Weck-up Call | Der UHNWI Code | Vertrieb im Wealth & Asset Management

ALEXANDRA WECK

Vertrieb im Wealth & Asset Management: Wie Vermögensverwalter, Family Offices, Fondsboutiquen und Asset Manager systematisch UHNWI-Mandate, Investoren und Assets gewinnen. Mit Alexandra Weck, Entwicklerin des UHNWI Code. Weck-up Call | Der UHNWI Code Wie gewinnen Vermögensverwalter, Family Offices, Fondsboutiquen und Asset Manager systematisch und planbar neue UHNWI-Mandate, Investoren und Assets, ohne von Empfehlungen abhängig zu sein? Genau darum geht es in diesem Podcast. Vertrieb im Wealth & Asset Management folgt eigenen Regeln. Vermögende Kunden kaufen keine Produkte. Sie vergeben Vertrauen. Und dieses Vertrauen entsteht heute lange vor dem ersten Gespräch: digital, leise und über viele Kontaktpunkte hinweg. Geld schreit. Vermögen flüstert. Gleichzeitig verschiebt sich der Markt grundlegend. Laut UBS Global Wealth Report 2025 werden in den nächsten 20 bis 25 Jahren weltweit über 83 Billionen US-Dollar an die nächste Generation übertragen. Und laut Cerulli Associates (2025, US-Daten) wechseln über 80 % der Erben den Berater ihrer Eltern. Wer die nächste Generation nicht erreicht, verliert Mandate, die heute noch sicher erscheinen. Der UHNWI Code zeigt Ihnen, wie Sie diesen Wandel für sich nutzen. In diesem Podcast erfahren Sie: › Mandatsgewinnung im Wealth Management: wie Sie UHNWI und HNWI gezielt ansprechen, ohne Kaltakquise und ohne Ihre Diskretion aufzugeben › Kundengewinnung für Vermögensverwalter und Family Offices: wie Sie sich aus der Empfehlungsabhängigkeit lösen › Asset Raising und Fondsvertrieb: wie Fondsboutiquen und Asset Manager Vermögensverwalter, Family Offices und institutionelle Investoren gewinnen › Digitale Sichtbarkeit im regulierten Umfeld: LinkedIn, Content und Social Selling unter FINMA, BaFin und MiFID II › Vertriebsstrategie, Prozesse und KI: wie aus Einzelerfolgen ein systematischer Vertrieb wird › Next Gen und Vermögenstransfer: wie Sie die Erben Ihrer Kunden erreichen, bevor es ein anderer tut Über Alexandra Weck Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting in Zürich und Entwicklerin des UHNWI Code. Sie bringt über 17 Jahre Erfahrung aus dem Finanzvertrieb mit, unter anderem bei UBS, FFB/Fidelity und Baader Bank. Der UHNWI Code verbindet diese Praxis mit den Prinzipien von Sales 4.0: digitale Sichtbarkeit, Content, Vertriebsprozesse, KI und systematische Vertrauensbildung. Für wen dieser Podcast ist Für Vermögensverwalter, externe Vermögensverwalter (EAM), Family Officers, Private Banker, Fondsboutiquen und Asset Manager im DACH-Raum, die Wachstum nicht dem Zufall überlassen wollen. Nicht für alle, die Reichweite um jeden Preis suchen. Sie erhalten keine Marketing-Theorie, sondern erprobte Vertriebsstrategien aus der Realität von Wealth & Asset Management. Kostenlose Ressourcen: https://alexandraweck.com/ressourcen Persönliches Erstgespräch: https://vt.alexandraweck.com/li-erstgespraech Abonnieren Sie den Weck-up Call, damit Sie keine Folge verpassen.

  1. 1d ago

    #86 - „Sales haben wir im Griff“ – die Lücke vor dem ersten Gespräch

    **Ihr Vertrieb überzeugt im Gespräch. Aber wie viele potenzielle Kunden kommen dort nie an?** „Sales haben wir komplett im Griff.“ Diesen Satz höre ich oft von Vermögensverwaltern, die ihr Handwerk verstehen. Sie pflegen Beziehungen, führen gute Gespräche und erzielen hohe Abschlussquoten. Trotzdem bleibt eine entscheidende Lücke: der Teil des Verkaufsprozesses, der stattfindet, bevor ein Interessent überhaupt Kontakt aufnimmt. In dieser Folge zeige ich, warum digitale Sichtbarkeit, Webseite und persönliche Vertriebsarbeit zusammengehören. Denn potenzielle Kunden prüfen Ihren Namen, Ihren LinkedIn-Auftritt und Ihre Webseite – und fragen möglicherweise auch eine KI. Was sie dort finden, beeinflusst, ob sie ein Gespräch mit Ihnen buchen. Ich erkläre, warum eine schöne Webseite noch keine verkaufsstarke Webseite ist, weshalb mehr Werbebudget eine unklare Positionierung nicht löst und warum gescheiterte Einzelmassnahmen noch nicht bedeuten, dass digitales Marketing für Ihr Unternehmen nicht funktioniert. An einem Beispiel aus der Vermögensverwaltung zeige ich ausserdem, weshalb selbst ein hervorragender Ruf und ein starkes bestehendes Netzwerk den Aufbau einer eigenen Marke nicht ersetzen. Es geht darum, Ihre Stärke im persönlichen Vertrieb digital wirksam zu machen – damit Marketing und Sales dieselbe Sprache sprechen und der Verkauf vorbereitet ist, bevor das erste Gespräch beginnt. **Kapitel** 01:54 „Sales haben wir im Griff“ – wo die Lücke liegt 02:50 Was Vertrieb heute zusätzlich leisten muss 05:04 Warum der Verkauf vor dem ersten Gespräch beginnt 06:29 Hohe Abschlussquote, zu wenige Erstgespräche 07:37 Warum eine schöne Webseite noch nicht verkauft 10:30 Positionierung: Für wen sind Sie der Richtige? 12:14 Warum einzelne Marketingmassnahmen verpuffen 13:57 Marketing und Sales müssen dieselbe Sprache sprechen 14:54 Wie digitale und persönliche Vertriebsarbeit ineinandergreifen 16:50 Warum Reputation allein keine eigene Marke aufbaut 19:01 Was Ihr Vertrieb mit einer Vermögensstruktur gemeinsam hat 19:49 Der nächste Schritt: Webseite, Botschaft und KI-Sichtbarkeit prüfen **Über Alexandra Weck** Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt

  2. Oct 16

    #84 - Was meine LinkedIn-Rohdaten wirklich gezeigt haben

    **Welche LinkedIn-Kennzahlen entscheiden wirklich über Anfragen?** Nicht Follower und nicht Reichweite. Entscheidend ist, wie viele der Menschen im eigenen Netzwerk überhaupt zur Zielgruppe gehören, und ob eine Beziehung bereits besteht, bevor jemand anfragt. Beides steht in keinem Dashboard. Es steht im Rohdatenexport, im Kalender und in der Buchhaltung. Ich habe mein gesamtes LinkedIn-Datenarchiv ausgewertet, nicht die Statistikseite, sondern die Rohdaten: jede Nachricht, jede Einladung, jeder Beitrag, jeder Kontakt. Das Ergebnis war unbequem, weil ein grosser Teil der Zahlen, auf die alle schauen und zu denen jeder Ratgeber rät, kaum etwas darüber aussagt, ob Anfragen entstehen. In dieser Folge nehme ich sechs verbreitete Annahmen auseinander: dass Follower ein Erfolgsmassstab sind, dass mehr Reichweite mehr Anfragen bedeutet, dass persönliche Beiträge das Geschäft tragen, dass ein grosses Netzwerk ein gutes Netzwerk ist, und dass es den einen perfekten Beitrag gibt. Am Ende erkläre ich, warum kein Coach diese Zahlen liefern kann, und das ist kein Vorwurf, sondern ein strukturelles Problem: Aus dem Dashboard sind sie nicht sichtbar. **Kapitel** 01:54 Warum das Ergebnis unbequem war 03:43 Mythos 1: Follower sind ein Erfolgsmassstab 04:39 Mythos 2: Mehr Reichweite bedeutet mehr Anfragen 05:38 Mythos 3: Persönliche Beiträge tragen das Geschäft 10:34 Mythos 4: Ein grosses Netzwerk ist ein gutes Netzwerk 13:00 Mythos 5: Es kommt auf den perfekten Beitrag an 14:00 Die Auflösung: Wo die Entscheidung wirklich fällt 17:26 Warum kein Coach diese Zahlen sehen kann 18:27 Die Frage, die Sie sich heute stellen sollten **Weiterlesen** Hinweis: In dieser Folge erwähne ich ein Werkzeug, an dem ich als Mitgründerin beteiligt bin. Die ausgewerteten Daten stammen aus meinem eigenen Kanal. Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt

  3. Oct 13

    #83 - Die teuren Fehler beim Verkauf einer Vermögensverwaltung – Dr. Daniel Baade, Teil 2

    **Was kostet beim Verkauf einer Vermögensverwaltung am meisten Geld?** Oft sind es Fehler, die lange vor der eigentlichen Verhandlung entstehen. Unterlagen, die nicht vorbereitet sind. Ein Inhaber, der nicht weiß, welche Rolle er nach dem Verkauf übernehmen möchte. Ein Kundenbuch, das mit ihm altert. Wer sich erst mit diesen Fragen beschäftigt, wenn ein Käufer am Tisch sitzt, verliert wertvolle Zeit und Verhandlungsspielraum. Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Dr. Daniel Baade geht es darum, wie Verkaufsfähigkeit entsteht und was sie gefährdet. Wir sprechen über die Prüfung durch den Käufer, die emotionalen Fallstricke beim Abschied vom eigenen Unternehmen und die Frage, warum dieselbe Summe an verwaltetem Vermögen unterschiedlich viel wert sein kann. Daniel erklärt, welche Rolle Positionierung, Sichtbarkeit und die Qualität des Kundenbuchs aus seiner Erfahrung bei Transaktionen spielen. Außerdem schauen wir nach Großbritannien und auf die Entwicklungen, die er dort im Markt beobachtet. Wer in fünf Jahren aufhören möchte, hat heute einen Grund, über Neukundengewinnung nachzudenken. Denn die Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und langfristig zu halten, prägt auch das Unternehmen, das später einmal verkauft werden soll. **Kapitel** 01:54 Willkommen zum zweiten Teil mit Dr. Daniel Baade 02:46 Die teuren Fehler beim Verkauf 03:27 Zu wenig Vorbereitung: der häufigste Fehler 04:11 Due Diligence: freiwillige Steuerfahndung und Good Cop, Bad Cop 05:10 Earn-out: warum die Zeit nach dem Verkauf zählt 06:24 Papier, Fax und jahrzehntelange Firmenhistorie 09:43 Wann sollte ein Inhaber anfangen? 12:57 Warum Profis ihren Exit fünf Jahre vorausplanen 13:23 Was den Unternehmenswert zerstören kann 14:51 Wenn der Inhaber emotional am Unternehmen hängt 20:49 Was Sie heute schon klären sollten 24:30 Positionierung und Sichtbarkeit als Werttreiber 26:31 Warum 500 Millionen nicht gleich 500 Millionen sind 30:22 Alterndes Kundenbuch und die nächste Generation 33:09 Wie Sichtbarkeit hilft, von Käufern gefunden zu werden 34:39 Von der Inhabermarke zur Firmenmarke 37:55 Konsolidierung: der Blick nach Großbritannien 43:38 Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zu verkaufen? 44:28 Welche Größe brauchen unabhängige Verwalter? 47:41 Bewertungen, Regulierung und neue Entwicklungen 52:24 Der wichtigste Rat: langfristig denken und Wachstum fokussieren 52:58 Wann sich ein Gespräch mit einem M&A-Berater lohnt 55:19 Ein Wunsch zum Schluss: die Kunden nicht vergessen **Weiterlesen** Teil 1 des Gesprächs mit Dr. Daniel Baade: [Link ergänzen] Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit dem UHNWI Code verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt **Hinweis** Diese Episode behandelt unternehmerische Fragen und enthält keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Markt- und Transaktionszahlen geben Beobachtungen des Gasts zum Aufnahmezeitpunkt im Oktober 2026 wieder. Rechenbeispiele dienen der Veranschaulichung und sind keine Aussage über zu erwartende Erträge.

    #83 - Die teuren Fehler beim Verkauf einer Vermögensverwaltung – Dr. Daniel Baade, Teil 2
  4. Oct 9

    #82 - Warum ich einen gedruckten Report verschicke

    **Wann lohnt sich ein gedruckter Report in der Akquise?** Dann, wenn er für den Empfänger geschrieben ist und nicht über den Absender. Eine Imagebroschüre erzählt, wie lange es ein Haus gibt, wie viele Standorte es hat und wie erfahren das Team ist. Ein Akquise-Report liefert eine Erkenntnis, die der Leser vorher nicht hatte. Das erste landet im Papierkorb, das zweite bleibt liegen und wird wieder hervorgeholt. Bei einer Keynote wurde ich gefragt, warum ich einen gedruckten Report verschicke, wo ich doch alles online mache. Die Antwort hat den Raum überrascht, und genau darum geht es in dieser Folge. Je mehr Inhalte sich in Sekunden erzeugen lassen, desto weniger wiegt das Einzelne. Umgekehrt gewinnt das, was jemand bewusst hergestellt, gestaltet und per Post geschickt hat. Es lässt sich nicht wegscrollen, es bleibt auf dem Schreibtisch liegen, und es wirkt verbindlicher als alles, bei dem man sich fragt, ob es überhaupt ein Mensch verfasst hat. Ich zeige, worin sich eine teure Broschüre von einem Akquise-Werkzeug unterscheidet, welche drei Fragen darüber entscheiden, und warum das, was bei Ihren eigenen Mandanten wirkt, auch in Ihrer Akquise wirkt. **Kapitel** 01:54 Die Frage nach der Keynote 03:32 Warum Print gerade wieder wirkt 05:19 Warum Gedrucktes glaubwürdiger wirkt 06:13 Imagebroschüre gegen Akquise-Report 07:37 Wenn sich jemand für Werbung bedankt 08:14 Die Umkehr: Was bei Ihren Mandanten wirkt 09:28 Drei Fragen, bevor Sie drucken 10:09 Der nächste Schritt **Weiterlesen** Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt

  5. Oct 5

    #81 - HERMÈS wirbt auf LinkedIn

    **Sind vermögende Kunden auf LinkedIn?** Ja, aber anders als erwartet. Vermögende Entscheider posten kaum, liken selten und kommentieren fast nie. Sie lesen, beobachten und prüfen gezielt, bevor sie ein Gespräch zulassen. Sichtbare Reaktionen sind deshalb der falsche Massstab. Entscheidend ist, was ein stiller Beobachter findet, wenn er zum ersten Mal hinschaut. Eine der diszipliniertesten Marken der Welt schaltet Werbung auf LinkedIn. Nachprüfbar in der öffentlichen Anzeigenbibliothek. Ein Haus, dessen gesamte Existenz auf dem Verständnis sehr vermögender Menschen beruht, würde dort keinen Franken ausgeben, wenn die Zielgruppe nicht da wäre. In dieser Folge zerlege ich den häufigsten Vorwand der Branche in seine drei Schichten und zeige, was aus dem Verhalten dieser Marke für Vermögensverwalter folgt: kuratierte Sichtbarkeit statt Reichweitenjagd, Wiedererkennung statt Abwechslung, und Konsistenz über alle Kanäle, weil genau diese Konsistenz darüber entscheidet, wofür ein Haus in einer KI-Suche steht. **Kapitel** 00:00 Der Beweis 04:15 Warum ausgerechnet diese Marke als Kronzeuge taugt 07:49 Drei Schichten eines Vorwands 09:20 Der Denkfehler: sichtbar sein ist nicht laut sein 10:37 Was Sie von dieser Marke lernen können 12:29 Wie vermögende Entscheider LinkedIn wirklich nutzen 14:32 Kuratierte Sichtbarkeit statt Reichweitenjagd 16:29 Der nächste Schritt **Weiterlesen** Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt

  6. Oct 2

    #80 - Vertrauen lässt sich nicht automatisieren

    Wie werden Vermögensverwalter in KI-Suchen gefunden? Über zwei Dinge, die häufig verwechselt werden. Saubere, widerspruchsfreie Daten sorgen dafür, dass ein KI-System korrekt wiedergibt, was ein Haus anbietet. Ob es diesem Haus etwas zutraut, entsteht anderswo: aus Fachbeiträgen, Interviews, Transkripten und Nennungen durch Dritte, die über Jahre dasselbe sagen. Das erste ist Information. Das zweite ist Vertrauen. Ich habe einen wirklich guten Fachbeitrag dazu gelesen. Die Beobachtungen darin stimmen weitgehend. Mein Problem ist nicht der Beitrag, sondern ein Denkmuster, das sich durch die ganze Branche zieht: Vertrauen wird diagnostiziert und Datenpflege verschrieben. In dieser Freitagsfolge nehme ich vier Denkfehler auseinander und den häufigsten Einwand ernst: KI-Sichtbarkeit sei eine Datenfrage, die sich mit einem Tool lösen lasse. Dann drehe ich die Perspektive um: Sie würden einem Mandanten erklären, warum ein Tool persönliche Beratung nicht ersetzt. Warum sollte das bei Ihrer eigenen Sichtbarkeit anders sein? Es geht um den Unterschied zwischen Information und Vertrauen, um Diskretion und eine gezielte, konsistente Präsenz. Ausserdem erläutere ich meine KI-Blindtests: Dabei prüfe ich aus der Perspektive potenzieller Kunden und ihrer Berater, welche Vermögensverwalter KI-Systeme bei passenden Suchanfragen vorschlagen. Am Ende steht ein Selbsttest: Wie beschreibt die KI Sie und Ihr Unternehmen – und stimmt diese Antwort mit dem überein, was Ihr bester Kunde über Sie sagen würde? Kapitel 01:54 Einstieg: KI-Sichtbarkeit und persönliche Präsenz 02:48 Was an dem Fachbeitrag stimmt 04:27 Denkfehler 1: Vertrauen diagnostiziert, Datenpflege verschrieben 04:58 Denkfehler 2: Die eigene Plattformlogik nicht zu Ende gedacht 05:32 Denkfehler 3: Der Beleg fehlt 06:09 Denkfehler 4: Der Mensch steht zu weit hinten 06:49 Der Einwand: Das lösen wir mit einem Tool 07:56 Warum echte Spuren knapp werden 09:02 Die Umkehr: Was Sie Ihrem Mandanten über Tools sagen 10:08 Diskretion und kuratierte Präsenz 11:00 Mistrust is the New Default 11:25 Der Selbsttest für Ihre KI-Sichtbarkeit 11:46 Wie KI-Blindtests funktionieren 12:40 Erstgespräch und Ausblick Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting. Sie unterstützt Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs im DACH-Raum bei digitaler Sichtbarkeit und Mandatsgewinnung. Ihr Sales-4.0-Framework verbindet Positionierung, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/li-erstgespraech

  7. Sep 28

    #79 - Was ist ein Vermögensverwalter wert? Dr. Daniel Baade über M&A im Wealth Management

    Was macht einen Vermögensverwalter wirklich verkaufsfähig? Ein Kundenstamm und verwaltetes Vermögen allein erklären noch keinen Unternehmenswert. Entscheidend ist, welche Erträge daraus entstehen, wie verlässlich neue Kunden hinzukommen und ob das Geschäft auch ohne einzelne Schlüsselpersonen funktioniert. Dr. Daniel Baade ist CEO und Mitgründer von Dyer Baade & Company, einer auf M&A spezialisierten Beratung in London. Im Gespräch mit Alexandra Weck erklärt er, wie ein Unternehmensverkauf im Wealth Management vorbereitet wird, welche Rolle ein spezialisierter Berater übernimmt und warum der passende Käufer ebenso wichtig ist wie der Preis. Es geht um Private Equity und die Konsolidierung im britischen Markt, um vertrauliche Verkaufsprozesse und um die Faktoren, die Käufer genau prüfen: organisches Wachstum, Kundenbindung, saubere Zahlen, wiederkehrende Umsätze und die Abhängigkeit vom Inhaber. Daniel erläutert ausserdem, wie Digitalisierung und KI Synergien ermöglichen und weshalb Reputation, Sichtbarkeit und die Beziehungen zur nächsten Kundengeneration beim Verkauf eine Rolle spielen. Anhand anonymisierter Praxisbeispiele zeigt er, wie weit Preisvorstellungen und tatsächliche Angebote auseinanderliegen können – und welchen Unterschied eine gründliche Vorbereitung macht. Die zentrale Botschaft: Verkaufsfähigkeit entsteht lange vor der ersten Verhandlung. Kapitel 01:54 Einstieg: Was ist eine Vermögensverwaltung wert? 02:48 Daniel Baades Werdegang und Dyer Baade & Company 06:59 Wie die gemeinsame M&A-Beratung entstand 09:03 Warum M&A im Wealth Management ein Beziehungsgeschäft ist 12:53 Private Equity und der Wandel des britischen Marktes 17:13 Wie ein Unternehmensverkauf vorbereitet wird 20:29 Vertraulichkeit, NDAs und diskrete Verhandlungen 22:48 Wo ein spezialisierter M&A-Berater Wert schafft 24:02 Praxisbeispiel: Vom erfolglosen Eigenversuch zu 18 Angeboten 27:43 Grossbritannien als Vorschau auf die DACH-Region 29:14 Was einen Premiumpreis möglich macht 30:25 Organisches Wachstum, Kundenbindung und saubere Zahlen 34:07 Abhängigkeit von Schlüsselpersonen 34:49 Digitalisierung, KI und Synergien aus Käufersicht 37:27 Warum wiederkehrende Umsätze so wertvoll sind 39:37 Reputation, Marke und Sichtbarkeit 41:23 Die nächste Generation als Kunden halten 42:44 Preisvorstellungen, Multiples und tatsächlicher Marktwert 45:40 Praxisbeispiele zur Bewertung und Verkaufsvorbereitung 49:01 Ausblick auf die Fortsetzung und Kontakt Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting. Sie unterstützt Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs im DACH-Raum bei digitaler Sichtbarkeit und Mandatsgewinnung. Ihr Sales-4.0-Framework verbindet Positionierung, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt

    #79 - Was ist ein Vermögensverwalter wert? Dr. Daniel Baade über M&A im Wealth Management

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Vertrieb im Wealth & Asset Management: Wie Vermögensverwalter, Family Offices, Fondsboutiquen und Asset Manager systematisch UHNWI-Mandate, Investoren und Assets gewinnen. Mit Alexandra Weck, Entwicklerin des UHNWI Code. Weck-up Call | Der UHNWI Code Wie gewinnen Vermögensverwalter, Family Offices, Fondsboutiquen und Asset Manager systematisch und planbar neue UHNWI-Mandate, Investoren und Assets, ohne von Empfehlungen abhängig zu sein? Genau darum geht es in diesem Podcast. Vertrieb im Wealth & Asset Management folgt eigenen Regeln. Vermögende Kunden kaufen keine Produkte. Sie vergeben Vertrauen. Und dieses Vertrauen entsteht heute lange vor dem ersten Gespräch: digital, leise und über viele Kontaktpunkte hinweg. Geld schreit. Vermögen flüstert. Gleichzeitig verschiebt sich der Markt grundlegend. Laut UBS Global Wealth Report 2025 werden in den nächsten 20 bis 25 Jahren weltweit über 83 Billionen US-Dollar an die nächste Generation übertragen. Und laut Cerulli Associates (2025, US-Daten) wechseln über 80 % der Erben den Berater ihrer Eltern. Wer die nächste Generation nicht erreicht, verliert Mandate, die heute noch sicher erscheinen. Der UHNWI Code zeigt Ihnen, wie Sie diesen Wandel für sich nutzen. In diesem Podcast erfahren Sie: › Mandatsgewinnung im Wealth Management: wie Sie UHNWI und HNWI gezielt ansprechen, ohne Kaltakquise und ohne Ihre Diskretion aufzugeben › Kundengewinnung für Vermögensverwalter und Family Offices: wie Sie sich aus der Empfehlungsabhängigkeit lösen › Asset Raising und Fondsvertrieb: wie Fondsboutiquen und Asset Manager Vermögensverwalter, Family Offices und institutionelle Investoren gewinnen › Digitale Sichtbarkeit im regulierten Umfeld: LinkedIn, Content und Social Selling unter FINMA, BaFin und MiFID II › Vertriebsstrategie, Prozesse und KI: wie aus Einzelerfolgen ein systematischer Vertrieb wird › Next Gen und Vermögenstransfer: wie Sie die Erben Ihrer Kunden erreichen, bevor es ein anderer tut Über Alexandra Weck Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting in Zürich und Entwicklerin des UHNWI Code. Sie bringt über 17 Jahre Erfahrung aus dem Finanzvertrieb mit, unter anderem bei UBS, FFB/Fidelity und Baader Bank. Der UHNWI Code verbindet diese Praxis mit den Prinzipien von Sales 4.0: digitale Sichtbarkeit, Content, Vertriebsprozesse, KI und systematische Vertrauensbildung. Für wen dieser Podcast ist Für Vermögensverwalter, externe Vermögensverwalter (EAM), Family Officers, Private Banker, Fondsboutiquen und Asset Manager im DACH-Raum, die Wachstum nicht dem Zufall überlassen wollen. Nicht für alle, die Reichweite um jeden Preis suchen. Sie erhalten keine Marketing-Theorie, sondern erprobte Vertriebsstrategien aus der Realität von Wealth & Asset Management. Kostenlose Ressourcen: https://alexandraweck.com/ressourcen Persönliches Erstgespräch: https://vt.alexandraweck.com/li-erstgespraech Abonnieren Sie den Weck-up Call, damit Sie keine Folge verpassen.

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