Weil Deine Sichtbarkeit zählt - Der Podcast

Tony Sue Seifert

Tony Sue Seifert (Social Media Expertin und Gründerin der Social Media Agentur „TS Media“) und Selina Sattler (persönliche Assistentin der CEO und professionelle Grafikerin) haben einen Podcast.
 Jede Woche exklusive auf Spotify 

… und somit ein herzlich Willkommen im Podcast von Tony Sue, Deiner Expertin für Social Media und Sichtbarkeit!
 Du wünschst Dir mehr Erfolg und Reichweite in den sozialen Medien? Dann bist Du hier genau richtig! In diesem Podcast erwarten Dich: 👉🏼 wertvolle Tipps und Tricks aus der Praxis, 👉🏼 inspirierende Interviews mit erfolgreichen Unternehmerinnen und Experten, 👉🏼 spannende Einblicke in die Welt der Social Media, 👉🏼 Motivation und Impulse, um endlich durchzustarten. Abonniere den Podcast jetzt und verpasse keine neue Episode!
 Mehr Inspiration und Unterstützung findest Du auf: Website: www.tony-sue.de Instagram: @socialmediacoach.tonysue Instagram: @tonysue.official

  1. 18h ago

    #133 - Verkaufen in Instagram Storys: Zeig endlich, was Du machst

    Wann hast Du in Deiner Story eigentlich das letzte Mal erzählt, was Du beruflich machst? Wir nehmen unsere Community mit zum Kaffee, zeigen den Spaziergang, erzählen von einem schönen Gespräch oder teilen einen lustigen Moment aus unserem Alltag. Aber wenn es darum geht, das eigene Angebot zu erwähnen, halten sich plötzlich viele zurück. Dabei müssen Menschen erst einmal wissen, was Du machst, bevor sie bei Dir buchen können. Und dafür musst Du nicht jeden Tag eine klassische Verkaufsstory posten. Du kannst Situationen aus Deinem Alltag nutzen und daraus kleine Geschichten machen. Vielleicht hattest Du gerade ein wunderschönes Gespräch mit einem Kunden. Vielleicht hast Du jemanden zum Lachen gebracht. Vielleicht gab es einen Moment bei Deiner Arbeit, der Dir wieder gezeigt hat, warum Du liebst, was Du tust. Genau solche Situationen kannst Du erzählen und gleichzeitig eine Verbindung zu Deinem Angebot schaffen. Aus „Ich hatte gerade ein tolles Gespräch“ kann eine Geschichte darüber werden, warum Dir persönliche Gespräche mit Deinen Kunden so wichtig sind. Aus „Ich habe gerade jemanden zum Lachen gebracht“ kann am Ende werden: „Wenn Du auch wieder mehr strahlen möchtest, dann melde Dich bei mir.“ So entsteht Verkaufen nicht aus dem Nichts. Du nimmst Deine Community mit in Deinen Alltag, zeigst Deine Arbeit und machst gleichzeitig deutlich, wie Du anderen Menschen helfen kannst. 💬 Themen dieser Folge: - Warum Du in Deinen Storys regelmäßig erzählen solltest, was Du machst - Weshalb Deine Community Dein Angebot nicht automatisch kennt - Wie Du alltägliche Situationen für Deine Storys nutzen kannst - Wie aus einer schönen Begegnung eine interessante Geschichte wird - Warum kleine Geschichten Vertrauen schaffen können - Wie Du Deinen Alltag mit Deinem Angebot verbindest - Wie Verkaufen funktionieren kann, ohne sich nach Werbung anzufühlen - Warum persönliche Einblicke und Dein Business zusammengehören dürfen - Wie Du aus einer Alltagssituation einen natürlichen Call-to-Action entwickelst - Wie häufig Du Dein Angebot in Deinen Storys erwähnen solltest 💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich: Menschen können nicht bei Dir buchen, wenn sie nicht wissen, was Du machst. Du darfst Dein Angebot deshalb immer wieder zeigen. Nicht nur mit „Buche jetzt“, sondern indem Du Deine Community erleben lässt, was Deine Arbeit ausmacht und was sich durch die Zusammenarbeit mit Dir verändern kann. 🎯 Probier es aus: Achte in den nächsten Tagen bewusst auf kleine Situationen in Deinem Alltag, die Du normalerweise einfach abhaken würdest. 👉🏼 Hattest Du ein schönes Gespräch mit einem Kunden? 👉🏼 Hat Dir jemand ein tolles Feedback gegeben? 👉🏼 Konntest Du heute jemandem weiterhelfen? 👉🏼 Gab es einen lustigen oder emotionalen Moment? 👉🏼 Hat Dich etwas an Deine eigene Arbeit erinnert? Überlege anschließend: Wie kann ich daraus eine kleine Geschichte erzählen – und welche Verbindung gibt es zu meinem Angebot? Du musst dafür nichts erfinden oder größer darstellen, als es war. Gerade die echten, kleinen Situationen können Deiner Community zeigen, wer Du bist, wie Du arbeitest und warum sie genau bei Dir richtig sein könnte. 🔗 Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de

  2. Oct 27

    #132 - Muss ich auf allen Social-Media-Plattformen aktiv sein?

    Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, YouTube – muss ich wirklich überall aktiv sein, um mit Social Media erfolgreich zu werden? Gerade am Anfang kann schnell das Gefühl entstehen, dass Du auf jeder Plattform einen Account brauchst und überall regelmäßig neuen Content veröffentlichen musst. Aber brauchst Du das wirklich? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum es völlig in Ordnung sein kann, zunächst mit einer Plattform zu starten und Deine Social-Media-Präsenz Stück für Stück aufzubauen. Denn nicht jede Plattform passt automatisch zu jedem Business. Eine wichtige Rolle spielt dabei Deine Zielgruppe: Wo sind die Menschen unterwegs, die Du erreichen möchtest? Aber auch Du selbst solltest Dich mit der Plattform wohlfühlen und sie langfristig nutzen können. Außerdem nehme ich Dich mit in meine Arbeit mit meinen Kunden. Wie entscheiden wir, auf welche Plattform wir uns konzentrieren? Starten wir direkt überall oder setzen wir zunächst einen Schwerpunkt? Und natürlich sprechen wir auch über YouTube: Brauchst Du wirklich einen eigenen YouTube-Kanal oder kannst Du auch ohne erfolgreich sichtbar werden? 💬 Themen dieser Folge: - Musst Du wirklich alle Social-Media-Plattformen nutzen? - Kann Instagram alleine für Dein Business ausreichen? - Warum Du am Anfang nicht direkt überall aktiv sein musst - Wie Du Deine Social-Media-Präsenz Stück für Stück ausbauen kannst - Welche Rolle Deine Zielgruppe bei der Plattformwahl spielt - Warum nicht jede Plattform zu jedem Business passen muss - Wie ich mit meinen Kunden die passenden Plattformen auswähle - Ob wir uns zunächst auf eine Plattform konzentrieren - Wann es sinnvoll sein kann, weitere Plattformen dazuzunehmen - Brauchst Du unbedingt einen YouTube-Kanal? - Warum mehr Plattformen nicht automatisch mehr Erfolg bedeuten 💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich: Du musst nicht überall sein. Viel wichtiger ist, dass Du dort, wo Du Dich für Sichtbarkeit entscheidest, auch wirklich präsent sein kannst. Eine Plattform, die Du regelmäßig und gerne bespielst, kann wertvoller sein als fünf Accounts, für die Dir eigentlich Zeit, Energie und Ideen fehlen. 🎯 Probier es aus: Schau Dir einmal ganz bewusst an, auf welchen Plattformen Du aktuell unterwegs bist. 👉🏼 Wo befindet sich Deine Zielgruppe? 👉🏼 Welche Plattform macht Dir wirklich Spaß? 👉🏼 Wo fällt es Dir leicht, regelmäßig Content zu erstellen? 👉🏼 Welche Plattform betreibst Du eigentlich nur, weil Du denkst, dass Du dort sein „musst“? 👉🏼 Gibt es eine Plattform, auf die Du Deinen Fokus legen möchtest? Und wenn Du gerade erst anfängst: Du musst heute noch nicht entscheiden, wo Du in drei Jahren überall aktiv sein möchtest. Starte mit dem, was für Dich funktioniert. Du kannst später immer noch eine weitere Plattform dazunehmen. 🔗 Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de

  3. Oct 20

    #131 - Was bin ich wert? Meine Erfahrungen mit Preisen in der Selbstständigkeit

    Wie viel kann ich eigentlich für meine Arbeit verlangen? Diese Frage beschäftigt wahrscheinlich fast jeden Menschen irgendwann, der sich selbstständig macht. Und auch ich musste am Anfang erst einmal herausfinden, welche Preise zu meiner Arbeit, meiner Erfahrung und meinen Angeboten passen. In dieser Podcastfolge nehme ich Dich ein bisschen mit in meine eigene Selbstständigkeit. Ich erzähle Dir, wie ich angefangen habe, wie meine ersten Preise entstanden sind und warum diese natürlich nicht für immer gleich geblieben sind. Denn mit der Zeit verändert sich einiges: Du sammelst Erfahrungen, entwickelst Dich weiter, Deine Angebote verändern sich und vielleicht merkst Du irgendwann, dass der Preis, mit dem Du einmal gestartet bist, heute überhaupt nicht mehr zu Deiner Arbeit passt. Und dann gibt es natürlich noch diesen einen Satz, den wahrscheinlich viele Selbstständige kennen: „Das ist mir aber zu teuer.“ Was machst Du in diesem Moment? Rechtfertigst Du Dich? Gehst Du sofort mit Deinem Preis runter? Oder akzeptierst Du, dass Dein Angebot nicht für jeden Menschen das richtige sein muss? 💬 Themen dieser Folge: - Seit wann ich selbstständig bin und wie alles angefangen hat - Wie ich zu Beginn meine Preise festgelegt habe - Warum meine ersten Preise nicht meine heutigen Preise sind - Wann und warum ich meine Preise angepasst habe - Ob ich heute mit festen Preisen arbeite - Warum sich Preise auch weiterhin verändern dürfen - Was Erfahrung mit Deiner Preisgestaltung zu tun hat - Wie ich damit umgehe, wenn jemand meinen Preis zu hoch findet - Warum „zu teuer“ nicht automatisch bedeutet, dass Dein Preis falsch ist - Weshalb Du nicht für jeden Menschen das passende Angebot haben musst 💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich: Dein Preis muss nicht für jeden Menschen passen. Wenn jemand sagt, dass Dein Angebot zu teuer ist, bedeutet das nicht automatisch, dass Du weniger verlangen solltest. Es bedeutet zunächst einmal nur, dass diese Person diesen Preis in diesem Moment nicht bezahlen möchte oder kann. 🎯 Probier es aus: Wenn Du selbstständig bist, schau Dir Deine Preise einmal ganz bewusst an. 👉🏼 Wann hast Du sie zuletzt festgelegt? 👉🏼 Passen sie noch zu Deiner heutigen Erfahrung? 👉🏼 Hat sich Dein Angebot seitdem verändert? 👉🏼 Weißt Du eigentlich, warum Du genau diesen Preis verlangst? 👉🏼 Und was passiert in Dir, wenn jemand sagt: „Das ist mir zu teuer“? Vor allem bei der letzten Frage lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Du musst Deinen Preis nicht in dem Moment infrage stellen, in dem jemand Nein sagt. Nicht jeder Mensch muss Dein Kunde werden – und nicht jeder Preis muss zu jedem Budget passen. 🔗 Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de

  4. Oct 13

    #130 - Instagram Highlights richtig nutzen: Was gehört rein und schaut sie überhaupt jemand an?

    Du kommst auf ein Instagram-Profil und direkt unter der Bio findest Du diese kleinen Kreise: die Highlights. Aber braucht man die eigentlich noch? Schauen Menschen wirklich rein? Und was sollte dort überhaupt gespeichert werden? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge. Highlights geben Dir die Möglichkeit, ausgewählte Storys länger als 24 Stunden auf Deinem Profil sichtbar zu machen. Du kannst sie nutzen, um neuen Besuchern schnell zu zeigen, wer Du bist, was Du anbietest und welche Inhalte sie bei Dir erwarten können. Dabei gilt aber nicht: Je mehr Highlights, desto besser. Wenn sich dort unzählige Highlights mit alten, nicht mehr relevanten Storys sammeln, kann es schnell unübersichtlich werden. Deshalb darfst Du Deine Highlights immer wieder überprüfen und überarbeiten. Und dann gibt es noch eine weitere Möglichkeit, wichtige Inhalte auf Deinem Profil hervorzuheben: angepinnte Beiträge. Auch damit kannst Du beeinflussen, was Menschen zuerst von Dir und Deinem Account sehen. 💬 Themen dieser Folge: - Was sind Instagram Highlights eigentlich? - Warum Highlights länger als eine normale Story sichtbar bleiben - Welche Inhalte Du in Deine Highlights packen kannst - Wie viele Highlights wirklich sinnvoll sind - Ob sich Menschen Highlights überhaupt noch anschauen - Warum Du Deine Highlights regelmäßig überprüfen solltest - Wie oft Du Deine Highlights überarbeiten kannst - Welche veralteten Inhalte Du lieber entfernen solltest - Was neue Profilbesucher in Deinen Highlights finden sollten - Warum angepinnte Beiträge sinnvoll sein können - Welche Beiträge sich zum Anpinnen eignen - Wie Highlights und angepinnte Beiträge zusammenarbeiten können 💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich: Betrachte Dein Instagram-Profil einmal aus der Sicht einer Person, die Dich noch überhaupt nicht kennt. Deine Highlights und angepinnten Beiträge können ihr dabei helfen, innerhalb kurzer Zeit zu verstehen, wer Du bist, was Du machst und warum es sich lohnt, bei Dir zu bleiben. 🎯 Probier es aus: Öffne Dein Instagram-Profil und schau Dir Deine Highlights einmal ganz bewusst an. 👉🏼 Sind alle Informationen darin noch aktuell? 👉🏼 Gibt es Angebote oder Informationen, die längst nicht mehr stimmen? 👉🏼 Versteht eine neue Person, worum es auf Deinem Account geht? 👉🏼 Gibt es Highlights, die Du eigentlich gar nicht mehr brauchst? 👉🏼 Fehlt vielleicht ein wichtiges Highlight über Dich oder Dein Angebot? Danach wirfst Du einen Blick auf Deine angepinnten Beiträge. Frag Dich: Wenn jemand heute zum ersten Mal auf meinem Profil landet und genau diese Beiträge sieht – bekommt die Person einen guten Eindruck davon, wer ich bin und was sie bei mir findet? Du musst Dein Profil nicht ständig komplett umbauen. Aber ab und zu aufzuräumen kann dafür sorgen, dass neue Menschen schneller verstehen, warum sie Dir folgen sollten. 🔗 Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de

  5. Oct 6

    #129 - Weihnachtscontent planen: Ist Oktober schon zu früh?

    Draußen ist gerade erst Oktober und Du denkst Dir: Muss ich jetzt wirklich schon über Weihnachten sprechen? Vielleicht kommt Dir Weihnachtscontent zu diesem Zeitpunkt noch viel zu früh vor. Aber gerade wenn Du einen Adventskalender planst, besondere Aktionen vorbereiten möchtest oder in der Weihnachtszeit nicht jeden Tag spontan Content produzieren willst, lohnt es sich, frühzeitig darüber nachzudenken. In dieser Podcastfolge sprechen wir deshalb darüber, wann Du Deinen Weihnachtscontent vorbereiten solltest und wann der richtige Zeitpunkt ist, ihn tatsächlich zu veröffentlichen. Außerdem schauen wir uns Adventskalender genauer an. Muss wirklich jeden Tag ein Türchen in Deinem Feed erscheinen? Oder ist die Story vielleicht der bessere Ort dafür? Und was kannst Du eigentlich in einen Social-Media-Adventskalender packen, außer jeden Tag etwas zu verschenken? Denn ein guter Adventskalender muss nicht aus 24 Gewinnspielen bestehen. Du kannst genauso gut Wissen, kleine Tipps, persönliche Einblicke, Inspiration oder andere Inhalte teilen, die Deiner Community einen echten Mehrwert bieten. 💬 Themen dieser Folge: - Ist Oktober zu früh für Weihnachtscontent? - Wann solltest Du mit der Planung für Weihnachten beginnen? - Wann sollte Weihnachtscontent tatsächlich veröffentlicht werden? - Wie ich meinen eigenen Content zur Weihnachtszeit plane - Wie ich Weihnachtscontent mit den Menschen in meiner Betreuung vorbereite - Wie früh wir mit der gemeinsamen Planung starten - Wo Du einen Adventskalender auf Social Media veröffentlichen kannst - Adventskalender im Feed oder in der Story? - Welche Inhalte sich für Story und Beiträge eignen - Sind Gewinnspiele im Adventskalender sinnvoll? - Warum Du nicht jeden Tag etwas verschenken musst - Wie Du Mehrwert, Unterhaltung und kleine Überraschungen miteinander kombinierst 💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich: Du musst im Oktober noch keine Weihnachtsgrüße posten – aber Du darfst im Oktober schon darüber nachdenken, was Du im Dezember posten möchtest. Je früher Deine Planung steht, desto weniger Stress hast Du in einer Zeit, in der sowieso schon genug los ist. 🎯 Probier es aus: Überlege Dir schon jetzt, was Du in der Weihnachtszeit mit Deiner Community machen möchtest. 👉🏼 Möchtest Du einen Adventskalender anbieten? 👉🏼 Soll er täglich erscheinen oder nur an ausgewählten Tagen? 👉🏼 Möchtest Du etwas verschenken? 👉🏼 Welchen Mehrwert kannst Du Deiner Community geben? 👉🏼 Welche Inhalte gehören für Dich eher in die Story und welche dürfen dauerhaft im Feed bleiben? Und vor allem: Plane nur so viel, wie Du auch wirklich umsetzen kannst. Ein Adventskalender soll Deiner Community Freude machen – und nicht dafür sorgen, dass Du spätestens am 8. Dezember keine Lust mehr auf Social Media hast. 🔗 Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de

  6. Sep 29

    #128 - Reposten, markieren oder Co-Autor? So teilst Du fremden Content richtig

    Du siehst einen Beitrag oder ein Reel und denkst sofort: Das ist so schön, das möchte ich unbedingt mit meiner Community teilen! Aber wie machst Du das am besten? Teilst Du den Beitrag einfach in Deiner Story? Stellst Du die Idee mit Deinem eigenen Content nach? Oder nutzt Du die Repost-Funktion? Und dann gibt es auch noch Markierungen und die Möglichkeit, jemanden als Co-Autor hinzuzufügen. Aber was ist eigentlich der Unterschied – und wann solltest Du welche Funktion nutzen? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, wie Du Inhalte anderer Menschen teilen kannst, ohne dass Dein eigener Account dadurch an Persönlichkeit verliert. Denn nicht jeder schöne oder interessante Beitrag muss automatisch zu Deinem eigenen Content werden. Reposts können Deiner Community sogar noch mehr von Dir zeigen: was Dich interessiert, was Dich inspiriert, worüber Du lachen kannst oder welche Botschaften Du unterstützen möchtest. Entscheidend ist, dass fremder Content Deinen eigenen Content ergänzt und ihn nicht komplett ersetzt. 💬 Themen dieser Folge: - Wie Du Beiträge und Reels anderer Menschen teilen kannst - Story, Repost oder selbst umsetzen – was passt wann? - Warum Du nicht jede gute Idee nachstellen musst - Ob Reposts von Deiner eigenen Person und Deinem Content ablenken - Was es mit der Repost-Funktion auf Instagram auf sich hat - Was der Unterschied zwischen Repost und Story-Share ist - Wann Du andere Personen markieren solltest - Was passiert, wenn Du jemanden als Co-Autor hinzufügst - Welche Vorteile gemeinsame Beiträge haben können - Ob Du eine Collab-Anfrage auch ablehnen kannst 💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich: Du musst nicht alles selbst erstellen, um Deiner Community etwas Interessantes zu zeigen. Auch das, was Du teilst, kann etwas über Dich, Deine Werte und Deine Persönlichkeit erzählen. Wichtig ist nur, dass Dein eigener Content weiterhin im Mittelpunkt Deines Accounts steht. 🎯 Probier es aus: Wenn Du das nächste Mal einen Beitrag siehst, den Du unbedingt teilen möchtest, frag Dich: 👉🏼 Möchte ich meiner Community einfach diesen Beitrag zeigen? 👉🏼 Habe ich eine eigene Meinung oder Ergänzung dazu? 👉🏼 Inspiriert mich nur die Idee und ich möchte daraus etwas Eigenes machen? 👉🏼 Oder haben die andere Person und ich gemeinsam etwas geschaffen? Je nach Antwort kannst Du Dich für Story, Repost, eigenen Content, Markierung oder einen gemeinsamen Collab-Beitrag entscheiden. Und ganz wichtig: Nur weil es eine neue Funktion gibt, musst Du sie nicht automatisch benutzen. Nutze die Möglichkeiten, die zu Dir und Deinem Content passen. 🔗 Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de

  7. Sep 22

    #127 - Der perfekte Hintergrund für Deine Videos: Muss er immer gleich sein?

    Du möchtest ein Video aufnehmen und plötzlich beschäftigt Dich nicht mehr Dein Inhalt, sondern die Frage: Was ist eigentlich im Hintergrund zu sehen? Muss die Wand perfekt aussehen? Sollte ich immer am gleichen Ort filmen? Brauche ich einen Hintergrund, der zu meinem Branding passt? Und was passiert, wenn meine Videos dadurch irgendwann alle gleich aussehen? Dein Hintergrund kann durchaus Einfluss darauf haben, wie Dein Content wahrgenommen wird. Ein bestimmter Ort, Farben oder einzelne Gegenstände können sogar für Wiedererkennungswert sorgen. Trotzdem bedeutet das nicht, dass jedes Deiner Videos vor exakt derselben Wand entstehen muss. Viel wichtiger ist, dass Dein Hintergrund nicht unnötig von Dir und Deiner Botschaft ablenkt und zu der Wirkung passt, die Du erzielen möchtest. Auch bei Zoomcalls darfst Du Dir überlegen: Was sehen andere Menschen eigentlich hinter mir? Dein Hintergrund muss weder perfekt eingerichtet noch komplett leer sein. Er darf Persönlichkeit zeigen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Dein Gegenüber sich auf Dich konzentrieren kann. 💬 Themen dieser Folge: * Wie wichtig ist der Hintergrund bei Videos wirklich? * Wie sollte Dein Hintergrund bei Reels und anderen Videos aussehen? * Worauf solltest Du bei Zoomcalls achten? * Muss Dein Hintergrund immer gleich sein? * Kann ein einheitlicher Hintergrund Wiedererkennungswert schaffen? * Wann sehen Deine Videos dadurch vielleicht zu ähnlich aus? * Wie Du Abwechslung schaffst, ohne Deinen Wiedererkennungswert zu verlieren * Muss Dein Hintergrund zu Deinem Thema passen? * Wie viel Persönlichkeit darf Dein Hintergrund zeigen? * Warum Dein Inhalt am Ende wichtiger ist als die perfekte Wand hinter Dir 💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich: Dein Hintergrund darf Deinen Wiedererkennungswert unterstützen – aber er sollte Dich nicht einschränken. Menschen sollen Dich und Deine Botschaft wiedererkennen und nicht nur die Wand, vor der Du Deine Videos aufnimmst. 🎯 Probier es aus: Schau Dir Deine letzten Videos einmal ohne Ton an und achte nur auf das Bild. 👉🏼 Lenkt im Hintergrund etwas von Dir ab? 👉🏼 Gibt es Elemente, die immer wieder auftauchen und zu Deinem Wiedererkennungswert beitragen? 👉🏼 Sehen alle Videos so ähnlich aus, dass Du selbst zweimal hinschauen musst? 👉🏼 Könntest Du mit einer anderen Perspektive oder einem anderen Ort etwas Abwechslung schaffen? Du musst dafür nicht jedes Mal Dein komplettes Setting verändern. Manchmal reicht es schon, die Kameraposition zu wechseln, Dich an eine andere Stelle zu setzen oder einzelne Elemente im Hintergrund zu verändern. 🔗 Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de

  8. Sep 15

    #126 - Keine Fragen, keine Kommentare? So bringst Du Deine Community ins Gespräch

    Du hast einen Fragensticker gepostet und niemand stellt eine Frage? Erst einmal: Das bedeutet nicht automatisch, dass Deine Community kein Interesse an Dir oder Deinen Inhalten hat. Ein offener Fragensticker verlangt Deiner Community relativ viel ab: Die Person muss selbst überlegen, was sie Dich fragen könnte, die Frage formulieren und sie eintippen. Deshalb kann es helfen, konkreter zu werden. Statt „Was möchtest Du von mir wissen?“ könntest Du beispielsweise fragen: „Welche Frage hast Du zum Thema Reels?“ oder „Was fällt Dir bei Social Media momentan am schwersten?“ Je konkreter die Frage, desto leichter fällt häufig die Antwort. Und ja: Wenn keine Fragen kommen, darfst Du selbst Themen beziehungsweise Fragen aufgreifen. Nutze sie beispielsweise, um häufig gestellte Fragen aus Kundengesprächen, DMs oder Coachings zu beantworten. Du musst dabei nicht so tun, als hätte Dir jemand diese Frage geschickt. Eine feste Zahl, wie viele eigene Fragen „erlaubt“ sind, gibt es nicht. Entscheidend ist vielmehr, dass Deine Story abwechslungsreich bleibt und Du Deine Community nicht mit zehn langen Antworten hintereinander verlierst. 💬 Themen dieser Folge: - Warum niemand auf Deinen Fragensticker reagiert - „Frag mich etwas“ vs. konkrete Fragen - Darfst Du Dir selbst Fragen stellen? - Wie viele eigene Fragen sind sinnvoll? - Wie Du Deine Community langsam an Interaktion gewöhnst - Warum Umfragen ein guter Einstieg sein können - Warum Views und Likes nicht automatisch zu Kommentaren führen - Wie Du bessere Fragen unter Deinen Reels stellst - Warum ein einfaches „Was denkst Du?“ oft nicht reicht - Wie Du echte Gespräche statt erzwungener Kommentare bekommst 💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich: Nur weil Deine Community still ist, bedeutet das nicht, dass sie Dir nicht zuhört. Manchmal musst Du ihr den ersten Schritt einfach ein bisschen leichter machen. 🎯 Probier es aus: Stell bei Deinem nächsten Reel nicht einfach die Frage: 👉🏼 „Wie siehst Du das?“ Mach es konkreter und einfacher zu beantworten: 👉🏼 „Bist Du eher Team A oder Team B?“ 👉🏼 „Was fällt Dir dabei am schwersten?“ 👉🏼 „Kennst Du das auch?“ 👉🏼 „Was würdest Du an meiner Stelle machen?“ Und wenn Dein Fragensticker regelmäßig leer bleibt, starte vorher mit einer einfachen Umfrage. Ein Tap ist eine deutlich kleinere Hürde als eine selbst formulierte Antwort. 🔗 Verbinde Dich mit mir: Instagram: @socialmediacoach.tonysue Website: www.tony-sue.de

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