Bibel-Impuls zum Gespräch

o.h.

Einleitung und Gesprächsfragen zu einem Bibeltext

  1. 3d ago

    Apg 15 - Argument oder Autorität

    Apg 15 – Argument oder Autorität? Wie Gemeinden Entscheidungen treffenV. 1: "Und einige kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder:Wenn ihr euch nicht beschneiden lasst nach der Ordnung des Mose, könnt ihr nicht selig werden."→ Gibt es Dinge, von denen Christen heute sich uneinig sind, ob sie zum Heil nötig sind? → Was sind für dich heils-notwendige Bestandteile der christlichen Existenz (über das grundsätzliche "Glauben an Jesus" hinaus)? V. 7a + 13a: "Als man sich aber lange gestritten hatte, standPetrus auf und sprach zu ihnen“ "Danach, als sie schwiegen,antwortete Jakobus und sprach“ → Welche Rolle spielt in Glaubenslehre und Gemeindeleben der Wettkampf der Argumente, und welche Rolle das Machtwort der Autoritäten? V. 19 + 28: "Darum meine ich, dass man die von den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht beschweren soll, sondern …" „Dennes gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Lastaufzuerlegen als nur diese notwendigen Dinge: ...“ → Wo genau hat sich in diesem Vorgang der Heilige Geist geäußert? Bzw: Wodurch kamen die Apostel eigentlich zu dem Schluss, er habe sich geäußert? V. 30-31: "Als man sie hatte ziehen lassen, kamen sie nachAntiochia und versammelten die Gemeinde und übergaben den Brief. Als sie ihn lasen, wurden sie über den Zuspruch froh."→ Von wem/welcher Stelle würde dich Weisung/Lehre, die deiner Gemeinde von außerhalb gebracht wird, "freuen" und du würdest zusätzliche Einschärfung/Ansporn gerne annehmen? → Gibt es solche Autoritäten überhaupt in deinem geistlichen Umfeld/Netzwerk? Oder aus welchem Gründen nicht?

  2. Oct 16

    Apg 13 - Das Evangelium bewirkt Glauben. Oder auch nicht

    V. 2: "Als sie aber Gottesdienst hielten und fasteten, sprach derHeilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, zu dem ich sie berufen habe." → Denkst du, das ist typisch dafür, wie der Heilige Geist Menschen beruft? Oder ist es nur ausnahmsweise so? Können wir davon lernen?  V. 15-16: "Nach der Lesung aber des Gesetzes und der Propheten schickten die Vorsteher der Synagoge zu ihnen und ließen ihnen sagen: Ihr Männer, liebe Brüder, wollt ihr etwas reden und das Volk ermahnen, so sagt es. Da stand Paulus auf und winkte mit der Hand und sprach: ..." → Was sind eigentlich geeignete Situationen, um vom eigenen Glauben zu erzählen?  → Welche Rolle spielt die Bereitschaft und Offenheit der Hörer (oder zählt nur der Auftrag)?  → Welche Rolle spielt es, dass wir heute in einer weltanschaulich neutralen und nicht mehr religiösen Gesellschaft leben?  V. 45: "Als aber die Juden die Menge sahen, wurden sie neidisch und widersprachen dem, was Paulus sagte, und lästerten." → Wie verbreitet ist es unter Gläubigen, dass gar nicht Sachgründe sondern Neid oder ähnliche negative Einstellungen für Konflikte sorgen? Und was können wir dagegen tun?  V. 46: "Paulus und Barnabas aber sprachen frei und offen: Euch musste das Wort Gottes zuerst gesagt werden; da ihr es aber von euch stoßt und achtet euch selbst nicht wert des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden." → Wie findest du, dass Paulus uns Barnabas die unwilligen Hörenden einfach in Ruhe lassen und sich anderen Menschen zuwenden? → Welche Menschen wären für dich persönlich die ersten Adressaten deines Glaubenszeugnisses? Und welche wären danach die nächsten?

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