Sales Expressed

hyrise I Dominic Blank

Software Sales Leader teilen EINE konkrete Herausforderung und wie sie die gelöst haben. Unser Anspruch: 20 Minuten "real talk" - konkret, kompakt, umsetzbar. Du bekommst Erfahrungsberichte, Impulse und erprobte Tipps um erfolgreiche Sales Teams in der Software Welt aufzubauen und zu führen. Dafür spricht hyrise Mitgründer und Host Dominic Blank alle 2 Wochen mit wechselnden, erfahrenen und spannenden Gästen. Produziert von hyrise (https://www.hyrise.com/uebersicht-fur-unternehmen).

  1. Sep 23

    Folge 39: Pipeline Generierung als Marketing Funktion: 4X Effekt bei COSMO CONSULT | Peter Dibbern, CMO

    Dominic spricht mit Peter Dibbern, CMO bei COSMO CONSULT, über Lead Generation und Pipeline Verantwortung im Marketing. Marketing liefert, Sales beschwert sich über die Qualität – dieses Spiel kennt jede Organisation. Bei Cosmo Consult, europäischer Microsoft-Partner mit über 1.500 Mitarbeitenden, waren die eigenen Leads intern so unpopulär, dass die dezentralen Einheiten sie schlicht liegen ließen. Peter hat daraus keine Kommunikationsoffensive gemacht, sondern die Qualifizierungsfunktion komplett ins Marketing gezogen. Was verändert sich für ein SDR-Team wirklich, wenn es die Abteilung wechselt? Warum übergibt Peter bewusst keine vollständig qualifizierten Leads an den Vertrieb? Und weshalb sagt er, dass man für diesen Umbau vor allem Nehmerqualitäten braucht? Eine Folge für alle, die Marketing und Vertrieb enger verzahnen wollen – und für CMOs, die überlegen, ob sie sich Pipeline-Ziele ans Bein binden sollten. Lieblingszitat: „Kümmer dich lieber erst mal um das Thema, was dir wirklich weh tut, und nicht um das Thema, was am besten zu deiner Visitenkarte passt." Angesprochene Ressourcen: LinkedIn Profil PeterLinkedIn Profil Dominichyrise Service Call to Action: „Folgen" klicken und Newsletter abonnieren. Kapitel:02:00 Lead Generation und Pipeline-Verantwortung im Marketing03:32 Das MQL-Problem einer dezentralen Organisation07:30 Fokus, Rollen und Incentivierung im Marketing-Team11:02 Das Scoring-Modell: drei von vier Kriterien, nie alle vier13:14 Inbound, Target Accounts und der Weg zurück zum Cold Calling17:50 Die Zahlen: Conversion Rates und vervierfachte Pipeline19:36 Rat für CMOs: Verantwortung übernehmen und durchhalten

    Folge 39: Pipeline Generierung als Marketing Funktion: 4X Effekt bei COSMO CONSULT | Peter Dibbern, CMO
  2. Sep 9

    Folge 38: Partner Sales aufbauen: Auf 25 % des Wachstums | Max Springer von Agicap

    Dominic spricht mit Max Springer, General Manager DACH bei Agicap, über den Aufbau eines indirekten Vertriebskanals. Fast jede Go-to-Market-Organisation will irgendwann Partner: Reichweite ohne eigenen Headcount, Deals in denen man gar nicht selbst im Raum sitzen muss. In der Praxis ist es die schwierigste Motion überhaupt – und Max hat bei Agicap vier Jahre gebraucht, bis sie wirklich ins Rollen kam. Warum reicht ein Referral Programm nicht, wenn du echte Skalierung willst – und was musst du einem Partner bieten, damit er dedizierten Headcount auf dich setzt? Und wie verhinderst du, dass sich Partner Sales und Direct Sales intern gegenseitig auf die Füße treten? Eine Folge für alle, die eine Partner Motion aufbauen oder ihre bestehende endlich zum Laufen bringen wollen. Lieblingszitat: „Wenn man es macht, richtig machen - nicht so nebenbei." Angesprochene Ressourcen: LinkedIn Profil MaxLinkedIn Profil Dominichyrise Service - Recruiting und Training Call to Action: „Folgen" klicken und Newsletter abonnieren. Kapitel: 03:31 Woran du merkst, dass der indirekte Kanal zu dir passt 05:23 Die drei Motions: Referral, Co-Selling und Unabhängigkeit 09:28 Wie du Partner gewinnst und in ihre P&L kommst 12:29 Vier Jahre Aufbau und die Leadership-Entscheidung 15:28 Der größte Unlock: Partner Enablement 18:39 Partner Sales neben Direct Sales: Leadschutz und Kultur 22:31 Empfehlung für den Start: Geduld und echtes Commitment

    Folge 38: Partner Sales aufbauen: Auf 25 % des Wachstums | Max Springer von Agicap
  3. Aug 26

    Folge 37: Hobby oder Beruf? Wann Leidenschaft für den Karrierewechsel reicht I Tim Holm von SAP

    Dominic spricht mit Tim Holm, Head of SAP Customer Experience Germany und Mitglied der Geschäftsleitung von SAP Deutschland, über Karriereentscheidungen im Tech Sales. Von außen sieht Tims Karriere linear aus: dual studiert, Winner Circle, Top 2 % aller Vertriebler, mit 32 jüngstes Mitglied der Geschäftsleitung. Tatsächlich hat er mitten in dieser Kurve gekündigt, um seinen Kindheitstraum zu verfolgen und Pilot zu werden bei Lufthansa – und stand im März 2020 arbeitslos in Hamburg. Wie entscheidest du zwischen einer sicheren Beförderung und einem Traum, der alles kostet? Woran merkst du, ob deine Leidenschaft für einen Berufswechsel wirklich groß genug ist – oder ob du dir dein Hobby gerade kaputt machst? Und warum sagt jemand, der es geschafft hat, heute: zu früh Manager werden ist ein Fehler? Lieblingszitat: „Take a decision and then make the decision the right decision." Angesprochene Ressourcen: LinkedIn Profil TimLinkedIn Profil Dominichyrise Service - Recruiting und Training Call to Action: "Folgen" klicken und ⁠⁠⁠⁠Newsletter⁠⁠⁠⁠ abonnieren. Kapitel: 02:03 Der Traum vom Pilotenberuf und die Kündigung bei SAP 04:13 März 2020: arbeitslos in Hamburg mitten in der Pandemie 05:16 Warum es am Ende nicht die Fliegerei wurde 08:05 Journaling, Coaching und die Zwei-Stühle-Übung 11:17 Hobby oder Beruf: woran man erkennt, ob die Leidenschaft reicht 14:16 Zurück in die Tech Welt: Google, Celonis und Salesforce im Vergleich 18:02 „Vor 30 Manager werden" – und Tims Empfehlungen für den nächsten Schritt

    Folge 37: Hobby oder Beruf? Wann Leidenschaft für den Karrierewechsel reicht I Tim Holm von SAP
  4. Aug 12

    Folge 36: GTM in den USA: Ehrliche Learnings eines deutschen Scale-ups I Julian Weitz von Makersite

    Dominic spricht mit Julian Weitz, CRO bei Makersite, über den Markteintritt eines europäischen Enterprise-SaaS in die USA. Viele europäische Gründer träumen davon, mit ihrem B2B-Produkt in die USA zu gehen und unterschätzen dabei fast systematisch, wie anders dort verkauft, gekauft und geführt wird. Julian Weitz hat diesen Weg gemacht: 2023 ist Makersite als europäisches Enterprise-SaaS „on the ground" in die USA gegangen. In der Folge zerlegen die beiden diese Reise: warum US-Vertriebler im Interview brillant wirken, hinter der Show aber oft wenig Substanz steckt, wieso Vertrieb in Europa eher wie Fußball funktioniert und in den USA wie American Football, warum Support aus Europa allein das Momentum killt, und wie du eine eigene US-Team-Identität aufbaust. Lieblingszitat: „Die Art, wie Vertrieb in Europa gemacht wird, ist eher wie Fußball. Die USA sind eher wie American Football – du musst buchstäblich an der Tafel jeden einzelnen Laufweg aufzeigen." Angesprochene Ressourcen: LinkedIn Profil JulianLinkedIn Profil Dominichyrise Service Call to Action: „Folgen" klicken und Newsletter abonnieren. Kapitel:02:33 Warum Makersite in die USA gegangen ist05:19 Das erste US-Setup: Leader, AEs und Employer of Record07:03 Show vs. Substanz – der Kulturschock im US-Vertrieb07:48 Fußball vs. American Football: der Unterschied im Vertriebsansatz12:41 Warum Support aus Europa allein nicht funktioniert15:19 Von verteilt zu einem Hub in Chicago: Team-Identität aufbauen18:27 Kaufverhalten USA: Pipeline-Rigor, Compelling Events und Risikoappetit22:29 Hiring-Rigor und die wichtigsten Empfehlungen für den US-Markteintritt

    Folge 36: GTM in den USA: Ehrliche Learnings eines deutschen Scale-ups I Julian Weitz von Makersite
  5. Jul 14

    Folge 35: GTM skalieren nach dem Funding: CRO Playbook I Frank Piotraschke von octonomy

    Dominic spricht mit Frank Piotraschke, CRO bei octonomy, über den Aufbau einer Go-to-Market-Organisation in der Hypergrowth-Phase. Nach dem Closing steht der ambitionierte Businessplan – und die Frage, wie aus einem 5x-Versprechen echtes ARR wird. Frank hat das bei SoSafe, Staffbase, Optimizely und jetzt bei Ooctonomy (von 12 auf 125 Leute in Monaten) immer wieder gemacht. In der Folge zerlegen die beiden diese Reise: warum du am Tag des Closings eigentlich schon zu spät bist, wieso der CRO im Kern Recruiter und RevOps-Person zugleich ist, warum rigorose Pipeline-Fokussierung das Einzige ist, was zählt, und wie du die „Blueprint-Falle" mitgebrachter Best Practices vermeidest. Die Folge zeigt sehr konkret, wie du einen mutigen Businessplan in ein tragfähiges System übersetzt – und warum radikaler Pragmatismus in dieser Phase mehr wert ist als jede perfekte Vorlage. Lieblingszitat: „Du hast auf jeden Fall nie die Zeit das Pipeline-Gap nochmal aufzuholen, wenn du das einmal hast." Angesprochene Ressourcen: LinkedIn Profil FrankLinkedIn Profil Dominichyrise ServiceBook: Proactive Selling Framework (here) Call to Action: "Folgen" klicken und ⁠⁠⁠Newsletter⁠⁠⁠ abonnieren. Kapitel: 01:10 Was Octonomy macht und Franks Weg durch Scale-Phasen 04:23 Warum du am Tag des Closings schon zu spät bist 07:50 Der richtige Zeitpunkt für einen CRO 10:00 Das Kleine ins Große übertragen ohne den Gründerspirit zu verlieren 13:06 Die zwei Kernaufgaben des CRO: Recruiter und RevOps 15:17 Rigorose Pipeline-Fokussierung als Best Practice 19:09 Die Busfahrer-Metapher und wen du neben dir brauchst 22:17 Vorsicht vor der Blueprint-Falle

    Folge 35: GTM skalieren nach dem Funding: CRO Playbook I Frank Piotraschke von octonomy
  6. Jul 1

    Folge 34: Kundensegmentierung im Customer Success: Warum ARR allein in die Irre führt I Hauke Rahm von Integrity Next

    Dominic spricht mit Hauke Rahm, Chief Customer Officer bei Integrity Next, über Kundensegmentierung. Über zehn Jahre und mehrere Anläufe hat Hauke Kundensegmentierung immer wieder neu gedacht, unter anderem bei Commerce Tools durch die Hyperscale-Phase von unter 10 auf über 150 Mio. ARR. In der Folge zerlegen die beiden diese Reise: warum reine ARR-Segmentierung zur Self-fulfilling Prophecy wird, warum seine erste über-komplexe Scoring-Formel an der Realität scheiterte, wieso die entscheidende Metrik vor allem verfügbar sein muss, und wie sich Investment-Level und Play-Art (Retention vs. Expansion) als zwei getrennte Dimensionen denken lassen. Die Folge zeigt sehr konkret, wie aus zehn Jahren Trial-and-Error ein einfaches Modell wird, das Sales und CS gemeinsam tragen – und warum genau diese Einfachheit der Erfolgsfaktor ist. Lieblingszitat: „Was unterscheidet die Kunden wirklich? Nicht, wie ich sie gerne unterschieden hätte, sondern was sie wirklich unterscheidet." Angesprochene Ressourcen: LinkedIn Profil Hauke RahmLinkedIn Profil Dominic BlankNewsletter ⁠⁠Sales Expressed für GTM best practiceshyrise ⁠Service⁠ Call to Action: "Folgen" klicken und ⁠Newsletter⁠ abonnieren. Kapitel: 02:15 – Warum Segmentierung mehr ist als ARR 04:43 – Zwei Fehlversuche: die ARR-Falle und die zu komplexe Formel 08:44 – Der Durchbruch: den Kunden sehen, wie er im Markt steht 16:10 – Schwellwerte, zwei Dimensionen und die Baseline-Logik 21:11 – Haukes drei Empfehlungen für die eigene Segmentierung

    Folge 34: Kundensegmentierung im Customer Success: Warum ARR allein in die Irre führt I Hauke Rahm von Integrity Next
  7. Jun 17

    Folge 33: Champion Enablement - Wie dein Champion den Deal für dich gewinnt I Jan Wollenhaupt von hyrise

    Dominic spricht mit Jan Wollenhaupt, Fractional CRO und Trainer bei hyrise (ehemals HoS Choco), über Champion Enablement: warum die meisten Deals nicht beim Entscheider gewonnen werden, sondern bei der Person, die intern für dich verkauft. In den meisten Sales-Motions kommt der Seller nie direkt an den Decision Maker. Man pitcht an einen Champion und hofft, dass es weitergeht – und genau in diesem Limbo sterben die Deals. In der Folge dreht Jan die klassische Logik um: warum „ich will mit in den Termin" der falsche Reflex ist, warum die eigentliche Frage nicht „Wie komme ich an den Tisch?" lautet, sondern „Wie mache ich meinen Champion im Raum stärker, als ich es je sein könnte?", und wie ein konkretes Enablement-Kit aussieht – drei bis vier Seiten mit Business Case, Pains und nächsten Schritten. Die Folge zeigt sehr konkret, wie du einen Champion identifizierst, briefst und in einem Vorab-Call so vorbereitest, dass er den Deal intern selbst über die Linie bringt. Lieblingszitat:„Man sollte sich bei jedem Deal fragen: Wie glaubwürdig ist mein Champion beim Entscheider? Wenn die Antwort mittel oder unklar ist, hat man wahrscheinlich ein Champion-Problem und kein Deal-Problem." Angesprochene Ressourcen: LinkedIn Profil ⁠Jan WollenhauptLinkedIn Profil ⁠Dominic Blank⁠⁠Newsletter ⁠⁠⁠Sales Expressed für GTM best practiceshyrise ⁠Service⁠ Call to Action: "Folgen" klicken und ⁠⁠Newsletter⁠⁠ abonnieren. Kapitel: 01:38 Die Challenge: Wie enable ich meinen Champion? 03:15 Vom „Ich will mit rein" zum Champion-Enablement 08:11 Woran man einen echten Champion erkennt 13:32 Das Enablement-Kit: Storyline, Business Case, Objections 19:16 Der Vorab-Call: Briefing & spielerisches Objection-Prep 21:43 Recap: Champion-Problem statt Deal-Problem

    Folge 33: Champion Enablement - Wie dein Champion den Deal für dich gewinnt I Jan Wollenhaupt von hyrise
  8. Jun 2

    Folge 32: Sales Onboarding neu gedacht: Wie StepStone Churn von 70 % auf 25 % senkte I Davide Russo von Sales Leader Academy

    Dominic spricht mit Davide Russo, der aus seiner Zeit als Head of Sales Training mit einem Stab von 10 Trainern bei Stepstone berichtet: über den Umbau eines Sales Onboardings, das vorher zwei Drittel der neuen Seller in der Probezeit verlor. In der Episode zerlegt Davide, woran das alte Onboarding scheiterte - Druckbetankung in 14 Tagen, kein definiertes Ziel, ein Flickenteppich aus irrelevantem Input – und zeigt die Hebel, die wirklich gewirkt haben. Das Ergebnis: Churnrate von fast 70 auf 25–30 Prozent gesenkt, 90 Prozent der Starter mit Erstumsatz in den ersten vier Wochen. Lieblingszitat: „Wir verbrennen hier die Talente, die wir gewinnen." Angesprochene Ressourcen: LinkedIn Profil Davide LinkedIn Profil ⁠⁠Dominic⁠Newsletter ⁠Sales Expressed für GTM best practiceshyrise ⁠Service⁠Buch: Coaching Salespeople into Sales Champions – Keith Rosen und Radical Candor – Kim Scott Call to Action: "Folgen" klicken und Newsletter abonnieren. Kapitel: 01:36 – Das Problem: 20 Starter im Monat, fast 70 % Churn in der Probezeit 03:05 – Status quo des alten Onboardings und die drei zentralen Denkfehler 09:12 – Die Lösung: Hiring-Veto, Pre-Boarding, entschlacktes Programm und früher ans Telefon 13:59 – Vom Zwei-Wochen- zum Sechs-Monats-Plan mit Coachings und Probezeitgesprächen 21:02 – Das Ergebnis in KPIs und Davides Buchempfehlungen

    Folge 32: Sales Onboarding neu gedacht: Wie StepStone Churn von 70 % auf 25 % senkte I Davide Russo von Sales Leader Academy

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