CHANGE - INSPIRATION FÜR DEN WANDEL

Das Zentrum

Unsere Welt befindet sich in einem großen Wandel. Wohin wird uns diese Reise führen? Wir wissen es alle nicht. Aber es liegt an jeder einzelnen Person, den Kurs mitzubestimmen. Es liegt an Dir. Es liegt an mir. Es liegt an uns. Es braucht Mut. Es braucht neue Wege. Es braucht aktive Veränderung. Verändern wir uns selbst, dann verändern wir unser Umfeld. Fangen wir damit an. Jetzt. Change will Dich dazu inspirieren. Durch Gespräche mit Menschen, die den ersten wichtigen Schritt bereits gesetzt haben.

  1. JAN 7

    Dr. Florian Ploberger im Gespräch mit Dr. Olivia Pojer

    Dr. Olivia Pojer ist Ärztin für Allgemeinmedizin, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur und TCM, Dozentin an der Medizinischen Universität Graz, Mitorganisatorin des TAO-Kongresses, internationale Referentin, Mitinhaberin des Zentrums Femme&Fertile sowie Buchautorin und Mutter. Hinter all diesen Tätigkeiten steht eine tief gefühlte Mission: Wird irgendwann auf dieser Welt einmal ein Kind geboren, das all die globalen Probleme zu lösen vermag? Dazu muss sich der Mensch seine gesunde Reproduktionsfähigkeit erhalten. Die Andrologie ist die männliche Entsprechung der Gynäkologie und medizinisch immer noch ein Nischenfach mit Nachholbedarf. Aber die Zeit tickt. Die Spermienkonzentration und -zahl ist in den Industrienationen in den letzten 40-50 Jahren um mehr als 50 % gesunken. Rechnet man das hoch, wird es eher früher denn später eng rund um die männliche Fruchtbarkeit. Dr. Olivia Pojer nähert sich diesem wichtigen Thema aus östlicher und westlicher Perspektive, denn gerade hier können sich diese beiden Medizinsysteme hervorragend ergänzen. Welche Rolle dabei ein Mens Room und eine VR-Brille spielt, warum Blümchensex an dieser Stelle nichts zu suchen hat, was Viagra mit chinesischen Kräutern verbindet und unter welchen Umständen Dr. Pojer Männer aus ihrer Praxis verweist sind nur ein paar Highlights dieses spannenden und informativen Gesprächs mit Dr. Florian Ploberger, das auf einer sehr persönlichen und lebendigen Ebene stattfindet.

    1h 56m
  2. 12/05/2025

    Dr. Florian Ploberger im Gespräch mit Gerhard Weißgrab

    Wie kommt man eigentlich zum Buddhismus, wenn man als Kind und Jugendlicher eher katholisch sozialisiert wurde? Ist es Karma? Eine Fügung? Auf jeden Fall war es eine Reise, genau genommen nach Sri Lanka, wo Gerhard Weißgrab mit 27 Jahren mit dem Buddhismus in Kontakt kam. Genährt wurde das Interesse aber vor allem auch durch das Buch “Freiheit und Glück des Philosophen” von Volker Zotz. Der Grundstein für ein lebenslanges und intensives war gelegt. Und Wege entstehen durch Gehen. Von 2003 bis 2006 war Weißgrab Vorstand der Buddhistischen Gemeinde Österreich. 2006 wurde er zum Präsidenten der ÖBR gewählt und übt diese Funktion seither aus. 2011 erhielt Weißgrab für seinen Einsatz für den Buddhismus in Europa vom obersten Mönchsorden Sri Lankas den Jathyantara dharmaduta wansa pradeepa – die höchste Ehrung für einen Nichtmönch. Im Vorfeld der Ehrung hatte Weißgrab ein halbstündiges Treffen mit dem Staatspräsidenten von Sri Lanka, bei dem auch über das Ende des Jahrzehnte dauernden Bürgerkrieges gesprochen wurde. 2012 erhielt Weißgrab das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich für seinen jahrelangen Einsatz um den Buddhismus und dessen positive Wirkung auf die Gesellschaft. 2016 wurde Weißgrab im Internationalen Konferenzzentrum von Pathum Thani in Thailand mit dem „World Buddhist Outstanding Leader Award 2016“ ausgezeichnet. Dieser Preis wird seit 2014 von der „World Alliance of Buddhist Leaders“ und der Jugendorganisation der World Fellowship of Buddhists an um die Entwicklung des Buddhismus verdiente Persönlichkeiten verliehen. Weißgrab wurde dafür aus 136 Nominierungen aus 51 Staaten ausgewählt. Die Essenz dieser lebenslangen Auseinandersetzung ist die Basis dieses wunderbaren Dialogs mit Dr. Florian Ploberger, der über den Weg der tibetischen Medizin ebenfalls eine tiefe Verbindung zum Buddhismus pflegt.

    1h 43m
  3. 09/04/2025

    Dr. Florian Ploberger im Gespräch mit Dr. Andreas Salcher

    Dr. Andreas Salcher ist Bestsellerautor, Unternehmensberater, Keynote Speaker, Mitbegründer der „Sir Karl Popper Schule“ für besonders begabte Kinder und Initiator der „Waldzell Meetings“ im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Das ist außergewöhnlich. Er geht aber davon aus, dass eine weit höhere Anzahl an Menschen ihr volles Potential entfalten könnten, wenn sie dies nur lernen würden. So ist Dr. Salcher als scharfer Kritiker der Talentvernichtung in unseren Schulen bekannt geworden. Sein im März 2008 erstes Buch "DER TALENTIERTE SCHÜLER UND SEINE FEINDE" löste eine intensive öffentliche Debatte aus. Der Inhalt dieses Buches widmet sich folgenden Fragen: "Wenige Kinder werden als Genies geboren, aber alle Kinder haben eine Vielzahl von Talenten. Warum werden diese Lebenschancen in unseren Schulen systematisch vernichtet? Sind es die Eltern, die zu überfordert und zu bequem sind, um die Verantwortung für das einzigartige Talent ihres Kindes zu übernehmen? Oder die Lehrer, die die Kinder zu wenig lieben und die die Begeisterung für die Sache verloren haben oder gar nie hatten? Ist es das System Schule insgesamt, das Freude und Leistung verhindert und sich völlig von unserer Gesellschaft abgeschottet hat?" Dr. Andreas Salcher sucht hier nach Lösungen. Die Vision von „THE CURRICULUM PROJECT – Creating the Schools of Tomorrow“ ist das Bestreben, mit den besten Köpfen der Welt die Schule der Zukunft zu schaffen und für alle Kinder zugänglich zu machen. Es geht dabei darum, die Kluft zwischen dem, was die Kinder heute tagtäglich in der Schule lernen, und dem, was sie tatsächlich für die Zukunft bräuchten, zu verkleinern. „Wenn wir bedenken, dass laut UNESCO in den nächsten 30 Jahren mehr Menschen eine Schule absolviert haben werden als in all den Jahren der bisherigen Geschichte der Menschheit, dann ist es geradezu ein Gebot der Stunde, die richtigen Schlüsse aus den Thesen von Andreas Salcher zu ziehen.“ Gunter Blobel, Nobelpreisträger für Medizin In diesem äußerst lebendigen Podcast geht es aber auch nicht nur um das Thema Schule und Bildung und sein neuestes Buch "DAS BESTE FÜR MEIN KIND", sondern auch um viele weitere Themenfelder - von Spiritualität über Gesundheit bis hin zu sehr persönlichen Anekdoten.

    43 min
  4. 06/23/2025

    Dr. Florian Ploberger im Gespräch mit Dr. Marina Marcovich

    Wer neue Wege einschlägt, hat es nicht immer leicht. Aber: „Stellen Sie sich vor, ich würde Ihnen einen Gartenschlauch in den Hals stecken: Würde das Ihre Lebenskräfte fördern?“ Dr. Marina Marcovich verfolgte in der Betreuung von Frühgeborenen vor mehr als 30 Jahren einen unkonventionellen Ansatz, der damals auf viel Widerstand in der medizinischen Fachwelt stieß. Sie setze vorwiegend auf Zeit, Wärme und Geborgenheit und bewegte sich weg vom vorherrschenden Standardprogramm, das auf Intubieren, maschinelle Beatmung, Beruhigungsmittel, Sondenernährung oder Antibiotika-Therapie aufbaute. Mit großem Erfolg… „In dem Moment, in dem ich sagte, die Frühgeborenen brauchen eher die Eltern und Geborgenheit als die Medizin und Maschinen, wurde ich ausgestoßen aus dem ehrenwerten Kreis der Mächtigen“, sagt Dr. Marina Marcovich, obwohl sie bereits mit 29 Jahren im Vorstand der österreichischen Gesellschaft für Prä- und Perinatale Medizin und im Vorstand der deutsch-österreichischen Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin saß. Aber sie ließ sich nicht beirren, sie war durch ihre Beobachtungen einfach davon überzeugt, dass es half, wenn man die zarten Babys den Müttern auf die Brust legte, wenn man sie streichelte, mit ihnen redete, sie wärmte. Das war gegen den Zeitgeist. Das war gegen die gängige medizinische Lehrmeinung. Das war eine Pionierarbeit, die nicht gerne gesehen wurde. 1994 wurde ein Strafverfahren gegen Dr. Marina Marcovich wegen fahrlässiger Tötung von 16 Neugeborenen eingeleitet. Weitere Anzeigen folgten. Gutachten zeigten jedoch, dass die Sterblichkeit der von ihr behandelten Frühgeborenen im Vergleich zu anderen Kinderkliniken relativ niedrig gewesen sind und ihr kein einziger Fall angelastet werden konnte. Die Zeitschrift Spiegel schrieb dazu: “Kampf der Mechaniker”. Man muss eine sehr starke Frau sein, wenn man unter solchen Umständen seinen Weg trotzdem weiter geht. Mittlerweile ist die Behandlung Frühgeborener nach der Methode von Dr. Marina Marcovich in vielen Kinderkliniken Routine geworden, auch in Krankenhäusern, die ihr Konzept bekämpft hatten. Denn nicht nur, dass sich ihr Zugang positiv auf die Entwicklung und die Überlebensfähigkeit der Frühgeborenen auswirkt, auch in weiterer Folge zeigen sich signifikante Unterschiede bei emotionaler Offenheit, sozialer Kompetenz und psychischer Gesundheit. Neben ihrer medizinischen Tätigkeit schloss sie ein Philosophiestudium ab, absolvierte die landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Facharbeiterprüfung und besitzt den Traktorführerschein. So vielseitig wie die Person Dr. Marina Marcovich ist auch dieses tief gehende Gespräch mit Dr. Florian Ploberger, bei dem auch die Überschneidungen ihres Ansatzes mit der TCM berührt werden. Fazit: Äußerst hörenswert!

    1h 20m

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Unsere Welt befindet sich in einem großen Wandel. Wohin wird uns diese Reise führen? Wir wissen es alle nicht. Aber es liegt an jeder einzelnen Person, den Kurs mitzubestimmen. Es liegt an Dir. Es liegt an mir. Es liegt an uns. Es braucht Mut. Es braucht neue Wege. Es braucht aktive Veränderung. Verändern wir uns selbst, dann verändern wir unser Umfeld. Fangen wir damit an. Jetzt. Change will Dich dazu inspirieren. Durch Gespräche mit Menschen, die den ersten wichtigen Schritt bereits gesetzt haben.