Wissen schafft Energie

Deutsche Energie-Agentur (dena)

Wasserstoff ist ein elementarer Bestandteil der Energiewende und Hoffnungsträger für eine nachhaltige, sichere und klimaneutrale Energiebereitstellung. Doch wie genau sieht die zukünftige Energieversorgung mit Wasserstoff aus? Die Reallabore der Energiewende der Bundesregierung arbeiten mit Hochdruck an innovativen Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungsketten, um Wasserstoff technologisch und wirtschaftlich breit nutzbar zu machen. Was sind die wichtigsten Fragen und was die wesentlichen Erkenntnisse der Transferforschung?

Episodes

  1. FEB 17

    Wasserstoff für den Mittelstand – Wann und wie kommt er?

    Welche Rolle spielt der Mittelstand beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft? Warum ist grüner Wasserstoff nicht nur ein Thema für Großindustrie, sondern gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen entscheidend? In dieser Folge sprechen wir mit unseren Gästen Dr. Andreas Breuer (Westnetz GmbH) und Jens Krause (IHK Cottbus) darüber, wo H₂ im Mittelstand heute schon eingesetzt wird, welche Chancen und Risiken bestehen – und wie Unternehmen strategische Entscheidungen treffen können, obwohl Infrastruktur, Preise und Regulierung noch im Wandel sind. Außerdem werfen wir einen Blick darauf welche politischen Rahmenbedingungen noch nötig sind, damit der Wasserstoffhochlauf auch in der Breite gelingt. Weiterführende Links ⁠https://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/⁠ https://www.hydronet.energy/de.html https://durchatmen.org/ Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende  Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht.  Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWE sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWE finanziert und im Auftrag des BMWE durch PtJ betreut.

    50 min
  2. 10/01/2025

    Tor zur Energiewende: Häfen und ihre Rolle für Wasserstoff(-importe)

    Häfen sind weit mehr als Orte für Container und Güter – sie könnten zu zentralen Knotenpunkten der Energiewende werden. In der 9. Folge „Wissen schafft Energie“ sprechen wir mit Mara Linn Becher von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und Uwe von Bargen von der bremenports GmbH & Co. KG über die besondere Rolle deutscher Häfen für den Import und die Verteilung von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten, über innovative Pilotprojekte vor Ort und darüber, wie Häfen in die nationale und europäische Wasserstoffinfrastruktur eingebunden sind. Wir werfen einen Blick auf die Unterschiede zwischen Hafentypen und diskutieren welche Herausforderungen bei Infrastruktur, Koordination und Politik noch gelöst werden müssen.   Weiterführende Links https://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/   Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende  Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht.  Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWE sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWE finanziert und im Auftrag des BMWE durch PtJ betreut.

    38 min
  3. 02/21/2025

    H2Global, Klimaschutzverträge & Co. - Mit Anreizinstrumenten zum Wasserstoffmarkt

    In der 8. Episode von “Wissen schafft Energie” diskutieren wir mit Timo Bollerhey, Executive Director der Hintco GmbH (Tochtergesellschaft der H2Global Stiftung) und Prof. Dr. Andreas Löschel, Lehrstuhlinhaber für Umwelt-/Ressourcenökonomik und Nachhaltigkeit an der Ruhr Universität Bochum, vor welchen Herausforderungen der Hochlauf eines grünen Wasserstoffmarktes derzeit steht und wie wir diesen durch verschiedene Anreizinstrumente begegnen können. Wo braucht es staatliche Direktunterstützung und wo flexible, marktbasierte Mechanismen? Welchen Instrumentenmix brauchen wir, um letztlich Angebot und Nachfrage zusammenzubringen?     Weiterführende Links  Transferprojekt Reallabore der Energiewende (Schwerpunkt Wasserstoff)  hintco.eu/news/hintco-announces-eu-approval-of-second-h2global-auction-round-worth-up-to-eur-3-billion  www.loeschel.org     Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende  Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht.  Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWK sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWK finanziert und im Auftrag des BMWK durch PtJ betreut.

    46 min
  4. 10/23/2024

    Gibt es genug Wasser für grünen Wasserstoff?

    Zur Gewinnung von grünem Wasserstoff durch Elektrolyse wird erneuerbarer Strom und Wasser benötigt, genauer gesagt Reinstwasser, welches frei von Mineralien und sonstigen Stoffen ist. Der Klimawandel und die Erderwärmung führen dazu, dass es in einigen Regionen der Erde zu Wasserknappheit kommen wird. Daher stellt sich die Frage, ob bei einer Hochskalierung der Elektrolysekapazitäten Wasser als wertvolle Ressource auch in Deutschland knapp werden könnte. Welche Lösungsansätze es bereits für erfolgreiches Wassermanagement gibt und vor welchen Herausforderungen wir zukünftig stehen könnten, besprechen wir gemeinsam mit Daniel Frank von der DECHEMA und Benjamin Grosse von enertrag. Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht. Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWK sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWK finanziert und im Auftrag des BMWK durch PtJ betreut.

    35 min
  5. 01/16/2023

    Forschen für die Energiewende

    Die vom Bund im Rahmen der Energieforschungsförderung unterstützten Reallabore der Energiewende erproben die Nutzung Wasserstoff unter realen Bedingungen im industriellen Maßstab. Was genau die Reallabore der Energiewende ausmacht und welche Rolle das Konsortium Trans4ReaL dabei spielt, wird in der ersten Folge besprochen. Zu Gast sind Frau Dr. Rodoula Tryfonidou, Referatsleiterin Energieforschung – Grundsatzfragen und Strategie im BMWK und Simon Pichlmaier von der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE), Leiter des Konsortiums Trans4ReaL, welches die H2-Reallabore wissenschaftlich begleitet. Shownotes https://www.energieforschung.de/im-fokus/reallabore-der-energiewende https://www.energiesystem-forschung.de/foerdern/reallabore-der-energiewende-wasserstoff-sektorkopplung https://www.ffe.de/projekte/trans4real-transferforschung-fuer-die-reallabore-der-energiewende-zu-sektorkopplung-und-wasserstoff/ Weiterführende Links https://www.energiesystem-forschung.de/forschen/projekte/H2-Wyhlen https://www.energiesystem-forschung.de/forschen/projekte/reallabor-der-energiewende-h2-stahl https://www.energiesystem-forschung.de/forschen/projekte/westkueste100 https://www.energiesystem-forschung.de/forschen/projekte/norddeutsches-reallabor https://www.energiesystem-forschung.de/forschen/projekte/energiepark-bad-lauchstaedt Über die Transferforschung Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht. Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) und Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWK sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWK finanziert und im Auftrag des BMWK durch PtJ betreut.

    24 min

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Wasserstoff ist ein elementarer Bestandteil der Energiewende und Hoffnungsträger für eine nachhaltige, sichere und klimaneutrale Energiebereitstellung. Doch wie genau sieht die zukünftige Energieversorgung mit Wasserstoff aus? Die Reallabore der Energiewende der Bundesregierung arbeiten mit Hochdruck an innovativen Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungsketten, um Wasserstoff technologisch und wirtschaftlich breit nutzbar zu machen. Was sind die wichtigsten Fragen und was die wesentlichen Erkenntnisse der Transferforschung?

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