RAUS nach Südamerika - Der Reise und Auswanderer Podcast

Roman Topp

Dieser Podcast wurde inspiriert durch eine eigene Reise in viele Länder Südamerikas. Meine Reise begann Ende 2020 und ich bin immer noch glücklich und erfolgreich unterwegs ... Mein Name ist Roman Topp und ich habe im vergangenen Jahrzehnt eines der erfolgreichsten Business-Netzwerke Deutschlands aufgebaut. Dieses Business habe ich nicht nur erfolgreich als Digitaler Nomade mit auf meine Reise genommen, sondern ich bilde auch ständig neue Business-Netzwerker aus, damit Geschäftserfolg und Neukundengewinnung die Grundlage für die eigene Reisefreiheit werden können. Motiviert durch unzählige Gespräche mit bereits ausgewanderten Deutsche und denen, die dieses Thema für sich als Option entdeckt haben, aber noch nicht den entscheidenden Schritt gegangen sind, fasse ich in diesem Podcast meine zentralen Erfahrungen zusammen. Dabei bin ich klar, direkt und auf die Punkte fokussiert, die den meisten Nutzen für diejenigen Zuhörer haben, die selbst ans Auswandern denken und sich vorstellen können, selbst als digitale Nomaden ein funktionierendes Business aufzubauen. Ich nehme auch kein Blatt vor den Mund, wenn ich meine Beweggründe in der ein oder anderen Folge sehr deutlich mache, weil es eine einigermaßen große Wahrscheinlichkeit gibt, dass es eine ausreichende Schnittmenge mit den Gründen gibt, die auch dich zu diesem Podcast geführt haben. Und wenn du einen konkreten Leitfaden für einen guten Übergang von deinem alten Leben in dein neues leben in Südamerika suchst, dann lade ich dich herzlich gerne in meinen Erfahrungsschatz des Auswanderns nach Südamerika ein! Ein ganz zentrales Herzensanliegen ist mir, dir Unterstützung bei der Entwicklung und dem Aufbau einer beruflichen Selbständigkeit als Digitaler Nomade geben zu können. Es passt so gut zusammen, mit dem Computer von überall aus der Welt mit Deutschen Kunden Geld verdienen zu können. Wie das geht, zeige ich allen Interessierten zukünftigen Digitalen Nomaden in meiner Akademie für digitales Arbeiten. Für die erste Kontaktanbahnung zu allen drei Themenfeldern (Auswandern nach Südamerika, Digitales Nomadentum und Business-Netzwerken) empfiehlt sich initial folgender Link: www.rausabend.de Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal viel Vergnügen bei meinem spannend-informativen und kurzweilig-unterhaltsamen Podcast - RAUS nach Südamerika!

  1. Episode 128

    #128 Aserbaidschan - Die größte Überraschung dieser Reise

    Die Reise nach Aserbaidschan begann mit gemischten Gefühlen und einer latenten Ablehnung. Geprägt durch die Eindrücke aus Armenien und der Vertreibung der Menschen aus Bergkarabach waren die Erwartungen an Baku äußerst gering. Doch die Realität vor Ort belehrte den Reisenden schnell eines Besseren und verwandelte Skepsis in pure Begeisterung. Schon am hochmodernen Flughafen von Baku überzeugte der reibungslose Ablauf. Das im Vorfeld online beantragte Visum wurde schnell geprüft. Kurioses Detail am Rande: Bei der Berufswahl im Visumsantrag gab es nur eine kleine Auswahl, darunter „religiöser Führer“, letztlich wurde jedoch die Option „Businessman“ gewählt. Die digitale Infrastruktur glänzte sofort: Dank einer globalen E-SIM Premium Plus waren mobile Daten beim Aufsetzen der Flugzeugräder aktiv, sodass direkt ein Taxi über die russische App Yandex (neben Bolt und Uber die dominierende Plattform vor Ort) gerufen werden konnte. Die Fahrt im hochmodernen Elektro-Premiumwagen, dessen technologiegeladenes Cockpit an einen Science-Fiction-Film erinnerte, beeindruckte nachhaltig. Bei der Einfahrt nach Baku bei Nacht offenbarte sich eine spektakuläre Skyline mit gläsernen Hochhäusern, historischen Prachtbauten und imposanten Licht- und Lasershows, die Assoziationen an New York oder Dubai weckten. Das im belebten, selbst nachts um 23 Uhr noch von Familien und Kindern frequentierten Fußgängerbereich gelegene Hotel erwies sich als bodenständig und sauber. Der junge Rezeptionist glänzte als wahres Sprachgenie mit perfektem Englisch, Türkisch, Russisch und Aserbaidschanisch. Aufgrund dieser positiven Erlebnisse wurde der Aufenthalt spontan auf sechs Tage verlängert. Bei Tageslicht offenbarte Baku seine architektonische Pracht. Neben den Monumentalbauten faszinierte die von einer Stadtmauer umgebene historische Altstadt. Obwohl Aserbaidschan ein muslimisch-turksprachiges Nachbarland des Irans ist, wird der Glaube hier äußerst liberal gelebt. Kopftücher sieht man selten, Alkohol ist präsent und der Gebetsruf des Muezzins ist im Stadtbild – anders als in Istanbul – kaum hörbar. Kulinarisch bot Baku ein absolutes Highlight: Die aserbaidschanische Küche überzeugte in einem traditionellen Felsenkeller- Restaurant mit Live-Musik auf ganzer Linie. Die Speisekarten waren reichhaltig und selbst für Vegetarier boten Gerichte wie die exzellent gewürzte Linsensuppe oder frittierte Reisbällchen ein wahres Geschmacksfeuerwerk – und das zu äußerst günstigen Preisen. Der großzügige Boulevard am Kaspischen Meer (das in Online-Rezensionen kurioserweise als „Betrug“ abgewertet wird, weil es geografisch ein See ist) bietet einen fantastischen Blick auf die Bucht und eine gigantische Nationalflagge an einem riesigen Mast. Ein weiteres Highlight war das moderne, nach dem ersten Staatspräsidenten benannte Museum. Neben historischen Gewändern und Musikinstrumenten faszinierte dort eine kinetische Kunstinstallation mit schwebenden Seidentüchern in den Nationalfarben sowie eine humorvolle Lama- Kunstausstellung einer peruanischen Künstlerin. Ein Ausflug zu einem historischen Feuertempel, dessen ewiges Gasfeuer auf den antiken Zoroastrismus (Zarathustra) zurückgeht, rundete das Kulturprogramm ab. Die Reise nahm am dritten Tag ein jähes Ende, als der junge Taxifahrer, durch sein Smartphone ablenkt, einen Auffahrunfall verursachte. Obwohl niemand verletzt wurde, entstand Sachschaden. Der beschämte Fahrer lehnte die Bezahlung ab, und der anschließende Versuch des Reisenden, die Fahrt über den Support der App zu stornieren, führte zu bürokratischen Missverständnissen, bei denen der Support fälschlicherweise eine Beschwerde vermutete. Trotz dieses Vorfalls bleibt Aserbaidschan als das absolute Überraschungsland dieser Reise in Erinnerung.

  2. Episode 129

    #129 Kasachstan - Ein kleiner Einblick in ein großes Land

    Ich melde mich direkt aus der kasachischen Stadt Almaty, wo ich insgesamt fünf Tage verbracht habe. Rückblickend muss ich meine Reiseplanung durchaus kritisch betrachten, da Almaty historisch und touristisch überraschend wenig zu bieten hat. Die Stadt präsentiert sich stark sowjetisch geprägt mit extrem breiten Straßen, weitläufigen Gehwegen, kubischen Gebäuden und einer modernen Infrastruktur, entbehrt jedoch einer klassischen Altstadt. Was mir dennoch sofort positiv auffiel, war die ruhige, friedliche Atmosphäre sowie die vielen breiten, grünen Alleen und weitläufigen Parks. Im Panfilow-Park besuchte ich die beeindruckende Senkow-Kathedrale, ein historisches Bauwerk aus Holz, das komplett ohne Nägel errichtet wurde. Mit ihren farbenfrohen Fresken und Mosaiken bildete sie für mich einen absoluten architektonischen Höhepunkt. Im Gegensatz zu anderen islamisch geprägten Regionen habe ich Kasachstan zudem als sehr säkular und modern erlebt, ohne Muezzin-Rufe und mit nur geringer religiöser Symbolik im alltäglichen Leben. Zu den absoluten Highlights gehörten für mich die Naturerlebnisse im Umland: Ich bin mit der mehrstufigen Seilbahn von Medeu hinauf ins Tienschan-Gebirge auf über 3.300 Meter Höhe gefahren, wo echter Gletscher-Schnee und ein spektakuläres Panorama auf mich warteten. Auch der Aussichtsberg Kok-Tobe bot einen fantastischen Blick über die gesamte Stadt. Die städtischen Sehenswürdigkeiten wie die Fußgängerzone Almaty Arbat, die Zentralmoschee, das Opernhaus sowie der lebendige Grüne Basar mit seinen intensiven Düften von Gewürzen, Tee, Obst und Trockenfrüchten ließen sich allerdings recht schnell erkunden, sodass ich die wesentlichen Highlights bereits nach knapp anderthalb Tagen gesehen hatte. Kulinarisch dominieren in der Region vor allem Fleisch- und Grillgerichte. Da ich mich fleischlos ernähre, bin ich vorwiegend auf internationale Alternativen wie koreanische, türkische und thailändische Küche sowie auf lokale Backwaren, Falafel, Dips und Shakshuka ausgewichen; den traditionellen getrockneten Joghurt-Snack Kurt habe ich ausgelassen. Ich blicke mit gemischten Gefühlen auf meine Zeit in Kasachstan zurück. Die Gebirgslandschaft ist atemberaubend und die Begegnungen waren gastfreundlich, aber mein Aufenthalt litt spürbar unter einer unzureichenden Zeitplanung für Ausflüge ins Umland, schlechtem Wetter und organisatorischen Hürden beim Grenztransfer nach Bischkek in Kirgisistan. Zudem empfand ich das Preis-Leistungs-Verhältnis für Verpflegung und Transport im Vergleich zu Kaukasus-Ländern wie Georgien oder Aserbaidschan als überraschend teuer.

  3. Episode 130

    #130 Alles falsch gemacht in Tadschikistan

    Was für ein Start in Tadschikistan! Ich kann mich kaum erinnern, wann ich das letzte Mal in der allerersten Stunde in einem neuen Land so viel Stress, Ärger und Pech auf einmal hatte. Schon am Flughafen in Duschanbe ging es los: Mein Gepäck brauchte ewig, und kaum trat ich ins Terminal, fielen die Taxischlepper wie die Geier über mich her. So penetrant habe ich das selten erlebt. Zu allem Überfluss stürzte genau in dem Moment das Flughafen-WLAN ab. Ich stand da mit 20 Kilo auf dem Rücken bei glühenden 41 Grad im Schatten und konnte mir weder ein Taxi buchen noch den Wechselkurs prüfen. An der Wechselstube wollten sie meine restlichen kirgisischen Som nicht annehmen, und am Geldautomaten hob ich auf gut Glück Geld ab – unwissend, um wie viele Nullen ich mich vertan hatte. Als ich versuchte, zu einer nahegelegenen Bude zu flüchten, verfolgten mich zwei Taxifahrer auf Schritt und Tritt. Sie verstanden einfach kein „Nein“. Es fehlte wirklich nicht viel und ich hätte mich auf dem Parkplatz mit ihnen geprügelt, so bedroht und wütend fühlte ich mich. Erst in einer kleinen Döner-Bude fand ich Unterschlupf. Der netter Besitzer gab mir einen Hotspot. Uber oder Yandex gibt es hier nicht, stattdessen nutzt man die lokale App Yura – und die Registrierung lief verrückterweise über Telegram! Nach langem Hin und Her hielt ich ein Taxi auf der Straße an. Der Fahrer bestand darauf, mein Handy während der Fahrt selbst in der Hand zu halten, um auf die Karte zu stieren, obwohl er kein Wort Englisch sprach und der Bildschirm sich dauernd ausschaltete. Endlich im Hotel angekommen, der nächste Schock beim Bezahlen: Meine Wise-Kreditkarte war weg! In Tadschikistan gibt der Automat erst das Geld und dann die Karte aus. In dem ganzen Stress hatte ich sie glatt stecken lassen. Also hielt ich direkt wieder ein Taxi an – am Kennzeichen erkannte ich später, dass hier gefühlt jedes Yura-Taxi die Seriennummer „TT 01“ trägt – und fuhr zurück zum Flughafen, um den Automaten für die Rezeptionistin zu fotografieren. Zurück im Hotel folgte der größte Fehler der Reise: Ich hatte die Rezeptionistin gefragt, ob man das Leitungswasser trinken könne. Durch ein Missverständnis glaubte ich, ein klares „Ja“ bekommen zu haben. Nach der Hitzeschlacht trank ich gierig zwei große Gläser direkt aus dem Wasserhahn. Später sah ich das Elend in einer Flasche: eine braune, trübe Brühe! Die Quittung folgte prompt: Den gesamten Montag verbrachte ich flitzend auf dem Klo, geplagt von Schüttelfrost, Schweißausbrüchen und absoluter Kraftlosigkeit. Sehenswürdigkeiten? Fehlanzeige! Ich schaffte es nicht einmal bis zum Supermarkt. Am Dienstag ging es mir zumindest so weit besser, dass das extrem leckere Hotel-Frühstück im Magen blieb. Ich schleppte mich die 200 Meter zum Nationalmuseum, wo mich ein völlig absurdes Kassen- und Drehkreuz-System erwartete, bei dem der Pförtner manuell durch zwei Glastüren greifen musste, um Tickets zu scannen. Trotz all dem Pech, der Magenverstimmung und der verlorenen Karte versuche ich, die eigene Verantwortung zu sehen und mich nicht in eine Negativspirale ziehen zu lassen. Die Stadt hat mit ihren gigantischen Prachtbauten und der beleuchteten Unabhängigkeitssäule unglaublich viel Schönes zu bieten – und nach ein paar kühlen Bierchen am Abend blicke ich nun wieder optimistisch auf meine Weiterreise nach Usbekistan!

  4. Episode 131

    #131 Usbekistan - Reiseabenteuer an der alten Seidenstraße

    Ich melde mich live vom Flughafen in Buchara, um meine zwölftägige Reise durch Usbekistan Revue passieren zu lassen. Obwohl sich die zentralasiatischen Länder in vielerlei Hinsicht ähneln, bot Usbekistan eine ganz eigene Erfahrung – vor allem geprägt von extremer, trockener Hitze von über 42 °C. Meine Reise begann in der Hauptstadt Taschkent. Nach dem verheerenden Erdbeben der 1960er-Jahre neu erbaut, beeindruckte mich dort vor allem der historische Moscheenkomplex mit seinen Kuppeln und Türmen. Der Chorsu-Basar war mir persönlich etwas zu aufdringlich, doch die U-Bahn-Stationen und der Freizeitpark „Magic City“ waren echte Highlights. Die dortigen Bauten im deutschen Architekturstil erinnerten mich stark an unser geplantes Siedlungsprojekt „Neu-Preußen“. Dank funktionierender SIM-Karte und mobiler Apps konnte ich mich problemlos organisieren. Mit dem modernen Schnellzug reiste ich weiter nach Samarkand. Als alter Civilization-Spieler ging für mich mit dem Besuch der einstigen Mongolen-Hauptstadt ein Kindheitstraum in Erfüllung. Die monumentalen Bauwerke mit ihren leuchtend blauen Kacheln faszinierten mich sehr. Wegen der drückenden Hitze verbrachte ich allerdings auch viel Zeit im Schatten und schätzte die kühle Einkehr in lokalen Craft-Beer-Bars. Kulinarisch hat mich Usbekistan positiv überrascht: Das Nationalgericht Plow – ein reichhaltig gewürzter Reis mit Nüssen, Rosinen und Fleisch – ist eine wahre Geschmacksexplosion. Der Transfer von Samarkand nach Buchara verlief nicht ohne Dramatik: Durch Stau und Verzögerungen beim Taxiaufruf erreichte ich den Bahnhof erst sechs Minuten vor der pünktlichen Abfahrt des Zuges. In glühender Hitze und mit schwerem Gepäck sprintete ich durch die Sicherheitskontrollen und schaffte den Zug im allerletzten Moment. In Buchara erlebte ich schließlich den besonderen Charme einer historischen Altstadt mit ihren engen Gassen, schattigen Teichen und gemütlichen Freiluft-Restaurants. Beeindruckt haben mich auch die extrem günstigen Taxipreise über die Yandex-App, wenngleich die GPS-Ortung hin und wieder für Verwirrung sorgte. Auch wenn mir drei bis vier Tage pro Stadt völlig ausreichten, um die wichtigsten Eindrücke mitzunehmen, bleibt Usbekistan für mich ein faszinierendes Reiseziel. Mein wichtigster Tipp für Nachreisende: Meidet unbedingt den Hochsommer und reist zu einer kühleren Jahreszeit!

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Dieser Podcast wurde inspiriert durch eine eigene Reise in viele Länder Südamerikas. Meine Reise begann Ende 2020 und ich bin immer noch glücklich und erfolgreich unterwegs ... Mein Name ist Roman Topp und ich habe im vergangenen Jahrzehnt eines der erfolgreichsten Business-Netzwerke Deutschlands aufgebaut. Dieses Business habe ich nicht nur erfolgreich als Digitaler Nomade mit auf meine Reise genommen, sondern ich bilde auch ständig neue Business-Netzwerker aus, damit Geschäftserfolg und Neukundengewinnung die Grundlage für die eigene Reisefreiheit werden können. Motiviert durch unzählige Gespräche mit bereits ausgewanderten Deutsche und denen, die dieses Thema für sich als Option entdeckt haben, aber noch nicht den entscheidenden Schritt gegangen sind, fasse ich in diesem Podcast meine zentralen Erfahrungen zusammen. Dabei bin ich klar, direkt und auf die Punkte fokussiert, die den meisten Nutzen für diejenigen Zuhörer haben, die selbst ans Auswandern denken und sich vorstellen können, selbst als digitale Nomaden ein funktionierendes Business aufzubauen. Ich nehme auch kein Blatt vor den Mund, wenn ich meine Beweggründe in der ein oder anderen Folge sehr deutlich mache, weil es eine einigermaßen große Wahrscheinlichkeit gibt, dass es eine ausreichende Schnittmenge mit den Gründen gibt, die auch dich zu diesem Podcast geführt haben. Und wenn du einen konkreten Leitfaden für einen guten Übergang von deinem alten Leben in dein neues leben in Südamerika suchst, dann lade ich dich herzlich gerne in meinen Erfahrungsschatz des Auswanderns nach Südamerika ein! Ein ganz zentrales Herzensanliegen ist mir, dir Unterstützung bei der Entwicklung und dem Aufbau einer beruflichen Selbständigkeit als Digitaler Nomade geben zu können. Es passt so gut zusammen, mit dem Computer von überall aus der Welt mit Deutschen Kunden Geld verdienen zu können. Wie das geht, zeige ich allen Interessierten zukünftigen Digitalen Nomaden in meiner Akademie für digitales Arbeiten. Für die erste Kontaktanbahnung zu allen drei Themenfeldern (Auswandern nach Südamerika, Digitales Nomadentum und Business-Netzwerken) empfiehlt sich initial folgender Link: www.rausabend.de Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal viel Vergnügen bei meinem spannend-informativen und kurzweilig-unterhaltsamen Podcast - RAUS nach Südamerika!

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