Wie war das damals?

Deutsches Fußballmuseum

Deutschlands Fußball-Legenden, wie man sie selten erlebt. Ehrlich und ausführlich blicken die größten Stars der vergangenen Jahrzehnte im Podcast des Deutschen Fußballmuseums auf ihren Karrieren zurück – und beantworten die Fragen von Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Wie hat alles angefangen? Was waren die größten Herausforderungen? Und welche Triumphe am schönsten? Zweimal 45 Minuten plus Nachspielzeit und Verlängerung. Spannende Anekdoten sowie neue Ansichten und Einsichten sind garantiert.

  1. Olaf Thon, wie war das damals?

    FEB 3

    Olaf Thon, wie war das damals?

    „Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“ – und warum Schalke sein größtes Spiel erlebte Wie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere? In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit. Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war. Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“. Zitate aus der Folge „Das 6:6 war das Spiel meines Lebens.“„Man musste mich nicht entdecken, da ich schon so gut war.“„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat.“„Franz Beckenbauer ist wirklich der Größte, den wir jemals hatten.“„Ich glaube, die Schalker Fans hätten mich als Trainer geliebt.“Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten. 🔎 Themen & Highlights der Episode Das legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel meines Lebens“ Libero-Lehren für Lothar Matthäus WM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers Kunst Bayern-Kabine, Schafkopf-Runden und Machtgefüge Schalke vs. München: der größte Unterschied Warum es für ihn keine Alternative zum Fußball gab Der Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Nächster Gast bei „Wie war das damals?“ 26. Februar 2026: Alexandra Popp (ausverkauft) 🎟️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    1h 56m
  2. Bernard Dietz, wie war das damals?

    12/02/2025

    Bernard Dietz, wie war das damals?

    Weltklasse-Kapitän, Malocher, Legende: Bernard „Ennatz“ Dietz über Bayern, EM 1980 und ein Fußballleben voller Geschichten In der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard „Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner spielte. Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten. Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der DFB-Geschichte bildete. Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung brachte. Themen dieser Folge, u.a. – Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und was Paul Breitner damit zu tun hatte – Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München der Lieblingsgegner war – Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar Cramer und ein überforderter Rummenigge – Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die ersten Schritte zum Profi – Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde – trotz MSV Duisburg – Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste – Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation – Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam – Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm wirklich bedeuteten – Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssen Zitate von Bernard Dietz „Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“ „Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle waren Kanonenkugeln.“ „34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher Meister geworden.“ „Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“ „Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“ „Schnell war ich nie.“ Jetzt anhören auf ⁠Spotify⁠ ⁠Apple Podcast⁠ ⁠YouTube⁠ Live dabei sein Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Tickets & Termine: ⁠www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    1h 33m
  3. Pierre Littbarski, wie war das damals?

    11/04/2025

    Pierre Littbarski, wie war das damals?

    Weltmeister, Straßenkicker, Publikumsliebling: In dieser Folge von „Wie war das damals?“ spricht Pierre „Litti“ Littbarski über die größten Momente und Wendepunkte seiner Karriere – von der Nacht von Sevilla 1982 über das WM-Finale 1990 bis zu seinem Wechsel nach Japan. Und alles zum 1. FC Köln. Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte, bevor Deutschland Weltmeister wurde. Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht. Themen dieser Folge, u.a. Die Wahrheit über die Stimmung vor dem WM-Finale 1990 Wie Klinsmann und Matthäus sich im Training fast prügelten Was Sepp Maier im Team wirklich für eine Rolle spielte Die Erinnerungen an die Nacht von Sevilla 1982 Warum Littbarski zwischenzeitlich nicht „Litti“ genannt werden wollte Sein Wechsel zu Racing Club Paris – und warum er selbst beim Transfer mitzahlte Leben und Fußball in Japan – und was er dort wirklich suchte Die besondere Bedeutung von Brehme und Frank Mill Zitate von Pierre Littbarski „Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball hatte.“ „Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick besser als ich.“ „Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark Grundgehalt – plus Prämien.“ „Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein Mannschaftsspieler.“ Jetzt anhören auf Spotify Apple Podcast YouTube Live dabei sein Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    1h 49m
  4. Lothar Matthäus, wie war das damals?

    10/21/2025

    Lothar Matthäus, wie war das damals?

    Lothar Matthäus öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Fußballkarriere – und blickt auf die größten Momente, Mythen und Wendepunkte seines Lebens zurück. Im Gespräch mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erzählt der Rekordnationalspieler, Weltmeister und Weltfußballer von 1990 über seine prägenden Erlebnisse – von Herzogenaurach bis Rom. Er spricht über seinen legendären Schuh mit der gebrochenen Sohle, den er im WM-Finale trug, und über das kuriose Geheimnis, das Diego Maradona darin hinterlassen hat. Matthäus erinnert sich an Franz Beckenbauer, an große Triumphe und emotionale Rückschläge. Lothar Matthäus blickt auf über zwei Jahrzehnte im Trikot der Nationalmannschaft zurück – mit bislang unbekannten Anekdoten aus einer einzigartigen Karriere. Themen & Highlights Warum der „Schuh von Rom“ eine Geschichte mit Diego Maradona birgtWie Franz Beckenbauer in der Kabine nach dem Viertelfinale 1990 tobteWas hinter der berühmten Telefonrechnung von 3.603 D-Mark stecktNächte im Castello von Erba – und Grillabende mit BeckenbauerDas Tor gegen Jugoslawien und der Jubel von Otto RehhagelWarum Matthäus sich 1990 beim Elfmeter bewusst zurücknahmInter Mailand, Trapattoni und das Leben zwischen Dolce Vita und CatenaccioFreundschaft zu Andreas Brehme – vom Zimmerpartner zum WM-HeldenDie Geschichte seines Abschiedsspiels 2000 – und Maradonas verspäteter AuftrittBegegnungen mit Franz Beckenbauer – vom Idol zum engen FreundDie Entstehung der Hall of Fame und Lothars Platz in der Gründungself Zitate von Lothar Matthäus „Die beste Entscheidung meiner Karriere war, den Elfmeter in Rom nicht zu schießen.“ „Andi und ich hatten keine Geheimnisse – ich hab’ ihn nachts in den Schlaf telefoniert.“ „Das deutsche Trikot habe ich immer mit Stolz getragen – genauso wie das von Inter.“ „Solche Geschichten kannst du nicht erfinden – die schreibt nur der Fußball.“ „In Erba hatten wir unsere Ruhe – eine Familie mit einem Ziel: Weltmeister werden.“

    59 min
  5. Andy Möller, wie war das damals?

    09/30/2025

    Andy Möller, wie war das damals?

    Andy Möller öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Profikarriere – und räumt mit Mythen auf, die sein Fußballerleben immer begleitet haben. Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der Welt- und Europameister im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, warum er den berühmten Satz „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ nie so gesagt hat - und wie das berühmte Zitat in Wirklichkeit zustande gekommen ist. Anlässlich seiner Biografie „15 Sekunden Wembley“ spricht Andy Möller über die emotionalsten Momente seiner Laufbahn – vom legendären Elfmeterschießen in Wembley 1996 bis zu seinen Jahren bei Borussia Dortmund, Juventus Turin und Schalke 04, über die WM 1990 und Franz Beckenbauer. Gemeinsam mit Ex-Mitspieler Martin Kree und seinem langjährigen Manager Klaus Gerster blickt Möller zurück auf die großen Wendepunkte seines Lebens – mit vielen bislang unbekannten Anekdoten.  ⚽ Themen & Highlights Warum Andy Möller „Mailand oder Madrid“ nie gesagt hat Was Franz Beckenbauer ihm bei der ersten DFB-Nominierung anvertraute Wie Engelchen und Teufelchen bei einer Karriere-Entscheidung erschienen Missverständnisse vor der Südtribüne – und der Wechsel zum FC Schalke 04 Motorräder ohne Führerschein: Andy Möller mit Jürgen Kohler in Turin Wie Trainer Ottmar Hitzfeld ihm Ibrahim Tanko und Lars Ricken präsentierte Schockmoment am Telefon: Rudi Assauer trifft auf Klaus Gerster Jugendjahre in Frankfurt: Vater, Mutter und die ersten Grätschen Überraschungsgast Martin Kree über den Menschen Möller Wie aus einem Interview der meistzitierte Fußballspruch Deutschlands wurde 💬 Zitate von Andy Möller „In den 15 Sekunden vom Mittelkreis zum Elfmeterpunkt ist mein ganzes Fußballerleben an mir vorbeigerauscht.“„Ich habe dem Fußball alles zu verdanken – nicht nur sportlich, auch gesellschaftlich.“„Ich fühle mich sehr als Weltmeister, ja.“„Ich würde gerne die Zeit zurückdrehen und das noch einmal erleben – so schön war das bei der ersten Meisterschaft mit der Borussia.“ 📘 Buch-Tipp "Andy Möller – 15 Sekunden Wembley. Eine Karriere voller Titel" (Verlag Die Werkstatt) 🎧 Nächste Folgen bei „Wie war das damals?“ Ab 21. Oktober: Lothar Matthäus – Director’s Cut mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner 30. Oktober (Live-Aufzeichnung): Pierre Littbarski bei Pit Gottschalk & Christian Pfennig 👉 Tickets: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm Jetzt reinhören, abonnieren & keine Legende verpassen! 📱 Spotify | Apple Podcasts | YouTube | fussballmuseum.de

    2h 16m
  6. Felix Magath, wie war das damals?

    09/02/2025

    Felix Magath, wie war das damals?

    🎙️ Felix Magath: Magier nicht nur bei Bayern und HSV, Wolfsburg und Schalke, Stuttgart und Frankfurt „Philipp Lahm hätte ohne mich wahrscheinlich gar kein Bundesligaspiel gemacht.“ Mit dieser steilen These startet Felix Magath in ein Gespräch voller Anekdoten, Klartext und überraschender Einblicke – im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. In dieser Folge spricht der dreimalige Meistertrainer mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig über prägende Stationen seiner einzigartigen Karriere – von den Erfolgen mit dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg bis zu den verpassten Chancen auf Schalke. 🔎 Einige Highlights der Folge: • Warum Philipp Lahm ohne Magath wohl nie Bundesliga gespielt hätte • Wie VW-Boss Martin Winterkorn ihn aus Puerto Rico holte – und er Wolfsburg zum Titel führte • Wieso Michael Ballacks Wechsel von Bayern nach Chelsea für ihn unverständlich bleibt • Warum Ivan Rakitic unter ihm „gleich nach Spanien“ gehen sollte – trotz Weltklasse-Niveau • Welche Rolle er bei der Raúl-Verpflichtung auf Schalke spielte - und wer ihm den entscheidenden Tipp gab • Wie Franz Beckenbauer, Branko Zebec und Ernst Happel sein Verständnis vom Fußball prägten • Wieso er und Werder Bremen von Anfang an nicht zusammengepasst haben • Warum Magath mit 72 Jahren ein Trainer-Comeback nicht ausschließt 💬 Dazu viele Magath-O-Töne – mal scharf, mal selbstironisch, immer unverblümt. Etwa über Filetsteak mit Sauce Béarnaise am Spieltag, den Rücktritt aus der Nationalmannschaft oder seinen überraschenden Torwartwechsel beim 5:1 gegen Bayern. 📍 Aufgezeichnet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. 🎧 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube & überall, wo es Podcasts gibt. 🎟️ Tickets für die nächste Live-Aufzeichnung in Dortmund: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm Und wenn du wissen willst, warum Richard Golz ihn „Magier“ nannte und nicht „Quälix“ – dann ist diese Episode Pflicht.

    2h 5m
  7. Rainer Bonhof, wie war das damals?

    06/17/2025

    Rainer Bonhof, wie war das damals?

    🎙️ Rainer Bonhof: Der Holländer, der für Deutschland spielte „Ich habe für Deutschland gegen die Niederlande gespielt, da war ich noch Holländer.“ Mit dieser Anekdote startet Rainer Bonhof in ein Gespräch voller Geschichten, Skurrilitäten und Fußballhistorie – im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum. In dieser Folge spricht Bonhof mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig über prägende Momente seiner außergewöhnlichen Karriere – von der kuriosen Nationalitätenfrage im Juniorenalter bis zum emotionalen WM-Finale gegen die Niederlande. 🔎 Einige Highlights der Folge: Warum er als Holländer für Deutschland spielte – und wie sich das beim WM-Finale 1974 „legal“ wiederholte. Wer ihn zu den Bayern holen wollte – und was Hennes Weisweiler damit zu tun hatte. Wie ihn der legendäre Büchsenwurf vom Bökelberg bis heute beschäftigt – inklusive Fund im UEFA-Archiv. Welche Rolle „Tante Titti“ in seiner Jugend spielte – und warum sein Vater einst dem FC Schalke 04 absagte. Warum ein VW-Cabrio die Prämienfrage bei der WM 1974 entschärfte – und Bonhof trotzdem gelassen blieb. Was Alfredo Di Stefano und Rinus Michels ihm mitgaben – und was er in der Zeit zwischen Karriereende und Co-Trainer-Posten bei Berti Vogts machte. Warum die Erinnerung von Inter Mailand bitter blieb – und er trotzdem immer wieder nach Valencia reist. 💬 Dazu viele Bonhof-O-Töne – mal charmant, mal pointiert, immer authentisch. Etwa über Sepp Maier, Franz Beckenbauer, Günter Netzer – und natürlich Borussia Mönchengladbach. 📍 Aufgezeichnet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.🎧 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube & überall, wo es Podcasts gibt.🎟️ Tickets für die nächste Live-Aufzeichnung: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm Wenn du wissen willst, warum Roberto Boninsegna Bonhofs Abschiedsspiel schwänzte – und was Gladbach mit Hurra, Bayern mit Nüchternheit zu tun hat: Diese Episode ist Pflicht.

    1h 49m
  8. Guido Buchwald, wie war das damals?

    05/20/2025

    Guido Buchwald, wie war das damals?

    „Franz, Du bist selber schuld!“ Im Legenden-Podcast des ⁠Deutschen Fußballmuseums⁠ blickt Weltmeister Guido Buchwald mit Humor und vielen Anekdoten auf seine Karriere zurück – vom legendären Spitznamen „Diego“ über geplatzte Italien-Wechsel bis zum WM-Triumph 1990 und seiner zweiten Deutschen Meisterschaft 1992. Die Moderatoren Pit Gottschalk und Christian Pfennig entlocken ihm die Geheimnisse aus seiner Zeit als Profifußballer, aber auch zu seinem Trainer-Abenteuer in Japan. Dieser Podcast ist eine Zeitreise durch die Karriere von Guido Buchwald. 🟠 Warum Franz Beckenbauer ein schlechtes Gewissen hatte – und Buchwald trotzdem sagt: „Hättest Du mich 1986 mitgenommen, wären wir schon damals Weltmeister geworden.“ 🟠 Was Lothar Matthäus zum „komplettesten aller Mitspieler“ machte. 🟠 Wieso er trotz Top-Angebot aus Mönchengladbach am selben Abend beim VfB Stuttgart unterschrieb. 🟠 Der wahre Ursprung seines Spitznamens „Diego“ – und was er mit dem echten Maradona zuletzt besprach. 🟠 Warum er nie einen Spielerberater hatte – und trotzdem immer wusste, was er wert war. 🟠 Überraschungsgast Jürgen Klinsmann über Buchwalds Mut, nach Japan zu gehen – und über seinen Status als Volksheld dort. Dazu: Ein kurioser Einsatz als Mittelstürmer, eine Anekdote mit DFB-Physio Adolf Katzenmeier – und die ganz persönliche Antwort auf die Frage: Wen ruft Buchwald nachts um 3 Uhr bei einer Autopanne an? 📆 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt

    1h 50m

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Deutschlands Fußball-Legenden, wie man sie selten erlebt. Ehrlich und ausführlich blicken die größten Stars der vergangenen Jahrzehnte im Podcast des Deutschen Fußballmuseums auf ihren Karrieren zurück – und beantworten die Fragen von Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Wie hat alles angefangen? Was waren die größten Herausforderungen? Und welche Triumphe am schönsten? Zweimal 45 Minuten plus Nachspielzeit und Verlängerung. Spannende Anekdoten sowie neue Ansichten und Einsichten sind garantiert.

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