Der Künstlermarketing Podcast

Christoph Becker und Yannic Lühmann

Herzlich willkommen beim neuen Künstlermarketing Podcast mit Christoph Becker und Yannic Lühmann. Hier trifft Social Media auf erfolgreiche Strategien und echte Insights auf wahre Geschichten. Wir geben euch einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Showbranche und in unsere tägliche Arbeit, mit der wir bereits weit über eine Milliarde Impressions für unsere Künstler generiert haben und mit der wir die Hallen unserer Künstler immer wieder voll machen. Für alle, die die Bühne lieben. Ready? Los geht’s!

  1. 2d ago

    #142 Warum wir ein virales Video sofort gelöscht haben

    Ein Video geht viral. Die Kommentare explodieren. Der Algorithmus liebt es. Eigentlich genau das, was man sich im Social Media Marketing wünscht – oder? 🐦💥 In dieser Folge erzählen Christoph und Yannic von einer Situation aus dem echten Agenturalltag, bei der innerhalb kürzester Zeit klar wurde: Diese Reichweite wollen wir lieber nicht haben. Ein Künstler veröffentlicht einen eigentlich harmlosen und humorvollen Beitrag über Tauben. Rund eine halbe Stunde später stehen bereits etwa 200 Kommentare unter dem Video. Kurz darauf sind rund 10.000 Aufrufe erreicht. Klingt zunächst hervorragend – bis ein Blick in die Kommentare zeigt, dass sich der Content gerade in eine völlig andere Richtung entwickelt. Denn der Algorithmus unterscheidet nicht zwischen begeisterten Fans und Menschen, die sich massiv über einen Beitrag aufregen. Für ihn zählen zunächst Signale wie Kommentare, Interaktionen und Aufmerksamkeit. Und genau dadurch kann plötzlich eine Zielgruppe erreicht werden, die mit der eigentlichen Marke überhaupt nichts zu tun hat. 😬 Christoph und Yannic sprechen darüber, warum sie in diesem konkreten Fall gemeinsam mit dem Künstler entschieden haben, das Video wieder offline zu nehmen – obwohl vermutlich noch deutlich mehr Reichweite möglich gewesen wäre. Außerdem geht es um die Frage, warum Content nach dem Upload weiter beobachtet werden muss. 200 Kommentare sind eben nicht automatisch ein Grund zum Feiern. Entscheidend ist, wer kommentiert, warum kommentiert wird und welche Menschen der Algorithmus anschließend als ideale Zielgruppe einstuft. Ihr erfahrt außerdem: warum negative Interaktionen trotzdem starke Algorithmus-Signale sein könnenwann Reichweite einer Marke mehr schadet als nutztwarum manche kontroversen Beiträge kalkulierbar sind und andere nichtweshalb schnelle Entscheidungen bei einem möglichen Shitstorm entscheidend sein könnenwarum professionelles Social Media Management nicht mit dem Hochladen eines Videos endetwie wichtig der enge Austausch zwischen Künstler und Social-Media-Team istEine Folge über Tauben, Algorithmen und die ziemlich wichtige Erkenntnis: Viralität allein ist noch kein Erfolg. 🚨📱 Wenn ihr wissen wollt, wie professionelles Künstlermarketing hinter den Kulissen wirklich aussieht, ist diese Episode genau für euch.

  2. Aug 29

    #141 Was OnlyFans-Agenturen über Instagram verstanden haben

    Was können Künstler ausgerechnet von einer OnlyFans-Agentur über Instagram, TikTok und den Algorithmus lernen? Ziemlich viel – zumindest wenn man sich die Marketingmechanismen dahinter anschaut. 😅 Christoph und Yannic sprechen in dieser Folge über eine Doku, in der eine ungewöhnliche Social-Media-Strategie gezeigt wird: Eine reale Creatorin wird mithilfe von KI in unterschiedliche Charaktere und Zielgruppenwelten übertragen. Statt all diese Inhalte über einen einzigen Account auszuspielen, bekommt jede Positionierung ihren eigenen Social-Media-Kanal. Und genau da wird es für Künstler spannend. 👀 Denn der Algorithmus muss ständig verstehen: Worum geht es auf diesem Account – und wem soll ich die Inhalte zeigen? Wer heute Comedy postet, morgen Podcast-Clips, übermorgen Musik und danach private Lifestyle-Inhalte, gibt Instagram und TikTok deutlich mehr Signale, die eingeordnet werden müssen. Das muss nicht automatisch schlecht sein. Wer aber möglichst schnell eine klare Zielgruppe erreichen und beispielsweise Tickets verkaufen möchte, kann von einer deutlich fokussierteren Content-Strategie profitieren. Christoph und Yannic sprechen deshalb unter anderem darüber: warum klare Positionierung dem Algorithmus hilftwann mehrere Accounts sinnvoll sein könnenwarum ein zweiter Account auch schnell zur Karteileiche wirdweshalb Live-Snippets für Künstler mit Ticketverkauf so relevant sindwie unterschiedliche Content-Formate die Zielgruppenansprache verwässern könnenwarum die richtige Strategie immer vom jeweiligen Künstler abhängtwas sich aus der Multi-Account-Strategie auf das Künstlerbusiness übertragen lässtAußerdem geht es um KI-generierte Models und eine problematische Seite der gezeigten Strategie: Einige Accounts arbeiteten mit rassistischen und bewusst provokanten Inhalten, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Das wird in der Folge ausdrücklich nicht als empfehlenswerte Marketingstrategie dargestellt. Spannend ist vielmehr, wie konsequent Zielgruppen, Content und einzelne Accounts voneinander getrennt wurden. Die entscheidende Frage lautet am Ende also nicht automatisch: Brauche ich fünf Accounts? Sondern: Wie klar versteht der Algorithmus eigentlich, wofür mein Account steht und welche Menschen ich erreichen möchte? 🎯 Wenn du als Künstler, Comedian oder Musiker Social Media strategischer nutzen, deine Reichweite gezielter aufbauen und mehr Menschen für deine Shows erreichen willst, solltest du diese Folge nicht verpassen. 🚀 Hier der Link zur im Podcast besprochenen Doku ➡️ https://youtu.be/RMv494zkvPE

  3. Aug 22

    #140 Der größte Fehler von Künstlern auf Social Media

    Diese Folge vom Künstlermarketing Podcast wird laut, ehrlich und ziemlich direkt. 🎙️🔥 Christoph und Yannic sprechen über einen der größten Denkfehler, den viele Künstler, Comedians und Kreative auf Social Media machen: Sie sehen erfolgreiche Accounts, erkennen „Die posten jeden Tag“ – und glauben, damit wäre der Code geknackt. Aber tägliches Posten ist nicht automatisch gutes Marketing. Wenn Reels schlecht geschnitten sind, mitten in einer Nummer anfangen, ohne Kontext enden oder mit lieblosen Untertiteln hochgeladen werden, entsteht kein professioneller Eindruck. Im schlimmsten Fall schadet der Content sogar der eigenen Marke. Statt Menschen für die Show zu begeistern, fragen sich Zuschauer eher: „Will ich da wirklich hin?“ Christoph und Yannic sprechen darüber, warum Social Media nicht nur Frequenz braucht, sondern Auswahl, Gefühl, Handwerk und Respekt vor der eigenen Kunst. Besonders spannend wird es beim Thema Crowdwork: Was live mit Kontext funktioniert, kann auf Social Media komplett falsch wirken, wenn die Auflösung fehlt oder ein Clip aus dem Zusammenhang gerissen wird. Außerdem geht es um die Frage, warum erfolgreiche Künstler nicht einfach „irgendwas“ hochladen, sondern ihre besten Momente suchen, verstehen und so schneiden, dass sie auch online funktionieren. Gute Clips entstehen nicht zufällig. Dahinter stecken Analyse, Erfahrung, Kreativität und sehr viel Zeit. Eine Folge für alle Künstler, Comedians, Musiker, Kreativen und Veranstalter, die Social Media nicht nur als Pflichtaufgabe sehen, sondern als echte Bühne. 🚀

  4. Aug 15

    #139 Instagram Plus für 2,99€: Lohnt sich das neue Abo für Künstler?

    Instagram will noch ein bisschen mehr von eurem Geld – aber bekommt ihr dafür auch wirklich etwas, das euch als Künstler, Musiker oder Creator weiterbringt? 👀📱 In dieser Folge vom Künstlermarketing Podcast nehmen Christoph und Yannic Instagram Plus unter die Lupe. Das diskutierte Abo kostet 2,99 € im Monat und bringt eine ganze Reihe zusätzlicher Funktionen mit. Die entscheidende Frage ist nur: Sind diese Features tatsächlich hilfreich oder einfach nur nette Spielereien? Unter anderem sprechen die beiden über neue Möglichkeiten zur optischen Anpassung der Instagram-App, zusätzliche Schriften für Stories und das direkte Hochladen von Inhalten in die Highlights. Klingt nett – aber rechtfertigt das schon ein monatliches Abo? 😅 Spannender wird es bei den erweiterten Story-Analytics. Laut den besprochenen Funktionen soll nicht nur sichtbar sein, wer eine Story angeschaut hat, sondern sogar wann. Christoph und Yannic diskutieren deshalb auch die weniger charmante Seite dieser zusätzlichen Transparenz: Instagram Plus könnte das persönliche „Stalker-Level“ noch einmal ordentlich erhöhen. 👀 Für Künstler und Creator besonders interessant sind die verlängerten Stories. Statt nach 24 Stunden können Inhalte bis zu 48 Stunden sichtbar bleiben. Das könnte beispielsweise bei Tourankündigungen, Aktionen oder bezahlten Kooperationen spannend werden. Denn wenn Werbung länger sichtbar bleibt, stellt sich automatisch die Frage, ob sich dadurch auch Kooperationsangebote anders kalkulieren lassen. 💸 Außerdem geht es um eine mögliche stärkere Priorisierung bestimmter Stories und die Frage, ob zahlende Nutzer langfristig vielleicht algorithmische Vorteile bekommen könnten. Wichtig: Genau dafür konnten Christoph und Yannic keine bestätigten Informationen finden. Auch mögliche Optionen zur gezielteren Ausspielung an bestimmte Zielgruppen werden diskutiert – inklusive der Frage, was davon in Deutschland beziehungsweise der EU überhaupt umgesetzt werden könnte. Das Fazit fällt aktuell eher nüchtern aus: Für die meisten Künstler wirkt Instagram Plus noch nicht wie ein Must-have. Einige Funktionen könnten für Creator interessant werden, vieles fühlt sich momentan aber eher nach „nice to have“ als nach echtem Marketing-Vorteil an. Habt ihr Instagram Plus bereits? Dann schreibt eure Erfahrungen unbedingt in die Kommentare. Vielleicht gibt's dann schon bald ein Update im Podcast. 🚀

  5. Aug 8

    #138 Content geklaut? Instagram schickt jetzt alle zum Original

    Instagram überrascht Künstler und Content Creator mit einer neuen Funktion, die tatsächlich sinnvoll sein könnte. 😮 Die Plattform erkennt offenbar automatisch, wenn ein bereits veröffentlichtes Reel von einem anderen Account erneut hochgeladen wurde – und verweist direkt auf den ursprünglichen Beitrag. In dieser Folge des Künstlermarketing Podcasts sprechen Christoph und Yannic darüber, was diese Änderung für Künstler, Creator, Fan-Seiten und klassische Repost-Accounts bedeutet. Auslöser war eine Beobachtung aus der täglichen Arbeit: Bei einem erneut veröffentlichten Video zeigte Instagram plötzlich einen Hinweis auf das Original an. Mit einem Klick gelangte man direkt zum ursprünglichen Reel und zum Account des Künstlers. Auch bei einem Beitrag auf dem Fan-Content-Account ließ sich die Funktion anhand eines Reels von Amiri nachvollziehen. 🔗 Für Künstler bietet das klare Vorteile: Ihre Inhalte werden ihnen sichtbar zugeordnet, Zuschauer finden leichter zum Original und Accounts können nicht mehr ganz so unbemerkt mit fremden Videos Reichweite oder Einnahmen generieren. Gerade auf Plattformen wie TikTok und Instagram werden erfolgreiche Clips häufig heruntergeladen und ohne eigene kreative Leistung erneut veröffentlicht. Doch die neue Funktion hat auch eine mögliche Kehrseite. Repost- und Fan-Accounts haben Künstlern bisher teilweise Millionen zusätzlicher Aufrufe gebracht. Werden kopierte Beiträge künftig weniger stark ausgespielt, könnte dadurch auch ein Teil dieser kostenlosen Verbreitung wegfallen. 📉 Christoph und Yannic diskutieren deshalb unter anderem: Wie zuverlässig erkennt Instagram das Original? Werden kopierte Reels tatsächlich in der Reichweite eingeschränkt? Gewinnen Künstler mehr Kontrolle über ihre Inhalte? Verlieren sie gleichzeitig wertvolle zusätzliche Sichtbarkeit? Was bedeutet die Änderung für Fan-Seiten und Repost-Accounts? Und wird die Funktion bald flächendeckend ausgerollt? Eine Folge über Content-Klau, Urheberrecht, Reichweite, Monetarisierung und eine Instagram-Neuerung, für die Meta ausnahmsweise sogar ein Lob bekommt. 😄

  6. Aug 1

    #137 Wir schalten keine Werbung. Und genau deshalb wachsen wir.

    Wie gewinnt man regelmäßig neue Künstlerkunden, ohne Geld in Google Ads, Facebook Ads oder andere Werbekampagnen zu stecken? Genau diese Frage bekommen Christoph und Yannic immer wieder gestellt. Die ehrliche Antwort: Sie schalten überhaupt keine bezahlte Werbung. 🤯 In dieser Folge des Künstlermarketing Podcasts erklären die beiden, warum ihre Kundengewinnung fast vollständig über Mundpropaganda, sichtbare Ergebnisse und persönliche Empfehlungen funktioniert. Die Social-Media-Inhalte, die für Künstlerinnen, Künstler und Projekte produziert werden, verbreiten sich innerhalb der Branche. Auch wenn dabei nicht immer der Name der Agentur eingeblendet wird, erkennen viele Menschen den Stil, die Qualität und den Wiedererkennungswert der Arbeit. Denn die Künstlerbranche spricht miteinander. Gute Erfahrungen werden geteilt, Kontakte werden weitergegeben und erfolgreiche Projekte sorgen automatisch für Aufmerksamkeit. Genau deshalb sind zufriedene Kunden für Christoph und Yannic die stärkste Form von Marketing. 🚀 Neu hinzugekommen ist ein konkretes Empfehlungsmodell: Vermittelt ein Kunde erfolgreich einen neuen Künstler oder ein passendes Projekt, erhält er 200 € pro Monat – und zwar so lange, wie der vermittelte Kunde bei der Agentur bleibt. Bei einer Zusammenarbeit über zwölf Monate können dadurch 2.400 € entstehen. Wer mehrere passende Kontakte vermittelt, kann entsprechend mehrfach profitieren. 💸 Christoph und Yannic sprechen außerdem über ein Musical-Projekt, das durch eine persönliche Empfehlung von Torsten Bär zustande kam. Das Projekt benötigte kurzfristig professionellen Social-Media-Content und konnte durch die Zusammenarbeit schnell sichtbare Ergebnisse beim Ticketverkauf erzielen. Die Folge zeigt aber auch: Mundpropaganda funktioniert nur, wenn die Leistung stimmt. Niemand empfiehlt eine Agentur weiter, die schlechte Arbeit abliefert. Qualität, Verlässlichkeit, ein unverwechselbarer Stil und langfristige Kundenbeziehungen sind deshalb wichtiger als der nächste aufwendige Werbefunnel. Eine ehrliche und unterhaltsame Folge über Kundengewinnung ohne Ads, Empfehlungsmarketing in der Künstlerbranche und die vielleicht wirkungsvollste Werbung überhaupt: richtig gute Arbeit. 🎙️

  7. Jul 25

    #136 Crowdwork-Hype auf Instagram: Chance oder gefährlicher Trend?

    Crowdwork dominiert aktuell viele Comedy-Feeds. Wer sich ein paar erfolgreiche Clips anschaut, bekommt vom Algorithmus schnell den Eindruck vermittelt: Alle machen Crowdwork – und nur Crowdwork bringt noch Reichweite. Doch stimmt das wirklich? 🎤 Christoph und Yannic sprechen in dieser Folge darüber, warum Künstler nicht automatisch jedem Social-Media-Trend folgen sollten. Crowdwork kann unglaublich unterhaltsam sein, starke Reels produzieren und die Verbindung zwischen Künstler und Publikum intensivieren. Dafür muss es jedoch zur eigenen Persönlichkeit, zur Show und zum Humor passen. Denn gutes Crowdwork bedeutet weit mehr, als einer Person in der ersten Reihe eine Frage zu stellen. Es braucht Timing, Menschenkenntnis, Empathie und die Fähigkeit, eine Situation auch dann charmant aufzulösen, wenn die Antwort nicht wie erwartet ausfällt. Problematisch wird es, wenn Künstler ihr Publikum von oben herab behandeln, einzelne Zuschauer bloßstellen oder eine Beleidigung als Pointe verkaufen. Was auf der Bühne bereits unangenehm wirkt, kann durch einen veröffentlichten Clip noch deutlich größere Auswirkungen auf die eigene Marke haben. Die beiden erklären außerdem, warum Crowdwork keinesfalls die einzige Möglichkeit ist, abwechslungsreichen Comedy-Content zu produzieren. Geskriptete Stand-up-Ausschnitte, aktuelle Themen oder eigens für eine Stadt entwickelte Gags können ebenfalls hervorragend funktionieren und regelmäßig neues Videomaterial liefern. Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Social Media ist eine Plattform, auf der du deine Kunst verteilst – keine Plattform, die dir vorschreiben sollte, welche Kunst du machen musst. 🚀 Funktionieren deine geskripteten Clips und entsprechen sie deinem Stil, musst du nicht plötzlich Crowdwork machen. Bist du dagegen stark im direkten Austausch mit dem Publikum, darf genau das ein wichtiger Teil deiner Marke werden. Hör auf dein Bauchgefühl, beobachte deine Ergebnisse und zeige das, was dich wirklich auszeichnet. Denn langfristig verkauft nicht der größte Hype die Tickets, sondern eine glaubwürdige künstlerische Persönlichkeit. 🔥

  8. Jul 18

    #135 Reichweite & Tickets fast verdoppelt – mitten im Sommerloch

    Sommerloch, Ferienzeit und 40 Grad – da lohnt sich Marketing doch sowieso nicht, oder? ☀️ Ganz im Gegenteil! In dieser Folge des Künstlermarketing Podcasts zeigen Christoph und Yannic, warum der Sommer für Künstlerinnen und Künstler sogar eine besonders spannende Chance sein kann. Aufgenommen wird dieses Mal in einer komplett neuen Umgebung: Das Team ist mit dem Büro umgezogen. Noch stehen Kartons herum, die Kameras müssen improvisiert aufgestellt werden und das geplante Podcast-Studio befindet sich mitten im Aufbau. Aber genau wie beim Marketing gilt: Man arbeitet mit dem, was gerade da ist – und macht das Beste daraus. 🎙️📦 Im Mittelpunkt der Folge steht ein aktuelles Beispiel aus der Zusammenarbeit mit einem neu gestarteten Künstler. Trotz Hochsommer, Ferienzeit, großer Hitze und Fußball-WM konnte dessen Instagram-Reichweite schon innerhalb des ersten Monats fast verdoppelt werden. Noch beeindruckender: Auch die Ticketverkäufe haben sich nahezu verdoppelt. 📈🎟️ Christoph und Yannic sprechen darüber, weshalb das bekannte Sommerloch vermutlich noch aus klassischen Fernsehzeiten stammt. Damals waren die Menschen im Urlaub tatsächlich schwerer erreichbar. Heute begleitet das Smartphone die meisten Menschen überallhin – an den Strand, ins Hotel, zum Flughafen und auf die heimische Terrasse. Dadurch entstehen für Künstler neue Möglichkeiten: Menschen konsumieren weiterhin Reels, TikToks, YouTube-Videos und andere mobile Inhalte. Entscheidend ist, dass Künstler sichtbar bleiben, regelmäßig guten Content veröffentlichen und den Weg vom Beitrag bis zum Ticketkauf möglichst einfach gestalten. Außerdem geht es um das organische Wachstum des Künstlermarketing Podcasts, Weiterempfehlungen innerhalb der Branche und ein spontan aufgenommenes Video über das mobile Podcast-Setup, das inzwischen mehr als 11.000 Aufrufe erreicht hat. Christoph und Yannic diskutieren auch, wann kleine YouTube-Werbebudgets sinnvoll sein können – und wann eine durchdachte Marketingstrategie deutlich mehr bringt. Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Reichweite entwickelt sich nicht jeden Tag gleichmäßig. Einzelne schwächere Tage bedeuten nicht automatisch, dass der Algorithmus einen Account nicht mehr mag. Entscheidend sind gute Inhalte, Geduld, eine klare Strategie und die Bereitschaft, auch dann weiterzumachen, wenn andere gerade Pause machen. 🚀 Der Sommer ist nicht automatisch ein Loch. Für Künstler kann er genau der Zeitraum sein, in dem weniger Konkurrenz aktiv ist und die eigene Sichtbarkeit besonders stark wächst.

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Herzlich willkommen beim neuen Künstlermarketing Podcast mit Christoph Becker und Yannic Lühmann. Hier trifft Social Media auf erfolgreiche Strategien und echte Insights auf wahre Geschichten. Wir geben euch einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Showbranche und in unsere tägliche Arbeit, mit der wir bereits weit über eine Milliarde Impressions für unsere Künstler generiert haben und mit der wir die Hallen unserer Künstler immer wieder voll machen. Für alle, die die Bühne lieben. Ready? Los geht’s!