nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht I WDR aktuell

Westdeutscher Rundfunk

Mit unseren WDR-Reporterinnen und Reportern erlebt Ihr, worüber in dieser Woche alle sprechen. Wir bieten euch immer freitags die Hintergründe zum Thema der Woche - persönlich, verlässlich und verständlich. Wenn ihr Anregungen oder Feedback habt: Ihr erreicht uns unter nahdran@wdr.de

  1. Trumps Schlag gegen Maduro: Krieg ums Öl oder Befreiung Venezuelas? I nah dran

    JAN 9

    Trumps Schlag gegen Maduro: Krieg ums Öl oder Befreiung Venezuelas? I nah dran

    Vor einer Woche hat das US-Militär den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem umstrittenen Einsatz festgenommen. In New York wird Maduro unter anderem wegen Drogen-Terrorismus angeklagt. Kritiker sprechen jedoch von einem völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela. US-Präsident Donald Trump soll vor allem an den Ressourcen des Landes interessiert sein. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Seit dem Angriff auf Venezuela hat Trump auch anderen Ländern in Lateinamerika gedroht, darunter Kolumbien und Kuba. Welche Folgen hat der US-Angriff für Venezuela und für Lateinamerika insgesamt? Darüber spricht Host Katrin Schmick mit dem Kollegen Philipp Lichterbeck. Er ist freier Korrespondent für Südamerika und lebt in Rio de Janeiro. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Hier kommt ihr zum Podcast „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“: https://1.ard.de/15Minuten Host der Folge: Katrin Schmick Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Lisa Breuer Von Katrin Schmick.

    19 min
  2. Weniger Geld für humanitäre Hilfe – Was passiert, wenn die Welt spart? I nah dran

    12/12/2025

    Weniger Geld für humanitäre Hilfe – Was passiert, wenn die Welt spart? I nah dran

    Die Finanzierungskrise der Hilfsorganisationen hat sich in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Ein Zustand, der in vielen Regionen Sorgen auslöst. Besonders seit US-Präsident Trump in einer seiner ersten Amtshandlungen viele amerikanische Hilfsgelder spektakulär stoppte. Im Windschatten dieser Entscheidung folgten – oft weniger beachtet – auch viele europäische Länder. Auch die Bundesregierung hat bei der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit drastisch gekürzt. Jetzt sehen sich Organisationen wie die Flüchtlingshilfe UNHCR mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Welche Folgen hat das in Krisenregionen, für die Migration nach Europa und auch für Deutschlands Sicherheit? Darüber sprechen Host Johannes Döbbelt und der WDR-Reporter Marko Rösseler, der mehrere Flüchtlingscamps im Tschad in Zentralafrika besucht hat, in der aktuellen Folge „nah dran“. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Hier kommt ihr zur Doku von Marko Rösseler und Tobias Dammers: Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/ohne-geld-die-welt-retten-eine-reise-an-die-grenzen-der… Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Host der Folge: Johannes Döbbelt Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer Von Lisa Breuer.

    19 min

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