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TRIGGERWARNUNG, weil echt und KEIN verschnittener Stoff. Du brauchst diese Informationen und Regeln noch. Oder nicht eher den Augenblick wo Du es endlich entschieden hast? Wann ist Dein DU VERDIENST MEHR MOMENT (gewesen)? Falls Du mich live erleben willst: 23.01.26 - KÖLN Weitere Termine in Planung. https://linktr.ee/leitwolfliga Dann finden wir es für dich heraus.

  1. 205 - Hoch die Tassen: Kaffee rösten oder Bier brauen? -  Im Gespräch mit Michael Steinbusch

    12/22/2025

    205 - Hoch die Tassen: Kaffee rösten oder Bier brauen? - Im Gespräch mit Michael Steinbusch

    Genuss als (neue) Philosophie, „predigt" der liebe Michael durch seine Taten. Und ja: Dieses Lebensmotto gab es schon im alten Griechenland. Genuss als bewusste Praxis, nicht als Flucht. „Die Kirche hat dann daraus die Genusssucht gemacht und sie stigmatisiert." Im Namen des Vaters, des … Flux. Ein Zeitsprung im DeLorean … Michael sagt über sich selbst: „Ich war lange in einer Opferrolle gefangen." Heute hält er es für verkehrt, immer wieder alte Wunden aufzureißen. In der Psychologie rede man oft immer wieder über denselben Kram. Man fühlt sich kurzfristig besser, weil jemand zuhört. Aber das Problem löst sich dadurch nicht. „Ich bin in einem Verwandlungsprozess, in dem ich das ablehne. Ich schließe ab. Ich akzeptiere. Ich kann es nicht mehr ändern. Es hat keinen Vorteil mehr für mich, daran festzuhalten."  Aus dieser Haltung heraus begleitet er heute andere Menschen – als Life-Coach, nicht als Besserwisser. (Wir sind ja in dieser Endlosschleife der Prozessoptimierung.) „Genuss ist im Prinzip eine kleine Meditation. Ich kann mich ja nur auf eine Sache einlassen und diese bewusst genießen." Feststellung: Multitasking ist nix für uns beide. Genuss braucht Fokus. Und Fokus ist das Gegenteil dieser ewigen Selbstoptimierung – wer überall gleichzeitig ist, ist nirgends wirklich da. Seit 2018 braut er sich was zusammen. Doch erst stand er vor der Wahl: Kaffee rösten oder Bier brauen? Das Kaffeebuch ist immer noch ungelesen – bis heute. Übrigens: Möglicherweise ist Bier der Grund, warum der Mensch überhaupt sesshaft geworden ist. Zum Schluss noch ganz tiefe Täler … „Ich bin durch zwei heftige Depressionen gegangen. Die Psychologen wollten mich mit Antidepressiva ruhigstellen. Ich saß beim Psychiater und der sagte: Was wollen Sie denn hier, wenn ich Ihnen kein Medikament verschreiben darf? Ich will wissen, was die Ursache ist. – Dafür haben wir keine Zeit, Herr Steinbusch." Eine Krise als Chance? Wir lösen es auf. Wir – ich meine dich – nehmen uns diese Zeit. Knapp 90 Minuten. Mit Genuss, Klarheit und ehrlichen Fragen. Ich trink auf dich. Was genießt Du wirklich in Deinem Leben? Und was willst Du jetzt (ver-)lernen? https://linktr.ee/leitwolfliga Abonniere den Podcast JETZT gleich.
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    1h 30m
  2. 204 - Splitternackt statt Zwangsjacket - Im Gespräch mit Jörn Greven

    12/15/2025

    204 - Splitternackt statt Zwangsjacket - Im Gespräch mit Jörn Greven

    "Anfangs bin ich (nur beruflich) in der Psychiatrie gelandet. Jetzt will ich   ... im Vertrieb Fuß fassen und mit meiner Persönlichkeit punkten", es spricht die Dankbarkeit und der Wille aus Jörn (Alias: Georgina) Greven.   Melde dich direkt bei ihm, wenn du aus dem Raum München bist.   Vielleicht ein überzeugender Neuzugang (in der Versicherungsbranche), der aus eigener Erfahrung sprechen kann:   „Jeder sollte betriebliche Altersvorsorge (bAV) haben und die betriebliche Krankenversicherung (bKV), die man zusätzlich privat versichert. Dass man in Zweibettzimmern unterkommt, ist wichtig. Wir haben diese Wissen schon, seit den alten Griechen: Ruhe und helle Räume fördern die Genesung."   Thomas von Aquin (Im Podcast fiel mir der Nachname nicht ein).   "Ja, ich habe wirklich Kaltakquise gemacht! Ich bin von Haustür zu Haustür gegangen und habe Spenden eingesammelt."   Was hast du gedacht, als du irgendwo geklingelt hast, davor und danach?   „Hoffentlich wird es eine gute Haustür? Ganz am Anfang war ich frustriert, bei den ersten 100 Haustüren. Dann, ab 200 Gesprächsanbahnungen, kam die innerliche Ruhe und Überzeugung. Vielleicht sogar mehr Selbstliebe?"   Und die Offenheit nimmt nach ein paar Minuten Anwärmen rapide zu, denn mein Podcast ist genau dafür gemacht. Aber weißt du ja schon aus Erfahrung.   Insider-Wissen aus der „Klapse":   „Derjenige, der von Aliens entführt wurde, ist auch konsequent von dieser Wahrnehmung überzeugt und bleibt dabei. Deshalb ist es schwierig, gegen den Wahn anzureden. Gleichzeitig sollte man auch nicht in den Wahn einsteigen.   Die krasseste Geschichte, die ich dort erlebt habe, war tatsächlich von einer Frau …" mehr im Podcast.   Er hat die Scheiße durch und weiß, was er will:   „Ja, ich war in einer psychosomatischen Klinik für 12 Wochen. Für mich einzustehen war ein wichtiger Schritt auf meinem Weg zu mir. Die Gruender üb liste zu verbrennen hat sehr dazu beigetragen, mich nicht mehr zu verstecken, sondern es einfach zu akzeptieren und, wenn nötig, direkt anzusprechen."   Und wie kam dein spürbares Gespür für Sprache ins Leben, Jörn?   "Ich fand es schon seit meiner frühen Jugend super spannend, meine Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, aufs Papier zu bringen. Zu Beginn habe ich Briefe geschrieben, dann in meinem frühen Erwachsenenalter habe ich sehr gerne Geschichten und Gedichte unteranderem aus dem Schmerz heraus geschrieben. Besonders, wenn ich verletzlich war. Mein Herz, zerbrich nicht und bitte verhärte nicht, unser Widersacher weiß nicht von welchem Wert du bist, Gedanken eines Teenagers."   "Schmerz war immer ein Katapult, meiner Meinung nach, um dich weiterzubringen sofort, jetzt. Du hast gar keine andere Möglichkeit."   Erinnere Dich: Wie waren deine ersten Verkaufsgespräche? Welche Gedanken gingen dir durch den Kopf? Jede Woche neue Gäste am 
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    1h 30m
  3. 203 - Ziel: Zivilcourage zeigen - Im Gespräch mit Kai Ziesmann

    12/08/2025

    203 - Ziel: Zivilcourage zeigen - Im Gespräch mit Kai Ziesmann

    „Damals wollte ich, ganz nach oben, wollte das große Geld verdienen. Das habe ich alle geschafft, sagt Kai Ziesmann nachdenklich und gleichzeitig stolz." Und jetzt? Was nun … wie es weiter ging … im Podcast. DeepDive … in seine Kindheit. "Mit 11 Jahren hat sich der Nachbarsjunge aufgehängt, der hieß auch Kai, und das hat mich natürlich total getroffen. Das hat mich völlig den Boden unter den Füßen weggezogen." Kai´s heutige Sicht der Welt(Geschichte): "Wir haben momentan eine Zeit, wo die Menschen nur am Meckern am Jammern sind. Sie merken nicht mal, dass Sie Ihr eigenes Leben dadurch scheiße machen und nicht irgendwas besser. Also, es ist irre. Also, irgendwo lache ich auch innerlich. Darüber wollen wir nicht drüber reden, aber normal ist das doch nicht oder? Meine Antwort wird Dich vielleicht verwundern … im Podcast Thema: NEID Diese eine Million würden wahrscheinlich für mich erst mal Riesenprobleme darstellen, weil ich brauche jemanden, der mir, da hilft, der mich unterstützt, der meine finanzielle Situation. Ich wäre erst mal überfordert, warum soll ich das ganz ehrlich dann lieber zufrieden und glücklich sein und dankbar sein. Wann warst Du das letzte Mal neidisch, Kai? Die Antwort gibt es im Podcast nach 22 Minute Dann wird das Gespräch doch zeitweise viel ernster. Sexuelle Belästigung und Übergriffe von Mitarbeiterinnen und einem weiblichen Flüchtling. „Bei der Geschäftsleitung hieß es nur: der Macht doch nur Spaß. Ja, ich weiß nicht, ob das Spaß ist, wenn man eine 16 jährige Praktikantin fragt, ob sie noch Jungfrau ist. Also, ich kann da irgendwie nicht so wirklich lachen. Der Teil ist heftig und ändert die Stimmung kurzzeitig. Und wieder was zum Schmunzeln … Vorstellungsgespräch, Ende der 90zige Welches Tier wären Sie gerne und warum? "Ein Pandabär, der kann den ganzen Tag essen, wird immer dicker. und trotzdem finden mich alle süß." Dann sagte der Chef: Wollen Sie mich verarschen??? Kai so: "Wer hat denn damit angefangen? Ich glaub, wir beenden das hier mal." Ich glaube, der hat die Frage nie wieder gestellt. Weitere Antworten von Kai und mir im Podcast. Und die letzte Psychofrage: Welches Tier wärst Du denn gerne? Jede Woche neue Gäste am 
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    1h 33m
  4. 202 - Entscheidungsbaum - Im Gespräch mit Sadi Charles Aksoy

    12/01/2025

    202 - Entscheidungsbaum - Im Gespräch mit Sadi Charles Aksoy

    Jesus mit Elon Musk zu vergleichen, bildet einen schönen Schlusspunkt in diesem Podcast. Doch bleiben wir beim Kennenlernen. Als Storyteller und nicht als typischer Verkaufs-Copywriter findet Sadi selbstkritisch, dass seine Posts auf LinkedIn manchmal zu lang und zu ausstaffiert sind. Introvertiert und gleichzeitig offen verspricht er hier nichts und hält alles. Hör selbst, wer hier aus dem Nähkästchen plaudert. Woran hat dich das beim Hören erinnert? Dieses Motiv wiederholt sich und bildet damit einen roten Faden im Podcast: der Entscheidungsbaum. Nach seiner Scheidung vor ein paar Jahren kamen die Erkenntnisse der Bewusstwerdung ans Licht: „Ich will nicht mehr performen müssen. Ich will nicht mehr irgendetwas beweisen. Irgendetwas machen, wo ich am Ende scheinbar eh nichts von habe." Die Begrifflichkeit des Wortes „brutal" verdeutlicht seine Gefühlslage treffend. Was empfindest du als deine brutale Wahrheit? „Mein Absturz half mir, wichtige Themen zu reflektieren, und zwar so richtig tief. Diese auseinanderzunehmen, als würde man ein Handy bis aufs kleinste Atom auseinanderschrauben, um einfach mal zu wissen: Okay, wie bauen die das jetzt?" Ergänzend: „Ich war schon mal an dem Punkt und habe dieses Mindset komplett in die Kiste gepackt, weil es bei meiner Ex-Schwiegerfamilie nicht so gut ankam." Der typische Nerdkrieg findet auch noch sein Schlachtfeld: „Bei mir zu Hause als Kind standen zwei Superhelden als Figuren im Schrank. Der eine war Batman, der andere Spiderman. Wer steht bei dir auf dem Superhelden-Siegertreppchen?" Jede Woche neue Gäste am 
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    1h 27m
  5. 201 - Reverse Engineering der ganzen Branche - Im Gespräch mit Hans Steup

    11/24/2025

    201 - Reverse Engineering der ganzen Branche - Im Gespräch mit Hans Steup

    „Schriftlich beworben! Ich war wahrscheinlich der Erste und auch der Letzte im ganzen Strukturvertriebs-Universum, der eine ordentliche Bewerbung geschrieben hat." Der erste Lachanfall. Meinerseits. Kann sein, dass das Mikro übersteuert. Zu lustig die Situation. Du wirst es hören. Und das war noch nicht das Ende der Geschichte. Es wurde noch absurder und noch lustiger. Der neue Chef meinte dann zu einem seiner Leute: „Weißt du, den ruf ich an und nehme ihn unter meine Fittiche. Der hat 3 Jahre (!) Erfahrung. Das ist mehr als wir alle zusammen haben. Deswegen holen wir den jetzt hier rein." Wie es dann weiterging … im Podcast. Ein paar Tage vorher: „Bin nach der mündlichen Prüfung direkt ins Büro gefahren und habe gesagt: Bitte alle meine Unterlagen. Ich komm nicht wieder. Das war natürlich ein bisschen eigenartig für alle Beteiligten, die da saßen. Aber mir war klar: Ich bleibe da nicht." Mit Lob kann Hans umgehen: „Ein bisschen übertrieben mit dem besten Versicherungsrecruiter der Welt. Aber da gibt es bestimmt noch ein paar andere … ob ich der Beste bin? Ich bin ein Guter." Was glaubst du: Wie viel Prozent haben in der Versicherungsbranche ein Boreout? Die überraschende Antwort gibt es im Podcast. Zum Thema Fusionen in der Versicherungsbranche: „Den Wandel muss man halt aktiv steuern. Ich muss einfach mal drei Schritte zurückgehen, mir die ganze Scheiße aus etwas Entfernung angucken und dann überlegen, was ich will." Das ist sein Branchenwissen: Hans, was ist aus deiner Sicht der größte Unterschied zwischen Maklern, (AO-)Vertretern und Strukturvertrieblern? Die Antwort wird dich möglicherweise überraschen... Jede Woche neue Gäste am 
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    1h 49m
  6. 200 - A.I. = An%$§&e Intelligence - Im Gespräch mit Thomas Völker

    11/17/2025

    200 - A.I. = An%$§&e Intelligence - Im Gespräch mit Thomas Völker

    „Mein Leben ist eines der geilsten. Also, ich liebe tatsächlich mein Leben – und ich bin auch froh, dass ich auf dieser Welt bin", lässt Thomas direkt zu Beginn des Gesprächs verlauten. Der Kindergarten hatte sein Urteil schnell gefällt: „Neigt zum Rowdytum." Als Thomas mir das erzählt, muss ich lachen. Passt. Campingplatz & Kaugummis: „Das Einzige, was ich den Ausländerkindern immer beneidet habe, waren die Kaugummis und das Spielzeug. Das gab's so nicht bei uns im Osten. Aber als Kind empfindest du diese Begrenztheit gar nicht." Und jetzt wird's politisch: „In der Linken haben ehemalige SED-Mitglieder nach dem Mauerfall wieder ein Zuhause gefunden – mit demselben alten Gedankengut. Wenn ich heute Forderungen höre wie Zwangsenteignung oder Reichen alles wegnehmen, dann glaube ich lieber an das, wofür eine freiheitliche Demokratie steht: Mit eigener Arbeit Dinge schaffen, die einem auch gehören. Die Gleichmacherei führt zu nichts – das haben wir erlebt. Alle waren gleich – aber manche eben gleicher." Mehr dazu im Podcast – was meinst du dazu? Joe Cocker, Bruce Springsteen und Depeche Mode: „Ich hab damals für 3,50 Mark bis nachts Bühnen abgebaut – nur um dann Depeche Mode live in Berlin zu sehen. Eins der wenigen Konzerte im Osten 1987." Branchenblick mit Klartext: „2–3 Jahre bekommst du festes Geld plus Provision – dann kommt das böse Erwachen. Viele Gesellschaften hoffen, dass du Kunden mitbringst. Und wenn nicht? Nächste grüne Wiese. Die Branche hat ein Altersproblem – und immer weniger wollen noch Versicherungen verkaufen. Leider." „Für mich ist der Versicherungsvertreter einer der wichtigsten Berufe in unserer Volkswirtschaft." Da bin ich voll bei ihm. Und dann kommt dieser Satz: „Die einzige Aufgabe von Eltern ist es, das Kind am Leben zu halten. Liebe ist ein Upgrade."Hat mich ehrlich gesagt berührt. Den Satz spiele ich meiner Frau vor … Und natürlich: KI & Verkauf: Ich: „Ich bin auf der Vertriebs- und Motivationsseite – du auf der KI-Seite. Thomas, wie passt das für dich zusammen?" Er: „Mein tiefstes Verständnis ist: Menschen wollen von Menschen kaufen." Fazit: Ein Podcast mit vielen Facetten. Kein Smalltalk. Kein Gefasel. Ein echter Austausch auf Augenhöhe – und definitiv mit Nachwirkung. Jede Woche neue Gäste am
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    1h 29m
  7. 199 - Vollblutmamasein - Im Gespräch mit Lucienne Gürtner

    11/10/2025

    199 - Vollblutmamasein - Im Gespräch mit Lucienne Gürtner

    Angepasst!  Bis zu ihrem 39. Lebensjahr ... Was war der Grund?   Mit 1000 Fühler, wollte sie , dass es allen gut geht – und kümmerte sich um alles.   Was war mit ihr selbst?   Der Wendepunkt.   Als sie sich nach 24 Jahren vom Vater ihrer Kinder trennte, wurde ihr etwas krasses vorgeworfen, das nicht der Wahrheit entsprach ...   Plötzlich allein – mit drei Kindern.   „Das war wie ein innerliches Sterben – und zugleich ein Neugeborenwerden."   Sie hat viel erlebt. Teile hörst du im Podcast.   Mit 11 wurde sie mit ihrer Familie „rübergemacht" – ein Jahr vor dem Mauerfall. „Ich habe mich erst einmal an Bananen übergegessen. Das war schon auch ein Konsumschock."   Insgesamt ist sie 16 mal umgezogen.   „Alleine Meine Eltern haben insgesamt dreimal geheiratet und sich wieder scheiden lassen."   „Also, allein diese Familiengeschichte … ist den Podcast wert.   (Selbst-)Liebe?   "Bei jedem Rosamunde-Pilcher-Film bin ich in Tränen ausgebrochen und hab gedacht: boah, wie schön muss das sein, so geliebt zu sein."   Damit geht sie als Frau ganz offen um.   „Ich wollte immer Mama sein und hab mein erstes Baby verloren. Den Schmerz konnte ich erst überwinden, als ich meine Tochter im Arm hielt."   Von Frau zu Frau: „Sucht euch Menschen, die einfach da sind – die nicht erklären, nicht trösten, sondern sehen und aushalten."   Ein Spagat als Alleinerziehende, die ihrem inneren Ruf folgt „Es gab viele Monate, wo ich am Ende des Monats dachte: Wie schaffe ich das?   Trotz finanzieller Engpässe gründete sie Atelier und Einzelfirma – und geht jeden Tag einen kleinen Schritt in Richtung ihrer Ziele.   Ihre Überzeugungen:   „Ich glaube, dass wir ganz viel vergessen haben und uns im Laufe des Lebens immer mehr erinnern dürfen – an diesen Ort in uns, der immer unversehrt bleibt. Ich sage immer: Ich bin barfuß im Herzen."   Kunst spielte schon immer eine wichtige Rolle in ihrem Leben   „Ich weiß noch, dass ich in Deutschland so einen kleinen Kandinsky nachgemalt hatte. Das war mein erstes verkauftes Bild – für 50 D-Mark." „Die Tiefe meiner Bilder entsteht daraus, dass alles mit einfließt, was ich erlebt habe – auch meine unbändige Lebensfreude. Beim Malen tanze ich mit Farben und Formen."   Vom Abschied und innerer Stärke   Mitten in der Trennungsphase ist ihr Vater gestorben. Sie organisierte die Beerdigung und hat es geschafft, an diesem Grab zu stehen – umgeben von Menschen, die sie verurteilten. Sie stand für sich und hat Frieden geschlossen mit ihrem Vater. „Ich möchte es nicht nochmal erleben, aber ich bin unendlich dankbar für diesen Moment. Das hat mir eine Kraft gegeben, wie ich sie nie zuvor gespürt hatte."   Als alleinerziehende Mama zog sie aus Deutschland in die Schweiz. Sie hat einen Job, eine Einzelfirma und ein eigenes Atelier. Mit 47 weiß sie: Sie kann alles sein – Mutter, Frau, Künstlerin und so viel mehr.   Und Frauen ermutigen, die richtigen Fragen ans Leben zu stellen und Antworten im eigenen Herzen zu finden. Wann warst du das letzte Mal mutig? Jede Woche neue Gäste am
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    1h 26m
  8. 198 - Männer in der Trennung: Und dankbar dafür - Im Gespräch mit Sören Bauer

    11/03/2025

    198 - Männer in der Trennung: Und dankbar dafür - Im Gespräch mit Sören Bauer

    „Was will der Heini von mir? 
 Was will der jetzt eigentlich hören? 
 Wo will der mich hinleiten?" Diese Podcast-Folge ist definitiv anders. Sören und ich lernen uns von allen Seiten kennen.

 Das bleibt nicht ohne Folgen, denn wenn Du hier die Regenbogenland-Harmonie erwartest, dann liegst Du falsch. Wir gehen auch klar in den Konflikt und sind oft nicht einer Meinung. Wie abwechslungsreich. 

 Ich wollte mich darauf einlassen und Du entscheidest das, während Du uns lauscht, einverstanden? „Ich bin meiner Ex-Frau dankbar, dass sie diesen Schritt gegangen ist und sich von mir getrennt hat. Sie mir damit die Chance gegeben hat, mein Leben neu zu sortieren, was ich sonst nicht getan hätte." 

 Und darüber handelt sein neustes Buch: Wie sich Männer in der Trennung stabilisieren können

. Du kannst Dir selbst ein Bild machen, beziehungsweise Reinhören, was Deine Meinung dazu ist oder sein neues Buch kaufen, wenn es Dich interessiert, was er genau gelernt hat. Auf jeden Fall ist eins sicher: Verlassen und entschlossen lebt es sich anders.

Wie siehst Du das als „geschieden" Person oder alles intakt zu Hause? 

A pro po: Home is where your heart is …
„Hamburg ist die schönste Stadt der Welt."

Ich wieder spreche ihm nicht, doch kann ich es auch nicht bestätigen, denn alle Städte habe ich noch nicht bereist.

Er hat da deutlich mehr gesehen. Ein schlauer Einwand von mir: Wusstest du, dass kastrierte Kater weniger akzeptiert werden als unkastrierte? Und seine direkte Antwort:

„Das liegt ja eigentlich komplett auf der Hand, weil ein kastrierter Kater wird natürlich von den weiblichen Katzen nicht mehr so akzeptiert, weil er nicht dem nachkommt, was von der Natur aus vielleicht gewollt ist. Ja, ist er halt irgendwie irrelevant geworden, weil er ist ja nicht mal mehr ein Gegner." Man(n), kann das so sehen, oder?

 „100% auf einen anderen Menschen verlassen, ist etwas, was dich ziemlich in die Patrouille bringen kann."

Steile Thesen kann er, der Sören.
 Schmerzlich vermisse ich das bei anderen: eine wirkliche Meinung. „Das sehe ich tatsächlich anders. Letztes Jahr hatte ich das große Vergnügen, dass ich einen Menschen kennenlernen durfte, ein erfolgreicher Zahnarzt und Hochleistungssportler. Also definitiv ein Leben auf der Bürospur. Einen Mann, den man beneiden könnte.

Damals. Dann hat er mit Anfang 40 die Diagnose bekommen. Er hat noch so 5 bis 6 Jahre zu leben.  Matthias, du bist 46? Hier in Hamburg ist neulich eine Schauspielerin, 41 Jahre alt, mit dem Fahrrad gegen eine Beifahrertür gefahren. Sie war ohne Helm unterwegs. Ein Salto. 2 Tage später war sie tot."

 (Triggerwarnung und sehr schwarzer Humor inkl. Situationskomik) Hatte sie wenigstens gute Musik in den Ohren?

 Das verstehst Du jetzt noch falsch. 

Im Podcast weißt Du wieso das urkomisch war. Jede Woche neue Gäste am
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    1h 36m

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