Warum Mindset vor Strategie kommt auch wenn das nervt 180 Kinder, ein Sportplatz, ein Moment, der alles verändert hat Ute stand an diesem Tag auf einem Sichtungstag an einer Fußball-Sportschule und sah in 180 Paar Kinderaugen. Alle wollten Profi werden. Ihr Sohn auch. Und sie wusste: Fast keines von ihnen wird es schaffen. Genau da fiel die Entscheidung, die heute ihr Business trägt, nicht „ich mach die zu Profis", sondern „ich sorge dafür, dass sie sich nicht als gescheitert fühlen, wenn es nicht klappt". Was danach kam, kennst du wahrscheinlich aus deinem eigenen Leben: Ausbildung nebenher, die ersten Coachings kostenlos, ein Papa am Spielfeldrand, der nach einer Visitenkarte fragt, die es noch gar nicht gibt. Sechs Jahre hat Ute aufgebaut, während sie angestellt war. Sie hat ihre Abteilungsleitung abgegeben, Stunden reduziert, den einen Laptop zugeklappt und den nächsten aufgemacht. Bis sie an ihrem 50. Geburtstag am See saß, ihre beiden Söhne ansah und dachte: Ich würde es bereuen, wenn ich es nicht wenigstens versucht hätte. Eine Woche später hat sie gekündigt. Warum ihre Website die Kinder anspricht, obwohl die Eltern zahlen Das ist der Teil, über den wir richtig lange geredet haben, weil er so vielen von euch bekannt vorkommt. Ute hat ein Zielgruppen-Problem, das du vielleicht auch hast: Sie arbeitet mit den Kindern, aber gebucht und bezahlt wird von den Eltern. Sie hat es mit Elternansprache probiert, mit Keyword-Tests, mit allem und ist am Ende dahin zurück, wo es am besten funktioniert. Warum das so ist und was das für deine Website bedeutet, erzählt sie im Detail. Genauso wie ihre Newsletter-Lösung: drei Versionen, jeden Sonntag, gleiches Thema, drei verschiedene Menschen. Und dann wird es unbequem Utes häufigste Blockade bei ihren Sportlern ist nicht Technik, sondern Nervosität und gefühlter Druck. Der zweithäufigste Punkt: zu wenig Selbstbewusstsein. Und ehrlich, setz mal „Wettkampf" durch „Reel posten" und du hast exakt das, was mir Kundinnen schreiben. Eine hat mir letztens gesagt: „Ich hab jetzt Content erstellt, aber ich trau mich nicht, den zu posten." Eine andere: „Mein Leben ist doch total langweilig, ich hab nichts zu erzählen." Ute hat mir dazu zwei Übungen mitgegeben, die du heute Abend noch anfangen kannst. Die eine dauert 30 Sekunden und dreht sich um die Frage, wovor du eigentlich wirklich Angst hast (Spoiler: nicht vor dem Post). Die andere macht sie mit ihren Sportlern über 14 Tage, und sie sagt, sie sei die Grundlage für alles, was danach kommt. Bei den erwachsenen Frauen in ihrer Community fließen dabei regelmäßig Tränen. Das nimmst du mit Wie du den Übergang von Anstellung in die Selbstständigkeit strategisch planst, statt zu springen und zu hoffen Warum Ute nie ans Aufhören gedacht hat – und was das mit ihrem „Warum" zu tun hat Wie sie ihre allerersten Kundinnen bekommen hat, ganz ohne Werbebudget Warum du Referenzen ab der ersten kostenlosen Beratung einsammeln solltest, am besten mit Foto Wie aus einer Solo-Beraterin ein Team von elf Coaches wurde, und ab wann das überhaupt Sinn ergibt Welche Kanäle sie heute wirklich nutzt (und welche sie wieder rausgeworfen hat) Die zwei Übungen gegen Selbstzweifel, die du sofort anwenden kannst Über Ute Ute Stanggassinger ist ehemalige Volleyball-Nationalspielerin und heute Sport-Mental-Coach. Mit MentalHouse begleitet sie zusammen mit ihrem Team junge Leistungssportler zwischen 10 und 20 Jahren, deren Eltern und Trainer sowie ambitionierte Freizeitsportler. Website: mentalhouse.de Instagram: @ute.stanggassinger Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.