Brille auf, wir müssen reden! Der JoDDiD-Podcast

JoDDiD

Die JoDDiD setzt an der Kommunikation zwischen politisch bildnerischer Wissenschaft und Praxis an. Die Mitarbeiter:innen aus dem JoDDiD-Team setzen in diesem Podcastformat die politikdidaktische Brille auf und stellen Fragen an Expert:innen. Wir möchten einen Transfer leisten, der sowohl Wissenschaft als auch Praxis einbezieht. Das heißt, in diesem Format sollen Studien und Konzepte bzw. Theorien vorgestellt werden, aber auch spannende Praxisberichte bzw. Fallbesprechungen können zu Wort kommen. Im JoDDiD-Podcast wird nicht nur präsentiert, sondern vor allem auch gemeinsam diskutiert und (weiter-)gedacht! Es werden Erkenntnisse, Aufträge und Fragen an das Feld der politischen Jugend-und Erwachsenenbildung in Sachsen formuliert. Aber hört selbst. (Dieses Podcastprojekt der Technischen Universität Dresden wird finanziert durch Mittel des sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung)

  1. 1d ago

    anGEDACHT - der politikdidaktische Blick auf... die Frage, wie wir extrem rechtes Denken thematisieren sollten

    Sollten wir extrem rechtes Denken in Bildungsveranstaltungen konkret thematisieren und wenn ja, wie? Ausgangspunkt dieser Folge ist eine Frage, über die unsere Professorin Anja Besand bei der Planung ihrer Lehrveranstaltungen gestolpert ist: „Gibt es Situationen, in denen es sinnvoll ist, dass wir selbst extrem rechtes Denken sichtbar machen?“ In ihrer Einführungsvorlesung spricht sie mit angehenden Lehrkräften darüber, was wir unter Politik verstehen und welche Vorstellungen von Staat, Gesellschaft und Politik existieren. Mit Blick auf die aktuelle gesellschaftliche Lage stellt sich dabei die Frage, ob nicht auch extrem rechte Deutungen ausdrücklich thematisiert werden sollten. Denn Studierende (ebenso wie Schüler:innen) begegnen solchen Konzepten im Alltag, oft ohne ihre Herkunft oder Bedeutung einordnen zu können. Aus dieser Überlegung entstand im Team eine kontroverse Diskussion. Gemeinsam mit Tina Hölzel-Chokharash, David Jugel und Stefan Breuer spricht Anja Besand darüber, was dafür und was dagegen spricht, extrem rechtes Denken in Bildungsprozessen sichtbar zu machen. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob wir das tun sollten, sondern auch darum, wie wir es tun können, wenn wir uns dafür entscheiden: Welche Zugänge sind sinnvoll, welche Risiken gilt es zu bedenken und worauf kommt es bei der konkreten Umsetzung an? Deutsches Denken – Rechte Intellektuelle der Bundesrepublik: https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsches-denken-rechte-intellektuelle-der-bundesrepublik-1-4-100.html Im Podcast zu hören sind: Anja Besand, David Jugel, Stefan Breuer und Tina Hölzel-Chokharash

    anGEDACHT - der politikdidaktische Blick auf... die Frage, wie wir extrem rechtes Denken thematisieren sollten
  2. Aug 18

    anGEDACHT - der politikdidaktische Blick auf… aufsuchende politische Bildung

    Wie kann politische Bildung so gestaltet werden, dass sie an unterschiedliche Lebensrealitäten und soziale Räume anschließt? Und wie lässt sich aufsuchende politische Bildung gestalten, ohne Menschen zu belehren, zu stigmatisieren oder ihnen Defizite zuzuschreiben? In dieser Folge denken Anja Besand, Tina Hölzel-Chokarash und Thomas Gill diese und viele weitere Fragen an, sammeln Ideen und Ansätze und lassen euch dabei mithören. Warum sollte sich politische Bildung nicht zum Interventionsinstrument machen lassen? Und wie kann sie stattdessen sozialräumlich und communityorientiert gedacht werden? Es geht darum, politische Abwendung und die gesellschaftlichen Prozesse dahinter besser zu verstehen und dabei nicht vorschnell mit Zuschreibungen zu arbeiten. Im Mittelpunkt steht ein Verständnis von aufsuchender politischer Bildung als gemeinsamem Prozess: Politische Bildung mit Menschen und nicht für sie. Es geht darum, von ihren Erfahrungen und Lebensrealitäten zu lernen, miteinander in Austausch zu treten und gemeinsam Projekte zu entwickeln. Auch die Bedeutung migrantischer Selbstorganisation, Legal Empowerment und soziologischer Erkenntnisse kommen zur Sprache. Und was passiert, wenn es noch keine organisierten Community-Strukturen gibt? Dann heißt es: genauer hinschauen, Gelegenheiten wahrnehmen und Menschen als mündige politische Subjekte ernst nehmen. Zum Abschluss geht es um die „Politik der politischen Bildung“ und die Rahmenbedingungen, unter denen politische Bildung heute stattfindet: Warum sollte sie gerade in herausfordernden und konflikthaften Zeiten als Teil sozialer Daseinsfürsorge verstanden werden? Verlinkungen: - zum Abendschulstück von Klaus Waldmann: https://tu-dresden.de/gsw/phil/powi/joddid/bildung-beratung/abendschule/kollektion-2/aufsuchende-politische-bildung

    anGEDACHT - der politikdidaktische Blick auf… aufsuchende politische Bildung
  3. Jul 10

    Politische Bildung als Emanzipation - Teil 2

    Die Reportage zur ECR- und GPJE-Jahrestagung 2026 in Wien. Wie in jedem Jahr kam die Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (kurz GPJE) zu ihrer Jahrestagung und der vorgelagerten Early Career Researcher Tagung zusammen. Diesmal traten wir unter dem Tagungsthema "Politische Bildung als Emanzipation" die Reise nach Wien an.  Selbstverständlich haben wir wieder die Mikrofone einpackt, um euch vielfältige Eindrücke und Gedanken von der Tagung festzuhalten. Wir hoffen, dass wir all denen, die im Feld arbeiten und nicht auf eine Fachtagung fahren können, situativ einen Einblick in die Praxis und Wissenschaft zur politischen Bildung mit ihren aktuellen Fragestellungen und Kontroversen rund um das Thema Emanzipation geben können. Wir hatten die wunderbare Möglichkeit, mit so vielen Menschen, wenn leider natürlich auch nicht mit allen Teilnehmer*innen, sprechen zu können. Im Podcast (in chronologischer Reihenfolge) zu hören sind:  Nicola Nagy (Universität Wien): Emotionen, Klassenverhältnisse und politische Selbst-Bildung als emanzipatorischer Subjektivierungsprozess Stella Wasenitz (Universität zu Köln): Zwischen Individualisierung und Emanzipation: Finanzbildung in Lehrplänen und die Notwendigkeit einer politisch integrierten Perspektive May Jehle (JGU Mainz): Verweisungszusammenhänge zwischen Emanzipation und Solidarität angesichts aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen politischer Bildung Ulrich Brand (Universität Wien): Politische Bildung und Emanzipation. Zum Beitrag der Transformativen Politischen Bildung Florian Köhler & Sören Torrau (Pädagogische Hochschule Karlsruhe): „Der Mechanismus dahinter ist immer der gleiche“: kritisches Denken, hinter die Machart von Medien schauen. Expertenwissen in Politiklehrkräftefortbildungen als emanzipatorische Praxis Clara Margull (Universität Potsdam): Ostdeutsche Biografien und Narrative in der politischen im Kontext gesellschaftlichen Wandels  Sarah Göhmann (LzpB Bremen: Landeskoordination "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“)  Georg Gläser (Universität zu Köln) In Teil 1 waren zu hören:  Zoë Rübbert (Demokratiezentrum Wien) Melanie Göttfried & Maria Pasaricek (Universität Graz): Das Gedächtnis des Klassenzimmers zwischen Erinnerung(en) und Agency. Lebensgeschichtliches Erzählen im Geschichtsunterricht.  Petra Kolb (Universität Wien): Radikaldemokratische Bildung in Protestcamps. Eine Form gelebter Emanzipation? Dietlind Stolle (McGill Universität, Kanada und ehemalige Direktorin des Centre of the Study of Democratic Citizenship CSDC): Attitudinal Democratic Backsliding – Threats to Emancipatory Political Education? Zoey Voigts (Leibniz Universität Hannover): Die Rolle intuitiver Wertwahrnehmungen in ethisch-politischen Urteilsprozessen Philipp Bosch & Steve Kenner (Pädagogische Hochschule Weingarten): Wie der Mythos ‚Neutralität‘ emanzipatorische Bildung erschwert – Ergebnisse einer qualitativen Studie cUdo Dannemann (Freie Universität Berlin): Schule im Spannungsfeld antidemokratischer Entwicklungen und gesellschaftlicher Herausforderungen Die Interviews wurden geführt von: Tina Hölzel-Chokharash und Nathalie Bock  ______________________________ ERWÄHNUNGEN: Programm der Konferenz der Early Career Researcher: https://www.demokratiezentrum.org/wp-content/uploads/2026/04/DZ_Programm_GPJE_ECR_2026.pdf Programm der GPJE-Jahrestagung: https://www.demokratiezentrum.org/wp-content/uploads/2026/02/DZ_Programm_GPJE_2026.pdf

  4. Jul 10

    Politische Bildung als Emanzipation - Teil 1

    Die Reportage zur ECR und GPJE-Jahrestagung 2026 in Wien Wie in jedem Jahr kam die Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (kurz GPJE) zu ihrer Jahrestagung und der vorgelagerten Early Career Researcher Tagung zusammen. Diesmal traten wir unter dem Tagungsthema "Politische Bildung als Emanzipation" die Reise nach Wien an.  Selbstverständlich haben wir wieder die Mikrofone einpackt, um euch vielfältige Eindrücke und Gedanken von der Tagung festzuhalten. Wir hoffen, dass wir all denen, die im Feld arbeiten und nicht auf eine Fachtagung fahren können, situativ einen Einblick in die Praxis und Wissenschaft zur politischen Bildung mit ihren aktuellen Fragestellungen und Kontroversen rund um das Thema Emanzipation geben können. Wir hatten die wunderbare Möglichkeit, mit so vielen Menschen, wenn leider natürlich auch nicht mit allen Teilnehmer*innen, sprechen zu können. Im Podcast (in chronologischer Reihenfolge) zu hören sind: Zoë Rübbert (Demokratiezentrum Wien) Melanie Göttfried & Maria Pasaricek (Universität Graz): Das Gedächtnis des Klassenzimmers zwischen Erinnerung(en) und Agency. Lebensgeschichtliches Erzählen im Geschichtsunterricht.  Petra Kolb (Universität Wien): Radikaldemokratische Bildung in Protestcamps. Eine Form gelebter Emanzipation? Dietlind Stolle (McGill Universität, Kanada und ehemalige Direktorin des Centre of the Study of Democratic Citizenship CSDC): Attitudinal Democratic Backsliding – Threats to Emancipatory Political Education? Zoey Voigts (Leibniz Universität Hannover): Die Rolle intuitiver Wertwahrnehmungen in ethisch-politischen Urteilsprozessen Philipp Bosch & Steve Kenner (Pädagogische Hochschule Weingarten): Wie der Mythos ‚Neutralität‘ emanzipatorische Bildung erschwert – Ergebnisse einer qualitativen Studie Udo Dannemann (Freie Universität Berlin): Schule im Spannungsfeld antidemokratischer Entwicklungen und gesellschaftlicher Herausforderungen [in Teil 2: Nicola Nagy (Universität Wien): Emotionen, Klassenverhältnisse und politische Selbst-Bildung als emanzipatorischer Subjektivierungsprozess Stella Wasenitz (Universität zu Köln): Zwischen Individualisierung und Emanzipation: Finanzbildung in Lehrplänen und die Notwendigkeit einer politisch integrierten Perspektive May Jehle (JGU Mainz): Verweisungszusammenhänge zwischen Emanzipation und Solidarität angesichts aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen politischer Bildung Ulrich Brand (Universität Wien): Politische Bildung und Emanzipation. Zum Beitrag der Transformativen Politischen Bildung Florian Köhler & Sören Torrau (Pädagogische Hochschule Karlsruhe): „Der Mechanismus dahinter ist immer der gleiche“: kritisches Denken, hinter die Machart von Medien schauen. Expertenwissen in Politiklehrkräftefortbildungen als emanzipatorische Praxis Clara Margull (Universität Potsdam): Ostdeutsche Biografien und Narrative in der politischen im Kontext gesellschaftlichen Wandels  Sarah Göhmann (LzpB Bremen: Landeskoordination "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“)  Georg Gläser (Universität zu Köln)] Die Interviews wurden geführt von: Tina Hölzel-Chokharash und Nathalie Bock  ERWÄHNUNGEN: Programm der Konferenz der Early Career Researcher: https://www.demokratiezentrum.org/wp-content/uploads/2026/04/DZ_Programm_GPJE_ECR_2026.pdf Programm der GPJE-Jahrestagung: https://www.demokratiezentrum.org/wp-content/uploads/2026/02/DZ_Programm_GPJE_2026.pdf  Sparkling Science Projekt: https://gewi.uni-graz.at/de/unsere-forschung/drittmittelprojekte/drittmittelprojekte-2024/das-gedaechtnis-des-klassenzimmers.-multidirektionales-erinnern-in-grazer-schulen/

  5. Mar 5

    anGEDACHT - der politikdidaktische Blick auf... se*xualisierte Gewalt

    Politische Bildung anhand aktueller Bezüge: Gisèle Pelicot und die Epstein Files Contentwarnung: Diese Folge thematisiert sexualisierte Gewalt, Pädokriminalität und systematischen sexuellen Missbrauch. Bei manchen Menschen können diese Themen negative Reaktionen auslösen. Bitte sei achtsam, wenn das bei dir der Fall ist und höre diese Folge vielleicht nicht allein. Hilfetelefon für Gewalt gegen Frauen: 116 016 Willkommen zu einer neuen JoDDiD-Podcastfolge und zu einem ganz neuen Format! Wir haben eure Rückmeldungen und Wünsche ernst genommen und erweitern unsere Facetten. Viele politische Bildner:innen sind in letzter Zeit mit Fragen zum aktuellen gesellschaftspolitischen Zeitgeschehen auf uns zugekommen. Diesem Anspruch nach Aktualität und Kurzweiligkeit wollen wir stärker nachkommen. Klar ist: Auch wir haben nicht immer direkt nach einem Ereignis schon Antworten. Aber wir haben oft viele Fragen und Gedanken, die euch vielleicht anregen können. Daher werden wir zukünftig in recht spontanen internen Runden zusammenfinden und uns gemeinsam über Aktuelles austauschen. Wir lassen euch mithören und wagen uns heraus, um euch in herausfordernden Zeiten schneller Impulse auf drängende Fragen zu liefern und auch einmal einen ungeschliffenen Einblick in unser politikdidaktisches Denken zu geben. In dieser Folge thematisieren wir zwei sehr aktuelle Beispiele aus der aktuellen Medienberichterstattung zu se*xualisierter Gewalt: die Epstein Files und den Fall Gisèle Pelicot. Wie kann politische Bildung eigentlich mit solchen Fällen umgehen? Welche politikdidaktischen Fragen kommen auf? Was müssen wir beachten? Welche didaktischen Grundprinzipien werden herausgefordert? Was ist besonders in der Thematisierung und wie können wir in der politischen Bildung lernen mit so aktuellen Fällen umzugehen und welche Fallstricke gilt es mit zu denken? In dieser internen Podcastfolge sind Tina Hölzel-Chokarash, Nathalie Bock, Elisa Moser, Corinna Drexler und Prof.in Anja Besand zu hören. Erwähnungen, Empfehlungen und Hilfsangebote: Podcasts: Lage der Nation: #466 Epstein-Files: Wieso kaum ermittelt wird – trotz Hunderter Opfer https://open.spotify.com/episode/6X42b11lb3mOFwkBmIydYh?si=70ff1044761c454f The Daily. The New York Times: ‚The Interview‘: The Woman at the Center of the French Rape Trial That Shocked the World https://open.spotify.com/episode/5xbhXLehQKNpQAX9hGa50J?si=2c063320d3254406)) Spiegel-Podcast zum Gerichtsprozess von Pelicot: https://www.spiegel.de/ausland/avignon-der-prozess-gisele-pelicot-die-vergewaltigungsvideos-podcast-folge-6-a-54e9afe8-01b8-4cff-9d97-d984a91aacd1 Ok, America. Die Zeit: Das System Epstein https://open.spotify.com/episode/3Lg9etX6augzilVhlAOVCK?si=0380cf170db04ce6 Gilda con Arne: #22: Epstein-Files https://open.spotify.com/episode/062dRGFqD38i21T3uABAAb?si=0174504984844a0b Erwähnte Bücher: Gisèle Pelicot (2026): Eine Hymne an das Leben. Die Scham muss die Seiten wechseln. Piper Verlag. Manon Garcia (2025): Mit Männern leben. Überlegungen zum Pelicot-Prozess. Suhrkampf Verlag. Suzie Miller (2024): Prima Facie. Kjona Verlag. Hilfsangebote: Hilfe bei Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfe bei se*xualisierter Missbrauch: https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite Lokales Angbot in Sachsen bei Hilfsbedarf: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/organisation/sowieso-kultur-beratung-bildung.html

    anGEDACHT - der politikdidaktische Blick auf... se*xualisierte Gewalt
  6. 09/16/2025

    Zukünfte (in) der politischen Bildung

    "Reportage" zur ECR- und GPJE-Tagung in Gießen 2025 Jährlich im Juni kommt die Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (kurz GPJE) zu ihrer Jahrestagung und der vorgelagerten Early Career Researcher Tagung zusammen. Diesmal traten wir unter dem Tagungsthema "Zukünfte (in) der politischen Bildung" die Reise nach Gießen an. Selbstverständlich haben wir wieder die Mikrofone einpackt, um euch vielfältige Eindrücke und Gedanken von der Tagung festzuhalten. Wir hoffen, dass wir all denen, die im Feld arbeiten und nicht auf eine Fachtagung fahren können, situativ einen Einblick in die Praxis und Wissenschaft zur politischen Bildung mit ihren aktuellen Fragestellungen und Kontroversen rund um das Thema Zukünfte geben können. Wir hatten die wunderbare Möglichkeit, mit so vielen Menschen, wenn leider natürlich auch nicht mit allen Teilnehmer*innen, sprechen zu können. Im Podcast (in chronologischer Reihenfolge) zu hören sind: Kapitel 1: Interner Zukunftsblick auf das Tagungsthema und ins Tagungsprogramm (00:00-15:35) Kapitel 2: Eindrücke von der ECR Tagung (15:35- 01:05:10) Magdalena Kirsch (Justus-Liebig-Universität Gießen) Lasse Hansen (Universität Potsdam) Abelina Junge (Leibniz Universität Hannover) Georg Gläser (Universität zu Köln) Valeriia Hulkovych (Universität Hildesheim) Franziska Heimrich (Universität zu Köln) Vanessa Schmidt (Potsdamer Gymnasium) Kapitel 3: Zukünfte (in) der politischen Bildung - Gespräche zur GPJE Haupttagung (01:05:10 - 3:18:45) Prof. Dr. Dennis Hauk &. Franziska Menter (Universität Leipzig) Prof. Dr. Markus Wissen (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) Dr. Malte Kleinschmidt (Leibniz Universität Hannover) Dr. Baris Ertugrul (Universität Bielefeld) Konstantin Korn (Justus-Liebig-Universität Gießen) Prof. Dr.in Sophie Schmitt (Justus-Liebig-Universität Gießen) Anna Schnepper (Freie Universität Berlin) Prof. Dr. Tim Engartner (Universität zu Köln) Kapitel 4: Unser Blick zurück- Internes Nachgespräch zur Tagung (3:18:45 - 3:41:26) Vielen Dank an alle, die mit uns gesprochen haben und viel Freude beim Nachhören der Fachtagung. Hinter den Mikrofonen von der JoDDiD: Tina Hölzel-Chokharash, Elisa Moser und Nathalie Bock. Schnitt: Nathalie Bock Dieser Podcast wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes, stellt jedoch keine Meinungsäußerung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt dar.

    Zukünfte (in) der politischen Bildung

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Die JoDDiD setzt an der Kommunikation zwischen politisch bildnerischer Wissenschaft und Praxis an. Die Mitarbeiter:innen aus dem JoDDiD-Team setzen in diesem Podcastformat die politikdidaktische Brille auf und stellen Fragen an Expert:innen. Wir möchten einen Transfer leisten, der sowohl Wissenschaft als auch Praxis einbezieht. Das heißt, in diesem Format sollen Studien und Konzepte bzw. Theorien vorgestellt werden, aber auch spannende Praxisberichte bzw. Fallbesprechungen können zu Wort kommen. Im JoDDiD-Podcast wird nicht nur präsentiert, sondern vor allem auch gemeinsam diskutiert und (weiter-)gedacht! Es werden Erkenntnisse, Aufträge und Fragen an das Feld der politischen Jugend-und Erwachsenenbildung in Sachsen formuliert. Aber hört selbst. (Dieses Podcastprojekt der Technischen Universität Dresden wird finanziert durch Mittel des sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung)

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