Aha-Erlebnisse für Deinen Börsenerfolg - Sofort bessere Ergebnisse für Dein Trading

Tobias Heitkötter

In diesem Podcast erfährst du die wirklich nützlichen Tipps, Tricks und Aha-Erlebnisse, die deinen Börsenhandel umgehend erfolgreicher machen. An der Börse erfolgreich zu handeln ist der Wunsch und das Ziel vieler angehender Trader. Doch was braucht es wirklich, um erfolgreich zu werden? Das erfährst du in diesem Podcast. Mit über 22 Jahren Erfahrung als aktiver Trader und über 18 Jahren Erfahrung als Trading Coach berichtet Tobias Heitkötter von Aha-Erlebnissen, die Dich auf direktem Wege zu einer besseren Performance und mehr Rendite führen. In wöchentlichen Folgen darfst du dein bisheriges Trading sowie deine Einstellung zum Börsenhandel neu hinterfragen und das hier vorgestellte neue Wissen so integrieren, dass du umgehend davon profitieren wirst. Wer seine Trading Ergebnisse sofort au ein neues Level heben möchte, ist hier genau richtig!

  1. Oct 20

    #107: Zahlen, bitte!

    1'400,- maximaler Drawdown. 4'900,- Nettogewinn. ...und das bei nur 0,25 Prozent Risiko pro Trade. Was steckt hinter diesen Zahlen? Und was passiert, wenn Du Deine Risikobereitschaft verdoppelst? In dieser Episode von „Aha-Erlebnisse für Deinen Börsenerfolg“ wird es konkret. Nachdem Tobias Heitkötter in den vergangenen Wochen viel über unseren neuen Expert Advisor, den maximalen Drawdown und die richtige Risikobereitschaft gesprochen hat, schauen wir uns diesmal die tatsächlichen Zahlen aus unserer bisherigen Backtest- und Live-Auswertung an. Die Grundlage bildet ein Trading-Konto mit 30'000 ,-. Dieses Kapital dient vor allem dazu, beim Broker bessere Konditionen und kleinere Spreads zu erhalten. Es ist aber nicht gleichzusetzen mit dem Geld, das Du tatsächlich riskierst. Denn Dein Risiko bestimmst Du selbst – über die Risikobereitschaft pro Trade. Bei 0,25 Prozent Risiko pro Trade sind das zu Beginn gerade einmal 75,-. Mit dieser Einstellung ergab sich in unserer bisherigen Auswertung ein maximaler Drawdown von rund 1'400,- und ein Nettogewinn von rund 4'900,- Erhöhst Du die Risikobereitschaft auf 0,5 Prozent, verdoppeln sich in unserer vereinfachten Vergleichsrechnung beide Werte: rund 2'800,- maximaler Drawdown stehen dann rund 9'800,- Nettogewinn gegenüber. Doch welche dieser Einstellungen ist die richtige für Dich? Genau darum geht es in dieser Folge. Tobias erklärt, weshalb Du nicht mit der möglichen Rendite, sondern mit dem maximalen Drawdown beginnen solltest. Denn die entscheidende Frage ist, welchen zwischenzeitlichen Rückgang Du auf Deinem eigenen Konto aushalten kannst, ohne nervös zu werden oder Deine Strategie infrage zu stellen. Du erfährst ausserdem, warum Tobias ein prozentuales Risiko pro Trade bevorzugt und wie Du damit Deine Risikobereitschaft an die Entwicklung Deines Kontos anpassen kannst. Diese Episode ist besonders hilfreich, wenn Du wissen möchtest, welche bisherigen Ergebnisse unser Expert Advisor erzielt hat und wie Du daraus eine für Dich passende Risikobereitschaft ableiten kannst. Sie hilft Dir, Drawdown und Gewinn nicht isoliert zu betrachten, sondern als zwei Seiten derselben Entscheidung. Die ausführlichen Zahlen und weitere Risikobeispiele findest Du hier: https://www.freiraumstrategen.com/expert-advisor Wichtig: Die genannten Zahlen stammen aus der bisherigen Backtest- und Live-Auswertung. Sie sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Auch grössere Drawdowns sind möglich.

  2. Oct 12

    #106: Was bei uns passiert ist

    Zwei Wochen war es etwas ruhiger hier im Podcast. Denn bei uns Freiraum Strategen ist in dieser Zeit ziemlich viel passiert. Ein Mastermind am Bodensee, die erste öffentliche Vorstellung unseres Expert Advisors und der Start einer ganz neuen Coaching-Runde. Deshalb gibt es diese Woche ausnahmsweise keinen klassischen Trading-Tipp, sondern einen persönlichen Blick hinter die Kulissen. Tobias Heitkötter nimmt Dich mit zu unserem letzten Mastermind, bei dem sich wieder 14 Trader getroffen haben, um Erfahrungen auszutauschen, Ergebnisse abzugleichen und vor allem eines zu vertiefen: das Verständnis für unsere Trading-Strategie. Denn nach über 20 Jahren geht es nicht darum, immer wieder neue Regeln zu entdecken. Viel spannender ist die Frage, warum die Strategie funktioniert, weshalb sie unterschiedliche Marktphasen durchläuft und wie wir lernen, ihr noch mehr zu vertrauen. Dabei erzählt Tobias auch von einer Frage, die ihm bei solchen Treffen immer wieder unterschwellig begegnet: Gibt es nicht doch noch diesen einen zusätzlichen Trick, mit dem das Trading noch erfolgreicher wird? Ausserdem erfährst Du, wie die Vorstellung unseres Expert Advisors am 1. Oktober verlaufen ist, was wir bei der Übertragung unserer manuellen Trading-Strategie in ein automatisches Handelssystem gelernt haben und warum wir auch beim automatisierten Trading bewusst auf eine begleitete Ausbildung setzen. Falls Du das Event verpasst hast, findest Du die Aufzeichnung auf unserer Webseite: www.freiraumstrategen.com/expert-advisor

  3. Sep 21

    #105: Bis hierhin und nicht weiter

    Der maximale Drawdown gehört zu den wichtigsten Kennzahlen im Trading. Doch beim automatisierten Handel solltest Du anders damit umgehen als beim manuellen Trading. Denn während Du beim manuellen Handel Deinen maximal akzeptierten Drawdown selbst definierst und daraus Dein Risiko pro Trade ableitest, bekommst Du bei einem automatischen Handelssystem bereits eine Historie präsentiert: aus Backtests und - im besten Fall - aus echten Live-Ergebnissen. In dieser Episode erklärt Tobias Heitkötter, was der maximale Drawdown wirklich aussagt, warum er nicht vom Startkapital, sondern vom zwischenzeitlichen Kapitalhoch berechnet wird und wie Du diese Kennzahl nutzen kannst, um Deine persönliche Risikobereitschaft für ein automatisches Handelssystem festzulegen. An einem einfachen Beispiel erfährst Du, was ein historischer Drawdown von 10 Prozent für Dich bedeutet, warum Du ihn nicht einfach übernehmen solltest und wie Du über das Risiko pro Trade mögliche Verluste an Deine eigenen Bedürfnisse anpassen kannst. Besonders wichtig: Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für die Zukunft. Tobias erklärt deshalb, warum er beim bisherigen maximalen Drawdown mit einem zusätzlichen Sicherheitspuffer rechnen würde. Denn bevor Du darüber nachdenkst, was ein automatisches Handelssystem verdienen könnte, solltest Du eine andere Zahl kennen: Wie viel Drawdown passt zu Dir? Diese Episode ist besonders hilfreich, wenn Du einen Expert Advisor oder ein anderes automatisches Handelssystem einsetzen möchtest und Dich fragst, mit welchem Risiko Du starten solltest. Du lernst, den maximalen Drawdown richtig einzuordnen und Dein Risiko so zu wählen, dass es nicht nur zur Strategie, sondern vor allem zu Dir passt.

  4. Sep 14

    #104: Alles zu seiner Zeit

    FED Meeting, Bank of England, Bank of Japan – gleich mehrere wichtige Notenbanktermine stehen in dieser Woche an. Und damit kommt bei vielen Tradern sofort die Frage auf: Was mache ich an diesen Tagen mit meinen Trades? Doch bevor Du Dir darüber Gedanken machst, solltest Du Dir vielleicht eine viel einfachere Frage stellen: Hast Du (dann) überhaupt einen offenen Trade? In dieser Episode spricht Tobias Heitkötter darüber, wie viel Zeit und mentale Energie Trader damit verbringen, Lösungen für Situationen zu entwickeln, die noch gar nicht eingetreten sind. Was mache ich, wenn am Mittwoch dieses passiert? Wie reagiere ich am Donnerstag darauf? Und was ändere ich, wenn am Freitag jenes eintritt? Das klingt nach guter Vorbereitung und sorgfältiger Planung. Tatsächlich beschäftigen wir uns dabei aber häufig mit ungelegten Eiern – und verbrauchen Aufmerksamkeit und Fokus, die wir an anderer Stelle besser gebrauchen könnten. Du erfährst ausserdem, warum Tobias auf dem Tages- und Wochenchart seine Strategie aufgrund von Notenbankterminen nicht verändert und weshalb eine zusätzliche Regel nur dann Sinn ergibt, wenn sie nachweislich einen Vorteil bringt. Und es geht um eine der vielleicht wichtigsten Fähigkeiten im Trading: bewusst nichts zu tun. Denn wenn Du Deine Charts prüfst, kein Setup findest und deshalb keinen Trade eingehst, hast Du keinen Trading-Tag verloren. Im Gegenteil: Du hast Deine Strategie exakt so umgesetzt, wie Du es solltest.

  5. Sep 7

    #103: ... but what if it works?

    Aber was, wenn es funktioniert? Eine erstaunlich einfache Frage. Und eine, die wir uns beim Trading vermutlich viel zu selten stellen. Denn häufig beschäftigen wir uns ausführlich damit, was schiefgehen könnte. Wir analysieren unsere Verlusttrades, suchen nach Fehlern und versuchen, uns vor der nächsten Enttäuschung zu schützen. Aber wie sprechen wir eigentlich über die Trades, die funktionieren? In dieser Episode spricht Tobias Heitkötter daher nicht über die Märkte, sondern darüber, wie wir über die Märkte sprechen. Da wird ein noch offener Trade, der unter dem Einstieg steht, schnell zum „Verlust“. Gleichzeitig ist ein anderer offener Trade „noch im Plus“ Ein kleines Wort mit grosser Wirkung. Denn beide Trades sind noch offen. Beide haben noch kein Ergebnis. Und trotzdem haben wir sprachlich längst eine Erwartung darüber formuliert, wie sie vermutlich ausgehen werden. Genau diese Erwartung kann später beeinflussen, ob wir beispielsweise einen Gewinn zu früh mitnehmen oder einen Trade innerlich bereits abschreiben. Du erfährst ausserdem, warum wir Verlusttrades häufig viel intensiver analysieren als unsere besten Trades - und warum es schwierig wird, langfristig zu wiederholen, was funktioniert, wenn wir uns kaum damit beschäftigen, warum es eigentlich funktioniert hat. Am Ende der Folge bekommst Du vier konkrete Übungen, mit denen Du Deine eigene Sprache und Deinen Fokus im Trading überprüfen kannst. Dabei geht es ausdrücklich nicht um positives Denken oder darum, Risiken auszublenden. Sondern um eine zweite, ebenso wichtige Frage neben „Was, wenn es schiefgeht?“: But what if it works? Diese Episode ist besonders hilfreich, wenn Du merkst, dass Du Dich intensiv mit Deinen Fehlern und Verlusten beschäftigst, Deinen erfolgreichen Trades aber deutlich weniger Aufmerksamkeit schenkst. Sie hilft Dir dabei, Deine Sprache und Deinen Fokus bewusster wahrzunehmen - und nicht nur aus dem zu lernen, was schiefgeht, sondern auch aus dem, was funktioniert.

  6. Aug 31

    #102: Ein neues Kapitel der Freiraum Strategen

    Du bist eingeladen - zur Vorstellung des Expert Advisor in einem Online Webinar am Donnerstag, den 17. September 2026 um 19 Uhr. Melde Dich hier kostenfrei an: https://www.freiraumstrategen.com/expert-advisor Seit fast 20 Jahren sage ich in nahezu jedem Vortrag: Ein gut geschulter Trader, der seine Strategie selbst umsetzt, ist einem automatischen Handelssystem weit überlegen.Davon bin ich auch heute noch überzeugt. Und trotzdem schlagen wir bei den Freiraum Strategen jetzt ein neues Kapitel auf: Zum ersten Mal haben wir unsere Trading-Strategie in einen Expert Advisor übertragen und damit vollständig automatisiert. Ein Widerspruch? Auf den ersten Blick vielleicht. In dieser Episode erkläre ich Dir warum beides sehr gut zusammenpasst - und weshalb die entscheidende Frage manchmal gar nicht „Trader oder System?“, sondern „System oder gar nichts?“ lautet. Denn während sich Tages- und Wochenchart wunderbar manuell in einen normalen Alltag integrieren lassen, sieht es beim Stunden- oder 30-Minuten-Chart ganz anders aus. Wer Beruf, Familie, Termine und ein Leben neben dem Trading hat, kann schlicht nicht alle 30 oder 60 Minuten vor dem Chart sitzen. Genau dort setzt das neue Kapitel an. Nach mehr als einem Jahr Arbeit läuft unsere seit über 20 Jahren eingesetzte Trading-Strategie nun erstmals vollautomatisch auf dem Stunden- und 30-Minuten-Chart - mit denselben Grundregeln und derselben Handschrift, aber ohne dass Du ständig vor dem Bildschirm sitzen musst. In dieser Episode erfährst Du, warum der Expert Advisor keinen gut geschulten Trader ersetzen soll, wo seine besonderen Stärken liegen und warum auch ein automatisches Handelssystem weder Gelddruckmaschine noch Abkürzung zum sicheren Börsenerfolg ist. Diese Episode lädt Dich ein, zur Vorstellung des Expert Advisor in einem Online Webinar am Donnerstag, den 17. September 2026 um 19 Uhr. Melde Dich hier kostenfrei an: https://www.freiraumstrategen.com/expert-advisor

  7. Aug 25

    #101: Der erste Trade nach den Ferien

    Nach zwei oder drei Wochen Ferien öffnest Du zum ersten Mal wieder Deine Charts – und siehst plötzlich all die Trades, die Du hättest machen können: Perfekte Einstiege, schöne Bewegungen, tolle Gewinne. Und schnell entsteht ein gefährlicher Gedanke: „Ich habe etwas verpasst. Das muss ich jetzt aufholen.“ Genau darum geht es in dieser Episode. Tobias Heitkötter zeigt Dir, warum der erste Trade nach einer Pause eine besondere Herausforderung sein kann. Denn wenn Du im Nachhinein auf die Märkte schaust, siehst Du zwar die perfekten Setups und deren Ergebnisse – aber nicht mehr die Unsicherheit, Fehlsignale, Slippage und all das, was Du in der tatsächlichen Situation erlebt hättest. Noch wichtiger ist aber ein anderer Gedanke: Ein Trade, den Du während Deiner Ferien nicht gemacht hast, ist kein Verlust. Er ist eine Null. Der Markt hat Dir nichts weggenommen – er ist einfach ohne Dich weitergelaufen. Du erfährst in dieser Folge, warum Du nach einer Pause nicht sofort wieder Vollgas geben solltest, weshalb eine höhere Positionsgrösse zum „Aufholen“ besonders gefährlich ist und wie Du Schritt für Schritt wieder in Deine Trading-Routine findest. Vom bewussten Beobachten der ersten Setups über ein reduziertes Risiko bis zum erneuten Lesen Deines Trading-Plans bekommst Du konkrete Tipps für einen entspannten Wiedereinstieg. Diese Episode ist besonders hilfreich, wenn Du nach den Ferien oder einer Trading-Pause wieder in den Markt einsteigen möchtest und das Gefühl hast, etwas verpasst zu haben. Sie hilft Dir dabei, ohne Aufholdruck zurück in Deine Routine zu finden und Deinen nächsten Trade einfach wieder nach Deinem Plan zu handeln.

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