Spiegel Reef

Dennis Spiegel

Ich möchte Euch mitnehmen, in meine Gedankenwelt rund um die Meerwasseraquaristik und Euch zu 60 Minuten konzeptionelles Meeresrauschen pro Episode einladen. In der Regel werden mindestens 2 Episoden pro Monat veröffentlicht, wobei mein neues Aquarienprojekt  diesem Podcast den Rahmen gibt. Natürlich bemühe ich mich aber auch immer wieder interessante Gäste mit einzubeziehen. Habt Ihr Lust auch mal als Gast bei einer Episode mitzuwirken, dann bucht gerne einen Slot unter https://calendly.com/spiegelreef/podcast-aufnahme

  1. 4d ago

    Episode 80: EInstig in ZeoVit - Teil 1 der ZeoVit Saga

    Send us Fan Mail Heute gibt es mal eine Folge ganz ohne Katastrophe. Mein Becken ist stabil, es verbraucht wieder mehr KH, und die Korallen erholen sich viel schneller, als ich zu hoffen gewagt habe. Fische setze ich frühestens im Dezember wieder ein. Weil mich zuletzt so viele Fragen zum ZeoVit-System erreicht haben, geht es im Hauptteil darum, wie man damit startet. Das gilt für ein neues Becken genauso wie für den Umstieg von einem laufenden System. Ich spreche dabei als Anwender, der selbst noch ganz am Anfang steht, und nicht als Experte. Darum geht es in dieser Folge: Vorbereitung: Ich empfehle, viel im ZeoVit-Forum zu lesen, ruhig auch auf Englisch oder Italienisch. Am meisten lernt ihr von dem, was die Admins schreiben.Neustart mit dem 14-Tage-Startup-Guide: Ich erkläre, warum Lebendgestein den Start so viel leichter macht. Mit Totgestein solltet ihr eher mit der doppelten oder dreifachen Zeit rechnen.Am Anfang nichts mischen: ZeoBak, ZeoStart, Sponge Power und das KZ-Zeolith gehören zusammen. Abweichen würde ich höchstens bei der Aktivkohle.ZeoStart richtig dosieren: Auf der Flasche stehen 0,1 ml pro 100 l. Ich erzähle, woran ihr eine Überdosierung erkennt und wie viel ich bei meinen rund 1.450 l Wasservolumen gebe.Ab Tag 10: Jetzt kommen Aktivkohle, die ersten robusten Korallen und eine Cleanup-Crew dazu. Fische setzt ihr nur langsam ein.Warum ZeoFood beim Neustart erst einmal draußen bleibtUmstieg von einem laufenden System: Ich lasse den Reaktor anfangs im Intervall laufen, verzichte auf die hohe Startdosis ZeoBak und lasse das alte System langsam ausschleichen. So habe ich es auch beim Wechsel von Sangokai gemacht.UV und Ozon: Ich erzähle, wie ich es handhabe. Wenn ich Bakterien zugebe, schalte ich beides über einen Wartungsmodus im GHL für vier Stunden ab.Warnsignale: Wenn Korallen an der Basalscheibe weiß werden, solltet ihr den Durchfluss durch den Reaktor verringern.Meine Phosphat-Geschichte: Erst als ich etwa 90 % des Zeoliths getauscht hatte, kam Bewegung in den Wert.Geduld: Für einen Umstieg würde ich mindestens sechs bis acht Wochen einplanen. Jedes Becken reagiert anders.Ausblick auf meinen neuen Fischbesatz: Diesmal kommen keine weiteren Doktorfische und kein Fahnenkaiser dazu. Stattdessen denke ich an Genicanthus bellus aus Nachzucht, mehr Lippfische und einen kleinen Schwarm Chromis. Das ist allerdings noch ein Plan, der sich ungefähr alle zwei Tage ändert.In der nächsten Folge geht es weiter mit der Frage, was nach der Startphase kommt. Bis dahin mache ich als Hausaufgabe einen Kassensturz, was mich meine Versorgung im Monat eigentlich kostet. Ich freue mich wie immer über eure Rückmeldungen und auch über Kritik. Hinweis: Alles in dieser Folge beruht auf meinen eigenen Beobachtungen, Erfahrungen und Meinungen. Ich werde von niemandem bezahlt oder anderweitig unterstützt, und alle Produkte habe ich ganz normal selbst gekauft. Ich arbeite beruflich nicht in diesem Bereich und kann deshalb nicht garantieren, dass alles vollständig und richtig ist.

  2. Sep 26

    Episode 79: Nordriff und Fischsterben

    Send us Fan Mail Shownotes – SpiegelReef Podcast Diese Folge ist ein Wechselbad der Gefühle. Dennis blickt auf die 3. Nordriff im Klimahaus Bremerhaven zurück. Er dankt den Organisatoren Kai und Olli sowie allen Ausstellern und erzählt von seinen Highlights: dem Seepferdchenbecken von Aquadesign Oldenburg, dem Aquarium im 3D-Drucker-Gehäuse von Reef Junkies und New Wave und Coreys Vortrag über Parasiten im Riffaquarium. Danach geht es ums eigene Becken. Nach drei Behandlungszyklen gegen die Gammariden-Plage sind die Korallen kaum wiederzuerkennen: volle Polypen, neue Farbe und frische Wachstumsspitzen. Außerdem erzählt Dennis, wie ein Pumpencontroller ins Technikbecken gefallen ist. Mit einer alten Ersatzpumpe aus dem Keller hat er den Abschäumer notdürftig weiterbetrieben, und Royal Exclusiv hat sehr schnell für Ersatz gesorgt. Die traurigste Nachricht der Folge: Kurz nachdem neue Chromis eingesetzt wurden, hat Dennis bis auf zwei Fische seinen ganzen Fischbesatz verloren, vermutlich durch Velvet (Samtkrankheit). Er erklärt, was er jetzt tut: Der Bodengrund kommt komplett raus, das Becken läuft vorerst ohne Sand, und bis mindestens Dezember setzt er keine neuen Fische ein. Dabei geht es auch um die Frage, wer eigentlich wirklich ein Quarantänebecken nutzt. Zum Schluss stellt Dennis seine aktuelle Zeovit-Routine vor: Zeolith-Reaktor, Bakterien, ZeoStart, ZeoFood, Aktivkohle, Aminosäuren, Coral Love, Coral Snow und Zeozym, dazu den Kalkreaktor. Er erklärt auch, warum der Phosphatwert wieder deutlich gesunken ist. Außerdem spricht er über seine Social-Media-Pause. Er ist weiterhin über die Podcast-Kommentare erreichbar und freut sich über Tipps zu Händlern, die neue Fische vor dem Versand eine Weile beobachten. Themen: Nordriff 2026 · Korallen erholen sich · Controller-Missgeschick · Fischsterben durch Velvet · Zeovit-Routine · Social-Media-Pause

  3. Sep 5

    Episode 78: MISTVIECHER !!!!

    Send us Fan Mail Kurzzusammenfassung – Episode "Mistviecher" (Sept 2026) Nach dem Neustart im Frühjahr lief das Becken wieder – bis Dennis in den Urlaub fuhr. Schon nach zwei Tagen kamen die ersten Bilder vom Tanksitter: kaum Polypenexpansion, dann weiße Stellen, dann tote Korallen. Zurück zu Hause: Cyanos überall, Algen, viele SPS tot oder sterbend, Wasserchemie durcheinander. Es folgten Wochen auf falschen Fährten. Der Hanna-Checker meldete 0 Phosphat, die ICP kam später mit 0,12 mg/l zurück – das Gerät war schlicht defekt. Verdacht auf das neue Mischbettharz führte zu massiver Aktivkohlefilterung und damit zu einem Jodmangel. Die Organo-MS zeigte nur Insektizid-Spuren, ~600 Liter Wasserwechsel verwässerten die Diagnostik zusätzlich. KH-Verbrauch: durchgängig null. Betroffen waren ausschließlich SPS – erst Acropora, dann Montipora und Stylophora. Der Durchbruch kam über eine handtellergroße Tisch-Acropora, die auffällig mittig angegriffen war. Ein langer NYOS-Dip (ca. 12 Minuten) spülte mindestens 200 winzige Tiere heraus, die sich sofort in seidenartige Kokons einspannen. Claude Schumacher von Fauna Marin erkannte sie: gammaridenverwandte Krebse, kommen häufig auf Indokorallen mit, gehen zuerst an Acropora, dann an Montipora – gleiche Behandlung wie bei Spiderweb. Rückblickend passt das auch zum Vibrio-Problem im Frühjahr: gestresste, abschleimende Korallen als Nährboden. Behandelt wurde nach Fauna-Marin-Plan, abgestimmt mit Fischtierarzt Jan Wolter, als mehrstufige Intank-Behandlung mit 8 h Einwirkzeit. 24–36 Stunden später ein "völlig neues Becken" – Milka wieder flauschig, Euphyllia glänzend, nach vier Tagen wieder messbarer KH-Verbrauch. Iteration zwei steht noch aus. Persönlich das ehrlichste Stück der Folge: wie stark das Becken auf die Stimmung schlägt, inklusive des Moments mit dem Hammer daneben. Kernbotschaft: eine Plage, die man nicht erkennt, treibt einen in den Wahnsinn – holt euch eine Outside-View. Dazu: Social-Media-Pause (Instagram/Facebook offline), Ausblick auf Nordriff im Klimahaus.

    Episode 78: MISTVIECHER !!!!
  4. Jun 13

    Episode 77: 1 Monat ZeoVit Methode - Erfolg oder Disaster?

    Send us Fan Mail Hier sind die überarbeiteten Show Notes – „CoVid" durchgängig durch „ZEOvit" ersetzt und sprachlich gestrafft: Meine Erfahrungen mit dem ZEOvit-System im Aquarium – Erfahrungsbericht & Einblicke In dieser Episode berichtet Dennis Spiegel von seinen ersten Wochen mit dem ZEOvit-System: vom Nährstoffmanagement über die Korallenentwicklung bis hin zu praxisnahen Tipps für ambitionierte Aquarianer. Er zeigt, wie sich sein Becken im ersten Monat verändert hat und welche Produkte er gezielt und mit Augenmaß einsetzt. Themen & Erkenntnisse Die Anfangsphase: Ausgangslage und Herausforderungen im frisch eingerichteten BeckenSpürbare Fortschritte: stabilere Nährstoffwerte, kräftigeres Korallenwachstum und intensivere FärbungWarum die laufende Kontrolle von KH, Kalzium, Nitrat und Phosphat den Unterschied machtEinsatz und Dosierung des ZEOvit-Systems: Bakterien, Nährstoffe und organische Kohlenstoffquellen im ZusammenspielDie Idee dahinter: natürliche Meeresprozesse nachbilden und die Wasserwerte gezielt optimierenWelche Rolle ein durchdachtes System für stabile Korallenfarben und gesundes Wachstum spieltPraxis pur: Vorgehen bei der Umstellung, sinnvolle Produktauswahl und UrlaubsplanungWarum systematische Wasserwechsel und konsequente Wartung über den Erfolg entscheidenDennis' Fazit: Das ZEOvit-System ist anspruchsvoll, aber mit Beobachtung und Erfahrung gut beherrschbarRessourcen & Links Korallen-Zucht (ZEOvit-Produkte) Hinweis Alle Aussagen beruhen auf Dennis' persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen und stellen keine Werbung oder wissenschaftlich fundierte Produktempfehlung dar.

  5. May 9

    Episode 75: „Stabil bleiben" – und andere Dinge, die ich nicht kann

    Send us Fan Mail Eigentlich hatte ich versprochen, nichts zu verändern. Torben und Matthias von Panta Rhei hatten es mir klar empfohlen: Aquarium stabilisieren, abwarten, Geduld. Was dann passiert ist, erzähle ich euch in dieser Folge. Nach dem bakteriellen Zusammenbruch meiner Akroporen-Population – ausgelöst durch Temperaturschwankungen und eine GHL-Fehlkonfiguration – stand mein Becken mehr oder weniger auf null. Und genau in diesem Moment habe ich entschieden, dass jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, das gesamte Riffgerüst auszubauen und durch drei neu geklebte Konstrukte zu ersetzen. Was daraus geworden ist – und was dabei schiefgegangen ist – ist Thema dieser Episode. Was euch erwartet: Ich erzähle, warum ich mich trotz allem für einen echten Neustart entschieden habe, wie der Klebeprozess mit DD Marco Rocks und Real Reef Rocks funktioniert hat (und wo die Grenzen meiner handwerklichen Begabung liegen), was beim Umbautag am 1. Mai wirklich passiert ist – aus drei geplanten Stunden wurden fast sieben – und wie meine Fische auf den kompletten Umbau reagiert haben. Spoiler: deutlich entspannter als ich. Außerdem: zwei klassische Dennis-Aktionen. Zweimal habe ich beim Hantieren Schläuche nicht wieder angeschlossen. Zweimal ist Wasser in den Keller gelaufen. Meine Frau war sehr gefasst. Ich schäme mich noch immer. Auf der Wasserchemie-Seite zeige ich, was passiert, wenn plötzlich kaum noch Verbraucher im Becken sind – KH-Verbrauch bei null, Nitrat und Phosphat auf dem Weg nach oben – und wie ich mit Zeolith, UV-Anlage und Ozon versucht habe, die Situation zu stabilisieren. Mit ersten positiven Tendenzen. Eine Woche nach dem Umbau zeigen die verbliebenen LPS schöne Polypenexpansion, die SPS-Ableger wirken vital, und ich sehe erste Farben zurückkommen. Das Becken ist noch fragil. Ich auch. Aber wir werden beide wieder.

  6. Apr 12

    Episode 74: Special Guest Panta Rhei - Wir lüften das Geheimnis meines Beckencrashs

    Send us Fan Mail Monatelang habe ich hilflos zugesehen, wie meine Acropora-Korallen eine nach der anderen abgestorben sind – trotz unauffälliger ICP-Werte, trotz Dippen, trotz Behandlung. Irgendwann war klar: Mit den klassischen Diagnosemitteln komme ich hier nicht weiter. In dieser Episode nehme ich euch mit zu einem Schritt, den ich so vorher noch nie gemacht habe: einem mikrobiologischen Beckentest. Gemeinsam mit Matthias Kählig Gründer und Inhaber von Pantagerm, und Torben Krebs, Laborleiter und Biologe bei der KAG, schauen wir uns die Ergebnisse meiner Proben live an – und versuchen herauszufinden, was wirklich in meinem Becken passiert ist. Was steckt hinter dem Test? Aus meinem Aquarium wurden Wasserproben, ein Biofilmabstrich sowie Korallengewebe eingeschickt. Über DNA-Extraktion und Next-Generation-Sequencing wird die bakterielle Gemeinschaft im Becken sichtbar gemacht – nicht durch den direkten Nachweis der Bakterien selbst, sondern über ihre genetischen Fingerabdrücke. Das Ergebnis war ernüchternd und erhellend zugleich: Eine massive Dominanz von Vibrio-Bakterien, kombiniert mit einer stark reduzierten Diversität. Als wahrscheinliche Ursache kristallisiert sich ein Programmierungsfehler in meiner GHL-Steuerung heraus, der zu Temperaturfluktuationen im Technikbecken geführt hat – ein Auslöser, auf den klassische Wasseranalysen keinen Hinweis gaben. Wir sprechen außerdem darüber, wie sich das Mikrobiom eines Beckens stabilisieren lässt, welche Rolle Diversität und Evenness dabei spielen – und was mich jetzt konkret erwartet auf dem Weg zurück zu einem gesunden System.

  7. Mar 27

    Episode 73: Der Kalkreaktor neu entdeckt - Special Guest D. Markus

    Send us Fan Mail 📋 Shownotes In dieser Episode begrüße ich einen ganz besonderen Gast: Markus aus dem Raum Hamburg, der seit über 20 Jahren in der Meerwasseraquaristik aktiv ist und sein erstes SPS-Becken sage und schreibe 17 Jahre lang betrieben hat. Gemeinsam tauchen wir tief in ein Thema ein, das in der deutschen Aquaristik-Community zunehmend in Vergessenheit gerät – und das zu Unrecht: den Kalkreaktor. Die Episode deckt unter anderem folgende Themenbereiche ab: Grundprinzip & Aufbau Markus erklärt verständlich, wie ein Kalkreaktor funktioniert: CO₂ wird eingebracht, verbindet sich mit Wasser zu Kohlensäure, die wiederum ein Substrat (z.B. Korallengroß oder Aragonit) auflöst und so dem Becken Calcium-Ionen und Hydrogencarbonat zuführt – naturidentisch und ohne synthetische Chemie. Zur vollständigen Anlage gehören neben der Reaktorkammer auch eine Umwälzpumpe, CO₂-Flasche mit Doppelmanometer, Feinventil, Rückschlagventile, pH-Controller mit Magnetventil, pH-Sonde, Blasenzähler und idealerweise eine Entspannungskammer. Betrieb & Einstellung Der Reaktor arbeitet im pH-Bereich von 6,0–6,5 im Inneren. Die Steuerung erfolgt über Blasenzahl (CO₂-Zufuhr) und Durchflussmenge (Dosierpumpe). Ist er einmal eingestellt, läuft er weitgehend wartungsarm. Die CO₂-Flasche hält bei einer Blase pro Sekunde ca. drei Monate, das Substrat sollte alle drei bis vier Monate geprüft und ggf. erneuert werden. Offene vs. geschlossene Reaktoren Markus unterscheidet zwischen geschlossenen Systemen (Standardhandel) und offenen Systemen, die er selbst entwickelt und gebaut hat. Offene Reaktoren lösen das Problem der Fremdgasansammlung elegant – dafür werden sie im Handel kaum angeboten und müssen selbst konstruiert werden. Substrat-Auswahl Korallengroß liefert naturidentische Spurenelemente inklusive Strontium und Magnesium, bringt aber organische Rückstände mit. Markus empfiehlt deshalb ein intensives Vorwässern über mindestens zwei Wochen in Osmosewasser. Synthetische Substrate (z.B. Aragonit aus Bergbau) sind phosphatärmer, bieten aber weniger Spurenelementvielfalt. Warum der Kalkreaktor in Deutschland auf dem Rückzug ist Wir diskutieren ehrlich: Technische Affinität ist Voraussetzung, die initiale Investition schreckt ab – und der Wunsch nach Einfachheit dominiert den Markt. Dabei amortisiert sich ein Kalkreaktor bei einem entsprechend besetzten Becken oft schon nach rund einem Jahr. Praxiserfahrungen & erste Beobachtungen Ich berichte von meinen eigenen, überraschenden Beobachtungen nach wenigen Tagen Kalkreaktor-Betrieb: sichtbar klareres Wasser und ein deutlich breiterer Wachstumsrand bei meiner Tridacna. Markus ergänzt aus eigener Erfahrung, dass Importtiere in Kalkreaktor-Becken oft ohne große Eingewöhnungsphase sofort anschlagen. Tipp zur CO₂-Befüllung Ein praktischer Hinweis zum Schluss: CO₂-Flaschen sollten nach Gewicht befüllt werden – eine Kofferwaage ist beim Befüllvorgang Pflicht, um sicherzugehen, dass die Flasche tatsächlich voll ist.

    Episode 73: Der Kalkreaktor neu entdeckt - Special Guest D. Markus

About

Ich möchte Euch mitnehmen, in meine Gedankenwelt rund um die Meerwasseraquaristik und Euch zu 60 Minuten konzeptionelles Meeresrauschen pro Episode einladen. In der Regel werden mindestens 2 Episoden pro Monat veröffentlicht, wobei mein neues Aquarienprojekt  diesem Podcast den Rahmen gibt. Natürlich bemühe ich mich aber auch immer wieder interessante Gäste mit einzubeziehen. Habt Ihr Lust auch mal als Gast bei einer Episode mitzuwirken, dann bucht gerne einen Slot unter https://calendly.com/spiegelreef/podcast-aufnahme

You Might Also Like