ArchivBegleiter ON AIR: Podcast für Ahnenforschung und Archivrecherche

Lars Thiele

ArchivBegleiter ON AIR. Der Podcast für Ahnenforschung und Archivrecherche. Hier gibt es praktische Tipps für die genealogische Forschung in Archiven, Online-Portalen und Datenbanken sowie Gespräche mit Gästen aus der Genealogie-Szene.

  1. Oct 16

    Unterwegs in Borna: Mein erster Besuch im Dokumentationszentrum zur Regional- und Wirtschaftsgeschichte Sachsens

    Ich sitze im Auto auf dem Parkplatz vor einem brandneuen Archivgebäude. In Borna im Landkreis Leipzig ist ein gemeinsamer Archivstandort entstanden, in dem das Kreisarchiv Landkreis Leipzig und das Sächsische Wirtschaftsarchiv e.V. unter einem Dach zusammenarbeiten. Zwei Archive, die ich beide bisher noch nie persönlich für genealogische Recherchen genutzt habe. Also ist das DIE Gelegenheit für eine spontane Unterwegsfolge nach einem Archivbesuch. In dieser Folge von ArchivBegleiter on Air nehme ich euch mit zu einer Führung durch das neue Dokumentationszentrum. Ich habe mir Magazinräume mit kilometerlangen Rollregalen angesehen und erfahren was es neben Personenstandsunterlagen und Bauakten noch Interessantes im Kreisarchiv Leipzig gibt. Ich habe mich für Euch erkundigt, was so ein neuer Archivstandort für die Familienforschung oder historische Recherche in Sachsen bedeuten kann. Darum geht’s in dieser FolgeWie ein nagelneues Archivgebäude von innen aussieht und was es hinter den Kulissen noch zu entdecken gibtWas ein Archiv eigentlich besonders macht und warum Archivräume ganz eigene technische Anforderungen habenWelche Unterlagen es dort gibt und was davon für die Familienforschung interessant sein könnte und wie der Zugang dazu im neuen Kreisarchiv Leipzig geregelt istWarum ich mir die Zeit für so einen Besuch nehme und was ich daraus für meine Arbeit als Berufsgenealoge mitnehmeKurz erklärt: Was ist das Dokumentationszentrum in Borna?Das Dokumentationszentrum zur Regional- und Wirtschaftsgeschichte Sachsens in Borna (auch als Archiv-Campus Borna bezeichnet) ist ein neuer, gemeinsamer Standort des Kreisarchivs Landkreis Leipzig und des Sächsischen Wirtschaftsarchivs e.V. Der Standort wurde am 1. September 2026 eröffnet. Mitte September 2026 waren zunächst rund die Hälfte der Archivbestände aus den bisherigen Standorten umgezogen. Weiterlesen

  2. Oct 8

    Ortsfamilienbuch erstellen mit Heredis

    Ortsfamilienbuch erstellen mit Heredis Direkt nach dem Genealogentag habe ich mich mit Annegret Gräfe zu einem Gespräch getroffen. Bei der Softwarefirma Heredis ist sie die Ansprechpartnerin für Kommunikation und Marketing in den deutschsprachigen Ländern. Wir sprachen darüber, wie die Ortsfamilienbuch-Funktion in Heredis entstanden ist, wie man damit ein Buch erstellt und wie daraus ein nützliches Ortsfamilienbuch wird. Aus dem Gespräch ist eine Podcastfolge für Archivbegleiter on Air geworden. (Werbung: In diesem Beitrag und in der zugehörigen Podcastfolge stelle ich Funktionen der kommerziellen Genealogiesoftware Heredis vor.) Das erfährst du in dieser Folge: Warum wir heute mit einem ursprünglich französischen Genealogieprogramm ein Ortsfamilienbuch erzeugen können Wie Heredis diese Funktion entwickelt hat Wie ein konkretes Beispiel eines erstellten Ortsfamilienbuches aussehen kann und was alles ins Buch übernommen werden kann Welche zusätzlichen Funktionen es gibt Wo die Funktion zur Erstellung eines Ortsfamilienbuches an Grenzen stößt Eine Anekdote aus dem Elsass Ich weiß, die Erklärung einer Programmfunktion in einem Podcast zu hören, anstatt diese zu sehen, klingt etwas unpraktisch. Doch bedenke: Fußballspiele wurden und werden auch im Radio übertragen. Richtig? Zum Ausprobieren: Kostenlose Demoversion, womit du die Genealogiesoftware und die Ortsfamilienbuchfunktion gratis testen kannst. Hier kannst du die ganze Podcastfolge hören: Ortsfamilienbücher als Publikationsform Ein Ortsfamilienbuch (früher auch Ortssippenbuch genannt) verzeichnet die Einwohner und Familien eines Ortes, geordnet nach Familiengruppen.  Es wird meist aus Kirchenbüchern und ergänzenden Quellen zusammengestellt. Für den Bereich Sachsen gibt es leider bisher nicht viele Bücher. Aber wenn eines existiert, hat es mir bisher immer die genealogische Recherchen erleichtert und geholfen Überlieferungslücken zu überbrücken.  Weiterlesen

  3. Sep 30

    Genealogischer Wochentalk: Rückblick auf den 76. Deutschen Genealogentag in Göttingen

    Der 76. Deutsche Genealogentag in Göttingen im Rückblick: Eindrücke und Verbesserungsideen Der 76. Deutsche Genealogentag fand vom 25. bis 27. September 2026 in Göttingen statt. Barbara Schmidt und Lars Thiele ziehen Bilanz: viele gute Gespräche, ein sehr breites Vortragsprogramm, aber wenig Laufkundschaft und kaum sichtbare Werbung vor Ort. Dieser Beitrag sammelt deine Ideen für den Genealogentag 2027 in Oldenburg. Direkt nach dem Genealogentag 2026 in Göttingen habe ich mich mit Barbara Schmidt auf eine Bank auf dem Universitäts-Campus gesetzt. Unter Ahornbäumen im Sonnenlicht haben wir am Sonntagnachmittag das Wochenende ausgewertet. Es ist ein ruhiger Wochentalk geworden. Wir wollten festhalten, was hängen geblieben ist. Das fiel uns schwerer als gedacht, denn wir waren beide hin- und hergerissen: viele schöne Begegnungen, aber das Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre. Barbara ist vielen bekannt als Bloggerin von Die Welten verbinden und als Mit-Organisatorin der Genealogica. Jetzt die Folge anhören: Themen aus dem GesprächRund zehn spontane, ungescriptete Interviews auf dem Deutschen Genealogentag für Instagram und Facebookdie Location des Genealogentages in Göttingen: mitten in der Stadt, Altstadt und Bahnhof zu Fuß erreichbar, aber kaum sichtbarFamilientreffen statt Publikumsmagnet: Warum kaum Laufkundschaft kam und die Gespräche meist unter Ausstellern und Stammgästen stattfandenWas fehlt, seit große Anbieter wie Ancestry und MyHeritage nicht mehr vor Ort sindEin Vortragsprogramm mit großer thematischer Breite, von KI und Handschriftenerkennung über Regionalgeschichte und Migration bis zu Familiennamen, Wappenrecht und VereinsarbeitWarum der Genealogentag nicht jedes Jahr neu erfunden werden sollte und was besser gemacht werden könnteIdeen für den nächsten Genealogentag in Oldenburg 2027: Werbung in der lokalen Presse, Informationstafeln, offene Kommunikation („Hier darf jeder rein") und Aussteller, die nach draußen gehen Weiterlesen

  4. Mar 21

    Genealogischer Wochentalk: Historische Zeitungen als Quelle für Familienforschung und Regionalgeschichte

    Warum historische Zeitungen für die Familienforschung so wertvoll sind In dieser Folge des genealogischen Wochentalks sprechen Barbara und Lars über historische Zeitungen als Quelle für genealogische oder allgemein historische Forschung. Wer in der Familienforschung vor allem an Kirchenbücher, Standesamtsunterlagen oder Akten denkt, übersieht leicht eine Quelle, die oft überraschend viel zusätzlich sichtbar machen kann: historische Zeitungen.  Sie liefern nicht nur Namen, Daten und Ereignisse, sondern oft auch das, was zwischen den Zeilen einer Familiengeschichte fehlt. Wir können öffentliche Spuren, soziale Zusammenhänge, Unglücksfälle, Geschäftsaktivitäten, Vereinsleben oder Hinweise auf den Alltag einer bestimmten Zeit finden. Barbara berichtet von einem konkreten Fund in einer amerikanischen Lokalzeitung, durch den sich ein lange überliefertes Familiengerücht zum Tod eines Verwandten in den USA genauer einordnen ließ. Lars schildert, wie sich mit Hilfe von Zeitungsportalen auch Hinweise zu Vereinen, Vorsitzenden und Versammlungen finden lassen, wenn klassische Archivquellen lückenhaft sind. Deutlich wird dabei auch: Zeitungsrecherche war lange mühsam. Mikrofilme, Lesegeräte, viel Handarbeit und oft ein hoher Zeitaufwand. Durch Digitalisierung, Volltextsuche und bessere Texterkennung hat sich das inzwischen deutlich verändert. Trotzdem bleibt es wichtig, nicht nur Trefferlisten anzuklicken, sondern immer auch die ganze Seite und den historischen Kontext mitzulesen. Historische Zeitungen sind damit nicht nur Ergänzung, sondern oft ein echter Schlüssel, um Menschen, Orte und Ereignisse in der Erinnerung lebendiger werden zu lassen. Themen aus dem GesprächWarum historische Zeitungen in der Familienforschung oft unterschätzt werden Welche Informationen Zeitungen zusätzlich zu Kirchenbüchern und Akten liefern könnenÖffentliche Spuren zu unseren Vorfahren: Unfälle, Gerichtsfälle, Sterbeanzeigen, Geschäftsübernahmen, Vereinsnachrichten, regionale EreignisseWarum besonders lokale und regionale Zeitungen wertvoll sein könnenZeitungsrecherche auf Mikrofilm: mühsam und dennoch aufschlussreichDigitale Zeitungsportale und Volltextsuche: was heute einfacher geworden ist Weiterlesen

  5. Mar 6

    Was dich in einem Archiv erwartet: Einblick in die praktische Archivrecherche

    Wenn du noch nie in einem Archiv warst, hast du vielleicht ein bestimmtes Bild im Kopf: dunkle Räume, Staub, schwere Tische und vergilbte Akten. Die Realität sieht heute meist anders aus. Archive sind in der Regel moderne Einrichtungen mit Lesesaal, Magazin, klaren Regeln und festen Abläufen. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, was man in Archiven eigentlich finden kann, wie unterschiedlich Archive aufgebaut sind und warum eine gute Vorbereitung für den Archivbesuch entscheidend ist. Anlass für diese Folge ist der Tag der Archive, ein bundesweiter Aktionstag, bei dem viele Archive ihre Türen öffnen und Einblicke in ihre Arbeit geben. Hör dir die Podcastfolge einfach hier anIn dieser Episode von Archivbegleiter On Air erfährst du: was man in Archiven finden kannwarum es verschiedene Archive gibtwas ich in meinen letzten Recherchen in Stadtarchiv, Kirchenarchiv und Hauptstaatsarchiv gesucht habewarum gut Vorbereitung für einen Archivbesuch entscheidend istworauf du bei Aktenbestellung und Bestellzeiten achten solltestWas man in Archiven finden kannViele verbinden Archive zuerst mit alten Akten, Kirchenbüchern oder vergilbten Dokumenten. Das ist nicht falsch, aber nur ein Teil dessen, was dort tatsächlich zu finden ist. Je nach Archivart unterscheiden sich die Bestände deutlich. Es gibt zum Beispiel: StadtarchiveKirchenarchiveStaatsarchiveLandesarchiveSpezialarchiveJedes Archiv bewahrt andere Arten von Unterlagen auf. Deshalb hängt die Suche immer stark davon ab, was genau gesucht wird und welches Archiv dafür zuständig ist. Eine Übersicht zu den verschiedenen Arten von Archiven bietet das Archivportal-D (Link zum Portal). Beispiele aus meiner praktischen ArchivforschungPersonenstandsunterlagen im Stadtarchiv MeißenIn Meißen habe ich nach Standesamtsunterlagen gesucht, also nach Geburtsregistern, Heiratsregistern und Sterberegistern. Solche Quellen sind für die Personen- und Familiengeschichtsforschung besonders wichtig. Weiterlesen

  6. Feb 13

    Genealogischer Wochentalk #9: Warum wir Ahnenforschung betreiben

    ... über Sinn, Endlichkeit, Neugier und Orientierung und warum die genealogisch Forschenden spürbar jünger werden In dieser Folge des genealogischen Wochentalks sprechen Barbara und Lars über eine Frage, die viele Forschende früher oder später umtreibt:  Warum beschäftigt man sich überhaupt mit der Familiengeschichte und warum scheint das Thema oft mit dem Älterwerden verknüpft zu sein?  Der Einstieg kommt über eine Idee aus der Lektüre von Viktor Frankl:  "... trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager" (*) Wenn uns Endlichkeit bewusst wird, rückt der Sinn des eigenen Lebens stärker in den Fokus und damit oft auch die Frage nach Herkunft, Prägung und dem, was bleibt. Barbara und Lars diskutieren, warum Familienforschung lange als „Hobby älterer Menschen“ galt und warum diese Sicht heute zunehmend zu kurz greift. Barbara schildert aus der Genealogica-Perspektive, dass das Publikum jünger wird und sich auch die Themen verändern: technischer, aktueller, aber auch mit neuen Nebenfeldern (z. B. transgenerationale Fragestellungen). Gleichzeitig bleiben zwei handfeste Hürden: Zeitaufwand und Kosten (Archive, Reisen, Planung), wobei digitale Bestände heute vieles erleichtern. Im Kern werden zwei Motivlagen herausgearbeitet: 1. Ältere Forschende: Oft beginnt es als Rückschau: „Was habe ich erlebt? Wo komme ich her?“. Kippt aber häufig in den Wunsch, etwas zu hinterlassen – Wissen, Geschichte, Dokumentation für Kinder und Enkel. 2. Jüngere Forschende: Hier schwanken die Erklärungen zwischen Neugier und Familiengeschichten (klassischer Einstieg) und dem Gedanken, dass Herkunft auch Orientierung geben kann etwa bei Fragen wie Beruf, Interessen, Prägungen oder Identität. Beide einigen sich darauf: Das Motiv ist selten „nur eins“, sondern eine Mischung und am Ende wäre es am sinnvollsten, junge Forschende selbst zu fragen, statt über sie zu sprechen. Weiterlesen

  7. Feb 6

    Mehr aus Vorträgen und Tagungen herausholen: So beschleunigst du deine Familienforschung

    Wir gehen motiviert auf Vorträge, Tagungen oder Online-Events, hören spannende Themen und kommen am Ende doch oft mit vielen Notizen, aber ohne klaren nächsten Schritt nach Hause. Dabei können genealogische Tagungen deine Forschung enorm beschleunigen, wenn du sie gezielt nutzt. In dieser Folge von Archivbegleiter On Air geht es genau darum: Wie du Vorträge nicht nur konsumierst, sondern sie wirklich für deine eigene Forschung einsetzt, egal ob du gerade anfängst oder schon lange forschst. Hier kannst du in die Podcastfolge zum Thema reinhören Warum Vorträge oft motivieren, aber selten weiterbringenViele Forschende machen denselben Fehler: Sie wollen alles mitnehmen.  Noch ein Vortrag hier, noch ein Workshop dort, zwischendurch Mitschriften, Screenshots, Downloads, Flyer. Am Ende bleibt häufig eine Informationsflut – aber kein echter Fortschritt. Das Problem ist nicht der Inhalt. Das Problem ist fehlender Fokus. Ohne klares Ziel hören wir zwar zu, denken aber nicht gezielt mit. Und so fühlt sich ein Tagungsbesuch schnell „interessant“, aber nicht wirklich hilfreich an. Was Vorträge wirklich leisten sollenVorträge sind selten dafür da, ein konkretes Forschungsproblem komplett zu lösen. Ihr eigentlicher Wert liegt darin, dass sie: neue Quellen aufzeigenandere Perspektiven eröffnenDenkfehler sichtbar machenfrische Ansätze liefernOder kurz gesagt: Ein guter Vortrag löst nicht alles, aber bringt dich auf die richtige Spur. Wenn du danach klarer siehst und einen neuen nächsten Schritt kennst, war der Vortrag bereits erfolgreich. Kosten vs. Nutzen: Die falsche Rechnung bei TagungenGerade bei Online-Events wie der Genealogica oder der RootsTech vergleichen viele: Wie viele Vorträge bekomme ich für mein Geld? Aber das ist die falsche Frage. Die richtige Frage lautet: Welcher Vortrag hilft mir konkret bei meinem aktuellen Forschungsproblem? Weiterlesen

  8. Jan 9

    Genealogischer Wochentalk #8: Erfolgreich ins neue Forschungsjahr starten

    ... von Kirchenbuchrecherchen über Onlinequellen bis zum Umgang mit Schutzfristen bei der Archivrecherche Im ersten genealogischen Wochentalk des Jahres 2026 berichten Barbara und Lars von erfolgreichen Forschungserlebnissen rund um Onlinequellen, Standesamtsunterlagen und klassische Archivarbeit. Dabei geht es um schnelle Erfolge mit digitalisierten Beständen bei Ancestry.de, den richtigen Umgang mit Schutzfristen sowie um effiziente Recherchestrategien im Kirchenarchiv. Zum Jahresauftakt teilen Barbara und Lars persönliche Forschungserfahrungen aus den Feiertagen und den ersten Recherchetagen im neuen Jahr. Lars berichtet, wie eine spontane Recherche mit seinem Schwiegervater mithilfe online verfügbarer Standesamtsunterlagen bei Ancestry.com überraschend schnell mehrere Generationen erschließen konnte. Besonders hilfreich waren dabei digitalisierte Melderegister, Geburts-, Heirats- und Sterberegister aus Frankenberg. Im Gespräch erklären die beiden anschaulich, was es mit den gesetzlichen Schutzfristen bei Standesamtsunterlagen auf sich hat und wie Forschende dennoch an geschützte Personenstandsunterlagen gelangen können. Anschließend geht es um praktische Archivarbeit vor Ort. Lars schildert eine erfolgreiche Recherche in einem Pfarrarchiv bei Oschatz, bei der mithilfe von Namensregistern gleich mehrere Generationen bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden konnten. Dabei wird deutlich, wie wichtig es ist, Kirchenbücher systematisch zu prüfen, Registerbände gezielt zu nutzen und sich nicht vorschnell nur auf einzelne Einträge zu konzentrieren. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie sich digitale Quellen und klassische Archivarbeit sinnvoll ergänzen und wie strukturiertes Vorgehen Zeit spart und Forschungserfolge beschleunigt. Jetzt anhören: Themen aus dem GesprächSchnelle Forschungserfolge mit digitalisierten Standesamtsunterlagen bei Ancestry.deSchutzfristen bei Geburts-, Heirats- und Sterberegistern verständlich erklärtwelche Nachweise für Standesamtsanfragen hilfreich sein könnenNamensregister und Kirchenbuchaufbau effektiv auswertenRecherchepraxis im Pfarrarchiv und Zeitmanagement vor OrtBerufliche Vererbung am Beispiel kurfürstlicher FörsterfamilienZitate aus dem Gespräch„Sobald Informationen online verfügbar sind, vor allem verschiedene Quellen zusammenkommen, kommt man mit der Forschung oft erstaunlich schnell voran.“ – LarsHinweise Weiterlesen

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