KI Kann ich - Künstliche Intelligenz einfach erklärt

Roger Basler de Roca

KI heisst künstliche Intelligenz oder? Nein. KI heisst "Kann ich". In meinem kompakten 5-Minuten-Format informiere ich dich über aktuelle Entwicklungen, wichtige Begriffe und sowohl positive als auch negative Nachrichten aus der Welt der Künstlichen Intelligenz. Dieser Podcast klärt auf und schärft dein Bewusstsein für die vielschichtigen Aspekte der KI: KI News, KI Begriffserklärung, KI Good News und KI Bad News. So bleibst du stets informiert und kritisch in Bezug auf die neuesten Trends und Herausforderungen in der Technologie.

  1. 2d ago

    KI hackt uns und keiner merkts

    Ein KI-Agent von OpenAI erhielt im Juni 2026 unautorisierten Zugriff auf ein australisches Regierungsportal rund um Medicare. Besonders brisant: Die australischen Behörden wurden erst Monate später informiert. Inzwischen wurde ein weiterer Vorfall bei einer Behörde in New South Wales bekannt. Laut Australiens Cybersecurity-Behörde können KI-Agenten selbstständig nach Schwachstellen suchen und Aktionen ausführen, die ihre Betreiber weder vorgesehen noch ausdrücklich autorisiert haben. Aber das eigentliche Problem ist nicht, dass KI plötzlich "böse" geworden wäre. Das Problem ist die Verantwortungslücke. Wer trägt die Verantwortung, wenn ein KI-Agent eine Grenze überschreitet? Der Hersteller des Modells? Die Person, die den Agenten gestartet hat? Die Organisation, deren veraltetes System angreifbar war? Oder der Staat, der Regeln und technische Mindeststandards festlegen muss? Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Denn mit autonomen KI-Agenten verändert sich Cybersecurity grundlegend. Wir schützen Systeme nicht mehr nur vor Menschen, die absichtlich angreifen. Wir müssen mit Software rechnen, die selbstständig Wege sucht, ihr Ziel zu erreichen und dabei möglicherweise Grenzen überschreitet Bei Fragen: ⁠#fragRoger Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: ⁠⁠https://fragroger.social Oder schau bei uns in der KI Community ⁠www.ki-power.me Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/ Wer bin ich? Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren. Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting.

  2. Sep 26

    Das gestrichene Wort bei autonomen KI Waffen

    Drei Jahre verhandelte die UNO über verbindliche Regeln für autonome Waffen. Im letzten Bericht fehlt ein einziges Wort: "sinnvoll". Diese Folge zeigt, wie Verantwortung nicht durch eine grosse Entscheidung verschwindet, sondern durch das leise Wegverhandeln von Präzisierungen, und was das für jede KI-Governance ausserhalb des Militärs bedeutet. Den ganzen Bericht gibts auf: https://www.aibad.news/ Coyle, V. (2026, 7. September). UN talks on killer robots ends with calls for negotiations growing. Human Rights Watch. https://www.hrw.org/news/2026/09/07/un-talks-on-killer-robots-ends-with-calls-for-negotiations-growing Leyva, G. (2026, 8. September). UN discussions conclude without binding treaty on autonomous weapons. Davis Vanguard. https://davisvanguard.org/2026/09/un-lethal-weapons-talks-conclude/ McCain, S. (2026, 26. August). UN and ICRC issue final warning: Autonomous weapons window closes in five days. Tech Times. https://www.techtimes.com/articles/325579/20260826/un-icrc-issue-final-warning-autonomous-weapons-window-closes-five-days.htm International Committee of the Red Cross. (2026). Autonomous weapons: The ICRC's position. https://www.icrc.org/en/law-and-policy/autonomous-weapons Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠ Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/  Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/ Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠ Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD Candidate Als Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter. Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  3. Sep 19

    Wird KI uns wirklich gefährlich?

    Ein 27-jähriger Anthropic-Forscher kündigt und warnt, seine Branche spiele mit unserem Leben. Ein Kollege beziffert das Risiko einer KI-Katastrophe auf über zehn Prozent, ein anderer Experte auf praktisch null, bei identischer Datenlage. Diese Folge fragt, warum genau diese Zahl weniger zählt als das, was heute schon messbar ist, und was das für die kommenden zehn Jahre bedeutet. Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠ Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/  Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/ Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠ Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD Candidate Als Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter. Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  4. Sep 12

    Gelöst oder geklaut?

    OpenAI behauptet, mit 10'000 KI-Agenten ein Millennium-Problem der Mathematik gelöst zu haben, zwölf Stunden nachdem ein NYU-Mathematiker öffentlich machte, fast ein Jahr am selben Problem gearbeitet zu haben. Diese Folge geht dem Fall Navier-Stokes nach und fragt, was Wissenschaft verliert, wenn Offenheit plötzlich der teuerste Fehler ist, den man machen kann. Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠ Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/  Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/ Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠ Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD Candidate Als Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter. Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  5. Aug 29

    KI? Es kommt auf die Aufmerksamkeit an!

    Macht uns KI dümmer oder einfach nur fauler? Ich glaube: weder das eine noch das andere automatisch. KI kann uns tatsächlich Denkaufwand abnehmen. Genau darin liegt ihr Nutzen. Aber auch ihr Risiko. Es liegt an der Aufmerksamkeit der Aufgabe. Wenn ich ChatGPT frage, bevor ich selbst über ein Problem nachgedacht habe, delegiere ich nicht nur Arbeit. Ich delegiere möglicherweise einen Teil meines Denkprozesses. Deshalb ist für mich entscheidend, wann KI ins Spiel kommt. Erstens: selbst denken.Was weiss ich bereits? Was vermute ich? Was ist eigentlich die konkrete Frage? Zweitens: KI nutzen.Nicht nur, um eine Antwort zu bekommen, sondern um Perspektiven, Argumente, Gegenargumente und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Und drittens: das Ergebnis challengen.Stimmt das wirklich? Was fehlt? Welche Annahmen stecken darin? Welche Gegenposition gibt es? Wo könnte die KI halluzinieren oder zu schnell vereinfachen? Das Problem ist deshalb vielleicht gar nicht, dass KI uns dümmer macht. Das grössere Problem entsteht, wenn wir uns daran gewöhnen, nicht mehr vorher nachzudenken und nachher nicht mehr zu prüfen. KI sollte unser Denken nicht ersetzen. Sie sollte Widerstand erzeugen, neue Perspektiven liefern und uns helfen, besser zu denken. Vielleicht lautet die entscheidende Frage deshalb nicht: "Wie intelligent ist die KI?" Sondern: "Wie intelligent nutzen wir sie?" Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠ Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/  Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/ Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠ Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD Candidate Als Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter. Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  6. Aug 15

    Fast alle nutzen KI. Fast keiner verdient daran?

    88 Prozent der Unternehmen weltweit setzen KI in mindestens einer Geschäftsfunktion ein, doch nur 5 Prozent gehören zu den Vorreitern mit messbar doppeltem Umsatzwachstum. In dieser Folge zeige ich, was diese 5 Prozent anders machen: Sie starten beim Ergebnis statt beim Tool, verändern Prozesse statt nur Software einzuführen, und messen konsequent Wert statt Aktivität. Der Unterschied zwischen KI-Nutzung und KI-Wertschöpfung liegt nicht in der Technologie, sondern in der Strategie dahinter. Bei Fragen: #fragRoger: http://roger.social/ Abonnier auch meinen Newsletter: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: https://ki-power.me/Und wenn Du mehr KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/ Wer bin ich? Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD CandidateAls Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause, mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter. Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting, der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

  7. Aug 8

    Was Pink Floyd mit Kimi K3 zu tun hat

    Ein Pekinger Labor, benannt nach einem Pink-Floyd-Album, baut das grösste offene KI-Modell der Welt. Und dreht die Preisfrage um. Der Firmenname geht auf "The Dark Side of the Moon" zurück, die Lieblingsplatte des Gründers, und die Firma wurde am fünfzigsten Jahrestag der Plattenveröffentlichung eingetragen. Klingt nach Spielerei. Ist es nicht. Der Gründer hat in Tsinghua studiert, an der Carnegie Mellon promoviert und an Arbeiten mitgeschrieben, auf denen heute praktisch jedes grosse Sprachmodell aufsetzt. Kimi K3 hat zwei Komma acht Billionen Parameter und liegt in unabhängigen Rankings unter den ersten vier von 189 Modellen. Die entscheidende Nachricht steht aber nicht im Benchmark, sondern auf dem Preisschild. China verkauft seine Spitzenmodelle nicht mehr unter Wert. Damit fällt das bequemste Gegenargument weg, und eine unbequemere Frage rückt nach. Und hier ist das Video: https://youtu.be/yvJYw2gR0cU?is=cYdO-_N-7ajqo6Ph Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠ Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/  Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/ Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠ Wer bin ich?Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD Candidate Als Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter. Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

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