mehr ist als neue Farben und ein neues Design. Es geht darum, die eigene Positionierung verständlich auszudrücken und an allen Kontaktpunkten wiedererkennbar zu machen. Der Fingerabdruck steht dabei für das Einzigartige und Menschliche: Hinter jeder Bewerbung, jedem Recruiting-Prozess und jeder Entscheidung stehen Menschen mit eigenen Fragen und Erwartungen.Auch die Rolle von KI wird eingeordnet. Technologie kann unterstützen und Abläufe erleichtern, soll aber nicht die menschliche Verantwortung ersetzen. Der Mensch bleibt am Steuer. Für Recruiting bedeutet das, Software so einzusetzen, dass Fachkräfte mehr Klarheit und Handlungsspielraum gewinnen – und sich wieder stärker den Gesprächen und Entscheidungen widmen können, auf die es ankommt.Tabea macht greifbar, wie Purpose, Markenversprechen und visueller Ausdruck zusammengehören. Das Video ist für alle interessant, die eine Marke weiterentwickeln oder Technologie in eine menschliche Recruiting-Erfahrung einbetten wollen. d.vinci versteht sich dabei als Recruiting-Experte mit Software-Kompetenz: klar in der Haltung und pragmatisch im Einsatz von Technologie.Dieses Video wurde live auf der Zukunft Personal 2026 aufgezeichnet.Im Gespräch: Tabea Wilken | d.vinci HR-SystemsSebastian Thuma | d.vinci HR-Systems

    Klartext #4 - Klarheit, die inspiriert: d.vincis neue Marke zwischen Mensch und KI
  3. 2d ago

    Klartext #3 - KI im Recruiting: Marktveränderung, Reifegrad und spezialisierte Lösungen

    KI verändert den Recruiting- und HR-Tech-Markt. Jens Bender ordnet ein, was sich bereits abzeichnet und worauf Unternehmen achten sollten, bevor sie neue Technologien einsetzen. Im Mittelpunkt steht nicht der Hype um einzelne Funktionen, sondern die Frage, ob eine Lösung im konkreten Arbeitsalltag sicher und sinnvoll nutzbar ist.Jens spricht über den Reifegrad von Unternehmen, Unterschiede zwischen den USA und Europa sowie Datenschutz und europäische Regulierung. Er erklärt, warum der Nutzen von KI davon abhängt, ob Prozesse, Zuständigkeiten und Daten eine verlässliche Anwendung ermöglichen. Eine verfügbare Funktion allein löst noch kein Recruiting-Problem.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entscheidung zwischen einer umfassenden HR-Suite und einer spezialisierten Recruiting-Lösung. Fachliche Tiefe, Domänenwissen und das Verständnis rechtlicher und operativer Anforderungen können für spezialisierte Anbieter sprechen. Die passende Entscheidung hängt davon ab, welche Herausforderungen ein Unternehmen tatsächlich lösen muss.Besonders praktisch wird das Gespräch beim Zusammenspiel von Recruiting und Fachbereich. Wenn Rückmeldungen von Hiring Managern ausbleiben oder Entscheidungen unnötig lange dauern, kann sich das auf die Time-to-hire auswirken. Bender und Moderator Sebastian Thuma sprechen darüber, wie klare Zusammenarbeit und passende Systeme diesen Engpass sichtbar machen. Die zentrale Orientierung: erst das Problem und den Arbeitsablauf verstehen, dann Technologie auswählen.Dieses Video wurde live auf der Zukunft Personal 2026 aufgezeichnet.Im Gespräch:Jens Bender | HR-Tech-Advisor und MarktbeobachterSebastian Thuma | d.vinci HR-SystemsMehr über d.vinci: https://www.dvinci.de

    Klartext #3 - KI im Recruiting: Marktveränderung, Reifegrad und spezialisierte Lösungen
  4. Oct 1

    Klartext #2 - Employer Branding ohne großes Budget: Authentisch im Recruiting sichtbar werden

    Employer Branding muss nicht mit einer großen Kampagne oder einem hohen Budget beginnen. Johanna Geisler spricht darüber, wie Unternehmen im Recruiting glaubwürdig sichtbar werden – mit konkreten Einblicken und einer Kommunikation, die zum tatsächlichen Arbeitsalltag passt.Im Mittelpunkt stehen kleine, aber wichtige Kontaktpunkte entlang der Candidate Journey: eine persönliche Active-Sourcing-Nachricht, ein LinkedIn-Profil, ein kurzes Video oder klare Informationen dazu, was Bewerbende erwartet. Auch das Preboarding prägt den Eindruck eines Arbeitgebers. Gerade Berufseinsteigerinnen und -einsteiger profitieren von hilfreichen, praktischen Informationen statt austauschbarer Werbesätze.Johanna ordnet außerdem Corporate Influencing ein. Mitarbeitende können als authentische Stimmen eines Unternehmens wirken, wenn sie freiwillig mitmachen und Inhalte zu ihrer eigenen Perspektive passen. Ein Training allein schafft noch keine glaubwürdige Kommunikation. Teams brauchen Zeit, Unterstützung und den Freiraum, nicht alle auf dieselbe Art auftreten zu lassen.HR-, Recruiting- und Employer-Branding-Teams alltagstaugliche Ansatzpunkte: erst zuhören, Fragen von Bewerbenden ernst nehmen und dort anfangen, wo Kommunikation heute schon stattfindet. So wird Employer Branding nicht zur Hochglanzkampagne, sondern zu einem nachvollziehbaren Teil guter Recruiting-Erfahrung – nahbar, konkret und mit überschaubaren Ressourcen.Dieses Video wurde live auf der Zukunft Personal 2026 aufgezeichnet.Im Gespräch:Johanna Geisler | Beraterin für Recruiting, Employer Branding und Corporate InfluencingJule Grass | d.vinci HR-Systems

    Klartext #2 - Employer Branding ohne großes Budget: Authentisch im Recruiting sichtbar werden
  5. Sep 29

    Klartext #1 - HR-Software-Rankings: Wie User Ratings Vertrauen schaffen

    Wie können Unternehmen HR-Software fundiert vergleichen und aus vielen Anbietern die passende Lösung auswählen? Nils Holtel von techconsult erklärt, wie unabhängige User Ratings Orientierung schaffen und Erfahrungen aus der Anwendung für Entscheidungen nutzbar machen.Im Gespräch geht es um neutrale und anonyme Befragungen, mehr als 60 Bewertungskriterien und den Unterschied zwischen einer Bewertung des Herstellers und einer konkreten Lösung. Denn die Anforderungen an eine Zeiterfassung, eine digitale Personalakte und ein Bewerbermanagementsystem sind nicht dieselben. Holtel ordnet außerdem ein, wie sich der HR-Tech-Markt durch neue Anbieter, cloudbasierte Lösungen und KI verändert.Ein wichtiger Punkt ist die Qualität der Zusammenarbeit. Service, Support und erreichbare Ansprechpersonen zählen besonders dann, wenn technische Angebote immer ähnlicher wirken. Nutzerbewertungen können zeigen, wie Kundinnen und Kunden die tatsächliche Betreuung erleben – und wo Anbieter nachbessern können. Für HR- und Recruiting-Teams ist das ein hilfreicher zusätzlicher Blick neben Funktionsumfang und Produktpräsentation.Das Video richtet sich an Verantwortliche, die HR-Software auswählen oder vergleichen. Es zeigt, welche Fragen sich bei Rankings lohnen und warum unabhängige Rückmeldungen Vertrauen schaffen können. Auch für Anbieter wie d.vinci HR-Systems ist Praxisfeedback ein wichtiger Hinweis darauf, wie Recruiting-Lösungen und die begleitende Zusammenarbeit wahrgenommen werden.Dieses Video wurde live auf der Zukunft Personal 2026 aufgezeichnet.Im Gespräch:Nils Holtel | techconsult GmbHJule Grass | d.vinci HR-Systems

    Klartext #1 - HR-Software-Rankings: Wie User Ratings Vertrauen schaffen
  6. Jul 2

    Alles Fake!? Der Bewerbungs-Tsunami – Personalauswahl neu gedacht

    Warum führen mehr Bewerbungen heute oft nicht zu besseren Einstellungen? In diesem Livepodcast von der edgy Afternoon Hire am 30. Juni 2026 diskutieren Dimitri Knysch, Joachim Diercks und Sebastian Thuma, warum Recruiting-Teams trotz wachsender Bewerbungszahlen oft langsamer, unsicherer und überlasteter arbeiten.Im Zentrum steht ein Problem, das viele HR- und TA-Teams gerade spüren: Nicht nur die Menge steigt, sondern vor allem der Signalverlust. Bewerbungen wirken passender, sauberer und individueller als früher - häufig auch durch KI-gestützte Bewerbungsprozesse. Dadurch wird es schwerer, echte Passung zu erkennen, sinnvoll zu priorisieren und gute Entscheidungen in der Personalauswahl zu treffen. Gleichzeitig geht es um Employer Branding, Eignungsdiagnostik, Pre-Screening, modulare Recruiting-Prozesse und die Frage, wie Unternehmen in Zeiten von KI und Regulierung wieder zu mehr Klarheit kommen.In diesem Video lernst du, warum Recruiting nicht automatisch leichter wird, nur weil mehr Bewerbungen eingehen, wie Unternehmen wieder bessere Signale im Auswahlprozess erzeugen können und warum klarere Arbeitgeberpositionierung und bessere Diagnostik wichtiger werden als reine Prozessbeschleunigung. Außerdem geht es um die Rolle von KI im Recruiting, die Grenzen automatisierter Vorselektion und die Frage, wie sich Recruiting-Teams zwischen Effizienz, Fairness und regulatorischen Anforderungen sinnvoll aufstellen.Sebastian Thuma, Co-CEO d.vinci HR-SystemsDimitri Knysch, Co-CEO CammioJoachim Diercks, Co-CEO Cyquest

    Alles Fake!? Der Bewerbungs-Tsunami – Personalauswahl neu gedacht

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