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Ilon Huang,Rti

Neueste Meldungen aus Wirtschaft und Konjunktur, von Unternehmen und Märkten mit Ilon Huang

  1. Oct 27

    Taiwans Ananas rücken einem Markteintritt in den USA für 2027 näher und andere BizNews

    Taiwans Ananas rücken einem Markteintritt in den USA im kommenden Jahr näher Landwirtschaftsminister hofft, dass die USA die Einfuhrbestimmungen noch vor Beginn der Erntesaison im Februar endgültig festlegen. Taiwan könnte bereits im Februar 2027 mit dem Export von Ananas in die USA beginnen. Die administrativen Vorbereitungen seien abgeschlossen, es fehlten jedoch noch die endgültigen Einfuhrbestimmungen der US-Behörden, erklärte Landwirtschaftsminister Chen Junne-jih (陳駿季) am Mittwoch. Der Animal and Plant Health Inspection Service (APHIS), die für Tier- und Pflanzengesundheit zuständige Behörde des US-Landwirtschaftsministeriums, veröffentlichte am 3. März einen Vorschlag mit Einfuhranforderungen für taiwanische Ananas im Federal Register, berichtete SET News. Die Frist für öffentliche Stellungnahmen sei inzwischen abgelaufen, die endgültigen Vorschriften hätten die USA jedoch noch nicht veröffentlicht. Chen erklärte vor einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Legislativ-Yuans gegenüber Journalisten, er hoffe, dass die USA die Anforderungen noch vor Beginn der Hauptanbausaison in Taiwan abschließen würden. Diese dauert von Februar bis Mai. Die ersten Lieferungen dürften vor allem aus der Sorte „Golden Diamond“ bestehen, auf die mehr als 90 % der taiwanischen Ananasproduktion entfallen. Nach den vorgeschlagenen Bestimmungen dürften taiwanische Ananas exportiert werden, sofern sie pflanzengesundheitliche Kontrollen bestehen, als frei von für die USA relevanten Schädlingen eingestuft werden und ein Pflanzengesundheitszeugnis erhalten, berichtete SET News. Eine Bestrahlung, eine Dampf-Wärmebehandlung oder das Entfernen der Fruchtkrone wären demnach nicht vorgeschrieben. Der Vorschlag würde den Export von Ananassorten aus der Cayenne-Gruppe ermöglichen, darunter Golden Diamond und Mango-Ananas. Das Landwirtschaftsministerium will den Anbau von Mango-Ananas weiterhin fördern, da sich diese Sorte besser für die Lagerung und den Transport eigne. Den jüngsten Statistiken des Landwirtschaftsministeriums zufolge exportierte Taiwan in diesem Jahr 15.700 Tonnen Ananas nach Japan, berichtete UDN. Die Lieferungen nach Kanada, Südkorea und Australien stiegen um knapp 409 %, 171 % beziehungsweise 29 %. Darüber hinaus erschloss Taiwan weitere Absatzmärkte, darunter Neuseeland, Singapur und Malaysia. Taiwan und die Slowakei vertiefen ihre Zusammenarbeit im Halbleiterbereich Taiwan und die Slowakei haben ein neues Kooperationsabkommen im Halbleiterbereich unterzeichnet. Damit beginnt die vierte Phase eines bilateralen Programms, das bis Juni 2027 läuft. Die Partnerschaft konzentriert sich auf das Testen und Verpacken von Halbleitern. Sie soll der Slowakei dabei helfen, ihre Kompetenzen in den späteren Phasen der Chipfertigung auszubauen und die Widerstandsfähigkeit ihrer Automobil-Lieferkette zu stärken. Laut David Lee, Taiwans Repräsentanten in der Slowakei, soll die Initiative Kompetenzen aufbauen, über die die Slowakei bislang nicht verfügte. Dabei gehe es nicht darum, mit den bestehenden Halbleiteraktivitäten in benachbarten europäischen Märkten zu konkurrieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Programms liegt auf der Förderung von Fachkräften. Seit 2022 hat Taiwan insgesamt 270 Stipendien an Forschende aus der Slowakei und Rumänien vergeben. Zudem begrüßte Taiwan kürzlich acht slowakische Forschende auf der SEMICON Taiwan 2026. Lee zufolge sind die meisten beteiligten Ingenieure in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Dort tragen sie nun zum Aufbau lokaler Fachkompetenz bei und schaffen damit die Grundlage für eine langfristige Zusammenarbeit im Halbleitersektor. Taiwan baut Förderung der heimischen Drohnenindustrie aus Das taiwanische Wirtschaftsministerium hat 27 Entwicklungsprojekte im Drohnenbereich mit einem Gesamtvolumen von rund 780 Millionen NT-Dollar (etwa 21 Millionen Euro) genehmigt. Damit erhöht Taiwan seine Unterstützung für diesen Sektor deutlich.....

  2. Oct 20

    Denkfabrik hebt Taiwans Wirtschaftswachstumsprognose auf 12,16 % an und andere BizNews

    Denkfabrik hebt Taiwans Wirtschaftswachstumsprognose auf 12,16 % an Das Chung-Hua-Institut für Wirtschaftsforschung (Chung-Hua Institution for Economic Research/CIER) hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum Taiwans am vergangenen Freitag auf 12,16 % angehoben. Als Gründe nannte das Institut die starke Nachfrage nach künstlicher Intelligenz (KI) und den privaten Konsum im Inland. CIER-Präsident Lien Hsien-ming (連賢明) erklärte, dass KI weiterhin der wichtigste Wachstumsmotor sei. Die robuste Nachfrage nach Chips und Elektronikprodukten stütze den Außenhandel, berichtete die Liberty Times. Das CIER prognostiziert für dieses Jahr einen Anstieg der Exporte und Importe auf Basis der Zollstatistik um 40,51 % beziehungsweise 39,09 %. Der private Konsum dürfte um 4,94 % zulegen, nachdem er im vergangenen Jahr lediglich um 1,36 % gewachsen war. Das Institut erwartet zudem, dass die privaten Investitionen um 10,77 % steigen werden. Hintergrund sind höhere KI-Ausgaben globaler Cloud-Dienstleister sowie Kapazitätserweiterungen taiwanischer Unternehmen. Auch traditionelle Industriezweige investierten verstärkt in Automatisierung, intelligente Fertigung und die Modernisierung der Strominfrastruktur, teilte das Institut mit. Das CIER erhöhte außerdem seine Prognose für die jährliche Verbraucherpreisinflation auf 2,06 %. Als Gründe nannte es den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten und die hohen internationalen Ölpreise. Ma Tie Ying, leitende Volkswirtin der in Singapur ansässigen DBS Group, erklärte laut CNA, dass verschiedene Indikatoren – darunter KI-Ausgaben, Preisentwicklungen und die Nutzung von Tokens – auf eine solide wirtschaftliche Grundlage hindeuteten. Allerdings werde es schwieriger, das hohe Investitionswachstum aufrechtzuerhalten, wenn die Ausgaben weiter zunähmen. Yao Jui (姚睿), Wirtschaftsprofessorin an der National Central University, sagte laut CNA, KI stelle keine Blase dar, sofern sie nachweislich die Produktivität steigere und zu höheren Unternehmensgewinnen führe. Sie verwies jedoch auf Risiken, etwa wenn KI-Agenten ihre Befugnisse überschritten oder Angriffe ausführten. Zudem warnte sie, dass zu restriktive US-Regulierungen Investitionen bremsen und Exportaufträge beeinträchtigen könnten. Lien erklärte, dass sich der aktuelle Wirtschaftsboom anders anfühlen könnte als die frühere Phase starken Wachstums in Taiwan. Der Grund sei, dass die steigenden Aktienkurse bislang weder zu vergleichbaren Lohnzuwächsen noch zu entsprechenden Anlageerträgen für breite Bevölkerungsschichten geführt hätten. Ma zufolge hat der Aktienmarkt mit seinem Anstieg von rund 70 % in diesem Jahr einen Vermögenseffekt erzeugt, der die Inlandsnachfrage stützt. Gleichzeitig habe sich die mit einer sogenannten K-förmigen Wirtschaft verbundene Spaltung abgeschwächt, auch wenn die wirtschaftlichen Unterschiede weiterhin bestünden. Gudeng eröffnet Produktionsstätte in Arizona zur Unterstützung des Ausbaus der US-amerikanischen Halbleiterindustrie Der taiwanische Halbleiterausrüster Gudeng Precision Industrial hat den Betrieb seines neuen Werks in Arizona offiziell aufgenommen. Damit erweitert das Unternehmen seine globale Produktionspräsenz und trägt dem wachsenden Halbleiter-Ökosystem Rechnung, das sich im Umfeld der US-Investitionen von TSMC entwickelt. Die neue Produktionsstätte soll Gudengs Fähigkeit stärken, Kunden in Nordamerika zu beliefern, und die fortschreitende Lokalisierung der Halbleiterlieferketten unterstützen. Bei der Eröffnungsfeier bezeichnete Verwaltungsratsvorsitzender Chiu Ming-chien das Werk in Arizona als wichtigen Meilenstein in der globalen Expansionsstrategie von Gudeng angesichts der Veränderungen in den Lieferketten. Er hob insbesondere den sich rasch entwickelnden Halbleiterstandort Arizona hervor, der durch die fortschrittlichen Fertigungsaktivitäten von TSMC und künftige Anlagen für die Chip-Verpackung geprägt wird.....

  3. Oct 13

    Taiwans Franchise-Verband fordert mehr ausländische Arbeitskräfte und andere BizNews

    Taiwans Franchise-Verband fordert mehr ausländische Arbeitskräfte Fast alle Unternehmen (98%) der Branche klagen über Personalmangel Taiwans Regierung sollte Unternehmen im Dienstleistungssektor künftig erlauben, bis zu fünf Prozent ihrer Belegschaft mit ausländischen Arbeitskräften zu besetzen. Das fordert der taiwanische Verband der Ketten- und Franchiseunternehmen (Taiwan Chain Stores and Franchise Association). Der Personalmangel im Dienstleistungssektor sei nach wie vor gravierend, erklärte Verbandsvorsitzender Tsai Te-chung (蔡德忠), der zugleich CEO des Gesundheitsdienstleisters MedFirst Healthcare Services ist. Ausländischen Staatsangehörigen müsse daher der Zugang zu Arbeitsplätzen im Dienstleistungsbereich erleichtert werden. Zudem sprach sich Tsai dafür aus, die derzeitige Begrenzung für ausländische Hochschulabsolventen zu lockern. Diese dürfen bislang höchstens zwei Jahre ohne reguläre Arbeitserlaubnis beschäftigt werden, berichtet die Liberty Times. Wie eine im Juli und August durchgeführte Umfrage des Verbands unter Unternehmen der Ketten- und Franchisebranche zeigt, sind 98,8 Prozent der Betriebe vom Personalmangel betroffen. Bei mehr als der Hälfte besteht das Problem bereits seit mindestens einem Jahr. Im Hotelgewerbe ist die Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte inzwischen möglich. Für den Einzelhandel und die Gastronomie gilt dagegen weiterhin ein entsprechendes Verbot. Nach Ansicht von Tsai könnte eine Öffnung schrittweise erfolgen. Zum Einstieg wäre eine Quote von fünf Prozent ausländischer Beschäftigter gemessen an der Gesamtbelegschaft denkbar. Angesichts des anhaltenden Arbeitskräftemangels soll damit insbesondere Unternehmen in Bereichen wie Einzelhandel und Gastronomie geholfen werden, offene Stellen schneller zu besetzen. US-Drohnenhersteller wollen Zusammenarbeit mit Taiwan ausbauen Shield AI bewirbt sich um Auftrag der taiwanischen Marine US-Drohnenhersteller wollen ihre Zusammenarbeit mit Taiwan ausbauen. Shield AI bereitet sich auf eine Ausschreibung der taiwanischen Marine für senkrecht startende und landende Drohnen (VTOL) vor, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Gemeinsam mit Aevex Aerospace informierte Shield AI über Projekte mit dem taiwanischen Verteidigungsministerium und lokalen Partnern. Aevex hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 10.000 Drohnen ausgeliefert und will gemeinsam mit dem taiwanischen Elektronikkonzern Coretronic die Modelle Vandal und Onyx produzieren. Beide werden derzeit in Taitung getestet. Die Vandal erreicht laut Aevex eine Reichweite von 486 Kilometern und kann 4,5 Kilogramm Nutzlast transportieren. Die Onyx kommt auf 270 Kilometer und kann bis zu 13,6 Kilogramm tragen. Shield-AI-Gründer Brandon Tseng sagte, sein Unternehmen arbeite an vier Projekten in Taiwan. Dazu gehören die Integration des KI-Systems Hivemind in taiwanische Drohnenflotten, die lokale Produktion wichtiger Komponenten sowie die Einführung und Weiterentwicklung von VTOL-Drohnen. Taiwans Marine will zwischen 2026 und 2029 rund 36 Milliarden Taiwan-Dollar (1,13 Milliarden US-Dollar) für 280 schiffsgestützte VTOL-Drohnen, 140 Leitsysteme und 82 Trägersysteme ausgeben. Shield AI wolle den Auftrag gewinnen, sagte Tseng. Taiwans Optikbranche könnte von US-Beschränkungen gegen China profitieren Morgan Stanley erwartet zunächst Fokus auf neue Generation von Hochgeschwindigkeitsprodukten Taiwans Hersteller von Komponenten für die optische Kommunikation könnten von möglichen US-Beschränkungen für in China gefertigte Produkte profitieren. Laut einem Bericht von Morgan Stanley könnten die USA bereits im Oktober optische Transceiver-Module aus China auf eine Liste kontrollierter Produkte setzen. Zunächst sei kein umfassendes Verbot geplant. Die Beschränkungen könnten sich vor allem auf die nächste Generation von 3,2-Terabit-Transceivern konzentrieren. Dadurch könnten taiwanische Unternehmen als alternative Lieferanten einspringen, wenn US-Kunden ihre Lieferketten stärker diversifizieren.....

  4. Oct 6

    Ehemaliger TSMC-Ingenieur in Taiwan wegen illegalem Währungsnetzwerk festgenommen und andere BizNews

    Ehemaliger TSMC-Ingenieur in Taiwan wegen illegalem Währungsnetzwerk festgenommen Ein ehemaliger TSMC-Ingenieur in Taiwan ist festgenommen worden, weil er seit 2018 ein illegales Währungs- und Geldtransfersystem zwischen Taiwan und Südkorea betrieben haben soll. Die Ermittlungen begannen im Februar nach einem Hinweis auf ein Logistikunternehmen, das an den Transaktionen beteiligt gewesen sein soll. Das Netzwerk ermöglichte taiwanischen Bekleidungsunternehmen, Zahlungen für in Südkorea eingekaufte Waren außerhalb offizieller Bankkanäle abzuwickeln. Die Gewinne entstanden vor allem durch Wechselkursdifferenzen. Das beteiligte Logistikunternehmen soll zudem Versand und Warentransporte übernommen haben. Um Geld international zu transferieren, nutzte die Gruppe außerdem Kryptobörsen wie Binance und Bybit sowie persönliche Cold Wallets. Die unterschiedlichen Zahlungswege sollten laut Polizei die Ermittlungen erschweren. Der ehemalige TSMC-Mitarbeiter setzte dabei seine technischen Fähigkeiten ein: Er entwickelte Formeln zur Gewinnberechnung und analysierte Wechselkursunterschiede, um die Gewinne zu maximieren. Bei drei Razzien Ende Juli durchsuchten die Behörden insgesamt 14 Objekte. Dabei wurden der ehemalige Ingenieur und elf weitere Verdächtige festgenommen. Sichergestellt wurden unter anderem 2,55 Mio. NT$, 1.078 Tether (USDT), 1,71 Mio. südkoreanische Won sowie weitere Vermögenswerte. Außerdem beschlagnahmten die Ermittler drei Piguet-Uhren, eine Rolex und einen Tesla Model S Plaid. Der ehemalige TSMC-Mitarbeiter wurde gegen eine Kaution von 500.000 NT$ wieder freigelassen. ESMC-Fabrik in Dresden erreicht wichtigen Meilenstein beim Bau Die von TSMC unterstützte European Semiconductor Manufacturing Co. (ESMC) hat einen wichtigen Meilenstein beim Bau ihrer Halbleiterfabrik in Dresden erreicht und das Richtfest gefeiert. Laut ESMC-Präsident Christian Koitzsch liegt das Projekt weiterhin im Zeit- und Kostenplan. Derzeit sind rund 2.000 Arbeiterinnen und Arbeiter aus 106 Ländern am Bau beteiligt. Die Fabrik ist ein Gemeinschaftsunternehmen von TSMC, Bosch, Infineon und NXP. Die Installation der ersten Produktionsanlagen soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2027 beginnen. Nach Angaben von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert könnte das Projekt bis 2030 zwischen 15.000 und 20.000 Arbeitsplätze in der Region schaffen. Taiwanischer Drohnenhersteller erschließt US-Markt durch neue Partnerschaft Das taiwanische Unternehmen 7A Drones und die North American Taiwan Unmanned Aerial Vehicle Association haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um in Taiwan hergestellte Drohnen in den USA zu fördern. Die Partnerschaft soll taiwanische Wirtschaftsnetzwerke in den Vereinigten Staaten nutzen, um den Marktzugang auszubauen und von der steigenden Nachfrage nach alternativen Drohnen-Lieferketten zu profitieren. Taiwan verfügt laut dem Landrat des Landkreises Chiayi, Weng Chang-liang, über umfangreiche Kompetenzen bei kleinen und mittelgroßen Drohnen und ergänzt damit das US-Know-how bei größeren Plattformen. Er erklärte, dass sich der Sektor zu einer wichtigen Industrie entwickeln könnte, da Länder nach alternativen und widerstandsfähigeren Lieferketten suchen. Der CEO von 7A Drones, Dwayne Hsu, hob Taiwans Stärken bei der Integration von KI, Kommunikations- und Sensortechnologien sowie präzisen Steuerungssystemen hervor. Die lokalen Hersteller seien zudem sehr flexibel und könnten ihre Produkte an die Anforderungen der Kunden anpassen. Taiwan genehmigt Erweiterung des Longtan Science Park um 95,6 Mrd. NT$ Der taiwanische National Development Council hat einen Plan zur Erweiterung des Longtan Science Park in Taoyuan um 104 Hektar genehmigt. Damit soll weiteres Wachstum des Halbleiterindustrie-Clusters im Norden Taiwans ermöglicht werden. Das Projekt mit einem Volumen von 95,6 Milliarden Taiwan-Dollar (NT$) soll der steigenden Nachfrage der Chiphersteller gerecht werden und Taiwans Wettbewerbsfähigkeit in fortschrittlichen Technologiebranchen....

  5. Sep 29

    Deutsches Wirtschaftsbüro arbeitet mit Taichung an neuen Chancen für die Zusammenarbeit und andere BizNews

    Deutsches Wirtschaftsbüro arbeitet mit Taichung an neuen Chancen für die Zusammenarbeit Kürzlich trafen Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und der stellvertretende Bürgermeister von Taichung, Huang Kuo-jung, sowie weitere Vertreter der Stadtverwaltung Taichung zusammen. Wie das Wirtschaftsbüro erklärte, nahmen auch Repräsentanten deutscher Unternehmen, die in Taichung tätig sind, an dem Treffen teil. Im Mittelpunkt des Austauschs standen Möglichkeiten, die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wirtschaft weiter zu stärken. Gemeinsame Schwerpunkte waren dabei die Lebensqualität in der Stadt, die Qualität der Infrastruktur, nationale Verteidigung, Sicherheit sowie die Drohnenindustrie. Zentrale Themen waren: Öffentlich-private Zusammenarbeit – Stärkung der Plattformen zwischen öffentlichen Institutionen und deutschen Unternehmen, um Perspektiven auszutauschen und gemeinsame wirtschaftliche Prioritäten anzugehen. Industrielle Ergänzung – Taichung verfügt über etablierte Cluster in den Bereichen Präzisionsmaschinenbau, Werkzeugmaschinen, Halbleiter und intelligente Fertigung. Diese bieten zahlreiche Synergien mit dem technologieorientierten deutschen Mittelstand. Laut dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei habe man im Rahmen des Treffens auch den Bürgermeister und den stellvertretenden Bürgermeister von Taichung zum diesjährigen Deutschen Oktoberfest in Taichung eingeladen. Die Veranstaltung stehe im Zeichen des 45-jährigen Bestehens des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei und findet bereits im zweiten Jahr in Folge in Taichung statt. An dem Gespräch diese Vertreter führender deutscher Unternehmen in Taichung teil: Herr Gorden Lai, Director, E-Chain Systems, igus Taiwan Herr Phylex Ong, General Manager, Beckhoff Automation Kärcher baut Präsenz in Taiwan aus Der deutsche Reinigungstechnikspezialist Kärcher baut seine Präsenz in Taiwan aus, berichtet das deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Grund dafür sind die steigende Nachfrage infolge des Booms bei KI und der Halbleiterproduktion sowie zunehmende Investitionen in die öffentliche Infrastruktur. Um dieses Wachstum zu unterstützen, hat das Unternehmen in Taipehs Technologiebezirk Neihu seinen bislang größten taiwanischen Flagship-Showroom mit angeschlossenem Servicezentrum eröffnet. An der Eröffnungszeremonie nahm auch Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin und Hauptrepräsentantin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, teil. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens von Kärcher in Taiwan vereint die neue Einrichtung Lösungen für gewerbliche und private Kunden unter einem Dach. Angeboten werden Produktvorführungen, professionelle Beratung, Wartung und Instandhaltung von Geräten sowie Kundendienstleistungen. Kärcher will dabei seine mehr als 90-jährige globale Erfahrung nutzen, um speziell auf die industriellen und privaten Anforderungen des taiwanischen Marktes zugeschnittene Reinigungslösungen anzubieten. Das neue Flagship-Zentrum präsentiert unter anderem autonome Scheuersaugmaschinen, automatisierte Fahrzeugwaschanlagen, Dampfreiniger und mobile kabellose Reinigungsgeräte. Für die Zukunft plant Kärcher, weiterhin Reinigungsprodukte und Lösungen der nächsten Generation unter seiner Markenphilosophie „Built for Life“ einzuführen. Damit sollen Unternehmen und Privathaushalte bei der Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen an Reinigung und Instandhaltung in Taiwan unterstützt werden. Taiwan und Deutschland vertiefen Zusammenarbeit im Halbleiterbereich Wie das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei erklärte, haben Taiwans Nationaler Wissenschafts- und Technologierat (National Science and Technology Council) und das deutsche Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gemeinsam ein dreitägiges Halbleiterforum in München veranstaltet. Ziel war es, die Zusammenarbeit in den Bereichen Chipdesign, fortschrittliche Packaging-Technologien und neue Halbleitertechnologien zu stärken.....

  6. Sep 22

    Kaohsiung erweitert Nanzih Science Park für TSMC und andere BizNews

    Kaohsiung erweitert Nanzih Science Park für TSMC Die Stadt Kaohsiung hat Ende August die Umwidmung eines ehemaligen Raffineriegeländes genehmigt, um die weitere Expansion des Halbleiterherstellers TSMC zu ermöglichen. Dafür sollen 29,83 Hektar zusätzliche Fläche in den Nanzih Science Park integriert werden. Die Stadt erwartet durch die Erweiterung eine Wirtschaftsleistung von rund 960 Milliarden NT$ (29 Milliarden US-Dollar) und die Schaffung von 6.600 Arbeitsplätzen. Der bestehende Park umfasst 182,57 Hektar. Dort baut TSMC seine Kapazitäten für die 22-Nanometer-Chipfertigung schrittweise aus. Werk 1 hat bereits die Produktion aufgenommen, Werk 2 soll noch 2026 starten. Werk 3 soll Anfang 2027 folgen. Die Werke 4 und 5 befinden sich seit August 2025 im Bau und sollen Ende 2027 den Betrieb aufnehmen. Für die Verkehrsanbindung planen Stadt und Zentralregierung neue Straßen. Zudem wurden 15,6 Milliarden NT$ für zusätzliche Auffahrten zur Autobahn 1 bewilligt, die bis 2028 Cuihua Road mit der Provinzstraße 17 verbinden sollen. Auch die Wasserversorgung soll ausgebaut werden. Geplant sind Recyclingwasseranlagen in Qiaotou und Nanzih, die bis 2030 zusammen rund 100.500 Tonnen Wasser täglich bereitstellen sollen. Der Antrag wird nun dem Innenministerium zur Prüfung vorgelegt. Die Erweiterung ist Teil von Kaohsiungs Strategie, den wirtschaftlichen Schwerpunkt von der Petrochemie hin zu Hightech-Industrien zu verlagern. Der Anteil von TSMC am Umsatz der taiwanischen Chipfertigung sinkt auf 81,8 %, da die Speicherhersteller expandieren Der führende Foundry-Hersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ist seit Jahresbeginn um 37 % gewachsen – und hat dennoch vier Prozentpunkte beim Umsatzanteil innerhalb dieses Teilsektors verloren. Grund ist laut Digitimes, dass die anderen 26 Hersteller mehr als doppelt so schnell gewachsen sind. Drei Memory-Hersteller sind für den größten Teil dieser Veränderung verantwortlich. Nanya Technology, Winbond und Macronix erzielten zusammen einen kumulierten Umsatz von 356,19 Mrd. NT$ (etwa 9 Milliarden Euro), gegenüber 105,16 Mrd. NT$ im Vorjahr – ein Anstieg um 251,02 Mrd. NT$ (7,88 Mrd. US-Dollar). Ihr gemeinsamer Anteil am Teilsektor stieg damit von 4,3 % auf 10,2 %. AMD investiert Milliarden in Taiwans Chip-Ökosystem AMD plant, mehr als 10 Milliarden US-Dollar in Taiwan zu investieren. Das Geld soll nicht nur an TSMC fließen, sondern in das gesamte taiwanische Halbleiter-Ökosystem – insbesondere in Advanced Packaging, Chip-Substrate und die Produktion kompletter KI-Systeme. Die Investitionen sollen bis 2029 laufen und unter anderem die Produktion von AMDs Helios-KI-Racks ermöglichen. AMDs neuer Venice-EPYC-Serverprozessor wird bereits mit TSMCs fortschrittlicher 2-Nanometer-Technologie produziert. Für KI- und Rechenzentrumschips nutzt AMD zudem TSMCs SoIC-X und CoWoS-L. Gleichzeitig erweitert AMD sein Zulieferernetzwerk. Gemeinsam mit ASE Technology, SPIL und Powertech Technology entwickelt das Unternehmen neue Packaging-Technologien. Auch taiwanische Substrat- und Systemhersteller sollen die Massenproduktion von Helios unterstützen. Der Ausbau ist strategisch wichtig: TSMC-CEO C.C. Wei erklärte im Juli 2026, dass begrenzte Advanced-Package-Kapazitäten bereits das Wachstum von Kunden bremsen. Obwohl AMD keine eigenen Fabriken betreibt, bindet der Konzern erhebliches Kapital. Ende Q2 2026 hatte AMD 30,3 Mrd. US-Dollar an Verpflichtungen, vor allem für Wafer, Substrate, Komponenten und Cloud-Kapazitäten. Die Herausforderung: AMDs Non-GAAP-Betriebsmarge lag zuletzt bei 27 %, während langfristig mehr als 35 % angestrebt werden. Lisa Su setzt daher Milliarden darauf, dass die erwartete KI-Nachfrage tatsächlich in profitables Wachstum übergeht

  7. Sep 15

    Garden City eröffnet letzten Bereich und will mit Taipei 101 konkurrieren und andere BizNews

    Garden City eröffnet letzten Bereich und will mit Taipei 101 konkurrieren Das Einkaufszentrum Garden City im Komplex des Taipei Dome hat den Betrieb für seinen letzten und zugleich größten Bereich Monet Garden gestartet. Betreiber Far Eastern SOGO teilte mit, dass die Eröffnung Garden City zu einem neuen Wahrzeichen Taipeis machen und mit dem Einkaufszentrum des Taipei 101 konkurrieren soll. Monet Garden umfasst rund 99.000 Quadratmeter und bietet mehr als 560 Marken, darunter 200, die erstmals in Taiwan vertreten sind. Insgesamt wurden mehr als 1.200 Tage für die Vorbereitung benötigt. Garden City richtet sich vor allem an junge und urbane Kunden und verbindet Luxus, Kosmetik, Sport, Familienangebote, Smart-Home-Produkte und Gastronomie. Im Untergeschoss befindet sich Taiwans größter Bereich für Beauty, Kosmetik und Parfüm mit mehr als 50 Marken. Insgesamt verfügt das Zentrum über rund 36.000 Quadratmeter Gastronomiefläche mit 150 Restaurantmarken. Allein Monet Garden bietet mehr als 80 Restaurants. Im vierten Quartal soll dort zudem die japanische Supermarktkette LOPIA eröffnen. Weitere internationale Restaurants sowie elf Michelin- oder Bib-Gourmand-Restaurants ergänzen das Angebot. Garden City will außerdem den umliegenden Kultur- und Kreativpark sowie Veranstaltungen im Taipei Dome einbinden und so Shopping, Gastronomie und Freizeit miteinander verbinden. Eine besondere Herausforderung seien dabei die großen Besucherströme bei Veranstaltungen im Stadion und die damit verbundenen Sicherheitsanforderungen. Statistikamt: Taiwans durchschnittliches Jahreseinkommen erreicht 2025 Rekordhoch Das durchschnittliche persönliche Jahreseinkommen in Taiwan ist 2025 auf einen Rekordwert von 763.000 NT$ (etwa 20.500 US-Dollar) gestiegen. Dabei erhöhten sich die Einkommen in allen Altersgruppen, was auf das starke Wirtschaftswachstum zurückzuführen ist, teilte Taiwans Statistikamt (DGBAS) mit. Laut der DGBAS-Erhebung zu den Haushaltseinkommen verdienten Menschen unter 30 Jahren durchschnittlich 587.000 NT$ – 5 Prozent mehr als die 559.000 NT$ im Jahr 2024. Das durchschnittliche Jahreseinkommen lag bei 770.000 NT$ für die Altersgruppe 30 bis 34 Jahre, bei 860.000 NT$ für 35 bis 39-Jährige, bei 959.000 NT$ für 40 bis 44-Jährige und bei 886.000 NT$ für 55 bis 64-Jährige. Die Altersgruppe 45 bis 54 Jahre erzielte mit durchschnittlich 982.000 NT$ das höchste Einkommen aller Altersgruppen. Dies entspricht einem Anstieg von 4,03 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Menschen im Alter von 65 Jahren und älter hatten mit 502.000 NT$ das niedrigste Einkommen, das gegenüber dem Vorjahr um 2,03 Prozent zunahm. DGBAS-Berater Lee Chia-hang (李佳航) erklärte, das anhaltende Wirtschaftswachstum, ein stabiler Arbeitsmarkt, die niedrigere Arbeitslosenquote und Erhöhungen des Mindestlohns hätten dazu beigetragen, die Einkommen in allen Einkommensgruppen zu steigern. Allerdings sei das Einkommenswachstum bei den einkommensstärksten Haushalten weiterhin höher gewesen als bei den Haushalten mit den niedrigsten Einkommen. Die DGBAS-Erhebung ergab außerdem, dass das durchschnittliche verfügbare Haushaltseinkommen 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent auf einen Rekordwert von 1,21 Millionen NT$ stieg. Der Median erhöhte sich um 3,4 Prozent auf 1,018 Millionen NT$. Nach Bereinigung um die Haushaltsgröße stieg das durchschnittliche verfügbare Pro-Kopf-Einkommen um 7,4 Prozent auf 450.000 NT$, während der Median um 3,2 Prozent auf 367.000 NT$ zunahm. Neuer Startup-Hub für Taiwan in Tokio eröffnet Der Nationale Entwicklungsrat (National Development Council/NDC) hat Ende August die Erweiterung des Startup Island TAIWAN-Hubs in Tokio bekannt gegeben. Die neue Einrichtung im Stadtteil Shibadaimon soll taiwanischen Start-ups dabei helfen, auf dem japanischen Markt Fuß zu fassen, Kooperationen auszubauen und das Innovationsökosystem zwischen Taiwan und Japan zu stärken.....

  8. Sep 8

    Meldungen von der SEMICON Taiwan 2026

    SEMICON Taiwan 2026 wächst auf Rekordgröße und vertieft die Halbleiterkooperation mit Europa Die vielleicht wichtigste Halbleiter-Messe der Welt, die SEMICON Taiwan 2026 ging am vergangenen Samstag in Taipeh zu Ende. Wie What's Chippening, der Podcast von Silicon Saxony e.V., schrieb, erreichte die Semicon mit mehr als 1.300 Ausstellern, 4.300 Ständen und über 100.000 Fachbesuchern aus 65 Ländern eine neue Größenordnung. Im Mittelpunkt standen Künstliche Intelligenz, High Performance Computing, Advanced Packaging, Smart Manufacturing, Photonik und neue Prozessknoten. Laut What's Chippening erwarte SEMI-CEO Ajit Manocha, dass der globale Halbleitermarkt bis 2030 auf rund 2 Billionen US-Dollar und bis 2035 auf 3 Billionen US-Dollar wachsen könnte. Auf seiner Webseite wies What's Chippening auf die gestiegene europäische Präsenz bei der SEMICON 2026 hin. Beim zweiten EU-Taiwan Semiconductor Industry Dialogue standen unter anderem Chips Act 2.0, AI-Chips, Rechenzentren sowie Kooperationen bei Chiparchitektur, Design-Tools, IP, Foundry-Technologien und Packaging auf der Agenda. Deutscher Pavillon erreicht bei Semicon neuen Rekord In diesem Jahr erreichte der Deutsche Pavillon, bei der SEMICON 2026 in Taipeh mit 31 teilnehmenden Organisationen einen neuen Rekord – gegenüber 18 im Jahr 2025 ein Anstieg von rund 72 %. Der Pavillon, der in Zusammenarbeit des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei mit Silicon Saxony organisiert wurde, vereinte Halbleiterunternehmen, Industriecluster, Städte, Wirtschaftsförderungsagenturen und Anbieter professioneller Dienstleistungen. Ihr Know-how reicht von Halbleiterfertigungsanlagen, intelligenter Fab-Infrastruktur und Reinraumlösungen über Vakuum- und Dünnschichtabscheidung, Sensorik und Inspektion, industrielle Automatisierung sowie Materialien und Komponenten bis hin zu Dienstleistungen in den Bereichen Investitionen, Fachkräftegewinnung und Unternehmensansiedlung. Gemeinsam unterstreichen sie die Vielfalt und Stärke des deutschen Halbleiter-Ökosystems – von fortschrittlichen Technologien und Fertigungslösungen bis hin zur Unterstützung von Investitionen. Dr. Eva Langerbeck, Generaldirektorin des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, erklärte: „Die Halbleiterkooperation zwischen Deutschland und Taiwan tritt in eine neue Phase ein. Während die ESMC-Fabrik in Dresden weiter Gestalt annimmt, weitet sich unsere Zusammenarbeit über große Investitionsprojekte hinaus auf die Bereiche Ausrüstung, Materialien, intelligente Fertigung, Fachkräfte und die gesamte Lieferkette aus. Deutschland verfügt über umfassendes Know-how in industriellen Technologien, Präzisionsanlagen und Automatisierung, während Taiwan weltweit führende Kompetenzen in der Halbleiterfertigung und ein dynamisches Technologie-Ökosystem vorweisen kann. Unsere Stärken ergänzen sich in hohem Maße. Mit dem diesjährigen Deutschen Pavillon möchten wir weitere deutsche und taiwanische Unternehmen miteinander vernetzen, konkrete Partnerschaften fördern und gemeinsam die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Halbleiter-Lieferketten in Europa und Taiwan stärken." Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, führte auch in diesem Jahr erneut eine Delegation nach Taiwan und nahm an der Eröffnung des Deutschen Pavillons teil. Damit unterstrich er das starke Engagement Sachsens für eine Vertiefung der Halbleiterkooperation mit Taiwan, so das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei. Dirk Panter erklärte: „Taiwan ist ein weltweit führender Standort der Halbleiter- und Hightech-Industrie. Der Freistaat Sachsen wird sich dort als leistungsstarker Technologie- und Investitionsstandort positionieren. Damit reagiert der Freistaat auf das Interesse taiwanischer Unternehmen an europäischen Standorten im Zuge des Baus einer neuen Chipfabrik des taiwanischen Halbleiterkonzerns TSMC im Rahmen des ESMC-Joint-Ventures in Dresden,....

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