Bruder, mach mal!

Georg Strohschein, Bernhard Hergenröder

Mehr Umsetzen und eine stimmige Haltung im Lebensalltag finden und wahren. Zwei Brüder sprechen, in ihrer „Wohnküche“, mit Begeisterung über die Themen Umsetzung, Haltung und gute Laune.

  1. Sep 26

    #60 Denken oder dokumentieren? Warum Papier kein Rückschritt ist

    „Ich hab alles mitgeschrieben – und trotzdem nichts mitgenommen.“ 🎯 Kennst du, oder? Digital ist in zwei Sekunden erfasst – und genau deshalb bleibt oft nichts hängen. In dieser Folge sind die Rollen mal andersrum: Techie Bernie schwört auf sein handschriftliches Bullet Journal, Georg schreibt jeden Tag Tagebuch mit Füller. Warum Handschrift kein Speicher ist, sondern ein Termin mit dir selbst – und wie das Ganze am Ende trotzdem in Notion landet. 🎧 In dieser Folge erfährst du: – Wie Bernie vor zwölf Jahren in einem Workshop zum Bullet Journal kam – und wie sein System heute funktioniert– Warum ausgerechnet der Digital Native im Meeting lieber zum Stift greift als zur Tastatur– Wie Georg einmal pro Woche aus seinem Tagebuch filtert, was überhaupt in die digitale Welt darf– Warum sich erstaunlich viele Dinge von selbst erledigen, wenn du sie einfach mal auf Papier stehen lässt– Handschriftlich denken, digital dokumentieren – und was die Wissenschaft dazu sagt (und was nicht)– Der peinlich simple Grund, warum Bernie sein Bullet Journal eine Zeit lang auf Eis gelegt hat Bruder, mach mal: Nimm ins nächste Meeting nur Stift und Papier mit – keinen Laptop. Keine ganzen Sätze, nur Stichpunkte. Manchmal reicht ein Wort. Ausrufezeichen an alles Wichtige, Kästchen an jedes To-do. Kennst du einen Digital-Nerd, der sagt „handschriftlich nie wieder“? Oder jemanden, der alles von Hand schreibt, weil er seinen Daten nicht traut? Schick ihm die Folge. 🔗 Links aus dieser Folge:– 🎙️ BMM Folge 53 – „A fool with a tool“: https://open.spotify.com/episode/2DpjpdnLfObx2fTJAxMm3G?si=FCrv21rwTQ2TD0HFpxQcew TIMESTAMPS 00:00 Anmoderation: Mache ich alles digital, weil es schneller geht?01:45 Begrüßung – Zootag und Lampen in der neuen Wohnung03:00 Das Thema: Handschrift als Termin mit dir selbst03:40 Was sagt die Wissenschaft? Und warum zählt, was für dich funktioniert04:55 Wie Bernie vor zwölf Jahren zum Bullet Journal kam06:10 So funktioniert's: Seitenzahlen, Inhaltsverzeichnis, Monatskapitel07:00 Die Symbolkette bis Notion – und das Problem Medienbruch07:40 Warum handschriftlich? Der Digital Native und seine Lernzettel09:20 Was digital bleibt – und wie aus der Notiz eine Notion-Aufgabe wird11:00 Georgs Notizbuch: Ausrufezeichen, Ideen-Symbole, Kästchen11:45 Präsent beim Gegenüber: Stift statt Laptop, Stichpunkte statt Sätze12:40 Georgs Tagebuch – Aussetzer, Nachschreiben und der Filter am Wochenende13:55 Schnittstellen zwischen analog und digital14:45 Monatsübertrag: Was sich von selbst erledigt, wird durchgestrichen16:10 Handschriftlich denken, digital dokumentieren17:05 Warum Bernie aufgehört hat: kein Notizbuch gekauft17:35 Verlernte Schrift – Grundschulnoten und Hieroglyphen18:40 Georgs Füller: Ästhetik und Entschleunigung19:25 Der Übertrag als Hürde und Chance – ein Meeting mit dir selbst20:45 Was nicht wachsen darf, kannst du nicht ernten21:55 Schick die Folge weiter & Outro Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal Musik und Einspieler: Tobias Finger Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.

  2. Sep 12

    #59 Agnes Schirmer: Transferpower – du bist der DJ deiner Stärken

    🎯 Du warst im Workshop, hattest den Aha-Moment, hast dir alles notiert – und drei Wochen später ist nichts passiert. Agnes Schirmer kennt den Grund: Unter Druck greift dein Gehirn nicht auf das zurück, was du verstanden hast, sondern auf das, was eingeübt ist. In dieser Folge lernt ihr die Macherin hinter dem Stärken-Thema kennen – und warum Georg seit dem Coaching mit ihr nicht mehr über Schwächen nachdenkt. 🎧 In dieser Folge erfährst du: Warum Erkenntnisse nichts verändern – und was zwischen Aha-Moment und Alltag wirklich passieren muss Wieso Stärken Muster sind: entstanden, weil sie funktioniert haben – und genau deshalb im Stress automatisch anspringen Was passiert, wenn du eine Stärke überdosierst (Verantwortungsbewusstsein → nicht Nein sagen können, Analysefähigkeit → keine Entscheidung) Das Mischpult-Bild: warum du der DJ deiner eigenen Stärken bist und die Lautstärke bewusst regelst Warum fast alle zuerst auf Platz 30 schauen statt auf die Top 10 – und was das über unsere Defizitbrille verrät Agnes' Lieblingsfrage, die vor jedem Riesenberg funktioniert: „Wie wäre es, wenn es für mich ganz einfach wäre?" Bruder, mach mal: Frag drei Menschen aus deinem Umfeld ganz direkt: „Was nimmst du eigentlich als Stärke an mir wahr?" Nicht bewerten, nicht diskutieren – nur aufschreiben. Und dann bei der nächsten Aufgabe, die dir zu groß vorkommt, einmal Agnes' Frage stellen: „Wie wäre es, wenn es für mich ganz einfach wäre?" 🔗 Links aus dieser Folge: 💼 Agnes Schirmer auf LinkedIn: linkedin.com/in/agnes-schirmer-coaching 🎙️ BMM Folge #28 – Unsere Jubiläumsfolge, in der Agnes uns interviewt hat: https://open.spotify.com/episode/2OE2MaXc55E7kDUBd0CBJz?si=ad03aeb6be034f0a ⏱️ Timestamps: 00:00 – Intro: Agnes ist zurück – diesmal als Gästin 03:30 – Virtuelle Wohnküche: kaltes Wasser und Snickers in Scheiben05:20 – 9 schnelle Fragen06:20 – Neu anfangen? Gute Menschen, gute Werkzeuge – und sofort das erste Experiment07:20 – Das eigene Emoji: ein Funke in Trailrunning-Schuhen08:00 – Die Lieblingsfrage: „Wie wäre es, wenn es leicht wäre?"09:50 – Woher kommt die Begeisterung für Entwicklung?10:45 – Zuversicht und der zerstückelte Elefant12:40 – Der Motor: Austausch, Inner Circle, 20 Jahre Ehe13:30 – Erkenntnisse verändern nichts – die Umsetzung schon14:30 – Stärken sind Muster: warum das Gehirn unter Druck den vertrauten Weg nimmt15:10 – Wenn Stärken kippen: die Überdosierung15:40 – Das Mischpult: du regelst die Lautstärke16:00 – 17 Jahre Verlagswesen und die Frage „Was kann ich eigentlich?"17:20 – Der Klassiker: Menschen sind unzufrieden mit ihren Stärken18:20 – 34 Talente, Top 10 – und „bin ich doof, wenn Intellekt auf 30 steht?"19:00 – Georgs Beispiel: Analytik auf dem letzten Platz kostet nur mehr Energie19:45 – „Welche Stärke hat jetzt Konjunktur?"21:05 – Die Defizitbrille: warum wir immer erst schauen, was fehlt22:10 – „Das ist mir doch leicht gefallen" – warum das genau der Punkt ist23:30 – Agnes' eigene Stärken am Mischpult25:15 – Von den Stärken ins Machen26:40 – Das Umfeld fragen: „Was nimmst du an mir stark wahr?"28:20 – Die konkrete Übung für den Einstieg30:30 – Der Kurzparker: Entscheidungen dürfen temporär sein32:30 – Transferpower33:20 – Abschlussfragen35:50 – Auszeichnung: Agnes ist jetzt Brominent 🏅

  3. Aug 29

    #58 Der Meister ist öfter gescheitert – warum Fails zur Meisterschaft gehören

    „Du bist mit einem Floß unterwegs, hast aber keine Paddel – und du treibst." 🎯 Meeting mit dir selbst? Saß. Jahresmotto? Steht. Schlaf? Erste Sahne. Und dann bröckelt es trotzdem. Bernie erzählt in dieser Folge sehr offen, wie ihm über Wochen die Routinen weggerutscht sind – und Georg, wie ein spontaner Umzug alles durcheinandergewirbelt hat. Herausgekommen ist die ehrlichste Folge seit Langem: über Fails mitten in der Meisterschaft, über fünf Wochen ungeplante Sommerpause – und darüber, wie man wieder rauskommt. 🎧 In dieser Folge erfährst du: – Warum Bernie nach drei Wochen Erkältung nicht nur das Meeting mit sich selbst, sondern gleich die ganze Struktur verloren hat – Woran du früh merkst, dass etwas kippt – Bernies kurze Zündschnur, Georgs zwei Wochen nachgetragenes Tagebuch – Warum das Umfeld es oft vor dir merkt: „Hä, was ist denn mit dir los?" – Wie Georgs spontaner Umzug zeigt, dass manche Dinge einfach nicht fertig werden – und das okay ist – Bernies Methode „One Step at a Time": eine einzige Sache gnadenlos rausgreifen, bis sie funktioniert – Warum Georg im Urlaub bewusst nichts getan hat – und was das mit ihm gemacht hat – Warum wir fünf Wochen Pause hatten, obwohl zwei Folgen längst im Kasten waren Bruder, mach mal: Wenn gerade nichts läuft: erst wahrnehmen und nüchtern anerkennen – ja, es läuft gerade nicht. Kein Drama, keine Bewertung. Und dann greif dir eine einzige Sache raus. Nicht sechs. Eine. Die bringst du zu Ende, bis sie für dich zufriedenstellend abgehakt ist. Aus dem einen Haken ziehst du die Kraft für den nächsten Schritt. Bruder, lies mal: Das Beste, was wir tun können, ist nichts von Björn Kern – der humoristische Roman, den Georg im Urlaub gelesen hat. Ein Frontalangriff auf unseren Podcast. Und genau deshalb so gut. 🔗 Links aus dieser Folge:– 🎙️ BMM Folge 52 – „Ich habe versagt" – wie du Rückschläge in Kraft verwandelst: https://creators.spotify.com/pod/profile/bmm4/episodes/52-Ich-habe-versagt--Warum-das-nicht-stimmt-und-wie-du-Rckschlge-in-Kraft-verwandelst-e3je1jh TIMESTAMPS 00:00 Cold Open – „Du treibst, aber du hast keine Paddel" 00:40 Anmoderation: Wenn beim Meister alles bröckelt 01:10 Zurück nach der ungewollten Sommerpause – Georgs Umzug & neues Studio 02:35 Worum es heute geht: Scheitern mitten in der Meisterschaft 03:45 Bernies Fail-Serie: drei Wochen Erkältung – und die Routinen kippen 05:15 Meeting mit mir selbst ausgefallen, Kalorien nur sporadisch, ein Dürüm plus sechs Pizzabrötchen 06:40 Auch Weltmeistern gelingt nicht alles – das WM-Aus07:25 Georgs Umzug in München: ein Monat Zeit, Keller bis heute nicht leer 09:05 Das Bild vom Floß ohne Paddel10:00 Georgs Frühwarnsystem: zwei Wochen Tagebuch nachgetragen11:20 Tipp 1 – wahrnehmen und nüchtern anerkennen12:30 Tipp 2 – es ist normal: Rückbezug auf die Fehlerkultur-Folge13:40 Nordsee mit Kindern: der Seehund-Ausflug als eingestandener Fehlgriff14:50 Woran merkst du es? Unmut, kurze Zündschnur – und der Partner, der zweimal fragt16:15 Zwei Jahre BMM, fünf Wochen Pause und ein verlorener Nimbus17:05 Bernies Methode: One Step at a Time17:50 Georgs Gegenstück: das Nichtstun aushalten – und Björn Kerns Roman 19:25 Zitat Stephen McCranie 21:10 Zusammenfassung, Bruder, mach mal! & Outro Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal Musik und Einspieler: Tobias Finger Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.

  4. Aug 15

    #57 Zeig's, bevor es fertig ist – warum Alleinmachen deine Idee kleiner hält

    „Ich kann dir das noch nicht zeigen, ich muss mir da noch Gedanken machen." 🎯 Kennst du, oder? Du hast die Idee, du schraubst noch ein bisschen – und irgendwann ist sie fertig genug fürs Rampenlicht. Nur: Dieser Moment kommt nie. Denn was fertig überhaupt heißt, verändert sich in der Sekunde, in der jemand anders draufschaut. In dieser Folge reden Bernie und Georg darüber, warum Alleinmachen so bequem ist, was es kostet – und mit welcher einen Frage du aus dem Alleinmacher-Modus rauskommst. 🎧 In dieser Folge erfährst du: – Wie Georg als bekennender Nicht-Techie seine Homepage gebaut hat – und warum der Hebel das Zeigen war, nicht das Können – Warum Bernie trotzdem dafür plädiert, sich erst mal selbst reinzufressen – und wo genau die Grenze liegt – Was der Keynote-Speaker auf der Startup-Messe als größten Hinderer für Geschäftsideen nannte: nicht darüber zu reden – Warum du beim Zeigen keine Kontrolle abgibst, sondern welche dazugewinnst – Wie Bernie fünf Personentage in ein Projekt steckte – das ein bestehendes Tool längst konnte – Warum „fertig" eine irreführende Vorstellung ist, sobald andere mitdenken Bruder, mach mal: Beim nächsten „das zeig ich noch nicht"-Moment: Frag dich „Wo brauche ich hier gerade eigentlich Hilfe?" Dann nimm den unfertigen Stand – nicht den perfekten. Zeig ihn heute einer Person, die gerade greifbar ist – nicht der theoretisch perfekten. Und bitte um einen konkreten Input. Heute, nicht demnächst. 🔗 Links aus dieser Folge: – 🎙️ BMM Folge 36 – Keiner gewinnt alleine: https://open.spotify.com/episode/4MWc2jS4FE7mL3QbGIv6Ns?si=DikApN0-TKWrOych6Jtw-A – 🎙️ BMM Folge 25 – Groß denken, klein starten: https://open.spotify.com/episode/45d8vX68Q1A8KF1Xi0hNr1?si=o7ZC89MvRna2NGKyy-KLFw– 🎙️ BMM Folge 54 – Was wäre, wenn? Wie dich Hypothesen ins Machen bringen: https://open.spotify.com/episode/4q4XMem6m1lVMJpeOqH5El?si=L5kMCzqySQ2zNeT67ymDuQ TIMESTAMPS 00:00 Cold Open – „Diese Angst davor, bewertet zu werden" 00:40 Anmoderation: Warum du nicht warten solltest, bis es fertig ist 01:20 Begrüßung – Bernie T-14 Stunden vor dem Urlaub 02:20 Georgs Story: Homepage als Nicht-Techie – und der Moment, in dem er sein Nichtwissen gezeigt hat 04:00 Bernies Gegenposition: erst selbst reinfressen – und die Kommilitonen im Studium 06:00 „Ist das schon gut genug, um es zu zeigen?" – die Angst vor Bewertung 07:40 Startup-Messe Mainz: Der größte Hinderer bei Geschäftsideen ist, nicht darüber zu reden 09:20 Der Allein-Modus als Safe Space – wenn man sein eigenes Korrektiv ist 10:40 Gibst du beim Zeigen wirklich Kontrolle ab? Bernies Gegenthese 11:40 Unbequeme Kommentare als Indiz – „Georg, bei dir ist ja immer gedudelt" 13:40 Die Grundthese im Job: lieber zeigen, dass man's noch nicht weiß, als durchwinken 15:20 Wann ist man eigentlich fertig? Warum die Frage in die Irre führt 16:00 „Wo brauche ich gerade Hilfe?" – die Frage, die ein Problem benennt 17:00 „Das ist jetzt ins Unreine gesprochen" – ein Satz, der den Druck rausnimmt 17:40 Bernies Programmierprojekte: fünf Tage gebaut – das Tool konnte es längst 19:00 Warum wir nicht fragen: Angst vor Ablehnung und die Sache mit den dummen Fragen 20:10 Peergroup und Buddies – wem zeigst du gern etwas? 20:50 Zusammenfassung, Bruder, mach mal! & Outro Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal Musik und Einspieler: Tobias Finger Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.

  5. Jul 11

    #56 – Jan Wienand: Wissen aufsaugen wie ein Staubsauger (und mit KI beschleunigen)

    🎯 Jan Wienand ist Technik-Nerd, Ex-DJ, Fotograf und Brückenbauer zwischen Sales und Tech – ein echter Tausendsassa. In dieser Folge geht's darum, wie du dir Wissen selbst beibringst, warum KI gerade jeder Leidenschaft einen Turbo verpasst und wieso am Ende nicht die Technik das Limit ist, sondern die fehlende Idee. „What a time to be alive." 🎧 In dieser Folge erfährst du: Warum Jan sich selbst als „Staubsauger" für neue Infos beschreibt – und wie YouTube dabei seine Plattform Nummer eins wurde Wie du komplexes Wissen so übersetzt, dass es jeder versteht („als würde ich's meiner Oma erklären") Warum KI ein Multiplikator ist: Fachwissen + Leidenschaft + KI = Dinge, die vorher zu viel Zeit gekostet hätten Wie du überhaupt auf Ideen kommst, was du mit KI machen kannst – Jans konkrete Einstiegsübung Was das Buch „4000 Wochen" mit einem dreiwöchigen China-Trip und dem Mut zum einfach Machen zu tun hat Bruder, mach mal: Beschreib deiner KI (ChatGPT, Claude, Copilot – egal) mal ganz konkret, was du eigentlich den ganzen Tag machst: dein Job, deine Hobbys, deine Aufgaben. Und dann frag sie: „Was könnte ich mit KI ausprobieren, woran ich noch nie gedacht habe? Denk richtig verrückt und kreativ." Nicht bewerten, einfach laut denken lassen – und schauen, was hängen bleibt. Bruder, lies mal: „4000 Wochen" von Oliver Burkeman – warum unsere Lebenszeit zu kurz ist, um sie durchzutakten, und der Twist nicht lautet „Wie viel habe ich geschafft?", sondern „Was habe ich im Moment wirklich gemacht?" 🔗 Links aus dieser Folge: 🛠️ AI Builder Day – nächster Termin 20. November: https://ai-builders-day.de/ 💼 Jan Wienand auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/janwienand/ (erster Satz bitte mit „Datteldip" 😉) ⏱️ Timestamps: 00:00 – Intro & Ankunft in der virtuellen Wohnküche (Sprudelwasser + Datteldip)02:30 – 9 schnelle Fragen05:30 – Lieblingssongs & die Idee einer „Macher-Playlist"11:00 – Woran man merkt, dass Jan Feuer und Flamme ist (der YouTube-Algorithmus verrät alles)14:30 – Tempo rausnehmen: warum Jan bewusst zum Buch greift17:30 – Wissen teilen & der Sales-Tech-Übersetzer („erklär's der Oma")21:30 – Die größte Herausforderung: dranbleiben, loslassen, entspannt bleiben25:00 – Langlebige Themen: Musik & Fotografie (das Lichtdreieck)28:30 – Selbstständigkeit, Content Creation & der AI Builder Day32:30 – KI als Multiplikator: „What a time to be alive"36:00 – Wie kommt man auf Ideen? Jans KI-Einstiegsübung40:00 – Bruder, lies mal: „4000 Wochen"42:30 – Abschlussfragen & Auszeichnung zum „Brominent" Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.

  6. Jun 27

    #55 Guter Schlaf beginnt mit dem Aufstehen

    Abends ist Zeit zum Umsetzen – aber du bist platt. Morgens ist auch Zeit – aber du kommst nicht in die Gänge. 🎯 Du gibst der Zeit die Schuld, dabei fehlt dir Energie. Und der größte Hebel dafür ist nicht „früher ins Bett“ – sondern eine Uhrzeit, die fast keiner auf dem Schirm hat. 🎧 In dieser Folge erfährst du: – Warum „früher ins Bett gehen“ dein Müdigkeitsproblem nicht löst – und was stattdessen der echte Hebel ist – Wieso guter Schlaf mit dem Aufstehen beginnt, nicht mit dem Zubettgehen – Was „Schlafdruck“ ist und wie er dafür sorgt, dass du abends von selbst müde wirst – Warum du Schlaf nicht nachholen kannst – und welcher Powernap-Test verrät, ob du übermüdet bist – Wie Georg (seit Jahren 6 Uhr) und Börni (mitten im Experiment) das mit Kindern im echten Alltag leben Bruder, mach mal: Finde deine realistische Aufstehzeit – orientiert am härtesten Tag der Woche, nicht an der Wunsch-Zeit. Halt sie 7 Tage durch, auch am Wochenende (nicht früher, aber auch nicht viel später). Wecker stellen, morgen aufstehen – egal wie die Nacht war. Und zwing dich nicht früher ins Bett: Der Schlafdruck kommt von allein, wenn der Anker steht. Bruder, lies mal: 📖 „Sleep – Schlafen wie die Profis“ von Nick Littlehales – der Schlaf-Coach von u. a. Manchester United, Real Madrid und der britischen Radsport-Nationalmannschaft. Quelle für das 90-Minuten-Prinzip und die feste Aufstehzeit als Anker. 📖 „Das High Energy Prinzip“ von Chris Surel – Börnis Game-Changer zum Thema Energie; bündelt auch die Essenz seiner „Tiefschlafformel“. 🔗 Links aus dieser Folge: 🎙️ BMM Folge 43 – Energie statt Zeitmanagement: https://open.spotify.com/episode/4oDV9u8aHJjxcfLyOMQAvR?si=1f691ef273bb431c 🎙️ BMM Folge 49 – In der Ruhe liegt die Kraft: https://open.spotify.com/episode/6nBjfYZtR0sPDrbLGJuLJr?si=9a8b218019074892 Timestamps 00:00 Intro & Cold Open01:05 Begrüßung – „Wie hast du geschlafen?“02:01 „Über Schlaf redet man, wenn man tot ist“ – die alte Haltung03:16 Warum Schlaf der größte Hebel für Energie ist04:56 Der Denkfehler: „Ich muss nur früher ins Bett“05:51 Georgs Story: feste Aufstehzeit seit dem Sommer mit 2107:02 Regelmäßigkeit schlägt Stundenzählen07:39 Tages-Tiefs & Powernaps – Ruhe statt Schlaf10:04 Börnis Experiment: Zwillinge, 6 Uhr, knallhart durchgezogen12:27 90-Minuten-Zyklen & der „Schlafdruck“13:53 Kann man Schlaf nachholen? Der Powernap-Test15:01 Georgs 6-Uhr-Alltag mit Kindern16:18 Umstellung, Eulen vs. Lerchen & die Surfer-Welle19:27 Trotz schlechter Nacht raus – „gar nicht so schlimm“20:46 Die Message: Steh pünktlich auf21:04 Bruder, lies mal – High Energy Prinzip & Sleep23:40 Verabschiedung Instagram: @boernimachmal & @georgmachmal Musik und Einspieler: Tobias Finger Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.

  7. Jun 13

    #54 Was wäre, wenn? Wie dich Hypothesen ins Machen bringen

    Du willst anfangen – aber irgendwie lähmst du. Zu viele Möglichkeiten, zu viele Infos, zu viel Risiko, falsch zu liegen. 🎯 Das Werkzeug, das aus diesem Stillstand einen ersten Schritt macht, heißt Hypothese – und es ist simpler, als du denkst. 🎧 In dieser Folge erfährst du: – Warum zu viele Optionen lähmen – und warum das kein Willens-, sondern ein System-Problem ist – Wie eine Hypothese aus „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll" einen testbaren ersten Schritt macht – Wie Georg mit einer einzigen Hypothese drei Automatisierungen an einem Abend umgesetzt hat – Warum eine Hypothese nie falsch sein kann – und was die Fliege an der Fensterscheibe damit zu tun hat – Wie du Hypothesen bewertest, ohne das große Ganze aus den Augen zu verlieren Bruder, mach mal: Denk an eine Idee, mit der du seit Wochen kreist, ohne anzufangen. Stell dir eine Frage: „Was brauch ich davon gerade am meisten?" Formulier die Antwort als Hypothese: „Wenn ich X teste, lerne ich Y." – und mach diesen einen Test diese Woche. 🔗 Links aus dieser Folge: 🎙️ BMM Folge 25 – Groß denken, klein starten: https://open.spotify.com/episode/45d8vX68Q1A8KF1Xi0hNr1?si=4b714d473f4c49dc 🎙️ BMM Folge 47 – Trau dich zu experimentieren (mit Annika Weper): https://open.spotify.com/episode/3Z8U7DFuFyFxdavAnjI2mZ?si=6b9ad37741d44f3dhttps://open.spotify.com/episode/3Z8U7DFuFyFxdavAnjI2mZ?si=6b9ad37741d44f3d 🎙️ BMM Folge 53 – A fool with a tool: https://open.spotify.com/episode/2DpjpdnLfObx2fTJAxMm3G?si=1fcc210316e84190 Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal Musik und Einspieler: Tobias Finger Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.

  8. May 30

    #53 „A fool with a tool" – warum kein Tool dich rettet, solange das System fehlt

    „Das löst alle meine Probleme!" 🎯 Den Gedanken kennst du beim nächsten glänzenden Tool, oder? Neue App, neues To-do-System, neuer Notizen-Hype – und der Reflex schiebt sich rein: „Damit wird jetzt alles besser." Genau hier kippt's. Denn ein Werkzeug ohne System macht dich nicht produktiver, nur beschäftigter. In dieser Folge legen Georg und Bernie ihr eigenes Setup offen – samt Tool-Leichen – und zeigen, warum das System immer vor dem Tool kommt. 🎧 In dieser Folge erfährst du: – Warum „A fool with a tool is still a fool" der ehrlichste Satz über Produktivität ist – Welche Tools Georg und Böni schon beerdigt haben – und welches bei Börni sogar kurz wieder auferstanden ist – Warum Georg jahrelang gewechselt hat, bevor ein System überhaupt Zeit hatte zu tragen (Spoiler: das war der eigentliche Fehler) – Die eine Frage vor jedem Tool-Wechsel: „Was fehlt mir hier wirklich?" – Warum Aufschreiben ein „Soft-Delete im Gehirn" ist – Notizen als Nachrichten an dein zukünftiges Ich Bruder, mach mal: Mach eine Tool-Inventur – als „Meeting mit dir selbst", 30 Minuten, ein Kaffee, ehrlicher Blick. Schreib jedes Tool auf, das du im letzten Jahr genutzt oder abonniert hast, und beantworte drei Fragen: Was tue ich dort konkret? Brauche ich es noch? Was war der Auslöser, anzufangen oder zu wechseln? Das Muster zeigt sich von selbst. Ehrlich. Heute. Eine Liste. Bruder, lies mal: Building a Second Brain von Tiago Forte. Sein Kernargument passt exakt: Das zweite Gehirn ist keine App, sondern ein System. https://amzn.to/4u4nsx8 🔗 Links aus dieser Folge: – 🎙️ BMM – Second Brain Folge: https://open.spotify.com/episode/7cSaeV4rs5oJr9Gw0CNCip?si=a8f06a3aa7cc43a2 – 🎙️ BMM Folge 52 – „Ich habe versagt": https://open.spotify.com/episode/4Vxt0bVI6CQG1Yym6zBydO?si=b8bad40daeb34b12 Schaut auch gerne auf unserem Youtube Kanal vorbei. Dort gibt es regelmäßig shorts und den Podcast also Videocast. Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal Musik und Einspieler: Tobias Finger

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