Supersozial - Der Bildungs- und Sozialcast

Supersozial Podcast

Wir sind vier Podcaster*innen aus der Bildungs- und Sozialarbeitspraxis und wollen unseren Themen endlich die Aufmerksamkeit geben, die sie verdienen! Weil Bildung und Soziale Arbeit die Welt zusammenhalten. Weil wir alle sehr viel Zeit unseres Lebens in Bildungsinstitutionen verbringen - und Du auch!

  1. Was ist muttersprachliche Unterstützung? - Talk mit drei Frauen vom MuM Münster

    11/10/2025

    Was ist muttersprachliche Unterstützung? - Talk mit drei Frauen vom MuM Münster

    In dieser Folge wird es um ein, in Anbetracht der aktuellen erheblichen Kürzungen im Bereich offener Angebote in der Sozialarbeit, sehr aktuelles Thema gehen. Wir versuchen deutlich zu machen, warum interkulturelle Begegnungsorte kein Luxus sind, sondern wichtig zur Erhaltung der Demokratie, die in Zeiten rechter Ressentiments immer mehr ins Wanken gerät. Im interkulturellen Mütterzentrum MuM in Münster gibt es Angebote für alle Menschen: für Eltern mit ihren Kindern, Senioren und vor allem Menschen von allen Kontinenten dieser Welt. Unsere Host Judith ist selber als Mutter mit diesem Ort sehr stark verwoben und war mit ihren Kindern früher häufig dort. Mit den drei Sprachmittlerinnen Claudia, Keti und Wendy sprechen wir über die Wichtigkeit von offenen Räumen, wo Menschen, insbesondere nachdem sie nach Deutschland immigriert sind, einfach ankommen können und Unterstützung erfahren, die vielfältig sein kann: das kann einfach ein offenes Ohr und eine Hilfe bei unfreiwilliger Einsamkeit sein, aber auch gutes Frühstück sein, aber auch sehr konkret ehrenamtliche Hilfe bei Behördengängen. Wer die deutsche Bürokratie kennt, kann vielleicht erahnen, wie beinahe unmöglich es ist, mit wenig Deutschkenntnissen durch diesen Dschungel zu navigieren. Hier helfen die Ehrenamtlerinnen und Koordinator*innen der muttersprachlichen Unterstützung quasi unermüdlich, Familien das Ankommen zu erleichtern. Wir sprechen über ein einzigartiges Engagement und immer wieder auch über ihre eigene Migrationsgeschichte, die die drei Frauen ermutigt, anderen so zu helfen, wie ihnen früher selber im MuM geholfen wurde. Außerdem haben wir als ein visionäres Format, was wir sind und sein wollen, natürlich auch wieder wissen wollen, was unsere drei Expertinnen gerne verändern würden, wenn sie eine politische Machtposition innehätten — und wir haben eine riesige Bandbreite von großartigen Vorschlägen bekommen. Für uns war es ein sehr berührendes Gespräch. ***Hört rein, hört zu Ende, spread the word.*** Außerdem: Wir danken: Anne und Judith für die Redaktion. Sarah, Isabel, Judith, Hanna, Stefan und Sven für die Postproduktion, Anne für Produktion, Textarbeit, Organisation und Grafik und Anne, Annekathrin, Isabel und Sven für die Social-Media-Arbeit. Hosts in dieser Folge: Judith & Anne. WICHTIG! Bitte unterstützt unser unabhängiges Format durch Likes, (positive) Bewertungen und Shares. Folgt uns auch auf Social Media! Instagram: supersozial_podcast Twitter: @supersozial Außer auf Spotify findet ihr uns jetzt auch noch auf: Apple Podcast, Amazon Podcast und Castbox

    59 min
  2. Wie verändert man das bayrische Schulsystem als Schülerin, Amelie?

    07/07/2025

    Wie verändert man das bayrische Schulsystem als Schülerin, Amelie?

    Wie ist das, wenn man mit 17 Jahren als Schülerin eine Petition startet und damit eine richtige Lawine auslöst? Supersozial-Host Anne hat darüber mit Amelie N. gesprochen, die 2024 in Bayern mit einer Petition gegen Abfragen und Exen über 50.000 Unterschriften einsammelte und damit sogar den bayrischen Minsterpräsidenten Markus Söder herausforderte. Amelie hat mit uns darüber geredet, warum sie findet, dass unangeforderte Abfragen keiner zeitgemäßen Bildung entsprechen, wie sie sich eine ideale Schule vorstellt, warum ihr Aktivismus inzwischen eine kollektive Gruppenleistung ist, warum sie sich bessere Demokratiebildung an Schulen wünscht - und wie sie ihren Aktivismus mit ihrem Leben als Schülerin unter einen Hut bringt. Außerdem haben wir natürlich darüber gesprochen, wie es mit ihrem Aktivismus jetzt weitergeht, so hat Amelies Gruppe unter anderem ihre erste eigene Demo in München organisiert - und es stehen noch viele neue Aktionen an, denn die Gruppe wird laut bleiben! Das Gespräch mit Amelie hat uns noch einmal sehr viele neue Perspektiven darüber gegeben, warum es immer sinnvoll ist, sich für wichtige und richtige Dinge einzusetzen, egal wie alt und mächtig man ist. Hört rein! Wir freuen uns, wie immer, auf euer Feedback! Links: https://abfragen-abschaffen.de/ - Die Website von Amelies Petitions-Gruppe https://www.instagram.com/abfragen_abschaffen/ - Der Instagram-Account der Petitions-Gruppe ***Hört rein, hört zu Ende, spread the word.***Außerdem:Wir danken: Anne und Judith für die Redaktion. Sarah, Isabel, Judith, Hanna, Stefan und Sven für die Postproduktion, Anne für Produktion, Textarbeit, Organisation und Grafik und Anne, Annekathrin, Isabel und Sven für die Social-Media-Arbeit. Hosts in dieser Folge: Anne.WICHTIG! Bitte unterstützt unser unabhängiges Format durch Likes, (positive) Bewertungen und Shares. Folgt uns auch auf Social Media!Instagram: supersozial_podcast Twitter: @supersozial*Außer auf Spotify findet ihr uns jetzt auch noch auf: Apple Podcast, Amazon Podcast und Castbox*

    1h 2m
  3. Wie geht eigentlich systemische Schulentwicklung, Dennis Sawatzki?

    04/07/2025

    Wie geht eigentlich systemische Schulentwicklung, Dennis Sawatzki?

    In unserer vierzehnten Folge haben wir mit Dennis Sawatzki gesprochen, dem Leiter des Instituts für Schul- und Hochschulentwicklung (ISH) in Bochum. Dennis ist seit vielen Jahren in der Lehrkräftebildung tätig und hat während seines Studiums mit zarten 23 Jahren zum ersten Mal im Rahmen einer Fortbildung vor einem Lehrerinnenkollegium gestanden. Respekt, Dennis! Er ist somit genau der richtige Kandidat für unsere Fragen, und Judith und Anne wollten natürlich wieder eine Menge wissen: Wie funktioniert eigentlich Schulentwicklung? Wer ist daran beteiligt? Sind Lehrer*innenkollegien wirklich so resistent gegenüber Veränderungen? Wie gehen wir mit ungünstigen bis richtig miesen Rahmenbedingungen um? Und ganz wichtig: Warum sind Bewegungsspiele im Rahmen von Fortbildungen viel besser als ihr Ruf – wenn sie gut angeleitet werden,natürlich! Dennis erzählt im Podcast, wie Fortbildungen und Teamentwicklung dazu beitragen können, Schulen zu verbessern, und warum wir diese viel stärker verpflichtend und institutionalisiert anbieten sollten. Wir sprechen darüber, wie ein Dreiecksvertrag zwischen Bezirksregierungen, Schulen und der Schulentwicklung funktioniert – und wie Lehrkräfte, Eltern und vor allem auch Schüler*innen in diesen Prozess eingebunden werden können. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen freiwilligen und verpflichtenden Fortbildungen und darum, wie Dennis es schafft, einem oft starren System mit einer offenen und lösungsorientierten Haltung zu begegnen. Wir fragen weiterhin: Was ist eigentlich diese systemische Haltung, der Dennis sich verpflichtet fühlt, und wie geht man mit Allparteilichkeit um, wenn es an einer Schule wirklich viele Parteien gibt? Wir haben mit Dennis auch kritisch über die Fallstricke gesprochen, die durch widrige Rahmenbedingungen wie schlechte, technische Ausstattung, starre Hierarchien, veraltete Bildungsbegriffe und die hohe Arbeitsbelastung an Schulen entstehen – Themen, die aktuell in aller Munde sind. Dabei diskutieren wir, warum es nicht viel bringt, darauf zu schauen, wer eigentlich schuld ist – und warum der Unterschied zwischen „Es geht alles nicht“ und „Es geht nicht alles“ erheblich ist. Und zu guter Letzt erfahren wir, was wir alle als Einzelne tun können, wenn wir bereit sind, Verantwortung zu tragen. Außerdem erfahren wir, warum Dennis gerne mit Gesamtschulen arbeitet, was er als Bildungs-Minister machen würde – und was er eigentlich meint, wenn er auf die Frage, ob seine ideale Schule Noten hat, erst einmal nur knapp mit „Nö, warum?“ antwortet. Dennis und wir freuen uns sehr über euer Feedback zu unserer jüngsten Folge. Euer Feedback wird an Dennis weitergeleitet. Link zum Institut von Dennis Sawatzki: https://ish-gruppe.de/ ***Hört rein, hört zuende, spread the word.*** Außerdem: Wir danken: Anne und Judith für die Redaktion. Sarah, Isabel, Judith, Hanna und Sven für die Postproduktion, Anne für Produktion, Textarbeit, Organisation und Grafik und Anne, Annekathrin, Isabel und Sven für die Social Media Arbeit. Hosts in dieser Folge: Anne und Judith. WICHTIG! Bitte unterstützt unser unabhängiges Format durch Likes, (positive) Bewertungen und Shares. Folgt uns auch auf Social Media! Instagram: supersozial_podcast  Twitter: @supersozial *Außer auf Spotify findet ihr uns jetzt auch noch auf: Apple Podcast, Amazon Podcast und Castbox*

    1h 55m
  4. ,Ich bin mein eigenes Spektrum' - Alltag, Bildungssystem und Therapie aus autistischer Perspektive.

    06/07/2024

    ,Ich bin mein eigenes Spektrum' - Alltag, Bildungssystem und Therapie aus autistischer Perspektive.

    Zur Folge: Autismus-Spektrum-Störungen sind ein aktuell viel beachtetes Thema in Medien, Gesellschaft, Medizin/Psychiatrie und auch Bildungslandschaft, dennoch ranken sich um das Thema viele Mythen und Klischees. Was ist eigentlich das Autismus-Spektrum? Sind wirklich alle Menschen mit Autismus Geräuschempfindlich? Sind Autist*innen generell Einzelgänger*innen? Gibt es typische Probleme von autistischen Kindern und Jugendlichen in der Schule? Oder ist alles am Ende doch ganz individuell? Macht ein Förderschwerpunkt Autismus an Schulen Sinn?Was ist eigentlich mit Autist*innen, die in Wohngruppen leben? In unserer ersten Feature-Folge wollen wir die Leute sprechen lassen, die es wissen müssen: Menschen aus dem Spektrum! Tomi (61) und Jan (22) reden aus der Perspektive zweier Asperger-Autisten aus unterschiedlichen Altersgruppen darüber, wie sie sich und ihre Umwelt wahrnehmen und teilen mit uns ihre Erfahrungen mit Schule, Arbeitswelt und Therapie. Tomi aus Berlin ist Peer Berater bei Aspies.e.V., einer bundesweiten Selbsthilfeorganisation für Menschen aus dem Spektrum, Jan ist Azubi und Berufsschüler. Und dann durften wir noch Bettina in dieser Folge begrüßen, die als langjährige Autismus-Therapeutin aus dem Ruhrgebiet fachlichen Input und Kontext geben konnte, auch konnten wir mit ihr die Zusammenarbeit zwischen Schule und therapeutischen Fachkräften kritisch beleuchten und mit ihr auch wichtige Themen rund um die Therapie besprechen. Wir danken ihr dafür sehr herzlich. Als I-Tüpfelchen hat Tomi immer wieder kleine Passagen aus seinem Text: ,Ich bin mein eigenes Spektrum' aus dem Sammelband ,Ein Pinguin unter Störchen' für uns eingelesen, in denen er u.A.erzählt, wie er seine Autismusdiagnose, welche er im höheren Erwachsenenalter erhalten hat, in einem berüchtigten Berliner Nightclub mit sich selbst gefeiert hat...seid gespannt! ***Wir freuen uns wie immer auf euer Feedback auf Spotify oder auf Social Media***Hört uns an, hört zuende, spread the word.*** Außerdem: Wir danken Judith und Annita für die Postproduktion, Anne für Produktion, Textarbeit, Organisation und Grafik und Anne, Annekathrin, Isabel und Sven für die Social Media Arbeit. Hosts in dieser Folge: Judith und Anne. WICHTIG! Bitte unterstützt unser unabhängiges Format durch Likes, (positive) Bewertungen und Shares. ***Hört rein, hört zuende, spread the word.*** Shownotes: Aspies.e.V. Selbsthilfe für Menschen im Autismus Spektrum: https://aspies.de ,Ein Pinguin unter Störchen', mit Text von Tomi Blum, Verlagsinformation: https://psychiatrie-verlag.de/product/ein-pinguin-unter-stoerchen/ Von Tomi erwähnter Psychiatriekongress, 2023, DGPPN: https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2023/oekologischepsychiatrie.html Beitrag:Aus dem DGPP-Symposium S-063 Donnerstag 30.11.2023. Behandlung und Versorgung von Menschen mit herausforderndem Verhalten. 01. Versorgung durch Heime, überflüssig, notwendig, zu rar? Dr. med. Peter Brieger (kbo-Isar-Amper-Klinikum Haar)

    53 min
  5. ,Die spielen da doch eh nur, oder?'-Gespräch mit Kita-Erzieherin Sarah(Folge 10)

    04/01/2024

    ,Die spielen da doch eh nur, oder?'-Gespräch mit Kita-Erzieherin Sarah(Folge 10)

    Welchen Stellenwert hat die Kita in unserer Gesellschaft? Ist sie (noch) ein Ort frühkindlicher Bildung oder bloß eine Aufbewahrungsstätte? Wir freuen uns besonders, dass diese bereits Ende 2023 aufgenommene Folge nun das Licht der Öffentlichkeit erblickt: denn wir haben intensiv mit Sarah gesprochen. Sarah ist Kita- Erzieherin in NRW, also in einem Feld tätig, das öffentlich immer wieder im Zusammenhang mit Fachkräftemangel und Kündigungswellen kritisch besprochen wird. Unsere Host Anne wollte von Sarah wissen, wie das für sie ist in der 'Bildungskrise' in einer Kita in NRW zu arbeiten und hat sie mit vielen weiteren Fragen gelöchert: Wie wird man Erzieherin und welche Probleme bringt bereits die sehr lange, unvergütete Ausbildung mit sich? Ist die neue PiA- Ausbildung da eine Lösung? Wie ist der Arbeitsalltag in einer Kita? Was sind die Aufgaben? Warum denken viele Leute da draußen eigentlich, dass Erzieher*innen 'nur' mit den Kindern spielen? Was haben Kühlschranktemperaturen und Wickeldokumentation mit Qualitätskontrolle zu tun? Wie steht es um die Inklusion an Kitas - und warum würde Sarah niemandem mehr empfehlen, den Job zu ergreifen, obwohl es ihr Traumjob ist? Was wünscht sich Sarah von Eltern und Politik? Und was hat Sarah selber als utopische Ministerin für Ideen, die unhaltbaren Zustände zu verändern? Wie könnte Kita also besser werden? ***Hört rein, hört zuende, spread the word.*** Außerdem: Wir danken: Anne und Judith für die Redaktion. Judith, Sarah, Anita und Sven für die Postproduktion, Anne für Produktion, Textarbeit, Organisation und Grafik und Anne, Annekathrin, Isabel und Sven für die Social Media Arbeit. Host in dieser Folge: Anne. WICHTIG! Bitte unterstützt unser unabhängiges Format durch Likes, (positive) Bewertungen und Shares. Social Media: Instagram: supersozial_podcast  X/Twitter: @supersozial *Außer auf Spotify findet ihr uns jetzt auch noch auf: Apple Podcast, Amazon Podcast und Castbox*

    1h 54m
  6. Schulbegleitung und Inklusion - ein Gespräch mit Laura von der Lebenshilfe Münster - Folge 9

    04/01/2024

    Schulbegleitung und Inklusion - ein Gespräch mit Laura von der Lebenshilfe Münster - Folge 9

    *Dislclaimer: leider hat die Aufnahmeqialität dieser Folge unter der Live- Aufnahme gelitten und die Folge hat einen relativ starken Hall, dafür bitten wir um Entschuldigung und werden euch das nächste Mal wieder die übliche Qualität bieten* Zur Folge: Wie einige von euch sicher wissen, arbeitet unsere Host Judith als Schulbegleitung an einer Grundschule. Schulbegleitung/Inklusionshilfe ist ein in den letzen Jahren nicht mehr wegzudenkendes Element unserer schulischen Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und Erkrankungen - und ist ein verhältnismäßig neues Phänomen in der pädagogischen Landschaft. Vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen nicht so richtig wissen, was das eigentlich genau ist. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, löchert Judith in dieser Folge 'ihre Chefin' Laura, Koordiantorin für Schulbegleitung bei der Lebenshilfe in Münster mit Fragen: was ist eigentlich Schulbegleitung? Wie kann man die bekommen? Was hat das mit Diagnosen zu tun? Warum gibt es zu wenige davon? Welche Rolle haben sie in den pädagogischen Teams der verschiedenen Schulformen? Und sind sie wirklich das ultimative Patentrezept für die Inklusion? ***Hört rein, hört zuende, spread the word.*** Außerdem: Wir danken: Anne und Judith für die Redaktion, Judith, Sarah, Isabel, Anne und Sven für die Postproduktion, Anne für Produktion, Textarbeit, Organisation und Grafik und Anne, Annekathrin, Isabel und Sven für die Social Media Arbeit. Hosts in dieser Folge: Judith. WICHTIG! Bitte unterstützt unser unabhängiges Format durch Likes, (positive) Bewertungen und Shares. Folgt ***Hört rein, hört zuende, spread the word.***

    51 min

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