MOVEMENT - Branding for the bike industry

ADLIPS Branding Studio

Together with thought leaders of our industry and branding specialists, we are discussing the art of emotional brand building Gain insights into marketing, positioning, and creativity, get inspired, and broaden your perspective on branding and the bike business with us. There are episodes available either in German or in English. This podcast is brought to you by ADLIPS, a branding studio for the bike industry. We are Marius Burgmann, Tim Teale, and Mike Magduschewski. Learn more at www.adlips.io

  1. Aug 22

    042 - uvex - Wie einer aus der Sneakerwelt eine 100 Jahre alte Marke aufmischt - mit Max Ammerl

    Max Ammerl kommt nicht aus der Radbranche. Mit 19 hat er als maxliebtsneakers angefangen, Sneaker und Streetwear zu fotografieren, mitten im Hype um Air Max, Yeezys und die großen Kollabos. Danach Head of Marketing bei einer Streetwear-Brand, eigentlich mit dem Plan, nach Asien auszuwandern. Dann kam Corona, und der Weg führte zu uvex. Heute verantwortet er dort als Global Brand Manager die Bereiche Bike und Winter Sports. Ein junger Kopf aus der Sneakerwelt bei einer Marke, die es seit 100 Jahren gibt.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man eine Traditionsmarke verjüngt, ohne die Stammkundschaft zu verprellen. Max erzählt, wie uvex den Rückweg in den Performance-Radsport gefunden hat und was diese klare Ausrichtung mit der Marke gemacht hat. Wir reden über die Frage, die jeden beschäftigt, der ein Funktionsprodukt verkauft: Wie macht man ausgerechnet einen Helm begehrlich, ein Produkt, das in erster Linie schützen soll.Ein eigenes Kapitel ist der Erlkönig-Helm bei der Challenge Roth, ein getarntes Design, das gerade dadurch auffällt und Sichtbarkeit erzeugt, ohne dass ein Cent Mediabudget fließt. Max bringt außerdem seinen Außenblick aus der Fashionwelt ein und hält der Bikebranche vor, woran es hakt, vor allem am Mut. Wir sprechen über Collabs als Wachstumshebel, über Palace, Rapha und Cannondale als das Beispiel, das ihn selbst überzeugt hat, und über seine steile These, dass der Peak eines Sports erreicht ist, sobald die Luxusmarken aufspringen. Alles über uvex sports findest du unter https://uvex-sports.com. Diese Folge ist eine Produktion des ADLIPS Branding Studio. Zwei harte Saisons, volle Lager, und der erste Reflex heißt Rabatt. Die Kampagne läuft, der Content ist da, der Vertrieb erklärt sich die Finger wund, und am Ende klingt trotzdem jede Marke wie die nächste. Innovativ, nachhaltig, premium. Am Produkt liegt das nicht. Es fehlt die Positionierung, aus der Story, Content und Vertrieb überhaupt erst entstehen. Genau da setzen wir an. Wir schärfen den Kern deiner Marke, bis klar ist, wofür sie steht und warum das für deine Leute relevant ist. Wenn du in der Bikebranche arbeitest und keine Lust mehr auf austauschbar hast, dann lass uns reden. Mehr auf https://adlips.io.

    042 - uvex - Wie einer aus der Sneakerwelt eine 100 Jahre alte Marke aufmischt - mit Max Ammerl
  2. Aug 11

    MOVEMENT GUEST SEAT 001: Tim am Lagerfeuer vom Desire Lines Podcast - Warum Kommunikation der größere Hebel ist als der nächste Motor

    Zum Start unseres neuen Formats drehen wir den Spieß mal um. Im GUEST SEAT teilen wir Folgen anderer Podcasts, in denen einer von uns selbst zu Gast war. Den Anfang macht ein Gespräch, über das wir uns sehr gefreut haben. Tim war bei Norman Bielig am Lagerfeuer des Desire Lines Podcasts. Danke an Norman, dass Tim dort Platz nehmen und seine Sicht auf die Branche in Ruhe ausbreiten durfte. Es wurde genau die unprätentiöse und trotzdem gehaltvolle Unterhaltung, für die Desire Lines steht. Tim erzählt, wie er in die Sportartikel- und Fahrradbranche hineingeboren wurde, warum er ihr über zwanzig Jahre treu geblieben ist und wie daraus irgendwann ADLIPS entstand. Im Zentrum steht eine These, die er nicht müde wird zu vertreten. Unsere Branche stellt die Technik nach vorne und die Emotion nach hinten. Sie spricht über Newtonmeter und Batterien, statt über das Problem, das ein Rad im Leben eines Menschen löst. Wir hören, warum Herkunft und Haltung die zwei Dinge sind, die keine KI kopieren kann, weshalb Sales-Alignment über Erfolg oder Streuverlust entscheidet, was der Dropbar-Boom darüber verrät, dass Wachstum aus besserer Kommunikation entsteht und nicht aus dem nächsten Motor, und was passiert, wenn Marken sich über fremde Ingredient Brands definieren statt über sich selbst. Danke noch einmal an Norman für die Einladung. Mehr zu Norman und seiner Kreativagentur Desire Lines findet ihr aufhttps://desire-lines.de Den Desire Lines Podcast gibt es hierhttps://open.spotify.com/show/5WVCumAngf5ZgDNR6J06fK?si=332347c94801421f Und wer mehr über uns und das ADLIPS Branding Studio erfahren möchte, geht aufhttps://adlips.io Danke für deine Aufmerksamkeit 🫶🏼

    MOVEMENT GUEST SEAT 001: Tim am Lagerfeuer vom Desire Lines Podcast - Warum Kommunikation der größere Hebel ist als der nächste Motor
  3. Jul 24

    041 – RED BULL DISTRICT RIDE – Wie eine Legende des Freeride MTB den Sport bis heute prägt – mit Tarek Rasouli

    Tarek Rasouli ist Gründer und Geschäftsführer von Rasoulution, einer Agentur für Sportmarketing und Kommunikation in München. Wer im Mountainbike unterwegs ist, kennt seine Arbeit, auch wenn er seinen Namen vielleicht nicht kennt. Red Bull District Ride, die FMBA und die Weltrangliste im Slopestyle, das Management von Athleten wie Danny MacAskill, Thomas Genon oder Erik Fedko. Vieles von dem, was den Freeride-Sport in den letzten zwanzig Jahren sichtbar gemacht hat, ist durch seine Hände gegangen. Tim und Tarek kennen sich seit 1995. Damals fuhr Tarek im Sunn BMX Team von Tims Eltern, und Tim stand als Zwölfjähriger am Streckenrand. Genau da fängt das Gespräch an. Es geht um die BMX-Szene der Achtziger und Neunziger, um Sunn und Max Commençal, um die ersten Shows und Fotoshootings, mit denen sich damals ein Sport finanzieren ließ, und um den Moment, in dem aus einem Rider durch einen Film wie Cranked plötzlich eine Person des öffentlichen Interesses wurde. 2002 verunglückt Tarek bei einem Dreh in British Columbia und ist seitdem querschnittsgelähmt. Er erzählt, warum die Frage, ob er der Branche den Rücken kehrt, sich für ihn nie wirklich gestellt hat. Aus einer Kolumne im Bike Magazin wurde das Freeride Magazin, aus einer Filmpremiere ein Event, aus einem Event in Meersburg der Red Bull District Ride in Nürnberg mit 90.000 Zuschauern an einem Finaltag. Wir sprechen über Athletenmanagement und darüber, wofür Marken tatsächlich bezahlen. Über die Frage, warum Persönlichkeit und Bodenständigkeit für Partner am Ende schwerer wiegen als reine Performance. Über die Entscheidung, den Sport aus den Bergen in die Innenstädte zu holen, und darüber, wie man einen 360 Downside Whip einem Publikum erklärt, das zufällig vorbeikommt. Und wir sprechen über Risiko. Tarek bezieht klar Position zu dem, was bei der Rampage passiert ist, zu Schutzausrüstung, zu Vorverletzungen und zu der Verantwortung, die Veranstalter den Fahrern manchmal abnehmen müssen. Zum Schluss geht es um Groningen, um die erste eigene Frauenwertung im District Ride und um eine Alpenüberquerung mit dem Handbike, die Tarek gemeinsam mit Danny MacAskill fährt. Eine Folge über Ausdauer, über Aufbauarbeit und darüber, was passiert, wenn jemand nach dem Ende einer Karriere im Sport bleibt und ihn von der anderen Seite weiterbaut. Mehr zu Rasoulution und dem Team findet ihr aufhttps://rasoulution.com Infos zum Red Bull District Ride findest du hier: https://www.redbull.com/int-en/red-bull-district-ride-need-to-know Mehr zur Wings for Life Foundationhttps://wingsforlife.com Und wer mehr über uns und das ADLIPS Branding Studio erfahren möchte, geht aufhttps://adlips.io Danke für deine Aufmerksamkeit 🫶🏼 📸 Coverfoto: Yorick Carroux

    041 – RED BULL DISTRICT RIDE – Wie eine Legende des Freeride MTB den Sport bis heute prägt – mit Tarek Rasouli
  4. Jul 20

    040 – Was Marken von Athleten wirklich bekommen – Jubiläumsfolge mit Manuel Fumic

    20 Jahre Profi, fünf Olympische Spiele, bis zu 22.000km pro Jahr auf dem Bike. Manuel Fumic hat den Mountainbikesport von innen erlebt wie kaum ein anderer in Deutschland. Erst im großen T-Mobile Team, dann mit dem selbst aufgebauten FBI Team gemeinsam mit seinem Bruder, zuletzt viele Jahre bei Cannondale. Heute arbeitet er auf der anderen Seite, in der Industrie, und beantwortet damit eine Frage, die sich jede Marke stellt, bevor sie einen Vertrag unterschreibt. Was bekommt man eigentlich wirklich für ein Sponsoring. Für unsere 40. Folge saß Manuel zum ersten Mal live bei uns im Studio in Dortmund. Tim und er kennen sich seit 36 Jahren, das prägt den Ton des gesamten Gesprächs. Manuels Antwort auf die Ausgangsfrage ist unbequem. Ergebnisse allein reichen nicht mehr. Was eine Marke kauft, ist ein Stück Glaubwürdigkeit, und das lässt sich nur einlösen, wenn das Invest auch aktiviert wird. Genau daran scheitern die meisten. Nicht am Budget, sondern an der fehlenden Kommunikation dahinter. Wir sprechen darüber, warum Win on Sunday und Sell on Monday nicht mehr so funktioniert wie früher, wie viel Produktentwicklung heute tatsächlich noch auf der Rennstrecke passiert und was der Sprung von 26 auf 29 Zoll darüber verrät, was uns beim Thema 32 Zoll gerade bevorsteht. Im zweiten Teil geht es um alles, was jenseits des Rennsports passiert. Manuel erklärt, warum Gravel Menschen erreicht hat, die vorher nichts mit dem Radfahren zu tun hatten, und warum das nicht am Produkt liegt, sondern an einfacher Sprache, an Kleidung, in der man sich im Spiegel wiedererkennt, und an einer Community, in die man eintreten möchte. Wir diskutieren, ob sich dieses Prinzip auf das Mountainbike übertragen lässt und welche Geschichten dafür noch fehlen. Am Ende landen wir dort, wo sich alles entscheidet. Im Handel. Bei Läden, die sich als Clubhouse ihrer Community verstehen und eigene Leute dafür einstellen. Bei der Frage, wie eine Frau beraten wird, die zum ersten Mal einen Laden betritt. Und bei der Erkenntnis, dass die meisten Kundinnen und Kunden noch gar nicht wissen, welches Rad sie wollen, wenn sie durch die Tür kommen. Genau darin liegt die größte ungenutzte Chance der Branche. Eine Folge über Sport, Marken und den Unterschied zwischen investieren und wirken. Mehr zu Cannondale findet ihr aufhttps://cannondale.com Und wer mehr über uns und das ADLIPS Branding Studio erfahren möchte, geht aufhttps://adlips.io Danke für deine Aufmerksamkeit 🫶🏼

    040 – Was Marken von Athleten wirklich bekommen – Jubiläumsfolge mit Manuel Fumic
  5. May 29

    038 – URWAHN – 10 Tage Lieferzeit, null Lager, keine Kompromisse: Wenn das Produktionsmodell zur Markenstrategie wird – mit Sebastian Meinecke

    Sebastian Meinecke ist Gründer und Geschäftsführer der URWAHN Engineering GmbH in Magdeburg, an die die Marke URWAHN Bikes angedockt ist. Seit über acht Jahren entwickelt er Fahrräder, die er mit metallischem 3D-Druck in Deutschland fertigt, mit Lieferzeiten, die die Branche nicht für möglich hält, und einem Vertriebsmodell, das den Handel vom Lagerdruck befreit. In dieser Episode geht es um eine Frage, die sich die europäische Fahrradbranche lange nicht gestellt hat: Warum eigentlich nicht hier produzieren? Nicht aus Romantik, nicht aus Idealismus, sondern weil es funktioniert. Sebastian erklärt, wie URWAHN aus einer Studenten-Manufaktur im WG-Keller zu einer Smart Bike Factory geworden ist, die Stahlrahmen in zehn Tagen liefert und bald Titanrahmen zu Stahlpreisen anbieten will. Wir sprechen darüber, warum Made in Germany als Label seinen Wert verloren hat, was es braucht, damit es wieder eines bekommt, und warum die Fähigkeiten längst da sind, wenn man bereit ist, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen. Sebastian erzählt von Partnern aus der Schutzblechproduktion, die in sechs Wochen qualifiziert waren und heute mit zwei Wochen Lieferzeit fertigen. Von einem Händler in Hamburg, der in weniger als einem Jahr alle klassischen Fachhandelspartner überholt hat. Und von dem Moment, in dem URWAHN aufgehört hat, es allen recht machen zu wollen. Denn genau das ist der eigentliche Kern dieser Folge: Ein Produktionsmodell, das nur funktioniert, weil eine Marke irgendwann klar entschieden hat, wer sie ist. Und was sie nicht ist. Das ist keine Logistikgeschichte. Es ist eine Positionierungsgeschichte. Mehr zu URWAHN und der Smart Bike Factory findet ihr unter https://urwahn.com Einen Blick hinter die Kulissen von URWAHN bekommst du hier https://www.youtube.com/watch?v=czDChU-oj9g Wenn deine Marke gerade an dem Punkt steht, an dem Sebastian damals war, also viel Substanz, aber keine klare Linie nach außen, dann lass uns darüber sprechen. Wir bieten einen kostenlosen 30-minütigen Brand Clarity Call an. Kein Pitch, kein Druck. Nur ein ehrliches Gespräch darüber, wo du stehst, wo du hin willst und ob wir dir gegebenenfalls dabei helfen können. Schreibe uns einfach eine kurze Email mit dem Betreff CALL an info@adlips.io - wir melden uns dann kurzfristig Danke für deine Aufmerksamkeit 🫶🏼

    038 – URWAHN – 10 Tage Lieferzeit, null Lager, keine Kompromisse: Wenn das Produktionsmodell zur Markenstrategie wird – mit Sebastian Meinecke
  6. May 11

    037 - EVOC* - Wie man eine Weltmarke aufbaut und wann man sie loslässt – mit Jan Sallawitz

    Jan Sallawitz kam kurz nach der Gründung zu EVOC* und hat die Marke fast 17 Jahre lang als Head of Brand von innen heraus geprägt. Jan Sallawitz kam kurz nach der Gründung zu EVOC und hat die Marke fast 17 Jahre lang als Head of Brand von innen heraus geprägt. Bevor das passiert ist, stand er in Freiburg hinter der Theke eines Titus-Skateshops, hat Fanatic Snowboards mitaufgebaut und auf Reisen durch Thailand, den Himalaya und die Arktis gemerkt, dass der richtige Rucksack fürs Mountainbiken noch nicht existiert. Was dann folgte, war keine klassische Gründungsgeschichte. Kein Business-Plan, kein Investor, kein Markt. Nur drei Freerider, ein Schneeball aus zufälligen Aufträgen und die Überzeugung, dass das Produkt, das sie selbst brauchten, auch anderen fehlen würde. Auf der Eurobike 2008 hat ihnen die Branche das Gegenteil erklärt. Zu teuer. Braucht kein Mensch. Unterm Rucksack schwitzt man sowieso. In dieser Folge sprechen wir mit Jan darüber, was Skateboarding ihm über Marken beigebracht hat, lange bevor er selber die Verantwortung für eine hatte. Warum so viele Menschen bis heute glauben, EVOC* sei eine kanadische Marke. Was der Trailbuilder Backpack und die Foto-Bag-Serie wirklich über die Identität der Marke aussagen. Und was es bedeutet, fast zwei Jahrzehnte lang an einer Marke zu bauen und sie dann loszulassen. Mehr zu EVOC findest du auf https://evocsports.com Mehr zu Merchant and Friends findest du auf https://merchantandfriends.com Wer mehr über uns und das ADLIPS Branding Studio erfahren möchte, geht auf https://adlips.io Danke für deine Aufmerksamkeit ❤️

    037 - EVOC* - Wie man eine Weltmarke aufbaut und wann man sie loslässt – mit Jan Sallawitz
  7. May 4

    036 - HEPHA – Das echte E-Bike wurde noch nie gebaut – mit Alex Thusbass

    Alex Thusbass ist Managing Director bei Hepha E-Bikes, einem der auffälligsten Newcomer der Branche. Als studierter Industriedesigner hat er das erste kommerzielle E-Mountainbike für Haibike mitentwickelt, kennt den Markt aus drei Perspektiven: als Kind eines Fahrradhändlers, aus der Industrie und als Gründer eines Digitalisierungsunternehmens für den Fachhandel. Seit 2021 baut er bei Hepha eine Marke auf, die in der schwersten Krise der Branche über 400 neue Händler in Deutschland gewinnen konnte. Mit eigenem Antrieb. In dieser Folge sprechen Tim und Alex darüber, was wirklich hinter Hephas Händlerorientierung steckt und warum echte Marktforschung nicht im Konferenzraum stattfindet, sondern am Point of Sale. Alex erzählt, warum er seine eigenen Räder kauft, was ein Kinderbike-Online-Kauf ihm über seine eigene Branche beigebracht hat und wieso die meisten Produktmanager das E-Bike für einfach halten, obwohl es das für den Otto-Normal-Kunden alles andere als ist. Wir reden über kognitive Überforderung als das eigentliche Wachstumsproblem der E-Bike-Branche, über den Unterschied zwischen Händlerorientierung als Slogan und als gelebter Unternehmenskultur, und über die Frage, warum der Newtonmeter-Wettbewerb ein Symptom von Orientierungslosigkeit ist und keine Innovation. Und dann stellt Alex eine These auf, die es in sich hat: Das echte E-Bike wurde noch nie gebaut. Was er damit meint, und welchen nächsten Schritt Hepha auf der Eurobike ankündigen wird, hört ihr in dieser Folge. Ein Gespräch über Marke von innen nach außen, über die Vespa als Blaupause für Produktentwicklung und darüber, was die Fahrradindustrie von Tesla lernen kann. Und von einem Menschen, dem man in jeder Minute anmerkt, dass er nicht spielt. Mehr zu Hepha E-Bikes findet ihr auf https://hepha.com Wer mehr über uns und das ADLIPS Branding Studio erfahren möchte, geht auf https://adlips.io Die Folge gibt es auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und YouTube. Alle Folgen des MOVEMENT Podcasts findet ihr unter https://adlips.io/movement Danke für eure Aufmerksamkeit 🫶🏼

    036 - HEPHA – Das echte E-Bike wurde noch nie gebaut – mit Alex Thusbass

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