Millers Kryptowoche

Markus Miller

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

  1. 6d ago

    Bitcoin im Depot, Bildungsarmut im Kopf!

    Rund 13 Prozent der Erwachsenen in Deutschland besitzen inzwischen Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowerte – hochgerechnet mehr als neun Millionen Menschen. Doch die wachsende Verbreitung geht offenbar nicht mit einem entsprechenden Wissenszuwachs einher. Für eine repräsentative BaFin-Erhebung wurden im April 2026 insgesamt 1.000 Personen mit 16 Wissensfragen zu Kryptowerten konfrontiert. Im Durchschnitt wurden lediglich 36 Prozent der Fragen richtig beantwortet, 19 Prozent falsch; bei 45 Prozent lautete die Antwort: „Weiß ich nicht.“ Selbst bei den Besitzern von Kryptowerten fällt das Ergebnis ernüchternd aus: Sie beantworteten zwar 57 Prozent der Fragen richtig, lagen aber bei 31 Prozent falsch. Besonders verbreitet sind Fehlannahmen zu Bitcoin als Inflationsschutz, zur vermeintlichen Preisstabilität und zur Funktion von Stablecoins. Nach Einordnung der BaFin glaubten 54 Prozent der Krypto-Besitzer, Bitcoin schütze grundsätzlich vor Inflation. Diese pauschale Bewertung ist allerdings diskussionswürdig: Kurzfristige Kursschwankungen widerlegen nicht automatisch die langfristige These eines möglichen monetären Inflationsschutzes. Auch bei Stablecoins bestehen erhebliche Verständnisprobleme. Nur knapp jeder fünfte Befragte wusste, dass Stablecoins in erster Linie auf Wertstabilität gegenüber einer Referenzwährung wie dem US-Dollar zielen und deshalb grundsätzlich nicht auf eine eigenständige Wertsteigerung ausgerichtet sind. Etwa die Hälfte der befragten Krypto-Besitzer hielt sie dennoch für ein geeignetes Instrument zum Vermögensaufbau. Hinzu kommt ein praktisches Risiko: Viele Anleger wählen ihren Anbieter offenbar eher nach dessen Sichtbarkeit in Suchmaschinen als nach Zulassung, Aufsichtsstandort, Verwahrungsmodell und tatsächlichem Leistungsumfang. Eine MiCA-Zulassung sollten Sie daher immer direkt im offiziellen Register überprüfen. Die Ergebnisse zeigen: Der Kauf von Kryptowährungen ist heute einfacher als das Verständnis der damit verbundenen Chancen und Risiken. Wer investiert, sollte zumindest die Preisbildung, die sichere Verwahrung, Wallet-Risiken, die Funktionsweise von Stablecoins und den regulatorischen Status seines Anbieters verstehen. Finanzbildung ist bei Krypto kein theoretischer Zusatz, sondern eine wichtige Grundlage für Vermögensaufbau und Vermögensschutz. Mit diesen Wissenslücken und ihren praktischen Folgen befasse ich mich ausführlich in der aktuellen Ausgabe meines Podcasts „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  2. Sep 1

    Profis kaufen wieder Kryptos!

    Die professionellen Anleger kehren offenbar langsam an den Kryptomarkt zurück. Das zeigt eine neue Umfrage des Vermögensverwalters CoinShares, die am 19. August 2026 veröffentlicht wurde. Befragt wurden 30 professionelle Investoren, die zusammen rund 1,16 Billionen US-Dollar an Vermögen verwalten. Das ist zwar keine riesige Zahl an Teilnehmern, aufgrund der großen verwalteten Vermögen ist die Untersuchung dennoch interessant. Besonders bemerkenswert: Der durchschnittliche Anteil digitaler Vermögenswerte in den Portfolios stieg auf 1,2 Prozent. Es war der erste Anstieg seit dem deutlichen Ausverkauf am Kryptomarkt im Oktober 2025 – und laut CoinShares wurde diese Entwicklung vollständig von institutionellen Anlegern getragen. Institutionelle Anleger sind beispielsweise Vermögensverwalter, Fonds, Versicherungen oder andere professionelle Großinvestoren, die große Geldsummen investieren. Interessant ist deshalb nicht nur, dass diese Anleger wieder verstärkt in Kryptowährungen investieren, sondern auch, woher das Geld dafür kommt. CoinShares zufolge wurden unter anderem Positionen in festverzinslichen Anlagen und Rohstoffen reduziert und stattdessen wieder stärker in risikoreichere Anlagen wie Aktien und Kryptowährungen umgeschichtet. Gleichzeitig nimmt die Einschätzung zu, dass die jüngsten Kursrückgänge attraktive Einstiegsmöglichkeiten geschaffen haben könnten. Anders ausgedrückt: Ein Teil der Profis interpretiert die Schwäche am Kryptomarkt offenbar inzwischen eher als Kaufgelegenheit denn als Warnsignal. Bitcoin bleibt dabei für die befragten Investoren die Kryptowährung mit den überzeugendsten Wachstumsaussichten. Deutlich skeptischer ist das Bild dagegen bei Ethereum geworden. CoinShares führt das unter anderem auf regulatorische Unsicherheiten in den USA und Veränderungen innerhalb der Ethereum Foundation zurück. Gleichzeitig ist eine leichte Verschiebung hin zu kleineren Kryptowährungen zu beobachten. Dabei geht es jedoch nicht darum, dass die Profis jetzt wahllos Altcoins kaufen. Vielmehr gewinnen sogenannte Multi-Asset-Strategien an Bedeutung. Darunter versteht man Portfolios, bei denen das investierte Kapital auf mehrere unterschiedliche Kryptowährungen verteilt wird, anstatt ausschließlich auf Bitcoin oder Ethereum zu setzen. Besonders spannend ist ein scheinbarer Widerspruch der Studie. Für Anleger, die bislang noch keine Kryptowährungen besitzen, ist die hohe Schwankungsanfälligkeit weiterhin das größte Hindernis. In der Finanzwelt spricht man dabei von Volatilität. Gleichzeitig lag die gemessene 30-Tage-Volatilität laut CoinShares zuletzt bei lediglich rund 22 Prozent und damit nahe einem historischen Tief. Die Investoren fürchten also offenbar weniger die täglichen Kursschwankungen als vielmehr einen erneuten starken Kurseinbruch. Dieses sogenannte Drawdown-Risiko beschreibt, wie weit ein Vermögenswert zwischenzeitlich von einem vorherigen Höchststand fallen kann. Gerade Bitcoin hat in seiner Geschichte immer wieder gezeigt, dass solche Rückgänge erheblich ausfallen können. Für uns Privatanleger ist die Studie deshalb vor allem aus einem Grund interessant: Sie zeigt eine vorsichtige Stimmungsänderung bei professionellen Marktteilnehmern, aber keineswegs eine neue Euphorie. Eine Kryptoquote von durchschnittlich 1,2 Prozent bleibt überschaubar. Dennoch könnte der Richtungswechsel ein wichtiges Signal sein, denn institutionelles Kapital kann langfristig erheblichen Einfluss auf Angebot und Nachfrage am Kryptomarkt haben. Gleichzeitig sollten Privatanleger daraus keinesfalls ableiten, den Profis blind hinterherzulaufen. Entscheidend bleiben eine vernünftige Diversifikation, die persönliche Risikotragfähigkeit und ein langfristiger Anlagehorizont. Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  3. Aug 25

    Krypto-Betrug: Das Schweigen der Opfer!

    Eine aktuelle repräsentative Umfrage aus Österreich zeigt, wie groß das Dunkelfeld bei Finanz- und Zahlungsbetrug tatsächlich sein dürfte. Durchgeführt wurde die Erhebung vom Marktforschungsinstitut Marketagent im Auftrag von Visa. Befragt wurden Menschen zwischen 14 und 75 Jahren. Besonders auffällig ist die große Diskrepanz zwischen dem, was Menschen glauben, im Betrugsfall zu tun – und dem, was Betroffene tatsächlich machen. Denn 92 Prozent derjenigen, die bislang noch keinen Zahlungsbetrug erlebt haben, sagen, dass sie einen solchen Fall bei der Polizei anzeigen würden. Unter den Menschen, die tatsächlich bereits Opfer geworden sind, haben dagegen nur rund vier von zehn eine Anzeige erstattet. Männer gingen mit 45 Prozent häufiger zur Polizei als Frauen mit 33 Prozent. Genau diese Zurückhaltung ist problematisch, weil dadurch ein erhebliches Dunkelfeld entsteht und Behörden das tatsächliche Ausmaß bestimmter Betrugsmaschen nur schwer frühzeitig erkennen können. Rund jeder fünfte Befragte gab an, bereits selbst von Zahlungsbetrug betroffen gewesen zu sein. Gleichzeitig nehmen die Betrugsversuche offenbar deutlich zu: 77 Prozent haben innerhalb der vergangenen zwölf Monate einen Anstieg solcher Versuche wahrgenommen. Bei Menschen über 70 Jahren liegt dieser Anteil sogar bei 93 Prozent. Am häufigsten genannt wird Phishing – beispielsweise über gefälschte Nachrichten vermeintlicher Banken, Zahlungsdienstleister oder Paketdienste. Hinzu kommen klassische und neue Betrugsformen. 37 Prozent berichteten von Erfahrungen mit Enkeltrick- oder Schocknachrichten, 30 Prozent mit Fake-Shops. Für Anleger besonders interessant: Fast jeder vierte Befragte hatte bereits Kontakt mit Investment- oder Kryptowährungsbetrugsversuchen. Gerade hier können hohe Schadenssummen entstehen, weil Betrüger häufig mit professionellen Internetseiten, vermeintlichen Handelsplattformen oder gefälschten Identitäten auftreten. Die Untersuchung stammt zwar aus Österreich. Die grundlegenden Erkenntnisse dürften sich aber auch auf Deutschland und andere europäische Länder übertragen lassen: Betrug findet zunehmend digital und grenzüberschreitend statt, viele Methoden unterscheiden sich kaum noch nach Landesgrenzen. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet deshalb: Die offiziellen Fallzahlen zeigen immer nur einen Teil des tatsächlichen Problems. Mit diesem Thema und den besonderen Risiken rund um Krypto- und Investmentbetrug befasse ich mich ausführlicher in der aktuellen Ausgabe meines Podcasts „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  4. Aug 18

    FMA Österreich: Sanktion gegen Bitpanda!

    Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA hat am 14. August 2026 erstmals ein rechtskräftiges Straferkenntnis nach der europäischen Krypto-Verordnung veröffentlicht – und betroffen ist die Bitpanda GmbH. Die Geldstrafe beträgt 70.000 Euro. Dieser Betrag mag für ein Unternehmen der Größenordnung von Bitpanda vergleichsweise gering erscheinen. Die eigentliche Bedeutung liegt aus meiner Sicht jedoch nicht in der Summe, sondern darin, dass eine zuständige Finanzaufsichtsbehörde mehrere Verstöße festgestellt und rechtskräftig sanktioniert hat. Konkret hat Bitpanda laut FMA ein vorgeschriebenes Kryptowerte-Whitepaper nicht fristgerecht an die Behörde übermittelt. Außerdem wurde eine Marketingmitteilung verbreitet, bevor das erforderliche Whitepaper veröffentlicht war. Bei einer weiteren Marketingmitteilung fehlten vorgeschriebene Angaben – darunter der Hinweis, dass das Whitepaper nicht von einer Behörde geprüft oder genehmigt wurde und der Anbieter selbst dafür verantwortlich ist. Zusätzlich fehlten laut FMA eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse. Für mich ist genau das der entscheidende Punkt: Wer Regulierung, europäische Lizenzen und Seriosität offensiv als Teil seines Geschäftsmodells kommuniziert, muss sich auch an diesen Maßstäben messen lassen. Eine Lizenz ist kein Freibrief und kein dauerhaftes Qualitätssiegel. Entscheidend ist, ob die gesetzlichen Vorgaben in der täglichen Praxis konsequent eingehalten werden. Dass nun ausgerechnet Bitpanda Gegenstand des ersten veröffentlichten rechtskräftigen Straferkenntnisses der FMA nach der neuen europäischen Krypto-Regulierung ist, hat deshalb eine erhebliche Signalwirkung. Die 70.000 Euro selbst dürften wirtschaftlich nicht das Hauptproblem sein. Deutlich gravierender können die Folgen für die Außenwirkung und Reputation sein. Ein rechtskräftig veröffentlichtes Straferkenntnis einer Finanzaufsichtsbehörde kann bei Kunden, Banken, Geschäftspartnern, institutionellen Investoren und möglichen Kooperationspartnern Fragen aufwerfen. Gerade ein Finanzunternehmen, das stark mit Vertrauen, Regulierung und europäischer Rechtssicherheit wirbt, ist darauf angewiesen, dass dieses Bild glaubwürdig bleibt. Eine Geldstrafe lässt sich beziffern – ein möglicher Vertrauensverlust deutlich schwerer. Für Sie als Anleger steckt darin eine wichtige Lehre: Verlassen Sie sich bei Kryptobörsen und Brokern nicht allein auf Begriffe wie „reguliert“, „lizenziert“ oder „europäisch beaufsichtigt“. Schauen Sie auch darauf, wie transparent ein Anbieter arbeitet, wie gesetzliche Informationspflichten umgesetzt werden und wie die zuständige Aufsicht auf Verstöße reagiert. Darüber hinaus ticken im Geschäftsmodell von Bitpanda aus meiner Sicht weitere regulatorische Zeitbomben, die bereits in naher Zukunft explodieren könnten. Mit dieser brisanten Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  5. Aug 11

    Reg Crypto aus den USA!

    Die US-Börsenaufsicht SEC bereitet einen wichtigen Schritt für die Regulierung digitaler Vermögenswerte vor. Unter der Bezeichnung „Regulation Crypto“ – kurz „Reg Crypto“ – soll erstmals ein formeller regulatorischer Rahmen geschaffen werden, der bestimmten Krypto-Projekten einen klareren Weg für die Ausgabe digitaler Vermögenswerte eröffnet. Bereits am 14. August will die SEC über den Start des offiziellen Regelsetzungsverfahrens abstimmen. Im Mittelpunkt steht ein speziell zugeschnittenes Verfahren für bestimmte Investmentverträge und Token-Angebote. Krypto-Unternehmen könnten dadurch künftig Kapital für ihre Projekte aufnehmen, ohne automatisch sämtliche klassischen Registrierungspflichten der SEC erfüllen zu müssen. Gleichzeitig soll es einen klareren Weg geben, aus der Zuständigkeit der SEC herauszufallen, wenn die ursprünglichen Betreiber ein Projekt nicht mehr aktiv steuern. Noch handelt es sich allerdings nicht um fertiges Recht: Nach der Veröffentlichung des Vorschlags folgt zunächst eine öffentliche Konsultationsphase. Bemerkenswert ist auch der politische Zeitpunkt. Der Vorstoß der SEC folgt unmittelbar auf die Verzögerungen beim Digital Asset Market Clarity Act, mit dem der US-Kongress eigentlich die Zuständigkeiten von SEC und CFTC für den Kryptomarkt umfassender gesetzlich regeln wollte. Während dieser politische Prozess stockt, versucht die SEC nun selbst, mehr regulatorische Rechtssicherheit zu schaffen. Reg Crypto könnte damit zum Auftakt einer ganzen Reihe neuer Krypto-Regelwerke in den USA werden. Für die internationale Kryptoindustrie ist diese Entwicklung von großer Bedeutung. Die USA bewegen sich zunehmend weg von einer Regulierung durch Einzelverfahren und Sanktionen hin zu klareren Regeln für Unternehmen und Investoren. Damit verschärft sich auch der regulatorische Standortwettbewerb mit Europa und seiner MiCA-Regulierung. Die entscheidende Frage lautet: Schaffen die USA jetzt einen attraktiveren regulatorischen Rahmen für die globale Kryptoindustrie? Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  6. Aug 4

    Gold gegen Krypto: DACH-Check!

    Eine aktuelle Studie zeigt deutliche Unterschiede beim Umgang mit Kryptowährungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – den sogenannten DACH-Ländern. Während in Deutschland lediglich 11 Prozent der Bevölkerung Kryptowährungen zumindest gelegentlich nutzen, sind es in Österreich bereits 18 Prozent und in der Schweiz sogar 23 Prozent. Damit erweist sich die Schweiz als der kryptoaffinste Markt im deutschsprachigen Raum. Noch deutlicher werden die Unterschiede bei der Bewertung von Kryptowährungen als Geldanlage. In Deutschland halten 23 Prozent der Befragten Krypto-Assets für eine geeignete Anlageform, in Österreich sind es 28 Prozent und in der Schweiz 37 Prozent. Vor allem bei jungen Erwachsenen schreitet die Entwicklung voran: In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen nutzt bereits jeder Dritte Kryptowährungen. Gold bleibt dennoch in allen drei Ländern ein wichtiger Stabilitätsanker. Das Edelmetall genießt über sämtliche Altersgruppen hinweg eine hohe Akzeptanz und wird beim Schutz vor Inflation deutlich häufiger als verlässlich eingeschätzt als Kryptowährungen. Krypto verdrängt Gold somit nicht, sondern entwickelt sich zunehmend zu einer digitalen Ergänzung für Vermögensschutz und Vermögensaufbau. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die DACH-Region bei digitalen Vermögenswerten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten entwickelt. Deutschland bleibt vorsichtig und sicherheitsorientiert, Österreich zeigt eine wachsende Offenheit und die Schweiz verbindet Nutzung, Vertrauen und strategische Perspektiven am stärksten. Diese Thematik beleuchte ich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  7. Jul 28

    Krypto schafft Jobs!

    Kryptowährungen und Blockchain-Technologie werden häufig nur mit Bitcoin-Kursen, Spekulation und Regulierung verbunden. Eine neue Studie zeigt jedoch eine ganz andere Dimension: Die Kryptoindustrie soll in den USA bereits mehr als 230.000 Arbeitsplätze sichern und erheblich zur Wirtschaftsleistung beitragen. Doch bei dieser Zahl lohnt sich ein genauer Blick. Direkt bei Krypto- und Blockchainunternehmen beschäftigt sind lediglich rund 34.000 Menschen. Der weitaus größere Teil entfällt auf indirekte Arbeitsplätze bei Dienstleistern sowie auf sogenannte induzierte Beschäftigung, die durch die Ausgaben der Arbeitnehmer entstehen soll. Ist die Kryptoindustrie damit tatsächlich eine neue Jobmaschine oder wird ihre wirtschaftliche Bedeutung durch Modellrechnungen größer dargestellt, als sie in Wirklichkeit ist? Welche Berufe profitieren besonders, welche US-Bundesstaaten sind führend und wie belastbar sind die Berechnungen? In meinem neuen Podcast von „Millers Kryptowoche“ ordne ich die Studie kritisch ein und zeige Ihnen, weshalb Krypto längst nicht mehr nur ein Thema für Anleger und Technikexperten ist. Es geht um Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Standortpolitik und die Frage, welche Länder vom Wachstum der digitalen Finanzwirtschaft künftig profitieren. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  8. Jul 21

    Krypto Schweiz!

    Die Schweiz steht seit Jahrzehnten für finanzielle Stabilität, Rechtssicherheit und eine starke Währung. Der Schweizer Franken gilt weltweit als vergleichsweise krisenfeste Währung – gleichzeitig entwickelt sich das Land zu einem führenden Standort für digitale Vermögenswerte. Kryptowährungen sind hier längst kein reines Nischenthema mehr. Eine repräsentative Umfrage unter 1.772 Personen zeigt, dass inzwischen rund 18 Prozent der Schweizer Bevölkerung Kryptoanlagen besitzen. Weitere acht Prozent waren in der Vergangenheit bereits investiert. Auffällig ist, dass vor allem die persönliche Erfahrung über weitere Investitionen entscheidet. Wer bereits Bitcoin oder andere Kryptowährungen besitzt, kann sich deutlich häufiger vorstellen, zusätzliches Geld anzulegen. Alter, Geschlecht oder Einkommen spielen dagegen eine geringere Rolle als häufig angenommen. Für viele Schweizer ist zudem das Vertrauen in den Anbieter wichtiger als ein besonders niedriger Preis. Ein bekanntes und etabliertes Finanzinstitut wird häufig gegenüber einer reinen Kryptoplattform bevorzugt. Gleichzeitig besteht vor allem bei jüngeren Menschen und erfahrenen Krypto-Investoren ein deutliches Interesse an einer Beratung durch die eigene Bank. Die Zurückhaltung bleibt dennoch groß. Viele Menschen geben an, zu wenig über Kryptowährungen zu wissen, kein ausreichendes Interesse zu haben oder die starken Kursschwankungen zu fürchten. Die Studie zeigt damit: Kryptowährungen sind in der Schweiz angekommen, Vertrauen, Wissen und verständliche Informationen bleiben jedoch entscheidend. Das gilt ebenso für Länder wie Deutschland und Österreich. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

About

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

You Might Also Like