Täglich grüsst der Montag!

Julian Deb

Der Podcast für Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen. Jeden Montag bringen wir Themen die im Arbeitsalltag relevant sind. Bewerbungstipps, Produktivitätstipps, Motivationstipps. Zudem finden regelmässige Interviews, mit spannenden Personen aus der Wirtschaft, statt. Die Dauer des Podcasts variiert von Thema zu Thema, so kann eine Folge zwischen 10 und 60 Minuten dauern.

  1. 1d ago

    #143 - Täglich grüsst der Montag - Interview mit Lisa Tscherry - Finanzbildung mit Bitcoin

    Bitcoin, Lohn und finanzielle Freiheit – mit Lisa Tscherry Was ist unser Lohn in 20 Jahren noch wert? Und werden wir irgendwann in Bitcoin bezahlt? Wir arbeiten, verdienen Geld und versuchen, etwas davon für die Zukunft zurückzulegen. Doch wie oft beschäftigen wir uns mit der Frage, wie viel unser Erspartes später tatsächlich noch wert sein wird? In dieser Folge von Täglich grüsst der Montag spreche ich mit Lisa Tscherry, Psychologin, Bitcoin-Expertin und Gründerin der Bildungsplattform SatoShe. Lisa hat nach ihrem Psychologiestudium und vielen Jahren in der Organisationsentwicklung ihre Leidenschaft für Bitcoin entdeckt. Heute vermittelt sie Frauen Finanzwissen und zeigt, weshalb Bitcoin weit mehr ist als eine spekulative Anlage. Gemeinsam sprechen wir über spannende Fragen rund um unser Geldsystem, die Zukunft unserer Löhne und den Einfluss von Geld auf unsere Entscheidungen. In dieser Folge erfährst Du: Weshalb Bitcoin für Lisa mehr als eine Kryptowährung ist. Warum finanzielle Bildung besonders für Frauen wichtig ist. Ob wir in fünf oder zehn Jahren unseren Lohn in Bitcoin erhalten könnten. Warum nicht nur die Lohnhöhe, sondern auch die langfristige Kaufkraft zählt. Was Bitcoin mit Gold gemeinsam hat und was die beiden unterscheidet. Welche Rolle der Energieverbrauch bei Bitcoin spielt. Wie unser Geldsystem unser Konsumverhalten und unsere Denkweise beeinflussen kann. Weshalb Neugier, Lesen und bewusste Ruhephasen für Lisa wichtige Erfolgsfaktoren sind. Besonders spannend fand ich die Diskussion darüber, dass wir viel Zeit damit verbringen, unseren Lohn zu verhandeln, aber häufig weniger darüber nachdenken, welchen Wert das verdiente Geld langfristig behält. Über meinen Gast Lisa Tscherry ist Psychologin mit einem zweiten Masterabschluss in Blockchain and Digital Currency. Sie ist Gründerin von SatoShe, einer Bildungsplattform, mit der sie bereits über 1'000 Frauen erreicht hat. Ausserdem engagiert sie sich im Vorstand der Bitcoin Association Switzerland. Links und Empfehlungen SatoShe: https://satoshe.space Podcast von Lisa: SatoShe Stories – auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lisa-tscherry/ Buchtipp: Broken Money von Lyn Alden Viel Spass beim Zuhören! Täglich grüsst der Montag – Dein Karriere-Podcast mit Julian Deb #Bitcoin #Karriere #Finanzbildung #Podcast #Mindset

  2. Oct 5

    #139 - Täglich grüsst der Montag - Interview mit Stefan Israng - Fokussiertes Arbeiten im Alltag

    Fokussiertes Arbeiten im Alltag – mit Stefan Israng Warum wissen wir eigentlich so viel über Produktivität – und schaffen es trotzdem oft nicht, die wichtigsten Dinge zuerst zu erledigen? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Stefan Israng von Fokushelden. Stefan beschäftigt sich seit Jahren damit, wie Menschen in einem hektischen Arbeitsalltag fokussierter und produktiver arbeiten können. Dabei geht es weniger um die nächste komplizierte Methode, sondern vor allem darum, einfache Routinen konsequent umzusetzen. Ein zentraler Gedanke aus unserem Gespräch: Wir haben häufig kein Wissensproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Die meisten von uns kennen Methoden wie Priorisierung, Zeitplanung oder Deep Work längst – die Herausforderung besteht darin, sie im Alltag wirklich anzuwenden. In dieser Folge sprechen wir unter anderem darüber: warum du deinen Arbeitstag besser nicht mit dem E-Mail-Postfach startestweshalb drei klare Tagesprioritäten oft mehr bringen als komplizierte Produktivitätssystemewarum es sinnvoll sein kann, den nächsten Arbeitstag bereits am Vorabend zu planenwie eine Monatsfokus- und eine Not-to-do-Liste helfen könnenweshalb Ablenkungen sowohl von aussen als auch von uns selbst kommenwarum zwei Stunden echte Fokuszeit pro Tag bereits einen grossen Unterschied machen könnenwie du Ablenkungen proaktiv reduzierst, bevor sie überhaupt entstehenweshalb Pausen keine verlorene Zeit sindund warum am Ende nicht mehr Wissen, sondern mehr Umsetzung zählt. Stefan bringt zudem zwei Buchtipps mit: Big Five und Atomic Habits. Mehr zu Stefan findest du auf fokushelden.com sowie auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/in/stefan-israng/ Stefan Israng ist Experte für Produktivität, Fokus und Teamperformance und Gründer der Fokushelden GmbH in Rapperswil-Jona bei Zürich. Er trainiert und berät Führungskräfte und Teams in Schweizer Grossunternehmen und KMU. Über 1'000 Mitarbeitende hat er bereits trainiert, unter anderem bei CSS, EKZ, Swiss Life, Migros und Sunrise.

  3. Sep 28

    #138 - Täglich grüsst der Montag - Interview mit Monika Bock - Wechseljahre am Arbeitsplatz

    Wechseljahre am Arbeitsplatz – warum das Thema uns alle betrifft | mit Monika Bock Wechseljahre? Ein Frauenthema? Ja – aber definitiv keines, das nur Frauen etwas angeht. Denn Schlafprobleme, Erschöpfung, Stimmungs-schwankungen, Hitzewallungen oder körperliche Veränderungen machen nicht an der Bürotür halt. Und gerade im beruflichen Umfeld wissen Führungskräfte, Kollegen und oftmals auch die betroffenen Frauen selbst nicht, was hinter den Veränderungen steckt. In dieser Folge von „Täglich grüsst der Montag“ spreche ich mit Monika Bock, Expertin für Female Performance, Wechseljahre und betriebliches Gesundheitsmanagement. Monika erzählt sehr offen von ihrer eigenen Geschichte: von Schlafstörungen und ihrer ersten Hitzewallung bis zur Erkenntnis, dass die Wechseljahre bereits deutlich früher beginnen können, als viele denken. Wir sprechen darüber, welche Symptome neben den bekannten Hitzewallungen auftreten können,weshalb Veränderungen manchmal gar nicht mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht werden,was Schlaf, Ernährung, Bewegung, Krafttraining und Stressmanagement mit Leistungsfähigkeit zu tun haben, wie Führungskräfte reagieren können, wenn sie Veränderungen bei einer Mitarbeiterin wahrnehmen,warum „Ich glaube, du bist in den Wechseljahren“ vermutlich nicht der beste Gesprächseinstieg ist 😉,welche einfachen Massnahmen Unternehmen umsetzen können – beispielsweise flexible Arbeitszeiten, angepasste Kleidervorschriften oder ganz banal einen Ventilator, und warum mehr Wissen über dieses Thema auch dabei helfen kann, erfahrene Mitarbeiterinnen im Unternehmen zu halten. Eine Folge für Frauen – und ausdrücklich auch für Männer, Führungskräfte und Arbeitgeber. Denn vielleicht ist manchmal schon die einfache Frage: „Wie geht es dir eigentlich?“ ein ziemlich guter Anfang. Über meinen Gast:Monika Bock begleitet Frauen rund um Female Performance, Gesundheit und persönliche Entwicklung und arbeitet auch mit Unternehmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. 👉 Mehr zu Monika: monikabock.ch👉 Monika findet ihr ebenfalls auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/monikabock/ Buchtipps aus der Folge:📚 Woman on Fire – Dr. Sheila de Liz📚 Becoming – Michelle Obama

  4. Sep 21

    #137 - Täglich grüsst der Montag - Interview mit Sandra De Vito - Berufung und Passion - Anwältin und Filmemacherin

    Beruf und Passion – Anwältin und Filmemacherin Was passiert, wenn Beruf und Leidenschaft nicht sauber voneinander getrennt sind? Sandra De Vito ist Wirtschaftsanwältin, Filmemacherin und Autorin – und vor allem jemand, der sich für Menschen und ihre Geschichten interessiert. Genau diese Leidenschaft verbindet auf erstaunliche Weise ihre unterschiedlichen Welten. Denn auch als Anwältin geht es für Sandra um Geschichten. In ihrer Tätigkeit im Wirtschaftsrecht und in der Prozessführung muss sie Fakten verstehen, Vertrauen zu ihren Klientinnen und Klienten aufbauen und daraus eine Geschichte entwickeln, die vor Gericht nachvollziehbar und überzeugend ist. Dabei, so Sandra, ist kaum eine Geschichte einfach nur schwarz oder weiss. Doch der Anwaltsberuf allein reicht Sandra offensichtlich nicht. Kindertheater gründen?Eine Plattform für Nannyvermittlung aufbauen?Oder gleich einen eigenen Dokumentarfilm produzieren? Wenn sie eine Idee begeistert und sie darin einen Sinn erkennt, beginnt sie umzusetzen. Geld sei bei diesen Projekten gerade nicht der Hauptantrieb. Es sind Herzensprojekte und dieses berühmte „innere Feuer“, das sie antreibt. Besonders eindrücklich finde ich ihre Definition von Erfolg. Sandra erzählt in der Folge auch von einem Moment ihrer Karriere, in dem etwas nicht so lief wie gewünscht: Sie wurde in einer früheren Kanzlei nicht Partnerin. Rückblickend führte das zu einer entscheidenden Frage: Wann ist etwas eigentlich ein Erfolg? Für Sandra liegt Erfolg nicht nur im Ergebnis. Der Weg, die Erfahrungen und die Menschen, mit denen man etwas aufbaut, können viel wertvoller sein als dieser eine Moment am Ziel. Genau diese Haltung zeigt sich auch bei ihrem bisher wohl grössten Herzensprojekt: Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit unserer eigenen Geschichte – mit Familie, früheren Generationen, unserer Gesellschaft und den Werten, auf deren Fundament wir heute stehen. Sandras Überzeugung: Wer versteht, woher er kommt und auf welchem Fundament er steht, kann den nächsten Schritt mit mehr Zuversicht gehen. Dabei war Sandra selbst ursprünglich überhaupt nicht im Filmgeschäft zu Hause. Sie begann mit einer Idee, schrieb, produzierte erste Aufnahmen und erstellte mit ihrem Team einen rund zwölfminütigen ersten Film. Damit begann sie, Unterstützerinnen und Unterstützer für ihre Vision zu gewinnen. Am Ende entstand daraus ein grosses Projekt, an dem über 130 Menschen in irgendeiner Form beteiligt waren. Sandra beschreibt sehr schön, wie Begeisterung überspringen kann: Menschen helfen, öffnen Türen und stellen neue Verbindungen her. Gleichzeitig sprechen wir auch darüber, was passiert, wenn andere sagen: „Jetzt spinnst Du.“ Sandra kennt solche Reaktionen. Ihre Antwort darauf ist bemerkenswert einfach: Was ist das Schlimmste, das passieren kann? Vielleicht kommt der Film nicht zustande. Aber dann hat sie es zumindest versucht und ihr Bestes gegeben. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: Sandras ungewöhnlichen Weg zur Wirtschaftsanwältinwarum Storytelling auch vor Gericht eine zentrale Rolle spieltden Mut, Ideen tatsächlich umzusetzenHerzensprojekte versus finanzielle Motivationihre persönliche Definition von Erfolgden Umgang mit Rückschlägen und Kritikweshalb nicht jeder Lebensweg einen Masterplan brauchtwie aus einer Idee ein Dokumentarfilm wurdeVertrauen als eine der grössten Formen von Motivationden Dokumentarfilm „The Mindsetters – Geschichte macht stark“und natürlich über Mindset, Filme und LeidenschaftSandra bringt ihre Haltung am Ende der Folge passend mit einem Filmtitel auf den Punkt: „La vita è bella – das Leben ist schön. Also geniessen wir es.“ 🎬 The Mindsetters – Geschichte macht starkAktuelle Kinodaten: «TheMindsetters»: Trailer & Spielzeiten in den blue Cinemas 🔗 Sandra De Vito auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sandra-de-vito-12610b5/

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