VertriebsFunk – Der B2B Vertriebs-Podcast

Christopher Funk – Headhunter und Vertriebsspezialist

DER B2B Sales Podcast im deutschsprachigen Raum! Über 800 Folgen, mehr als 2 Mio. Downloads Hier findest du alle Informationen, um deinen Vertrieb auf das nächste Level zu bringen und selber zum Top Verkäufer zu werden. Jede Woche bekommst du: Tipps und Insights von den besten Vertriebsexperten der Welt Anleitungen und Inspirationen, um jeden Tag ein wenig besser zu werden Du willst mehr? Ich helfe und begleite ausgewählte Vertriebsleiter und Unternehmer auf das nächste Level: Planbare, steigende Umsätze und solide Margen. Der beste Vertrieb, den deine Produkte und Services verdienen. Es ist so viel Potenzial in deinem Vertrieb, in deinem Unternehmen - es wird Zeit, dass wir es gemeinsam aktivieren. Mehr Infos: https://christopher-funk.de/ Termin: https://calendly.com/chrisfunk/nextlevel-sales-analyse-gesprach

  1. 9h ago

    #1042 - Schluss mit Standwache: Warum die meisten Messen Geldverschwendung sind – und wie du es richtig machst. Mit Björn Andres.

    Björn Andres ist Head of Sales und steht mit seinem Team jährlich auf über zehn Branchenmessen. In dieser Folge erklärt er, warum die meisten Messeauftritte Geld verbrennen – und wie du es besser machst. Sein Buch „Schluss mit Standwache" erscheint am 28. August. In dieser Folge: Messeauftritt planen statt Standwache. Du lernst, warum „bekannter werden" kein Messeziel ist, wie du mit einer einfachen Rechnung feststellst, ob sich deine Messe lohnt, und warum die 24-Stunden-Regel über deine Messeleads entscheidet. Dazu: Fishing for Customers – die besten Opener am Messegang, Bestandskunden als lebende Testimonials und Messe-Deals, die nur vor Ort gelten. 🎙️ Links zur Episode 📖 Buch „Schluss mit Standwache" von Björn Andres (ab 28. August) 📊 AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (Messekosten-Studie) 🎯 Dein Strategiegespräch mit Christopher Funk 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Björn Andres: LinkedIn ⏱️ Timestamps 01:19 — Warum die meisten Messen Geld verschwenden: Die Standwache 05:36 — Christophers CeBIT-Erfahrung: Eine halbe Million für einen Stand 09:42 — Messeziele: Was will ich auf der Messe wirklich erreichen? 14:24 — Fishing for Customers: Raus auf den Gang statt hinterm Tisch 20:16 — Badges lesen: Die perfekte Ansprache am Messestand 22:49 — „Bekannter werden ist kein Ziel": Messeziele richtig definieren 25:45 — Die 24-Stunden-Regel: Messeleads sofort nachfassen 30:01 — Kunden einladen: Termine statt Zufall auf dem Stand 32:09 — Pro-Tipp: Bestandskunden als lebende Testimonials 37:20 — Kalt auf der Messe verkaufen: 6.000 Euro Monatsumsatz 39:06 — Was kostet eine Messe? Die 15.000-Euro-Rechnung 44:24 — KI vor, auf und nach der Messe: Wo sie wirklich hilft 47:36 — Cold-Calling plus Messe: 500.000 Euro Umsatz durch Planung 52:35 — Buch-Release und der neue Messe-Podcast „Fishing for Customers" 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  2. Jul 29

    #1041 - Moderner Vertrieb im Mittelstand vom Hoffen zur aktiven Marktbearbeitung

    Moderner Vertrieb im Mittelstand: vom Hoffen zur aktiven Marktbearbeitung — 140 Geschäftsführer im Raum, eine Hand geht hoch. Christopher Funk zeigt, warum der klassische Hoffnungsvertrieb mathematisch nicht mehr funktioniert und wie du auf aktive Marktbearbeitung umschaltest. In dieser Folge: Die 95/5-Regel — nur 5 Prozent des Marktes kaufen aktiv. Die 1-3-5->7-Logik für effiziente Kundenbearbeitung. Die Potenzial-Matrix für A-, B- und C-Kunden. Warum 54 Prozent der Top-Performer Challenger sind. Und die fünf Fragen, die jeder Geschäftsführer mit Ja beantworten sollte. Eine kompakte Blaupause für den Wechsel vom Auftragsannehmer zum Marktgestalter. 🎙️ Links zur Episode NXTLVL Sales — deutlich mehr Umsatz durch aktiven Vertrieb Challenger Sales — mutig führen statt nett verkaufen Warum Angebote im Vertrieb wirklich sterben — Das Mobilizer-Theorem 👤 Person Christopher Funk: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — 140 Geschäftsführer, eine Hand geht hoch: Die KUKA-Keynote 01:44 — Hoffnungsvertrieb vs. Hohlenvertrieb: Der entscheidende Unterschied 04:32 — Die 95/5-Regel: Warum nur 5 Prozent aktiv kaufen 09:35 — Die 1-3-5->7-Logik: Bestandskunden als größter Hebel 13:04 — USPs und das Hedgehog-Prinzip: Wofür brennst du? 18:22 — Die Potenzial-Matrix: Warum 80 Prozent der Zeit an C-Kunden verschwendet wird 21:06 — Buying Center: 8 bis 13 Entscheider, 74 Prozent mit internen Konflikten 23:02 — Challenger Sale: Warum 54 Prozent der Top-Performer so verkaufen 24:19 — Die fünf Fragen für deinen Vertriebs-Check 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  3. Jul 22

    #1040 - Channel Sales: So wird dein Partnervertrieb erfolgreich – planbar und profitabel. Mit Rudolf Schuler.

    Rudolf Schuler ist einer der wenigen deutschsprachigen Experten für indirekten Vertrieb und Autor des Buchs „Channel-Management ohne Zufall". Mit seinem Unternehmen 2P Team berät er Technologieanbieter beim Aufbau und Management leistungsfähiger Partnernetzwerke. Sein Ansatz: Partner nicht reaktiv verwalten, sondern aktiv managen — nach dem Prinzip fordern und fördern. In dieser Folge: Indirekter Vertrieb kann deine Vertriebsmannschaft vervielfachen — wenn du es richtig machst. Rudolf Schuler erklärt, wie du ein Partnerprofil definierst, deine Channel-Partner in A, B und C segmentierst und aus vagen Umsatzhoffnungen ein belastbares Forecasting machst. Dazu: Warum die meisten Unternehmen am Partnervertrieb scheitern und was ein guter Channel-Manager können muss. 🎙️ Links zur Episode 📖 Channel-Management ohne Zufall — Rudolf Schulers Buch bei Amazon 🌐 2P Team — Rudolf Schulers Unternehmen 🎯 Strategiegespräch mit Christopher Funk 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Rudolf Schuler: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Indirekter Vertrieb: Der Multiplikator für dein Business 03:37 — Warum Technologieunternehmen auf Channel Sales setzen 05:38 — Das Problem: Wenn Channel-Partner andere Interessen haben als du 06:53 — Fordern und fördern: Der Schlüssel zu aktivem Channel-Management 09:29 — Die ABC-Segmentierung deiner Partner 12:28 — Anreizsysteme, Margen und Marketing Development Funds 18:49 — Wie du Channel-Manager richtig führst 22:41 — Forecasting: Von "letztes Jahr plus 2 Prozent" zu echten Pipeline-Daten 33:00 — Channel-Management nebenbei? Warum das nicht funktioniert 39:08 — Partner Advisory Boards und langfristige Vertrauensarbeit 49:31 — Die wichtigsten Takeaways und Rudolf Schulers Buch 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  4. Jul 15

    #1039 - Warum Angebote im Vertrieb wirklich sterben: Das Mobilizer-Theorem

    Dietmar Schneider ist Sales Director bei ADB Safegate und hat eine der härtesten Disziplinen der Vertriebsführung gemeistert: Turnaround einer Business Line ohne direkte Weisungsbefugnis. In zweieinhalb Jahren machte er seine Unit zur am schnellsten wachsenden des gesamten Konzerns — in einem Markt, der nur 3–5 Prozent pro Jahr zulegt. In dieser Folge spricht er über Vertriebsführung im komplexen B2B-Lösungsverkauf: Pipeline radikal bereinigen, dotted-line Teams ohne Weisungsbefugnis steuern, Hardware-Verkäufer zu Lösungsanbietern entwickeln und mit Lebenszyklus-Denken die Pipeline auf Jahre planbar machen. Dazu: MEDPIC-Qualifizierung, Bid-No-Bid-Prozesse und warum ein einzelnes Angebot 50.000–100.000 Euro kosten kann. 🎙️ Links zur Episode ADB Safegate VertriebsFunk — alle Episoden 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Dietmar Schneider: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Turnaround im komplexen Lösungsverkauf: Die Ausgangslage 02:09 — Was ADB Safegate macht: Befeuerung, Docking und Tower-Software 05:09 — Warum Dietmar geholt wurde: Turnaround-Auftrag ohne eigenes Team 09:41 — Pipeline radikal bereinigen: „Die Bibel des Vertriebsleiters" 11:56 — Hardware-Verkäufer zu Software-Verkäufern machen: Seller Education 14:42 — Das Produkt als Lead-Quelle: Von Fluglotsen entwickelt 17:56 — Pipeline lebenszyklus-orientiert aufbauen: Projekt → SLA → Change Requests 21:40 — Schnellst wachsende Business Line: Der Turnaround zahlt sich aus 24:43 — Partner-Management: Warum lokale Nähe entscheidet 26:02 — Nein sagen: Bid-No-Bid und MEDPIC-Qualifizierung 28:50 — Stakeholder-Maps und Executive Summary auf Angebote 31:07 — Playbook bauen: Sales systematisch skalieren 35:28 — Wie Dietmar sich weiterbildet 37:53 — Fazit: Vertrieb macht den Unterschied 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  5. Jul 8

    #1038 - Führung macht den Unterschied! So geht Turnaround im komplexen Lösungsverkauf – mit Dietmar Schneider

    Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht. 🔊🔊 Schon gehört? Wenn dich das Thema Vertriebssteuerung packt, hör unbedingt in unsere Episode „Ist dein Vertrieb eine Black Box?" rein. Da geht es genau darum: Wie du aufhörst, blind zu fliegen, und stattdessen deine Pipeline in Echtzeit steuerst. Ausgewählte Links zur Episode ADB Safegate – Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme Dietmar Schneider auf LinkedIn Dein Vertrieb auf dem nächsten Level – NXTLVL Sales Programm Kostenloses Strategiegespräch mit Christopher Funk VertriebsFunk Podcast – Alle Episoden im Archiv Personen in dieser Folge Christopher Funk – Dein Host, Vertriebsstratege und Wachstumscoach. LinkedIn-Profil Dietmar Schneider – Sales Director bei ADB Safegate, verantwortlich für die Business Line Tower. Hat die Unit in zweieinhalb Jahren zur am schnellsten wachsenden Sparte des Konzerns gemacht. LinkedIn-Profil

  6. Jul 1

    #1037 - Das Trainingsgeheimnis von Elite-Sales-Teams – so wird auch dein Vertriebsteam automatisch besser

    Vertriebsteam trainieren mit 15 Minuten am Tag — das Trainingsgeheimnis, das High-Performing-Sales-Teams längst nutzen und das aus dem Kraftsport kommt. Warum dein Jahresseminar verpufft, was die Wissenschaft zu Distributed Practice sagt und wie du Grease the Groove morgen in deinem Team umsetzt. Christopher Funk zeigt in dieser Solo-Folge, warum das klassische Jahresseminar im Vertrieb dasselbe ist wie einmal im Jahr acht Stunden Gym am Stück: Es fühlt sich nach Arbeit an, aber der nachhaltige Effekt ist null. Stattdessen stellt er das Grease-the-Groove-Prinzip von Pavel Tsatsouline vor — entwickelt für russische Speznas-Eliten, heute Standard bei US Navy Seals und Secret Service. Der Kernsatz: „Consistency over Intensity". Übersetzt auf dein Team: 15 Minuten tägliches Mikrotraining, fünfmal die Woche, ergibt über 80 Stunden Training im Jahr. Mehr als jedes Seminar — und es passt in jeden Kalender. Mit konkreten Studiendaten von Salesforce, CSO Insights und Gong, die belegen, dass Top-Teams genau dieses Prinzip längst fahren. 🎙️ Links zur Episode 🎯 Kostenloses Strategiegespräch mit Christopher Funk 📖 Pavel Tsatsouline — StrongFirst (Trainingsschule & Methodik) 🔬 Vergessenskurve — Hermann Ebbinghaus (1885) 📊 Salesforce State of Sales Report 🤖 Yoodli — KI-gestütztes Gesprächs- und Rhetoriktraining 👤 Person Christopher Funk: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Warum einmal im Jahr Seminar dasselbe ist wie einmal im Jahr Fitnessstudio 02:06 — Die Falle: Alle wissen, dass Training wichtig ist — aber keiner hat Zeit 03:36 — Ebbinghaus 1885: Die Vergessenskurve löscht dein Seminar nach 24 Stunden 05:15 — Grease the Groove: Wie Pavel Tsatsouline die Speznas trainierte 08:17 — Die Kernregeln: 60–80 % des Maximums, keine Erschöpfung, jeden Tag 11:29 — Myelin & Neurowissenschaft: Warum die Oxford-MRT-Studien GTG bestätigen 14:08 — Distributed Practice: Die Meta-Analyse mit 3.000 Teilnehmern 16:33 — Salesforce & CSO Insights: Was High-Performer wirklich anders machen 19:01 — Gong-Analyse: Top-Verkäufer sprechen Preis 40 % später an 20:55 — Dein Fahrplan: Solo-Einheiten, Daily Huddles, Team-Sessions 26:57 — KI als Sparringspartner: Tools wie Yoodli für tägliches Gesprächstraining 31:08 — Zwei bis sechs Monate: So lange braucht neuronale Anpassung wirklich 33:18 — Jetzt umsetzen: Eine Fähigkeit, 30 Tage, jeden Tag 15 Minuten 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  7. Jun 24

    #1036 - Den Rabatt für deinen Kunden zahlt der Staat – dein neues CRM gleich mit. Mit Fördermittel-Experte Markus Milz

    Markus Milz ist Fördermittel-Experte und Geschäftsführer der Milz & Comp. Seit 26 Jahren beschäftigt er sich mit nichts anderem als staatlichen Zuschüssen für den Mittelstand. Der diplomierte Kaufmann hat aus einer simplen Entdeckung — der Potenzialberatung mit 500 Euro am Tag — ein ganzes Beratungsimperium aufgebaut. Seine These: Wer Fördermittel ignoriert, verschenkt nicht nur Geld, sondern auch das stärkste Sales-Argument der Branche. In dieser Folge: Wie du mit Fördermitteln deinen Kunden 30 % Rabatt gibst — ohne einen Cent Marge zu verlieren. Markus zeigt, wie du CRM-Implementierungen, Digitalisierungsprojekte und sogar rückwirkend Forschungsausgaben vom Staat bezuschussen lässt. Und warum die 95-Prozent-Erfolgsquote kein leeres Versprechen ist. 🎙️ Links zur Episode Markus Milz – Speaker- und Expertenseite Milz & Comp. – Beratung, Akademie, Netzwerk Strategiegespräch mit Markus Milz buchen (mit Buchgeschenk) Dein Strategiegespräch mit Christopher Funk Förderdatenbank des Bundes – Alle Programme im Überblick 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Markus Milz: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Milliarden Euro Fördermittel: Warum sie jedes Jahr liegen bleiben 02:23 — Markus Milz: Vom VWL-Studenten zum Fördermittel-Strategen 05:06 — 3.000 bis 5.000 Förderrichtlinien: So behältst du den Überblick 07:23 — Fördermittel als Türöffner: „Ihre Kunden bekommen 30 % vom Staat zurück" 09:08 — Das Rolladen-Beispiel: Wie aus 350.000 € Kosten eine sechsstellige Förderung wurde 10:31 — Vertriebstrainings & Qualifizierung: Was geht in deinem Bundesland? 11:50 — CRM mit Förderung finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist 13:04 — Forschungszulage: Rückwirkend bis zu 45 % deiner Entwicklungskosten zurückholen 15:29 — 100 % geförderte Weiterbildung: Gehaltskompensation inklusive 17:35 — Für wen lohnt sich das? Vom Solo-Selbstständigen bis zum Konzern 19:33 — Der Prozess: Longlist → Shortlist → 95 % Erfolgsquote 22:07 — Geld zurückholen, das du schon ausgegeben hast 23:06 — So erreichst du Markus Milz: Kostenloses Erstgespräch 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  8. Jun 17

    #1035 - Autoresponder im Vertrieb - "Bin dann mal weg" – und der Kunde auch.

    Autoresponder im Vertrieb: Die teuerste Nachricht, die du verschicken kannst. Eine einzige Abwesenheitsnotiz hat einem Unternehmen einen sicher geglaubten Deal gekostet — in weniger als fünf Sekunden. Christopher Funk zeigt in dieser Solo-Folge, warum der klassische „Bin dann mal weg"-Autoresponder mehr Aufträge killt als jeder Preiseinwand. Und warum 52 Prozent der B2B-Einkäufer den Lieferanten wechseln, wenn sie die richtigen Ansprechpartner nicht erreichen. Du erfährst: In welchen drei Hochrisiko-Situationen ein Autoresponder maximalen Schaden anrichtet. Wie du mit proaktiver Kommunikation und sauberen Übergaben jeden Moment of Truth in einen Wettbewerbsvorteil verwandelst. Und wie führende Unternehmen mit Deal Rooms und KI-gestützter Hyperpersonalisierung das Problem komplett eliminieren — während der Rest der Branche noch Autoresponder verschickt. Eine kompakte, studiegestützte Folge für alle, die verstehen wollen, warum ihre Conversion-Rate trotz guter Leads nicht steigt. Ohne CRM-Millionenbudget. Ohne monatelange Projekte. Sondern mit einfachen, sofort umsetzbaren Änderungen. 🎙️ Links zur Episode McKinsey — The surprising economics of B2B growth (Global B2B Pulse Survey, Dez 2025): mckinsey.com eMarketer — B2B growth leaders pull ahead with hyperpersonalization: emarketer.com HBR — Stop Trying to Delight Your Customers (Customer Effort): hbr.org Gartner — Create an Effortless Customer Experience: gartner.com HBR — The Short Life of Online Sales Leads (Speed-to-Lead): hbr.org Drift — Lead Response Report 2018: drift.com Salesforce — State of the Connected Customer: salesforce.com 👤 Person Christopher Funk: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Die CRM-Geschichte: Wie ein Autoresponder einen Deal in 5 Sekunden killte 03:19 — McKinsey-Studie: Das erwarten B2B-Einkäufer wirklich 06:39 — Voicemail, Telefon, Kontaktformular: Die versteckten Deal-Killer 10:00 — Speed-to-Lead: Warum der Schnellste gewinnt 13:20 — Bestandskunden & Moments of Truth: Loyalität, die unbemerkt stirbt 16:39 — Die Lösung: Proaktive Kommunikation und saubere Übergaben 20:00 — Deal Rooms & Hyperpersonalisierung: Wie führende Unternehmen es machen 23:20 — KI-gestützte Antworten: Standardsoftware, die Kunden lieben 26:39 — Quick Wins: Was du heute umsetzen kannst 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

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DER B2B Sales Podcast im deutschsprachigen Raum! Über 800 Folgen, mehr als 2 Mio. Downloads Hier findest du alle Informationen, um deinen Vertrieb auf das nächste Level zu bringen und selber zum Top Verkäufer zu werden. Jede Woche bekommst du: Tipps und Insights von den besten Vertriebsexperten der Welt Anleitungen und Inspirationen, um jeden Tag ein wenig besser zu werden Du willst mehr? Ich helfe und begleite ausgewählte Vertriebsleiter und Unternehmer auf das nächste Level: Planbare, steigende Umsätze und solide Margen. Der beste Vertrieb, den deine Produkte und Services verdienen. Es ist so viel Potenzial in deinem Vertrieb, in deinem Unternehmen - es wird Zeit, dass wir es gemeinsam aktivieren. Mehr Infos: https://christopher-funk.de/ Termin: https://calendly.com/chrisfunk/nextlevel-sales-analyse-gesprach

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