Von Pontius bis Pilatus

HSLU IBR Institut für Betriebs- und Regionalökonomie

Willkommen bei «Von Pontius bis Pilatus», dem Podcast des IBR. Hier gibt es Geschichten von Menschen, die sich auf einen Entwicklungsweg gemacht haben. Es geht um Wegmarkierungen, Stolpersteine und Gipfelkreuzmomente.Und wir wagen uns an «Wetterprognosen» - sprich Trends in unseren Kompetenzfeldern. Dieser Podcast gibt Orientierung im Wegnetz der Wissens- und Weiterbildungslandschaft. Produziert im Podcaststudio der Hochschule Luzern Wirtschaft, am Fusse des Pilatus. Jeden Monat eine neue Folge, abwechselnd moderiert von Sebastian Huber und Shiva Stucki-Sabeti vom Institut für Betriebs- und Regionalökonomie, eurem Bildungspartner.

  1. 3d ago

    #25 Wie hält man einen ganzen Kanton am Laufen, Werner Jauch?

    Was braucht es, damit in einem Kanton buchstäblich das Licht nicht ausgeht? Werner Jauch erzählt, wie sich energieUri von einem Elektrizitätswerk für die Munitionsfabrik Altdorf zum breit aufgestellten Energiedienstleister entwickelt hat, weshalb man in seiner Branche in Generationen denken muss – und wie ihn sein Weg von der Lehre als Elektroinstallateur über Weiterbildungen an der Hochschule Luzern an die Spitze seines ehemaligen Lehrbetriebs geführt hat. 1:49 EnergieUri früher & heute9:50 Ein wichtiger Faktor für die Urner Wirtschaft21:27 Eigentümerwechsel: Eine bewegte Geschichte29:11 Seine Rolle als CEO: "Ich fühle mich mehr als Unternehmer."36:40 Sein Weg vom Elektroinstallateur zum CEOWerner Jauch ist CEO der energieUri-Gruppe. Das Unternehmen wurde 1895 von Urner Industriellen gegründet und deckt heute mit rund 370 Mitarbeitenden, davon 80 Lernenden, die gesamte Wertschöpfungskette ab: von der Wasserkraft über alpine Photovoltaik und Wind bis zur Energielösung beim Kunden zu Hause. Uri produziert rund fünfmal so viel Strom, wie der Kanton selbst verbraucht – rund 40 Prozent des Schweizer Bahnstroms stammen von hier. Im Gespräch mit Andreas Jäger Fontana erzählt Jauch von der Innovationskraft der Gründerzeit – etwa von der Anekdote, wie übers Wochenende installierte Elektroherde die Urner Hausfrauen überzeugten und dem Kanton bis heute ein Gasnetz ersparten. Er erklärt, weshalb Investitionen mit Zyklen von 40 bis 80 Jahren viel Mut brauchen, und blickt auf den turbulenten Eigentümerwechsel zurück, der das Unternehmen beinahe zerrissen hätte. Heute hält die Urner öffentliche Hand die Mehrheit – gemeinsam mit Swiss Life als langfristig denkender Investorin. Sein eigener Weg begann mit einer Lehre als Elektroinstallateur beim damaligen Elektrizitätswerk Altdorf. Es folgten das Studium zum Elektroingenieur an der Hochschule Luzern, Stationen bei Dätwyler und Siemens sowie betriebswirtschaftliche Weiterbildungen an der Hochschule Luzern, zuletzt der Executive MBA Luzern. Sie gaben ihm das Rüstzeug für die Gesamtverantwortung als CEO. Dabei zählt für Jauch vor allem eines: Strategien nicht nur zu entwickeln, sondern umzusetzen – «Es tun!». Weil er selbst von Weiterbildung profitiert hat, fördert er sie auch im eigenen Unternehmen: Bei energieUri kann man sich auch mit 60 Jahren noch weiterbilden. Von Pontius bis Pilatus liefert Geschichten von Menschen, die sich auf einen Entwicklungsweg gemacht haben. Es geht um Wegmarkierungen, Stolpersteine, Gipfelkreuzmomente und die Rolle der Weiterbildung. Dies ist ein Podcast des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, eurem Bildungspartner. >> Mehr über das Weiterbildungsangebot des IBR Moderation 3. Staffel: Larissa Sundermann und Andreas Jäger Fontana Moderation 1. und 2. Staffel: Sebastian Huber und Shiva Stucki-Sabeti Produktion: Fabio Sandmeier Alle Folgen und Show Notes im Überblick

    #25 Wie hält man einen ganzen Kanton am Laufen, Werner Jauch?
  2. Sep 3

    #24 Wie gestaltet man den beruflichen Wiedereinstieg, Christine Kaufmann-Wolf?

    Was passiert mit der eigenen Karriere, wenn nach der Mutterschaft plötzlich fast alles wieder auf Anfang steht? Christine Kaufmann-Wolf erzählt von ihrem Weg vom schwierigen beruflichen Wiedereinstieg über die Weiterbildung an der Hochschule Luzern bis ins Stadtpräsidium von Kriens – und davon, weshalb es sich lohnt, die Komfortzone zu verlassen und Chancen zu ergreifen. 1:47 Wiedereinstieg als Mutter, Karriere in der Politik12:00 Verhärtete Fronten und Konsensfindung13:46 Aktuelle Themen in der Politik15:44 Wiedereinstieg und die Rolle der Weiterbildung17:52 Etappen in der politischen Karriere, Entscheidungsfindung22:05 Braucht es in der Schweiz andere Strukturen für die Weiterbildung?23:31 Schwierigkeiten und Resilienz25:20 Gestaltungsspielräume als Stadtpräsidentin29:05 Wie nimmst du dir eine Auszeit?Christine Kaufmann-Wolf ist Stadtpräsidentin von Kriens und Absolventin des MAS Public Management an der Hochschule Luzern. Ihr beruflicher Weg verlief jedoch alles andere als geradlinig: Vor der Mutterschaft hatte sie sich beruflich eine Position mit Verantwortung aufgebaut. Nach der Familienphase musste sie mit einem kleinen Pensum praktisch wieder von vorne beginnen. Über ein freiwilliges Engagement und einen partizipativen Anlass in Kriens entdeckte sie schliesslich ihre Begeisterung für die Politik. Im Gespräch mit Larissa Sundermann blickt sie auf die entscheidenden Weggabelungen ihres Werdegangs zurück: vom Einwohnerrat über den Kantonsrat bis ins Stadtpräsidium. Eine wichtige Rolle spielte dabei der MAS Public Management an der Hochschule Luzern. Die Weiterbildung vermittelte ihr nicht nur Wissen über Politik und Verwaltung, sondern gab ihr auch die Sicherheit, für den nächsten Schritt bereit zu sein. Als sich die Möglichkeit einer Kandidatur als Stadtpräsidentin ergab, konnte sie die Chance ergreifen – auch dank der Unterstützung ihrer Familie. Ein zentrales Thema der Folge ist der Mut, die eigene Komfortzone zu verlassen. Kaufmann-Wolf erzählt von Zweifeln vor wichtigen Entscheidungen, vom schwierigen Wiedereinstieg nach der Familienphase und von der Frage, wo man in zehn Jahren stehen möchte. Heute erlebt sie als Stadtpräsidentin unmittelbar, was politische Gestaltung bedeutet: zuhören, unterschiedliche Interessen aushandeln und Lösungen finden, die für möglichst viele tragbar sind. Ihr Rat für berufliche und persönliche Weggabelungen ist entsprechend einfach: offen bleiben, Möglichkeiten anpacken und ausprobieren – denn nur so findet man heraus, was man kann. Von Pontius bis Pilatus liefert Geschichten von Menschen, die sich auf einen Entwicklungsweg gemacht haben. Es geht um Wegmarkierungen, Stolpersteine, Gipfelkreuzmomente und die Rolle der Weiterbildung. Dies ist ein Podcast des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, eurem Bildungspartner. >> Mehr über das Weiterbildungsangebot des IBR Moderation 3. Staffel: Larissa Sundermann und Andreas Jäger Fontana Moderation 1. und 2. Staffel: Sebastian Huber und Shiva Stucki-Sabeti Produktion: Fabio Sandmeier Alle Folgen und Show Notes im Überblick

    #24 Wie gestaltet man den beruflichen Wiedereinstieg, Christine Kaufmann-Wolf?
  3. Jun 25

    #23 Wie lernt man aus Misserfolgen, Daniel Lukic?

    Wie prägt es einen Menschen, als Zwölfjähriger ohne Deutschkenntnisse in die Schweiz zu kommen? Daniel Lukic erzählt von seinem Weg vom Kriegsflüchtling über die Pflege bis in die Geschäftsleitung einer Spitex-Organisation – und davon, weshalb Lernen, Förderung und Reflexion für ihn wichtiger sind als perfekte Karrieren.  2:14 Kriegsflüchtling, Einstieg in Pflege, Leidenschaft für Musik12:23 Gefördert werden, andere fördern16:55 HSLU-Weiterbildung als Weggabelung19:35 Ruhepole, Ausgleich und die Verantwortung des Arbeitgebers28:29 Lernen von MisserfolgenDaniel Lukic ist Vorsitzender der Geschäftsleitung der Spitex Region Lenzburg, Unternehmensberater und Absolvent des MAS Gesundheitsmanagement an der Hochschule Luzern. Seine Geschichte beginnt jedoch weit entfernt von Führungspositionen: Als Zwölfjähriger kommt er als Kriegsflüchtling in die Schweiz und muss sich zunächst Sprache, Kultur und Perspektiven erschliessen. Entscheidend waren dabei Menschen, die an ihn glaubten und ihm Chancen eröffneten. Im Gespräch mit Larissa Sundermann blickt er auf prägende Weggabelungen zurück. Eigentlich wollte er Physiotherapeut werden, landete jedoch in der Pflege. Später träumte er von einer Musikkarriere und arbeitete im Musikbusiness, bevor er seine Leidenschaft für Führung und Organisationsentwicklung entdeckte. Bis heute prägen ihn Kreativität, Querdenken und die Überzeugung, dass Potenziale oft weit über das hinausgehen, was Lebensläufe und Zeugnisse sichtbar machen. Ein zentrales Thema der Folge ist die Frage, wie Menschen wachsen können. Lukic spricht über die Bedeutung von Förderung, die Verantwortung von Führungskräften und die Rolle von Unternehmenskultur. Er erklärt, weshalb die Weiterbildung an der HSLU sein Führungsverständnis grundlegend verändert hat und warum gerade Misserfolge wertvolle Lernmomente sein können. Sein Fazit: Führung bedeutet nicht, alle Antworten zu kennen, sondern Menschen zu begleiten, Chancen zu ermöglichen und selbst lebenslang lernbereit zu bleiben. Von Pontius bis Pilatus liefert Geschichten von Menschen, die sich auf einen Entwicklungsweg gemacht haben. Es geht um Wegmarkierungen, Stolpersteine, Gipfelkreuzmomente und die Rolle der Weiterbildung. Dies ist ein Podcast des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, eurem Bildungspartner. >> Mehr über das Weiterbildungsangebot des IBR Moderation 3. Staffel: Larissa Sundermann und Andreas Jäger Fontana Moderation 1. und 2. Staffel: Sebastian Huber und Shiva Stucki-Sabeti Produktion: Fabio Sandmeier Alle Folgen und Show Notes im Überblick

    #23 Wie lernt man aus Misserfolgen, Daniel Lukic?
  4. May 28

    #22 Was bedeutet "regieren" für dich, Hermann Epp?

    In der neuen Folge von Pontius bis Pilatus spricht Regierungsrat Hermann Epp über Führung, Politik und die Frage, wie man Menschen auf Veränderungen mitnimmt. Warum birgt fehlendes Wissen oft ein grösseres Konfliktpotenzial als ein Entscheid selbst?Weshalb ist es essentiell, dass Führungskräfte regelmässig Danke sagen und Erfolge mit dem Team teilen?Wie hat ihn seine Kindheit auf dem Bauernhof mit sechs Geschwistern geprägt? Weshalb ist er in der Baudirektion gelandet, obwohl er sich geschworen hat, nie an einem Schreibtisch zu arbeiten?Das Gespräch mit Andreas Jäger Fontana zeigt eindrücklich: Gute Führung entsteht nicht über Hierarchie, sondern über Vertrauen, Fairness und gemeinsame Verantwortung. Das Alter spielt keine Rolle. Vielmehr ist es die Bereitschaft, zu teilen, sei es bei einer Tafel Schokolade oder beim Projekterfolg. 2:12 Urnerinnen und Urner mit Weitblick 6:30 Was heisst für dich 'regieren'? 13:11 "Junge sollen die Zukunft gestalten!" 19:54 Aufwachsen in der Grossfamilie 28:17 Menschen mitnehmen Von Pontius bis Pilatus liefert Geschichten von Menschen, die sich auf einen Entwicklungsweg gemacht haben. Es geht um Wegmarkierungen, Stolpersteine, Gipfelkreuzmomente und die Rolle der Weiterbildung. Dies ist ein Podcast des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, eurem Bildungspartner. >> Mehr über das Weiterbildungsangebot des IBR Moderation 3. Staffel: Larissa Sundermann und Andreas Jäger Fontana Moderation 1. und 2. Staffel: Sebastian Huber und Shiva Stucki-Sabeti Produktion: Fabio Sandmeier Alle Folgen und Show Notes im Überblick

    #22 Was bedeutet "regieren" für dich, Hermann Epp?
  5. Jan 29

    #20 Wie tickt die Generation Z? Ein Roundtable mit vier HSLU-Studierenden

    Was ist jungen Menschen in Studium und Beruf heute wirklich wichtig? Vier Studierende und Absolvierende der Hochschule Luzern sprechen offen über Erwartungen, Lernformen und Verantwortung – und darüber, wie sie Arbeit aktiv mitgestalten wollen.  In dieser Roundtable-Folge kommen vier aktuelle und ehemalige Studierende der Hochschule Luzern zu Wort: Marina Mathis, Noemi Züllig, Rafael Strehler und Timon Merian. Sie studieren oder studierten Business Administration, Business Psychology oder International Management und bewegen sich am Übergang zwischen Studium und Arbeitswelt – mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, Studienwegen und Praxiserfahrungen. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie die sogenannte Generation Z Arbeit versteht: Was macht für sie gute Arbeitgeber:innen aus? Welche Rolle spielen Team, Wertschätzung, Verantwortung, Sinnhaftigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten? Die Gäste beschreiben, warum sie nicht primär auf Status oder formale Karrierepfade fokussiert sind, sondern auf Beziehungen, Selbstwirksamkeit, Vertrauen und Flexibilität – und weshalb sie sich klar gegen das Klischee der „faulen Generation“ wehren. Darüber hinaus diskutiert die Runde, wie Lernen heute gestaltet sein muss, damit es wirksam bleibt: weniger Faktenwissen, mehr Methodik, Reflexion, Praxisnähe und der Umgang mit Scheitern. Themen wie künstliche Intelligenz im Studium, Auslandserfahrungen, ehrenamtliches Engagement und unternehmerische Projekte zeigen, wie vielfältig die Perspektiven dieser Generation sind – und wie differenziert ihr Blick auf Arbeit, Bildung und Zukunft ausfällt. 00:00 Einstieg: Sinn, Verantwortung und Arbeit 03:00 Was Studium wirklich bringt 05:18 Erwartungen an gute Arbeitgeber:innen 08:40 Wertschätzung, Entwicklung und Selbstwirksamkeit 13:14 Generation-Z-Klischees im Realitätscheck 17:19 Lernen, KI und neue Bildungsformate 20:23 Viertagewoche, Flexibilität und Vertrauen 26:43 Unternehmertum, Scheitern und Durchhaltevermögen 30:12 Auslandserfahrung und Perspektivenwechsel 38:54 Progress over perfection 40:10 Zukunftskompetenzen und Menschenbild  Von Pontius bis Pilatus liefert Geschichten von Menschen, die sich auf einen Entwicklungsweg gemacht haben. Es geht um Wegmarkierungen, Stolpersteine, Gipfelkreuzmomente und die Rolle der Weiterbildung. Dies ist ein Podcast des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, eurem Bildungspartner. >> Mehr über das Weiterbildungsangebot des IBR Moderation 3. Staffel: Larissa Sundermann und Andreas Jäger Fontana Moderation 1. und 2. Staffel: Sebastian Huber und Shiva Stucki-Sabeti Produktion: Fabio Sandmeier Alle Folgen und Show Notes im Überblick

    #20 Wie tickt die Generation Z? Ein Roundtable mit vier HSLU-Studierenden
  6. 11/27/2025

    #18 Philipp Musshafen: „Wir versüssen die Freizeit der Leute.“

    Wie führt man eine der bekanntesten Arenen der Schweiz zwischen Denkmalsschutz, globalem Wettbewerb und 15'000 Gästen pro Abend? Philipp Musshafen, CEO des Hallenstadions Zürich, spricht über Gastgebersein im grossen Stil, konsequente Dienstleistungsorientierung und warum ohne Menschenliebe nichts läuft.  #02:00 USA-Studienreise: Grösse, Kommerzialisierung & Technologie#05:45 Was das Hallenstadion eigentlich macht: Dreiecksbeziehung Künstler – Veranstalter – Location#08:30 Keine eigenen Shows: Warum das Hallenstadion nicht zur Konkurrenz seiner Kunden wird#10:15 Gastgeber sein: Key Accounts, blöde Fragen & Qualität auf und hinter der Bühne#14:15 Dienstleistungsorientierung in der Praxis: Von Info-Mails bis Wasser für Wartende#18:00 „Man muss Menschen mögen“: Lehren aus der Hotellerie fürs Hallenstadion#21:00 Kommunikation, Selbstreflexion & die Rolle des Stellvertreters#25:15 EMBA an der HSLU: Lernen unter Druck, Netzwerk & Karrierefaktor#33:00 „We Stage Great Emotions“: Warum Emotionen der Kern seines Jobs sind Von Pontius bis Pilatus liefert Geschichten von Menschen, die sich auf einen Entwicklungsweg gemacht haben. Es geht um Wegmarkierungen, Stolpersteine, Gipfelkreuzmomente und die Rolle der Weiterbildung. Dies ist ein Podcast des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, eurem Bildungspartner. >> Mehr über das Weiterbildungsangebot des IBR Moderation 3. Staffel: Larissa Sundermann und Andreas Jäger Fontana Moderation 1. und 2. Staffel: Sebastian Huber und Shiva Stucki-Sabeti Produktion: Fabio Sandmeier Alle Folgen und Show Notes im Überblick

    #18 Philipp Musshafen: „Wir versüssen die Freizeit der Leute.“

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