KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht

Michael Praetorius

Rechtsanwalt Carsten Ulbricht und Medienunternehmer Michael Praetorius klären, was mit Künstlicher Intelligenz erlaubt ist und was nicht. Rechtsfragen zu Künstlicher Intelligenz im Job

  1. Oct 1

    Unternehmens-KI mit angezogener Handbremse: sicher, aber nutzlos?

    Unternehmen wollen KI nutzen: aber bitte sicher, DSGVO-konform und möglichst ohne Risiko.Das Ergebnis sind häufig interne KI-Lösungen, die zwar alles richtig machen sollen, aber kaum noch etwas dürfen. Was bringt eine Unternehmens-KI, wenn Mitarbeitende damit weder E-Mails noch Verträge sinnvoll bearbeiten können? In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI „unter der Motorhaube“, Schnittstellen zu OpenAI, Claude & Co. und die Frage, wie viel Einschränkung bei Unternehmens-KI noch sinnvoll ist. Das klären wir in dieser Folge:– Wann du zum KI-Anbieter oder KI-Betreiber wirst– Ob Nutzer KI-generierte Inhalte kennzeichnen müssen– Wer haftet, wenn eine integrierte KI falsche Inhalte erzeugt– Wie sich die Haftung über AGB begrenzen lässt– Warum bei KI-Plattformen auch die Anbieter „unter der Motorhaube“ geprüft werden müssen– Weshalb das Verbot personenbezogener Daten viele Unternehmens-KIs massiv einschränkt– Warum Mitarbeitende bei zu starken Einschränkungen wieder private KI-Tools nutzen könnten– Was Copilot, ChatGPT, Claude und Orchestrierungsplattformen für Unternehmen unterscheidet Jetzt reinhören, wenn du …… KI in deinem Unternehmen einführen oder integrieren möchtest… zwischen Datenschutz und sinnvoller KI-Nutzung den richtigen Weg suchst… verhindern willst, dass deine Unternehmens-KI zum „leeren Kühlschrank“ wird Unser Whitepaper mit Praxistipps, rechtlichen Einordnungen und KI-Klauseln findet ihr hier: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://amzn.to/3Nbsqc8⁠

  2. Sep 24

    KI unter der Motorhaube: wer haftet, wenn Produkte sich selbst weiterentwickeln?

    Was passiert, wenn Software sich plötzlich selbst weiterentwickelt?Oder wenn du einen Eierkocher, ein Auto oder eine Anwendung einfach mit deiner eigenen KI verbindest? Wer haftet dann, wenn etwas schiefgeht: Hersteller, KI-Anbieter oder Nutzer? In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI, die fest in Produkte integriert wird, offene Schnittstellen und die Frage, wie sich Verantwortung verschiebt, wenn Nutzer ihre Produkte selbst mit KI erweitern. Das klären wir in dieser Folge:– Wer haftet, wenn Nutzer Software mit eigener KI weiterentwickeln– Warum ein kompletter Haftungsausschluss meistens nicht funktioniert– Was sich bei kostenlosen und kostenpflichtigen Produkten unterscheidet– Warum B2B und B2C rechtlich einen Unterschied machen– Was passiert, wenn KI bereits „unter der Motorhaube“ steckt– Wann aus einem Nutzer selbst ein KI-Anbieter werden kann– Welche Rolle Risikoklassen und die KI-Verordnung spielen– Warum Hersteller trotz Nutzer-Autonomie für Sicherheit verantwortlich bleiben können Jetzt reinhören, wenn du …… KI in eigene Produkte oder Software integrierst… offene Schnittstellen für ChatGPT, Claude & Co. anbietest… wissen willst, wer haftet, wenn der Nutzer sein Produkt selbst weiterbaut Unser Whitepaper mit Praxistipps, rechtlichen Einordnungen und KI-Klauseln findet ihr hier: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://amzn.to/3Nbsqc8⁠

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