Elternmagnet

Juliane Elsner

Du begleitest Familien – ob als Hebamme, Doula, Beraterin, Coach oder Kursleiterin – und willst mit deiner Arbeit endlich sichtbar werden, mehr Familien erreichen und stabile Einnahmen erzielen? Bei mir lernst du, wie du dein Marketing so gestaltest, dass genau das möglich wird.

  1. 17h ago

    122 Mein 6-Schritte-Plan für dein erfolgreiches Q4

    Quartalsplanung für Beraterinnen – Schritt für Schritt zum Mitschreiben Der Oktober ist da, und damit startet das letzte Quartal des Jahres. Das klingt erstmal technisch, ist aber genau der Moment, in dem sich entscheidet, ob du am 31. Dezember zufrieden auf dein Jahr schaust oder dich fragst, wo eigentlich die Zeit geblieben ist. Mein Tipp für diese Folge: Hör sie nicht beim Spazierengehen, sondern setz dich mit Stift, Papier und Kalender hin. Denn heute planen wir dein Q4 ganz praktisch zusammen, und du kannst alles direkt auf dein Business übertragen. Warum ich so auf Planung schwöre? Weil ich es bei mir selbst merke: Wenn ich jeden Tag neu überlegen muss, was ich eigentlich tun könnte, verpulvere ich meine ganze Denkleistung, bevor ich überhaupt angefangen habe. Mit einem Plan setze ich einfach um. Gut geplant ist eben halb umgesetzt. In dieser Folge gehen wir diese sechs Schritte durch: Zahlen, Daten, Fakten aus Q3: Wie viele Beratungen und Kurse hattest du, wie viel Umsatz, wie viele neue Newsletter-Abonnentinnen, Follower und Websitebesucher? Ganz nüchtern, ohne Drama. Der emotionale Rückblick: Was hat dich richtig genervt, mit wem willst du nicht mehr arbeiten, was lief so gut, dass du mehr davon willst? Und hast du eigentlich genug Pausen gemacht? Ich verrate dir auch, warum ich neuerdings zum Journaling-Typ geworden bin und was ich mir selbst für Q4 vorgenommen habe. Deine Hauptziele für Q4: Wo willst du am 31.12. stehen? Ich zeige dir, wie du smarte Ziele formulierst, die realistisch sind und trotzdem ein bisschen kribbeln. Den Kalender ehrlich machen: Herbstferien, Laternenumzug, Kindergeburtstage, Weihnachtsferien – alles raus, was sowieso keine Arbeitszeit ist. Und dann die wichtigen Marketingtermine rein, von Black Friday über den ersten Advent bis zur Zeitumstellung. Aufgaben priorisieren mit der Eisenhower-Matrix: Was bringt Geld und hat eine Deadline, was kann warten, und was wandert gnadenlos in den Papierkorb? Rückwärts planen: Aus deinem Quartalsziel werden Monats- und Wochenziele. Und ich zeige dir am Beispiel eines Rückentragekurses, warum du Eltern schon Wochen vor dem Verkauf mitnehmen musst – und warum ein spontaner Workshop Ende November meistens ins Leere läuft. Am Ende hast du einen Plan, der zu deinem echten Leben passt, inklusive der Erlaubnis, Dinge zu streichen, wenn dein Kind krank ist. Schick mir gerne deine Quartalsziele auf Instagram an @elternmagnet, ich gebe dir Feedback. Und wenn du merkst, dass dir für die Umsetzung noch die Basics fehlen, schau dir den Beratungsbusiness Basics Kurs an: hassliebe-marketing.de/bbb.

    122 Mein 6-Schritte-Plan für dein erfolgreiches Q4
  2. 4d ago

    121 Der Beratungs-Business-Basic-Kurs ist geöffnet 🥳

    Ausbildung fertig, Flyer verteilt. Und wo bleiben die Anfragen? Die letzten Wochen habe ich so viel an diesem Kurs gearbeitet, dass ich zwischendurch nur noch dachte: Jetzt fügt sich alles. Und heute darf ich ihn dir endlich zeigen: der Beratungs-Business-Basic Kurs ist geöffnet (kurz BBB). Er ist für dich, wenn du deine Ausbildung schon in der Tasche hast, ob als Trage-, Still- oder Stoffwindelberaterin oder mit einem Hintergrund als Krankenschwester, Sozialpädagogin, Lehrerin oder Erzieherin, und dich jetzt wirklich auf dem Markt positionieren willst. Egal, ob du ganz am Anfang stehst oder schon berätst und gemerkt hast, dass Flyer drucken allein eben doch nicht reicht. Vielleicht kennst du das: Du postest auf Instagram und bekommst drei Likes von Kolleginnen. Website und Buchungssystem fühlen sich an wie ein Berg, den du nie erklimmst. Und irgendwo im Hinterkopf flüstert es „Es gibt doch schon so viele, warum braucht es gerade mich?“ oder „Bin ich nicht zu teuer?“. Genau da setzt der Kurs an. Denn das Problem ist nicht, dass dir noch ein Zertifikat fehlt. Dein Fachwissen ist top, sobald Eltern bei dir gebucht haben. Was dir niemand beigebracht hat, ist alles, was davor passiert. In dieser Folge erfährst du: wie der Kurs dich von den bürokratischen Basics (Finanzamt, Versicherungen, Steuern, Rechtliches) bis zu einem Marketingsystem führt, über das Eltern regelmäßig und planbar zu dir finden wie die sechs Module mit digitalem Kursbegleiter, Checklisten und Tutorials aufgebaut sind, sodass du Schritt für Schritt abhaken kannst warum du dabei nie allein bist: mit Community, monatlichen Live-Q&As mit mir und Workshops mit Gastexpertinnen zu Themen wie Recht, Verkaufsseiten, SEO und TikTok welche Boni obendrauf kommen: mein kompletter Instagram-Kurs inklusive Automatisierung, ein Website-Kurs, mit dem du am Ende eine fertige, Google-optimierte Website hast, und mein Podcastkurs, damit Eltern gar nicht mehr überlegen, bei wem sie buchen Das Ziel nach einem Jahr: Du fühlst dich als Unternehmerin, nimmst dein Business ernst und hast die Basis, um Stunden im Hauptjob zu reduzieren oder ihn irgendwann ganz zu verlassen. Ehrlich gesagt ist das genau das Paket, das ich mir damals selbst gewünscht hätte. Alle Infos und die Anmeldung findest du unter hassliebe-marketing.de/bbb. Der Kurs ist nur bis nächste Woche geöffnet und die Boni verschwinden Stück für Stück – also warte nicht bis zum letzten Tag. Ich freu mich auf dich!

    121 Der Beratungs-Business-Basic-Kurs ist geöffnet 🥳
  3. Sep 28

    121 Talent, ein reicher Mann? Was erfolgreiche Beraterinnen wirklich anders machen

    400 Beraterinnen später: Das trennt die, die aufgeben, von denen, die davon leben Vor Kurzem saß mir eine Beraterin im Erstgespräch gegenüber, die wirklich alles probiert hatte: Flyer verteilt, Hebammenpraxen, Gynäkologinnen und Kinderärzte abtelefoniert, sogar eine Anzeige in der Zeitung geschaltet. Nichts hat funktioniert. Und dann fragte sie mich: „Juli, gibt es überhaupt Beraterinnen, die das schaffen?“ Die Antwort ist ja, und zwar viele. Aber kaum hatte ich ein paar Namen genannt, ging in ihrem Kopf das Kopfkino los: Die haben bestimmt mehr Zeit, mehr Ausbildungen, weniger Konkurrenz. Genau diese Gedanken kenne ich von so vielen Beraterinnen, und deshalb habe ich mich nach dem Gespräch hingesetzt und mich gefragt, was die, die es schaffen, eigentlich wirklich anders machen. In dieser Folge teile ich mit dir sechs Punkte, die ich bei den erfolgreichen Beraterinnen immer wieder sehe. Ich erzähle dir, warum ich mit nassen Haaren vor dem Mikro sitze und was das mit meinem größten Wert zu tun hat, was eine dystopische Serie wie The Handmaid's Tale mit deinem Beratungsbusiness zu tun hat und warum ich finde, dass viele Frauen ihre Fähigkeiten verstecken wie Elsa unter ihren Handschuhen. Ich spreche auch ehrlich darüber, dass nicht jede Beraterin in der Selbstständigkeit bleibt, und warum eine von ihnen mir trotzdem von Herzen dankbar war. Und ich erzähle dir, wie oft ich selbst schon alles hinschmeißen wollte. Wenn du gerade an dem Punkt bist, an dem du dich fragst, ob das mit deiner Beratung überhaupt jemals mehr wird als ein bezahltes Hobby, dann hör unbedingt rein. Erfolgsgeschichten zum Nachhören Ute: Folge 120 Carina: Folge 112 und 113 Antje: Folge 79 Steffi: Folge 61 Ginny: Folge 39 Steffi: Folge 22 Live-Webinar für 0€ am 1. Oktober um 10 Uhr: In 6 Schritten vom bezahlten Hobby in die Selbstständigkeit. Ich zeige dir, was du als Beraterin brauchst, um aus dem Hobbymodus in ein echtes Beratungsbusiness zu kommen, und du musst das nicht alleine schaffen. Hier geht's zur Anmeldung: hassliebe-marketing.de/miteinander

    121 Talent, ein reicher Mann? Was erfolgreiche Beraterinnen wirklich anders machen
  4. Sep 21

    120 Über 100 Sportler im Coaching mit Kopfarbeit: Interview mit Ute Stanggassinger von "MentalHouse"

    Warum Mindset vor Strategie kommt auch wenn das nervt 180 Kinder, ein Sportplatz, ein Moment, der alles verändert hat Ute stand an diesem Tag auf einem Sichtungstag an einer Fußball-Sportschule und sah in 180 Paar Kinderaugen. Alle wollten Profi werden. Ihr Sohn auch. Und sie wusste: Fast keines von ihnen wird es schaffen. Genau da fiel die Entscheidung, die heute ihr Business trägt, nicht „ich mach die zu Profis", sondern „ich sorge dafür, dass sie sich nicht als gescheitert fühlen, wenn es nicht klappt". Was danach kam, kennst du wahrscheinlich aus deinem eigenen Leben: Ausbildung nebenher, die ersten Coachings kostenlos, ein Papa am Spielfeldrand, der nach einer Visitenkarte fragt, die es noch gar nicht gibt. Sechs Jahre hat Ute aufgebaut, während sie angestellt war. Sie hat ihre Abteilungsleitung abgegeben, Stunden reduziert, den einen Laptop zugeklappt und den nächsten aufgemacht. Bis sie an ihrem 50. Geburtstag am See saß, ihre beiden Söhne ansah und dachte: Ich würde es bereuen, wenn ich es nicht wenigstens versucht hätte. Eine Woche später hat sie gekündigt. Warum ihre Website die Kinder anspricht, obwohl die Eltern zahlen Das ist der Teil, über den wir richtig lange geredet haben, weil er so vielen von euch bekannt vorkommt. Ute hat ein Zielgruppen-Problem, das du vielleicht auch hast: Sie arbeitet mit den Kindern, aber gebucht und bezahlt wird von den Eltern. Sie hat es mit Elternansprache probiert, mit Keyword-Tests, mit allem und ist am Ende dahin zurück, wo es am besten funktioniert. Warum das so ist und was das für deine Website bedeutet, erzählt sie im Detail. Genauso wie ihre Newsletter-Lösung: drei Versionen, jeden Sonntag, gleiches Thema, drei verschiedene Menschen. Und dann wird es unbequem Utes häufigste Blockade bei ihren Sportlern ist nicht Technik, sondern Nervosität und gefühlter Druck. Der zweithäufigste Punkt: zu wenig Selbstbewusstsein. Und ehrlich, setz mal „Wettkampf" durch „Reel posten" und du hast exakt das, was mir Kundinnen schreiben. Eine hat mir letztens gesagt: „Ich hab jetzt Content erstellt, aber ich trau mich nicht, den zu posten." Eine andere: „Mein Leben ist doch total langweilig, ich hab nichts zu erzählen." Ute hat mir dazu zwei Übungen mitgegeben, die du heute Abend noch anfangen kannst. Die eine dauert 30 Sekunden und dreht sich um die Frage, wovor du eigentlich wirklich Angst hast (Spoiler: nicht vor dem Post). Die andere macht sie mit ihren Sportlern über 14 Tage, und sie sagt, sie sei die Grundlage für alles, was danach kommt. Bei den erwachsenen Frauen in ihrer Community fließen dabei regelmäßig Tränen. Das nimmst du mit Wie du den Übergang von Anstellung in die Selbstständigkeit strategisch planst, statt zu springen und zu hoffen Warum Ute nie ans Aufhören gedacht hat – und was das mit ihrem „Warum" zu tun hat Wie sie ihre allerersten Kundinnen bekommen hat, ganz ohne Werbebudget Warum du Referenzen ab der ersten kostenlosen Beratung einsammeln solltest, am besten mit Foto Wie aus einer Solo-Beraterin ein Team von elf Coaches wurde, und ab wann das überhaupt Sinn ergibt Welche Kanäle sie heute wirklich nutzt (und welche sie wieder rausgeworfen hat) Die zwei Übungen gegen Selbstzweifel, die du sofort anwenden kannst Über Ute Ute Stanggassinger ist ehemalige Volleyball-Nationalspielerin und heute Sport-Mental-Coach. Mit MentalHouse begleitet sie zusammen mit ihrem Team junge Leistungssportler zwischen 10 und 20 Jahren, deren Eltern und Trainer sowie ambitionierte Freizeitsportler. Website: mentalhouse.de Instagram: @ute.stanggassinger Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

    120 Über 100 Sportler im Coaching mit Kopfarbeit: Interview mit Ute Stanggassinger von "MentalHouse"
  5. Sep 14

    119 Kann ich eine gute Beraterin sein auch wenn ich keine eigenen Kinder habe?

    Eigene Kinder sind kein Kompetenz-Zertifikat Diese Frage kam aus meiner Community und hat mich ehrlich gesagt erstmal zum Schlucken gebracht. Denn ich gebe zu: Ich sage selbst ganz oft Sätze wie "du bist Mama, dein Kind hat das und das gemacht, deshalb bist du Beraterin geworden". Klingt harmlos, ist aber nicht integrativ und wenn du dich dadurch je ausgegrenzt gefühlt hast, tut mir das ehrlich leid. Denn die Wahrheit ist: Es gibt viele Wege in die Beratung, und "ich habe das mit meinen eigenen Kindern erlebt" ist nur einer davon. In dieser Folge nehme ich dich mit in meine eigene Geschichte. Als ich Lehrerin wurde, mit 19, hatte ich selbst noch keine eigenen Kinder, trotzdem habe ich unterrichtet, Elterngespräche geführt, mit Kindern gearbeitet. Was mich am Anfang zur schlechteren Lehrerin gemacht hat, war nicht das Fehlen eigener Kinder, sondern fehlende Erfahrung. Zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ich erzähl dir, warum ein Gynäkologe keine Gebärmutter braucht, um ein guter Arzt zu sein. Warum ein Chirurg keinen Krebs gehabt haben muss, um ihn zu operieren. Und warum du als Mama zwar Expertin für dein Kind wirst, aber eben nicht für alle Kinder der Welt. Wer Geschwisterkinder hat, weiß genau, wovon ich rede. Ich zeig dir außerdem, warum Social Media hier oft der größte Trugschluss ist: Die vermeintlich perfekten Eltern-Accounts kämpfen genau mit denselben Problemen wie du, sie zeigen sie nur nicht. Und erzähle dir von Beraterinnen, die ganz ohne eigene Kinder erfolgreich in dieser Bubble unterwegs sind. Am Ende geht es um eine einzige Botschaft: Eigene Kinder sind kein Kriterium für Kompetenz. Expertise kommt aus Ausbildung, Praxis und Empathie. Und du darfst deine Angebote genauso selbstbewusst zeigen wie jede andere Beraterin auch, ganz gleich, welchen Weg du gegangen bist. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

    119 Kann ich eine gute Beraterin sein auch wenn ich keine eigenen Kinder habe?
  6. Sep 7

    118 Vom Hobby zum Business: Was Professionalisierung in deiner Beratung wirklich bedeutet

    8 Bausteine, die aus deiner Beratung ein echtes Business machen Weißt du noch, wie deine allererste Beratung lief? Meine war eine Nachbarin, die mit ihrem Baby vor der Tür stand, weil sie irgendwas von mir übers Tragen aufgeschnappt hatte und ich hatte nicht mal ein eigenes Sortiment. Wir sind zusammen in den Tragladen gefahren. Das war der Start meiner Selbstständigkeit. Nicht geplant, nicht strategisch, einfach so passiert. Und genau das ist der Punkt: Die wenigsten von uns Beraterinnen haben eines Tages beschlossen "So, jetzt gründe ich ein Unternehmen." Wir sind reingerutscht über die eigene Kindheitserfahrung mit dem eigenen Kind, über eine Diagnose, die uns zu Expertinnen gemacht hat, über den Ursprungsberuf als Krankenschwester oder Pädagogin, der sich irgendwann in eine ganz eigene Richtung entwickelt hat. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem "reingerutscht" nicht mehr reicht. An dem du entweder aufhörst oder anfängst, es wirklich professionell zu machen. Genau darum geht's in dieser Folge: Ich nehme dich mit durch die acht Bausteine, die für mich Professionalisierung als Beraterin ausmachen: von einer fundierten Ausbildung über eine geschärfte Zielgruppe, bewusste Kundengewinnung, ein echtes Buchungssystem, standardisierte Angebote und rechtliche Absicherung bis hin zu deinen Zahlen im Blick und einem klaren Standing, mit dem du nicht mehr die nette Beraterin von nebenan bist, sondern eine Unternehmerin mit Haltung. Du musst das nicht alles auf einmal umsetzen, ich habe dafür über zehn Jahre gebraucht und bin immer noch dabei. Aber wenn du am Ende dieser Folge weißt, wo du gerade stehst und welcher Punkt als Nächstes dran ist, hat sie ihren Job gemacht. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

    118 Vom Hobby zum Business: Was Professionalisierung in deiner Beratung wirklich bedeutet
  7. Aug 31

    117 Warum ich mitten im Sommerurlaub mein Business zerlegt habe

    Zu viele Angebote, zu wenig Klarheit: Wie ich mein Business radikal vereinfache Der Sommer 2026 fing genau so an, wie ich ihn mir vorgenommen hatte: zwei Wochen Urlaub in Albanien, danach mein See in Schweden, die Kinder fast zehn Wochen daheim, endlich mal richtig runterkommen. Das Problem: Kaum war mein Kopf frei, fing er an zu rattern. Ich saß mit dem Notizbuch am Pool und merkte, dass ich mich total verzettelt hatte: zu viele Ideen, zu viele Angebote, zu wenig Klarheit. Den letzten Anstoß gab eine Beraterin, die mir ins Gesicht sagte, was ich selbst nicht sehen wollte: Sie wisse genau, dass sie mich braucht, aber auf meiner Website blicke sie einfach nicht durch, so viele Angebote, sie wisse gar nicht, was sie buchen soll. Autsch. Und verdammt, sie hatte recht. In dieser Folge nehme ich dich mit durch meinen kompletten Gedankenprozess: vom Notizbuch am Pool über ein Coaching, das ich mir selbst gebucht habe, bis zu der harten Entscheidung, alle meine Einzelprogramme aufzulösen. Ich erzähle dir ehrlich, warum mir das wehgetan hat, warum ich trotzdem voll dahinterstehe und wofür ich mich stattdessen entscheide: ein großes Business-Basics-Programm, das dich zwölf Monate lang wirklich in die Umsetzung bringt, statt dich mit zehn kleinen Kursen alleinzulassen. Und weil ich dich beim Übergang nicht hängen lasse, gibt es diese Woche noch einen Flash Sale: fünf Tage, fünf Programme, jedes noch einmal für 24 Stunden geöffnet, mit vollem Support bis Ende des Jahres. Danach ist Schluss mit den Einzelprogrammen. Wie du drankommst, hörst du in der Folge und über meinen Newsletter unter https://hassliebe-marketing.de/newsletter/. Diese Folge ist für dich, wenn du dich in deinem eigenen Business auch manchmal verzettelst, zu viele Baustellen und zu wenig Fokus hast und dir insgeheim wünschst, dass sich das Ganze endlich leichter anfühlt. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

    117 Warum ich mitten im Sommerurlaub mein Business zerlegt habe
  8. Aug 24

    116 Warum erfolgreiche Frauen weniger gemocht werden

    Das brave Mädchen als Unternehmerin „Ich hab den Post schon in den Entwürfen, aber ich trau mich einfach nicht, das rauszuhauen. Man könnte ja anecken." Diesen Satz hörte ich vor Kurzem von einer Kundin. Und ehrlich? Ich kenne das. In dieser Folge nehme ich dich mit zu drei Momenten, die mir im Sommer gezeigt haben, wie tief das gute Mädchen noch in uns steckt: die Beraterinnen aus meinem Instagram-Kurs, die sich nicht zu posten trauen. Das Buch „Die Krise liebt Frauen wie dich" von Natascha Wegelin, das genau dieses Erziehungsmodell beschreibt. Und ein Facial im Urlaub, das ich gehasst habe, auf die Frage „Wie war's?" aber trotzdem brav mit „Gut" beantwortet habe. Na, kommt dir das bekannt vor? Dann gehen wir den Ursachen auf den Grund: Warum sind wir das gute Mädchen? Warum wollen wir bloß nicht anecken? Wir reden über die patriarchale Prägung, die unseren Selbstwert ans Außen gekoppelt hat, über die uralte Angst, aus der Gruppe ausgeschlossen zu werden, und darüber, warum das bis heute in unserem Nervensystem sitzt. Ich erzähle dir auch von der Heidi-Howard-Studie, die schwarz auf weiß zeigt: Erfolg macht Männer sympathischer und Frauen unbeliebter. Gleicher Lebenslauf, einziger Unterschied das Geschlecht. Klingt ernüchternd? Ist es auch. Aber der Punkt ist ein anderer: Es liegt nicht an dir. Wenn du sichtbar wirst, dich positionierst, mal was Unbequemes sagst, dann eckst du an, nicht, weil du etwas falsch machst, sondern weil du gegen ein altes Rollenbild verstößt. Das ist der Preis. Und ich finde: Den sollten wir zahlen. Für uns, und für die nächste Generation, die diesen Kampf dann nicht mehr führen muss. Diese Folge macht dich nicht über Nacht mutig. Aber sie sensibilisiert dich und das ist der erste Schritt, um dich nicht länger kleinzuhalten. Wenn du eine Beraterin kennst, die noch zu nett, zu lieb und zu angepasst ist: Schick ihr diese Folge. Und wenn du den Elternmagnet noch nicht abonniert hast, hol das gleich nach in den nächsten Wochen gibt's wieder handfeste Tipps, Interviews und konkrete Themen zum Umsetzen. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

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Du begleitest Familien – ob als Hebamme, Doula, Beraterin, Coach oder Kursleiterin – und willst mit deiner Arbeit endlich sichtbar werden, mehr Familien erreichen und stabile Einnahmen erzielen? Bei mir lernst du, wie du dein Marketing so gestaltest, dass genau das möglich wird.

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