Mind / Machine - Emotionale Intelligenz trifft Künstliche Intelligenz

Manuela Machner und Eliot Mannoia

Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz auf echte Emotion trifft? In Mind / Machine öffnen Manuela Machner und Eliot Mannoia den Raum zwischen Mensch, KI und Zukunft: ehrlich, neugierig, manchmal unbequem. Für alle, die KI nicht nur nutzen, sondern verstehen wollen - im Kopf, im Business und im Bauchgefühl. Jede Folge zeigt, wie emotionale Intelligenz, Technologie und Bewusstsein unser Leben verändern. Hör rein, bevor du nur noch reagieren kannst. www.mind-machine.at Hosts: Manuela Machner - www.kinet.ai / Eliot Mannoia - www.brandkarma.at

  1. 3d ago

    #127 - Ist KI gefährlich? - Respekt statt Panik

    Die Warnungen vor Künstlicher Intelligenz überschlagen sich: Ein Sicherheitsforscher kündigt bei Anthropic, KonzernchefInnen fordern plötzlich mehr Vorsicht und Medien sprechen von Kontrollverlust. Was davon betrifft dich wirklich, und was ist Schlagzeile? Eine ehrliche Einordnung zwischen echtem Risiko und Panikmache, mit einer klaren Botschaft: Die Gefahr geht nicht von deinem ChatGPT-Account aus. Mind/Machine ist der Podcast über Künstliche Intelligenz, Mensch und Gesellschaft aus Österreich. Manuela Machner ist KI-Beraterin, Speakerin und Trainerin mit Schwerpunkt Tourismus und KMU (www.kinet.ai). Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und beschäftigt sich damit, wie Technologie unser Denken, Fühlen und Handeln verändert (www.brandkarma.at). Gemeinsam ordnen sie KI-Themen verständlich und praxisnah ein. Was dich in dieser Folge erwartet: Warum gerade jetzt so viel Angst Ein Forscher verlässt Anthropic mit einer öffentlichen Warnung auf X, Sam Altman, Elon Musk und andere steigen in die Debatte ein. Manuela und Eliot fragen, warum ausgerechnet jene warnen, die die Entwicklung selbst in der Hand haben, und welche Rolle Börsengänge, Wettbewerb und Kartellrecht dabei spielen. Labor oder Alltag: Welche KI gemeint ist Die Sorge betrifft selbstverbessernde Systeme an der Spitze der Forschung, bei denen KI bereits einen großen Teil des Codes schreibt. Die Tools, mit denen KMU, Tourismusbetriebe und Privatpersonen arbeiten, sind damit nicht gemeint. Kunden haben Manuela sogar gefragt, ob KI-Trainings überhaupt noch sinnvoll sind. Guardrails: die Leitplanken der KI Westliche Anbieter geben ihren Systemen Regeln mit, was eine KI nicht tun darf. Das Problem: Diese Grenzen brauchen Zeit, um getestet zu werden. Das unterschätzte Risiko Open Source Offene Modelle wie das chinesische Qwen kann jede Person herunterladen und verändern, auch die Schutzmechanismen entfernen. Eliot erklärt, warum er Open Source sonst schätzt, bei der leistungsstärksten KI aber für fehl am Platz hält. Regulierung, AI Act und eine internationale Aufsicht Der europäische AI Act wurde lange belächelt. Heute würden sich viele eine Regulierung wünschen. Eliot plädiert für eine unabhängige internationale Stelle nach dem Vorbild der Atombehörde, mit China an Bord. Respekt statt Panik Die größere Gefahr liegt derzeit beim Menschen mit schlechten Absichten, nicht bei einer KI, die von selbst handelt. Der Rat zum Schluss: Systeme bewusst wählen, den Nutzen in Medizin und Forschung sehen und nicht in Angst verfallen. Häufig gestellte Fragen: Ist KI gefährlich? Die Risiken sind real, betreffen aber vor allem die Entwicklung der leistungsstärksten Systeme in den Laboren. Die KI, die du im Alltag nutzt, ist nicht Gegenstand der aktuellen Warnungen. Was sind Guardrails bei KI? Guardrails sind Leitplanken, also Regeln, die verhindern sollen, dass eine KI Schaden anrichtet, etwa Anleitungen für Waffen liefert. Warum gilt Open Source bei KI als Risiko? Bei offenen Modellen kann jede Person die Schutzmechanismen entfernen. Bei sehr leistungsfähigen Systemen kann das gefährlich werden. Soll ich KI jetzt weniger nutzen? Nein. Sinnvoller ist ein bewusster Umgang: Anbieter vergleichen, auf Datenschutz achten und weiter lernen. Erwähnte Links: https://mind-machine.at/episoden/folge-127 https://www.kinet.ai https://www.brandkarma.at Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai in Leoben und begleitet Tourismusbetriebe, Destinationen und KMU im DACH-Raum bei der praktischen Einführung von KI. Sie war rund zehn Jahre Geschäftsführerin einer Tourismusregion und hat einen IT-Hintergrund. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und Gründer von Brandkarma. Er untersucht, wie digitale Technologien unser Verhalten beeinflussen. Mind/Machine hörst du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen, Transkripte und Checklisten findest du auf www.mind-machine.at

    #127 - Ist KI gefährlich? - Respekt statt Panik
  2. Sep 24

    #126 - Was kann KI nicht ersetzen? Wie viel Mensch brauchen wir noch?

    Wer alles digitalisiert, schafft oft genau den Vorteil ab, für den Kunden noch kommen: den Menschen. Eine handgeschriebene Dankeskarte bleibt zehn Jahre im Gedächtnis, ein Klick auf „Herzlichen Glückwunsch" nicht. Ausnahmsweise im selben Raum aufgezeichnet: Wo macht analog im Tourismus, bei Banken, Apotheken und im Kundenservice noch den Unterschied? Mind/Machine ist der Podcast über künstliche Intelligenz und Menschen. Manuela Machner ist KI-Beraterin, Speakerin und Trainerin aus Leoben, spezialisiert auf KI im Tourismus und in KMU, www.kinet.ai. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und schaut auf den menschlichen Faktor hinter der Technologie, www.brandkarma.at. Was dich in dieser Folge erwartet: Effizienz ist nicht gleich Zufriedenheit Klarna meldete 2024, dass sein KI-Assistent die Arbeit von rund 700 Vollzeitkräften im Kundenservice erledigt. Die Anfragen waren schneller abgearbeitet, die Zufriedenheit zog nicht mit. 2025 räumte der CEO ein, dass der Kostenfokus die Servicequalität gesenkt hat, seither setzt Klarna wieder stärker auf Menschen. Bei Beschwerden will niemand eine Entschuldigung von einer Computerstimme. Wo Gäste den Menschen wollen und wo nicht Im Businesshotel ist der Zimmercode beim späten Check-in ein Segen. Im Urlaub zählen persönliche Gesten: handgeschriebene Weihnachtskarten eines Campingplatzbesitzers am Red Bull Ring, ein Chaletbesitzer in Les Gets, der jeden Abend selbst im Kamin grillt. Unerwartete Momente heben Gäste über die bloße Zufriedenheit hinaus. Warum KI deinen eigenen Input braucht Laut Google zählt nicht, ob ein Text mit KI entstanden ist, sondern ob er hilfreich ist und Expertise zeigt. Ohne deinen Input kennt die KI den Text längst und braucht deine Website nicht. Unser analoger Alltag ist genau das, was ihr fehlt. Die Gegenbewegung hat schon begonnen Jumbo in den Niederlanden hat 2019 Plauderkassen gegen Einsamkeit eingeführt, Carrefour in Frankreich zog nach. Auf Jersey schauen Postboten bei älteren Menschen nach dem Rechten. Eine Yale-Studie von 2023 zeigt, dass Videocalls das soziale Gehirn deutlich weniger aktivieren als persönliche Gespräche. Bank, Apotheke, Bargeld: der Mensch als Wettbewerbsvorteil Neobanken bieten alles digital, was klassischen Banken bleibt, sind Filiale und Beratung. Die Onlineapotheke erklärt nicht, welche Tabletten man nicht teilen darf. Und Schweden verpflichtet seit 1. Juli 2026 Lebensmittelhandel und Apotheken, Bargeld anzunehmen. Minimal Viable Empathy Eliots Idee: So wie Service Level Agreements Reaktionszeiten garantieren, könnte es in Pflegeheimen eine garantierte Mindestzeit echter menschlicher Zuwendung geben. Manuela bleibt skeptisch, weil Pflegezeit selten Beziehungszeit ist. Dazu ihr zynisches Beispiel: Alttexte für Bilder werden erst sorgfältig geschrieben, seit KI sie liest. Häufig gestellte Fragen: Was kann KI nicht ersetzen?Das Gefühl, von einem Menschen gesehen zu werden. Befunde, Erinnerungen und Recherche kann KI übernehmen, die Zuwendung nicht. Wie viel Mensch braucht Kundenservice noch?Bei Routine wenig. Bei Beschwerden, Problemen und Sonderwünschen wollen Menschen einen Menschen. Wird analog im Tourismus wieder wichtiger?Ja, als bewusst gesetzter Unterschied. Unerwartete persönliche Gesten schaffen Momente, an die sich Gäste Jahre später erinnern. Erwähnte Links: https://news.yale.edu/2023/10/25/zooming-our-brains-zoom https://developers.google.com/search/blog/2023/02/google-search-and-ai-content?hl=de https://www.kinet.ai https://www.brandkarma.at Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai in Leoben und hält jedes Jahr rund 150 Workshops und Vorträge im deutschsprachigen Raum. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und fragt in jeder Folge, was eine Neuerung mit den Menschen macht. Mind/Machine hörst du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen auf www.mind-machine.at.

    #126 - Was kann KI nicht ersetzen? Wie viel Mensch brauchen wir noch?
  3. Sep 17

    # 125 - KI im Verein weiter als viele Firmen mit Gast Sepp Schachermayr von Kiwanis Österreich

    Ein Verein mit 2.500 Mitgliedern, 83 Clubs und zwei Millionen Euro Spendenvolumen wird in Österreich von einem einzigen Menschen im Marketing betreut. Möglich macht das eine Kette aus Automatisierungen, die aus einem eingereichten Clubartikel binnen Minuten fertigen Text, Bilder für drei Plattformen und ein geplantes Posting macht. Sepp Schachermayr zeigt, wie er das aufgebaut hat und wo er bewusst analog bleibt. Mind/Machine ist der Podcast über künstliche Intelligenz und Menschen. Manuela Machner ist KI-Beraterin, Keynote-Speakerin und Trainerin aus Leoben, spezialisiert auf KI-Sichtbarkeit und KI-Einsatz im Tourismus und in kleinen Unternehmen, www.kinet.ai. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und schaut auf den menschlichen Faktor hinter der Technologie. Was dich in dieser Folge erwartet: Jahrelang hat Sepp Spendenschecks und Werbefolder für jeden Club händisch in InDesign aufbereitet. Heute füllt ein Mitglied ein Formular auf der Vereinshomepage aus und bekommt den fertigen Scheck als PDF, ohne dass jemand eingreift. Genau solche kleinen, oft wiederholten Handgriffe sind der richtige Einstiegspunkt. Der Werkzeugkasten eines Ein-Personen-Marketings ChatGPT für die Texte, Make für die Abläufe, Airtable als Datenbank, Placid für die Bildvorlagen, Claude für die Fehlersuche. Sepp erklärt, wie er ohne Programmierkenntnisse zum laufenden System gekommen ist. Sein Trick bei Fehlermeldungen: Screenshot in die KI und fragen, wo der Fehler liegt. Ein eingereichter Artikel, sieben Ergebnisse Ein Club schickt Text und Foto. Daraus entstehen automatisch korrigierter Text, Überschrift, Bilder für Facebook, Instagram und LinkedIn, ein Homepage-Eintrag und bei Videos ein YouTube-Upload. Dazu sammelt ein Google Alert Presseartikel ein und veröffentlicht sie ebenfalls automatisch, über 500 Stück in zwei Jahren. Kanalwahl nach Zielgruppe statt nach Trend Die Hauptzielgruppe ist zwischen 40 und 100 Jahre alt, also liegt der Schwerpunkt bewusst auf Facebook. LinkedIn läuft mit, Instagram für die Jüngeren, TikTok ist das nächste Ziel. Vier definierte Personas sorgen dafür, dass die Texte je Kanal anders klingen. Was die Automatisierung messbar gebracht hat Statt 150 neuer Follower in sechs Monaten kamen 300 in drei Monaten, allein durch Regelmäßigkeit. Mit Werbebudget erreichen einzelne Beiträge 10.000 bis 15.000 Menschen. Mehr Bekanntheit bedeutet mehr Spenden. Sepps persönliche Bilanz: statt 200 Stunden im Monat noch 100. Wo der Mensch bewusst bleibt Trotz tausend vorgeplanter Postings zeigt die Serie "Menschen hinter Kiwanis" echte Fotos echter Mitglieder. Die unter 40-Jährigen bekommen demnächst einen Brief auf Papier, weil der auffällt. Häufig gestellte Fragen: Lohnt sich KI für einen kleinen Verein überhaupt? Ja, und der Einstieg ist kleiner als gedacht. Schon ein guter Prompt für Korrektur und Umformulierung von Vereinstexten spart pro Artikel spürbar Zeit, ganz ohne Automatisierungstool. Welche Tools braucht man für den Anfang? Für den Start reicht ein kostenloses Sprachmodell wie Claude oder ChatGPT. Make und Airtable kommen erst dazu, wenn ein Ablauf sich regelmäßig wiederholt. Verliert ein Verein durch KI seine Authentizität? Nur, wenn man alles der Maschine überlässt. Echte Fotos, echte Namen und eine menschliche Kontrolle vor der Veröffentlichung halten die Nähe, die einen Verein ausmacht. Erwähnte Links: https://www.kiwanis.at https://www.kinet.ai - Manuela Machner https://www.brandkarma.at - Eliot Mannoia https://www.mind-machine.at Mehr zu der aktuellen Folge und Zusatzmaterial. Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai. Sie Ist ist die Expertin für KI & Tourismus und schult Tourismusbetriebe und Destinationen zu KI-Sichtbarkeit und hält jedes Jahr rund 150 Workshops und Vorträge im deutschsprachigen Raum. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe. Er bringt in jede Folge die Frage ein, was eine Neuerung mit den Menschen macht, die sie nutzen. Alle Folgen und Show Notes auf www.mind-machine.at.

    # 125 - KI im Verein weiter als viele Firmen mit Gast Sepp Schachermayr von Kiwanis Österreich
  4. Aug 27

    #124 - Wenn das Kuscheltier nach der Kreditkarte fragt - Gast: Markus Seme

    Ein KI-Teddybär, der einem fünfjährigen Kind erklärt, dass es ihm die Kreditkartendaten der Eltern vorlesen soll. Das ist kein Filmszenario, sondern das Ergebnis eines Sicherheitstests aus Graz. Markus Seme, CEO des Cybersecurity-Unternehmens BrightFlare, hat mit seinem Team mehrere KI-Spielzeuge geprüft und war in kürzester Zeit durch die Schutzmechanismen. Das Kinderzimmer ist die Sicherheitslücke, über die kaum jemand spricht. Die Sicherheitslücke Kuscheltier BrightFlare prüft normalerweise Industrieanlagen, also OT-Sicherheit. Aus Neugier hat das Team mehrere KI-Spielzeuge getestet. Erstaunlich war nicht, dass Manipulation möglich war, sondern wie schnell. Die ersten Schwachstellen fanden die PentesterInnen beim Auspacken. Nicht der Bär ist das Problem, sondern die Kette dahinter Das Kind zieht in einer App Symbole zusammen, eine KI baut daraus eine Geschichte, eine Stimme spricht sie, der Teddy bewegt Mund und Augen. Der Bär ist nur das letzte Glied. Passwörter lagen lokal in der App, den Inhalt prüfte niemand. Das billige Spielzeug aus China war sicherer Ein günstiger KI-Companion aus China ließ sich kaum knacken. Beim Mitschneiden der Kommunikation zeigte sich aber, dass Audiodaten bis zu eine Stunde nach dem letzten Gespräch übertragen wurden. Bei Kindern ist der Korridor unendlich breit Große Sprachmodelle blocken Phishing-Mails oder Bombenanleitungen. Bei Kindern gibt es diese Grenzen nicht. Muss ein fünfjähriges Kind wissen, was eine Kreditkartennummer ist? Dazu kommen Rollenklischees in den Geschichten, die niemand kontrolliert. Was der Cyber Resilience Act ändert Die EU-Verordnung zwingt Anbieter digitaler Produkte zu mehr Cybersicherheit. Für Produkte, die ab 11. Dezember 2027 in der EU in Verkehr gebracht werden, gelten die Anforderungen vollumfänglich. Meldepflichten greifen ab September 2026. Awareness statt Ohnmacht Mit Hausverstand und etwas Grundverständnis lässt sich der eigene Schutzgrad auf über 90 Prozent heben. Dazu gehören feste Prozeduren bei Zahlungen und ein Familienpasswort gegen geklonte Stimmen am Telefon. Häufig gestellte Fragen: Was ist bei dem KI-Teddybären konkret passiert? Das Testteam hat manipulierte Audiodateien eingeschleust. Der Bär forderte das Kind danach auf, ihm als Freund die Kreditkartendaten der Eltern zu sagen. Sind KI-Spielzeuge grundsätzlich unsicher? Nein, die Unterschiede sind groß. Entscheidend ist, ob Hersteller Sicherheit von Anfang an mitdenken. Hören Handys und Sprachassistenten dauerhaft mit? Bei seriösen Anbietern spricht das Geschäftsmodell dagegen, dauerhafte Auswertung kostet zu viel. Relevanter sind Apps mit Mikrofonzugriff. Wie schützt man sich vor Anrufen mit geklonten Stimmen? Mit einem vereinbarten Familien- oder Firmenpasswort und einer festen Rückrufprozedur bei Zahlungsanweisungen. Keine Ausnahmen, auch nicht unter Zeitdruck. Erwähnte Links: www.kinet.ai www.brandkarma.at www.mind-machine.at https://brightflare.io https://www.linkedin.com/in/markus-seme/⁠Mehr zu der aktuellen Folge und Zusatzmaterial.⁠ Über den Gast: Markus Seme ist CEO von BrightFlare, einem Grazer Cybersecurity-Unternehmen für IT- und OT-Sicherheit und Penetration Testing. Davor war er fast 30 Jahre in der Technologieberatung. Über die Hosts: Manuela Machner ist KI-Expertin, Trainerin und Unternehmerin aus der Steiermark. Mit KiNET.ai bringt sie KI praxisnah und ohne Hype in Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und Gründer von Brand Karma. Mind/Machine gibt es auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen findest du auf www.mind-machine.at.

    #124 - Wenn das Kuscheltier nach der Kreditkarte fragt - Gast: Markus Seme
  5. Aug 20

    #123 - Frauen und KI: Warum Technologie alle Perspektiven braucht. Gast: Margarita Misheva

    76 Prozent der Eltern in Österreich trauen ihren Töchtern MINT nicht zu. Dabei zeigen Studien, dass sich Mädchen bis zum Alter von etwa acht Jahren genauso für Technik interessieren wie Buben. Digitalstrategin und MINTfluencerin Dr. Margarita Misheva erklärt, warum mehr Frauen in der IT kein Nischenthema ist, sondern die Voraussetzung für bessere Technologie für alle. Mind/Machine ist der Podcast über Künstliche Intelligenz und Digitalisierung im Tourismus und im Unternehmensalltag. Manuela Machner ist KI-Trainerin und Beraterin, spezialisiert auf praxisnahe KI-Anwendung im Tourismus und in der Weiterbildung (www.kinet.ai). Eliot Mannoia von Brand Karma ist digitaler Psychologe und schaut darauf, was Technologie mit Menschen macht (www.brandkarma.at). Was dich in dieser Folge erwartet: Vom Verstecken zur Sichtbarkeit Margarita Misheva kam über Umwege in die IT. Nach ihrer Dissertation wollte sie sich hinter dem Bildschirm verstecken, weil Deutsch nicht ihre Muttersprache ist. Erst 2017 fasste sie den Mut, öffentlich zu sprechen. Heute steht sie als Gründerin des Online Podium regelmäßig auf Bühnen und in Klassenzimmern. Neugier und Experimentierfreude als Schlüssel Kinder sind die besten ForscherInnen der Welt, sie fragen ständig warum und probieren aus, bis es klappt. Erwachsene verlernen das, auch weil Social Media nur perfekte Ergebnisse zeigt und nie den Weg dorthin. Wer neugierig bleibt, tut sich mit KI und jeder anderen Veränderung leichter. Die Zahlen hinter dem Problem Laut MINTality Stiftung trauen 76 Prozent der Eltern in Österreich ihren Töchtern MINT nicht zu. Österreich liegt beim Frauenanteil im ICT-Bereich bei rund 21 Prozent, Estland, Rumänien und Bulgarien führen den EU-Vergleich an. Mehr als 70 Prozent der zukünftigen Berufe liegen im MINT-Bereich. Warum KI unsere Vorurteile spiegelt KI gibt zurück, was wir hineingeben. Sind die Daten verzerrt, sind es auch die Ergebnisse. Wer eine KI ohne Bias will, muss beim eigenen Mindset anfangen und dafür sorgen, dass vielfältige Perspektiven mitbauen. KI als niederschwelliger Einstieg in die Technik Manuela Machner beobachtet in ihren Kursen, dass Frauen, die sich nie als technisch eingeschätzt haben, plötzlich Automatisierungen und Agenten bauen. Sprachmodelle funktionieren über Kommunikation, und genau da liegen die Stärken vieler Frauen. Bessere Technologie für alle Der Kernsatz der Folge: Es geht nicht darum, mehr Frauen in die IT zu bringen. Es geht darum, bessere Technologie für alle zu entwickeln. Mehr Frauen in der IT sind die Voraussetzung dafür, nicht das Ziel. Häufig gestellte Fragen: Was bedeutet MINT? MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, die technisch-naturwissenschaftlichen Fächer und Berufe. Wie hoch ist der Frauenanteil in der IT in Österreich? Im ICT-Bereich rund 21 Prozent. Besonders wenig Frauen arbeiten in KI und IT-Security, in Mathematik und Naturwissenschaften ist der Anteil deutlich höher. Ab wann verlieren Mädchen das Interesse an Technik? Bis etwa acht Jahre ist das Interesse bei Mädchen und Buben gleich, danach wirken Rollenbilder. Väter, Brüder, Onkel und Lehrer haben den größten Einfluss darauf, Mädchen für MINT zu begeistern. Kann KI Frauen den Einstieg in die Technik erleichtern? Ja, weil moderne KI-Systeme über Sprache funktionieren. Wer gut kommunizieren kann, setzt heute Dinge um, für die es früher SpezialistInnen brauchte. Unser Gast: www.online-podium.at und https://www.linkedin.com/in/margarita-misheva/Über die Hosts: Manuela Machner ist die KI-Expertin für den Tourismus im deutschsprachigen Raum. Mit KiNET.ai begleitet sie Unternehmen und Bildungseinrichtungen dabei, KI praxisnah und ohne Hype einzusetzen. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und Gründer von Brand Karma. Er verbindet Psychologie und Technologie und zeigt, wie digitale Werkzeuge menschlich bleiben.Alle Folgen findest du auf www.mind-machine.at. ⁠Mehr zu der aktuellen Folge und Zusatzmaterial.⁠

    #123 - Frauen und KI: Warum Technologie alle Perspektiven braucht. Gast: Margarita Misheva
  6. Jul 30

    #122 - Wie KI den menschlichen Verkäufer nicht ersetzt, sondern neu erfindet

    KI trifft Verkauf: Wie Bernd Buchegger B2B-Vertriebler transformiert Verkäufer bekommen Angst vor KI. Aber die Angst ist fehl am Platz. KI ersetzt den menschlichen Verkäufer nicht – sie erfindet ihn neu. Bernd Buchegger, digitaler Sales-Experte und AI-Influencer bei AImpowering Sales, erklärt in dieser Folge, wie intelligente Systeme die Verkaufsarbeit verändern, ohne sie zu ersetzen. Konkret, praktisch, ohne Hype. In dieser Folge sprechen Manuela Machner und Eliot Mannoia mit Bernd über die konkrete Transformation von Vertriebsprozessen durch Digitalisierung und KI. Keine theoretischen Floskeln – nur praktische Insights für Sales Teams, die jetzt handeln müssen. Das erwartet dich in dieser Episode: 1. Die digitale Wirklichkeit im B2B-Vertrieb – Warum klassische Verkaufsmethoden nicht mehr funktionieren und wie sich das Käuferverhalten wirklich verändert hat. 2. KI als Verkäufer der Zukunft – Konkrete Use Cases: Wie Bernd seine Kunden mit AIpulse (Keynotes), AInspiration (Training), AInnovation (Strategie) und AImplementation (Umsetzung) erfolgreich transformiert. 3. Von der Strategie zur Aktion – Die häufigsten Fehler bei der KI-Einführung im Vertrieb und wie man sie vermeidet. Bernd teilt echte Fallstudien aus seiner Beratungspraxis. 4. Legal & Compliance nicht vergessen – Was Unternehmer zur EU AI Act und verantwortungsvoller KI-Nutzung wissen müssen, um zukunftssicher zu bleiben. 5. Die größte Herausforderung: Change Management – Wie man Vertriebsteams überzeugt, neue Tools zu nutzen – und warum die beste Technologie ohne richtige Kommunikation scheitert. 6. Der Weg zu skalierbarem Wachstum – Egal ob Startup oder Mittelstand: Wie KI-gesteuerte Prozesse die Skalierbarkeit radikal verbessern. Häufig gestellte Fragen: Brauche ich KI, um konkurrenzfähig zu bleiben? Kurz gesagt: Ja. Aber es geht nicht um KI um jeden Preis – sondern um die richtige Strategie für dein Unternehmen. Bernd erklärt, wie du den richtigen Start machst. Wie lange dauert eine KI-Transformation im Vertrieb? Das hängt von deiner Ausgangssituation ab. Bernd teilt realistische Zeitrahmen und wie du schnelle Erfolge erreichst. Was kostet KI-Beratung für mein Unternehmen? Bernd zeigt, wie du mit kleinem Budget starten kannst – und welche Investitionen echte ROI bringen. Links & Ressourcen: AImpowering Sales – Website von Bernd Buchegger Über die Hosts: Manuela Machner – Gründerin von KiNET.ai, Expertin für Business-Automation und KI-Integration. Sie zeigt Unternehmern, wie sie ihre Prozesse smarter gestalten – www.kinet.ai Eliot Mannoia – Mitgründer und Co-Host, spezialisiert auf Sales-Transformation und digitale Strategien. Gemeinsam mit Manuela bringt er praxisnahe Insights in jeden Podcast – www.brandkarma.at Dein Takeaway: Diese Episode ist für jeden Sales Leader, Vertriebschef und Founder relevant: Bernd zeigt dir nicht nur, warum KI wichtig ist, sondern wie du sie konkret nutzt – ohne dich in technischen Tiefen zu verlaufen. Die Zeit zum Handeln ist jetzt. Höre rein und erfahre, welche KI-Strategie deinem Unternehmen den Wettbewerbsvorteil gibt. Viel Freude beim Hören! 🎙️ Mind/Machine Podcast – Verfügbar auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und www.mind-machine.at

    #122 - Wie KI den menschlichen Verkäufer nicht ersetzt, sondern neu erfindet
  7. Jul 23

    #121 - Vom Schüler zum KI-Unternehmer

    Ein junger Mensch findet Produkte, die auf TikTok gerade viral gehen, baut daraus eine eigene Marke und lässt einen Großteil der Arbeit von KI erledigen: Website, Werbung, Produktanalyse und Kundenrecherche. Er testet schnell, verwirft, was mathematisch nicht aufgeht, und macht mit dem nächsten Produkt weiter. Diese Folge zeigt, wie weit man im Onlinehandel schon heute kommt, wenn man Neugier mitbringt und KI nicht nur Texte schreiben lässt, sondern wie einen Mitarbeiter führt. Mind/Machine ist der Podcast über KI, Wirtschaft und den Menschen dahinter. Manuela Machner ist KI Expertin mit Fokus auf Tourismus, Weiterbildung und den Mittelstand und zeigt Unternehmen, wie sie KI praktisch und ohne Technikstudium einsetzen (www.kinet.ai). Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und beschäftigt sich damit, wie Technologie unser Denken, Verhalten und unsere Entscheidungen prägt (www.brandkarma.at). Gemeinsam sprechen sie mit Gästen darüber, was KI heute wirklich kann und was das für uns bedeutet. Was dich in dieser Folge erwartet: Vom TikTok Trend zur eigenen Marke Welche Produkte gehen auf TikTok gerade durch die Decke, bevor sie auf Facebook oder Instagram ankommen? Aus diesem Vorsprung entsteht eine eigene Nische. Statt anonymer Ware entsteht eine echte Marke mit eigenem Logo, damit sich das Produkt hochwertig anfühlt. KI als Mitarbeiter, nicht als Knopfdruck KI schreibt keine Werbung auf bloßen Zuruf. Sie wird recherchiert, angeleitet und kontrolliert. Website, Anzeigen, Bilder und Videos entstehen im Zusammenspiel mehrerer verbundener Tools. Wer glaubt, ein einziger Satz genüge, unterschätzt, wie viel Steuerung dahintersteckt. Rechnen wie ein Unternehmer Ob ein Produkt taugt, entscheidet nicht das Bauchgefühl, sondern die Marge. Was kostet die Ware, wie viel bleibt pro Verkauf, wie viel darf Werbung pro Kunde kosten, bevor das Geschäft ins Minus kippt? Diese nüchterne Kalkulation trennt Idee von Umsetzung. Was Schule über KI und Geld nicht beibringt Wirtschaftsverständnis, der Umgang mit Geld und der produktive Einsatz von KI kommen im Unterricht kaum vor. KI nur für Hausaufgaben zu nutzen bringt wenig. Wer aber lernt, mit KI etwas zu bauen und zu verstehen, was dabei passiert, verschafft sich einen echten Vorsprung. Digitale Produkte aus der eigenen Welt Die besten Ideen entstehen dort, wo man ein Problem wirklich kennt. Junge Menschen kennen die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe oft besser als jede KI, weil vieles davon nie im Internet landet. Häufig gestellte Fragen: Was ist Dropshipping? Beim Dropshipping verkauft man Produkte, ohne selbst Lager zu halten. Die Ware geht direkt vom Hersteller zum Käufer. Der eigene Aufwand liegt in Marke, Website und Werbung, nicht in Logistik. Welche KI eignet sich für den Einstieg in den Onlinehandel? In der Folge wird vor allem mit Claude gearbeitet, unter anderem für Produktanalyse, Website und Werbung. Wichtiger als das Tool ist, wie klar man die KI anleitet und die Ergebnisse prüft. Braucht man Programmierkenntnisse, um mit KI ein Geschäft aufzubauen? Nicht zwingend. Vieles lässt sich heute mit KI umsetzen, ohne selbst zu programmieren. Man sollte aber verstehen, was die KI tut, und bereit sein, zu lernen und zu testen. Wie findet man ein Produkt mit Potenzial? Nach Produkten suchen, die gerade viral gehen, auf eine hohe Marge achten, eine klare Zielgruppe definieren und konsequent testen, statt auf das Bauchgefühl zu setzen. Erwähnte Tools und Plattformen: Claude (www.claude.ai), Shopify, TikTok, Facebook, Instagram Über die Hosts: Manuela Machner ist KI Expertin und Unternehmerin und hilft Betrieben in Tourismus, Weiterbildung und im Mittelstand, KI praktisch einzusetzen (www.kinet.ai). Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und untersucht, wie digitale Werkzeuge Verhalten und Entscheidungen verändern (www.brandkarma.at). Mind/Machine gibt es überall, wo es Podcasts gibt: auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und auf www.mind-machine.at

    #121 - Vom Schüler zum KI-Unternehmer
  8. Jul 9

    #120 - Wie KI dich jung hält oder abhängt

    Nicht das Alter entscheidet, ob man sich mit künstlicher Intelligenz wohlfühlt, sondern die Haltung. Immer mehr junge Menschen sagen in Workshops, sie hätten zwar ein junges Gesicht, aber eine alte Seele, weil ihnen das Tempo der digitalen Veränderung zu viel wird. Genau die Beschäftigung mit KI kann aber umgekehrt neugierig und jung halten, unabhängig vom Geburtsjahr. Mind/Machine ist der Podcast über künstliche Intelligenz, Menschen und Veränderung. Manuela Machner ist KI-Beraterin mit Fokus auf KMU und Tourismus und zeigt, wie KI im Alltag wirklich funktioniert (www.kinet.ai). Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und bringt die menschliche Seite der Technologie ein (www.brandkarma.at). Gemeinsam sprechen sie in dieser Folge darüber, warum sich viele Menschen von der Geschwindigkeit der Entwicklung überrollt fühlen und wie man trotzdem den Anschluss behält. Was dich in dieser Folge erwartet: Alte Seele im jungen Körper Das Gefühl, alt zu sein, hat oft nichts mit dem Alter zu tun. Auch Menschen Mitte zwanzig sagen, dass sie mit der Technik nicht mehr mitkommen. Manuela erzählt die Geschichte vom jungen Mann am Postautomaten, der froh war, dass ihm jemand hilft. Warum das Tempo überfordert Früher hat sich Technologie über Jahre entwickelt, heute ändert sich vieles im Monatsrhythmus. Diese Geschwindigkeit erzeugt bei vielen Menschen echten Stress. Dazu kommt die Frage, was überhaupt alles möglich ist, und genau diese Menge überfordert. Der Mythos von den digitalen jungen Leuten In fast jedem Workshop heißt es, die Jungen könnten das ohnehin. Die Praxis zeigt etwas anderes, denn viele nutzen KI wie eine Suchmaschine, ohne das Potenzial zu kennen. Manche junge Menschen sind sogar besonders vorsichtig oder ablehnend. COVID, Unsicherheit und Existenzangst Eine ganze Generation ist in einer prägenden Lebensphase durch Pandemie und geopolitische Unsicherheit gegangen. Wenn KI dann auch noch den Arbeitsplatz bedroht, wird die Technologie existenziell. Studien zeigen, dass ein Teil der Gen Z KI am Arbeitsplatz bewusst ausbremst, aus Angst um den eigenen Job. Technologie schneller als Psychologie Unsere Werkzeuge entwickeln sich schneller, als der Mensch sich anpassen kann. Deshalb greifen viele bewusst zu alten Dingen, kaufen Schallplatten oder Secondhandmode und wollen entschleunigen. Wichtig bleibt, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und den Anschluss nicht zu verlieren. Häufig gestellte Fragen: Warum fühlen sich auch junge Menschen von KI überfordert? Weil nicht das Alter entscheidet, sondern die Geschwindigkeit und die Menge der Veränderung. Wer beruflich und privat stark eingespannt ist, erlebt KI oft als abstrakt und einschüchternd. Stimmt es, dass sich junge Menschen mit KI automatisch auskennen? Nein. Junge Menschen nutzen digitale Werkzeuge häufiger, aber nicht automatisch besser. Viele verwenden KI wie Google und schöpfen die Möglichkeiten nicht aus. Kann KI wirklich jung halten? Die aktive Auseinandersetzung mit neuen Werkzeugen hält neugierig und beweglich im Denken. Wer dranbleibt, erlebt die Entwicklung als spannend statt bedrohlich. Was hilft gegen das Gefühl, nicht mehr mitzukommen? Kleine Schritte statt Perfektion, echtes Ausprobieren im Alltag und der Austausch mit anderen. So wird aus Überforderung nach und nach Sicherheit. Über die Hosts: Manuela Machner ist KI-Beraterin und begleitet Unternehmen aus KMU, Tourismus und Weiterbildung praxisnah in die Arbeit mit künstlicher Intelligenz (www.kinet.ai). Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und betrachtet, was Technologie mit uns Menschen macht (www.brandkarma.at). Mind/Machine findest du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music sowie auf www.mind-machine.at.

    #120 - Wie KI dich jung hält oder abhängt

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