Mind / Machine - Emotionale Intelligenz trifft Künstliche Intelligenz

Manuela Machner und Eliot Mannoia

Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz auf echte Emotion trifft? In Mind / Machine öffnen Manuela Machner und Eliot Mannoia den Raum zwischen Mensch, KI und Zukunft: ehrlich, neugierig, manchmal unbequem. Für alle, die KI nicht nur nutzen, sondern verstehen wollen - im Kopf, im Business und im Bauchgefühl. Jede Folge zeigt, wie emotionale Intelligenz, Technologie und Bewusstsein unser Leben verändern. Hör rein, bevor du nur noch reagieren kannst. www.mind-machine.at Hosts: Manuela Machner - www.kinet.ai / Eliot Mannoia - www.brandkarma.at

  1. 4d ago

    #131 - Cybersecurity im KI-Zeitalter: Was Betriebe jetzt wissen müssen

    KI macht Sicherheitslücken nicht neu, sie macht Angreifer schneller: Was früher Tage dauerte, schaffen Hacker heute in Minuten. Für Tourismusbetriebe, KMU und Selbstständige heißt das, dass Updates, Rechnungen und E-Mails neue Aufmerksamkeit brauchen, denn auch kleine Websites sind ein Ziel. Mind/Machine ist der Podcast zur künstlichen und emotionalen Intelligenz. Manuela Machner (www.kinet.ai) bringt den Blick auf KI im Tourismus und in KMU ein, Eliot Mannoia (www.brandkarma.at) die Perspektive der digitalen Psychologie. Was dich in dieser Folge erwartet: Die PHP-Sicherheitslücke und warum KI alles beschleunigt Sicherheitslücken gab es immer. Neu ist das Tempo: Mit KI können Angreifer ein Sicherheitsupdate in Minuten zurückverfolgen und die offene Tür auf Millionen Websites gleichzeitig suchen. Große Konzerne haben ihre Seiten deshalb vorübergehend vom Netz genommen, bis das Update eingespielt war. Warum auch kleine Websites betroffen sind Hacker suchen sich ihre Opfer nicht mehr einzeln aus. Automatisierte Systeme durchsuchen das Netz nach Schwachstellen. Eine gekaperte Website oder ein gekapertes E-Mail-Konto wird als Plattform missbraucht, um Viren oder Betrugsnachrichten weiterzuverbreiten. Rechnungsbetrug mit geänderter Bankverbindung Rechnungen werden abgefangen, nur die Bankverbindung wird ausgetauscht und die Mail kommt scheinbar von der echten Adresse beim Kunden an. Manuela erzählt, wie ein Konzern sich die Bankdaten deshalb nochmals bestätigen lässt, und warum ein Blick auf unbekannte Weiterleitungsregeln im E-Mail-Konto sinnvoll ist. Booking-Phishing mit echten Buchungsdaten Gäste bekommen Mails mit richtigem Hotel, Datum, Personenanzahl und Preis und werden aufgefordert, die Kreditkarte neu zu hinterlegen. Die wichtigste Regel: nie über den Link einsteigen, immer direkt in die App oder auf die Website gehen. Social Engineering und Zeitdruck Eliot erklärt, warum ein USB-Stick mit Firmenlogo viel öfter angesteckt wird und warum Zeitdruck das häufigste Warnsignal ist. Dazu: wie ChatGPT oder Claude helfen können, eine verdächtige Mail einzuschätzen. KI gegen KI und die Frage nach Klarnamen Manuelas KI-Telefonie hat einen falschen PayPal-Anruf abgefangen, am anderen Ende war ebenfalls eine KI. Die beiden diskutieren außerdem verifizierte Identitäten wie die ID Austria, Klarnamen in Communitys und Erpressung über Bewertungen in der Gastronomie. Häufig gestellte Fragen: Ist meine kleine Website überhaupt für Hacker interessant? Ja. Angriffe laufen automatisiert und suchen nach bekannten Lücken, egal wie groß der Betrieb ist. Updates sofort einzuspielen ist der wichtigste Schutz. Wie erkenne ich eine manipulierte Rechnung? Oft gar nicht, weil Absender und Design echt wirken. Eine neue Bankverbindung sollte immer über einen zweiten Weg bestätigt werden, etwa telefonisch. Wie schütze ich mich vor gefälschten Booking- oder PayPal-Mails? Nicht auf Links klicken, sondern die App oder Website direkt öffnen und dort prüfen. Zeitdruck in einer Nachricht ist ein starkes Warnsignal. Kann KI selbst beim Schutz helfen? Ja. KI-Assistenten können verdächtige Mails einschätzen und KI-Telefonie kann Betrugsanrufe erkennen. Die letzte Entscheidung bleibt beim Menschen. Erwähnte Links: https://mind-machine.at/episoden/folge-131 https://www.kinet.ai https://www.brandkarma.at Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai in Leoben, KI-Beraterin, Keynote-Speakerin und Workshop-Trainerin mit Fokus auf Tourismus, Destinationen und KMU im DACH-Raum. Sie hat das GEO-Leitsystem™ entwickelt. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und beschäftigt sich mit der Wirkung von Technologie auf Menschen, Marken und Entscheidungen. Mind/Machine hörst du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen und Shownotes: www.mind-machine.at

    #131 - Cybersecurity im KI-Zeitalter: Was Betriebe jetzt wissen müssen
  2. Oct 22

    #130 - Woher nimmt die KI ihre Antworten? Eine Studie zu KI-Quellen im österreichischen Tourismus

    ChatGPT, Google und Claude zitieren für ihre Antworten zu Österreich-Urlauben über 111.000 verschiedene Seiten, doch ein kleiner Kern von 1,5 Prozent trägt mehr als ein Drittel aller Zitate. Wer verstehen will, warum ein Hotel, eine Region oder ein Ausflugsziel in KI-Antworten vorkommt, muss wissen, woher die KI ihre Informationen holt. Grundlage ist eine Studie mit 154 Gästefragen, fünf Monaten Beobachtung und über 1,1 Millionen ausgewerteten Quellenverweisen. Die Studie zum Download: KI-Sichtbarkeit im Österreich-Tourismus 2026 auf kinet.ai Mind/Machine ist der Podcast zur künstlichen und emotionalen Intelligenz. Manuela Machner bringt den Blick auf KI im Tourismus und in KMU ein, Eliot Mannoia die Perspektive der digitalen Psychologie. Gemeinsam übersetzen sie KI-Entwicklungen in konkrete Entscheidungen für Betriebe. Was dich in dieser Folge erwartet: Wie KI-Systeme Quellen auswählenKI-Suchen funktionieren nicht wie die alte Google-Linkliste. Die Systeme versuchen die Absicht hinter einer Frage zu verstehen und prüfen über mehrere Quellen, ob ein Angebot wirklich passt. Die kleinen grauen Quellenhinweise zeigen, welche Seiten eingeflossen sind. Was die Studie gemessen hat154 deutschsprachige Gästefragen zu Österreich wurden von April bis August 2026 täglich in ChatGPT, Google AI Mode, Google AI Overviews, Perplexity und Copilot gestellt, ab August auch in Claude. Ausgewertet wurden 1.140.482 Quellenverweise. Der Titel entscheidet mitBei häufig zitierten Seiten steht der Kernbegriff der Gästefrage zu 87 Prozent im Titel, bei nur einmal zitierten Seiten zu 50 Prozent. Blumige Titel wie „Weiter Blick in die Bergwelt“ beantworten keine Gästefrage. Eliot erklärt, warum Inspiration in der Entdeckungsphase wirkt, konkrete Aussagen aber dann, wenn jemand buchen will. Jedes System tickt anders63,8 Prozent der Domains erscheinen nur in einem einzigen KI-System. Google liebt Unternehmensprofile und Bewertungen, ChatGPT bevorzugt offizielle Quellen, Claude greift stark auf englischsprachige Seiten zu. Breit aufstellen statt auf ein Pferd setzenWer nur auf ein Tool setzt, verliert bei jeder Systemänderung. Wichtig ist, die eigenen Stärken klar zu definieren und auf starken Seiten wie Destinationsseiten, Google-Unternehmensprofil und Portalen zu platzieren. Der USP bist oft du selbstKleine Betriebe unterschätzen ihr Wissen: das Bankerl mit dem besten Ausblick. Gäste fragen, was ihnen gefällt, liefert konkrete Inhalte, die KI-Systeme zitieren können. Häufig gestellte Fragen: Woher nehmen KI-Systeme ihre Antworten zu Urlaubsfragen?Aus vielen Quellen gleichzeitig: Portale, Destinationsseiten, Google-Unternehmensprofile, Betriebswebsites und sogar YouTube-Videos. Welche Quellen genutzt werden, unterscheidet sich je nach System deutlich. Kann ein kleiner Betrieb in KI-Antworten vorkommen?Ja. Rund 30 Prozent der Zitate im August führten auf Seiten, die im April noch nicht zitiert wurden. Neue, konkrete Inhalte werden oft schon nach wenigen Tagen aufgegriffen. Sollte eine veraltete englische Website online bleiben?Besser überarbeiten oder offline nehmen. Manche KI-Systeme bevorzugen englische Seiten und lesen dann nur diese, nicht die deutsche Version. Wo finde ich die Studie?Kostenlos zum Download auf kinet.ai. Erwähnte Links:Folgenseite: mind-machine.at/episoden/folge-130Studie KI-Sichtbarkeit im Österreich-Tourismus 2026GEO-Monitor Österreich: laufende Auswertung Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai, KI-Beraterin, Keynote-Speakerin und Trainerin mit Fokus auf Tourismus und KMU. Sie hat das GEO-Leitsystem™ entwickelt und zeigt Betrieben, wie sie in KI-Antworten sichtbar werden. www.kinet.ai Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und beschäftigt sich mit der Wirkung von Technologie auf Menschen, Marken und Entscheidungen. www.brandkarma.at Mind/Machine hörst du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen findest du auf www.mind-machine.at

    #130 - Woher nimmt die KI ihre Antworten? Eine Studie zu KI-Quellen im österreichischen Tourismus
  3. Oct 18

    #129 - Für wen schreiben wir noch: Mensch oder Maschine?

    Websites, Blogbeiträge und Newsletter werden heute nicht mehr nur von Menschen gelesen, sondern immer öfter von KI-Systemen wie ChatGPT oder Google. Wer digitale Inhalte erstellt, muss sich deshalb entscheiden, für wen er schreibt, und lernen, beide Seiten in Einklang zu bringen. Mind/Machine ist der Podcast über das Zusammenspiel von Mensch und künstlicher Intelligenz. Manuela Machner bringt die Sicht auf KI-Sichtbarkeit und Tourismus ein, Eliot Mannoia die Sicht der digitalen Psychologie. Gemeinsam zeigen sie, was KI für Unternehmen, Marketing und Gesellschaft praktisch bedeutet. Was dich in dieser Folge erwartet: 80 Prozent für die Maschine, 20 Prozent für den Menschen Manuela schreibt erklärende Inhalte wie Blogbeiträge inzwischen gezielt für KI-Systeme: Struktur, Titelwahl und Aufbau sind darauf ausgelegt, als Quelle zitiert zu werden. Schnelle Social-Media-Beiträge richten sich weiterhin an Menschen, und auch Eliot schreibt noch primär für sie. Was die eigenen Zugriffszahlen verraten Am Beispiel ihrer eigenen Website zeigt Manuela, wie stark sich Anzeige und Klick auseinanderentwickeln: Hunderttausende Einblendungen in der klassischen Suche, wenige tausend Klicks und zehntausende Nennungen als Quelle in KI-Systemen. Durch Zero-Click-Search bekommen viele ihre Antwort, ohne die Website zu besuchen. Human Check: menschenzentriert, aber systematisch Eliot stellt Human Check vor, ein Werkzeug, das digitale Schnittstellen wie Websites, Newsletter oder Checkout-Seiten anhand psychologischer Grundbedürfnisse prüft: Vertrauen, Emotion, Zugehörigkeit, Usability und Barrierefreiheit. Zuerst urteilt der Mensch, erst danach kommt die KI als zweite Meinung, um den Ankereffekt zu vermeiden. Verlieren Websites für Menschen an Bedeutung? Manuela ist überzeugt: Menschen werden Informationen künftig im Chatbot besprechen, statt Websites zu besuchen. Umso wichtiger wird die persönliche Eins-zu-eins-Kommunikation, die Kundinnen und Kunden an einen Betrieb bindet. Wo Chatbots scheitern Standardfragen erledigt ein Bot problemlos. Kritisch wird es beim Schadensfall, beim verpassten Anschlussflug oder beim Gast im Rollstuhl, der trotzdem auf den Berg möchte. Dort entscheidet, ob sich jemand wirklich gehört fühlt. Alttexte: für die KI tun wir, was wir für Menschen nie getan haben Jahrelang wurden Alttexte für Bilder vernachlässigt. Seit KI-Systeme Bilder über Titel und Alttexte verstehen, werden sie plötzlich ernst genommen. Der Effekt hilft am Ende auch Menschen mit Sehbeeinträchtigung. Häufig gestellte Fragen: Schreibt man Inhalte heute für Menschen oder für KI? Für beide. Erklärende Inhalte wie Blogbeiträge profitieren von einer Struktur, die KI-Systeme zitieren können. Gleichzeitig müssen sie für Menschen verständlich und angenehm bleiben. Was bedeutet Zero-Click-Search? Menschen stellen eine Frage in der Suche, bekommen oben eine kurze Antwort und klicken keine Website mehr an. Ziel ist es daher, in diesen Antworten als Quelle aufzutauchen. Was ist Human Check? Ein Werkzeug, mit dem Teams digitale Kontaktpunkte nach psychologischen Grundbedürfnissen bewerten. Warum sind Alttexte wichtig? Sie beschreiben Bilder für Menschen, die nicht sehen können, und helfen KI-Systemen, Bilder einzuordnen. Gute Alttexte stärken damit Barrierefreiheit und Sichtbarkeit zugleich. Erwähnte Links: https://mind-machine.at/episoden/folge-129 https://humancheck.eu Über die Hosts: Manuela Machner ist KI-Beraterin, Keynote-Speakerin und Gründerin von KiNET.ai in Leoben. Sie unterstützt Tourismusbetriebe, Destinationen und KMU dabei, in KI-Systemen sichtbar zu werden und KI strategisch einzusetzen. www.kinet.ai Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und Autor des Buches Friction. Er zeigt, wie Technologie Verhalten beeinflusst und wie digitale Angebote menschenzentriert werden. www.brandkarma.at Mind/Machine hörst du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen findest du auf www.mind-machine.at

    #129 - Für wen schreiben wir noch: Mensch oder Maschine?
  4. Oct 9

    #128 - Wie menschlich sollen humanoide Roboter sein?

    Humanoide Roboter laufen Halbmarathons und gewinnen Wettbewerbe, aber an einem Wäschekorb im fremden Wohnzimmer scheitern sie noch. Gleichzeitig bekommen sie Stimme, Mimik und sogar Haut aus dem Labor. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur, wann Roboter in unseren Alltag kommen, sondern wie menschlich wir sie überhaupt haben wollen. Mind/Machine ist der Podcast über Künstliche Intelligenz, Mensch und Gesellschaft aus Österreich. Manuela Machner ist KI-Beraterin, Speakerin und Trainerin mit Schwerpunkt Tourismus und KMU (www.kinet.ai). Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und beschäftigt sich damit, wie Technologie unser Denken, Fühlen und Handeln verändert (www.brandkarma.at). Gemeinsam ordnen sie KI-Themen verständlich und praxisnah ein. Was dich in dieser Folge erwartet: Verkörperte KI: Wenn die KI einen Körper bekommt KI spricht mit uns, sitzt in Geräten und bekommt zunehmend einen Körper. Schon eine neue Stimme bei ChatGPT verändert, wie wir die KI wahrnehmen und ob wir sie gern nutzen. Haushaltsroboter: Sprinten ja, Wäsche nein Bei einem großen Roboterwettbewerb in China gab es neben Sportdisziplinen auch eine Haushaltsaufgabe in einer unbekannten Wohnung. Fast alle Roboter sind daran gescheitert, einer blieb mit der Wäsche mitten im Wohnzimmer stehen. Der Grund: Unser Alltag ist voller Sonderfälle, die kein Labor vorwegnimmt. Wie schnell Roboter lernen Mit Weltmodellen, die Physik und Schwerkraft verstehen, könnten Roboter aus tausenden Stunden Video lernen und ihr Können sofort an andere Roboter weitergeben. Eliot erzählt, wie bei Google X ein Roboter eine Aufgabe schaffte und am nächsten Tag alle anderen auch. Unser lineares Denken unterschätzt diese Geschwindigkeit. Vermenschlichung: Warum wir Maschinen Namen geben Wir projizieren menschliche Eigenschaften auf Maschinen, vom Staubsauger bis zum Auto. Manuela erzählt von Trixi, ihrer E-Mail-KI, und dem Feedback einer Kundin, warum ein Werkzeug einen Menschennamen braucht. Eliot plädiert als Psychologe dafür, Roboter bewusst unmenschlich aussehen zu lassen. Gehirn-Computer-Schnittstellen und Zweiklassengesellschaft Für Menschen im Rollstuhl können Implantate lebensverändernd sein. Was in einem Land verboten ist, wird in einem anderen gemacht, ähnlich wie beim Zahnarzttourismus nach Ungarn. Das wirft Fragen nach Regulierung und Chancengleichheit auf. Roboter im Zug und Roboterrechte Braucht ein Roboter ein Ticket oder ein Klimaticket mit Ausweis? Hotels müssten Platz und Barrierefreiheit neu denken. Und es wird Menschen geben, die für Roboterrechte protestieren. Häufig gestellte Fragen: Was sind humanoide Roboter? Humanoide Roboter sind Maschinen in Menschengestalt, mit Kopf, Armen und Beinen. Kombiniert mit KI-Sprachmodellen können sie sprechen, sehen und zunehmend Aufgaben im Alltag übernehmen. Wann gibt es Roboter für den Haushalt? Robotersauger und Rasenmäher gibt es bereits. Humanoide Haushaltsroboter scheitern derzeit noch an unbekannten Umgebungen. Manuela und Eliot rechnen aber eher mit weniger als zehn Jahren als mit dreißig. Warum sollen Roboter nicht zu menschlich aussehen? Menschen vermenschlichen Maschinen sehr schnell. Je menschlicher Roboter wirken, desto schwerer fällt es, Grenzen zu setzen und emotionale Abhängigkeiten zu vermeiden. Erwähnte Links: https://mind-machine.at/episoden/folge-128 https://www.kinet.ai https://www.brandkarma.at Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai in Leoben und begleitet Tourismusbetriebe, Destinationen und KMU im DACH-Raum bei der praktischen Einführung von KI. Sie war rund zehn Jahre Geschäftsführerin einer Tourismusregion und hat einen IT-Hintergrund. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und Gründer von BrandKarma. Er untersucht, wie digitale Technologien unser Verhalten beeinflussen. Mind/Machine hörst du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen, Transkripte und Checklisten findest du auf www.mind-machine.at

    #128 - Wie menschlich sollen humanoide Roboter sein?
  5. Oct 2

    #127 - Ist KI gefährlich? - Respekt statt Panik

    Die Warnungen vor Künstlicher Intelligenz überschlagen sich: Ein Sicherheitsforscher kündigt bei Anthropic, KonzernchefInnen fordern plötzlich mehr Vorsicht und Medien sprechen von Kontrollverlust. Was davon betrifft dich wirklich, und was ist Schlagzeile? Eine ehrliche Einordnung zwischen echtem Risiko und Panikmache, mit einer klaren Botschaft: Die Gefahr geht nicht von deinem ChatGPT-Account aus. Mind/Machine ist der Podcast über Künstliche Intelligenz, Mensch und Gesellschaft aus Österreich. Manuela Machner ist KI-Beraterin, Speakerin und Trainerin mit Schwerpunkt Tourismus und KMU (www.kinet.ai). Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und beschäftigt sich damit, wie Technologie unser Denken, Fühlen und Handeln verändert (www.brandkarma.at). Gemeinsam ordnen sie KI-Themen verständlich und praxisnah ein. Was dich in dieser Folge erwartet: Warum gerade jetzt so viel Angst Ein Forscher verlässt Anthropic mit einer öffentlichen Warnung auf X, Sam Altman, Elon Musk und andere steigen in die Debatte ein. Manuela und Eliot fragen, warum ausgerechnet jene warnen, die die Entwicklung selbst in der Hand haben, und welche Rolle Börsengänge, Wettbewerb und Kartellrecht dabei spielen. Labor oder Alltag: Welche KI gemeint ist Die Sorge betrifft selbstverbessernde Systeme an der Spitze der Forschung, bei denen KI bereits einen großen Teil des Codes schreibt. Die Tools, mit denen KMU, Tourismusbetriebe und Privatpersonen arbeiten, sind damit nicht gemeint. Kunden haben Manuela sogar gefragt, ob KI-Trainings überhaupt noch sinnvoll sind. Guardrails: die Leitplanken der KI Westliche Anbieter geben ihren Systemen Regeln mit, was eine KI nicht tun darf. Das Problem: Diese Grenzen brauchen Zeit, um getestet zu werden. Das unterschätzte Risiko Open Source Offene Modelle wie das chinesische Qwen kann jede Person herunterladen und verändern, auch die Schutzmechanismen entfernen. Eliot erklärt, warum er Open Source sonst schätzt, bei der leistungsstärksten KI aber für fehl am Platz hält. Regulierung, AI Act und eine internationale Aufsicht Der europäische AI Act wurde lange belächelt. Heute würden sich viele eine Regulierung wünschen. Eliot plädiert für eine unabhängige internationale Stelle nach dem Vorbild der Atombehörde, mit China an Bord. Respekt statt Panik Die größere Gefahr liegt derzeit beim Menschen mit schlechten Absichten, nicht bei einer KI, die von selbst handelt. Der Rat zum Schluss: Systeme bewusst wählen, den Nutzen in Medizin und Forschung sehen und nicht in Angst verfallen. Häufig gestellte Fragen: Ist KI gefährlich? Die Risiken sind real, betreffen aber vor allem die Entwicklung der leistungsstärksten Systeme in den Laboren. Die KI, die du im Alltag nutzt, ist nicht Gegenstand der aktuellen Warnungen. Was sind Guardrails bei KI? Guardrails sind Leitplanken, also Regeln, die verhindern sollen, dass eine KI Schaden anrichtet, etwa Anleitungen für Waffen liefert. Warum gilt Open Source bei KI als Risiko? Bei offenen Modellen kann jede Person die Schutzmechanismen entfernen. Bei sehr leistungsfähigen Systemen kann das gefährlich werden. Soll ich KI jetzt weniger nutzen? Nein. Sinnvoller ist ein bewusster Umgang: Anbieter vergleichen, auf Datenschutz achten und weiter lernen. Erwähnte Links: https://mind-machine.at/episoden/folge-127 https://www.kinet.ai https://www.brandkarma.at Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai in Leoben und begleitet Tourismusbetriebe, Destinationen und KMU im DACH-Raum bei der praktischen Einführung von KI. Sie war rund zehn Jahre Geschäftsführerin einer Tourismusregion und hat einen IT-Hintergrund. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und Gründer von Brandkarma. Er untersucht, wie digitale Technologien unser Verhalten beeinflussen. Mind/Machine hörst du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen, Transkripte und Checklisten findest du auf www.mind-machine.at

    #127 - Ist KI gefährlich? - Respekt statt Panik
  6. Sep 24

    #126 - Was kann KI nicht ersetzen? Wie viel Mensch brauchen wir noch?

    Wer alles digitalisiert, schafft oft genau den Vorteil ab, für den Kunden noch kommen: den Menschen. Eine handgeschriebene Dankeskarte bleibt zehn Jahre im Gedächtnis, ein Klick auf „Herzlichen Glückwunsch" nicht. Ausnahmsweise im selben Raum aufgezeichnet: Wo macht analog im Tourismus, bei Banken, Apotheken und im Kundenservice noch den Unterschied? Mind/Machine ist der Podcast über künstliche Intelligenz und Menschen. Manuela Machner ist KI-Beraterin, Speakerin und Trainerin aus Leoben, spezialisiert auf KI im Tourismus und in KMU, www.kinet.ai. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und schaut auf den menschlichen Faktor hinter der Technologie, www.brandkarma.at. Was dich in dieser Folge erwartet: Effizienz ist nicht gleich Zufriedenheit Klarna meldete 2024, dass sein KI-Assistent die Arbeit von rund 700 Vollzeitkräften im Kundenservice erledigt. Die Anfragen waren schneller abgearbeitet, die Zufriedenheit zog nicht mit. 2025 räumte der CEO ein, dass der Kostenfokus die Servicequalität gesenkt hat, seither setzt Klarna wieder stärker auf Menschen. Bei Beschwerden will niemand eine Entschuldigung von einer Computerstimme. Wo Gäste den Menschen wollen und wo nicht Im Businesshotel ist der Zimmercode beim späten Check-in ein Segen. Im Urlaub zählen persönliche Gesten: handgeschriebene Weihnachtskarten eines Campingplatzbesitzers am Red Bull Ring, ein Chaletbesitzer in Les Gets, der jeden Abend selbst im Kamin grillt. Unerwartete Momente heben Gäste über die bloße Zufriedenheit hinaus. Warum KI deinen eigenen Input braucht Laut Google zählt nicht, ob ein Text mit KI entstanden ist, sondern ob er hilfreich ist und Expertise zeigt. Ohne deinen Input kennt die KI den Text längst und braucht deine Website nicht. Unser analoger Alltag ist genau das, was ihr fehlt. Die Gegenbewegung hat schon begonnen Jumbo in den Niederlanden hat 2019 Plauderkassen gegen Einsamkeit eingeführt, Carrefour in Frankreich zog nach. Auf Jersey schauen Postboten bei älteren Menschen nach dem Rechten. Eine Yale-Studie von 2023 zeigt, dass Videocalls das soziale Gehirn deutlich weniger aktivieren als persönliche Gespräche. Bank, Apotheke, Bargeld: der Mensch als Wettbewerbsvorteil Neobanken bieten alles digital, was klassischen Banken bleibt, sind Filiale und Beratung. Die Onlineapotheke erklärt nicht, welche Tabletten man nicht teilen darf. Und Schweden verpflichtet seit 1. Juli 2026 Lebensmittelhandel und Apotheken, Bargeld anzunehmen. Minimal Viable Empathy Eliots Idee: So wie Service Level Agreements Reaktionszeiten garantieren, könnte es in Pflegeheimen eine garantierte Mindestzeit echter menschlicher Zuwendung geben. Manuela bleibt skeptisch, weil Pflegezeit selten Beziehungszeit ist. Dazu ihr zynisches Beispiel: Alttexte für Bilder werden erst sorgfältig geschrieben, seit KI sie liest. Häufig gestellte Fragen: Was kann KI nicht ersetzen?Das Gefühl, von einem Menschen gesehen zu werden. Befunde, Erinnerungen und Recherche kann KI übernehmen, die Zuwendung nicht. Wie viel Mensch braucht Kundenservice noch?Bei Routine wenig. Bei Beschwerden, Problemen und Sonderwünschen wollen Menschen einen Menschen. Wird analog im Tourismus wieder wichtiger?Ja, als bewusst gesetzter Unterschied. Unerwartete persönliche Gesten schaffen Momente, an die sich Gäste Jahre später erinnern. Erwähnte Links: https://news.yale.edu/2023/10/25/zooming-our-brains-zoom https://developers.google.com/search/blog/2023/02/google-search-and-ai-content?hl=de https://www.kinet.ai https://www.brandkarma.at Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai in Leoben und hält jedes Jahr rund 150 Workshops und Vorträge im deutschsprachigen Raum. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und fragt in jeder Folge, was eine Neuerung mit den Menschen macht. Mind/Machine hörst du auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen auf www.mind-machine.at.

    #126 - Was kann KI nicht ersetzen? Wie viel Mensch brauchen wir noch?
  7. Sep 17

    # 125 - KI im Verein weiter als viele Firmen mit Gast Sepp Schachermayr von Kiwanis Österreich

    Ein Verein mit 2.500 Mitgliedern, 83 Clubs und zwei Millionen Euro Spendenvolumen wird in Österreich von einem einzigen Menschen im Marketing betreut. Möglich macht das eine Kette aus Automatisierungen, die aus einem eingereichten Clubartikel binnen Minuten fertigen Text, Bilder für drei Plattformen und ein geplantes Posting macht. Sepp Schachermayr zeigt, wie er das aufgebaut hat und wo er bewusst analog bleibt. Mind/Machine ist der Podcast über künstliche Intelligenz und Menschen. Manuela Machner ist KI-Beraterin, Keynote-Speakerin und Trainerin aus Leoben, spezialisiert auf KI-Sichtbarkeit und KI-Einsatz im Tourismus und in kleinen Unternehmen, www.kinet.ai. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und schaut auf den menschlichen Faktor hinter der Technologie. Was dich in dieser Folge erwartet: Jahrelang hat Sepp Spendenschecks und Werbefolder für jeden Club händisch in InDesign aufbereitet. Heute füllt ein Mitglied ein Formular auf der Vereinshomepage aus und bekommt den fertigen Scheck als PDF, ohne dass jemand eingreift. Genau solche kleinen, oft wiederholten Handgriffe sind der richtige Einstiegspunkt. Der Werkzeugkasten eines Ein-Personen-Marketings ChatGPT für die Texte, Make für die Abläufe, Airtable als Datenbank, Placid für die Bildvorlagen, Claude für die Fehlersuche. Sepp erklärt, wie er ohne Programmierkenntnisse zum laufenden System gekommen ist. Sein Trick bei Fehlermeldungen: Screenshot in die KI und fragen, wo der Fehler liegt. Ein eingereichter Artikel, sieben Ergebnisse Ein Club schickt Text und Foto. Daraus entstehen automatisch korrigierter Text, Überschrift, Bilder für Facebook, Instagram und LinkedIn, ein Homepage-Eintrag und bei Videos ein YouTube-Upload. Dazu sammelt ein Google Alert Presseartikel ein und veröffentlicht sie ebenfalls automatisch, über 500 Stück in zwei Jahren. Kanalwahl nach Zielgruppe statt nach Trend Die Hauptzielgruppe ist zwischen 40 und 100 Jahre alt, also liegt der Schwerpunkt bewusst auf Facebook. LinkedIn läuft mit, Instagram für die Jüngeren, TikTok ist das nächste Ziel. Vier definierte Personas sorgen dafür, dass die Texte je Kanal anders klingen. Was die Automatisierung messbar gebracht hat Statt 150 neuer Follower in sechs Monaten kamen 300 in drei Monaten, allein durch Regelmäßigkeit. Mit Werbebudget erreichen einzelne Beiträge 10.000 bis 15.000 Menschen. Mehr Bekanntheit bedeutet mehr Spenden. Sepps persönliche Bilanz: statt 200 Stunden im Monat noch 100. Wo der Mensch bewusst bleibt Trotz tausend vorgeplanter Postings zeigt die Serie "Menschen hinter Kiwanis" echte Fotos echter Mitglieder. Die unter 40-Jährigen bekommen demnächst einen Brief auf Papier, weil der auffällt. Häufig gestellte Fragen: Lohnt sich KI für einen kleinen Verein überhaupt? Ja, und der Einstieg ist kleiner als gedacht. Schon ein guter Prompt für Korrektur und Umformulierung von Vereinstexten spart pro Artikel spürbar Zeit, ganz ohne Automatisierungstool. Welche Tools braucht man für den Anfang? Für den Start reicht ein kostenloses Sprachmodell wie Claude oder ChatGPT. Make und Airtable kommen erst dazu, wenn ein Ablauf sich regelmäßig wiederholt. Verliert ein Verein durch KI seine Authentizität? Nur, wenn man alles der Maschine überlässt. Echte Fotos, echte Namen und eine menschliche Kontrolle vor der Veröffentlichung halten die Nähe, die einen Verein ausmacht. Erwähnte Links: https://www.kiwanis.at https://www.kinet.ai - Manuela Machner https://www.brandkarma.at - Eliot Mannoia https://www.mind-machine.at Mehr zu der aktuellen Folge und Zusatzmaterial. Über die Hosts: Manuela Machner ist Gründerin von KiNET.ai. Sie Ist ist die Expertin für KI & Tourismus und schult Tourismusbetriebe und Destinationen zu KI-Sichtbarkeit und hält jedes Jahr rund 150 Workshops und Vorträge im deutschsprachigen Raum. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe. Er bringt in jede Folge die Frage ein, was eine Neuerung mit den Menschen macht, die sie nutzen. Alle Folgen und Show Notes auf www.mind-machine.at.

    # 125 - KI im Verein weiter als viele Firmen mit Gast Sepp Schachermayr von Kiwanis Österreich
  8. Aug 27

    #124 - Wenn das Kuscheltier nach der Kreditkarte fragt - Gast: Markus Seme

    Ein KI-Teddybär, der einem fünfjährigen Kind erklärt, dass es ihm die Kreditkartendaten der Eltern vorlesen soll. Das ist kein Filmszenario, sondern das Ergebnis eines Sicherheitstests aus Graz. Markus Seme, CEO des Cybersecurity-Unternehmens BrightFlare, hat mit seinem Team mehrere KI-Spielzeuge geprüft und war in kürzester Zeit durch die Schutzmechanismen. Das Kinderzimmer ist die Sicherheitslücke, über die kaum jemand spricht. Die Sicherheitslücke Kuscheltier BrightFlare prüft normalerweise Industrieanlagen, also OT-Sicherheit. Aus Neugier hat das Team mehrere KI-Spielzeuge getestet. Erstaunlich war nicht, dass Manipulation möglich war, sondern wie schnell. Die ersten Schwachstellen fanden die PentesterInnen beim Auspacken. Nicht der Bär ist das Problem, sondern die Kette dahinter Das Kind zieht in einer App Symbole zusammen, eine KI baut daraus eine Geschichte, eine Stimme spricht sie, der Teddy bewegt Mund und Augen. Der Bär ist nur das letzte Glied. Passwörter lagen lokal in der App, den Inhalt prüfte niemand. Das billige Spielzeug aus China war sicherer Ein günstiger KI-Companion aus China ließ sich kaum knacken. Beim Mitschneiden der Kommunikation zeigte sich aber, dass Audiodaten bis zu eine Stunde nach dem letzten Gespräch übertragen wurden. Bei Kindern ist der Korridor unendlich breit Große Sprachmodelle blocken Phishing-Mails oder Bombenanleitungen. Bei Kindern gibt es diese Grenzen nicht. Muss ein fünfjähriges Kind wissen, was eine Kreditkartennummer ist? Dazu kommen Rollenklischees in den Geschichten, die niemand kontrolliert. Was der Cyber Resilience Act ändert Die EU-Verordnung zwingt Anbieter digitaler Produkte zu mehr Cybersicherheit. Für Produkte, die ab 11. Dezember 2027 in der EU in Verkehr gebracht werden, gelten die Anforderungen vollumfänglich. Meldepflichten greifen ab September 2026. Awareness statt Ohnmacht Mit Hausverstand und etwas Grundverständnis lässt sich der eigene Schutzgrad auf über 90 Prozent heben. Dazu gehören feste Prozeduren bei Zahlungen und ein Familienpasswort gegen geklonte Stimmen am Telefon. Häufig gestellte Fragen: Was ist bei dem KI-Teddybären konkret passiert? Das Testteam hat manipulierte Audiodateien eingeschleust. Der Bär forderte das Kind danach auf, ihm als Freund die Kreditkartendaten der Eltern zu sagen. Sind KI-Spielzeuge grundsätzlich unsicher? Nein, die Unterschiede sind groß. Entscheidend ist, ob Hersteller Sicherheit von Anfang an mitdenken. Hören Handys und Sprachassistenten dauerhaft mit? Bei seriösen Anbietern spricht das Geschäftsmodell dagegen, dauerhafte Auswertung kostet zu viel. Relevanter sind Apps mit Mikrofonzugriff. Wie schützt man sich vor Anrufen mit geklonten Stimmen? Mit einem vereinbarten Familien- oder Firmenpasswort und einer festen Rückrufprozedur bei Zahlungsanweisungen. Keine Ausnahmen, auch nicht unter Zeitdruck. Erwähnte Links: www.kinet.ai www.brandkarma.at www.mind-machine.at https://brightflare.io https://www.linkedin.com/in/markus-seme/⁠Mehr zu der aktuellen Folge und Zusatzmaterial.⁠ Über den Gast: Markus Seme ist CEO von BrightFlare, einem Grazer Cybersecurity-Unternehmen für IT- und OT-Sicherheit und Penetration Testing. Davor war er fast 30 Jahre in der Technologieberatung. Über die Hosts: Manuela Machner ist KI-Expertin, Trainerin und Unternehmerin aus der Steiermark. Mit KiNET.ai bringt sie KI praxisnah und ohne Hype in Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und Gründer von Brand Karma. Mind/Machine gibt es auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen findest du auf www.mind-machine.at.

    #124 - Wenn das Kuscheltier nach der Kreditkarte fragt - Gast: Markus Seme

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