Zwischen Gut & Genug

Patricia Sickenius und Marius Becker

Hier dreht sich alles um die Frage, wie wir mehr Zufriedenheit im Hier & Jetzt finden können – denn zwischen Reizüberflutung, gesellschaftlichem Druck und all dem Überangebot an Möglichkeiten kann man leicht im Alltag versinken und einfach nur dahinleben. Wir sind Patricia und Marius und auf diesem Kanal beschäftigen uns mit Themen, die einen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben und suchen gemeinsam nach Perspektiven und Impulsen, die uns im Alltag weiterhelfen. Neue Folgen und Impulse jeden Mittwoch.

  1. 4d ago

    Wieder mehr Spaß: Die 3 Säulen für echte Leichtigkeit

    Wann hatten wir das letzte Mal so richtig Spaß? Ohne Ziel, ohne Messung und ohne Performance-Druck? Im durchgetakteten Alltag zwischen Beruf, Verantwortung und Dauer-Stress geht die kindliche Leichtigkeit oft schrittweise verloren. Hobbies werden durchoptimiert, jeder Tag folgt festen Routinen und selbst in der Freizeit schleicht sich der Leistungsgedanke ein. In dieser Folge von Zwischen Gut & Genug gehen wir der Frage auf den Grund, warum wir als Erwachsene verlernen, einfach mal unbeschwert zu sein. Wir beleuchten, warum ständige Sorgen vor der Zukunft den Blick auf das Hier & Jetzt verstellen und wie sich der eigene „Spark“ im Alltag wieder aktivieren lässt. Wir sprechen über den Unterschied zwischen passivem Konsum („Fake Fun“) und echten Glücksmomenten („True Fun“ nach Catherine Price), beleuchten das Prinzip der Mini-Abenteuer im Alltag und erklären, warum es manchmal einfach Mut braucht, echte Freude wieder ohne schlechtes Gewissen zuzulassen. 🌀 Darum geht‘s: - Die Optimierungs-Falle: Warum das ständige Messen von Leistung in Hobbys den Spaß zerstört. - True Fun vs. Fake Fun: Welche 3 Faktoren echten Spaß ausmachen. - Das Fun-Audit: Wie sich durch eine einfache Bestandsaufnahme verlorene Lieblings-Hobbys wiederentdecken lassen. - Erlaubnis zur Sillyness: Warum das Ausleben des inneren Kindes radikal entlastet. Mehr Impulse für den Alltag: 👉 Webseite: https://www.zwischengutundgenug.de 👉 Instagram: https://www.instagram.com/zwischengutundgenug/   #MehrSpaßImAlltag #Leichtigkeit #Persönlichkeitsentwicklung #MentalHealth #ZwischenGutUndGenug #TrueFun #Stressabbau #Mindset #Zufriedenheit #Overthinking

  2. Sep 23

    Was will ich eigentlich vom Leben? Und wie du es herausfinden kannst

    Wo stehe ich gerade im Leben? Was macht wirklich glücklich – und was zieht nur Energie ab? Die Frage „Was will ich eigentlich?“ klingt so simpel, bringt aber fast jeden von uns regelmäßig an die Grenze. Egal ob nach der Uni, nach einer Trennung, beim Karrierewechsel oder einfach mitten im durchgetakteten Alltag: Oft merkt man erst, dass man am falschen Ort ist, wenn der innere Druck zu groß wird.   In dieser Folge von Zwischen Gut & Genug wird der Spieß umgedreht. Wir beleuchten, warum das gesamte Leben nicht heute auf einem Vision Board durchgeplant werden muss und weshalb eine grobe Kompassrichtung oft viel wertvoller ist als ein starrer 10-Jahres-Plan.   Es geht um das radikale Ausschlussprinzip („Was will ich NICHT?“), wie sich fremde Erwartungen von echten eigenen Wünschen unterscheiden lassen und warum man sich das Leben wie eine Lego-Kiste vorstellen sollte: Man muss nicht den Bauplan anderer übernehmen, sondern kann sich die eigenen bunten Bausteine zusammenpicken.   🌀 Darum geht‘s: - Die Bestandsaufnahme: Wie sich durch kleine Alltags-Beobachtungen die echten Auslöser für Unzufriedenheit finden lassen. - Das Ausschlussprinzip: Warum zu wissen, was man NICHT will, die schnellste Abkürzung zur eigenen Richtung ist. - Der Werte-Kompass: Wie man die Top-3-Kernwerte (z. B. Freiheit, Fairness, Gemeinschaft) findet und Entscheidungen danach ausrichtet. - Fremde Wünsche entlarven: Wie man merkt, ob man den eigenen Traum lebt oder den von Eltern, Chefs oder Social Media.   Mehr Impulse für den Alltag: 👉 Webseite: https://www.zwischengutundgenug.de 👉 Instagram: https://www.instagram.com/zwischengutundgenug/ #WasWillIchVomLeben #Orientierungslosigkeit #Persönlichkeitsentwicklung #MentalHealth #ZwischenGutUndGenug #Lebensentscheidungen #Mindset #Karriere #Zufriedenheit

  3. Sep 16

    Das 100-Jahre-Geheimnis: Was die Blue Zones uns über gesundes Altwerden lehren

    Warum geben wir eigentlich Tausende Euro für teure Supplements, Eisbäder und die neuesten Biohacking-Trends aus, während die ältesten Menschen der Welt etwas völlig Anderes machen? Während der Markt für Longevity boomt, übersehen wir oft die simpelsten Stellschrauben für ein langes, gesundes und zufriedenes Leben. In dieser Folge von Zwischen Gut & Genug tauchen wir in das Phänomen der „Blue Zones“ ein – jene 5 Regionen auf der Erde (von Okinawa in Japan über Sardinien bis Costa Rica), in denen ungewöhnlich viele Menschen gesund 100 Jahre oder älter werden. Und das ganz ohne Zivilisationskrankheiten oder Dauerstress. Gemeinsam schauen wir uns die wissenschaftliche Feldforschung von Dan Buettner an und dröseln die sogenannten „Power Nine“ (die 9 gemeinsamen Nenner aller Blue Zones) auf. Wir fragen uns: Wie lässt sich natürliche Bewegung, das japanische Ikigai-Prinzip oder die 80%-Regel beim Essen in unseren vollgepackten Alltag integrieren, ohne den nächsten Optimierungswahn auszulösen? 🌀 Darum geht’s: - Die Entdeckung der Blue Zones: Was Okinawa, Ikaria & Co. gemeinsam haben. - Natürliche Bewegung statt Fitnesswahn: Warum tägliche Schritte und Alltagsaktivität oft mehr bewirken als harter Leistungssport. - Das Ikigai & Plan de Vida Prinzip: Wie ein klarer Lebenssinn die Lebenserwartung drastisch erhöht. - Entschleunigung & Alltagsrituale: Warum Pausen kein Luxus sind, sondern vor chronischen Entzündungen schützen. - Die 80%-Ernährungsregel: Warum pflanzliche Basis und moderates Essen den Unterschied machen. Mehr von uns: 👉 Webseite: https://www.zwischengutundgenug.de (Holt euch hier euren kostenlosen Habit Tracker!) 👉 Instagram: https://www.instagram.com/zwischengutundgenug/ #BlueZones #Longevity #MentaleGesundheit #Mindset #Zufriedenheit #ZwischenGutUndGenug #Ikigai #Gesundheit #Persönlichkeitsentwicklung #Achtsamkeit #Ernährung

  4. Sep 9

    Die Macht des Umfelds: Wie 5 Menschen über das eigene Leben entscheiden

    Warum fällt es uns eigentlich so schwer, unser Umfeld neutral zu betrachten? Während wir gegenseitige Ratschläge verteilen, merken wir oft gar nicht, wie stark uns die Grundenergie der Menschen beeinflusst, mit denen wir täglich die meiste Zeit verbringen. Doch unbewusstes Social Priming und negative Energien im Alltag blockieren unglaublich viel Potenzial und stehen unserer inneren Zufriedenheit im Weg. In dieser Folge von Zwischen Gut & Genug tauchen wir in die Psychologie unseres Umfelds ein. Wir haben uns selbst die Frage gestellt: Wer sind eigentlich unsere persönlichen „Top 5“ – und ziehen uns diese Kontakte eher hoch oder unbewusst runter? Von Arbeitskollegen über enge Freunde bis hin zu digitalen Influencern sprechen wir darüber, wie stark fremde Verhaltensmuster unser eigenes Gehirn formen. Gemeinsam gehen wir der Frage auf den Grund, wie Spiegelneuronen in unserem Kopf arbeiten und warum die Laune anderer Menschen uns oft eins zu eins ansteckt. Wir erkunden, wie man durch einfache Bestandsaufnahmen mehr Klarheit im Kopf gewinnt, wie man gelassener mit festen Alltagsbeziehungen (wie im Job oder in der Familie) umgeht und den eigenen Fokus wieder auf die Dinge lenkt, die uns wirklich Energie geben. 🌀 Darum geht’s: · Die 5-Personen-Regel: Wer sind die Menschen, die deine Zukunft und deinen Selbstwert wirklich prägen? · Die Macht der Spiegelneuronen: Warum wir Stimmungen, Slang und Verhaltensmuster unbewusst kopieren. · Social Priming & Quiet Quitting: Wie meckernde Arbeitskollegen deine eigene Einstellung zum Job vergiften können. · Ex-Partner & Altlasten: Was es bedeutet, wenn Menschen „Rent Free“ in deinem Kopf wohnen und wie du den mentalen Raum zurückholst. Mehr von uns:  👉 Webseite: https://www.zwischengutundgenug.de (Holt euch hier euren kostenlosen Habit Tracker!)  👉 Instagram: https://www.instagram.com/zwischengutundgenug/ #Umfeld #Spiegelneuronen #MentaleGesundheit #Mindset #Zufriedenheit #ZwischenGutUndGenug #Persönlichkeitsentwicklung #SocialPriming #Selbstreflexion #PsychologieDeutsch #Achtsamkeit

  5. Sep 2

    Wie du aufhörst, dein größter Gegner zu sein (Warum wir Selbstakzeptanz brauchen)

    Warum fällt es uns eigentlich so schwer, einfach mal zu sagen: „Ich bin genug“? Während wir bei Freunden jede Schwäche verständnisvoll abwinken, führen wir mit uns selbst oft einen gnadenlosen inneren Kampf.  Ob es der Blick in den Spiegel ist, die eigene Statur, verpasste Chancen oder Wochen, in denen die Disziplin flöten geht – der negative Self-Talk im Kopf blockiert unglaublich viel Lebensenergie und steht eurer Zufriedenheit im Weg. In dieser allerersten Folge aus unserem brandneuen Studio tauchen wir in das Thema „Selbstakzeptanz“ ein. Wir sprechen darüber, warum die ewige Selbstoptimierung oft eine Falle ist und weshalb echte Veränderung erst dann beginnt, wenn man den eigenen Ist-Zustand ehrlich annimmt. Dabei gehen wir der Frage auf den Grund, wie man endlich aufhört, den persönlichen Selbstwert an ständige Bedingungen zu knüpfen. 🌀 Darum geht’s:  • Wie der innere Kritiker als Freund oder Feind die eigene Zufriedenheit sabotiert und wie man zu mehr Selbstmitgefühl findet • Das Paradoxon der Veränderung zeigt, warum eine echte Entwicklung erst möglich ist, wenn man sich genau so akzeptiert, wie man ist • Ungeschönte Ehrlichkeit hilft dabei, gelassener mit Dingen wie Genetik oder Körpergröße umzugehen, die sich schlichtweg nicht ändern lassen • Einfache Wortwechsel im Kopf verwandeln ein gewohntes „Ich muss“ in ein befreiendes „Ich will“ und nehmen sofort den extremen Leistungsdruck raus Mehr von uns:  👉 Webseite: https://www.zwischengutundgenug.de (Holt euch hier euren kostenlosen Habit Tracker!)  👉 Instagram: https://www.instagram.com/zwischengutundgenug/ #selbstakzeptanz #selbstmitgefühl #selbstwert #mindset #zufriedenheit #persönlichkeitsentwicklung #hierundjetzt #selbstliebe #podcast #zgug #zwischengutundgenug

  6. Aug 26

    Warum fällt es uns eigentlich so verdammt schwer, uns selbst zu verzeihen?

    Warum ist es eigentlich so verdammt schwer, sich selbst zu verzeihen? Während wir Freundinnen oder dem Partner bei Fehlern meist voller Verständnis begegnen, sind wir mit uns selbst oft unbarmherzig. Ob es alte Entscheidungen sind, verpasste Chancen, die eigene Ernährung oder Momente, in denen wir nicht für uns selbst eingestanden sind – die Vorwürfe im Kopf blockieren unglaublich viel Lebensenergie und füttern negative Glaubenssätze. In dieser Folge tauchen in das Thema „Sich selbst verzeihen“ ein. Wir sprechen darüber, wie stark uns die fehlende Fehlerkultur aus der Schulzeit bis heute prägt und warum wir lernen müssen, Fehler nicht als Makel, sondern als Verarbeitungsprozess zu sehen. Wir teilen persönliche Beispiele – vom radikalen Kontaktabbruch über die Frage, wie man sich das eigene Unwissen der Vergangenheit verzeiht, bis hin zu wirksamen Ritualen für den Alltag.  🌀 Darum geht’s: · Wie blockierte Schuldgefühle unbewusst Glaubenssätze wie „Ich habe Glück nicht verdient“ füttern · Der Unterschied zwischen verzeihen und vergessen – und warum Akzeptanz der erste Schritt ist · Die Perspektive der besten Freundin: Wie man lernt, fürsorglicher mit sich selbst umzugehen · Praktische Werkzeuge & Rituale: Von ungeschickten Briefen bis zum lauten Aussprechen vor dem Spiegel Mehr von uns:  👉 Webseite: https://www.zwischengutundgenug.de  (Holt euch hier euren kostenlosen Habit Tracker!)  👉 Instagram: https://www.instagram.com/zwischengutundgenug/ #sichselbstverzeihen #selbstmitgefühl #glaubenssätze #mindset #zufriedenheit #persönlichkeitsentwicklung #hierundjetzt #loslassen #podcast #zgug #zwischengutundgenug

  7. Aug 19

    Die Let Them Theory: Lass die anderen machen & kümmere dich um dich

    Ein dreist geparktes Auto vor der Haustür, Gedrängel in der Supermarktschlange oder der unhöfliche Spurt auf der Autobahn – wir alle kennen diese kleinen Alltagssituationen, die uns in Sekundenschnelle die Laune verderben. Doch warum verschwenden wir eigentlich so viel wertvolle Lebensenergie an Dinge und Menschen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen? In dieser Folge dreht sich alles um die bekannte „Let Them Theory“ von Mel Robbins. Wir sprechen darüber, wie viel Entlastung in dem einfachen Grundsatz steckt, andere Menschen genau so sein zu lassen, wie sie sind, und den eigenen Fokus wieder voll auf das zu lenken, was wir selbst beeinflussen können („Let Me“). Wir beleuchten Alltags-Momente aus unserem Leben, hinterfragen typische deutsche Aufreger-Muster und zeigen, warum wir nicht der Mittelpunkt des Universums sein müssen, um ein zufriedenes Leben zu führen.  Schreibt uns super gerne in die Kommentare bei Spotify oder auf Instagram: Über welche Kleinigkeit im Alltag möchtet ihr euch ab heute offiziell nicht mehr aufregen? 🌀 Darum geht’s: · Das Prinzip hinter der Let Them Theory und wie der Wechsel von „Let Them“ zu „Let Me“ funktioniert · Warum wir die eigenen Maßstäbe oft fälschlicherweise als allgemeinen Standard für alle anderen voraussetzen · Wie man kleine Mantras im Alltag nutzt um Adrenalin und Impulsreaktionen schnell wieder abzudämpfen · Warum Gelassenheit nicht bedeutet alles gutzuheißen, sondern sich selbst vor unnötiger Negativität zu schützen Mehr von uns:  👉 Webseite: https://www.zwischengutundgenug.de (Holt euch hier euren kostenlosen Habit Tracker!)  👉 Instagram: https://www.instagram.com/zwischengutundgenug/ #letthemtheory #gelassenheit #mindset #zufriedenheit #persönlichkeitsentwicklung #hierundjetzt #alltagsstress #podcast #zgug #zwischengutundgenug

  8. Aug 12

    Vergleichen mit anderen: Warum fühlen wir uns nie gut genug?

    Wir alle tun es, meistens völlig unbewusst: Ein kurzer Blick auf Social Media, in die Garage des Nachbarn oder auf die Karriereentscheidungen im Freundeskreis – und schon schleicht sich das Gefühl ein, irgendwie hinterherzuhinken. Theodore Roosevelt brachte es einmal auf den Punkt: „Comparison is the thief of joy.“ Doch warum vergleichen wir uns eigentlich ständig, obwohl es uns oft nur frustriert und das eigene Selbstbild nach unten zieht? In dieser Folge nehmen wir den ständigen Vergleichsdrang unter die Lupe. Wir sprechen darüber, warum das Vergleichen evolutionär tief in uns verwurzelt ist und weshalb es an sich noch gar nichts Schlechtes sein muss. Das eigentliche Problem entsteht erst bei dem, was wir im Kopf daraus machen: Wir betreiben selektives Cherry-Picking, vergleichen unsere eigenen Schwachstellen mit der perfekten Fassade anderer und vergessen dabei völlig die emotionalen Narben, die man von außen nicht sieht.  🌀 Darum geht’s: · Warum Vergleichen biologisch tief in uns verankert ist und woher der Trieb zur Selbsteinschätzung kommt · Das Phänomen des selektiven Wahrnehmens und weshalb wir nie das volle Bild einer anderen Person sehen · Wie Social Media den Vergleichsdrang verstärkt und weshalb unser Gehirn gefilterte Bilder als Realität abspeichert · Die Frage nach Neid vs. Inspiration und wie ein veränderter Self-Talk den entscheidenden Unterschied macht Mehr von uns:  👉 Webseite: https://www.zwischengutundgenug.de (Holt euch hier euren kostenlosen Habit Tracker!)  👉 Instagram: https://www.instagram.com/zwischengutundgenug/ #vergleichen #selbstwert #mindset #zufriedenheit #persönlichkeitsentwicklung #hierundjetzt #dankbarkeit #podcast #zgug #zwischengutundgenug

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Hier dreht sich alles um die Frage, wie wir mehr Zufriedenheit im Hier & Jetzt finden können – denn zwischen Reizüberflutung, gesellschaftlichem Druck und all dem Überangebot an Möglichkeiten kann man leicht im Alltag versinken und einfach nur dahinleben. Wir sind Patricia und Marius und auf diesem Kanal beschäftigen uns mit Themen, die einen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben und suchen gemeinsam nach Perspektiven und Impulsen, die uns im Alltag weiterhelfen. Neue Folgen und Impulse jeden Mittwoch.