Drama QuWiens - Ein Wiener Theaterpodcast

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Hi :) Wir sind Lara, Annkathrin und Mirijam und wir lieben Theater, Theaterwissenschaft und Feminismus. In diesem Podcast wollen wir mit euch über die Wiener Theaterwelt sprechen, Stücke analysieren und aus feministischer Sicht betrachten. Außerdem lachen wir viel. Wir geben gern unseren Senf dazu – und wo kann man das besser als in einem Podcast? Wir sind neu im Podcast-Game, also freuen wir uns sehr über eure Ideen und Vorschläge. Hit us up! Und jetzt … Bussi und Vorhang auf! Viel Spaß! Eure Drama-QuWiens 👑 Unser Instagram Profil: https://www.instagram.com/dramaquwiens?igsh=c3E3MzRnb

  1. 4d ago

    "Erbsenhirn" - "Woyzeck" mit Mechthild Harnischmacher

    ‼️Content Note: In dieser Folge sprechen wir über Femizide, patriarchale und sexualisierte Gewalt.‼️ Hello again :) Erbsen, Einhörner, Schlagzeug und ein feministisches Manifest – wir waren in „Woyzeck“ vom Volkstheater in den Bezirken! Georg Büchners „Woyzeck“ ist ein Klassiker. Aber wie erzählt man heute eine Geschichte, die mit einem Femizid endet, ohne dabei den Täter zum eigentlichen Opfer zu machen? Genau dieser Frage widmet sich Regisseurin Mechthild Harnischmacher in ihrer Inszenierung. Wir sprechen über unsere unterschiedlichen Theatererfahrungen, über patriarchale Gewalt, Verantwortung und darüber, warum es manchmal notwendig ist, mit den Erwartungen des Publikums zu brechen. Außerdem geht es um Plüscheinhörner, einen ziemlich ungewöhnlichen Hasen, Erbsendiäten und die Frage, warum ausgerechnet das Ende der Inszenierung für uns so hoffnungsvoll war. Diesmal zu Gast: ✨ Mechthild Harnischmacher ✨ Mit der Regisseurin sprechen wir über die Entstehung ihrer Inszenierung, darüber, warum Marie bewusst nicht auf der Bühne steht, wie aus einem klassischen Drama ein feministischer Appell wird und weshalb Woyzeck vielleicht besser zur Männerberatung gehen sollte. Wir erfahren außerdem, wie viel Ausprobieren, Verwerfen und gemeinsames Nachdenken hinter einer Inszenierung steckt und warum die Reaktionen des Publikums manchmal überraschender sind als das Stück selbst. Und weil uns das Ende auch nach dem Theaterbesuch nicht losgelassen hat, machen wir noch einen kleinen Ausflug zu Sara Ahmeds Feminist Killjoy Manifesto und fragen uns, was passiert, wenn feministische Kritik die gewohnten Erzählungen unterbricht. Annkathrin fehlt diesmal leider krankheitsbedingt bei unserer Nachbesprechung, ist aber beim Interview natürlich mit dabei. 🩷 Und wie immer gibt's am Ende unsere QuWiens-Tipps! Zum Stück: „Woyzeck“ – Volkstheater in den BezirkenNach Georg BüchnerRegie: Mechthild Harnischmacher Im Volkstheater in den Bezirkenhttps://www.volkstheater.at/produktion/3142449/woyzeck/ QuWiens-Tipps: „Sturm“ im Hamakom Theater Nestroyhof: https://www.hamakom.at/produktionen/sturm ChickLit – die feministische Buchhandlung in Wien: https://www.chicklit.at Viel Spaß beim Hören! Bussi 🩷 Hilfe und Beratung bei Gewalt: Wenn du selbst von Gewalt betroffen bist, Gewalt in deinem Umfeld mitbekommst oder Unterstützung suchst, findest du hier wichtige Anlaufstellen in Österreich  Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555  24-Stunden Frauennotruf Wien: 01 71 71 9  Männerberatung 24/7: 0800 400 777 Telefonseelsorge: 142  Polizei: 133

    "Erbsenhirn" - "Woyzeck" mit Mechthild Harnischmacher
  2. Sep 30

    "Düntz Düntz" - "Die Düntzer Rhapsodie" mit Barbara Maria Angermaier, Marika Rainer und Ivan Strelkin

    Hello again :) Wir waren in Düntz. Also – irgendwie waren wir alle schon mal in Düntz: einem Dorf am Land, in dem die Zeit ein bisschen anders zu vergehen scheint als in der großen Stadt. Wir haben uns im Theater Drachengasse „Die Düntzer Rhapsodie“ angesehen – ein Stück über Stadt und Land, übers Weggehen und Zurückkommen, über Heimat, Zugehörigkeit und darüber, was passiert, wenn in Wien plötzlich 30 Jahre vergehen, während in Düntz gerade einmal ein Tag vergangen ist.  Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über das Aufwachsen am Land und das Leben in der Stadt, über Heimat und Zugehörigkeit, über gesellschaftliche Veränderungen und darüber, warum die Inszenierung gleichzeitig provoziert und sich für uns trotzdem wie eine „wohltuende Umarmung“ angefühlt hat.  Außerdem reden wir über Barbiepuppen und Stofftiere, über Riesentomaten im Wien der Zukunft, über Dialekte und darüber, warum es manchmal wichtiger ist, dazuzugehören, als verstanden zu werden.  Außerdem haben wir diesmal gleich drei Interviewgäst*innen: ✨ Barbara Maria Angermaier ✨✨ Marika Rainer ✨✨ Ivan Strelkin ✨ Barbara und Marika stehen in „Die Düntzer Rhapsodie“ auf der Bühne, Ivan hat gemeinsam mit Bianca Anne Braunesberger den Text geschrieben und Regie geführt. Mit ihnen sprechen wir über die Entstehung von Düntz und des Düntzer Dialekts, über persönliche Erfahrungen mit Stadt und Land, über Heimat und Zugehörigkeit und darüber, wie Jodler, Rap, Barock und Mozart in einer Rhapsodie zusammenfinden.  Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps. 🩷 Zum Stück:„Die Düntzer Rhapsodie“Ort: Theater Drachengasse WienText: Ivan Strelkin & Bianca Anne BraunesbergerRegie: Ivan Strelkin https://www.drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1134 QuWiens-Tipps: Support your local bands – besucht kleine Konzerte, Bars und Open Mics „Ich möcht seicht sein“ im Kabinetttheater https://www.kabinetttheater.at/eintrag/elfriede-jelinek-ich-mochte-seicht-sein„Repor-TFM (Arbeitstitel)“ – eine Mockumentary über das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft https://youtu.be/BoWwwT9urEE?si=PeYcKmUuWnVOd63c Ton:Kevin Szilágyi Viel Spaß beim Hören Bussi 🩷

    "Düntz Düntz" - "Die Düntzer Rhapsodie" mit Barbara Maria Angermaier, Marika Rainer und Ivan Strelkin
  3. Jun 9

    "Daunenschaum" - "Fretten" mit Martina Rösler und Nora Jacobs

    ‼️ Wir möchten unbedingt, dass ALLE diese Folge erleben können! ‼️ Leider erlaubt Spotify derzeit nicht, eigene, vollständige Transkripte hochzuladen. Stattdessen werden nur automatisch erzeugte KI-Transkripte angezeigt – und die sind leider voller Fehler. Deshalb findet ihr das von uns sorgfältig transkribierte Transkript aktuell nur über unseren Linktree. Vielen Dank für euer Verständnis! ❤️ https://linktr.ee/dramaquwiens Hello again :) Wir waren im Kosmos Theater und haben uns dort „Fretten“ angesehen – nach dem Roman von Helena Adler, in einer Bühnenfassung von Anita Buchart und Mika Tacke. „Fretten“ erzählt von einer Ich-Erzählerin, die zwischen Kindheit, Jugend und Mutterschaft ihren Platz in der Welt sucht. Es geht um das Aufwachsen auf dem Land, um Zugehörigkeit und Widerstand, um familiäre Erwartungen und um die Frage, wer man eigentlich sein möchte. Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über Schaum, Germteig und Schmetterlinge, über Helena Adlers bildgewaltige Sprache, über Kindheitserinnerungen an das Dorfleben und darüber, wie sich Gebärden-, Laut- und Körpersprache auf der Bühne gegenseitig ergänzen können. Außerdem reden wir über Daunentuchenten, Menopausen-Medusen, Reiffeissenverbonds, Mirijams Neologismen-Liebe und darüber, warum uns die Mehrsprachigkeit dieser Inszenierung so begeistert hat. Außerdem haben wir gleich zwei Interviewgästinnen: ✨ Martina Rösler ✨ ✨ Nora Jacobs ✨ Martina Rösler ist Choreografin der Produktion und Nora Jacobs hat als Awareness Eye die Zusammenarbeit zwischen Laut- und Gebärdensprache begleitet. Mit ihnen sprechen wir über die Entstehung von „Fretten“, über mehrsprachiges Theater, über Choreografie und Gebärdensprache und darüber, wie man Helena Adlers sprachgewaltigen Text auf die Bühne bringt. Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps. Zum Stück: „Fretten“ Ort: Kosmos Theater Wien Produktion: TEATA & makemake https://teata.at/fretten QuWiens-Tipps: Das posthume Helena-Adler-Porträt auf Ö1 https://oe1.orf.at/programm/20260512/831939/Helena-Adler-Ein-posthumes-Portraet Wiener Opernsommer 2025 https://tickets.opernsommer.at/de/carmen-open-air Ton: Kevin Szilágyi Viel Spaß beim Hören Bussi 🩷

    "Daunenschaum" - "Fretten" mit Martina Rösler und Nora Jacobs
  4. May 19

    "Clara Schumann - Living Legend" - "Ich sehe Clara" mit Agnes Hausmann

    Hello again :) Wir waren im Theater Drachengasse und haben uns dort „Ich sehe Clara“ angesehen – ein Stück über eine Frau, die im 19. Jahrhundert ein gefeierter Superstar war (also wirklich – sie war eine richtige living legend) und an die heute trotzdem oft nur als „die Frau von Robert Schumann“ erinnert wird. Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über Frauen* in der Geschichtsschreibung, über musikalischen Leistungsdruck, über Popstars damals und heute und darüber, wie Theater historische Figuren neu sichtbar machen kann. Außerdem reden wir über Hula-Hoop-Reifen, über Fußballschuhe auf der Bühne, über Lady Gaga-Vergleiche und darüber, warum uns diese Inszenierung emotional so krass berührt hat. Außerdem haben wir wieder eine Interviewgästin:✨ Agnes Hausmann ✨ Sie spielt Clara Schumann in der Produktion und spricht mit uns darüber, wie man ein ganzes Leben auf die Bühne bringt, warum Musik im Stück eine so große Rolle spielt und wie Theater dabei helfen kann, vergessene Künstlerinnen* wieder hörbar und sichtbar zu machen. Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps. Zum Stück:„Ich sehe Clara“Ort: Theater Drachengasse WienRegie: Stefan Laskohttps://www.drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1196 QuWiens-Tipps: „SINE META DROM“ im Odeon Theaterhttps://www.odeon-theater.at/sine-meta-drom/„Fleabag“https://youtu.be/hYmENGPlNMk?si=zfVz0kcT5N8da4MoHört klassische Musik (vor allem die von Clara Schumann)https://open.spotify.com/intl-de/artist/2yzaWNFV3cxmcRZtwtr5WC?si=iVRqXBl2S1yP04tEb8u5qw Ton:Kevin Szilágyi Viel Spaß beim Hören Bussi 🩷

    "Clara Schumann - Living Legend" - "Ich sehe Clara" mit Agnes Hausmann
  5. Mar 31

    "Es hoamatlet" - "Die Infantin trägt den Scheitel links" mit Lisa Schrammel

    Zur Info für euch: Beim Interview hat leider ein Mikro versagt. Unsere Interviewgästin hört man deshalb gut , uns… eher nicht so. (Am besten mit Kopfhörern hören hihi, dann geht’s am besten.) Hello again :) Gemeinsam waren wir im Kosmos Theater und haben uns „Die Infantin trägt den Scheitel links“ angesehen, eine performative Sprechoper auf dem Heimatmisthaufen nach dem Roman von Helena Adler. Auf der Bühne: ein großer Misthaufen, viel Sprache, Musik und eine Geschichte über ein Mädchen, das auf einem Bauernhof aufwächst und sich ihren eigenen Weg durch ein katholisch geprägtes, patriarchales Umfeld bahnt. Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über den Heimatbegriff, über Anti-Heimat, über Nostalgie und Ideologie und darüber, wie das Stück mit Bildern, Gerüchen und Sprache Erinnerungen und sehr persönliche Assoziationen auslösen kann. Außerdem reden wir über den berühmten Misthaufen auf der Bühne, über musikalische Momente zwischen Volkslied und Metal und über diese ganz besondere Theatererfahrung, wenn ein Raum voller Menschen gleichzeitig etwas erlebt, aber alle etwas anderes darin sehen. Außerdem haben wir wieder eine Interviewgästin: ✨ Lisa Schrammel ✨ Sie ist Schauspielerin, Mitgründerin des Kulturvereins "Die Fabric" und künstlerische Leiterin der Produktion. Mit ihr sprechen wir darüber, wie man einen Roman auf die Bühne bringt, warum Sprache im Stück eine so zentrale Rolle spielt und ob die Figur der Infantin als feministische Figur gelesen werden kann. Außerdem geht es um die Frage: Was bedeutet „Heimat“ eigentlich, persönlich, politisch und im Theater? Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps. Zum Stück: „Die Infantin trägt den Scheitel links“ Performative Sprechoper nach dem Roman von Helena Adler Regie: Susanne Lietzow Ort: Kosmos Theater Wien https://kosmostheater.at/produktion/die-infantin-traegt-den-scheitel-links/ QuWiens-Tipps: „Alessandro nell’Indie“ im Theater an der Wien Premiere: 10. April https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2025-26/1513/Alessandro-nellIndie?gad_source=1&gad_campaignid=22669676543&gbraid=0AAAAAD2OmIdd1XJMgm0T1kIPl_wT4n7FH&gclid=Cj0KCQjw4a3OBhCHARIsAChaqJNarUiQHdc7L73RWrdUDBTNuJ7KNvEs68vH4TkomPOqgDndLUJ5imcaAhT-EALw_wc Ausstellung „Animalia. Von Tieren und Menschen“ in der Heidi Horten Collection https://hortencollection.com/ausstellungen/aktuell Ton:  Kevin Szilágyi Bussi 🩷

    "Es hoamatlet" - "Die Infantin trägt den Scheitel links" mit Lisa Schrammel
  6. Mar 9

    "Am Schwarzenbergplatz 1" - "Lysistrata" mit Markus Edelmann

    ❗️TRIGGERWARNUNG:❗️ In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung, Krieg und stereotypische Darstellungen von Geschlechterrollen. Gemeinsam waren wir am Schwarzenbergplatz 1 im Burg-Kasino. Wir waren bei der Premiere von Lysistrata (R: Thomas Jonigk, Ensemble) – einer antiken Komödie von Aristophanes, in der Frauen™ versuchen, den Krieg zu beenden, indem sie den Männern™ Sex verweigern. Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über stereotype Geschlechterrollen, über Cross-Dressing, über Sexualisierung – und darüber, warum das Stück für uns an manchen Stellen ziemlich schwierig war. Außerdem haben wir wieder einen Interviewgast: ✨Dramaturg Markus Edelmann✨, der an der Produktion mitgearbeitet hat. Mit ihm sprechen wir darüber, wie eine Inszenierung entsteht, warum man sich für bestimmte Textfassungen entscheidet und stellen uns die Frage ob Lysistrata überhaupt als feministisches Stück funktionieren kann. Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps. Viel Spaß beim Hören 🩷 Zum Stück: LysistrataRegie: Thomas JonigkOrt: Kasino am Schwarzenbergplatz https://www.burgtheater.at/veranstaltungen/lysistrata/2026-05-02 QuWiens-Tipps: „Liv, Love, Laugh, Strömquist. Ein Life Coaching auf Leben und Tod“ im Volkstheater (R: Anna Marboe) https://www.volkstheater.at/produktion/2443858/liv-love-laugh-stroemquist/2443845/ „DAS Margareten - Raum für lebendiges Theater“ https://www.dasmargareten.at Ton:Kevin Szilágyi Bussi 🩷 PS: Wir reden ja kurz mit Markus über „Fräulein Else“ im Volkstheater, das ist unsere Folge dazu: https://spotifycreators-web.app.link/e/tQ0qsxVQm1b

    "Am Schwarzenbergplatz 1" - "Lysistrata" mit Markus Edelmann
  7. Feb 23

    "Moving Gänsehaut" - “No Place Like Home” mit Malika Fankha

    ❗️TRIGGERWARNUNG:❗️ In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt in der Familie, Vergewaltigung und Inzest.Bitte passt gut auf euch auf und hört nur weiter, wenn das für euch gerade möglich ist. Hello again :) Diese Folge ist eine Special-Folge, denn: Wir haben Besuch im QuWiens-Studio! Zu Gast ist Malika Fankha, Regie von No Place Like Home – und wir freuen uns sehr über dieses erste gemeinsame Interview. Gemeinsam waren wir im brut und haben die Performance No Place Like Home gesehen – ein intensiver Abend aus Bewegung, Sound, Stimme und Stille, der uns noch lange im Körper geblieben ist.  Wir sprechen darüber, wie Sound und Bewegung körperliche Reaktionen auslösen können, warum Stille plötzlich laut wird und wie sich ein „feministisches Ohr“ anfühlen kann.   Im Gespräch mit Malika geht es um künstlerische Prozesse zwischen Tanz, Text und Sound, um die Frage nach körperlicher Autonomie auf der Bühne – und darum, wie Performance mit sensiblen Themen umgehen kann, ohne einfache Antworten zu liefern.  Zum Stück: No Place Like Home Regie: Malika Fankha Ort: brut Wien https://brut-wien.at/de/Programm/Kalender/2026/02/Malika-Fankha Text zum "feministischen Ohr": Palme, Pia; Lessiak, Christina, Performing a feminist utopia: Music theatre as democratic practice,  University of Huddersfield, 20.–21. Juni 2019, https://www.fragilityofsounds.org/wp-content/uploads/2019/07/Performing_a_feminist_utopia_2019.pdf, 23.02.2026. Coverfoto: ©Malika Fankha Ton: Kevin Szilágyi Bussi 🩷 PS: Das „nackte Pferd“, das kurz in der Folge auftaucht, gehört zu einer älteren Folge – hier könnt ihr reinhören: https://open.spotify.com/episode/2buAFjTkCaUYM8iWSKoxnu?si=a8GZo7C6TnS352ZZuZSHxg

    "Moving Gänsehaut" - “No Place Like Home” mit Malika Fankha

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