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Bei BASEFIVE on Air dreht sich alles um unsere 5 Säulen Movement, Nutrition, Community, Mindset und Sports. Wir sprechen mit interessanten Persönlichkeiten über den BASEFIVE Lifestyle. Spannende Themen erwarten euch, versprechen Mehrwert und laden zum interagieren ein. Wie voll ist deine Energierakete, jetzt? #BUILDYOURBASE

  1. 4d ago

    #6 Ernährung als Türöffner zur Innenwelt

    Im Durchschnitt essen wir dreimal am Tag. Das sind 21 Mahlzeiten pro Woche, rund 80 im Monat und über 1000 im Jahr. Warum fällt es uns trotzdem so schwer, uns einzugestehen, dass wir beim Thema Ernährung Unterstützung brauchen? In dieser Kooperationsfolge von BASEFIVE on Air und dem Podcast Frauensache spricht Bianca mit Tamara von BASEFIVE über eine der fünf Säulen der BASE: Ernährung. Tamara erzählt, wie sie über ihre Familie, den Leistungssport und das Sportstudium zur Ernährung gekommen ist – und warum es für sie nicht die eine Ernährungsform gibt, die für alle passt. Die Sportlerin, der Topmanager, die Mama mit Kindern zu Hause: Alle haben andere Anforderungen. Dann wird es ganz praktisch. Warum das Frühstück so wichtig ist, gerade für Frauen. Wie ein einfaches Baukastensystem aus Haferflocken, Nüssen oder Samen und einer guten Proteinquelle funktioniert. Warum es einen Unterschied macht, ob Naturjoghurt, Skyr oder Topfen ins Müsli kommt. Wie man mit Linsen, Brokkoli und Feta auf 35 Gramm Protein kommt. Und warum der Morgenkaffee nicht das Erste ist, was Tamara jemandem wegnehmen würde. Außerdem geht es um Trinkverhalten (inklusive Lachanfall), um Kohlenhydrat-Timing, das große Abendessen, Supplements und Blutwerte – und um die Frage, was eigentlich hinter unseren Ernährungsgewohnheiten steckt. Denn für Tamara ist Ernährung oft ein Symptom und ein Türöffner zur eigenen Innenwelt. Die wichtigste Botschaft: Das soll kein Stress sein. Kleine Schritte machen schon einen großen Unterschied. Und sich Unterstützung zu holen, hat nichts mit Schwäche zu tun.

    #6 Ernährung als Türöffner zur Innenwelt
  2. Sep 26

    Festival FIVE 2026: Eine Woche BASE, eine Woche Innsbruck #118

    Zwei Wochen vor Festivalstart sitzen Phil und Elias in der Podcastbox im BASEFIVE Office – und reden offen darüber, was beim Festival FIVE 2026 auf euch wartet. Und auch darüber, was in der Planung wieder mal zu spät dran war. Das Festival ist vor fünf Jahren entstanden, als der größte Umbau in der BASEFIVE-Geschichte fertig war: der große Raum unten, der Physiobereich, viel mehr Fläche. Ein klassischer Tag der offenen Tür mit Maskottchen? Hat überhaupt nicht zu uns gepasst. Also wurde daraus ein Festival, das unsere fünf Säulen zeigt. Aus vier Tagen ist mittlerweile mehr als eine Woche geworden: vom 9. bis 17. Oktober. Phil nimmt euch mit durch das Programm: Filmscreenings, Podiumstalks, kuratierte Mittagessen, Outdoor-Aktivitäten vom Sunrise Hike bis zum Brenner-Grenzkamm-Rideout, Ernährungscoachings, InBody-Messungen, Trainingsworkshops, Barista-Workshops mit Coffee-Cult, Einblicke mit der Schlafmanufaktur, ein Wohnzimmer-Konzert, ein BGF-Workshop für Firmen, ein Kids-Programm am Samstag und am Schluss eine fette Party. Ein Schwerpunkt der Folge ist der Testing Day am Samstag und Sonntag unter dem Motto „Are you ready for winter?" – 30-minütige Slots in sieben bis acht Bereichen, rund dreieinhalb Stunden pro Person, und am Ende eine Guideline, mit der ihr weiterarbeiten könnt. Egal ob mit der BASEFIVE oder ohne. Dazu: warum das Festivalticket 39 Euro kostet und das Festival für uns keine Einnahmequelle ist, was sich gegenüber letztem Jahr verbessert hat, und warum der BASEFIVE Summit heuer im November stattfindet – mit einer komplett anderen Zielgruppe. Move & Joy. Thrive. Listen & Play. Wir sehen uns beim Festival FIVE.

    Festival FIVE 2026: Eine Woche BASE, eine Woche Innsbruck #118
  3. Sep 17

    #5 Du bist keine Versagerin, wenn gerade weniger geht

    „Wie sieht dein Training gerade aus?" – eine Frage, bei der beide erst mal schmunzeln mussten. Weil die ehrliche Antwort selten die ist, die man gerne geben würde. Tami macht es trotzdem: ein fixes Krafttraining pro Woche, die Crew Session am Mittwoch. Alles, was dazukommt, ist Bonus. Bibi erzählt von einem Sommer, in dem der Kopf plötzlich wieder feuervoll war – Beachvolleyball, Schultertraining, Laufband – nach Jahren, in denen ihr genau dieses Training alles abverlangt hätte. Dazwischen geht es um die Frage, die die ganze Folge trägt: Was ist eigentlich das richtige Training? Und warum die Antwort nicht „das beste" lautet, sondern „das, was gerade zum Körper und zur Lebenssituation passt". Es geht um Alltagsbewegung, die kaum eine Frau als Training zählt – eineinhalb Stunden mit dem Kind in der Kraxe den Berg hinauf, und trotzdem sagt sie: ich trainiere nicht. Um Bibis Weg vom „immer Leistung, immer schwitzen" über ein erstes Jahr mit zehn Wachphasen pro Nacht bis dahin, dass sie heute Yin Yoga als Training bezeichnet. Um Stillzeit, Schlafmangel und ein Nervensystem, das schon 24 Stunden am Tag auf Anstrengung läuft – und was ein hochintensives Training dann noch anrichtet. Es geht um den Perspektivwechsel, der vieles leichter macht: den eigenen Körper nicht als Definition der eigenen Person zu sehen, sondern als jemanden, für den man sorgt. Um den Vergleich, der im Training fast immer in die Irre führt. Und um Tamis Blick hinter die Kulissen der BASEFIVE – die fünf Säulen, den Aufbau der Gruppenkurse und warum „ich muss erst fit werden, bevor ich zu euch komme" genau der Satz ist, den sie abschaffen wollen. Am Ende steht ein Satz, der vielen die Luft rauslassen dürfte: Es ist okay, wenn eine längere Phase im Leben mal kein intensives Training hat. Das macht dich nicht zur Versagerin – manchmal ist es genau die Stärke.

    #5 Du bist keine Versagerin, wenn gerade weniger geht
  4. Sep 10

    #4 Rückbildung ist nie abgeschlossen

    Letzte Woche kam eine Kundin aus der Physiotherapie ins Training. Acht Wochen nach Kaiserschnitt. Tami fragt: Was soll ich jetzt mit ihr machen? Bibi denkt: Ihr habt noch gar nicht gestartet? Zwei Trainerinnen, zwei völlig unterschiedliche Aussagen zum Startzeitpunkt der Rückbildung – und genau da fängt Folge 4 an. Bibi kommt vom Beckenboden und beginnt früh: Wahrnehmung, Atmung, die richtige Position im Becken, ab Woche eins. Tami kommt vom sportlichen Training und wartet lieber den Check beim Gynäkologen ab. Am Ende landen die beiden bei einem Konsens, der nicht nach Kompromiss klingt, sondern nach Arbeitsteilung. Dazwischen geht es um die zwei Prozesse, die in dieser Zeit gleichzeitig laufen und in entgegengesetzte Richtungen ziehen: der Körper bildet sich zurück, die Frau wächst ins Mama-Sein hinein. Um Organe, die sich neu sortieren müssen. Um den tiefen Bauchmuskel und den Zylinder aus Zwerchfell, Bauchkorsett und Beckenboden. Bibi erzählt offen von ihrer eigenen Geschichte: Wasser verlieren im Krankenhaus, drei Monate nach der zweiten Geburt beim Laufen wieder Urin verlieren, die Urologin mit ihren drei Optionen – Training, Medikamente, Operation. Und warum „das ist normal nach der Geburt" die Antwort ist, die sie nicht akzeptieren will. Es geht um Fokus als Werkzeug: die Hände auf den Bauch legen und dem Körper sagen, dass er wieder zusammengehen darf. Roséöl über die Kaiserschnittnarbe als Akt der Selbstliebe. Und um die Frage, warum Frauen so prädestiniert dafür sind, ihren eigenen Körper zu hassen – und wie sich das umkehren lässt. Und ganz praktisch: Wie viel Zeit braucht Rückbildung wirklich? Warum reichen fünf bis zehn Minuten am Tag? Warum Beckenbodentraining auch Entspannung ist. Was ein klassischer Achtwochenkurs kann und was nicht. Und ab wann eine Frau, bei der alles gut gelaufen ist, wieder in ihren richtigen Sport einsteigen darf. Der wichtigste Satz kommt ganz am Schluss – und es ist der, den die beiden am liebsten gar nicht mehr hören würden.

    #4 Rückbildung ist nie abgeschlossen
  5. Sep 3

    #3 Schwanger sein heißt hinlegen und schonen. Oder?

    „Schwanger sein heißt hinlegen, schonen, bloß nichts Schweres heben." Oder eben nicht. In Folge 3 nehmen Tami und Bibi das Thema Training und Schwangerschaft auseinander – und zwar bewusst aus zwei unterschiedlichen Ecken. Tami kommt aus dem aktiven Trainingsbereich: Trainingsreiz, Muskelaufbau, Leistungssteigerung. Bibi schaut zuerst auf Beckenboden, Körpermitte, Rektusdiastase. Genau daraus entsteht ein Gespräch, das an einigen Stellen ergänzend und an anderen durchaus kontrovers ist. Es geht um die eigenen Geschichten: Tami, die bis kurz vor der Geburt zwölf Wochenstunden Gruppentraining angeleitet hat und für die Sport nie Hobby, sondern Beruf war. Und um den Moment, in dem sie mit dem Schwangerschaftstest in der Hand aufs Laufband gestiegen ist – und nach zwei Minuten wieder runter. Es geht um die Frage, warum die erste Schwangerschaft für viele Frauen der erste Berührungspunkt mit dem eigenen Beckenboden ist. Warum Loslassen genauso trainiert werden muss wie Anspannen. Warum ein starker Beckenboden bei der Geburt hilft – und warum 60 Prozent aller Sportlerinnen trotzdem ein Defizit haben. Und es geht um die konkreten Fragen, die im Alltag aufschlagen: Darf ich in der Schwangerschaft noch Kraft aufbauen? Ist Laufen okay? Sprungübungen? Crunches? Was passiert eigentlich mit dem Druck im Bauchraum, wenn ich schwer hebe? Wann macht Gruppentraining Sinn, wann 1:1? Dazwischen ein gesellschaftliches Thema, das sich nicht wegdiskutieren lässt: der Druck, weiter zu funktionieren, zu tun, zu schaffen. Und die Frage, die Tami sich damals Monate lang gestellt hat – was ist eigentlich meine Regel? Das Fazit der beiden ist eindeutig: Die Benefits überwiegen. Bewegung ja, individuell abgestimmt, mit Rücksprache zum Körper – und mit der Erlaubnis, weich zu werden.

    #3 Schwanger sein heißt hinlegen und schonen. Oder?
  6. Aug 27

    #2 Nichts ist gegen mich, alles ist für mich

    „Nichts ist gegen mich, alles ist für mich." Es ist der Satz, den Bibi sich irgendwann eingeprägt hat – und ihr Mann muss bis heute lachen, wenn er ihn hört. Er hat sie, wie sie selbst sagt, gerettet. In Folge 2 wird getauscht: Tami stellt die Fragen, Bianca Schilz erzählt ihre Geschichte. Von 2013, als sie als Trainerin angefangen hat – „nur auf Push". Vom Jahr 2019, in dem sie Vollgas gearbeitet und nebenbei für einen Halbmarathon trainiert hat. Vom Moment im Münchner Olympiastadion, im Ziel, wo statt Glück nur eine Frage kam: für was der ganze Stress? Drei Monate später beginnt eine Erschöpfungsphase, aus der sie Jahre nicht mehr herauskommt. Panikattacken, Herzrasen, keine Musik mehr. Eine Leere, in der kein Ziel der Welt ihr noch etwas gegeben hat. Bibi spricht offen über den Weg zurück: über die Bereitschaft, genauer hinzuschauen statt bei anderen den Fehler zu suchen. Über eine erste Geburt, die ihren Beckenboden verändert hat – und darüber, wie allein sie sich damit gefühlt hat. Über eine zweite Schwangerschaft mit einem Verlust und einem Nabelbruch. Und darüber, wie aus dem eigenen Tiefpunkt eine Faszination wurde: für Beckenboden, für Weiblichkeit, für Frauen, die funktionieren und dabei sich selbst verlieren. Es geht um Audiotraining, das entstanden ist, weil sie sich damals gewünscht hat, jemand würde ihr die Übungen einfach ins Ohr flüstern. Um Scham. Um Priorisierung statt Zeiteinteilung. Und um die Frage, was eine Frau eigentlich braucht, wenn sie gerade gar nichts mehr kann. Am Ende der Satz, der bleibt: Werde weich. Und aus dieser Weichheit darfst du wieder stark werden.

    #2 Nichts ist gegen mich, alles ist für mich

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